Frage von ThanosderTyrann, 65

Gott,Existenz,Glaube!?

Wenn es einen Gott gibt wieso hat er/sie seine Existenz nie RICHTIG bewiesen

Antwort
von Halbkornbrot13, 14

Zuerst einmal kommt das ganz darauf an welche Vorstellungen du von Gott hast, den der Begriff Gott ist nicht genau definiert, deshalb gibt es auch sehr Mannigfaltige Gottesbilder.

Im Pantheismus glaubt man z.b. einfach das Gott der Anfang allen seins ist, ein solcher Gott braucht sich aber nicht zu beweisen den er verlangt von den Leuten nicht das Sie an Ihn glauben.

Es gibt natürlich noch unzählige andere Religionen bei denen sich Gott schlicht nicht beweist weil er nicht daran interessiert ist das die Menschen an Ihn glauben.

Im Islam beispielsweise glaubt man das, dass Leben eine Prüfung ist, würde Allah seine Existenz beweisen, wäre diese Prüfung schlicht viel zu leicht, obwohl eine solche Prüfung in Anbetracht eines allwissenden Allahs sowieso nicht viel Sinn macht.

Christen glauben das sich Gott in Form von Jesus Christus bereits bewiesen hat, blöd nur das dies bereits vor 2000 Jahren passiert ist, und Heute keinerlei Augenzeugen mehr Leben, die einzigen Berichte dazu finden wir in der Bibel einem Buch dessen Richtigkeit was Aussagen über Gott  betrifft, heute schlicht nicht mehr zu verifizieren ist, das sehen viele Christen natürlich anderes denn sie sind der Meinung das jeder der sich aufrecht mit der Bibel beschäftig zu Gott finden wird, was im Umkehrschluss bedeutet das jeder der während seiner Beschäftigung mit der Bibel nicht zu Gott findet dies schlicht falsch gemacht hat, so macht man sich das Leben natürlich auch einfach.

Es gibt natürlich noch hunderte andere Religionen und Gottesvorstellungen die auf die von dir angesprochen Problematik die, unterschiedlichsten Antworten finden.

Schlussendlich würde ich mich gerne noch zu etwas äussern das von Gläubigen sehr gerne behauptet wird, nämlich das selbst wenn sich Gott uns allen offenbaren würde und er sich uns beweisen würde, es immer noch Menschen gäbe die Gott nicht annehmen würden. Das ist zwar sicherlich zum Teil wahr, denn auch heute gibt es noch Spinnern die klar bewiesen Tatsachen ablehnen, man sie nur die Flat-Earth gläubigen, die aller meisten Menschen auf dieser Welt, würden Gott dann aber zweifellos annehmen.

 Ich und viele anderen Atheisten z.B. lehnen den Glauben an Gott, nämlich nur aus dem Grund ab, weil es für Ihn schlicht weder Beweise noch Indizien gibt, würde sich dies ändern wären die meisten sicherlich dazu bereit Ihr Weltbild anzupassen.  

Antwort
von Einstein2016, 13

Kommt darauf an wie man Dein "Richtig" überhaupt definiert.

Macht es überhaupt Sinn, wenn GOTT sich so zeigen würde, dass wir es mit unserem wohl sehr begrenzten Auffassungsvermögen verstehen könnten ?

Wäre dieses überhaupt möglich ?  Auch das wissen wir nicht.

Die Kunst ist, an GOTT und sein Wirken zu glauben und ihn/es intuitiv zu erfahren, ohne dieses jämmerliche, arrogante, sture Verlangen nach solchen niederen kleingeistigen Beweisen primär dafür als erforderliche Bedingung zu stellen.

Einfach mal über den "Tellerrand hinausschauen" und sich innerlich "höheren" Wahrheiten öffnen wäre für Jedermann ein guter Anfang um GOTT besser zu verstehen...






Antwort
von Meatwad, 11

Wenn, wenn, wenn. Darauf wird dir jeder Gläubige eine ähnlich schwammige Antwort geben. Tatsache ist, daß keiner der angebeteten Götter existiert, und es auch sonst keinerlei Anzeichen dafür gibt, daß der frühe Mensch mit seiner Erfindung des Göttlichen richtig gelegen hat.

