Frage von Gylfie02, 38

Gründe, dass Christen + Muslime an gleichen Gott glauben?

Kennt ihr paar Gründe dafür? Hab schon welche, aber mir fallen keine mehr ein😅

Antwort
von SibTiger, 17

Ich würde sagen, das gleiche Gottesbild ist es nicht. Derselbe Gott kann es (mal unabhängig davon, ob man dran glaubt oder nicht) schon sein.

Antwort
von DerBuddha, 8

1. beweist es dier geschichte der religionen selbst:

Jahwe, Gott oder JHWH/Allah: ist in Wahrheit ein "Heiden"-Gott, denn er war der Vulkangott der Schasu-Nomaden, der zusammen mit der Göttin Aschera von den Schasu angebetet wurde und in die Ägyptische Tausende-Götter-Welt der ägyptischen Mythologie hinausgetragen und verbreitet wurde.
800 v. Chr. wurde dieser Gott dann zum alleinigen monotheistischen Gott, denn zu dieser Zeit führte Israel viele große Kriege und in dieser Zeit war kein Platz mehr für eine Fruchtbarkeistgöttin, die allmählich aus diesem Glauben verschwand, im Schöpfungsmärchen jedoch noch indirekt erwähnt wird, mit der Aussage: "Gott schuf den Menschen zum eigenen Bilde, als Mann und Frau". Im übrigen entspringt der Name Jahwe der gleichnamigen Region, aus dem die Schasu ursprünglich kamen und dieser Ortsname wurde schon 1400 v. Chr. erwähnt, denn es gibt in Soleb im Sudan einen Tempel vom Pharao Amenophis dem 3., auf dem er alle Völker in Hieroglyphen verewigt hat, die er in Feldzügen jemals besiegt hat. Selbst in der Bibel wird seine echte Abstammung beschrieben, z.b. beim brennenden Dornbusch, oder bei der Beschreibung des wandernden Volkes Israels, denn was steht dort in der Bibel? Genau, am Tage weist eine Rauchfahne den Weg, in der Nacht eine Feuersäule. So sieht man auch einen Vulkanausbruch, aber keinen echten Gott, der jemanden einen Weg weist....*g*. Selbst bei der Beschreibung, als Moses die Gebote empfangen hat, wird ein möglicher Ausbruch eines Vulkanes beschrieben, denn die ganze Gegend war vor über 2000 Jahren tektonisch sehr aktiv.............:)

2. ist der begründer des monotheismus abraham gewesen und alle drei religionen haben das alte testament im glauben enthalten............

Kommentar von Hamburger02 ,

Nur nebenbei: neben der Rauch/Feuersäule kommt ein weiteres Motiv im Exodusbericht vor, das später noch mehrmals im AT erwähnt wird: "Der Stern, der Israel aus Ägypten führte".

Nach meinen Forschungen ist dieser Stern als eine bestimmte Konstellation genauso real, wie der Stern von Bethlehem.

Kommentar von DerBuddha ,

der angebliche bethlehem-stern ist eine sternenexplosion, die damals sogar in den chroniken der chinesen verewigt wurde............:

die wahrheit heißt "po-hsing" und wurde von chinesen in ihren chroniken erwähnt und auch entdeckt.....4 v. chr. gab es eine sternenexplosion, die 70 tage lang mit bloßem auge sichtbar war.......und die legende eines sohnes gottes, der dann geboren wurde entstand aus dem babylonischen glaubensmythos, wo ein stern als die seele der götter bezeichnet wird.......die angeblichen drei heilgen könige waren KEINE, sie waren nur babylonische sternendeuter..........:)

Antwort
von SunKing33, 18

Hallo,

die sog. "monotheistischen" Religionen haben sich auseinander entwickelt. Die älteste dieser Religionen ist die jüdische.

Nach derzeitigem (wissenschaftlichem) Erkenntnisstand, steht die Gottes-Vorstellung in engem Zusammenhang mit Naturphänomenen (etwa Vulkanismus) im heutigen "Nahen Osten". Ursprünglich waren es mehrere Götter, die verschiedene Eigenschaften hatten, ähnlich wie die Götter der Ägypter.

