Frage von Nalalalu, 20

Haarausfall bei männlichen Verwandten, könnte mich es auch treffen?

Hallo,
In der Familie meines Vaters haben sogut wie alle Männer früher oder später Haar Ausfall bekommen. Bei meinem Opa und seinen Bruder ist es so und bei meinen Vater aber auch seinen Halbbrüder ist es der Fall. Mein Vater und meine Onkel haben verschiedene Väter.
Was ja theoretisch hieße das meine Oma väterlicher Seits den Haarausfall vllt auch vererbt hat.
Meine Tante väterlicher Seits hat aber davon keine Probleme und meine Oma auch nicht.

In der Familie meiner Mutter ist Haarausfall kein Thema weder bei Frauen noch bei Männern. Alle hatten bis ins hohe Alter recht viel und gesundes Haar und meine Oma hatte auch sehr lange ihr natürlich dunkles Haar.

So ich bin ein Mädchen, habe aber die Haarfarbe und Struktur meines Vaters geerbt. Hellbraun, dünn und empfindlich, trocken.
Mein Bruder hat die Haare von unserer Mutter, fast schwarz, dick, fest und eher fettig.

Ich frage mich wie wahrscheinlich es ist das ich später Haarausfall habe auch wenn es sonst nur bei den Männern in dem Familienzweig war.
Oder ob es eher meinen Bruder trifft auch wenn er die Haare unserer Mutter hat.
Oder ob es uns von der Wahrscheinlichkeit vllt beide nicht trifft.

Und was mich noch interessieren würde, wie wahrscheinlich es ungefähr ist das ic doch wieder dunkles Haar bekomme.
Zu meiner Geburt war ich dunkel, wie meine Oma und Mutter von der Farbe.
Mit 2 wurde ich dann platinblond und bin dann wieder dunkler geworden zu dem hell-mittelbraun, das ich jetzt habe.

Expertenantwort
von Regaine, Business Partner, 2

Hallo Nalalalu,

da die erblich bedingte Alopezie offensichtlich bei Deinen Vorfahren und Verwandten stark verbreitet zu sein scheint, ist es nicht auszuschließen,dass es auch Dich "trifft". Mit welcher Wahrscheinlichkeit, können wir allerdings nicht abschätzen. Außerdem: selbst wenn ein Ereignis sehr wahrscheinlich ist, muss es trotzdem nicht eintreffen... .

Gerne geben wir Dir aber ein paar allgemeine Informationen rund um das Thema. Darüber hinaus haben wir auf unserer Webseite www.Regaine.de noch viele weitere Informationen zum Thema bereitgestellt.

Die erbliche bedingte Form des Haarausfalls ist eine Veranlagung für eine Überempfindlichkeit: Die Haarfollikel reagieren empfindlich auf das Abbauprodukt des männlichen Sexualhormons Testosteron, 5-alpha-Dihydrotestosteron (DHT).

Die genetische Veranlagung wird sowohl von mütterlicher als auch von väterlicher Seite vererbt - der Einfluss der mütterlichen ist jedoch vermutlich stärker. In Deutschland sind etwa 20 bis 30% der Frauen von anlagebedingtem Haarausfall betroffen.

Wir drücken Dir und Deinem Bruder die Daumen, dass es Euch nicht "trifft"!

Dein Regaine® Team
www.regaine.de/pflichtangaben

Kommentar von Nalalalu ,

Danke
Aber als Frau hat man zwar sch Testosteron im Organismus, aber doch deutlich weniger als Männer.
Wie gesagt bei mir klagt KEINE FRAU in der Familie über Haarausfall, nur die Männer.

Antwort
von AntwortMarkus, 13

Die Haare bleiben so hell wie sie jetzt sind. 

Und wenn sie nicht ausfallen werden sie grau.

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community