Frage von Jenny581997, 163

Gute Bibelstelle zu Terroristen und Nächstenliebe?

Hallo, ich halte bald ein Referat über das Thema "Terroristen und Nächstenliebe". Kennt ihr eine gute Bibelstelle, die zeigen würde, wie Jesus mit Terroristen heute umgehen würde? Ich dachte an Jesus und die Ehebrecherin, aber einen Attentäter mit einer Ehebrecherin zu vergleichen ist vielleicht etwas daneben.

Danke im Voraus für eure Antworten.

Antwort
von Andrastor, 69

Jesus sagte dass alle die gegen ihn oder seine Anhänger wären, ertränkt werden sollten:

Mt 16, 6

Wer aber ärgert dieser Geringsten einen, die an mich glauben, dem
wäre es besser, daß ein Mühlstein an seinen Hals gehängt und er ersäuft
werde im Meer, da es am tiefsten ist.

Städte welche die Lehren Jesu nicht annehmen, sollen vernichtet werden:

(Lk 10,11):

"Auchden Staub aus eurer Stadt, der sich an unsre Füße gehängt hat,
schütteln wir ab auf euch. Doch sollt ihr wissen: das Reich Gottes ist
nahe herbeigekommen. Ich sage euch: Es wird Sodom erträglicher ergehen
an jenem Tage als dieser Stadt.

Wer Jesus nicht als König akzeptiert, soll vor ihm ermordet werden:

(Lk 19,27):

"Doch diese meine Feinde, die nicht wollten, dass ich ihr König werde, bringt her und macht sie vor mir nieder."

Also mehr als genug Material, welches zeigt dass Jesus an sich einen heiligen Krieg gegen alle andersgläubigen gewollt hat. Er predigte zwar immer wieder gerne davon das man seine Feinde lieben sollte, aber er selbst hat sich laut Bibel nie daran gehalten.

Damit machte er vor, was die Kirche Jahrhunderte lang als Tradition bewahrt hat: Wasser predigen und Wein trinken.

Kommentar von Waldfrosch10 ,

Die Typische Antwort eines Gotteshassers ,der die Bibel nicht kennt.

Hier bei Lukas 19,27 erzählt Jesus ein Gleichniss ,eine Geschichte ,es sind also nicht die Worte Jesus wie du ausgibst ,sondern die des Königs in der Geschichte der so spricht .

Entweder hast du keine Kenntnisse der Bibel oder verdrehst die Worte der Bibel in vollster Absicht :

Kommentar von Andrastor ,

oder unser Fröschlein hat die Bibel niemals gelesen und beschuldigt daher alle die nicht seiner Meinung sind der Unwissenheit, wie der typische Gläubige, dem/der die Argumente ausgegangen sind.

Kommentar von Waldfrosch10 ,

Hier kann jeder selbst deine Verdrehungen überprüfen ..genau so verhält es sich auch mit den andren Bibelstellen welche du  bringst und verzerrst :

lk 19:11 Während sie diesen Worten lauschten, fügte er ein Gleichnis hinzu, weil er nahe vor Jerusalem war und sie meinten, das Reich Gottes sei im Begriff, alsbald in Erscheinung zu treten.
Lk 19:12 So sprach er  (Jesus )denn:  "Ein vornehmer Mann zog in ein fernes Land, um sich die Königswürde zu erwerben und wieder zurückzukommen. Lk 19:13 Er rief zehn seiner Knechte zu sich, gab ihnen zehn Minen und sprach zu ihnen: Macht Geschäfte damit, bis ich komme!Lk 19:14 Seine Mitbürger aber haßten ihn und schickten eine Gesandtschaft hinter ihm her, die erklären sollte: Wir wollen nicht, daß dieser König sei über uns.Lk 19:15 Und es geschah, als er nach Erlangung der Königswürde zurückkam, ließ er jene Knechte rufen, denen er das Geld gegeben hatte, um zu erfahren, was ein jeder an Geschäften gemacht habe.Lk 19:16 Es kam der erste und sprach: Herr, deine Mine hat zehn Minen eingebracht.Lk 19:17 Er sagte zu ihm: Recht so, du guter Knecht; weil du in so Geringem treu warst, sollst du Macht haben über zehn Städte.Lk 19:18 Es kam der zweite und sprach: Deine Mine, Herr, hat fünf Minen getragen. Lk 19:19 Er sagte auch zu diesem: Und du sollst über fünf Städte gesetzt sein.

