Frage von stadtvilla2014, 137

gravierende Nachbesserungarbeiten am Fertighaus OKAL - sollte man einen Sachverständigen/Gutachter hinzuziehen und wie hoch sind die Kosten hierfür?

Im September 2014 haben wir unsere Stadtvilla von OKAL bezogen. Die Abnahme erfolgte leider ohne Gutachter/Bausachverständiger sondern nur mit dem Bauleiter. So nach und nach haben wir gravierende Mängel entdeckt und sie schriftlich mit Fotos reklamiert. U.a. hat eines der bodenlangen, 2flügeligen Fensterelemente (PORTA) einen Gehrungsriss- Spannungsriss im Außenrahmen , am Fensterflügel unten ist zudem die Folie beschädigt (antrazitfarbene Kunststoffenster). Bei der Aufstellung des Hauses war in dieser Wand worin sich dieses Fensterelement befand, bereits eine Fensterscheibe beschädigt bzw. dort befand sich eine blaue Kunststoffscheibe, die nach Einzug ins Haus durch eine Glasscheibe von Fa. PORTA ersetzt wurde (Wohn-Esszimmer-Küchenbereich).
Nach langem hin und her soll nun dieses komplette Element ausgetauscht werden, d.h. es wird aus der Wand genommen werden, wie ist das mit der Dichtigkeit, Dampfsperre usw. und was ist mit den Bodenfliesen im Innenbereich usw.
Im Obergeschoss haben wir zum Dachboden hin (28 Grad Zeltdach) eine gedämmte Bodeneinzugsluke. Diese Luke hat von vornherein nicht funktioniert, hier verhakt sich immer die seitliche Aufhängung und man bekommt die Leiter nicht runter. Nachdem 5mal der Kundendienst von DFK-Haus da war, soll ein Komplettaustausch erfolgen, darauf warten wir immer noch, nun soll dieser Austausch im Zuge mit dem Fensteraustausch erfolgen. U.a. müssen sämtliche Einhebelmisch- und Brause- Badewannengarnituren ausgetauscht werden, da im Warmwasserbetrieb enorme Rückschläge bei den jetzigen Armaturen hörbar sind. Ach ja, unsere Haustüre ist schon ausgetauscht worden, sie war total verzogen und undicht, durch die neue Türe zieht es immer noch!!!!!!

Nun die eigentliche Frage, sollten wir uns vorab doch noch einen Gutachter bzw. vereidigten Sachverständigen nehmen, was würde an Kosten auf uns zukommen und woher bekommen wir die Adresse eines geeigneten Sachverständigen?.

Die Kundenbetreuung von OKAL ist katastrophal und ein Desaster, obwohl alles schriftlich gemacht wird, mit detaillierten Fotos, wird man hingehalten, mit Standardsätzen......habe es in die entsprechende Fachabteilung geleitet und dort verläuft es im Sande, telefonisch kommt man erst gar nicht zum Kundenbetreuer durch, man spricht auf Band etc.

Antwort
von HerrAndi, 82

Wir haben auch nur Probleme mit Okal. Es liegen ganz gravierende Mängel vor, bei deren Beseitigung sich Okal sehr viel Zeit läßt. Die Kundenbetreuung ist unnter aller Sau. Emails werden nie beantwortet, ruft man dort an, landet man immer nur in der Warteschleife. Rückrufe erfolgen nie.

Die ganze Bauausführung ist eine Katastrophe. Der Bauleiter und der Architekt haben ihren Job verfehlt. Fehlplanungen ohne Ende. Eine Bauaufsicht findet nicht statt. Geht der Bauleiter in der heissen Phase für 2 Wochen in Urlaub, gibt es keinen Vertreter, da alle anderen hoffnungslos überlastet sind.

Man wird als Kunde nicht ernst genommen. Alle stellen sich immer nur tot.

Es sind Nebenkosten aufgelaufen, von denen uns man vorher nichts gesagt hat oder weit untertrieben hat. Die Zeitpläne werden um Wochen und Monate überschritten. Vom Wettbewerbsrecht ausgehend ist deren ganzes Gehabe als sehr kritisch zu betrachten.

