Frage von mydaydream,

Guter Anfängerhund?

Hallo. :)

Ich denke in letzer Zeit darüber nach, wie gerne ich doch einen Hund hätte.

Natürlich muss ich meine Eltern noch überreden, dass ich einen adoptieren darf, aber ich denke, wenn ich schon einmal weiß welche Hunderasse ich ungefähr nehmen würde (ein Mischling ist ja auch in Ordnung), könnte es mir auch leichter fallen meine Eltern zu überzeugen.

Das sind meine Kriterien:

  • Es sollte kein kleiner Hund sein

  • Ich sollte mit ihm, wenn er ausgewachsen ist, länger spazieren können (vorwiegend durch den Wald) [ca. 45 Minuten] - Ich gehe sehr gerne spazieren, aber alleine ist es irgendwie doof und wenn ich mit anderen Leuten Spazierene gehe, wollen sie sich meistens unnterhalten (was ich wiederum nicht will -> will eher die frische Luft und so genießen :D)

  • Er sollte "leicht" zu erziehen sein (eben typisch Anfängerhund)
  • Er sollte tolerant sein (d.h. nicht sofort zubeißen, wenn ihm etwas nicht passt, etc.)
  • Er sollte mit anderen Tieren zurecht kommen (habe noch eine Katze)
  • Wenn ich in 4 Jahren ausziehe, sollte ich ihn mitnehemen können

Ich dachte ein Benner Sennenhund oder Labrador sind geeignet, aber es sind eher Familienhunde, weswegen der Teil mit dem Ausziehen vermutlich nicht passt...

Also fällt euch irgendeine geeignete Hunderasse ein? Oder sollte ich über meine Kriterien nochmal nachdenken?

Wenn ihr meint ich sollte mir keinen Hund anschaffen, könnt ihr das natürlich auch schreiben.

LG, mydaydream

Hilfreichste Antwort von Minimausi1000,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Also ich würde eher einen Mischling empfehlen, die sind erstens nicht so anfällig für Krankheiten (und wenn, leichter zu behandeln) und außerdem leichter zu erziehen, hab ich mir sagen lassen.

Das mit dem Erziehen ist natürlich so'n Punkt. Es gibt keine Hunde, die sich besonders gut erziehen lassen, das hat auch nichts mit Arten zu tun.

Das ist wie, wenn du sagst, die Schwarzen können alle supergut tanzen und singen.

das ist eben nicht bei jedem so.

Es kann sowohl Sennenhunde geben, die leicht zu erziehen sind, als auch welche, die man nicht allein lassen kann, weil sie dann sofort alle Nachbarn zusammenbellen.

ist eben so!

Aber in Tierheimen kann man sich ja beraten lassen, welche Hunde da besondert sturköpfig sind und welche sich sofort an den neuen Besitzer gewöhnen und jeden Wunsch von den Augen ablesen.

Eigentlich würde ich sogar sagen, es hat kaum was damit zu tun, wie der Hund im Tierheim war.

Hunde passen sich sofort ihrem Besitzer an.

Deshalb heißt es auch, Hunde seien die besten Freunde des Menschen, weil sie eben genau wie sein Besitzer sind und ihn lieben, auch wenn man mal vergisst, ihm was zu Essen zu geben.

Sie akzeptieren ihre Besitzer eben und lieben ihn.

Ich erinner an das Sprichwort:

Wie Ein Hund seinen Besitzer sieht: "Oh, er gibt mir was zu Essen, er muss ein Gott sein!".

Wie eine Katze ihren Besitzer sieht: "Oh, er gibt mir was zu Essen, ich muss eine Göttin sein!".

Ich würde mich eben im Tierheim erstmal nach Hunden erkundigen, die eben groß sind und auch mal umziehen können und vielleicht nicht so unbedingt Familienhunde sind. Ich würde dir ja Rassen nennen, wo das besonders gut ist, aber esretns kann man da ja nichts verallgemeinern (wie ich schon gesagt hatte) und außerdem würde ich eh keinen Rassehund empfehlen.

Du musst es eben schaffen, dass deine Eltern dir wirklich glauben, dass du dich um ihn kümmerst.

Und wenn ich ehrlich bin glaube ich eh nicht, dass sie dir es eher erlauben würden, wenn du schon weißt welchen du willst! ;)

Viel Spaß auf jeden Fall mit deinem Hund und ich hoffe ich konnte dir helfen!! :)

Antwort von Schuwidu,
8 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Kauf Dir mal einen Labrador,da haste viel Spass mit,hatte ich auch,kann ich nur empfehlen.

