Frage von ZotacFan232, 147

Gott und das Leben auf der welt?

Hi, Warum gibt es das Leben auf der Erde wenn Gott doch weiss wer zur höhle geht oder zum Himmel Er ist allwissend und weiß welche Entscheidungen der Mensch trifft . Ich habe mit meiner Mutter diskutiert (Islamisch) und konnte mir keine Antwort geben und ich islamisch aufgewachsen . Das macht kein Sinn .

Antwort
von DerBuddha, 22

ALLE religionen sind nur vom menschen selbst erschaffen worden..........beschäftige dich mal mit der geschichted er religionen, dann wirst du nicht mehr an märchen glauben müssen, sondern echtes wissen erlangen...........für dich mal in der kurzform, dann kannst du deinen ellis das mal "rüberbringen"...........*g*..:

Geschichte der Religionen: Die erste Religion entstand aus der Unkenntnis der Naturgewalten und um diese Dinge dann irgendwie erklären zu können, wurden alle möglichen Geistformen und -wesen erfunden. Diese Naturreligionen waren überall verschieden, je nach der geistigen Entwicklung und dem Verständnis der entsprechenden Kulturen über diese ganzen Dinge. Viele sahen auch die Natur selbst als "Gott" an und/oder sprachen einfach nur von Mutter Natur.

Mit der Zeit entwickelten sich die Kulturen/Menschen weiter und somit entwickelte sich auch ihr Verständnis und ihre Religion immer weiter und aus den einfachsten Religionen wurden dann immer komplexere Religionen mit immer stärkeren und grösseren Wesen, die dann auch Namen erhielten. Der Name "Gott" entstand also erst mit der Entwicklung der Hochkulturen und ihrer Anpassung an die jeweilige Religion.

In der Geschichte der Religionen kann man schöne Vergleiche bezüglich der Entwicklung der Religion und der entsprechenden Kultur nachvollziehen, z.b. auf dem afrikanischen Kontinent und Australien. In Afrika entwickelten sich Hochkulturen, die erstaunliche Bauwerke erschaffen haben, die in der Medizin große Fortschritte machten und die ihre Religion auch entsprechend weiter entwickelten, anpassten und sogar neue Götter erfunden haben, mit Namen ausschmückten usw., während in Australien die Aboriginies auf einer bestimmten Stufe "stehenblieben" und auch ihre Religion sich nicht weiterentwickelte. Der Unterschied zwischen der Religion der Pharaonen und der Aborigines ist ein Unterschied wie Tag und Nacht, lässt aber die Entwicklung der Religionen mit der Entwicklung der Kulturen so richtig schön im Zusammenhang bringen. Die Aborigines haben sich bis heute jeder fremden Religion erfolgreich erwehrt und ihr Glaube basiert noch auf dem Glaube, der am Anfang dieser Kultur stand. Sie glauben an ihre Traumwelt/Geistwelt und leben den Ahnenkult noch aus. Auch die Indianer Nordamerikas haben/hatten z.B. eine völlig andere „Religion“ als es die „ziviliesierte“ Welt hatte. Die Lakota, ein Stamm der Sioux-Indianer haben sich über die Jahrhunderte ein Glaubens-Universum erschaffen, in derem Zentrum das „große Geheimnis“ Wakán Tánka steht. Es wirkt überall und ist wird mit „Weltseele“ oder „Weltgeist“ übersetzt. In ihrer Geisterwelt spielte dann die „Büffelfrau“ eine große Rolle, die diesem Volk den Frieden brachte und dann als Weißer Büffel verschwand. Diese Büffelfrau wird zudem als Kulturbringerin der Indianer betrachtet und ist für den Ursprung von vielen Mythen und Legenden anderer Stämme und Kulturen verantwortlich.

Welche Religion dann die Erste war, lässt sich nicht mit Gewissheit sagen, aber die ersten Religionen waren "nur" Glaubensgerüste, die aus dem Unverständnis der Naturgewalten entstanden sind. Feuer, Erdbeben, Gewitter, Blitze, Donner und Flutwellen waren die Gründe für die Erschaffung von Geistwesen aller Art.

Die erste monotheistische Religion war eigentlich der Kult der Pharaonen, denn ein Pharao war ein „Gott“, ein alleiniger Herrscher, jedoch keine echte monotheistische Religion, denn sie hatten noch viele andere Gottheiten zusätzlich.

