Frage von ThuBi, 52

Guter Einstieg in eine GFS über Depressionen?

Hallöchen! Ich bin jetzt in der Jahrgangsstufe und brauche für meine GFS über Depressionen noch einen passenden Einstieg ins Thema, also etwas, was gerade nicht in die Richtung "Hallo, ich halte heute meine GFS über BlaBlaBla" geht. Ich hatte mir überlegt, dass ich Bilder von ganz vielen Stars zeige, die an Depressionen leiden und mit der Frage einsteige, was diese halt alle gemeinsam haben, was aber ungünstig ist, weil ich im Laufe des Vortrags nicht wieder auf das Thema Stars zurück komme.. hat jemand eine bessere Idee?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von TheTrueSherlock, 25

Ich habe letztens ein Video auf Youtube gesehen und der
Einstieg dazu hat mir sehr gut gefallen. Das war ein Beispiel wie man
auf einer Straße Auto fährt, plötzlich alles drunter und drüber geht,
man die Situation nicht mehr kontrollieren kann, auf einen Baum zurast
... Überleitung: So fühlt es sich an, wenn man Depressionen hat, alles
gerät außer Kontrolle, ...

LG :)

Kommentar von ThuBi ,

Richtig gut, auch das Fallbespiel mit Robert Enke, was gleich im Anschluss kommt. thxx ^-^

Kommentar von TheTrueSherlock ,

Gern ;)
Nur das ich solche Beispiele nicht mag. Wenn man solche Persönlichkeiten so stark heraushebt, dann redet man zwar über die Krankheit, aber man vergisst das dutzend "Normalsterbliche" das auch haben. Finde es traurig, wenn eine berühmte Person stirbt und dann jeder meint "Oha, das ist jetzt aber traurig und trifft mich enorm. Jetzt müssen wir über die schreckliche Krankheit reden."

Falls du weißt was ich meine ^^

Aber solche Fallbeispiele sind gut, um das Thema jemanden näher zu bringen, der sich mit der Krankheit gar nicht auskennt bzw. nicht betroffen ist..

Kommentar von ThuBi ,

Ja, das seh ich genau so, aber meine Lehrerin hat das extra nochmal angesprochen von daher.. ;)

Kommentar von TheTrueSherlock ,

aso ^^
Danke für Sternchen :)

Antwort
von Akecheta, 31

Vielleicht wäre Alkoholdepression was für dich? Gleiches gilt auch für Drogen.

Darüber wird nämlich nicht geredet, ist aber oft der Auslöser dafür.

Könntest als so anfangen: Alkohol, Drogen und die Folgen.

Jeder wird jetzt gähnen, nicht schon wieder so etwas, aber dann steigst eben nicht auf bekannte Gesundheitsschäden und so was ein, sondern auf Depressionen, die sich auch schlecht heilen lassen und so manchen lebenslang dann begleiten.

Kommentar von ThuBi ,

danke, an sich ganz gut, aber ich würde den Anfang am besten lieber etwas allgemeiner halten. Auf die versch. Arten/Auslöser gehe ich später eh noch weiter ein..

Expertenantwort
von samm1917, Community-Experte für Depression, 19

Ich finde den Einstieg mit den Stars sehr gut. Du musst ja nicht zwingend darauf zurück kommen.

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