Gründe für die beiden verschiedenen Einschätzungen?

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2 Antworten

Hallo,

als die Wissenshcafter und Wissenschaftlerinnen vor 200 jahren ihre Expeditionen ins unbekannte starteten, waren sie meist schlecht vorbeireitet, was Nahrung, Wasser und insebesodnere Medikamente betrifft.
Deswegen nannten sie es auch "Grüne Hölle", da auf den Expeditionen auch viele Mitglieder der Teams starben (durch Malaria, Verdursten,...).

Heutztage fliegen sie mit Helikoptern, kleinen Flugzeugen oder Heißluftballons über die Wälder und können diese genauer erforschen, insbesondere die Baumwipfel. Außerdem haben sie heute eine viel bessere Versorgung mit Medikamenten, Nahrung und Wasser. Auch die Ausrüstung ist viel besser und wiederstandfähiger.

Viele bezeichnen, wie du sagtest, die Regenwälder als "Schatzkammern der Erde", da sie Sauerstoff produzieren, viele Rohstoffvorkommen sind im Dschungel versteckt (nicht nur Schätze, wie bei Indiana Jones) und die Artenvielfalt ist ebenfalls eine Art Reichtum, eine Bereicherung der Natur für die Menschheit.

MfG

Steven Armstrong

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Hei, jcnnc, heiß und nass, undurchdringlich und voller wilder Tiere, so präsentierte sich damals der Urwald den Europäern: Sie empfanden ihn als Bedrohung, die alles zu verschlingen schien. Heute sehen die Wissenschaftler in den tropischen Regenwäldern die Zukunft der Erde; ohne die Regenwälder wird der Globus sterben. Und in dem Wald gedeiht alles, was Wurzeln und Blätter, Beine und Flügel,  Krallen und Klauen hat ungehindert und unbehindert - eben paradiesisch. Und so. Grüße!

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