Haare strohig wie pflegen?

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4 Antworten

Huhu.. Leider müssen die erst Stück für Stück ab.. Also bis sie wieder gesund sind. Gegen spliss ist nicht viel zu tun. Klar gibt es Shampoo welches das verspricht (wo öle enthalten sein sollen) wobei oftmals silikone enthalten sind.
Silikone lassen dein Haar wieder gesund anfühlen.

Silikone geben eine Schutzschicht um dein Haar. Falls du dein Haar aber glänzen möchtest oder locken oder irgendwie halt frisieren möchtest halten die Haare nicht lange der Frisur bei.

Sie sind nicht mehr leicht frisierbar und sehen schnell nicht mehr so schön aus:)

Lg.

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Hey, da deine Haare sehr trocken sind solltest du Produkte mit viel Feuchtigkeit verwenden, also Feuchtigkeitsshampoo und danach unbedingt einen Conditioner verwenden. Und einmal wöchentlich machst du eine Haarmaske und die Spitzen dann immer ca. alle 3 Monate schneiden lassen.

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Du wirst Deine Haare schneiden oder wirst Du sie fachgerechet schneiden lassen?  Das macht schon einen deutlichen Unterschied, denn bei falscher Schere, falscher Scherenhaltung und/oder -führung könntest Du die Haare noch so pflegen . . . der Schaden, den Du dadurch anrichten kannst lässt sich ebenso wenig mit irgendwelchen "Mittelchen" reparieren wie Spliss   ....  gegen den man auch nicht wirklich 100%ig vorbeugen kann.

Wenn Du Deine Haare fachgerecht und gründlich schneiden lässt, so dass alles, was gespalten/gesplisst definitiv beseitigt ist, dann ist auch erst einmal kein Spliss mehr vorhanden.

Spliss ist zwar nicht 100%ig vermeidbar, aber wenn man ein paar
wichtige Maßnahmen/regeln befolgt, RICHTIG pflegt und korrekt mit den
Haaren umgeht, sollte man mit 2, 3 bis maximal 4 reinen Spliss-Schnitten
pro Jahr auskommen  ...  denn die meisten selbst generierten
Spliss-Ursachen lassen sich definitiv deutlich reduzieren/vermeiden.

Bei einem reinen Spliss-Schnitt verlierst Du kaum bis gar nichts an Haarlänge   .. funktioniert so aber nur, wenn man nicht erst noch wartet, bis sich der Spalt in den Haaren nach oben in die Haarlängen erweitert hat  .... und das macht er nun mal ganz von selbst.

Immer daran denken, dass Haare zwar "tote Hornschicht" sind und Horn eigentlich ein recht robustes Material ist, aber

1. jedes einzelne Haar ist für sich recht dünn/fein
2. Haare sind in nassem/aufgequollenem Zustand extrem "verletzbar"

Die meisten selbst generierten Spliss-Ursachen lassen sich leicht und deutlich reduzieren/vermeiden:

- beim Haarewaschen wirklich nur den Kopf/die Ansätze waschen und
massieren. Für die Haarlängen und -spitzen reicht der Schaum beim
Ausspülen völlig aus und wer mehr Schaum in den Haarlängen vermisst,
streicht den während dem Shampoonieren höchstens mal sachte und absolut gradlinig mit den Fingern vom Kopf aus durch die Haarlängen.

- Niemals die Haarlängen und -spitzen rubbeln .... schon gar nicht in nassem Zustand

- nur Bürsten mit Naturborsten und echte Horn- oder Holzkämme verwenden

- nasses Haar auch nicht durchbürsten, sondern immer nur mit einem grobzinkigen Natur-Kamm vorsichtig/sachte durchkämmen

- nie zu heißes Wasser verwenden ... je kühler, desto besser

- übermäßige Hitze generell vermeiden (nicht heiß fönen, u.s.w.)

- Bürsten, Kämme, etc. auch regelmäßig reinigen

- keine Haargummis mit Metallstücken verwenden

- auf Seiden- und/oder Satinkissen schlafen. Darauf reibt sich das Haar im Schlaf nicht auch noch unnötig

- Vitamin- und Mineralienmängel vermeiden

- mind. 2 - 2,5 Liter Wasser pro Tag trinken

- Stress vermeiden

- regelmäßig nachschneiden lassen, dann müssen wirklich immer nur die
Spitzen oder eben eventueller Spliss geringfügig beschnitten werden und
nicht mehr.

Je trockener das Haar, desto anfälliger für Bruch und Spliss. Deshalb
empfiehlt sich auch spätestensab Schulterlänge die Haaransatzwäsche,
die dem Haar auf lange Sicht hektoliterweise austrocknendes Wasser
erspart.