Lk 19:20 Der andere kam und sprach: Herr, hier ist deine Mine; ich hielt sie im Schweißtuch verwahrt;Lk 19:21 denn ich fürchtete dich, weil du ein harter Mann bist. Du nimmst, was du nicht eingelegt, und erntest, was du nicht gesät hast.Lk 19:22 Er sagte zu ihm: Aus deinem eigenen Munde nehme ich das Urteil für dich, du böser Knecht! Du wußtest, daß ich ein harter Mann bin, daß ich nehme, was ich nicht eingelegt, und ernte, was ich nicht gesät habe.Lk 19:23 Warum gabst du mein Geld nicht auf die Bank? Ich hätte bei meiner Rückkehr es mit Zinsen abheben können.Lk 19:24 Und er sagte zu den Umstehenden: Nehmt ihm die Mine und gebt sie dem, der die zehn Minen hat!
Lk 19:25 Sie entgegneten ihm: Herr, der hat schon zehn Minen!
Lk 19:26 Ich sage euch: Jedem, der hat, wird gegeben; wer aber nicht hat, dem wird auch das, was er hat, genommen werden.
Lk 19:27 Meine Feinde aber, die nicht haben wollten, daß ich König sei über sie, führt hierher und macht sie nieder vor meinen Augen!"

Lk 19:20 Der andere kam und sprach: Herr, hier ist deine Mine; ich hielt sie im Schweißtuch verwahrt;Lk 19:21 denn ich fürchtete dich, weil du ein harter Mann bist. Du nimmst, was du nicht eingelegt, und erntest, was du nicht gesät hast.Lk 19:22 Er sagte zu ihm: Aus deinem eigenen Munde nehme ich das Urteil für dich, du böser Knecht! Du wußtest, daß ich ein harter Mann bin, daß ich nehme, was ich nicht eingelegt, und ernte, was ich nicht gesät habe.Lk 19:23 Warum gabst du mein Geld nicht auf die Bank? Ich hätte bei meiner Rückkehr es mit Zinsen abheben können.Lk 19:24 Und er sagte zu den Umstehenden: Nehmt ihm die Mine und gebt sie dem, der die zehn Minen hat!
Lk 19:25 Sie entgegneten ihm: Herr, der hat schon zehn Minen!
Lk 19:26 Ich sage euch: Jedem, der hat, wird gegeben; wer aber nicht hat, dem wird auch das, was er hat, genommen werden.
Lk 19:27 Meine Feinde aber, die nicht haben wollten, daß ich König sei über sie, führt hierher und macht sie nieder vor meinen Augen!"

Lk 19:20 Der andere kam und sprach: Herr, hier ist deine Mine; ich hielt sie im Schweißtuch verwahrt;Lk 19:21 denn ich fürchtete dich, weil du ein harter Mann bist. Du nimmst, was du nicht eingelegt, und erntest, was du nicht gesät hast.Lk 19:22 Er sagte zu ihm: Aus deinem eigenen Munde nehme ich das Urteil für dich, du böser Knecht! Du wußtest, daß ich ein harter Mann bin, daß ich nehme, was ich nicht eingelegt, und ernte, was ich nicht gesät habe.Lk 19:23 Warum gabst du mein Geld nicht auf die Bank? Ich hätte bei meiner Rückkehr es mit Zinsen abheben können.Lk 19:24 Und er sagte zu den Umstehenden: Nehmt ihm die Mine und gebt sie dem, der die zehn Minen hat!
Lk 19:25 Sie entgegneten ihm: Herr, der hat schon zehn Minen!
Lk 19:26 Ich sage euch: Jedem, der hat, wird gegeben; wer aber nicht hat, dem wird auch das, was er hat, genommen werden.
Lk 19:27 Meine Feinde aber, die nicht haben wollten, daß ich König sei über sie, führt hierher und macht sie nieder vor meinen Augen!"

Lk 19:28 Nach diesen Worten zog er weiter voran, hinauf nach Jerusalem.

