Frage von BallerinaRosa, 44

Grund für Traurigkeit?

Hey ihr, seit mehr als einem Jahr habe ich phasenweise eine Niedergeschlagenheit. Ich fühle mich dann einfach schlecht , mache mir sorgen und weine ständig. Alle Gedanken die ich in der Zeit habe, hängen mit meinem festen Freund zusammen, ich mache mir dann sorgen ob er mich noch liebt, ob wir dieses Jahr endlich zusammen ziehen (100km trennen uns) usw. Ich bin 21 und wir sind 2,5 Jahre zusammen. Er ist leider seit gut einem Jahr relativ gefühlskalt im Gegensatz zu vorher.. Deshalb mache ich mir sorgen. Mit ihm über meine Sorgen zu reden verschlimmert meine Gefühle und Traurigkeit immer nur noch mehr, weil in den Gesprächen zweifel seinerseits kommen und Unsicherheit was die Zukunft betrifft. Ich bin Studentin und habe sehr viel Freizeit und demnach auch sehe viel zeit über all mögliches nachzudenken..vor allem abends und morgens ist es schlimm, mir kommen so oft die Tränen und morgens wache ich macnchmal auf und denke mir ich will so nicht leben wenn es mir so schlecht geht. Kennt ihr das wenn man weint jnd danach ist man befreit? Ausgeweint und dann ists erstmal wieder gut? Das habe ich garnichtmehr es hört nicht auf sich alles so schöimm anzufühlen. Aber andererseits kann ich manchmal wenn ich raus gehe mit freunden der lustigste mensch sein und sehr gesellig. Ich frage mich manchmal ob es so eine Art Depressionen bei mir sind? Und ob es ieine art und weise gibt wie man selber wieder stark wird, keine angst davor hat das man irgendwann nicht mehr die Beziehung zu seinem freund hat ? Vielleicht kennt jemand meine Situation und weiss mir zu helfen :(?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Sorrisoo, 21

Das tut mir sehr leid, ich weis wie sich das anfühlt. Es hört sich wirklich nach einer Depression mit Angstzuständen an. Dagegen wäre sicher eine Therapie hilfreich oder entsprechende Medikamente mit denen Du dann alles etwas besser ertragen kannst. Sprich Deinen Freund an, wenn er sich wieder distanziert verhält. Nichts ist schlimmer als die Ungewissheit. Man redet oft zu wenig miteinander. Das ist wohl die Trennungsursache Nummer eins. Damit Du nicht ständig grübelst, solltest Du Dich versuchen abzulenken. Alles wird gut🍀

Kommentar von BallerinaRosa ,

Danke für deine aufmunternden Worte:-)

Kommentar von Sorrisoo ,

Habe ich doch gern gemacht. Du packst das schon da bin ich mir sicher. Wo eine Frage ist, ist auch ein Weg😉

Kommentar von Sorrisoo ,

Vielen Dank für die Auszeichnung "Beste Antwort" Wie geht es Dir?

Antwort
von klausjosef1955, 7

Die Diagnose "Depression" aufgrund dieser Ausführungen möchte ich noch nicht stellen. Ich meine aber, es wäre sinnvoll, einen guten Facharzt für Psychiatrie aufzusuchen und einen gezielten Versuch mit Medikamenten zu machen. (Was ist ein "guter" Facharzt? Glück haben, vielleicht bei Selbsthilfegruppen nachfragen!)

Antwort
von pilot350, 21

Das klingt nach einer beginnenden Depression. du brauchst jetzt professionelle Hilfe. REde mit Deinem Hausarzt darüber, Er wird Dir helfen.

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community

Weitere Fragen mit Antworten