Frage von ReleXis, 85

Grenzfrequenz um Elektronen auszulösen?

Hat jemqnd eine Ahnung wie man zur Grenzfrequenz gelangt wenn man Natrium als Material gegeben hat? Umd wie Groß die Gegenspannung ist?

Expertenantwort
von PWolff, Community-Experte für Physik, 85

Das wichtigste steht in https://de.wikipedia.org/wiki/Austrittsarbeit

(hier steht auch die Austrittsarbeit des Natriums)

Dann schau dir auch de.wikipedia.org/wiki/Plancksches_Wirkungsquantum an

Wenn du das Wirkungsquantum in eV * s nimmst, brauchst du die Austrittsarbeit des Natriums nicht umzurechnen.

Zu Gegenspannung siehe de.wikipedia.org/wiki/Photoelektrischer_Effekt#Gegenfeldmethode

Antwort
von Halswirbelstrom, 72

h ∙ fg  =  W   (Ablösearbeit)   →   fg = W / h   (Grenzfrequenz)

Ablösearbeit für Natrium:   W = 2,28eV

Die Gegenspannung hängt von der Frequenz f des auf die Metalloberfläche auftreffenden Lichtes ab.

Energiebilanz:    h ∙ f = Ekin + W =  mₑ ∙ v² / 2 + W 

Mit  U ∙ e = mₑ ∙ v² / 2  folgt:

U = (h ∙ f - W) / e

LG

Kommentar von Halswirbelstrom ,

Für  f < fg  ist die Gegenspannung 0 Volt.

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