Kommentar von Knabstrupperfan,

aber keinen vom dünnen schlag - bei labradoren gibt es 2 schläge

die dünnen sind frech , fressen ALLES an, jagen ALLES, ... (glaub mir , wir hatten einen und kennen viele mit den selben problemen)

Kommentar von Schnuffbart,

Labradore sind allgemin verfressen. :D das ist egal, ob dünner Schlag oder nicht. Den breiten Schlag finde ich oft auch absolut nicht mehr schön. Extreme hängende Leftzen z.B.

Antwort von ETHERAL,
7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Stoffhund.

Antwort von Schneeflocke88,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ich denke, dass du eine falsche vorstellung davon hast, wie es ist einen hund zu haben.. 45 min laufen ist für einen gesunden hund wenig und nicht viel. und das langt auch nicht, wenn du mittags mal eben 45 min raus gehst. ein hund muss mehrmals raus und normalerweise auch länger, da spielt es auch keine rolle welches wetter ist und glaub mir, es ist nicht schön im regen durch die gegend zu laufen... ein welpe muss alle 2 stunden raus, auch nachts, auch wenn du in der schule bist. ein hund sollte auch nicht täglich stunden lang alleine sein, es sind eben rudel tiere. leicht zu erziehen ist kein hund, erziehung fordert immer wissen, zeit, geduld und viel kosequenz. wo soll der hund denn den ganzen tag bleiben, wenn du ausziehst? du musst ja schlieslich auch arbeiten. zudem kostet ein hund auch geld, wenn er mal krank ist, sind ein paar hudert euro weg wie nichts. überleg dir das ganze nochmal gut und erkundige dich darüber, was es heisst einen hund zu haben, dass hat nämloich schöne wie schlechte seiten ;-)

Kommentar von mydaydream,

Mir ist schon klar, dass ich mehrmals mit dem Hund raus muss. Minimum ist dreimal, aber besser ist 5x, wenn nicht sogar mehr.

Viele Hundebesitzer lassen den Hund einfach in den Garten, um sein Geschäft zu machen und gehen zweimal am Tag eine halbes Stunde laufen und kleine Hunde können auch gar nicht 45 Minuten laufen, das würde ich einem Chihuahua z.B. nicht zutrauen.

Meistens würde ich außerdem einmal um den Block laufen und das ist ca. eine Stunde. Ich habe 45 Minuten hingeschrieben, da ich ja nicht versprechen kann, immer 1 Stunde oder länger Gassi zu gehen. Ich muss ja auch noch für die Schule lernen.

Also, ich mag Regen ja. ^^ Ich glaube für meinen Hund würde ich das "Opfer" schon bringen.

Ein Welpe muss alle 2 Stunden raus, um ihn Stubenrein zu machen, das ist mir klar. Man muss bei einem Welpen ja auch bereit sein, manchmal ein Haüfchen oder Urin in der Wohnung wegzumachen, solange er eben nicht "trocken" ist.

Die ersten Jahre würde der Hund ja auch immer unter Leuten sein und wenn ich ausziehe, wollte ich eh solange ich studiere in einer WG wohnen, wo meine Mitbewohner auch bereit wären ein paar Stunden auf den Hund aufzupassen. Würde das nicht der Fall sein, würde ich mir eine andere Alternative suchen und später bei der Arbeit: Wenn man einen gut erzogenen Hund hat, darf man ihn auch häufig mitnehmen.

Natürlich weiß ich, dass es viel Zeit kostet einen Hund zu erziehen. Ich würde natürlich auch die erste Zeit eine Hundeschule besuchen, damit ich eben weiß, wie ich dem Hund neue Tricks beibringen kann oder wie ich ihn födern kann. Aus diesen Gründen will ich ja auch einen Hund, weil ich es einfach schön fände anzusehen, dass mein Hund ein paar Tricks könnte und dass ich ihm das beigebracht habe und es ihm Spaß gemacht hat...

Natürlich kostet der Tierarzt viel Geld, dass ist mir ja auch schon durch meine Katze bewusst.

Ich habe mich schon gut über einen Hund informiert, da auch viele meiner Bekannten einen Hund haben und ich schon seit ich klein bin einen Hund (und eine Katze) wollte. Ich schaue oder habe auch viele Tier-Sendungen geschaut.

