Gott Tod oder hat er einfach nur das haus verlassen und sich abgewandt?

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15 Antworten

Hallo Kingsman2370,

weder das eine, noch das andere trifft auf Gott zu! Dennoch kann ich Deine Frage sehr gut verstehen. Angesichts des verschlimmernden Leides auf der Erde fragen sich immer mehr Menschen, ähnlich wie Du, warum Gott nichts dagegen unternimmt. Wie kann ein Gott, der allmächtig ist, zulassen, das verheerende Kriege geführt, tausende Menschen täglich verhungern, zahllose Verbrechen begangen und die natürlichen Lebensgrundlagen immer mehr zerstört werden? Damit man eine zufriedenstellende Antwort erhält, ist es unabdingbar, sich dem geschriebenen Wort Gottes zuzuwenden. Um das Thema umfassend zu behandeln, möchte ich daher folgende, mit diesem Thema zusammenhängende Fragen behandeln:

1. Bedeutet die Existenz des Bösen, dass es gar keinen Gott gibt?

Stell Dir vor, du kommst an einem verlassenen, halb verfallenen Haus vorbei. Du nimmst das Haus näher in Augenschein und bemerkst, dass es in früherer Zeit wohl ziemlich schön ausgesehen haben mag. Was würdest Du denken? Kommst Du auf die Idee zu sagen, dass ein solch heruntergekommenes Haus gar keinen Erbauer hat? Wohl kaum! Oder würdest Du nicht vielmehr denken, der Erbauer des Hauses hätte sein Interesse an dem Haus verloren und es fehle ihm als Eigentümer an Verantwortungsgefühl? Doch halt! Könnte es nicht auch andere Erklärungen für den Zustand des Hauses geben? Da Du im Moment nicht alle Fakten und Umstände kennst, wäre es da nicht vorschnell, irgendwelche Schlüsse zu ziehen?

Übertragen auf die Frage, warum Gott die Erde bis jetzt in diesem Zustand belässt, müsste man auch hier in Betracht ziehen, nicht alle Umstände zu kennen. Um noch einmal auf das Beispiel zurückzukommen: wäre es nicht ratsam, sich an den ursprünglichen Besitzer des Hauses zu wenden, damit man herausfindet, was inzwischen geschehen ist und warum das Haus nicht in gutem Zustand erhalten geblieben ist?

2. Wie empfindet Gott gegenüber dem Leid des Menschen?
Das geht z.B. aus einer Aussage aus 2. Mose, Kapitel 3, Vers 7 hervor, wo es heißt:" „Zweifellos habe ich die Trübsal meines Volkes, das in Ägypten ist, gesehen, und ich habe ihr Geschrei über die gehört, die sie zur Arbeit antreiben; denn ich weiß wohl, welche Schmerzen sie leiden."
Kann man aus diesem Beispiel nicht deutlich erkennen, das Gott sieht, wie Menschen leiden? Wenn man sich noch einmal den letzten Teil des zitierten Verses ansieht - da sagt Gott: " Ich weiß wohl welche Schmerzen sie leiden." Würde das ein Gott sagen, der kalt und distanziert ist oder passt diese Aussage eher zu einem Gott, der Anteil an dem Leid der Menschen nimmt?

Hier ist noch ein anderes Beispiel. Als es einmal darum ging, das Gottes Volk, die Israeliten, zu leiden hatten, heißt es gemäß Jesaja, Kapitel 63, Vers 9: "Während all ihrer Bedrängnis war es für ihn bedrängend. Und sein persönlicher Bote, er rettete sie. In seiner Liebe und in seinem Mitleid kaufte er selbst sie zurück, und er hob sie dann empor und trug sie all die Tage von alters her." Kann man nicht daraus schließen, dass Gott das Leid dieser Menschen sehr nahe ging und sollte man nicht daraus auch ableiten, das Gott wirklich mit uns fühlt und es ihn schmerzt, wenn wir leiden?

