Frage von BVBFANA, 63

Gute Gründe um Psychiater zu werden?

Ich muss eine Dokumentation zu meinem Wunschberuf(Psychiater) gestalten und einer der Kriterien ist es die persönliche Begründung zu der entscheidung zu schreiben. Nicht erlaubt sind Begründungen wie, weil es mir spaß macht..., weil es mich interessiert..., und ähnliche wie diese. Mein Problem ist aber, dass ich keine Gründe für meine Faszination von dem Beruf Psychiater finde. Darum frage ich euch welche Gründe man haben kann um unbedingt Psychiater werden zu wollen.

Danke im Voraus

Antwort
von Wippich, 34

Um  eine Erklärung zu finden das manche Leute einem sogar die eigenen Erklärungen vorschreiben wollen.Wie Deine Lehrer.

Antwort
von Barney123, 14

Hallo BVBFANA,

ich bin über das 

man

in der vorletzten Zeile des ersten Absatzes gestolpert. Im Normalfall bezeichnet dieser Sprachgebrauch, dass Du sehr von der Meinung anderer abhängig bist und nicht in der Lage bist, eine eigene Meinung zu vertreten. Das ist aber für die Ausübung des Berufes Psychiater Vorraussetzung. Du kannst das zwar in einer, bei der Ausbildung zum Psychiater durchaus üblichen Psychotherapie durchaus noch lernen, aber ob dann die Hürden nicht zu grlß sind??????????

Es geht auch übrigens an der Fragestellung vorbei. Du solltest Deine Gründe vorbringen, nicht die Gründe, die jemand anderer haben kann oder die die Allgemeinheit überzeugen würde. Die Überzeugung der Allgemeinheit wird Dir hier nicht weiterhelfen, die vorurteile sind zu groß.

Beispiele: verquert, der letzte Absatz von schloh, ganz besonders überzeugen Wippich, Pommesfrites nicht vergessen, und so weiter. Du wirst sicher noch gute Argumente finden, wenn Du Dich in Deiner Umgebung umsiehst.

LG

Antwort
von Pommesfrites122, 30

Man wird eigentlich Psychiater oder möche gerne psychologie studieren,weil man selber Probleme hat.Man wurde zum beispiel in der Kindheit oft geschlagen oderso und dann möchte man herausfinden warum jemand so etwas grausames tun kann..Meistens sind Psychologen selber ein wenig krank das beobachtet man oft 

Kommentar von schloh80 ,

Du meine Güte. Nicht mal wissen, was ein Psychologe ist, aber so einen Unfug verbreiten. Super!

Kommentar von Barney123 ,

Ja schloh,

es gibt Ansichten, die so unglaublich dumm sind, dass diejenigen, die sie verbreiten auch noch glauben, sie seien besonders schlau damit! Kann Dich gut verstehen. Mir bleibt da auch manchmal die Luft weg, wenn ich manchen Unsinn höre. Aber:

Thats life

ich hab mir schon gedacht, mal ein Buch über solche dinge zu schreiben, die ich erlebt habe. Aber da sind so unglaubliche Dinge dabei, die glaubt mir kein Mensch, und die die sowas fabrizieren, die lesen keine Bücher! Es ist schon ..........

Keine Ahnung, es gibt dafür kein Wort, und wenn ich eines erfinde, dann verstehts keiner!

LG

Antwort
von verquert, 24

Warum möchtest Du denn Psychiater werden? Was genau fasziniert Dich an diesem Beruf?

"weil es Spaß macht" ist genauso oberflächlich, wie "weil es mich interessiert". Die Frage ist eher: was interessiert Dich an diesem Beruf? Oder warum würde Dir dieser Beruf Freude bereiten? Was weckt an diesem Beruf so Dein Interesse?


Vielleicht möchtest Du ja auch den Beruf anstreben, weil Du sonst keine passende Alternative gefunden hast. Oder weil Dich das Gehalt (was wohl nicht besonders hoch ist) interessiert oder wegen der Medikamente oder so. Die Gründe kannst nur Du wissen und ich bin mir sicher, dass Du sie kennst :)

Achso: Gehe 'in die Tiefe' ;)

Antwort
von schloh80, 25

Zum einen wohl, wenn jemand Psychotherapeut werden will und sich ungewöhnlicherweise / ausnahmsweise vorher sehr gut informiert hat.

Wenn Interesse an Neurowissenschaften besteht, aber weder Forschung, noch die recht technische Neurologie als Berufsfeld ausreichend sexy erscheinen.

Generell sind es Menschen, die nicht ausschließlich "klassische" Medizin oder primär Gerätemedizin betreiben möchten.

Viele sind auch einfach zu Zeiten, als es für Ärzte schwer war, Assistenzarztstellen zu finden, in diesem bei Medizinern eher unbeliebten Bereich hängen geblieben (mangels anderer Möglichkeiten).

...

Kommentar von Seanna ,

Ersteres wohl kaum. Ich kenne fast keinen Psychiater, der diesen Weg eingeschlagen hat, um Psychotherapie zu machen und dies auch tut.

Zu verführerisch die medizinischere Richtung der Psychiatrie einzuschlagen und sich mit "über den Daumen gepeilten" Diagnosen und Rezept-Ausstellerei zu begnügen, die auf die Stunde gesehen deutlich weniger anstrengend und deutlich besser bezahlt ist.

Kommentar von schloh80 ,

Deine Beiträge sind wirklich nicht zu ertragen. Grauenhaft, dieses aufgeblähte Halbwissen.

Antwort
von Ryyon, 29

so etwas wie, dass du den menschen helfen möchtest. gerade psychisch Kranken dessen Krankheiten gesellschaftlich nicht so akzeptiert sind..

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