Eine Bekannte hat mit 7 oder 8 einen Hund bekommen und viele Kinder bekommen auch in diesem Alter ihren ersten Hund und da kannst du mir nicht sagen, dass die sich gut informiert haben. ;)

Kommentar von Schneeflocke88,

Ich kenne keinen einzigen Hundebesitzer welcher seinen Hund nur in den Garten lässt, bestimmt gibt es solche Menschen irgendwo, aber die sollte man ja nicht gerade als Maßstab nehmen. Ich habe zwei Hunde, beide sind klein. Gut mein Senior möchte mit seinen 13 Jahren nicht mehr so lang spazieren gehn, dem langt eine halbe Stunde, dafür öfters. Als er noch jünger war und auch bei meinem Junior, sind 45 Minuten ein Witz. Auch ein kleiner Hund möchte Bewegung. Genau das mit z.B.: dem lernen meine ich. Jetzt meinst du hättest du die Zeit für den Hund, aber gerade in so einem jungen Alter kann man nicht wissen was kommt. Eine Wohnung zu finden wenn man einen Hund hat ist sehr schwer, da viele Vermieter keinen Hund möchten und dann noch eine Wg finden, welche den Hund dann auch noch mit versorgt... Ich denke, dass du dir das viel zu einfach vorstellt. Und man darf leider bei sehr wenigen Arbeitsstellen den Hund mitbringen und in der heutigen Zeit, kann man selten nur eine Arbeit annehmen wo der Hund auch mit darf. Bis man an dem Punkt ist, wo man sich freuen kann und stolz sein kann, dass man seinem Hund etwas beigebracht hat, vergeht sehr viel Zeit und ab und an könnte man auch verzweifeln, spätestens wenn die Pubertät kommt... Wenn dir bewusst ist, dass der Tierarzt viel kosten kann, hoffe ich, dass du das Geld dann auch zur Verfügung hast. Jetzt würden es vielleicht deine Eltern zahlen, aber was ist wenn du ausziehst? Da wird das dann schnell knapp. Ich habe jetzt erst 170 € an den Tierarzt gezahlt und es war eig. nur ne Kleinigkeit, von den Rechnungen der letzten Monate mal ganz abgesehn. Ich denke nicht, dass jemand mit 7 oder 8 Jahren schon einen eigenen Hund hat, vielleicht haben die Eltern einen, aber sicherlich kein Kind in dem Alter...

Kommentar von Chichouu,

Viele Hundebesitzer lassen den Hund einfach in den Garten, um sein Geschäft zu machen und gehen zweimal am Tag eine halbes Stunde laufen und kleine Hunde können auch gar nicht 45 Minuten laufen, das würde ich einem Chihuahua z.B. nicht zutrauen.

Sorry, aber da muss ich dich echt korrigieren! Ein Chihuahua kann sehr wohl auch mehrere Stunden spazieren gehen, 45 Minuten sind da schon das absolute Minimum, man kann mit ihnen sogar Agility machen. 45 Minuten für große Rassen ist einfach viel zu wenig, 1-2 Stunden über den Tag verteilt sollten es schon sein - 3-4 mal raus, 5 oder mehr ist utopisch und der Hund kommt nie zur Ruhe.

Kommentar von mydaydream,

Naja, ich hab jetzt keine Lust weiter zu diskutieren und das was ihr geschrieben habt, werde ich mir natürlich auch merken. :)

Es würde eh noch ein gutes Jahr dauern, bis ich ein Hund bekommen würde. Da hatte ich eh noch vor ein paar Hundebücher zu lesen, genung Zeit ist ja da.

Kommentar von hieber,

absolut wahr und richtig!

Antwort von Schnuffbart,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Informiere dich bitte noch einmal genau! 45 Minuten ist jetzt nicht so viel und finde ich ist eher Minimum. Du musst mehrmls am Tag raus und dem Hund genug Auslauf geben. Es hängt nicht von der Rasse ab, ob ein Hund zu beißt, wenn ihm etwas nicht passt, sondern von der Erziehung. KEINE Hunderasse beisst von sich aus. ;) Je nach dem, ob du einen Welpen holst kannst du den Hund ja an die Katze gewöhnen. Ein Labrador wäre da vllt geeignet, auch wenn es ein Familienhund ist sehe ich jetzt nicht das Problem ihn mitzunehmen? Golden Retriever sind auch noch Hunde mit ruhigem Wesen. Eine Hundeschule solltest du aber trzd besuchen und wie schon gesagt dich noch einmal gründlich informieren. ;)

Antwort von jennysaycheesee,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Also Elos sind ganz toll. Sie treffen allen Sachen zu die du oben genannt hast... auch wenn sie Familienhunde sind... aber sie kosten halt ein bisschen...

