Greifen Profi-Webdesigner und Webentwickler auch auf Wordpress zurück?

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4 Antworten

Dreamweaver kannste knicken. Wordpress als CMS Grundlage mit individuellem oder anpassten premiumtheme macht eigentlich schon einen sehr professionellen Eindruck. Ist dazu relativ preiswert. Ein großer Vorteil bei WP ist eben auch der große Plugin und Theme Markt mit dem du z.b. einfach mal eben kostenlos deinen blog zu einem Onlineshop machen könntest.

Erfahrungsgemäß kann ich auch sagen, dass unsere Kunden mit typo3 joomla etc wesentlich mehr fragen und Probleme mit der Verwaltung haben.In punkto Anwenderfreundlichkeit siegt hier für mich wordpress.

Entwicklungstechnisch hast du bei WP auch unbegrenzte Möglichkeiten solange du weißt wie.

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WordPress hat viele Probleme, wie auch Sicherheitslücken, wer sich besser damit auskennt, benutzt das nicht so gerne.

Die Sprachen für Websiten sind HTML, CSS und JavaScript, welchen Editor man dafür verwendet, ist egal.

Dreamweaver ist von Adobe, also naja. Es gibt Editoren, die ähnliches bieten und weniger oder gar nichts kosten.

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Kommentar von medmonk
02.09.2016, 09:15

WordPress hat viele Probleme, wie auch Sicherheitslücken, wer sich besser damit auskennt, benutzt das nicht so gerne.

Quatsch! WordPress selbst ist ein robustes und beinah beliebig anpassbares CMS. Grundvoraussetzung für letzteres jedoch entsprechendes Wissen ist. Gilt aber für sämtliche CMS. Was Sicherheit angeht, gibt es an und für sich eine besondere Schwachstelle, und zwar bei Plugins, die einem die modulare Erweiterung ermöglichen.

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Kommentar von androhecker
02.09.2016, 09:31

Natürlich hat das CMS viele Probleme, zum Beispiel muss man sehr mit der Rechteverwaltung aufpassen. Aber was sehr schlimm ist, das vorinstallierte Akismet Plugin hat genug Lücken.

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WordPress ist »nur« ein Content-Management System und zugleich genau jenes, welches den größten Marktanteil (weltweit) hat. Und ja, auch Profis nutzen WordPress. In der Regel jedoch lediglich zur Verwaltung. Alles andere dann selbst entwickelt wird. Seien es auf Kundenwünsche entwickelte Widgets, eigene Templates (Themes) und der Gleichen. 

Manche Agenturen besitzen ein Haus eigenes Content-Management System, welches parallel zu etablierten wie WordPress, Typo3, Joomla und Co. angeboten wird. Allein aus Kostengründen ein Kunde jedoch weder bereit oder in der Lage ist, eine eigene Entwicklung in Auftrag zu geben. Daher ist ein CMS wie WordPress lediglich ein Werkzeug, das genutzt wird. Und das sowohl von weniger versierten Usern, als auch von Profis. 

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Klar, warum auch nicht?

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