Meine Mutter wurde am 02.10.09 am Grauen Star opieriert und hat seither Probleme. Sie sieht seither schlechter als zuvor, sieht verschwommen und die Bilder bewegen sich. Der Kommentar des Augenarztes ist... Die OP ist gut verlaufen und sie haben jetzt 70 % statt 40 % Sehkraft. Die Beschwerden belächelt er und nimmt sie nicht für ernst.... Was kann meine Mutter tun? Soll sie sichh von einem anderen Augenarzt untersuchen lassen? Was kannn die Ursache ihrer Beschwerden sein? Wäre sehr dankbar für Ihre Antwort!
Es kann sehr verschiedene Sachen nach so einer Op geben. Um Sicherheit zu haben, ist schon eine 2. meinung von Vorteil. Es räumt zu mindestens Schuldzuweisungen aus. Ändert aber an dem Ergebnis nichts. Hat sie den nach der Op schon ein neues Glas in der Brille? Ist ein oder sind beide Augen operiert? Hat sie mit dem operierten Auge früher gut gesehen oder war es schon immer schlechter? Das größte Problem ist die Netzhaut. Diese kann nach er Op reagieren und die Stelle des schärfsten Sehens geht zu Grunde, dann kann sie nicht mehr lesen. Das die Op schief geht schließe ich zu 99% aus.

Normalerweise sieht man gleich gut...aber durch die Operation kann das Auge schon angestrengt werden. Ich würde auch noch zu nem 2. Augenarzt gehen.

Schei...benkleister. Jede OP birgt Risiken in sich und kann schief gehen. Wenn Deine Mutter eindeutig schwerwiegende und vor allem neue Beschwerden hat, dann sollte sie vielleicht wirklich einen anderen Arzt aufsuchen, wenn der bisherige seine Arbeit nicht macht - helfen.

Ich würde noch ne Woche warten, und wenns nich besser wird, anderer Arzt. Wenn sich herausstellt das er auf gut deutsch Scheiße gebaut hat, verklagen!
sinnlos
Hallo LouiseAn, erstmal vielen Dank für Deinen Beitrag! Zu Deinen Fragen: Meine Mutter hatte für die Ferne bisher keine Brille benötigt. Sie hat nur eine Lesebrille. Sie hat bereits einen Termin am 09.11. bei einem anderen Augenarzt