Antwort
von Philipp59, 10

Hallo ThanosderTyrann,

eigentlich machen es sich heutzutage die Menschen in der Frage nach Gott ziemlich schwer. In früherer Zeit war es im Allgemeinen nie eine Frage, ob Gott existiert oder nicht. Selbst die meisten Gelehrten glaubten an ihn. Heute ergibt sich jedoch ein ganz anderes Bild. Immer mehr Menschen zweifeln an Gott oder lehnen seine Existenz vollständig ab. Und für einen Großteil der Wissenschaftler steht außer Zweifel, dass unsere Welt auch ohne einen Schöpfer ins Dasein kommen konnte. Was also soll man glauben? Bin ich etwa rückständig oder naiv, wenn ich noch an Gott glaube? Wie kann man sich Klarheit verschaffen? Gibt es für Gott irgendwelche Beweise?

Hierzu ein Beispiel: Stell Dir einmal vor, der menschliche Körper wäre eine Maschine, das Werk von Ingenieuren. Man käme aus dem Staunen nicht mehr heraus und mit Sicherheit wären diese Ingenieure Kandidaten für den Nobelpreis! Wer würde nicht ihren Einfallsreichtum, ihr Können und ihre Wissen bewundern? Und wahrscheinlich würde sich jeder fragen: Wie ist es möglich, dass Menschen so etwas Kompliziertes und Hochkomplexes zustande bringen können? Wie haben sie das nur gemacht?

Wenn man nicht einmal intelligenten Wissenschaftlern wirklich zutraut, eine "Maschine Mensch" zu konstruieren und zu bauen, warum wird dann von so vielen geglaubt, dass die "Natur" so etwas mit Leichtigkeit zustande bringen konnte? Oft wird das Argument vorgebracht, es habe eben lange Zeiträume und viele "Zwischenschritte" gebraucht, damit schließlich das "Produkt Mensch" dabei herausgekommen konnte. Doch hält man einmal inne und denkt ein wenig darüber nach, dann fragt man sich, ob das, was man uns da weismachen möchte, wirklich Hand und Fuß hat.

Natürlich gibt es im naturwissenschaftlichen Bereich viele Theorien und Erklärungen, die die Entstehung des Lebens mit alle seinen Erscheinungsformen einer "natürlichen Entwicklung" zuschreiben. Dabei wird ein Schöpfer jedoch von vornherein ausgeschlossen. Doch nicht etwa, weil es erdrückende Beweise für die Evolution gäbe, sondern weil man sich ein Weltbild zurechtgelegt hat, in dem Gott keinen Platz haben darf.

Doch unser Verstand sagt uns, dass etwas, was durchdacht ist, einen Denker bedarf, was konstruiert ist, einen Konstrukteur erfordert usw. Diese Logik lässt man bei sämtlichen von Menschen entworfenen und hergestellten Dingen gelten. Doch in der Biologie weicht man von dieser Regel ab und schreibt natürlichen Prozessen Dinge zu, die normalerweise nur durch ein großes Maß an Intelligenz zustande kommen können. Hierzu ein Beispiel: In den Genen ist der gesamte Bauplan eines Lebewesens festgelegt. Würde man diese hochpräzisen "Anweisungen" auf Seiten aus Papier aufschreiben, dann würden Hunderte von Seiten gefüllt werden. Wer käme wohl auf die Idee, wenn er die komplizierten Baupläne für eine Maschine sehen würde, diese könnten auf irgendeine Weise zufällig entstanden sein? Diese wären jedoch im Vergleich zu den "Bauplänen des Lebens" äußerst primitiv und einfach. Warum also sollte das "Einfache" einen Planer erfordern, das weitaus "Komplexere" jedoch keinen? Ist das wirklich vernünftig und logisch? Treffend sagt die Bibel dazu: "Menschen, die sich einreden: "Gott gibt es überhaupt nicht!", leben an der Wirklichkeit vorbei" (Psalm 14:1 Hoffnung für alle).

Vielleicht können Dir diese wenigen Überlegungen Dich einer Antwort auf die Frage "Gibt es einen Gott?" etwas näher bringen.