Lk 19:29 Und es geschah, als er in die Nähe von Bethphage und Bethanien an den Berg kam, der Ölberg genannt wird, sandte er zwei Jünger voraus
Lk 19:30 und sprach: "Geht in das Dorf dort vor euch, und kommt ihr hinein, werdet ihr ein Füllen finden, das angebunden ist und auf dem noch nie jemand saß; macht es los und bringt es her!

Kommentar von Andrastor ,

schonmal was von Kurzfassungen gehört?

und in Lk 19:30 befiehlt Jesus den Jüngern ein Pferd zu stehlen.

ausserdem widerlegt deine Ausführung in keinster Weise was Jesus auszudrücken gewollt hat. Der König ist eindeutig ein Sinnbild für Jesus selber. Sinnerfassend lesen will gelernt sein.

Kommentar von Waldfrosch10 ,

Das du ein miserabler Exeget bist hast du bereits bewiesen ,also such dir eine Disziplin in der du was drauf hast.

Kommentar von Andrastor ,

hat da jemand auf dem Wörterbuch geschlafen? Putzig wie das Fröschlein quaken kann.

Also jeder dessen Interpretation eines Textes nicht deiner eigenen entspricht, ist in diesem Gebiet miserabel?

Hast du schon einmal daran gedacht, dass es vielleicht anders herum sein könnte, und deine Fähigkeiten diesbezüglich unterentwickelt sind?

Oh, entschuldige, ich vergaß dass du generell keine Selbstkritik übst.

Kommentar von Waldfrosch10 ,

Die Polemik  und der persönliche Angriff ist bekanntlich das Argument  der Verlierer eines  jeden Disputes .

Auf sachliche Gegenargumente brauche ich ja kaum zu warten .

Kommentar von Andrastor ,

Sagte die Person, welche den unbegründeten und unwahren Angriff auf ihr Gegenüber wagte.

Also zuerst demonstrierst du Polemik und dann verurteilst du sie? Du kennst das Sprichwort mit dem Glashaus und den Steinen?

Du machst dich gerade immer lächerlicher.

Kommentar von Jenny581997 ,

Naja, danke für die Mühe aber das zeigt, das Jesus ein Terrorist ist und nicht wie Jesus "Terroristen" gegenübersteht. Ich dachte eher an Bibelstellen, die zeigen, dass Jesus Sündern vergibt und sowas in der Art

Kommentar von Andrastor ,

diese Stellen zeigen, dass Jesus eben nicht vergibt, dass er Blut und Tod fordert. Damit stellt er sich auf die Seite der Terroristen.

Kommentar von Waldfrosch10 ,

Diese Stellen zeigen nur dass du   dies im Namen Jesus verlangst.

Kommentar von Andrastor ,

Deine Reatkion zeigt, dass du weder kritikfähig noch in der Lage bist die Wahrheit zu erkennen.

Schon schade, wenn man an einen Sozialschmarotzer glaubt, der sich von anderen hat durchfüttern lassen.

Kommentar von Waldfrosch10 ,

No, es zeigt dass du ein Verdreher der Fakten  bist ,und daher konnte ich mich nicht kurz halten .

Ablenken bringt nun auch nichts mehr !Du bist entlarvt. 

Punktum  Eine "Diskussion,in deinem Falle Polemik " ist sinnlos beachte die Texte und die Fakten .

Kommentar von Andrastor ,

Habe ich die Fakten verdreht, oder hast du sie verdreht, weil du ihre Bedeutung nicht kennst oder wahrhaben willst?

Waren es im Beispiel mit dem König, der verlangt Feinde dahinzumetzeln nicht die Worte von Jesus? Natürlich waren sie das, er hat dieses Gleichnis erzählt, es waren also seine Worte.

Und da er das Gleichnis auf sich selbst (König der Juden) bezogen hat, ist es auch nicht schwer zu erraten, dass es seine eigene Meinung wiederspiegelt.

Also von "entlarvt" kann hier keine Rede sein, aber wenn es dir leichter fällt, dann bilde es dir ruhig weiter ein.

Kommentar von Waldfrosch10 ,

Gaähhnnn..

Kommentar von Andrastor ,

womit wir mal wieder das perfekte Beispiel eines Christen haben, der Wasser predigt, jedoch Wein trinkt.

