Gründe Fristlose Kündigung in der Probezeit?

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6 Antworten

Kündigungen in der Probezeit brauchen nicht begründet zu werden. Faktisch können es also alle möglichen Gründe sein.

Betriebliche Gründe sind wegen der Kürze der Probezeit wenig wahrscheinlich, eher sind es verhaltensbedingte Gründe, oder dass der Bewerber mit seinen Fähigkeiten oder seiner Art einfach nicht zum Betrieb gepasst hat.

Verhaltensbedingte Gründe sind: Betrug, Diebstahl, Körperverletzungsdelikte, Unpünktlichkeit, Unzuverlässigkeit, Neigung zu Krankheiten, Faulheit, Unverschämtheit, Unhöflichkeit, Arroganz, ungepflegtes Auftreten.

Bei einem bestehenden unbefristeten Arbeitsverhältnis ist es nicht so einfach, einem Arbeitnehmer verhaltensbedingt zu kündigen.

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Kommentar von dandy100
22.01.2016, 08:09

Eine fristlose Kündigung des Arbeitgebers muss begründet werden - auch in der Probezeit

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Das Internet gibt Auskunft. Suchbegriffe im Browser eingeben und schon hast Du Deine Antwort. Den Chef beleidigen, reicht aus.

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Kommentar von Paguangare
23.01.2016, 08:36

Ganz so einfach ist eine Internetrecherche und das Verstehen und Bewerten der gefundenen Quellen dann auch nicht.

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In  der Probezeit braucht  man  gar  keine  Gründe  für  eine  Kündigung. Steht  in  jedem  Vertrag  so. Dazu  ist  die  Probezeit  nämlcht  für  AG  und  AN  da  ,  damit  man  aussteigen kann,   wenn  irndetwas  nicht  passt.

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Zumindest hier in Ö braucht man dafür keinen Grund.

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Kommentar von beast
22.01.2016, 07:47

in  D  auch nicht.  Dafür  ist  die Probezeit  ja  da,  dass  man  aussteigen  kann,  wenn irgendwas  nicht  passt.

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Kommentar von blackforestlady
22.01.2016, 07:51

So etwas kann der Fragesteller selber erarbeiten, dass ist kein Projekt, sondern eine Klassenarbeit.

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Kommentar von QuitscheEnte33
22.01.2016, 08:51

Nein es handelt sich nicht um eine Klassenarbeit sondern um ein Projekt in dem man etwas erarbeiten muss :)

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Für die fristlose Kündigung gelten immer dieselben Gründe - Probezeit hin oder her.

Eine weitere Zusammenarbeit muss unmöglich sein, das Vertrauensverhältnis schwer gestört.

Z.B. nach Diebstählen, körperlichen Angriffen, schweren Beleidigungen, absichtlicher Sachbeschädigung, bei "konsequenter Arbeitsverweigerung" oder wenn ein Mitarbeiter sich und andere in Gefahr bringt (z.B. durch Alkohol- oder Drogeneinfluss beim Bedienen von Maschinen) usw.

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