
Wenn sich der Nachbar Beschwert, dann ist das schon ein Grenzfall. Die Juristen haben allerdings ausgeklüngelt, dass 15 bis 18 Grilltage im Jahr zumutbar sind, unabhängig wieviel es Qualmt, außer es werden Umwelt- oder Feuerschutzvorschriften verletzt.
ein bisschen ein grillgeruch gehört nun mal dazu und wenn man einen kohlegriller richtig anheizt dann qualmts eh nicht. wir stellen ihn trotzdem etwas weiter weg falls mal doch ein nebel entstehen. wenns in den augen brennen anfangt, dann würd ich sagen ists zuviel des guten und wenn jemand überhaupt gegen qualm ist: für was gibts heutzutage feine elektrogriller. is zwar nicht das gleiche, aber schmeckt auch.
...und für was haben wir eigentlich Punkt, Komma, Gross- und Kleinschreibung erfunden???

das ist wie alles sehr subjektiv..manche schreinen schon rum, wenn du den Grill aufstelltst, andere erst wenn schwarze Wolken den Himmel verdunkeln.
das einfachste ist, mit dem Nachbarn mal zu sprechen und irgendwie Gleichklang der Anschauungen zu erreichen und nicht gleich wieder die Anwaltskammer in Gang zu bringen
Bei Grillen auf einem Balkon sind die Regeln sehr strikt. Der Qualm darf nicht in die Wohnung des Nachbarn ziehen.

Mach Dir doch nicht gleich in die Hose, das Problem , wenn es zu schlimm sein sollte, kann durch das Wegstellen des Grills in eine andere Ecke bestimmt beseitigt werden.
Ich habe keine Grillen im Garten. Und ich wusste auch nicht dass es "bei Grillen" im Garten zu Geruchsbelästigungen kommen kann.
Ausserdem bitte ich um korrekte Schreibweise um Missverständnissen vorzubeugen...:-))