Dem Gott JHW (gesprochen: Jachweh) wurden im Laufe mehrerer Generationen die Eigenschaften fast aller anderen Götter zugeschrieben und seine Vormachtstellung von den entsprechend Gläubigen mit Macht gegen andere "Ungläubige" durchgesetzt.

Unterschidliche Einstellungen und Überzeugungen beim Praktizieren des Glaubens an JHW haben dann zur Aufspaltung des Glaubens in die unterschiedlichen Religionen (und innerhalb dieser in diverse Konfessionen) geführt, ohne dass dabei die grundsätzliche Gottesvorstellung infrage gestellt wird.

Alles Gute!

Kommentar von DreiGegengifts ,

Nach derzeitigem (wissenschaftlichem) Erkenntnisstand, steht die Gottes-Vorstellung in engem Zusammenhang mit Naturphänomenen

Das können aber keine sehr sorgfältigen Wissenschaftler sein. Ansonsten wären sie wohl stutzig geworden bei der Tatsache, dass Gottesvorstellungen unbeirrt weiter existieren. Hast du mal eine Quelle für diese wissenschaftliche Erkenntnis wie du meinst?

Kommentar von SunKing33 ,

Es geht um das Entstehen der Vorstellung des gemeinsamen Gottes der drei monotheistischen Religionen in der Zeit ab ca. 4000 b.C.

Bei Archäologen und Anthropologen gut dokumentiert. Zuletzt gesehen auf ZDF neo - vergangene Woche.

Antwort
von eleteroj3, 13

ich muß dich enttäuschen: Das Gottesbild des Mehrheits-Islam deckt sich nahezu 1:1 mit dem der altjüdischen Torah. Weder das Gottesbild der Evangelien noch die christliche Ethik haben Eingang in den Koran und die islamische Theologie gefunden. Leider.

Lesetipp zum Thema: Hamed Abdel Samad - Der Koran. Botschaft der Liebe. Botschaft des Hasses (auch als eBuch erhältlich)

Antwort
von Andrastor, 12

Mohammed hat das Christentum und vor allem die Bibel neu interpretiert, Jesus zu einem menschlichen Propheten degradiert und sich über ihn gestellt.

Daher glauben beide Religionen an denselben Gott. Der Islam sieht sich als die "wahre" Interpretation der Bibel und ihres Gottes.

Kommentar von lifeispain7 ,

Nein, wir haben nicht den selben Gott, da wir christen an Jesus als unseren Gott glauben.

Kommentar von Andrastor ,

da wir christen an Jesus als unseren Gott glauben.

Es wäre schön wenn sich auch Gläubige ein wenig mit ihren Religionen auseinandersetzen würden.

Es gibt christliche Kirchen die Jesus als Gott anbeten, das ist korrekt, der Großteil jedoch glaubt an die "Göttliche Dreifaltigkeit", Gott Vater (Jachwe), Gott Sohn (Jesus) und der Heilige Geist (die bescheuerte Taube).

Also stimmt meine Aussage, die Christen und Muslime haben denselben Gott.

Zufälligerweise behaupten alle 3 monotheistischen Religionen denselben Stammvater, Abraham zu haben. Die Linie von Moses wird zu ihm zurückgeführt, der Stammbaum von Jesus und von Mohammed.

Deswegen nennt man die 3 Religionen auch "Abrahamitische Religionen".

Gleicher Gott, Gleicher Stammvater, verschiedene Interpretationen und jede meint von sich selbst die einzig richtige Religion zu sein, ohne diese Behauptungen jedoch zu beweisen.

Antwort
von DreiGegengifts, 13

Gründe, dass Christen + Muslime an gleichen Gott glauben?

Alle Gläubige glaubten zu allen Zeiten an den gleichen Gott / die gleichen Gottheiten (denn das Göttliche verändert ja nicht seine Eigenschaften, nur weil die Menschen dem Göttlichen voneinander abweichende Eigenschaften zuschreiben).

