gute Fahrradmarken Trekking/Crossbikes?

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3 Antworten

Nur mal als Beispiele: Stevens, Gudereit, Raleigh, Diamant,  ...

Es gibt aber noch viel mehr, die man gar nicht alle aufzählen kann.

Trotzdem kommt es nicht auf die Marke an (also auf den Aufkleber am Rahmen), sondern auf die Ausstattung.

In einer gewissen Preisklasse haben die Räder dann z.B. eine Shimano Deore Ausstattung, wenn man noch mehr ausgibt die Deore XT, etc. - egal, wie der Hersteller heißt.

Das ist dann so ähnlich, wie bei Outdoor Bekleidung: Das Material Gore-Tex ist immer Gore-Tex, egal ob die Jacke von Salewa, The Northface, Schöffel, Adidas oder sonst wem kommt.

Trotzdem gibt es Unterschiede, z.B. in der Rahmengeometrie. Da gibt es gleich ausgestattete Räder zum (fast) gleichen Preis - auf dem Papier fast identisch - und trotzdem "passt" das eine und das andere nicht. Also ist so oder so unbedingt eine Probefahrt vor dem Kauf angesagt.

Und man muss aufpassen, dass die Ausstattung wirklich gleich ist: bei "Blendern" wird gerne mal eine teure Schaltung montiert, dafür an Gepäckträger, Reifen, Lenker, etc. gespart, auf die Laien beim Kauf nicht so achten. Wenn ein vermeintlich gleich ausgestattetes Rad 300 Euro weniger kostet, hat das eigentlich immer einen Grund. Der beste wäre da noch, dass es sich um ein reduziertes Modell vom Vorjahr handelt, denn da das Rad nicht jedes Jahr neu erfunden wird, kann man diese "alten" Räder bedenkenlos kaufen. In allen anderen Fällen wurde aber irgendwo gespart, denn zu verschenken hat niemand was, auch die großen Fahrradketten (B.O.C./Bikemax, Fahrrad-Stadler, ...) mit ihren Eigenmarken nicht.

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Ich hab gute Erfahrungen mit Pegasus gemacht.
Damit fahre ich immernoch und konnte vor ein paar Jahren auch ne Tour vom Rheinland an die Nordsee fahren.

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Kalkhoff ist auch gut

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