3. Wie ist Gott zu Bösen Handlungen eingestellt und wird er sie für immer dulden?

Es gibt viele Begebenheiten in der Bibel, die zeigen, dass Gott Menschen, die Böses tun, zur Rechenschaft zieht. Oftmals ließ Gott böse Menschen eine Zeit lang bestehen, um Ihnen die Möglichkeit zu geben, sich zu ändern. Wenn sie jedoch unverbesserlich an ihrer schlechten Handlungsweise festhielten, sah Gott sich zum Handeln veranlasst und vollzog die Strafe. Ein Grundsatz der Bibel lautet: "So wird denn jeder von uns für sich selbst Gott Rechenschaft ablegen." (Römer 14:12) Auch wenn Gott schlechtes Handeln nicht sofort bestraft, muss sich dennoch jeder für sein Tun vor Gott verantworten. Obgleich Gott gegenüber den Bösen sehr langmütig ist, wird er sie nicht für immer dulden. Die Bibel kündigt wie folgt ihr Ende an: "Und nur noch eine kleine Weile, und der Böse wird nicht mehr sein; und du wirst dich sicherlich umsehen nach seiner Stätte, und er wird nicht dasein." (Psalm 37:10)

4. Wie und wann nahm das Böse seinen Anfang?

Gott hat nichts Böses erschaffen, weder im Himmel, noch auf der Erde. Das Böse nahm erst seinen Anfang, als einer der Engel im Himmel gegen Gott rebellierte und sich dadurch zum Satan machte. Wie tat er das? Nun, nachdem Gott die beiden ersten Menschen erschaffen hatte, sah dieser Engel eine Möglichkeit, selbst angebetet zu werden. Listig machte er sich mittels einer Schlange (ähnlich, wie ein Puppenspieler, der seine Puppe sprechen lässt) an Eva heran und stellte ihr in Aussicht, dass sie besser daran wäre, wenn sie selbst entscheiden könnte, was Gut und Böse ist. Eva schluckte den Köder und schloss sich der Rebellion des Teufels an. Sie verweigerte Gott den Gehorsam, indem sie sich entschloss, von der verbotenen Frucht zu essen (was lediglich eine einfache Gehorsamsprüfung war). Ihr Mann Adam tat das Gleiche und so schlugen sie einen Weg ein, der sie mehr und mehr von Gott entfremdete. Dadurch war im Grunde der Keim des Bösen gelegt und breitete sich durch die nachfolgenden Generationen mehr und mehr aus.

5. Warum beseitigte Gott das Böse nicht gleich zu Anfang?

Es wäre für Gott ein Leichtes gewesen, die Rebellen sofort zu vernichten. Auch wäre es denkbar gewesen, dass Gott ein neues Menschenpaar erschaffen hätte. Doch Gott entschloss sich aus gutem Grund, das Böse für eine bestimmte Zeit zuzulassen. Durch die Vorgehensweise des Teufels war eine wichtige Streitfrage aufgeworfen worden, zu deren Klärung Zeit benötigt wurde. Wie bereits gesagt, hatte Satan behauptet, die Menschen wären ohne Gott besser dran. Hätte Gott nun die Rebellen sofort vernichtet, dann wären ganz sicher in der großen Schar treuer Engel Zweifel darüber aufgestiegen, ob Gott wirklich im Recht sei. Dadurch jedoch, dass Gott Zeit einräumte, gab er Satan die Gelegenheit, seine freche Behauptung unter Beweis zu stellen.

6. Bringt die Zulassung des Bösen einen langfristigen Nutzen?

Die vorübergehende Zulassung des Bösen gleicht in gewisser Weise einer Operation, die zwar kurzfristig Schmerzen verursacht, aber auf lange Sicht gesehen großen Nutzen bringt. Wenn nach einer von Gott festgelegten Zeit die weiter oben beschriebenen Streitfragen, in die die Menschheit verwickelt ist, geklärt sein werden, ist dadurch ein Präzedenzfall geschaffen worden, der niemals mehr wiederholt werden muss. Das bedeutet, dass Gott künftig kleinerlei schlechte Handlungen mehr dulden muss. Gott wird dann niemanden mehr dulden, der sich gegen seine gerechte Herrschaft auflehnt und göttliche Gesetze ignoriert.

7. Wann wird das Böse enden?

Die Bibel nennt zwar kein genaues Datum an dem Gott das Böse beseitigen wird, doch spricht sie von einem besonderen Zeitabschnitt kurz vor dem Eingreifen Gottes. Um diesen kenntlich zu machen, werden in der Bibel Zeichen genannt (wie z. B. weltweite Kriege, Hungersnöte, Seuchen, Umweltverschmutzung etc. - siehe Matthäus 24, Markus 13, Lukas 21), die alle heute zu beobachten sind. Da dieser besondere Zeitabschnitt nur von kurzer Dauer sein soll, muss man davon ausgehen, dass wir kurz vor dem Ende alles Bösen leben. Um das von Gott vorausgesagte "Ende" zu überleben, reicht es nicht, die Hände in den Schoss zu legen und lediglich abzuwarten. Daher richtet die Bibel den dringenden Appell an uns alle: "Sucht Jehova, während er sich finden lässt. Ruft ihn an, während er sich als nahe erweist" (Jesaja 55:6).

