Am besten geeignet dafür sind die so genannten sozialen Netzwerke wie SchülerVZ, StudiVZ oder Facebook. Bei diesen Netwerken kann sich jeder registrieren und ist dann sogleich als Person im Netz präsent. Karrieretechnisch kann das fatal werden. Denn wer auf diesen Webseiten unterwegs ist, hat es für gewöhnlich mit Bekannten aus dem eigenen digitalen Umfeld zu tun. So dass ein lockerer Ton vorherrscht und persönliche Informationen sehr freizügig weitergegeben werden. Bei der Bewerbung kann daraus schnell eine Spaßbremse werden. Etwa dann, wenn man sich hier allzu freizügig oder peinlich in Szene setzt.

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