Wir können Okal nicht empfehlen. Unser Traumhaus (Stadtvilla) ist ein Alptraum, da wir einfach schon zu viel Ärger hatten.

Kommentar von stadtvilla2014 ,

Hallo HerrAndi und herzlich willkommen im Club, das darf man ja wohl sagen, denn genau so stellt sich unser Problem dar:

Wir wohnen seit August 2014 in unserer Stadtvilla und noch sind die bemängelten Restarbeiten nicht erledigt, erst gestern war der Kundendienst von DFH-Haus vor Ort und hat sich zwei der bemängelten Gewerke angesehen (Austausch eines bodenlangen 2-flügeligen Fensters) und defekte Bodeneinzugsluke (diese ist schon 5mal vom Kundendienst begutachtet worden). Nun darf man abwarten und sich in Geduld fassen, denn die rechte weiß nicht was die linke macht, sprich, die Koordination und Terminvergabe bzw. Organisation der einzelnen Handwerker untereinander stimmt nicht und so ist das mit allem, was den Kundendienst betrifft.

Im Verkaufsgespräch wurde alles in rosaroten Tönen ausgemalt, kleines Beispiel, "der Architekt plant nach Ihren Wünschen und nimmt sich sehr viel Zeit, es finden mehrere Treffen statt, Änderungswünsche und Vorschläge können jederzeit eingebracht werden usw. die Realität sieht dann so aus: In unserem Falle war es eine Architektin, die uns für ca. 4 Stunden besucht hat, vorab wurde das Grundstück besichtigt, die Zeichnung vom Verkäufer wurde abgezeichnet, eine fachmännische Beratung ihrerseits, Verbesserungsvorschläge, Alternativen usw. gab es gar nicht, wir hatten uns so viel davon versprochen, es kam ihrerseits einfach nichts und das Resultat war gleich null. Es blieb bei diesem einmaligen Treffen, die Architektin kam aus Hessen angereist, wogegen die technische Zeichnerin, die anschließend die Pläne der Architektin für die Bauanfrage bzw. den Bauantrag gezeichnet hat, saß in einem Büro in der Nähe von Zwickau. Das verstand man unter mehrfache Treffen und berücksichtigte Wünsche.

Auch unsere Bauausführung ist eine einzige Katastrophe.

So haben wir aus Zeitgründen unsere Stadtvilla als malervorbereitet gekauft, sprich, nur die Maler- und Tapezierarbeiten wurden von uns ausgeführt.

Die Ausführung der Fliesen- und Bodenbelagsarbeiten ist bei uns eine einzige Katastrophe, noch während der Bauphase musste im Bereich des Wohn- Esszimmer der gesamte Fliesenboden entfernt und neu gefliest werden (in jeder Reihe war eine Krümmung zu sehen), dabei mussten Fliesen nachgeordert werden, die sich nun teilweise von der Optik her unterscheiden. Von der Diele aus ins Bad hatten wir eine Anhöhe, angeblich lag das an den Dielenfliesen, die nicht so hoch wie die Badfliesen waren!!!!!!!

Im Moment plagen wir uns mit Schlaggeräuschen im ganzen Haus, wenn der Spülkasten der Toilette voll Wasser läuft, hört man ein Schlaggeräusch in der Waschtischarmatur des Badezimmers. Das gleiche ist in der Badewannenarmatur, wenn das Wasser einläuft und man die Armatur schliesst, hört man Knallgeräusche im ganzen Haus.

Es ist ein Fass ohne Boden.

Im Gegensatz zu Ihnen haben wir ja dann noch Glück gehabt in Bezug auf die Zeitpläne, diese wurden nicht überschritten und unser Bauleiter ist während der Bauphase nicht in Urlaub gegangen.

Das mit den Nebenkosten ist auch so eine Sache, wir haben uns vorab gut informiert und zusätzliche Puffer eingebaut, die dann aber auch restlos verbraucht wurden.

