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Haarausfall

gefragt von ArticaArtica am 28.09.2007 um 12:07 Uhr

Seit einiger Zeit leide ich vermehrt unter Haarausfall. Der Arzt findet aber keine Urasche dafür. Woran kann das liegen und was kann ich dagegen machen ??


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clou66
beantwortet von clou66 am 28. September 2007 12:13
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Habe mal in meinem Hausmittelbuch nachgeschaut vieleicht hilft es dir: 1. Brennnesselessig: 1 Handvoll Bernnnesselwurzel in 1/2l guten Weinessig 10 Minuten leise im zugedeckten Topf kochen lassen. Abkühlen lassen, abseihen und fein filtrieren. Täglich einmal die Kophaut damit einmassieren.

Kommentar von 0bfb62de7368b3213cd9ab7318ed69b4smallArtica am 28. September 2007 12:16

Hört sich ja komisch an....werde es aber trotzdem mal probieren. Danke !! LG Artica

Kommentar von Simple_avatar5smallschlossgeist am 3. Oktober 2007 20:03

Kieselerde soll auch helfen.

Kommentar von MetroStar2005 am 16. Juni 2009 13:21

Informiere dich am besten vielfältig und schau dann nach Methoden die dir zusagen und zu dir passen. Vielleicht findest du ja hier ein paar hilfreiche Tipps: http://www.leverkusener-kreis.de/haarausfall.html


SZOMM
beantwortet von SZOMM am 28. September 2007 12:43
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Hallo Artica,

Haare sind ein Stoffwechselprodukt, hier liegt ein Problem bei dir vor, es könnten allgemeine Mangelerscheinungen durch einseitige Ernährung der Grund dafür sein. Mittel, die äußerlich aufgetragen werden können dieses nicht beseitigen ...

Ich empfehle dir, deine Ernährungsgewohnheiten zu überprüfen und dir Himalaya-Salz zu kaufen. (Im Reformhaus-Bioladen etc.) Es enthält über 80 Mineralstoffe und Spurenelemente und kann dir helfen, dein Problem zu lösen, auch ohne spezifische Probleme ist die regelmäßige Zufuhr dieses Naturproduktes sehr förderlich für die Allgemeingesundheit.

Es gibt natürlich auch andere Ursachen dafür wie das Allgemeinbefinden(Stress), Wohnumfeld- und Arbeitsplatzeinflüsse (Gifte aus Teppichen oder Möbeln), zu trockene Luft durch Heizung etc.

Alles Gute Pèdà

Kommentar von 731c5ad6dd97e7d6fb61ba4d6b44bf08smallRaimund1 am 28. September 2007 12:53

Sehr gute Antwort, DH 1. Ernährung 2. Stress
3. Umweltgifte

Kommentar von 7152c4125c5b39e6a9613daf62a22f7bsmallSZOMM am 28. September 2007 13:30

Hallo Raimund1, Danke für das Lob, das tut guuuut !


Blondi
beantwortet von Blondi am 28. September 2007 12:22
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Kann das sein,dass Du Deine Ernährung umgestellt hast?Im Frühjahr oder Herbst leide ich auch unter mehr Haarausfall.Zähl mal die Haare im Kamm.Ca 80-100 sind normal.

Kommentar von 0bfb62de7368b3213cd9ab7318ed69b4smallArtica am 28. September 2007 12:28

Nein, meine Ernährung habe ich nicht umgestellt.... und ja, es sind mehr als 100 Haare.....

Kommentar von B37d615ebc01fb5e3e0746194b273855smallBlondi am 28. September 2007 17:55

Kann es sein,dass Du in den Wechseljahren bist-könnte hormonell bedingt sein.


anonym
beantwortet von coolsnapper am 28. September 2007 12:39
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Vielleicht zu viel männliche Hormone im Blut. Lass das mal testen. Frauen gehen bekanntlich weniger die Haare aus als Männern...


emuthmann
beantwortet von emuthmann am 29. September 2007 16:26
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Ungesunde Ernährung führt zu Haarausfall

Der Verzehr von Nahrungs- und Genussmitteln führt zur Übersäuerung des Körpers und somit zu Haarausfall. Hier sind in erster Linie tierische Eiweiße (Fleisch, Wurst, Käse,Fisch, Eier, Milchprodukte, Weißmehlprodukte, Süßwaren, Kaffee, schwarzer Tee, süße Getränke, Mineralwasser, Alkohol, Nikotin und anderen Drogen zu nennen.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Überernährung mit säurebildenden Nahrungs- und Genussmitteln. Das Zuviel an Nahrung verursacht Gärungen im Dünndarm und Fäulnis im Dickdarm.