LG Philipp

Antwort
von ProfFrink, 16

Doch, er hat sich bewiesen. Ist doch sogar in der Gestalt eines Menschen auf die Erde gekommen. Hat sich aber zunächst nicht dem klerikalen Establishment offenbart, sondern der unteren Mittelschicht, danach der ganzen Welt. Hat unzählige Kranke geheilt, hat sogar Tote auferweckt. Er ist sogar selbst von den Toten wieder auferstanden. Also: Wenn das kein RICHTIGER Beweis ist.

Oder sag: Wie stellts Du Dir einen Beweis vor?


Antwort
von DerBuddha, 11

weil es KEINEN gibt.............. mal im ernst, die ganzen lustigen beweise für eine existenz der märchenfiguren sind doch GAR KEINE beweise, denn wenn es wirklich nur einen einzigen echten beweis geben würde, dann wäre doch die religion, die diesen beweis erbingt, die echte und wahre religion und ALLE gläubigen dieser welt würden in diese dann wechseln........

aber WO sind die beweise und WARUM gibt es so viele religionen mit ihren verschiedenen gottheiten?.............

nicht gott hat den menschen erschaffen, sondern der mensch sich seine märchen selbst..............

und für einen bestimmten user hier, der immer nur lustige antworten gibt, von wegen, ich schreibe die unwahrheit, BITTE, widerlege doch einfach mal selbst die geschichte der religionen...........beispiele habe ich dir genug geschrieben, aber da kommt nie was von dir.............

wer wirklich interessiert ist, die geschichte der religionen beweist meine aussage..............kann JEDER selbst herausfinden.....das problem ist nur, dass die gläubigen ihr weltbild nicht aufgeben wollen, weil sie ihre versprochenen belohnungen haben wollen........unsterblichkeit, wiedergeburt, auferstehung............OHNE diese belohnungen würden sämtliche religionen nicht mehr so existieren und zu kleinen glaubensgruppen verkümmern................:)

am besten sieht man den ganzen betrug beim monotheistischen gott selbst, der in wahrheit ein heidengott der schasu-nomaden war, zusammen MIT einer göttin angebet wurde...........oder beim märchen der 10 gebote, die schon 1000 jahre VOR dem monotheismus in der ägyptischen mythologie vorkamen, kapitel 125 im ägyptischen totenbuch............oder beim märchen der hölle, geklaut aus der ägyptischen mythologie..............dem märchen des teufels, geklaut aus der griechischen mythologie........ALLES nur geklaut und umgeschrieben...........

da haben die prinzen mit einem titel recht:

das ist alles nur geklaut................alles gar nicht meines.....................*zwinker*

Antwort
von nowka20, 8

---existieren kann nur etwas, was mit unseren sinnesorganen zu erfassen ist.

---da gott etwas geistiges ist, ist er unerfaßbar und kann deshalb auch nicht existent sein.

---unser denken ist das falsche werkzeug, um uns gott überhaupt zu nähern.

---ist die frage falsch gestellt, so wird auch die antwort falsch.

---gott ist jenseits von existenz und auch von nichtexistenz.

Jes 55,8-9

8 Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR,

9 sondern soviel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken

Kommentar von Einstein2016 ,

Ich stimme Dir im Prinzip voll und ganz zu.

Allein schon nach wissenschaftlichen Erkenntnissen können wir mit unseren normalen Sinnen nur einen Bruchteil der Realität erfassen.

Warum sollte dies ausgerechnet die besondere Essenz von Gottes Bewusstsein (?) sein, welche unter dieses schmale von uns mit unseren normalen Sinnen wahrnehmbare Realitäts-Spektrum fällt.

Evtl. geht dies aber mit noch (relativ) inaktiven Gehirn-Bereichen, welche uns einen solchen Zugang zu solchen höherdimensionalen Ebenen auf ganz spezielle Art und Weise ebnen könnten oder uns zumindest einige Tore auf diesem Wege sogar öffnen könnten. 

Man denke z.B. an die besondere Gabe von Seher(innen) mit Hilfe des sogenannten "3. Auges", welche lt. deren Angaben sogar Kontakt mit der "Quelle Gottes" in den sogen. "Lichtwelten" haben.