Wie gesagt: Nur das Gottesbild (also wie man sich das Göttliche vorstellen) unterscheidet sich.

Bei Juden, Christen und Muslimen baut das Gottesbild auf der gleichen Grundlage auf - dem monotheistischen Gottesbild. Deshalb ist das Gottesbild dieser Religionen sehr ähnlich.

Antwort
von Hardy3, 16

Wenn du den Gott jeder monotheistischen Religion als DIE abstrakte höhere Macht ansiehst, haben alle denselben Gott, nur in unterschiedlicher Vorstellung.

Das ist das Gemeinsame aller Religionen. Das Trennende ist die Verehrungsform mit der mehr oder weniger strikten Ablehnung aller anderen Formen und den häufig für absolut zwingend gehaltenen Riten und Lebensformen. 

Darin treffen sie sich dann wieder mit vielen unreligiösen Menschen, die ihre "lockere" (vielleicht sogar hedonistische) Lebensform für absolut zwingend halten.

Antwort
von MarkusPK, 10

Es gibt nur einen Hauptgrund. Das Christentum ist aus dem monotheistischen Judentum hervorgegangen, und der Islam aus dem Christentum. Alles andere an scheinbaren Gründen sind nur Unterfütterungen für diesen einen Hauptgrund, aber eher Begleiterscheinungen als Ursachen.

Antwort
von MoBruinne, 5

Gründe dafür, dass Äpfel und Birnen identisch sind? Naja - mag sein, dass manchen da was einfällt. Finde ich aber sonderbar.

Antwort
von Raubkatze45, 12

Wenn es nur einen einzigen Gott gibt, dann kann es keinen anderen Gott geben, an den man auch noch glauben könnte. Die einzige Alternative ist ein Götze, d.h. ein Geschöpf, dem man göttliche Verehrung erweist. Davon gibt es viele, im Heidentum wimmelt es nur so davon. Das Gegenteil ist der Schöpfer, und davon gibt es nur einen. Wenn also vom Schöpfer des Himmels und der Erde die Rede ist und wenn dieser Schöpfer mit dem sich offenbarenden Gott des Alten Testaments identifiziert wird, mit dem Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, dann kann man nicht fragen, ob der Schöpfer der Welt, der sich Abraham geoffenbart hat, ein anderer sei als derjenige, an den die Christen bzw. Muslime glauben.Dass Christus die Dreifaltigkeit Gottes offenbarte, macht dadurch Gott nicht zu einem anderen Gott. Es ist derselbe Gott, über den nur eine weitere Wahrheit geoffenbart wurde, die von den Juden und Muslimen nicht angenommen wurde.

So wie aber verschiedene Menschen eine bestimmte Person anders erleben und „verkennen“ können, so ist das auch bei Gott möglich. Das heißt, dass Christen und Muslime zwar an den einen Gott glauben, aus christlicher Sicht dieser aber von den Muslime verkannt wird. Sie haben einen irrigen Gottesbegriff.

Die “Offenbarung”, die Mohammed empfangen hat, war nicht ein Werk Gottes, sondern, wenn sie außernatürlichen Ursprungs war, eher ein Werk des Widersachers. die Gottesvorstellungen sind grundlegend verschieden. Mohammed ist für die Muslime nicht Heiland oder Mittler zwischen Gott und Mensch, auch nicht der Verfasser oder inspirierte Schreiber des Koran, sondern lediglich Empfänger und Verkündiger der ihm eingegebenen Offenbarung.Damit ist seine Person wesentlich mit der Offenbarung verbunden, und daher ist dem gläubigen Muslim nur die von Mohammed verkündete Botschaft Gottes Botschaft.

