Grundstücks grenze von richtigen grenzsteien (1933) falsch erstellen wie gehe ich weiter vor?

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3 Antworten

Würde mich auch interessieren, wer das behauptet hat. Obwohl es sich um Landesrechte und Kommunalrechte handelt ist der übliche Weg: beglaubigte Katasterkarte mit Maßen, Architekt , Bauvoranfrage oder direkt Antrag, Entscheidung. Falls positiv, Bauabsteckung. Zwischen der Messung von 1933 und den Methoden von heute liegt eine technische Zeitreise. Sollte jetzt bei der Absteckung eine Differenz auftreten, bezahlst du nur die Messung die du beantragt hast. Der Rest wird von Amts berichtigt. Sollten jetzt theoretisch 100 Häuser 2 m über der Grundstücksgrenze stehen, wird das vermutlich in einem Verfahren geregelt. Und so ein Fehler zieht sich meist von der durchgehenden Grenze in Bezug auf die abgehenden Grenzen in die gleiche Richtung. (Parallelverschiebung). Die Wahrscheinlichkeit das aus einer Breite von 18 m jetzt nur noch 14 m werden ist ziemlich gering. Zur Not leihst du dir mal ein Lasermessgerät, stellst dich an die Hauswand von Haus links und zielst auf Hauswand Haus rechts, ziehst die 6 m Grenzabstände ab,  bleiben dann deine 18 m noch, kann nicht mehr viel schief gehen.?! Dann kannst du immer noch 12 m breit bauen. 

Mit dem Wissen der evtl. auftretenden Probleme würde ich lediglich darauf achten, dass ich das Katasteramt mit der Bauabsteckung beauftrage und keins der evtl zugelassenen Ingenieurbüros.  

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Hallo,

mit den wenigen Angaben, kann man kaum einen Rat geben.

Sollte etwas falsch sein, wäre das zuständige Katasteramt dein Ansprechpartner.

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wenn "falsch abgeleitet " ist es ein behördenfehler , dann soll die Folgebehörde das richten .

woher kommt denn die behauptung ?

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