Ich habe selbst bereits einige wenige praktische Erfahrungen damit gehabt, bin aber (als Anfänger) in diese höheren Bereiche noch nicht vorgestoßen. Es soll aber (angeblich) sogar wirklich möglich sein.

Ich "arbeite" weiter daran (ich hoffe - mit Gottes "Genehmigung") ....


Kommentar von nowka20 ,

so ist es!

danke für deine ergänzenden zeilen!

Antwort
von Raubkatze45, 11

Gott muss nicht jedem Menschen auf dieser Welt erscheinen. Das würde  nichts daran ändern, dass selbst dann Menschen im Unglauben verharren wollen.

Er hat bereits ausreichend gesprochen durch die Propheten und in Jesus Christus sogar Menschennatur angenommen. Er hat durch die Jahrhunderte bis heute vielen Glaubenszeugen seine Existenz bewiesen.

Entweder man glaubt den Zeugen oder man tut es nicht und hält hartnäckig am Klischee der Atheisten fest, dass die Bibel ein Märchenbuch ist.  Für letzteres ist nicht Gott verantwortlich zu machen.

Es gibt ein Gleichnis im Neuen Testament, wo es heißt "Wenn sie den Propheten (und dem Sohn Gottes) nicht geglaubt haben, werden sie auch nicht glauben, wenn jemand von den Toten aufersteht und sich ihnen zeigt". Genau so ist es. Wer sucht, der findet auch und wer anklopft, dem wird auch aufgetan.

Antwort
von Hannicat04, 12

Niemand weiß ob es ihn gibt. Aber wenn er seine Existenz nicjt beweist, gibt es ihn vieleicht nicht.

Kommentar von Garfield0001 ,

Viele wissen, das es ihn gibt. Gib mit ei nix Messinstrument, was Nicht materielle Dinge (außer Zeit und Raum) messen kann und ich könnte es wohl beweisen

Kommentar von Garfield0001 ,

Ei nix = ein

Kommentar von Hannicat04 ,

Man kann aber auch beweisen, dass der Urknall die Milchstraße geschaffen hat und die Erde durch Explosionen enstanden ist mit Leben. Trotzdem darf jeder glauben, was er will und jeder kann für sich beweisen, was die Wahrheit ist.

Antwort
von SWbuEEllT, 13

Womöglich will Gott damit den Glauben der Menschheit auf die Probe stellen. 

Ganz im Ernst im Glauben gibt es keine richtige oder falsche Antwort. Wenn dann solltest du diese Frage auf eine spezielle Religion eingrenzen vielleicht gibt es dann eine eindeutige Antwort. 

Antwort
von HeinzAlberto, 13

Hallo,
Das ist eine berechtigte Frage.
Vorab: Ich glaube an Gott, aber dennoch an die Wissenschaftliche Schöpfungstheorie.
Ich denke das sich Gott gar nicht beweisen möchte. Er möchte es Dem Menschen freistellen ob er an ihn glaubt oder nicht. Und selbst wenn Gott nicht existiert (ich glaube an ihn, weiß aber nicht ob es ihn gibt), so ist er doch ein geduldiger Ansprechpartner dem man alles erzählen kann....
LG,
Heinz

Antwort
von Thomas19841984, 11

dann wärs keine Religion mehr

Antwort
von Meinking, 17

vielleicht hat er ja seine existence bewiesen, nur wir sehen es einfach nicht, oder vielleicht gibt es keinen einen Gott sondern ein Göttliches wesen das nicht als eine personen beschrieben werden kann, oder sind wir einfach nur eine Simulation von etwas was weit weit mächtiger ist (kein göttlicheswesen). Philosophische fragen wo es nie eine richtige Antwort geben wird.

Antwort
von stoffband, 4

Er hat es bewiesen , das steht alles in der Bibel. Er sprach mit Mose und das tut er manchmal heute noch, manche Menschen hören Gottes Stimme. Das kann man jetzt glauben oder nicht, das sind Fakten die man beweisen kann!

Antwort
von gottesanbeterin, 15

Willst ausgerechnet DU Gott vorschreiben, was RICHTIG ist?