Schon hier zeigt sich der grundlegende Unterschied: Denn der christliche Gottesglaube hat einen ganz anderen Inhalt: Gott wird nicht nur“Gott", “allmächtig", “Schöpfer", genannt, sondern “Vater". Dieses Kind-Vater-Verhältnis, das für den Christen zum Wesen seines Glaubens gehört, ist für den Muslim undenkbar, ja geradezu eine Gotteslästerung, denn er sieht das Verhältnis zwischen Gott und Mensch ausschließlich im Verhältnis Schöpfer und Geschöpf, wie zwischen Herrn und Sklaven. Während der Islam nur bekennt, daß Mohammed der Offenbarungsempfänger und -verkündiger sei, ist für die christliche Kirche Jesus nicht nur Träger der Offenbarung, sondern selber die Offenbarung. Er ist nicht nur Vermittler des Glaubens, sondern Gegenstand des Glaubens. Er ist nicht nur Prophet, sondern “Herr". Er trägt genau denselben Namen, den der Jude ausschließlich Gott gibt: Gott. Er ist wahrer Mensch und wahrer Gott.

Jesus steht anders zum Menschen als Mohammed, und Jesus steht anders zu Gott als Mohammed. Dementsprechend ist auch das Verhältnis des Christen zu Christus ein anderes als das des Moslem zu Mohammed: Der Christ glaubt anChristus, der Moslem glaubt dem, was ihm Mohammed als Offenbarung Gottes verkündet. Für den Christen aber ist die Geschichte Jesu Christi viel mehr. Sie ist die Geschichte und das Ereignis der Erlösung selbst. In Jesus von Nazareth hat Gott selbst in die Geschichte eingegriffen, hat er sein heiliges, dreieiniges Wesen geoffenbart. Deshalb ist nicht nur das Wort Jesu Inhalt der christlichen Heilsbotschaft, sondern vor allem Sein Werk, Sein Leiden und Sterben, durch das ein für allemal Versöhnung und Frieden zwischen Gott und den Menschen geschaffen wurde.

Zwischen der zentralen Stellung, die Jesus Christus, dem menschgewordenen Gott, im Christentum zukommt, und der nur zweitrangigen Rolle Mohammeds im Islam gibt es also keine Ähnlichkeit. Hier eine Analogie aufzeigen zu wollen, wäre der schwerste Irrtum, dessen man sich sowohl dem Christentum als auch dem Islam gegenüber schuldig machen könnte.

Antwort
von nowka20, 5

sehnsucht nach lebenshilfe

Antwort
von LordofDarkness, 12

Da die jeweils jüngeren Religionen zu großen Teilen auf ihre älteren Schwesterreligionen Bezug nehmen (Christentum ---> Judentum, Islam ---> Christentum), ist es offensichtlich, dass sie alle den selben Gott meinen.

Die christliche Bibel enthält mit dem Alten Testament das Glaubensfundament des Judentums, und der Koran nimmt fast schon ausschweifend Bezug auf den christlichen Jesus.

Antwort
von 1988Ritter, 12

Christen und Muslime glauben nicht an den gleichen Gott.

Begründung:

  1. Die im Koran versuchten Anknüpfungen an Juden- und Christentum sind misslungen. Personen, Chronologien und Taten der jeweilig erwähnten biblischen Personen sind falsch. Der Brückenschlag mit Behauptung als abrahamitische  Religion ist dadurch gescheitert.
  2. Die Gottheit Allah war im alten Mekka eine Stammesgottheit, die einen Platz auf dem Vielgötteralter der mekkanischen Handelsmetropole hatte. Mohammed funktionierte diese Gottheit zum Monopolismus um.
  3. Die Gottheit Allah verhält sich konträr zu dem biblischen Gott der Christen und Juden.

Die Behauptung der Islam sei eine abrahamitische Religion scheitert schon alleinig an den 10 Geboten Gottes, die nur neben bei erwähnt, nicht in einem Punkt von dem "Propheten" Mohammed praktiziert wurden.

 Der Schluss, der Islam sei eine Anknüpfung an die abrahamitischen Religion weil er eine monotheistische Religion ist, ist zwar oberflächlich betrachtet annehmbar, im Detail aber komplett falsch.

Der Islam ist eine eigenständige Religion.

Kommentar von eleteroj3 ,

zudem: 'abrahamitische Religion' ist religionsgeschichtlich Unfug. Abraham ist keine historische Person, sondern ein Stammes-Mythos der Torah. Schon gar nicht war Abraham ein Religionsstifter, auf den sich der Islam historisch beziehen könnte.