Unser Haus stellt sich momentan auch nicht als Traumhaus dar und hat schon viele schlaflose Nächte und Ärger gebracht.

Kundendienst definieren wir mit Hinhaltetaktik und Standardsätzen, wie u.a. Weiterleitung vom Mails an die entsprechenden Fachabteilungen, die dann im Sande verlaufen, von denen man nichts mehr hört.

Man kommt nie, trotz Durchwahl an den zuständigen Kundendienstmitarbeiter, es läuft immer das Band.

Unser Fazit: nie mehr wieder!!!!!!

 

  

  

          

Kommentar von HerrAndi ,

Ihre Beschreibungen lesen sich so, als wären sie von uns. Wir hatten bis auf die Bodenbeläge alles schlüsselfertig gekauft. Der erste Maler hatte sich dann mit seinen Wohnmobil auf dem Grundstück breit gemacht und eine Arbeit abgeliefert, dass wir ihn rausgeworfen haben. Der ging aber erst dann, als wir die Polizei gerufen haben.

Bei uns gehen so gut wie keine elektrischen Rollläden. Aber es wird auf den Elektriker geschoben. Die Abluftführung der Lüftungsheizung sollte laut Plan über das Erdgeschoss abgeführt warden. Jetzt liegen wir unter Erdniveau! Die Lüftungsheizung läuft nur im Notbetrieb, da es Probleme bei der Elektrik gibt.Und und und....

Der Architekt und der Bauleiter haben voll versagt bei ihren Aufgaben. Da hat keiner mehr einen Durchblick gehabt.

Die Kundenbetreuung ist auch bei uns nicht existent. Das ist ein Drama. Wie kann ein Unternehmen so arbeiten und dann noch so selbstherrlich daherkommen ? Die haben keinen Stolz und keinen Idealismus. Denen geht es nur um das Geschäft. Leider gibt es immer wieder Leute, die drauf reinfallen....

Wir hatten zum Glück auch einen Puffer eingebaut und schlecht gerechnet. Das ist aber alles gebraucht worden.

Wir hätten eingentlich nichts dagegen, wenn der Blitz einschlagen würde ;-)

Ich hoffe sehr, dass andere Leute schlauer sind als wir und auch auf diese kritischen Kommentare reagieren und nicht nur hoffen, dass es schon gut gehen wird. Jedes nicht verkaufte Haus wäre schon eine Genugtuung für deren miese Leistung.

Alles Gute

Antwort
von AchIchBins, 74

Ein Gutachter ist nie verkehrt. Klar, er kostet Geld, aber das ist gut angelegt. Es muss folgendes beachtet werden. Der Bauträger sitzt nicht selbst auf der Baustelle und baut das Haus, nein, das machen die Handwerker die er beauftragt hat. Auch ein Bauträger träumt von einer mängelfreien Übergabe. Dazu hat er einen Bauleiter der die Arbeiten überwacht, aber auch der schläft nicht auf der Baustelle, d. h. er kann seine Augen auch nicht überall haben. Genau dafür wäre ein externer Gutachter eine gute Ergänzung, wir selbst "begrüssen" das immer. Gibt es dann einen Mangel, ist die zügige Abwicklung auch nicht vom Bauträger abhängig, sondern von der ausführenden Firma. Nach Abschluss eines Auftrags, geht es oft gleich zur nächsten Baustelle, da sträubt sich eine Firma gerne mal einen Handwerker zur Erledigung der Mängel für eine "alte" Baustelle abzustellen. Einfach mal so eine andere Firma zu beauftragen geht auch nicht, sonst verliert man die Gewährleistung. Die einzuhaltenden Fristen betragen da tlw. wirklich Monate. Auch ein Bauträger ist nicht scharf darauf einen Rechtsstreit zu beginnen.....das kostet Zeit und Geld.

