Frage von alunia00, 67

Hab ein sehr schlechtes verhältnis mit meiner Mutter und dazu nimmt sie noch Drogen was kann ich tun?

Schon seit einem Jahr ist mit bewusst das meine Mutter Drogen nimmt und zwar Amphetamin nimmt, ich weiss nicht was ich machen soll, mit ihr zureden geht einfach nicht, ging um ehrlich zu sein noch nie ich hatte noch nie ein gutes Verhältnis mit ihr mein Vater ist alkoholiker und die Beiden sind geschieden. Die Drogen fingen an als meine Mutter einen neuen freund hatte er hat sie vermutlich da mit rein gezogen sie sind jetzt seit 2 Monaten nicht mehr zusammen doch meine Mutter ist wieder mit meinen Vater zusammen, er trinkt zwar nicht mehr aber nimmt zusammen mit ihr die Drogen. Sie stört es ja noch nicht einmal wenn die drogen auf dem Tisch in wohnzimmer liegen oder das ich dabei bin wenn sie es schnaufen. Sie fahren auch öfters einfach im Auto in der Stadt rum und sind mehrere Stunden gar nicht da oder fahren auf Mehrmals nach Polen und lassen mich und meinen Bruder alleine, was much personlich nicht stört da ich mindestens da nicht mit ihnen in kontakt bin. Ich wollte schon oft mit einen Vertrauenslehrer auf meiner Schule oder sofort mit dem Jugendamt darüber reden, doch ich habe angst das ich (w/16) oder mein Bruder (14) ins Kinderheim kommen wenn ich es erzähle, ich habe zwar gelesen dass das Jugendamt zuerst mit meienr Mutter reden würde usw. Aber meien Mutter wird das so oder so ablehnen da es fur sie garnicht so schlimm wäre wenn wir in Kinderheim landen würden, da meine Mutter durch die drogen agressiver als davor ist hat sie auch öfters gedroht das sie selber das Jugendamt anruft damit sie uns weg nehmen, weil sie meint das wir viel zu schwer zu erziehen wurden was aber wirklich nicht stimmt da ich mir ofters viel muhe gebe um mit ihr zu reden oder das haus auf zuraumen oder ihr bei irgendwas zu helfen doch sie merkt das nicht am nachsten Tag sagt sie wieder das ich nie etwas mache, klar habe ich Tage oder sogar Wochen an denen ich zb. Mein Zimmer nicht aufraume und meine Mutter schiebt dann immer die unordnung halt darauf das ich einfach zufaul wäre. Das mit der Faulheit ist nicht die Ganze Wahrheit und zwar ist es mir seober bewusst das ich an deppresionen leide ich Ritze mich und habe bzw habe ab und zu selbst Mord Gedanken es gibt keine Nacht in der ich ohne zu Weinen Schlafen gehe, meine Mutter weisst das mit dem ritzen doch das einziege was sie dazu sagt das ich damit aufhoren sollte und das es dumm ist einmal hat sie sogar gesagt das ich damit auf meinen Handgelenken aufhoren sollte und es mit meinen Hals probieren sollte und das es viel Efektiewer wäre. Bitte sagt was ich machen sollte

Antwort
von BellaBoo, 29

Deine Mutter interessiert sich nicht wirklich für euch...was wollt ihr noch bei ihr ?

Natürlich würdet ihr in ein Kinderheim kommen, aber ihr könntet zumindest versuchen zusammen zu bleiben.

Ihr müsst beide da raus und braucht dringend psychologische Unterstützung. Das Verhalten von deinen Eltern ist unterirdisch und je mehr ihr euch dem aussetzt, desto schlechter wird es euch gehen...besser im Heim, als mit sowas leben müssen

Kommentar von AllesSch0nWeg ,

Als Außenstehender betrachtet man das so wie du schreibst und natürlich hast du so gesehen Recht. Ich finds aber ziemlich hart zu fragen was man von der eigenen Mutter noch will. Natürlich hängt sie an ihrer Mutter......

Kommentar von BellaBoo ,

Deswegen habe ich auch geschrieben bei ihr und nicht von ihr. Es geht nicht darum den Kontakt vollkommen abzubrechen, sondern das bei ihr wohnen, das beiden Kindern nicht gut tut.

Ich weiß sehr gut, das sie ihre Mutter lieben...mein Ex und Vater meiner Kinder ist selbst Alkoholiker. Meine Kinder haben Kontakt zu ihm...in trockenen Phasen ohne Aufsicht, ansonsten darf er sie sehen und sie bleiben bei uns in der Wohnung und spielen. Es wäre aber nicht gut, wenn sie bei ihm aufwachsen würden...

Antwort
von 2001Jasmin, 34

Hallo,
Ich find grad echt keine Worte. Es tut mir echt leid für dich, das du so etwas durchleben musst. Das wünsche ich echt keinem.😪😪
Ich würde dir raten mal mit einer Person der du vertraust und die dir nahe steht darüber zu sprechen. Die kann dir wahrscheinlich besser Tipps geben als ich. Sonst kannst du ja auch zum Jugendamt gehen und das melden..