Für das Verdünnen und die Haaransatzwäsche sind grundsätzlich
ausschließlich hochwertige Shampoos geeignet, die auch wirklich sowohl
richtig gute waschaktive Substanzen enthalten als auch echte,
konzentrierte Wirkstoffe.  Durch das Verdünnenrelativiert sich aber auch
automatisch wiedet der Kaufpreis und viele hochwertige Naturshampoos
sind dann durch diese Anwendung in den effektiven Kosten plötzlich noch
günstiger als viele Chemieshampoos, die auf billigen Industriereinigern
und gesundheitsschädlicher Chemie basieren.

Ein hochwertiges Naturshampoo (z.B. "Shampoo & Duschbad Basis von
SANOLL) aus einer Auftrageflasche (1:10 mit Wasser verdünnt) bei
trockenem Haar scheitelweise den Ansätzen entlang auftragen und dann
ganz normal shampoonieren (und immer NUR auf dem Kopf!)

Durch das Verdünnen machst Du aus einem hochwertigen Naturshampoo für 8,50 EUR (200 ml) eines für 0,85 ... günstiger geht's schon nicht mehr
und mit einem Naturshampoo quälst Du Dein Haar (und auch Deine Kopfhaut) weder mit chemischen Rückständen, die es auf Dauer nur stumpf,
kraftlos,fettend, spröde, bruchanfällig machen, noch mit chemischen
Tensiden.

Wenn es Dir bei der Ansatzhaarwäsche zu wenig schäumt (ist nur Gewohnheitssache), emulgierst Du mit ganz wenig Wasser nach.

Es gibt natürlich auch noch andere, richtig gute, nachhaltige und
unbedenkliche Shampoos/Pflegeprodukte wie z.B. MARIAS Organic Care,
O'right, Sanoll, Oliebe, Herbanima, CulumNatura, u.s.w. . . . an einem
konkreten Beispiel musste ich aber mal eben die Kalkulation vorrechnen.

Die Shampoos von MARIAS (Mischverhältnis 1:7) enthalten nicht einmal
irgendwelches Industriewasser aus irgendeinem Teil des Produktionskreislaufs, sondern reine Blütenwasser und z.B. deren
Haarbalsam wirk wirklich und ehrlich pflegend FÜR die Haare  ... im
Gegensatz zu den ganzen sogenannten Pflegespülungen, etc.

Mischst Du solch ein Shampoo auf Vorrat, dann koche das Wasser vorher ab und lass es auskühlen. Dann sind die Keime darin abgetötet und können sich über Tage in der Flasche nicht vermehren .... und sie kommen nicht auf
die Kopfhaut.

Zusätzlich (und eigentlich grundlegend) sorgen logischerweise auch die täglichen Brüstenstriche für geschneidiges Haar .... seitdem zig Millionen
Menschen denken (weil es die Werbung ja sagt), Chemieshampoos und Spülungen hätten wirklich etwas mit Haarpflege zu tun, sind solche Basics leider etwas "aus der Mode geraten"   ...  auch wenn gerade die täglichen
Bürstenstriche .... richtig durchgeführt .... den meisten unserer Kundinnen haufenweise Produkt(e) ersparen.

Für die Bürstenstriche verwendest Du (und reinigst sie auch immer
gründlich) idealerweise idealerweise die "KOST Kamm Wildschweinbürste
mit 7 Reihen" (gibt es z.B.über amazon für 35,00 - 37,00 EUR. Nicht nur
die Borsten zählen zu den besten für Kopfhaut und Haare . .. die
Bauweise der Bürste lässt zu, dass Du sie direkt am Bürstenkopf
führen kannst und so den Druck auf den Kopf besser regulieren kannst.
Außerdem entfällt so die "Hebelwirkung" mit dem Anfassen am Griff und
somit geht das bei 50 - 60 oder mehr Bürstenstrichen nicht auf die
Handgelenke.

So verteilst Du das Talg von Deiner Kopfhaut in die Haarlängen und Haare
brauchen Talg für deren Geschmeidigkeit und Glanz ... unter Anderem
dafür produziert Dein Organismus diesen Stoff.

Wichtig!
Immer mit Druck über die Kopfhaut bürsten ... vom Ansatz über den Kopf
bis zum gegenüberliegenden Ansatz und in die Haarlängen hinaus ... und
das in 2 - 3 Runden um den gesamten Kopf.

Immer daran denken:
Wirklich sinnvolle, wirksame, nachhaltige und effiziente Haarpflege
fängt nicht mit irgendeinem Shampoo an und schon gar nicht mit
irgendwelchen Chemie-Shampoos . . . und Spülungen sind auch nur
Kämmhilfen.

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Kennst du den Pflegeschnitt? Kleine Strähnen drehen und die überstehenden spitzen Abschneiden. Dazu Kuren benutzen und eventuell eigelb.

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