Kommentar von mydaydream,

Wenn ich ehrlich bin hab ich mich gerade in die Hunderasse ein wenig verliebt.

Die sehen echt süß aus und vorallem so flauschig, wenn die Charakterbeschreibung wirklich auf einen Großteil der Hunde zutrifft, sind das wirklich tolle Hunde. ^^

Antwort von Dicksy,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Also ich würde Dir einen ELO empfehlen...hat alle lieben Eigenschaften und ist als Familienhund sehr gut geeignet und nicht so groß - informiere dich mal darüber. Die ELO´s sind gezüchtet und daher nicht ganz so preiswert... Familienhund bedeutet nicht, dass der Hund sich so an die Familie gewöhnt (auch ja, aber das tut jeder hund, sondern Familienhund bedeutet, das er alle lieben Eigenschaften besitzt: kinderfreundlich sozusagen und ein ruhiges nettes Wesen hat).

Einen Mischlingswelpen zu erziehen ist auch gut, (kommt aber auf die Rassen an) da bekommt man gleich die Bindung zum Tier. Man kann sich auch im internet immer wieder Tipps darüber holen, wie man Welpen erzieht. Hundeschule würde ich aber auf jeden Fall empfehlen und bei einem Welpen auch eine Welpenschule. Aber einen Hund zu halten ist nicht gerade billig. Bitte auch vorher gut überlegen, ob man sich so ein Tier leisten kann. Es kommen mtl. Futterkosten (ca. 50/60,00 E mtl. ) auf einen zu, es kommen Tierschutzversicherrung (ca. 6,00 E/Monat) hinzu und jährliche Hundesteuer...ist von Ort zu Ort verschieden, liegt aber meistens so bei 100,00 E im Jahr. Dann muss man noch die Tierarztkosten hinzurechnen (jährl. Impfungen und sonstiges). Und man sollte sich überlegen: Wo bleibt der Hund, wenn ich krank bin oder verreise. Es gibt zwar Tiersitter, die aber meist auch nicht billig sind/Tag. Hat man das alles und weiteres bedacht, und entscheidet man sich für einen Hund (man sollte aber auch viel Zeit haben, denn so ein Hund will beschäftigt werden - es ist eben nicht wie ein Computer, den man abstellen kann, wenn man keine Lust mehr hat). Und wenn Du/Sie ausziehen willst, kann der Hund alleine bleiben? Ein Tier kann schon mal alleine bleiben, wenn man das von Anfang an übt...aber es sollte auch nicht allzulange sein (höchstens so bis 4/5 Stunden)...und man sollte mit einem Hund immer viel reden gleich von Anfang an. Ein Hund lernt vieles zu verstehen, wenn man langsam und bedächtig ihm die Worte beibringt und mit ihm redet...er kann nur nicht selber sprechen. Ein Hund kann bis zu 350 Worte verstehen...wenn man mit ihm spricht - immer wieder. viele Menschen denken, ach - mit einem Hund brauche ich nicht zu reden. Das ist falsch. Meine Hündin versteht beinahe alles...sie guckt mich dann immer so nett an und sagt in Hundesprache: Dazu habe ich Lust oder das will ich nicht. Hundesprache zu lernen ist auch wichtig.... - ...hat man alles bedacht und entscheidet man sich für einen Hund (= wie ein Baby), dann hat man die treueste Seele, die man sich vorstellen kann... Ein Hund ist mir im Sturme treu, ein Mensch nicht mal im Winde sagte einst Heinz Rühmann)

Kommentar von spikecoco,

Man sollte mit einem Hund nicht viel reden, warum auch, er versteht uns nämlich nicht, so wie du es behauptest. Durch Verknüpfung ist er imstande verschiedene Kommandos zu erlernen, aber man textete seinen Hund nicht zu. Klare einfache Kommandos reichen aus mit dem Hund sprachlich zu kommunizieren, denn Hunde verständigen sich hauptsächlich über Körpersprache. Deine Hündin guckt dich nett an weil dein Tonfall sie neugierig macht, aber garantiert nicht, weil sie jedes Wort von dir versteht.

Kommentar von mydaydream,

Danke für den ausführlichen Kommentar. :)

Wenn man einen Hund hat, muss man schon mit 1000 Euro oder mehr pro Jahr rechnen. Nicht ganz billig, da hast du Recht, aber der Aufwand lohnt sich ja.

