Umfrage von ffeuer 22.04.2010

Gott ja, Kirche nein Danke? Bastelt sich jeder seinen eigenen Glauben?

37 Abstimmungen
Abstimmungen
Ich glaube an Gott und Kirche 13
Ich glaube an Gott, dazu brauche/will ich keine Kirche 11
Überlege auzutreten 2
Weiß nicht mehr was ich glauben soll 0
bin eh längst ausgetreten, sollen die nur machen was sie wollen 5
Wegen dieser Vergehen bin ich erst ausgetreten 0
bin sicher, es gibt Irgendwas Großes da draußen, ob es Gott heißt.... 6
Ein Hinweis zur Frage

Liebe/r ffeuer,

auch bei Umfragen gilt auf gutefrage.net, dass der Ratgeber-Charakter im Vordergrund steht. Persönliche Umfragen sind nicht erlaubt. Ich möchte Dich deshalb bitten, dies bei Deinen nächsten Fragen zu beachten. Die Beiträge werden sonst gelöscht.

Bitte schau diesbezüglich noch einmal in unsere Richtlinien unter http://www.gutefrage.net/policy.

Schöne Grüße

Paula vom gutefrage.net-Support

  • Hilfreichste Antwort von Himmelsmensch 22.04.2010
    7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ich bin Agnostiker aber habe mich mal eine ganz schön lange zeit mit religion befasst... In der Bibel selbst steht geschrieben:" Wenn sich ein oder 2 in meinem namen versammeln so will ich mitten unter ihnen sein" die botschaft ist klar. Du brauchst keine kirche, gott wohnt nicht in kriegen und kirchen. Irgendwo heißt es auch, das du dein körper du selbst bist der tempel und der heilige geißt gottes wohnt in dir, nicht in einer kirche. Ich weiß nicht wo genau und ich weiß nicht zuwas meine antwort denn oben in der umfrage passen würde, aber ich habe meinen glauben schon lange verloren

  • Antwort von Miesflunsch 22.04.2010
    11 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Sofern jemand im üblichen Sinne gläubig ist, hat doch jeder dieser Menschen seinen ganz persönlichen Weg zu "Gott", ja seinen ganz eigenen Gott selbst.

    Ich habe es schon oft geschrieben und wiederhole es erneut: Viele verwechseln Glaube mit Religion, sprich: Der Glaube mag zwar Kirchen (Moscheen etc.) bauen, aber eine Kirche macht noch lange keinen Glauben.

    Ich, als nichtgläubiger und antireligiöser Mensch widert die Arroganz der meisten Religionen an, sich des Glaubensbedürfnisses vieler Menschen zu bedienen, als sei es ein Haustier.

  • Antwort von Harterkampfer 22.04.2010
    5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Eine im Universum waltende Intelligenz kann nur persönlich erlebt werden – davor scheuen aber alle monotheistischen Religionen zurück. Diese wollten die Menschen koordinieren, lenken und fernsteuern, dafür brauchst du Gehorsam, Demut und Unterordnung. Das sind auch die wichtigsten Säulen des Judentums, des Christentums und des Islams.

    Die Geheimnisse des Weltalls lernt man aber nicht aus vertaubten Büchern mit altertümlicher Sprache sondern einzig und allein aus der eigenen Erfahrung!

    Götter kommen und gehen, ebenso Religionen…! Erfahrungen bleiben, sie wird es auch immer geben!

  • Antwort von Tekfunk35 22.04.2010
    5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
    bin eh längst ausgetreten, sollen die nur machen was sie wollen

    Ich bin der Meinung, das große da draußen ist die Natur. Nicht mehr nicht weniger. Finds so lieb, wenn die Leute in den Himmel schauen und sagen, "ja, da ist noch was" und dabei stehn sie eh schon davor.

  • Antwort von Ellwood 22.04.2010
    4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Leider ist für mich keine Deiner Antworten brauchbar. Meine wäre:
    bin eh längst ausgetreten, die sollen bloß nicht machen was die wollen

  • Antwort von SibTiger 22.04.2010
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ich glaube an Gott und bin in der evang.-luth. Kirche obwohl ich die Kirche nicht unbedingt brauche. Ich bin es seit meiner Kindheit an gewohnt in der Kirche zu sein und habe auch nicht die Absicht das zu ändern. Ich finde es sehr schön, wenn sich viele Leute mit Glauben oder Nicht-Glauben beschäftigen und kann mir nicht vorstellen, das Gott etwas dagegen hat, wenn dabei die unterschiedlichsten Richtungen entstehen.

