Weitere Informationen
Hamburg. In den nächsten Wochen und Monaten macht jeder Hamburger und Norddeutsche im Durchschnitt zwei bis drei Erkältungen durch. Meist läuft die Infektion mit Rhino-, Corona-, Paramyxoviren und Co. glimpflich ab und größere Komplikationen bleiben aus. Dennoch nervt jeder ungewollte Intensivkontakt mit einem der rund 200 Vertreter aus der großen Erkältungserreger-Sippschaft gewaltig: Tagelang kriegt man kaum noch Luft durch die Nase, nichts schmeckt mehr und von ruhigem Schlaf kann auch keine Rede sein. Wer Pech hat, wird noch dazu ständig von Hustenattacken geplagt oder spürt bei jedem Schlucken einen schmerzhaften Stich in der Kehle.


















Bilder zum Thema 