Solange ich studiere bin ich vermutlich eh nur maximal 5 Std. weg, denk ich mal. Und falls ich doch eine Ausbildung mache oder dann eben normal arbeiten gehe, muss ich eben schauen, ob ich einen entgegenkommenden Arbeitsgeber habe.

Wenn ich in den Urlaub fahren würde, würde ich schon darauf achten, ob ich in dem Hotel auch Hunde mitnehmen darf. :p

Kommentar von Schnuffbart,

@Dicksy: Was redest du denn hier für Sche´iße? :D Das ist traurig zu hören, dass du so viel mit dem Hund redest. Wie oben schon geschr wurde schaltet dein Hund irgendwann total ab, weil du ihn nur zutextest und er dich nicht versteht. Sowas dann auch noch jemand anderem als Tipp zu geben. Echt traurig!

Kommentar von Dicksy,

Tze...tze...Solche Kommentare kann auchn nur jemand schreiben, der die Hunde nicht versteht - echt traurig...und sage mir nicht, was ich weiß.!..Ich habe nämlich Hundeerfahrung - und zwar sehr gute (mache schon lange Hundesitting und viele Hunde lieben mich - egal ob groß oder klein - da wundert sich schon so mancher Hundebesitzer)...und meine Hündin macht, was ich sage. Natürlich sind die Kommandos oft einfach wie Sitz, Platz, Steh, geh usw. oder verbunden mit gesten, claro...- aber ein Hund versteht oftmals auch viele Worte, er kann nur nicht antworten - aber das tut er in Hundesprache (mit Blicken, mit Gebell, z. B. wenn ich ihn frage: Wollen wir spazieren gehen.?Oder wollen wir nun Auto fahren? Dann springt er mich an und zeigt vor Freude schwanzwedeln, was er möchte oder anderes Beispiel, habe ich gleich von Anfang an gemacht wie bei einem Baby...wenn er schmutzig ist nach einem Spaziergang, dann rede ich mit ihm. Ich sage, und nicht nur mit einem Wort - sondern in Sätzen. So, nun geh´mal bitte unter diie Dusche, Pfoten waschen, du bist so dreckig...und meine Hündin spaziert in die Dusche und wartet ab, bis ich sie gebadet habe.) ...man sollte sich mal schlau machen, bevor man so eine Sch... schreibt...und von Herrn Rüter, bekannter Hundetrainer im TV kann man auch lernen!

Kommentar von Schnuffbart,

Ok, eine Hundesitterin also. Mag ja sein, dass du nicht wenig von Hunden weißt, aber ein Hund versteht lediglich die Betonung und nicht, was du da sagst. Sollte man eigentlich wissen. Sonst blendet der Hund dich vollkommen aus und wird nicht mehr gehorchen. Ich sag ja nicht, dass man nie mit einem Hund reden sollte, das macht wohl jeder mal, aber zutexten solltest du ihn nicht. Schön, wenn sich viele Hunde über dich freuen, aber so als Hundesitterin ist das klar, denn sie verbinden dich damit, dass es gleich raus geht. Hunde verstehen unsere Sprache einfach nicht! Im übrigen sind unsere Hunde ausgebildet, kannst dir also sicher sein, dass ich absolut nicht unerfahren bin. ;)

Kommentar von Dicksy,

ich gebe Dir recht - natürlich versteht die Hündin nicht jedes Wort und der Tonfall macht sie neugierig...aber ein Hund kann (je nach Aufnahmefähigkeit und Klugheit bis zu 350 Worte verstehen lernen, je mehr man mit ihm redet (nicht zusabbeln natürlich)...sein Gehirn ist aufnahmefähig wie das eines Kleinkindes und kann wie ein solches bis Worte verstehen lernen und sie auch verknüpfen untereinander...und ein Baby/Kleinkind versteht auch nicht alle Worte

Antwort von steffka27,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Ein Berner wird zu groß sein, um ihn dann mitzunehmen, wenn du ausziehst.. Ich würde dir eher zu was kniehohem raten. Rasse werd ich dir nicht vorschlagen, kenne dich ja nicht. Es gibt aber bestimmte Rassen, die verzeihen keine Erziehungsfehler, sind eher eigensinnig (gerade Terrier), da sollte man schon geduldig und konsequent sein, auch wenn der ja ach so süß ausschaut.. Auf jeden Fall würde ich das überdenken, ein Hund braucht artgerechte Beschäftigung, sonst wird er zum "Problemhund"...