Zu Ihren Fenster, Türen etc. Der Bauträger muss die defekten Bauteile ja auch bestellen. Der Hersteller arbeitet seine Aufträge immer am Stück ab. Kommt dann eine "Kleinbestellung" rein, wird diese gern nach hinten geschoben, ein Bauträger hat da keinen Einfluss darauf.

Was mich etwas bedenklich macht, ist ihr Element. Dieses ist ja mit Abdichtung etc. an die Wand, Dämmung angebracht. Dieses zu ersetzen und wieder sorgfältig einzubauen, abzudichten und optisch gleichwertig wieder herzustellen stellt einen enormen Aufwand dar. Das bedarf auf jeden Fall einer sorgfältigen Überwachung.

Rückschläge in den Armaturen? Da stimmt wohl eher der Druck nicht und/oder es ist Luft in der Leitung.

Eingangstüre zieht. Sicher nur eine Einstellungssache. Eine Türe lässt sich dreidimensional einstellen, eigentlich keine grosse Sache.

Antwort
von Schillersbauen, 70

Warum habt Ihr denn dann nicht gleich mit Massa oder Allkauf gebaut. Ist doch alles eine Gruppe - inklusive Okal - und daher auch der gleiche Mist den man geliefert bekommt. Wer sich nicht informiert ist ganz klar selber schuld!

Antwort
von chvoyage, 91

Toleranz und gute Absichten laden in aller Regel solche Auftragnehmer dazu ein den Bauherren über den Tisch zu ziehen.

Wichtig zu wissen ist, ob der Bauvertrag nach neuester VOB oder nach BGB abgeschlossen wurde.

Ferner hoffe ich für Euch, dass Ihr noch ausreichend Geld als Sicherheit einbehalten habt (mind. 20.000,- € bis zur Endabnahme und Schlussrechnung)!

Unter der Annahme, dass Ihr nach VOB abgeschlossen habt und noch nicht alles bezahlt habt würde ich wie folgt vorgehen:

Fertigt Fotos (unter Zeugen) an und formuliert eine Mängelliste mit beigefügten Fotos.

Dann verfasst Ihr ein Anschreiben als Einschreiben per Rückschein an den AN und macht eine formelle Mängelanzeige mit Verweis auf die beigefügte Mängelliste.

Am Ende setzt Ihr eine angemessene Frist zur Mängelbeseitigung (4 bis 6 Wochen) und droht gleichzeitig bei nichteinhaltung der Frist mit Auftragsvergabe an eine andere Firma zu Lasten des Auftragnehmers und Übergabe der Angelegenheit an einen Fachanwalt.

Das ganze sollte rein sachlich formuliert sein, ohne Emotionsbeschreibungen.

Kommentar von AchIchBins ,

Selten so einen Stuss gehört. "In aller Regel". Sie übersehen wohl, dass der Bauträger nicht selbst mit Schaufel und Schraubenzieher auf der Baustelle sitzt und das Haus baut....oder gehen sie echt davon aus? lol. Die, die die mangelbehafteten Arbeiten hinterlassen sind die Handwerker. Kein Bauträger fordert die Handwerker auf ihre Arbeit nicht ordentlich zu verrichten. Die Leidtragenden sind in so einem Fall beide , Käufer wie Bauträger.

Kommentar von chvoyage ,

@AchichBins    da habe ich wohl einen Volltreffer bei Ihnen gelandet! 

Selten so einen Stuss gehört. "In aller Regel". Sie übersehen wohl, dass der Bauträger nicht selbst mit Schaufel und Schraubenzieher auf der Baustelle sitzt und das Haus baut....oder gehen sie echt davon aus?

Das ist ja gerade der Trick, den der Bauträger ausnutzt. Sie übersehen wohl, dass der Auftragnehmer eben dieser Bauträger ist (meist in Form einer Gesellschaft) ? und sehr häufig von Rechtsanwälten o.Ä. betrieben werden und das Kleingedruckte entsprechen ausbilden, damit die Haftung des Bauträgers minimiert wird = verantwortungslos und WILD-WEST.

Mir können Sie nichts vormachen, denn ich bin vom Fach und verfüge "leider" über ausreichende Erfahrung.