Abrahamitische Religion ist eine von westeuropäischen Kirchenvertretern herbeiphantasierte 'Blutsbrüderschaft' zwischen Christen und Moslems. Sie wird von osteuropäischen Kirchenvertretern nicht geteilt.

Und Christen unter der blutigen Verfolgung in islamischen Ländern, wie etwa die koptische und syrische Orthodoxie, werden sich herzlich bedanken für so eine Unterstützung durch ihre westeuropäischen Glaubensbrüder. Sie empfinden das wohl eher als Kuß des Judas, der damit den Herrn und die Zwölf verriet.

Antwort
von kontikons, 7

Die Religionen glauben nicht an "den selben Gott".

Beide Religionen glauben an einen Gott der allmächtig ist.

Von daher, ist es schwer da einen Unterschied zu finden und die Idee liegt nahe dass sie an "den selben Gott" glauben.

Im Christentum wird Gott in seiner heiligen Dreifaltigkeit als der Vater (Gott im Himmel), als Sohn (Jesus Christus als Gott auf der Erde ) und als heiliger Geist (Gottes Herrlichkeit die überall ist) verehrt. Also sehen die Christen Gott als einen in drei Formen an wenn du so willst. Zudem ist die Definition Gottes im Christentum anders als im Islam. Gott als Gott der Liebe und der Vergebung der alle Zeit bereit ist dem Menschen zu vergeben. Das ist die grobe Ansicht im Christentum.

Wichtig und wohl auch der größte Unterschied:

Die Christen sehen Jesus nicht nur als Messias oder Sohen Gottes sondern als Gott selbst der auf die Erde kam. Jesus = Gott

Das Thema ist noch viel komplexer aber ich denke dass sollte eine Vorstellung geben wie sich die Sache verhält.

MfG

Antwort
von Lazybear, 13

Die ersten christen waren jüdische sekten, haben den ursprung daher bei den jüdischen lehren, die muslime kamen später, mohammed klaute sich was ihm passte aus dem christentum und judentum und fügte noch was von sich hinzu, daher haben christen, muslime und juden den gleichen gott!

Antwort
von Majesty16, 11

Weil sie glauben dass es eine höhere Kraft gibt die sie beschützt

Weil sie nur an den einen wahren Gott glauben den es gibt.

Da die Christen und Muslime nur an DEN Gott glauben, glauben sie an den selben, die Bedeutung der jeweiligen Wörter ️ist ja ähnlich Allah bedeutet ja der Einzige, oder??

Und naja dass wars

Antwort
von Rheinflip, 11

Christen und Moslems beziehen sich sehr klar auf die Gottidee der Juden, JHW.  Dabei interpretieren sie diese anders.

Antwort
von chichi700, 12

Du solltest mal das Buch "Jesus und Mohammed" von Mark A. Gabriel lesen. Dort werden solche Dinge auch beantwortet. Ist total spannend😉

Kommentar von Gylfie02 ,

hmm..schreib leider morgen schon ne arbeit darüber aber trd. danke☺

Antwort
von Jogi57L, 8

WENN man davon ausgeht, dass es einen Schöpfer gibt, und man diesen mit "Gott" betitelt....

DANN kann es logischerweise eben nur diesen einen "Gott" geben... und somit ist es derselbe Gott...

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Mal als ( weil akutuell) Beispiel den Trump....

man muss nicht mal an ihn glauben, sondern man weiß, dass es ihn gibt...

Es ist ein Trump, nämlich der Trump.

Wenn ich jetzt die diversen Ansichten über ihn lese und höre, dann könnte ich meinen, es wären unterschiedliche Trumps..

Soll heißen:

Der Zugang zur Person Trump hängt davon ab, wie ich geprägt/erzogen/gepolt... o.ä. bin...

.. und ich könnte andere Menschen, die einen anderen bzw. denselben .... Zugang zu Trump haben als ich,entsprechend loben, diffamieren, lieben, hassen ...