Wenn du mega viel Glück hast, findest du klar eine WG, aber meist hat der eine dann eine Allergie, der andere vielleicht Angst, weil der Hund so groß ist.. Und eine eigene Wohnung wird auch schwer mit großem Hund.. Die meisten Vermieter sind alles andere als tierlieb oder von Vorurteilen geleitet oder haben halt schlechte Erfahrung gemacht.

Vielleicht liest du dich nochmal ein bisschen durch die Hunderassen. Dabei solltest du ein Augenmerk auf die Aufgabe lenken, die der Hund früher hatte. Herdenschutzhunde rate ich dir unbedingt ab. Die kann man in Ballungsgebieten nicht artgerecht halten.

Hunde sind Rudeltiere, wenn du der Chef bist, akzeptieren die jedes Kleintier im Revier. Meine kam aus der Leistungszucht Labrador Retriever. Jagdtrieb ohne Ende. Die hat die anderen Haustiere (Hasen,Hühner, Katzen, Mäuse, Ratten und Schlangen) immer akzeptiert. Alles andere war Beute und wurde eher wiederwillig in Ruhe gelassen.

Ich hatte sie mit 12 bekommen, ich musste sie 3 Jahre bei meinen Großeltern lassen, während der Ausbildung, ich nahm sie mit nach Hessen, als ich eine Arbeitsstelle hier fand. Hatte meist ein schlechtes Gewissen, weil ich sie öfters bis zu 6 Stunden alleine lassen musste. Sie war schon 10 Jahre, und eher ruhig geworden. Daher versuchte ich sie vor der Arbeit und nach der Arbeit so gut es ging physisch und psychisch auszulasten, sodass sie die meiste Zeit verschlief.. Das klappte auch recht gut, trotzdem hatte ich ein schlechtes Gefühl dabei. Letztes Jahr musste ich sie nach kurzer, schwerer Krankheit gehen lassen, sie war 12 Jahre bei mir. Ich hätte auch gern wieder einen Hund, aber zeitlich kann ich mir das wirklich nicht leisten und hätte hier auch niemand, der sich tagsüber kümmern könnte.. Bzw. brauch ich dann auch keinen Hund. Es kommen auch noch andere Zeiten, bis dahin muss ich mich gedulden...

Achso bis sie so 8 wurde war sie sehr aktiv. 45 min? das reicht bei einem großen Hund nicht aus. Ich war sogar im hohen Alter noch 3 Stunden mit ihr unterwegs am Tag. So zwischen 2 und 6 waren 4 Stunden selten, eher noch mehr, um sie richtig auszulasten...

Überleg es dir gut. Kosten können unvermittelt auftreten. Ich hab in den letzten 2 Wochen ihres Lebens gut 2000€ hingelegt, verschiedene Kliniken und Tierärzte konsultiert, Fahrtkosten mal nicht mit eingerechnet.. Gerettet hat es sie auch nicht mehr. Auch die Kastration war nicht geplant, waren auch 400€. Oder Kreuzbandriss kommt bei großen Hunden öfters vor.. Da biste schnell auch bei 2000€ für die OP und das schlimmste, das 2 reist dadurch, dass die Belastung beim ersten Kreuzbandriss falsch ist, auch noch in 60 % der Fälle. Dann wären das schon gute 4000€ OP KOsten.. Wenn man hochwertig füttert und kein Billigmüll nimmt, kommen dann auch noch gut 50 - 100 € im MOnat dazu. Hundehaftpflicht und Steuern sind Pflicht und müssen auch bezahlt werden..

Alternativ um dich mit dem Thema Hund auseinanderzusetzen, kannst du auch mit Nachbarshunden laufen gehen.. Die Halter freuen sich bestimmt auch mal über einen freien Nachmittag, ansonsten im Tierheim fragen, da sind meist jedoch vorgeschriebene Wege zu laufen, das find ich persönlich nicht so schön daran, zumal es hier nur vormittags geht und nicht abends. Auch blöd für mich, da ich nur abends die Zeit hätte nach der Arbeit.

Kommentar von mydaydream,

Danke für den langen Kommentar. :)

Vermutlich hast du Recht. Es kommt zu großen Teilen auch auf die Erziehung an.

Ich kenne z.B. auch einen Labrador, der aus dem Ausland kommt. Er ist ziemlich agressiv will ich schon meinen, das liegt aber daran, weil er im Ausland wahrscheinlich misshandelt wurde.