Denn da du ja offensichtlich davon überzeugt bist, dass Jesus Lehren nicht Mord un Totschlag, sondern Nächstenliebe, Respekt und Achtung beinhalten, demonstrierst du hier eindeutig, dass du diese Lehren nur dann beherzigst, wenn es dir genehm ist.

Dein respektloses und äußerst kindisches Verhalten zeigt nur, dass du in keinster Weise begriffen hast was deine Religion dir zu vermitteln versuchte, womit der Schluss nahe liegt, dass du nichts von dem begriffen hast, was die Bibel und deine Religion zu lehren versuchen.

Schön wenn sich Gläubige so selbst in die Unglaubwürdigkeit maövrieren, das erspart einem viel Aufwand.

Kommentar von Waldfrosch10 ,

Erst verdrehst du die Bibel und nun beurteilst du auch noc mein Christliches  Verhalten .Welches hier niemals zur Debatte stand .Und auch immer noch nicht steht .Und dir wohl kaum zusteht .

Nun  springst vom Bäumchen auf s Ästchen und und vom Ästchen auf das stöckelchen ..armer Kerl ..und verlierst dabei das Thema wieder mal völlig aus den Augen ...aber egal ist ja immer das selbe und nichts neues .

Gott segne dich !

Kommentar von Andrastor ,

Danke, dem habe ich nichts mehr hinzuzufügen. Ich könnte dich niemals so vorführen, wie du es selber gerade gemacht hast.

Kommentar von quopiam ,

Du nimmst ja für Dich in Anspruch, andere die Bibel gelehrt zu haben. Also mußt Du Theologie studiert haben oder irgendwas in der Art. Wenn Du das auf DIESE Art gemacht hast, wundert mich, wie Du lehren konntest, wenn Du nicht weißt, wie Du a) mit antiken Texten und Erzählweisen umgehen sollst und b) das, was Du vorfindest, nicht einmal genau lesen kannst. 

Ich kenne aber genug Theologen, denen es genauso geht. Und ich fage mich, warum das so ist - es kann ja nur an der Ausbildung hapern. q.

Kommentar von Andrastor ,

Natürlich, sobald etwas deiner Meinung widerspricht, liegt es an einer mangelnden Ausbildung, denn jeder Mensch, muss sich ja zwangsläufig deiner Meinung anschließen, wenn er nur gebildet und wissend genug ist.

Merkst du wie einseitig diese Einstellung ist?

Du denunzierst gerade alle Personen, welche über das Thema anders denken als du. Hast du nichts besseres zu bieten?

Viele Wissenschaftler stehen der Bibel und ihren Aussagen kritisch gegenüber. Albert Einstein selbst war Atheist. Der Computer wurde von einem homosexuellen Atheisten erfunden.

Und was bitte sind "genug Theologen"? Ab wie vielen Theologen ist die kritische Masse erreicht, das man von sich aus sagen könnte, es wären genug um ... was zu tun? Ein Urteil fällen zu können, so wie du es hier tust?

Du demonstrierst gerade nichts weiter als die Engstirnigkeit und die Scheuklappen sowie die Megalomanie, welche ich (und viele andere Atheisten) gläubigen Menschen vorwerfen.

Antwort
von Rosenblad, 41

Im Zirkelkreis der Bergpredigt (Matth. 5:43,44) sehe ich kein hermeneutisches Auflösungsmittel Terroristen die Liebe zu verweigern – zumal bei Verstoß der Zugang zum Reich Gottes apodiktisch ausgeschlossen ist – wie dies die Christen in der Realität zu verwirklichen können bleibt wohl ihr „Geheimnis“ (siehe zu diese Thematik auch: http://papsttreuerblog.de/2016/03/29/feindesliebe-und-selbstverleugnung/)

Antwort
von Netie, 34

Und als sie an den Ort kamen, den man Schädelstätte nennt, kreuzigten sie ihn und die Übeltäter, den einen zur Rechten, den anderen zu Linken.

Jesus aber sprach: Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!

Sie teilten aber seine Kleider und warfen das Los.

Und das Volk stand da und sah zu. Es spotteten aber auch die Obersten und sprachen: Andere hat er gerettet; er rette nun sich selbst, wenn er Christus ist, der Auserwählte Gottes. Lukas 23 Vers 33-35

So ist Jesus Christus mit denen umgegangen, die Ihn ans Kreuz nagelten.

