Frage von 0815boy, 40

Guido Westerwelle´s Abschied?

"Wir haben gekämpft. Wir hatten das Ziel vor Augen. Wir sind dankbar für eine unglaublich tolle gemeinsame Zeit. Die Liebe bleibt" darunter stand laut BILD.de das Datum vom 18.03.2016 und handschriftliche Unterschriften von ihm und seinem Mann.

Sein Todestag war der 18.03.2016, noch am gleichen Tag wurde der Tod in der Presse bekannt gegeben. Kann er wirklich noch an seinem Todestag selbst unterschrieben haben?

Antwort
von Dea2010, 29

G.W. wusste, dass er todkrank ist! Er hat sich mental auf dem schlimmsten fall vorbereitet mit seinem Mann und eben auch diesen Nachruf geschrieben und selbst unterschrieben.

Dass er dann den Kampf verlor, ist eben leider so. Sein Mann hat sich an den Wunsch seines verstorbenen Partners gehalten und den Nachruf genauso veröffentlich, wie er geschrieben wurde. Das ist allemal ehrlicher als die oft bewusst positiv dargestellte Schwindelei, die von den Presseagewnturen verbreitet werden.

Bekannter von mir arbeitet in einer Redaktion. Die haben zu allen lokalen Größen vorbereitete Nachrufe, die mindestens jährlich überarbeitet/aktualisiert werden. Wenn einer dann verstirbt, kann in kürzester Zeit ein Nachruf veröffentlicht werden. Wie ehrlich und mitfühlende diese dann (nicht) sind, kann man sich vorstellen.

Antwort
von voayager, 21

Unglaublich viele Krankheiten sind leider immer noch nicht heilbar, ist der betroffene Mensch ihnen weitestgehend hilflos ausgesetzt. Mit dem Fortschritt isses in der Medizin nicht weit her. Schon seit vielen Jahren sind keine bahnbrechenden medizinischen Neuerungen jenseits der Technik errungen worden. Es ird daher höchste Zeit, dass sehr viel mehr Geld in die Forschung gesteckt wird, damit nicht ewig lang solche Geißeln wie Aids, Leukämie, MS, Krebs, fortgeschrittene Arthrose, Lähmungen, Alzheimer u.a.m. uns Menschen quälen.

Antwort
von Leela4, 40

Ja wieso nicht ? Der Tod kam ja nicht plötzlich.

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