...oder mich auch auf einen neutralen Standpunkt stellen, indem ich sage:

"ich kenne ihn nicht persönlich, weiß nur, was über ihn berichtet wird, glaube aber selbst weder das eine, noch das andere, bevor ich ihn nicht persönlich kenne... oder lebensnah erfahre, was seine Handlungen für Auswirkungen haben....

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Ähnlich ist es auch bei "Gott"...nur etwas problematischer, da dieser nirgends erkennbar eingreift, und ich auch keine Möglichkeit sehe... ( außer durch "Glauben"... ) mehr über ihn zu erfahren...

Da kann ich nun durch irgendeine --nicht als richtig beweisbare Religion-- hergehen, und an einen nicht beweisbaren Gott glauben...

.. und dann sogar noch behaupten... ich würde nun etwas "wissen"

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bzgl. Christen und Muslime...

da die Glaubenslehren sehr unterschiedlich sind, und der Zugang zu Gott sowohl von Muslimen und Christen --auch innerhalb ihrer jeweiligen Richtungen--- zusätzlich noch sehr unterschiedlich ist...

...könnte es durchaus derselbe Gott sein... 

.. dem durch die jeweilige Religionslehre aber unterschiedliche Eigenschaften zugeschrieben werden... und sich die Menschen daher auch unterschiedlich verhalten...

nochmal Trump als Beispiel:

da durch die jeweilige politische Richtung dem Trump unterschiedliche Eigenschaften zugeschrieben werden... verhalten sich die Menschen unterschiedlich

Kommentar von 1988Ritter ,

Was für einen Unfug.

Weil VW und Mazda ein Ding konstruiert haben was auf 4 Rädern läuft, gibt es nur ein Auto....den VWazda.

Bitte ausschließlich mit religösem Hintergrund und Wissen!!!! antworten.

Antwort
von Bolonese, 3

Naja was heisst glauben an den gleichen Gott, sie glauben das ihr Gott das gesagt hat was im Koran steht, und weil das nicht sooo ganz der Wahrheit entspricht haben sie somit ein falsches Bild von ihm, das gefällt Gott natürlich nicht ;)

Antwort
von hutten52, 9

Völlig unterschiedliche Götter. 

Gott schickte seinen Sohn als Heiland, ein Glaube, der für jeden Moslem eine krasse Sünde ist.  Das zeigt sich dann ja auch darin, dass eine Moslemin keinen Christen heiraten darf.

Im islamischen  Saudiarabien wirst du verhaftet, wenn in deinem Koffer eine Bibel ist. 

Antwort
von Rationales, 8

Weder Judengott noch Christengott noch Allah existieren. Daher haben alle einen falschen Gott.


Kommentar von Gylfie02 ,

die Antwort hilft echt nicht weiter. Ich bin selber nicht gläubig, aber brauche dies für die Schule

Kommentar von Rationales ,

Die Antwort hilft sehr wohl weiter. Selbst im Religionsunterricht muß nicht immer bloß gelogen werden. Selbst da sollte man ab und zu in der geistigen Finsternis einen Rolladen ziehen und ein bischen Licht der Wahrheit reinscheinen lassen.

Antwort
von Lieb666, 10

Allah und Gott sind doch nur namen für einen Gott religionen sind meiner Meinung nach nicht gut das tut die Leute nur gegeneinander aufhetzen.

Antwort
von josef050153, 4

Christen und haben einen allmächtigen Gott, Muslime eher einen Gartenzwerg.

Kommentar von Gylfie02 ,

Ich habe dich nicht dazu aufgefordert eine andere Religion zu beleidigen, sondern meine Frage zu beantworten, wenn du was Gescheites dazu zu sagen hast.

Kommentar von josef050153 ,

Man kann es auch radikaler Ausdrücken: Nur die Taqqiya-Lügner behauptet, dass Muslime und Christen den gleichen Gott haben. Normale Muslime wissen, dass es nicht stimmt.

Kommentar von nowka20 ,

ich sage ja: stammtischgeschwätz von dir!

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