Warum denn?

Antwort
von Wernerbirkwald, 16

Wenn es einen Gott gibt,hat er es nicht nötig,Beweise vorzulegen.

Dann würden die Menschen ja auch nicht glauben ,sondern wissen.

Kommentar von gottesanbeterin ,

Es gibt durchaus Wissende.

Kommentar von Zicke52 ,

@wernerbirkwald:

"...hat er es nicht nötig, Beweise vorzulegen"

Dann soll er halt sein albernes Versteckspiel weitermachen, aber so fair sein, die Menschen nicht zu bestrafen, wenn sie ihn nicht "finden".

 "dann würden die Menschen ja nicht glauben, sondern wissen"

Und? Wissen ist doch nicht verwerflich.

Antwort
von Illuminaticus, 13

Weil Gott eine Erfahrung ist und nicht gewusst werden kann. Genauso wie du den Geschmack einer Orange auch nur erfahren kannst und nicht wissen.

Du erfaehrst Gott in dir. Dort draussen wirst du ihn nicht finden, sondern nur in dir selbst. Wenn du weisst wer du bist, dann weisst du was Gott ist.

Kommentar von joergbauer ,

Nicht ganz korrekt. In mir selbst ist Gott nicht zu finden (das ist Esoterik), sondern Gott ist mir nahe gekommen durch seine Gnade und Liebe im Evangelium in Jesus Christus, der vom Himmel zur Erde kam um den Glaubenden die Sünden zu vergeben am Kreuz. Wenn ich wirklich weiß wer ich bin, dann weiß ich daß ich vor Gott böse, verdorben und verloren bin und einen Erlöser brauche (Johannes 3,16).

Kommentar von gottesanbeterin ,

joergbauer, das glaube ich sofort, dass Gott nicht in DIR zu finden ist, denn du weißt ja wirklich (angeblich), dass du vor Gott böse, verdorben und verloren bist.

Ich finde es allerdings recht anmaßend von dir, zu behaupten, es wäre nicht möglich, dass Er sich in anderen manifestiert (hat).

Du meinst offensichtlich, dass alles, das du glaubst,  auch für den Rest der Menschheit gilt.

So gesehen bist du ein astreiner Fundi!

Kommentar von Zicke52 ,

@Illuminaticus: Um den Geschmack einer Orange zu "erfahren", musst du sie kosten. Und um das zu tun, muss sie nachweisbar existieren.

Antwort
von SmilingShisha, 10

Wenn du mit "richtig beweisen" meinst, dass er nie vor dir stand, um zu zeigen, dass er existiert: keine Ahnung, außer ihm kann dir das wohl NIEMAND beantworten.

Wenn man vom Standpunkt ausgeht, dass es einen Gott gibt, solltest du dich lieber fragen, was du hier suchst, warum du hier auf der Erde bist. Völlig umsonst wird das nicht sein. Wenn man die Antwort hat und entsprechend erfüllt, was man als Antwort gefunden geglaubt zu haben, vielleicht zeigt er sich dann und "beweist es richtig".

Antwort
von mrauscher, 7

Das ist ein Irrtum, ThanosderTyrann. Wenn Häuser und Brücken gebaut werden, steht die Existenz eines Architekten außer Frage. Die Architekten müssen ihre Existenz nicht beweisen. Die Existenz des Universums und des Lebens (beides Dinge, die bis heute niemand genau erklären kann) stellen den Beweis dar, dass es einen Schöpfer gibt. Es ist quasi eine Provokation, zu erwarten, er müsse sich auch noch anderweitig beweisen. Die Natur und das Leben sind bereits der beste Beweis. Im Übrigen hört die Wissenschaft heute auf, daran zu glauben, das Leben sei ein Zufallsprodukt. Die Wissenschaft ist da ehrlich geworden. Leben kann nur aus Leben enstehen. Wenn du dazu einen Gegenbeweis findest, wärest Du Darwin, Einstein und der modernen Wissenschaft überlegen und das kann ich mir nicht vorstellen.

Gruß Matthias

Antwort
von josef050153, 13

Hat er ja, aber du hast anscheinend nicht hingeschaut.

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