Ich habe 45 Minuten spazieren gehen auch hingeschrieben, weil sich ein paar Leute, die ich kenne, darüber beschwert haben, dass sie doch so lange immer Gassi gehen müssen (1 Std.). Jetzt weiß ich es aber besser. :)

Das Problem ist nur, die meisten in meiner Nachbarschaft haben Kinder, die um die 12 sind und die wollen natürlich immer mit ihren eigenen Hunden Gassi gehen. Zwei Hunde aus der Nachbarschaft machen mir auch etwas Angst, beide Knurren oder Bellen mich immer an. Die können mich wohl nicht ausstehen. ^^

Ich gehe aber gerne mit den Hunden von zwei Freunden aus. Sie haben jeweils zwei, deswegen "muss" ich dann immer helfen. Macht mir immer ziemlich Spaß.

Mit Tieren aus dem Tierheim auszugehen ist schon eine gute Idee, das Problem ist nur, dass ich mit dem Bus mindestens zweimal umsteigen muss, deswegen ist das ein wenig unpraktisch.

Kommentar von steffka27,

Hey,

meine kam auch aus dem Ausland, habe sie als Welpen importiert aus den USA. Hm, Agressivität kann viele Ursachen haben, meine war in bestimmten Situationen auch ein bisschen aggressiv. Der Auslöser von Aggressionen kann aber sehr unterschiedlich sein. Meine z.B. war Leinenaggressiv bei direkter Konfrontation, entwickelte sich auch aus mehreren Situationen, wo sie von unangeleinten Hunden ohne Vorwarnung angegriffen worden ist. Oder mich hat mal nen alkoholisierter von der anderen Straßenseite angequatscht, es war schon dunkel. Je näher der kam, desto krasser wurde sie. So hab ich sie noch nie erlebt.. Sie hatte Erfolg :-), der Betrunkene überlegte es sich dann doch noch mal anders und drehte um... Ich selbst sah da nie ein Problem drin, wenn sie keinen Kontakt wollte, ging ich einfach einen Bogen um die anderen Hundehalter. Ist auf dem Dorf ja nicht so schwer...

Ein bellender HUnd ist nicht unbedingt böse oder kann dich nicht leiden, ich kenn auch einen... Einen Akita Inu, der bellt auch alles an. Auch mich manchmal, obwohl der mich mag. Der checkt das im ersten Moment aber auch nicht, dass ich es bin. Seh den eher selten. Nur 4 Mal im Jahr. Ich hab aber keine Angst vor ihm, geh dann immer hin. Die meisten Hunde schlagen nur an. Meine hat das auch gemacht, obwohl sie schon zwischen Nachbarn und Fremden unterscheiden konnte. Außer die eine Nachbarin, die wollte sie verbellen. Die sagte auch immer: "Halt die Schnauze, du Töle" und sowas. Und ich denke, den Tonfall mochte meine Hündin nicht und deswegen führte sie sich auch bei ihr so auf.

Mach doch mal nen Aushang im Supermarkt. Vielleicht meldet sich ja doch noch jemand aus deiner Umgebung.

Ja mit dem Tierheim kann ich dich verstehen, ist halt schwer, wenn man auf den Bus angewiesen ist dann. Den Stress würd ich mir auch nicht geben, wenn ich ehrlich bin.

Antwort von seelenkinder,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Deine Kriterien sind vollkommen ok . Man kann das aber nicht unbedingt auf eine Rasse festnageln da Rassen zwar typische Eigenschaften haben ,aber jeder Hund ja auch eine eigene Persönlichkeit hat .

Ich würde dir empfehlen in ein Tierheim zu gehen wenn es soweit ist und dich dort beraten zu lassen . Die Pflegerinnen dort kennen die Hunde meist recht gut und wissen wie sie ticken und können dir so Hunde empfehlen die zu dir passen könnten .

Die kannst du dann ja erstmal kennen lernen und dir ansehen ,gehst schonmal damit spazieren und dann siehst du ja ob du ein gutes Gefühl für den Hund bekommst . Wenn der richtige dabei ist wirst du das schon spüren .

Dass im Tierheim nur verkorkste Hunde mit Problemen sind stimmt ganz und gar nicht . Es gibt da auch Junghunde und sogar Welpen oder Hunde die ein Einwandfreies Leben und gute Erziehung hatten ,wo der Besitzer aber Verstorben oder erkrankt ist und den Hund nciht mehr halten konnte .