Antwort
von epikureer, 14

Sehr, sehr sensibles Thema, aber es gibt aus meiner Sicht nur eine Möglichkeit aus diesem Teufelskreis auszubrechen und das wird dir vermutlich jeder Psychologe (adäquater Ansprechpartner an der Stelle und kein Internetforum) auch entsprechend raten:

Ein Hilfsangebot kommt zu spät und führt - aus meiner Warte - zu nichts.

Jeder in eurer Familie benötigt einen (schmerzhaften) Weckruf und ihr müsst aus eurem Umfeld heraus, um euer Verhalten und eure Situation zu verbessern. Das bedeutet für deine Mutter, dass sie in psychatrische Betreuung muss, und für euch, dass ihr aus diesem schlimmen Umfeld heraus müsst und zwar sofort.

Scheue den Gang zum Jugendamt nicht, nutze ein Sorgentelefon oder deine nahe und leistungsfähige Verwandtschaft. Momentan bist du coabhängig und schlägst dich mit Gedanken einer Teilschuld herum, du bist aber nicht das Problem, sondern deine Mutter. Du solltest dich selbst vor den Folgen dieser Behandlung schützen.

Antwort
von AllesSch0nWeg, 14

Melde dich beim Jugendamt. Ich kann verstehen dass du das eigentlich nicht möchtest, denke du hast deine Mutter lieb, aber sie tut euch nicht gut. Vielleicht wäre eine Art betreutes Wohnen besser für dich und deinen Bruder.

Antwort
von brentano83, 5

Auch wenn es hart erscheinen mag, aber geh zum Jugendamt, das ist für dich und deinen Bruder echt besser.... Ihr solltet da bald möglichst raus..... Du bist 16, wenn ich nicht irre kommst du in kein Kinderheim mehr, sondern in betreutes wohnen oder gar ne eigene kleine Wohnung... Man könnte hier dann versuchen das du mit deinem Bruder zusammen bleibst, sprich er bei dir lebt, aber das könnte von dir zuviel verlangt sein - du sollst ja auch noch irgendwo Kind sein dürfen........ Aber wie genau das ist wird dir sicher einer beim Amt erklären können..... 

Alles gute euch beiden!! 

Antwort
von quopiam, 4

Keine Angst vor dem Jugendamt! Vernünftige Beratung bekommst Du dort in aller Regel und Hilfe auch. Ihr müßt da raus und zwar schnell. Eine Heimumgebung ist besser als das, was Du und Dein Bruder jetzt habt. Sehr oft bleiben Geschwister zusammen - jedenfalls in allen Fällen, die ich persönlich kenne. Der Normalfall ist die Integration in eine Wohngruppe aus Gleichaltrigen. Es gibt Regeln, die einzuhalten sind (ist ja nicht anders als überall) und eine solide Umgebung zum Lernen und Leben. Außerdem muß es nicht dazu kommen, daß Ihr in ein geeignetes Jugendheim kommt. Angesichts des Verhaltens Deiner Mutter würde ich ein Heim aber befürworten. Das ist nicht schlimm, das ist heute normalerweise eine ziemlich gute Sache. Viel Glück! q.

Antwort
von sigmarkunze, 28

Geh zum Jugendamt. Die holen euch da raus. Wenn deine Mutter Drogen nimmt, dann ist das wirklich kein gutes Umfeld. Für eure Zukunft, nehmt Kontakt mit dem Jugendamt auf!!

Antwort
von ZOCKSTATION86, 21

Du bist in ner ziemlich blöden Zwickmühle.

Ich sehe da 3 Auswege:

1. Du gehst zum Jugendamt oder sagst es irgendwem und kommst zu 100% ins Heim oder zu Pflege Eltern

2. Du redest mit deinen Eltern (am besten mit deinem Bruder zusammen)

3. Du akzeptierst es so wies ist und geniest es mal das zu tun kannst was du willst ohne irgend einen der dir es verbietet

Kommentar von BellaBoo ,

3...geniessen ? Du hast keine Ahnung, aber wirklich keine, wie es ist, wenn Eltern sich einen Dreck um ihre Kinder kümmern...und du solltest dafür dankbar sein !

Kommentar von ZOCKSTATION86 ,

Tut mir leid. Ich merke selber gerade wie blöd das von mir wahr. Es wahr eigentlich Ironisch gemeint aber..

Kommentar von BellaBoo ,

kam halt nicht so rüber, schon okay.

Ich kann es ja auch verstehen, das man gerade als Teenager, auch mal gerne ohne elterliche Kontrolle ist, sogar sehr gut. Ich war ein ähm recht problematischer Teenager, aber ich wußte, meine Eltern sind immer für mich da, selbst wenn ich noch so großen Mist gebaut habe. Das war bei Freunden von mir nicht so...ich hatte immer ein Zuhause, sie nicht. Mittlerweile bin ich selbst Mutter und kann mir jetzt auch vorstellen, welche Qualen sie damals ausgestanden haben und bin ihnen nur noch dankbarer.

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