Ich hoffe, diese Darlegungen helfen Dir, Gott im richtigen Licht zu sehen und zu ihm zu finden!

LG Philipp

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Kommentar von Kingsman2370
29.09.2016, 07:55

hey ich finde es erst mal krass das du dir soviel zeit dafür nimmst danke.

aber gott ist nicht wie ein eigtümer von einem haus er wird als der Vater gesehen und das soll ein guter Vater sein das kommt meinem dad ja ziemlich ähnlich..
ich kann es echt einfach nicht verstehen wie man bei sowas zusehen kann, das menschen andere töten das er da nichts macht okay aber Hungersnot ect is grausam und barbarisch

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Dieses "Haus" von dem du sprichst, also diese materielle Welt , wurde von Gott extra zu dem Zweck geschaffen, dass wir hier unseren freien Willen "nach Lust und Laune" ausleben können. Und da wir uns vorher nicht darüber klar waren, was dabei herauskommen kann, wenn wir uns unsere egoistischen Wünsche erfüllen, sind wir absolut freiwillig und aus eigenem Antrieb hier. Und bemühen uns redlich, alles zu genießen, was diese Welt zu bieten hat - koste es, was es wolle.

Es "passiert" eine ganze Menge: Wir haben die Folgen unserer eigenen falschen Handlungen zu erleiden. Darum geht es in dieser Welt. Nicht etwa darum hier "auf Teufel komm raus" zu genießen, sondern um zu lernen, wie man sich richtig verhalten sollte.

Aber Gott lässt uns damit nicht allein, wie fälschlicherweise immer behauptet wird. Er ist immer bei uns. Wenn wir nur hinhören, dann können wir Seine Stimme als innere Stimme wahrnehmen, die uns vor bestimmten Handlungen warnt. Und auch die verschiedenen Religionen sind dazu bestimmt uns Hilfestellung zu geben - entsprechend dessen, wozu wir in der Lage sind.  

Leider wird Religion allzu häufig missbraucht, um  persönliche Interessen zu unterstützen. Aber es sind immer Menschen die das versuchen, andere Menschen, die das tolerieren oder unterstützen. 

Das ist ähnlich wie auf einem Spielplatz. Die Kinder spielen z.B. Fußball, verletzen sich,weil sie nicht auf die Eltern hören und die Spielregeln nicht beachten. Kann man dann die Eltern dafür verantwortlich machen? Was sollen sie tun? Ihre Kinder einsperren, damit ihnen nichts passieren kann?

Gott ist nicht tot. Er ist lebendiger als wir es in dieser Welt jemals waren. Aber Er lässt uns Zeit, wieder "zu Verstand" zu kommen. Und wenn wir dazu bereit sind, dann gibt er uns mehr Hilfestellung, als wir uns jemals vorstellen können.

Aber das will ja kaum jemand. Denn es könnte ja doch theoretisch evtl. vielleicht noch möglich sein, dass einem schon am nächsten Tag das große Glück auflauert, das dann auch noch "ewig" anhält.

Dabei haben wir noch nie einen Menschen gesehen, der sein ganzes Leben lang immer nur glücklich war!

Und wenn schon nicht die "Taube auf dem Dach", also das große Glück dann doch zumindest der "Spatz in der Hand", hier eine flüchtige "Liebes"beziehung, dort ein "Schnäppchen" bei Ebay, , ein paar "Erfolge" im Computerspiel..."die Hoffnung stirbt zuletzt", wie es so schön heißt.

Die Menschen benehmen sich wie junge Leute, die von zuhause ausgezogen sind, alle Beziehungen zu ihren Eltern abgebrochen haben, aber noch ihren monatlichen Unterhalt beziehen. Die alle gut gemeinten Ratschläge missachten und sich dann beschweren, wenn ihr Leben aus den Fugen gerät. Heißt es, dass die Eltern nicht mehr existieren, nur weil die Kinder nicht auf sie hören und sie nicht sehen wollen?

Hier meldet sich Gott selbst zu Wort, gibt viele Ratschläge und Anweisungen, durch die all unsere Probleme gelöst werden könnten: http://www.prabhupada.de/bg/Prabhupada%20-%20Bhagavad-gita%20Wie%20Sie%20Ist.pdf

Ich sagte bewusst "könnten". Denn was meinst du, wer wäre wirklich bereit, sein Leben auch nur ein bisschen zu ändern, sich neue Ziele zu setzen?