Die erste echte monotheistische Religion war das Judentum, aus diesem entstand dann durch verschiedene Splittergruppen das Christentum und ganz zum Schluss erst der Islam, der seinen "letzten" Platz in der Entstehungsgeschichte der Religionen damit verkauft, dass er deshalb die Wahre und Richtige wäre, was jedoch völliger Unfug ist, denn ALLE drei monotheistischen Religionen sind nur auf Lügen und Betrug aufgebaut und haben sämtliche Glaubensdinge aus vorhandenen und älteren Religionen geklaut, umgeschrieben und dem eigenen Glaubensmärchen angepasst. Z.b. Hölle (Unterwelt der Ägypter) - Teufel (Minotaurus der Griechen) - 10 Gebote (aus verschienden älteren Quellen, vor allem aber aus dem Totenbuch der Ägypter). Selbst der monotheistische Gott wurde aus einem alten Nomadenglauben geklaut (Jahwe – Schasu-Nomaden).

Die monotheistische Religion ist also nichts anderes, als eine Weiterentwicklung der bestehenden Religionen und der Anpassung an der Zeit von vor 2000 Jahren..............:)

Antwort
von bro09, 61

Hey,
Du hast Recht, das ist ziemlich verwirrend aber es gibt einen Gott und er ist allwissend. Das was ich denke, ist dass man das mit seinem normalem Menschenverstand nicht erfassen kann. Gott hat einen so genialen Plan dass wir nicht dahinterkommen. Hört sich jetzt komisch an, ist aber so ;)

Hoffe konnte helfen
Bro09

Kommentar von Zoroastres ,

Hört sich komisch an und ist auch genau das: komisch. Unbewiesen. Irrational.

Kommentar von bro09 ,

ja hört sich komisch an, ist aber nicht komisch

Kommentar von bro09 ,

tja

Antwort
von Hamburger02, 35

Mit diesem Widerspruch, dass auf der einen Seite ein Gott behauptet wird, der allwissend, allmächtig und all-liebend sei und auf der anderen Seite die Beobachtung, was tatsächlich auf der Erde passiert, schlagen sich auch die christlichen Theologen seit Jahrhunderten rum, ohne dafür bislang eine glaubwürdige Lösung gefunden zu haben.

Antwort
von nowka20, 13

gott hat die menschen geschaffen und deren lebensvorstufen, um die freiheit im kosmos einzufügen

Antwort
von Dxmklvw, 49

Auch Romanschriftsteller kennen den Inhalt des Buches, das sie gerade schreiben, und dennoch setzen sie es fort.


Kommentar von Meatwad ,

Hier muss ich vom Thema abschweifen und widersprechen. :) Es gibt Autoren, die beim Schreiben nicht unbedingt wissen, wie es weitergeht.

Kommentar von Dxmklvw ,

Richtig. Doch das buche ich in die Rubrik "Ausnahmen bestätigen die Regel".

Es geht ja auch nicht wirklich um Autoren (vielleich ist das Beispiel sogar ungünstig gewählt), sondern es geht um die Moral der Geschichte, von der ich hoffe, daß sie herausgelesen werden kann.

Antwort
von chrisbyrd, 13

Obwohl Gott allwissend und allmächtig ist, haben wir ganz persönlich die freie Entscheidung, uns für oder gegen ihn zu entscheiden. Natürlich weiß Gott schon vorher, wie wir uns entscheiden, aber das ändert nichts daran, dass wir uns völlig frei und ungezwungen für oder gegen Ihn entscheiden können. So groß und in diesem Bereich für uns nur schwer begreifbar ist Gott...

Die Bibel sagt dazu: "Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der Herr; sondern so hoch der Himmel über der Erde ist, so viel höher sind meine Wege als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken" (Jesaja 55,8-9).

Antwort
von lewei90, 66

Es gibt mehrere Möglichkeiten:

1. Es gibt keinen Gott. Auch keinen Himmel oder Paradies und keine Hölle.

2. Gott ist ein Sadist und er hat einfach Spaß daran, die Menschheit ins verderben rennen zu sehen.

3. Er hat die Menschheit und die Welt aufgegeben, weil alle Versuche, uns auf den rechten Weg zu führen, gescheitert sind.

4. Das alles ist Teil eines größeren Planes, den wir mit unserem begrenzten Verstand nicht erfassen können.

Antwort
von Zoroastres, 33

Lass Gott weg, dann wird das alles klarer. Versuchs mal. Es lohnt sich.