Er ist auch für die Menschen am Kreuz gestorben, die Hass, Schrecken und Gewalt verbreiten.

Jeder, der zu Ihm kommt, wird nicht hinausgestoßen. Johannes 6 Vers 37

Antwort
von jovetodimama, 28

Ich kenne im ganzen Neuen Testament keine Bibelstelle, die zweifelsfrei belegen würde, wie Jesus mit einem Terroristen umgegangen wäre.

Zwar lassen sich diverse Bibelstellen heranziehen, doch ihre Historizität und ihre Übertragbarkeit auf das heutige Problem des politisch-religiösen Terrorismus zu belegen, würde für sich schon mehrere Referate benötigen.

Wenn Du einen Gedanken zu der Frage, wie Jesus gehandelt hätte, trotzdem gerne in Dein Referat mit hineinnehmen möchtest, ist es wahrscheinlich am unverfänglichsten, bekannte plakative Sätze wie z.B. "Ich bin gekommen, die Sünder zur Buße zu rufen und nicht die Gerechten." (Lk. 5, 32) zu zitieren und das Nachdenken darüber den Zuhörern zu überlassen.

Übrigens: Beim Beispiel der Ehebrecherin war wohl nicht so sehr die Ehebrecherin, sondern waren eher die Personen, die sie anklagten, terroristisch. (Sofern wir nämlich den Schriften des Propheten Jakob Lorber aus dem 19. Jahrhundert vertrauen dürfen - und ich persönlich vertraue dem, was er gemäß dem inneren Diktat des HERRN aufgeschrieben hat - handelte die "Ehebrecherin" nach Absprache und im Einvernehmen mit ihrem Mann, da sie sich beide aus Geldnot dazu entschieden, dass sie gegen Geld mit dem vermeintlichen Griechen, der ihr dieses Angebot gemacht hatte, Geschlechtsverkehr haben sollte. Der vermeintliche Grieche war aber in Wirklichkeit ein verkleideteter Templer, der in der Zwischenzeit einem Tempelkollegen Bescheid sagte, der sie dann abgesprochenerweise "in flagranti erwischte" und die Frau zur Steinigung zerrte. Jesus als wesenseins mit dem allwissenden Gott wusste natürlich um all das und auch alle nicht erwähnten Hintergründe dieser Begebenheit und richtete es so ein, zur rechten Zeit zur Stelle zu sein und die Steinigung zu verhindern.)Die Schriften des Jakob Lorber sind jedoch nur wenig bekannt - so kommen sie beispielsweise weder im katholischen, noch im evangelischen Theologiestudium vor - und werden von den Kirchen nicht anerkannt. Von den wenigen Menschen, die von ihnen wissen, werden sie sehr unterschiedlich bewertet - da ist von "dämonisch" über "esoterisch" und "zusammenfantasiert" bis hin zu "Berichtigung der über die Jahrhunderte verfälschten Bibel" alles dabei. Daher ist das, was Jakob Lorber an Schriften hinterlassen hat, zwar wertvoll für den privaten Gebrauch, aber zur Hinzuziehung zu einem Referat nicht geeignet.

Antwort
von NorwinSchneider, 49

Als Jesus am Kreuz hing segnete und liebte er seine Peiniger...

Ich finde das sehr passend.

Antwort
von Naemi777, 27

Es gibt doch auch die Stellen:

Liebe deinen Nächsten, wie Gott ihn liebt.

Liebe deine Feinde.

Da wird ziemlich deutlich, dass wir alle lieben sollen, auch Terroristen.

Antwort
von NorwinSchneider, 24

Hier ungefähr die Kreuzigung in Form eines FIlmausschnittes. 

Antwort
von nowka20, 11

Aber ich sage euch, die ihr zuhört: Liebet eure Feinde; tut denen wohl, die euch hassen; Lukas 6.27

Antwort
von fricktorel, 12

Nicht unbedingt, denn "Sünde ist Sünde" (Röm.3,23) und hat keine unterschiedliche Stellung bei Gott (Röm.6,23).

Wer Jesu glaubt, wird dennoch ewiges Leben empfangen (Joh.5,14; 8,11).

