Ich bin durchgehend auf der Suche nach Teesorten, welche das Wohlbefinden steigern und vorsorgen. Nun habe ich gehört, dass grüner Tee krebshemmende Eigenschaften besitzen soll, diesem also gut zur Vorbeugung dienen kann. Stimmt dies?

Ich habe jetzt ein Teil einer alter Antwort hierher kopiert: Eine Japanische klinische Studie soll bewiesen habe, das auf die Dauer getrunken (ca. 5 Tassen am Tag)das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen um 31%sinkt. Tierversuche bzw. Versuche an verschiedene Krebszellen haben bewiesen, das Bestandteile von grünem Tee (Polyphenole) einen starken Effekt in der Hemmung Krebszellen haben. Polyphenole aus Tee sollen auch den Fettabbau in der Leber unterstützen. Hier eine Seite wo man mehr nachlesen kann: /www.wissenschaft.de/sixcms/list.php?page=wissrsuchepage&sm%5Bsucheglobal%5D=tablescan&sv%5Bsuche_global%5D=gr%FCner+tee&skip=0
Der Wirkstoff Fluorid im Grünen Tee kann Karies verhindern sowie auch Zahnfleischentzündungen und hat einen günstiger Einfluß auf Herz und Kreislauf und eine vorbeugende Wirkung gegen Krebs. Nur 2 Tassen grüner Tee täglich reichen, um diese Wirkung zu erzielen. Schu mal bei http://www.naturheilmethode.de/ernaehrung/gruener-tee.html

Wasser mit Geschmack wird gewissen >Allerweltskrankheiten< und >Ungleichgewichten in den Körpersäften< vorbeugen und auch Bluthochdruck lindern - aber gegen Krebs wird Tee nicht helfen. Würde er helfen, gäbe es schon längst keine Krebspatienten mehr.
Hab ich zwar auch schon gehört, find ihn aber nicht so fein. Habe Lapacho-Tee bekommen und unter Google nachgesehen, was der bewirkt. Da war u.a. auch krebshemmende Wirkung drin.

Also auf meinem Teepacken, den ich aus Nepal mitgebracht bekommen habe steht das jedenfalls drauf. Aber schmecken tut er mir trotzdem nicht ...