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Hast du ihn denn schon einmal ernsthaft gesucht? Ihn gebeten, sich dir zu offenbaren, auch wenn du zweifelst, ob es ihn gibt?

Dass du dir diese Fragen stellst, zeigt, dass Gott auf der Suche nach DIR ist! Stell dir das einmal vor: GOTT sucht die persönliche Beziehung zu DIR!

Der Weg zu Gott führt über Jesus. 

Ich empfehle dir, die Bibel aufzuschlagen (das kann auch online ww.bibelserver.com) und Johannes 3, 16 ganz für dich persönlich zu lesen.

und Johannes 1,12 und Offenbarung 3,20

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Gottesgedanken

Jes 55,8-9

---8 Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR,

---9 sondern soviel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.

Röm 11,33

33---O welch eine Tiefe des Reichtums, beides, der Weisheit und der Erkenntnis Gottes! Wie unbegreiflich sind seine Gerichte und unerforschlich seine Wege!

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Der Gott der Bibel ist nicht tot - und er hat sich auch nicht abgewandt.

Ich weiß nicht, wie gut du die Bibel kennst. Aber da ist alles drin erklärt. Das Problem ist, dass Menschen ohne Gott leben (wollen). Und da Gott sich nicht "aufdrängt" dürfen Menschen das halt auch. Wo das hinführt, sehen wir an allen Enden der Welt.

Es gibt viele Menschen, die die "Schuld" jetzt Gott in die Schuhe schieben wollen. Aber das passt nicht: entweder es gibt Gott nicht, dann kann er auch nicht schuld sein. Oder es gibt Ihn, dann ist er aber so, wie Er in der Bibel beschrieben ist (nicht so, wie Menschen Ihn sich denken). Und dann sind die Menschen schuld.

Hab letztens ein Bild gesehen: Jesus sitzt neben einem Menschen auf ner Bank. Der Mensch fragt: "Jesus?! Wie kannst du das alles zulassen?" Und Jesus antwortet: "Witzig - wollte ich dich auch gerade fragen."

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Ich glaube an Gott, ich bin Christ.

Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube
nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die
Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine
wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann
ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte
wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet
nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein Leben nach dem Tod zu glauben.

Ich habe auch Sachen erlebt, die meinen Glauben gestärkt haben. Ich
stelle Dir gleich auch noch einen Link in die Kommentare zu dieser
Antwort.

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"warum passiert nichts.."

wer Gott wirklich kennt, da passiert vieles. Bei mir persönlich hat er das Leben komplett verändert. Aber er lässt sich nur finden von denen die Ihn von ganzen Herzen suchen.

Wenn du anfängst in der Bibel zu lesen mit einem offenen Herz, dann wird er anfangen zu dir zu sprechen durch sein Wort, und wenn du daran glaubst wirst du zu  einem Kind Gottes, und das verändert dich total

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Was meinst du mit der Frage, warum nichts passiert? Was soll denn passieren? Es ist bestimt positiv, wenn du dir Gedanken über Gott machst, aber was erwartest du denn was passiert? Du solltest dir die richtigen Fragen stellen - zum Beispiel: Wenn es Gott gibt, wie kann ich erfahren wer er ist und was er zu sagen hat? Wenn du so vorgehst, hast du viel bessere Chancen eine Antwort zu finden, als wenn du das als Vorwurf formulierst und Gott quasi Untätigkeit vorwirfst. Denkst du wenn es Gott gibt, dann weiß er nicht was er macht?

Wenn du das Problem der Menschheit erkennst (und da bist du eingeschlossen, wie wir alle) dann wirst du feststellen, daß Gott sehr wohl etwas getan hat und auch weiterhin redet und informiert. Das Problem ist die Sünde (z.B. ist Unglaube Sünde und alles, was Böse und gegen Gott gerichtet ist). Gott gab uns sein Wort in der Bibel - darin zu lesen und es zu verstehen und zu glauben, wäre ein erster Schritt in die richtige Richtung, wenn man ernsthaft daran interessiert ist, mehr zu erfahren.