Antwort
von hauseltr, 42

Jesus als Bedrohung (Terrorist)

Auch Jesus gehört in diesen kriegerischen Zusammenhang, auch Jesus war ein Krieger, ein Krieger der Worte vielleicht, aber auf jeden Fall eine Bedrohung, die groß genug war, dass die Römer ihn hinrichten ließen.

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/religionen-und-gewalt-jesus-der-terror...

Kommentar von Waldfrosch10 ,


Ach der Spiegel erklärt uns wieder mal die Welt !  :    )

Na wer heute noch sein Geld für den Spiegel verschwendet ...der hat die Zeichen der Zeit wohl kaum begriffen .

Laut Spiegel von 1984  steht Deutschland bis Köln  unter Wasser und dies schon seit dem Jahre 2000 und kein Baum steht mehr im Lande ....

Dies war  1984 Nonsens und auch heute erzählt der Spiegel Nonsens ,deshalb hat er auch bald  keine Abonnenten mehr :



PS : Nicht die Römer haben Jesus töten wollen ,sondern es war der Hohe Rat der Juden welcher selbst kein Todesurteil sprechen durfte unter den Besatzern und der Pilatus nötigte Jesus hinzurichten . 



Johannes 19,4


Da ging Pilatus wieder heraus und sprach zu ihnen: Sehet, ich führe ihn heraus zu euch, daß ihr erkennt, daß ich keine Schuld an ihm finde.

Antwort
von chrisbyrd, 14

Matthäus 5,44: "Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde, segnet, die euch fluchen, tut wohl denen, die euch hassen, und bittet für die, welche euch beleidigen und verfolgen."

Lukas 6,27: "Euch aber, die ihr hört, sage ich: Liebt eure Feinde, tut Gutes denen, die euch hassen."

Lukas 6,35: " Vielmehr liebt eure Feinde und tut Gutes und leiht, ohne etwas dafür zu erhoffen; so wird euer Lohn groß sein, und ihr werdet Söhne des Höchsten sein, denn er ist gütig gegen die Undankbaren und Bösen."

Antwort
von Waldfrosch10, 21
  • Terroristen sind laut Biblischer Offenbarung Sünder ,also Leute die den 10 Geboten keinen Wert beimessen . Von Gott getrennte Menschen .
  • Sie wissen auch nichts von Nächstenliebe oder Vergebung ,sie versuchen ihre Ziel mittels Gewalt durchzusetzen .Im Alten Testament galt Auge um Auge Zahn um Zahn ,das bedeutet du darfst einem der dich angegriffen hat so viel Schaden zu führen wie der Angreifer dir selbst zugefügt hat .
  • Das Klingt hart ,war aber zu alttestamentarischen Zeiten in der jeden jeden wegen nichts Totgeschlagen hat bereits schon ein Fortschritt.Da sich die Biblische offenbarung in Jesus Vollendet ,gilt hier die Bergpredigt das sich ein ungefähres Programm  der Lehre Jesus Wiederspiegelt :

Das Evangelium nach Matthäus

Die Bergpredigt: Die Rede von der wahren Gerechtigkeit: 5,1 - 7,29

51Als Jesus die vielen Menschen sah, stieg er auf einen Berg. Er setzte sich, und seine Jünger traten zu ihm. 2Dann begann er zu reden und lehrte sie.

Die Seligpreisungen: 5,3-12

3Er sagte: Selig, die arm sind vor Gott; /

denn ihnen gehört das Himmelreich.A4Selig die Trauernden; /denn sie werden getröstet werden.5Selig, die keine Gewalt anwenden; /denn sie werden das Land erben.A6Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit; /denn sie werden satt werden.7Selig die Barmherzigen; /denn sie werden Erbarmen finden.8Selig, die ein reines Herz haben; /denn sie werden Gott schauen.9Selig, die Frieden stiften; /denn sie werden Söhne Gottes genannt werden.10Selig, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; /denn ihnen gehört das Himmelreich.11Selig seid ihr, wenn ihr um meinetwillen beschimpft und verfolgt und auf alle mögliche Weise verleumdet werdet. 12Freut euch und jubelt: Euer Lohn im Himmel wird groß sein. Denn so wurden schon vor euch die Propheten verfolgt.