LG

Antwort von em1990,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Du bist gerade mal 14/15, da passt ein Hund nicht hinein...

Ein Hund wird gut und gerne 15-20 Jahre, wo siehst du dich da? Sicherlich in einer eigenen Wohnung mit Familie. Um das zu schaffen musst du arbeiten gehen und zwar Vollzeit, wo soll der Hund dann hin? Du kannst ihn nicht den ganzen Tag alleine lassen...

Ich kann dich gut verstehen, ich bin mit Hunden großgeworden, allerdings lebe ich mit meinem Partner zusammen und wir gehen beide Vollzeit arbeiten, da haben wir eben leider keine Zeit für einen Hund. Wir warten bis wir die Zeit dafür haben, wenn ich z.B. nicht oder nur Teilzeit arbeite aufgrund von Kindern. Genau das solltest du auch tun, es sei denn deine Eltern sind bereit den Hund zu behalten wenn du ausziehst (aber nur wenn sie selbst nicht beide Vollzeit arbeiten gehen).

Bedenke bitte auch das jeder Hund unterschiedliche Bedürfnisse hat, manchen reichen Spaziergänge, andere müssen sehr stark geistig gefördert werden, sonst kommt es zu Verhaltensauffälligkeiten! Ebenfalls kosten Hunde eine Menge Geld. Steuern, Versicherung, Futter, Spielzeug, Ausrüstung (Leine, Napf, Bürste, Autosicherung) und und und...

Kommentar von steffka27,

15 - 20 werden eher Katzen, wenn sie einen großen will, reicht es mit 13 Jahren zu rechnen.

Antwort von AgilitySheltie,

Ich rate dir, dir keinen zu großen Hund zu nehmen. Es ist viel einfacher eine Wohnung zu finden, wenn man einen Hund unter 40 cm hat. Auch die Urlaubsvertretung ist mit einem kleineren Hund einfacher. Im Fall der Fälle, ist auch die Vermittlung eines kleinen Hundes einfacher als die eines großen. Je nach Bundesland, tritt auch die 20/40 Reglung in Kraft.

Kleine Hunderassen sind nicht schlechter als große. Schau dir mal Shelties an, die sind genauso intelligent, wie Border Collies, jedoch viel einfacher zu handeln. Es sind Hunde mit denen man Hundesport und Unterordnung genauso gut machen kann wie Reitbegleitung und Fahradfahren.

Viele kleine Rassen sind unterschätzt, den Sheltie nenne ich hier Stellvertretend für die kleinen Rassen, weil ich die ja gut kenne.

großer und kleiner Sheltie
großer und kleiner Sheltie
Kommentar von mydaydream,

Das hast du vermutlich auch Recht.

Ich mag größere Hunde aber einfach lieber, auch wenn kleine natürlich auch total niedlich sind.

Antwort von Jeany2311,

Labrador is glaub gut für dich

Antwort von peppinogirl991,

Goldenretriver, Riesenschnautzer , Deutscher Schäfer , und noch was es gibt NIE eine garantie das ein Hund.nicht oder nie zubeisst , das kommt auch noch darauf an wie du ihn behandelst

Kommentar von seelenkinder,

Deutscher Schäferhund und dessen Mischlinge sind die Rassen die laut Statistik am häufigsten beissen .

Kommentar von Schnuffbart,

Ja, aber ganz sicher nicht wegen der Rasse, sondern weil die Leute den Hunden einfach nicht mehr gerecht werden!

Antwort von pcfreak13,

Labrador ist zwar etwas groß jedoch sind sie perfekt für Anfänger geeignet. Ansonsten den Jack Russel Terrier der ist ein kleiner Hund aber kann manchmal stur werden.

Kommentar von kiro0815,

Ich finde es gibt keine Rasse, die man als Anfängerhund bezeichnen kann und der JR als Jagdhund schonmal gar nicht. Ich kenne nur wenige JR-Halter, die dieser Rasse gerecht werden.

Kommentar von kiro0815,

Ich finde es gibt keine Rasse, die man als Anfängerhund bezeichnen kann und der JR als Jagdhund schonmal gar nicht. Ich kenne nur wenige JR-Halter, die dieser Rasse gerecht werden.

Antwort von lamma96,

Labrador/goldie sind die typischen anfängerhunde aber ich habe auch nur labbis gehabt obwohl ich kein anfänger bin :P

Antwort von CorinnaBruce,

Labrador :)

Antwort von TonyDubstep,

Pitbull

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