Dort steht u.a. daß Gott Mensch wurde in Jesus Christus um uns Menschen unsere Sünden zu vergeben (Johannes 3,16). Dies nennt man das Evangelium (die "gute Nachricht") und verbindet Menschen mit Gott. Es gibt auch keinen anderen Weg um sich mit Giott zu versöhnen und in den Himmel zu kommen (Johannes 14,6). Daß die Menschen empört nach Gott schreien (an den sie ja gar nicht wirklich glauben) wenn es Probleme gibt und Ungerechtigkeiten in der Welt passieren, ist heuchlerisch und blind.

Der Mensch ist für das Leid und die Bosheiten des Lebens selbst verantwortlich - des Menschen Wille ist sein Himmelreich - und das ist eben der traurige Zustand der Welt. Dann Gott zu beschuldigen, daß er nichts macht, ist zum einen ungerecht und hochmütig und zum anderen einfach auch verkehrt und nicht zutreffend. Zudem gibt es böse Mächte und Geister.  Die Lösung liegt im Glaiuben an die Vergebung der Sünden - die ist am Kreuz geschehen, wo Jesus sein Leben gab und von den Toten auferstanden ist. Wer das glaubt, annimmt und bekennt ist frei, gerecht, heil und gesegnet. Alles Gute!

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Ich denke er ist schon noch da. Schlussendlich zählt ja der Plan am Ende der dahinter steckt. Das kann man Zwischendrin manchmal nicht erklären.

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Kommentar von Kingsman2370
29.09.2016, 06:18

Wenn du mir Jetzt sagst "seine wege sind unergründlich" dreh ich durch :D

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Wenn ich mir vorstelle, dass ich mal irgendwann irgendwas "erschaffe", dann würde ich doch gut darauf aufpassen, vor allem, wenn etwas schlimmes damit passiert.

Wenn Gott also alles erschaffen hat, was ja auch eine Menge Kraft und Energie gekostet haben wird, dann müsste er doch auf alles Acht geben, oder nicht?

Da er das nicht im Ansatz tut, bei all den schlimmen Dingen, die immer und immer wieder geschehen (so oft kann er gar nicht "das Haus verlassen"), ist es für mich mehr als eindeutig: so jemanden wie ihn gibt es nicht. (Oder er ist lange nicht der Heilige wie ihn alle darstellen und damit ist er für mich kein Gott.)

Aber allein schon, dass er alles erschaffen haben soll...daran kann ich nicht glauben.

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Kommentar von Kingsman2370
29.09.2016, 06:17

mit das haus verlassen meine ich von uns abgewendet das er dachte zuviel böses oder so ... aber danke für deine antwort

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Bei den Christen ist es kurz gesagt so das der Mensch einfach ein Fehlschlag ist aber Gott gestattet der Menschheit selbstbestimmt weiterzuleben.

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Kommentar von Herb3472
29.09.2016, 04:46

Woher hast Du denn diesen Stuss? Nirgendwo steht geschrieben, dass der Mensch ein Fehlschlag ist.

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Kommentar von siggiiii
29.09.2016, 05:13

Ich war jetzt einfach zu faul die komplette Bibelgeschichte runterzubeten oben steht doch das das nur die Kurzversion ist.

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Wahrscheinlich meinst Du nicht "Tod" sondern "tot".

Aber egal, solche unwesentliche Unterschiede muss man ja nicht kennen und fähig sein, sie auch in Sprache auszudrücken.

Was bezüglich eines Gottes in Deinem Kopf vorgeht weiß natürlich außer Dir niemand.

Oder möchtest Du hier die offizielle Meinung der verschiedenen Religionsgemeinschaften hören?

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Wenn Du Dir das Riesen-Universum anschaust und dann dabei denkst ein Gott hätte nur für uns allein diese Welt gebaut und sieht uns als sein Ebenbild an, ihm müssen wir huldigen damit wir den Himmel verdient haben ... Dann finde ich den Gedanken sehr egoistisch.

Gott oder wer-auch-immer mag die Welt erschaffen haben, aber entweder lebt er nicht mehr oder er hatte nicht wirklich für uns Interesse

Mittlerweile weiß ich aber zu viel über die Entstehung der Welt, dass ich selbst das auch nicht mehr glauben kann. Urknall, Evolution, Multiversen...  Ich kann nicht mehr an Geister glauben außerhalb unserer Welt. Egal wie es ist, Gott hat in meinem Leben keine Bedeutung.

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"Denkt ihr "Gott" exestiert wenn ja warum Passiert nichts,"

Warum passiert nichts? Das ganze Universum ist am Leben. Jede Zelle... jedes Atom ist in Bewegung. Alles nach Gottes Willen. 

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Jeder Mensch hat den göttlichn Geist in seinem Herzen.

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