Vom Salz der Erde und vom Licht der Welt: 5,13-16

13Ihr seid das Salz der Erde. Wenn das Salz seinen Geschmack verliert, womit kann man es wieder salzig machen? Es taugt zu nichts mehr; es wird weggeworfen und von den Leuten zertreten. 14Ihr seid das Licht der Welt. Eine Stadt, die auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben. 15Man zündet auch nicht ein Licht an und stülpt ein Gefäß darüber, sondern man stellt es auf den Leuchter; dann leuchtet es allen im Haus. 16So soll euer Licht vor den Menschen leuchten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.

Vom Gesetz und von den Propheten: 5,17-20

17Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben. Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erfüllen. 18Amen, das sage ich euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird auch nicht der kleinste Buchstabe des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist. 19Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmelreich der Kleinste sein. Wer sie aber hält und halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich.20Darum sage ich euch: Wenn eure Gerechtigkeit nicht weit größer ist als die der Schriftgelehrten und der Pharisäer, werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen.

Vom Töten und von der Versöhnung: 5,21-26

21Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt worden ist: Du sollst nicht töten; wer aber jemand tötet, soll dem Gericht verfallen sein. 22Ich aber sage euch: Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein; und wer zu seinem Bruder sagt: Du Dummkopf!, soll dem Spruch des Hohen Rates verfallen sein; wer aber zu ihm sagt: Du (gottloser) Narr!, soll dem Feuer der Hölle verfallen sein. 23Wenn du deine Opfergabe zum Altar bringst und dir dabei einfällt, dass dein Bruder etwas gegen dich hat, 24so lass deine Gabe dort vor dem Altar liegen; geh und versöhne dich zuerst mit deinem Bruder, dann komm und opfere deine Gabe. 25Schließ ohne Zögern Frieden mit deinem Gegner, solange du mit ihm noch auf dem Weg zum Gericht bist. Sonst wird dich dein Gegner vor den Richter bringen und der Richter wird dich dem Gerichtsdiener übergeben und du wirst ins Gefängnis geworfen. 

26Amen, das sage ich dir: Du kommst von dort nicht heraus, bis du den letzten Pfennig bezahlt hast.

Vom Ehebruch: 5,27-30

27Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst nicht die Ehe brechen.28Ich aber sage euch: Wer eine Frau auch nur lüstern ansieht, hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen. 29Wenn dich dein rechtes Auge zum Bösen verführt, dann reiß es aus und wirf es weg! Denn es ist besser für dich, dass eines deiner Glieder verloren geht, als dass dein ganzer Leib in die Hölle geworfen wird. 

30Und wenn dich deine rechte Hand zum Bösen verführt, dann hau sie ab und wirf sie weg! Denn es ist besser für dich, dass eines deiner Glieder verloren geht, als dass dein ganzer Leib in die Hölle kommt.

Von der Vergeltung: 5,38-42

38Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Auge für Auge und Zahn für Zahn. 39Ich aber sage euch: Leistet dem, der euch etwas Böses antut, keinen Widerstand, sondern wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt, dann halt ihm auch die andere hin. 40Und wenn dich einer vor Gericht bringen will, um dir das Hemd wegzunehmen, dann lass ihm auch den Mantel. 41Und wenn dich einer zwingen will, eine Meile mit ihm zu gehen, dann geh zwei mit ihm. 42Wer dich bittet, dem gib, und wer von dir borgen will, den weise nicht ab.

Von der Liebe zu den Feinden: 5,43-48

43Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst deinen Nächsten liebenund deinen Feind hassen. 44Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen, 45damit ihr Söhne eures Vaters im Himmel werdet; denn er lässt seine Sonne aufgehen über Bösen und Guten, und er lässt regnen über Gerechte und Ungerechte. 46Wenn ihr nämlich nur die liebt, die euch lieben, welchen Lohn könnt ihr dafür erwarten? Tun das nicht auch die Zöllner? 47Und wenn ihr nur eure Brüder grüßt, was tut ihr damit Besonderes? Tun das nicht auch die Heiden? 48Ihr sollt also vollkommen sein, wie es auch euer himmlischer Vater ist.

  • Somit wird klar Jesus Christus  will keine Rache sondern Vergebung !Und dies ist kein Widerspruch zum Alten Testament,wei Gewisse Leute immer meinen , sondern eben die noch höhere Forderung an den Menschen . 
Antwort
von josef050153, 5

Luk 22:36

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