Antwort
von stine2412, 21

Bist du denn auch interessiert an Antworten, die nicht-islamisch sind? Also ich weiß aus der Bibel, immerhin älter als der Koran, dass Gott zwar allwissen ist, aber es auch für ihn durchaus nicht feststeht, welcher Mensch gerettet wird und welcher nicht. Warum sollte er sonst Menschen immer und immer wieder bitten, von ihrem schlechten Tun abzulassen? "Sei weise mein Sohn und erfreue mein Herz, damit ich dem, der mich höhnt (Satan) eine Antwort geben kann!" Sprüche 27:11

In der  Bibel gibt es sehr tröstliche Worte, wie es ist, wenn wir gestorben sind. Wir sind dann von allen Sünden frei (Römer 6:7) Bedenke, dass Gott Adam und Eva und uns als ihre Nachkommen zum Tode verurteilt hatte. Somit haben wir mit dem Tod unsere Schuld beglichen. Das Traurige daran ist nur, dass wir tot sind, das Tröstliche , dass wir Christen durch die Bibel an die Auferstehung glauben dürfen, eine Auferstehung hier auf der Erde.

Diese Erde hat Gott für uns Menschen gemacht, damit wir uns an seiner Schöpfung freuen können. Deshalb  ist es  völlig unlogisch zu glauben, dass wir nach unserem Tod in den Himmel kommen. Gott hat dort Myriaden von Engel, die für den Himmel erschaffen wurden, woran der Islam allerdings nicht glaubt.
„Die Gerechten selbst werden die Erde besitzen, und sie werden immerdar darauf wohnen“ (Psalm 37:29; Offenbarung 21:3, 4).

Ja ZotacFan, das sagt die Bbel zu diesem Thema. Die Vorherbestimmung ergibt einfach keinen Sinn.

Antwort
von TestBunny, 65

Gott mischt sich nicht in die Belange der Menschen ein, seit er einmal die Sinflut gemacht hat. So wurde es beschrieben.

Himmel und Hölle sind außerdem Belohnung bzw Strafe für das geführte Leben. Sie von vornherein dieser Chance zu berauben, weil Gott allwissend ist, wäre ungerecht. 

Es gibt einen Film dazu Equilibrium oder so ähnlich, der das Problem bei sowas ganz gut trifft. 

Kommentar von DerBuddha ,

ich kennen einen besseren film, der der wahrheit am nächsten kommen könnte...............*g*

"Es ist nicht leicht, ein Gott zu sein".....................

Kommentar von Meatwad ,

Gott mischt sich nicht in die Belange der Menschen ein, seit er einmal die Sinflut gemacht hat. So wurde es beschrieben.

Die Geschichte der Sintflut ist ein Mythos aus Mesopotamien, der lediglich für die Bibel umgeschrieben wurde. Die Sintflut hat es nicht wirklich gegeben.

Kommentar von TestBunny ,

Aber natürlich...umgeschrieben. Alle Geschichten in der Bibel hat es so nicht gegeben, weil es nur Geschichten sind.

Kommentar von Meatwad ,

Ich wollte dir damit auch nicht unterstellen, daß du dies nicht weißt.

Antwort
von ThomannG, 31

Also ich denke, dass es einen Gott gibt, aber auch nur weil wir ihn erschaffen haben.
D.h. wir haben ein Bild erfunden, um Fragen die man mit dem Menschlichen Verstand nicht erfassen kann zu "beantworten".
Doch ich meine, das Religion dennoch eine Notwendigkeit ist, da die Realität ziemlich beschissen ist, da eben solche Fragen nicht ehrlich zu beantworten sind.
Schlussendlich also: es nützt dir nichts, zu versuchen eine Antwort auf deine Fragen zu suchen, da es keine plausible Antwort gibt (außer Gott der alles so macht wie er will, aber das ist ja offensichtlich nicht sehr komplex!)
Versuche dir einfach durch Bücher, etc ein eigenes Bild zu erschaffen, um mit solchen Fragen klar zu kommen (der Taoismus/ bzw Daoismus z.B hat eine (finde ich) sehr schöne "Antwort")

*das ist übrigen meine PERSÖNLICHE MEINUNG, die ich NIEMANDEN AUFZWINGEN will!*

Antwort
von fricktorel, 24

Wir leben auf dieser Erde, weil unser ewige Schöpfer "Kinder" haben will (1.Mose 1,28), denen Er Seine Herrlichkeit weiter geben kann (Offb.20,4-5).