Das Konzept der Bauträger ist in der Regel einen Auftag an Land zu ziehen und dann die Arbeiten von Subunternehmern ausführen zu lassen zu Dumpingpreisen und die Haftung dann komplett bei den Sub's abzuladen. (arme Handwerker).

Der Leidtragende ist in aller Regel der AG, weil der mit dem Schaden oder, wenn er Glück hat, mit einem Vergleich leben muss.

Deshalb ist anzuraten, Bauträgern keine Aufträge zu erteilen und wenn es unvermeidbar ist, dann aber mit vollem Rechts- und Fachbeistand.

Bauträger sollten gesetzlich verboten werden!

Antwort
von Moll4444, 56

Das kommt mir so bekannt vor. Ich hatte das Architektengespräch im Frühjahr 2015 und stecke jetzt noch in der Bemusterungsphase (Bemusterungstermin war im Februar 2016). Mein Haus hat bis auf eine gerade Treppe vom EG ins DG und eine U- Treppe ins KG keine Schickschnacks. Eigentlich wollte ich an Weihnachten 2015 eingezogen sein, jetzt zieht sich wieder alles in die Länge. Meine Erfahrungen zum Kundendienst: nicht erreichbar, Floskeln wie "ich leite es an die Fachabteilung weiter" oder "ich melde mich morgen" -passiert zu 95 % nie ohne meine Erinnerung-. Dann meldet man sich endlich am Freitag und ich kann übers Wochenende wieder nichts tun, weil die Antworten auf meine Fragen nicht beantwortet werden bzw sehr dürftig.

Kommentar von Moll4444 ,

Das sind meine Erfahrungen mit der Firma Okal.

Zu deiner Frage: ich würde einen Sachverständigen hinzuziehen und ihn bitten, einmal seine Feststellungen dir mitzuteilen und auch direkt an Okal. Das zeigt vielleicht mehr Wirkung, wie wenn du die Feststellungen in einem Brief an Okal weiterleitest.

Ich drücke dir die Daumen, daß die Mängel bald beseitigt werden.

Antwort
von user8787, 76

Warum habt ihr die Misere nicht längst einem Anwalt übergeben ? Es gibt Fachanwälte für Bau- und Architektenrecht. 

In so einem Fall sollte man nicht an der falschen Stelle sparen. 

Kommentar von stadtvilla2014 ,

Hallo Muecke72, bisher waren wir sehr tolerant und haben uns in Geduld gefasst, zumal die Kundendienstmitarbeiter vor Ort vom absoluten Chaos in den Fachabteilungen berichten, wenn es um die Erledigung bzw. Terminvergabe geht. Viele der reklamierten Nachbesserungen wurden ja auch zeitnah erledigt.

Auf die neue Haustüre haben wir jedoch 8 Monate gewartet, darüber ist der Winter vergangen, im Treppenhaus war es bitterkalt und zugig, das hat die bei DFH-Haus wenig interessiert. Wir haben uns aus dem Bemusterungszentrum in Simmern nicht die Standardtüre, sondern eine doppelt gedämmte Türe bemustert, natürlich mit tüchtig Aufpreis und auch nach Austausch dieser Tür und Einbau der Neuen zieht es bei starkem Wind nach wie vor.

Wir sind einfach zu gutgläubig, wir werden einen Anwalt aufsuchen, denn ohne wird es wahrscheinlich nicht gehen.

Danke für den gut gemeinten Rat.        

Kommentar von user8787 ,

Merke:

Streite dich nie persönlich mit Unternehmen. Unser Bau lief zwar super und problemlos, aber wir haben viel Stress und Ärger im näheren Umfeld mitbekommen. 

Die Firmen sitzen das aus. Klar, die haben ihr Geld und jede Minute mehr am Bau kostet unnötig Zeit und Geld. 

Baurecht und Eigentumsrecht sollte als Eigentümer in keiner Rechtsschutz Versicherung fehlen. 

Viel Glück.

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