Die dadurch entstehenden Blähungen entwickeln toxische Gase, die den gesamten Organismus zusätzlich erheblich belasten. Da der Darm aus naturheilkundlicher Sicht immer in engster Verbindung zum Haarboden steht, liegt hier ebenfalls eine wesentliche Ursache für die Entstehung von Haarausfall.

Letztlich erzeugen Stress, Ärger, negative Gedanken, Bewegungsmangel, Zahn- und Umweltgifte ebenfalls belastende Säuren im Organismus, die widerum zum Haarausfall beitragen.

Normalerweise werden alle im Körper entstandenen Säuren mit natürlichen Mineralstoffen neutralisiert und über die Nieren ausgeleitet. Für diese Säure-Neutralisation werden u.a. die im Haarboden eingelagerten Mineralstoffe verbraucht.

An deren Stelle werden die neutralisierten Säuren als so genannte saure Stoffwechselschlacken eingelagert. Auf diese Weise entsteht eine Verschlackung des Haarbodens, die über kurz oder lang den Haarausfall zur Folge hat.

Der Haarausfall steht immer auch mit einer gestörten Darmfunktion in Verbindung. Daher ist folgendes zu berücksichtigen: Die vom Darm aufgenommene Nahrung kann aufgrund der Funktionsstörung nicht richtig verstoffwechselt werden. Das hat zur Folge, dass der Körper mit der Zeit unter Mangelerscheinungen leidet.

Da die Nährstoffversorgung des Haarbodens für den Organismus nicht lebenswichtig ist, wird er mit den vorhandenen Nährstoffen erst einmal das Organsystem versorgen. Der Haarboden bekommt nicht genügend Nahrung; die Haarwurzeln werden unterversorgt; die Haare fallen aus.

Grundsätzlich gilt daher die dringende Empfehlung - ganz unabhängig davon, ob eine Störung der Darmfunktion spürbar ist, oder nicht - den Darm in die Haarausfall-Behandlung einzubeziehen.

Oft ist die Psyche beteiligt Die Haare spiegeln in ihrer Stärke und in ihrem Glanz unsere Stärke und unseren Glanz wider. Sind wir "in Form" und gesund; sind es unsere Haare auch.

Stellen sich in irgendeiner Form Kopfhautprobleme, wie beispielsweise Haarausfall ein, ist das auch ein Zeichen dafür, dass der Mensch als Ganzes nicht mehr im Gleichgewicht ist. Haare vermitteln uns tiefe Botschaften, wenn wir offen und aufmerksam die Signale aufnehmen.

Da unsere Haare Vitalität und Kraft symbolisieren, zeigt der Verlust der Haare einen Verlust an Kraft, Macht, Einfluss, Gesichtsverlust.

Haarausfall kann sogar durch Verlustängste hervorgerufen werden (Angst vor Neuem oder Unbekanntem). Durch den Verlust der Haare wird noch mehr Angst geschürt: die Angst, das, was noch geblieben ist, auch noch zu verlieren und letztlich mit nichts dazustehen. Ohne Haare, ohne Vitalität, ohne Kraft.

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/haarausfall.html



smaker
beantwortet von smaker am 24. März 2008 19:56
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Die häufigste Form des Haarausfalls ist erblich bedingt und tritt daher in der Familie bei den männlichen Nachkommen häufig auf. Oft beginnt der Haarausfall als Geheimratsecken oder Stirnglatze. Haarausfall bei Frauen zeigt sich nicht als Geheimratsecken, sondern eher an immer dünner werdenden Haaren sowie sich lichtendem Haar auf dem Kopf im Scheitelbereich. Mehr dazu unter : http://www.pasada.de


schneeblume
beantwortet von schneeblume am 31. Juli 2008 18:26
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Bei diffusem Haarausfall (tritt im Gegensatz zu anderen Haarausfall mehr bei Frauen als bei Männern auf) auch vermehrt auf die ausreichende Versorgung mit Eisen, Zink, Silizium, Selen sowie die Vitamine A, B2, B6, B7, B9 und D achten.


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