Aus Fleisch und Blut leben wir, damit wir im Gegensatz zum ehemaligen Erzengel Luzifer (Jes.14,12) bei "Sünde" (Hes.18,4; Röm. 3,23; 6,23) sterben können und nicht ewig leiden müssen wie Satan (Offb.20,10), der die ganze Welt verführt (Offb.12,9).

Antwort
von naaman, 25

Die Hölle gibt es nicht.

Antwort
von naaman, 29

Die überlegung ist unlogisch. Denn wenn Gott allwissend ist, und alles vorher weis, dann hätte er auch wissen müssen, das wir sündigen und zum Schlechten neigen werden. Und wenn er das gewust hat, warum konnte er das nicht verhindern. Vielleicht wollte er es ja verhindern und wir sind inzwischen der 125 Versuch, der wieder gescheitert ist.

Das führt zu der Überlegung: Das ein allmächtiger Gott nicht in der Lage ist, Menschen zu machen, die keine Sünden begehen. Und das ist unlogisch.

Zu einem Menschen, den Gott gemacht hat, gehört auch, ein freier Wille. Diesen hätte der Mensch nicht, wenn Gott alles vorher weis oder bestimmt hat.

Der Mensch hat aber einen freien Willen. Das ist eine unumstössliche Tatsache. Daher kann sich ein Mensch frei entscheiden: Für Gott oder gegen Gott.

Wie das Leben abläuft, ist eben nicht vorherbestimmt, sondern liegt in an einem selbst, was man daraus macht. Die Verantwortung kannst du nicht auf Gott abwälzen.

Kommentar von DerBuddha ,

Der Mensch hat aber einen freien Willen. Das ist eine unumstössliche Tatsache. Daher kann sich ein Mensch frei entscheiden: Für Gott oder gegen Gott.

wie oft denn noch, NIEMAND hat einen freien willen,denn JEDER MUSS mit den gegebenheiten leben und auch so entscheiden, die ihn täglich treffen...........UND, JEDES opfer dieser welt beweist, dass ihr immer nur lustige aussagen schreibt, die millionenmal am tag widerlegt werden, denn NIEMAND will freiwillig ein opfer sein oder werden und ist es doch............. fährt ein auto in eine menschenmenge, dann sind ALLE opfer dort durch einen dummen zufall zum opfer geworden, wollten es aber NIE, sie hatten also KEINE freie entscheidung dazu...............kinder die missbraucht werden beweisen eure falsche denkweise...........

und zudem, in ALLEN gläubigen familien hat ein kind NIEMALS eine freie entscheidung für oder gegen diesen glauben............!!!!!

es wird in diesen märchenglauben hineingeboren, wächst damit auf und wenn es dann mal wirklich aus eigenem klaren denken heraus gegen diesen glauben ist, dann wird es dafür getötet, bestraft, verstossen..............

also erzählt nicht solche dummen lügen immer............!!!!!

Kommentar von naaman ,

Ja, die Wahrheit ist wirklich schwer zu verkraften.

Antwort
von 666Phoenix, 10

Weiter denken! 

Du bist auf dem richtigen Weg in die (religionsfreie) Zukunft!

Antwort
von DavidMT, 39

Gottes Wege sind unergründlich und der Mensch kann niemals begreifen was Gott vorhat. Aber was auch immer es ist, Gott meint es gut, weil er alle Menschen liebt. Die Frage, ob Himmel oder Hölle ist nur ob man sich von Versuchungen oder dem Teufel dazu verführen lässt.

Kommentar von Zicke52 ,

@DavidMT: Du widersprichst dich.

Woher kann der Mensch wissen, dass Gott es gut meint, wenn er Gott niemals begreifen kann?

Kommentar von DerBuddha ,

@DavidMT,

DU und deine aussage sind genau der beweis dafür, was ich schon immer schreibe..............:

in dem moment, wo ein gläubiger seinen gott beschreibt, hat er sich gerade einen eigenen gott erschaffen, denn ein echter erbauer des universums wäre von uns unterentwickelten tieren überhaupt nicht fassbar, begreifbar und schon gar nicht, mit unseren lächerlichen vorstellungen beschreibbar........... aber genau DASS tut jeder gläubige........:)

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