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Gynakologe will im Rahmen der künstlichen Befruchtung den Zervixschleim untersuchen, warum?

gefragt von hannah am 24.10.2007 um 10:46 Uhr

Bei einer Kollegin wird wegen ungewollter Kinderlosigkeit im Wege der künstlichen Befruchtung eine Zervixschleimuntersuchung vorgenommen, was soll das und wieso wird da so was untersucht? Sie konnte mir das irgendwie gar nicht so richtig erklären oder ich habe es nicht so richtig verstanden.


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Reply


anonym
beantwortet von klaramarie am 24. Oktober 2007 10:48
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Der sog. Zervixschleim dient den Spermien als Transportmedium, um von der Scheide über den Muttermund in die Gebärmutter zu gelangen. Bietet der Zervixschleim keine ausreichend guten Bedingungen, ist eine Befruchtung nicht möglich. Der Zervixschleim muss zum Zeitpunkt des Eisprunges reichlich vorhanden, klar und gut spinnbar sein. Um diese Merkmale zu überprüfen, führt der Gynäkologe kurz vor dem Eisprung eine Probeentnahme durch. Diese Probe wird im Labor nach dem sogenannten "Insler-Score" beurteilt. Stellt der Zervixschleim eine Barriere für die Spermien dar, kann das der Grund dafür sein, dass keine Schwangerschaft eingetreten ist.


anonym
beantwortet von regina1982 am 26. Oktober 2007 08:43
0x
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genau so ist es




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