  • Antwort von Raubkatze45 22.04.2010
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
    Ich glaube an Gott und Kirche

    Christen beziehen sich auf Christus, dessen Lehre und Tun auf die Bildung einer Gemeinde abzielte. Es beginnt damit, dass er Menschen um sich sammelt und sie mit einer Leitung ausstattet "Wer euch hört, der hört mich" usw.

    Der Ausgangspunkt der Kirche liegt eben nicht bei Menschen, die nur ein rel. Trieb zusammenführt, sondern bei Christus, dem es um das Wohl der ganzen Menschheit geht. Christus hat dieser Gemeinde für die Zeit nach seinem Fortgang einen Beistand bis ans Ende verheißen.
    Am ersten Pfingstfest wird seine Kraft erstmalig wirksam. Nun tritt die Kirche zum erstenmal in Erscheiung und 3000 Menschen werden schon der jungen Gemeinde zugezählt. Damit war die Grundlage der Kirche abgeschlossen.

    Der Heilige Geist ist fortan ihre innere Kraft, durch die Christus trotz aller Sündhaftigkeit Seiner Glieder lebt und handelt. Ohne ihn wäre die Kirche tatsächlich nur ein Zusammenschluss rel. Gleichgesinnter, eine Organisation, die längst verfallen wäre.

    Ich glaube deshalb an Gott und Sein Wirken in der Kirche, auch im 21. Jahrhundert und darüber hinaus.

  • Antwort von gottesanbeterin 22.04.2010
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Es "bastelt" sich doch unabhängig von der Kirche, oft auch unabhängig von Gott oder Göttern, sowieso jeder seinen eigenen, individuellen Glauben.

  • Antwort von fredric 22.04.2010
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Das entscheidende Wort les ich als 'jeder'. Natürlich hat jeder seinen persönlichen Glauben und braucht die 'Kirche' vielleicht nicht. Aber wer von Herzen glaubt, schließt sich 'von Herzen' Biblisch auch einer Gemeinde an. Deine Wortwahl "Bastelt" läßt mich antworten mit 'Nein' zu Deiner Frage. Die Antwort zur Abstimmung ist selbstverständliche der orangen Farbe zugeordnet, denn die weltweite Kirche ist die Kirche Jesu Christi! Geistlich gesinnt,denn "Gott ist Geist".

  • Antwort von Claudi1979 22.04.2010
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
    bin sicher, es gibt Irgendwas Großes da draußen, ob es Gott heißt....

    Ich für meinen Teil lausch & sehe lieber Prof. Dr. Harald Lesch als Herrn Prof. Dr. Ratzinger... Er erzählt mir mehr über "Gott" =o)

  • Antwort von omikron 23.04.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
    Ich glaube an Gott und Kirche

    Wenn Glaube kein Stochern im Nebel sein soll, dann kann ich ihn mir nicht selber zusammenbasteln. Gerade der christliche Glaube basiert auf historischen Tatsachen. Die Kirche hat über 1900 Jahre diese Tatsachen als "christlicher Glaube" verkündet.

    Heute zu sagen, ich glaube an Gott, aber nicht an die Kirche, ist ebenso undankbar wie unsinnig. Ohne Kirche wüßten wir von den Ereignissen von damals gar nichts mehr und hätten in der Folge gar keinen christlichen Glauben....

  • Antwort von daddysdearest 22.04.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
    Ich glaube an Gott und Kirche

    Ich glaube allerdings an Gott und nicht an die Kirche. Aber die Gemeinschaft in einer lebendigen Gemeinde (bei mir eine Freikirche) ist wichtig. Sie bedeutet Lehre, Schutz, Unterstützung uvm.

  • Antwort von heureka47 22.04.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
    Ich glaube an Gott, dazu brauche/will ich keine Kirche

    Nicht ich habe Gott, sondern Gott hat mich gefunden, nachdem ich das Suchen schon aufgegeben hatte. Und wir sind uns nicht in einer Kirche oder Sekte begegnet, sondern "draußen", mitten im alltäglichen Leben - in meiner schwersten Krise.

    Aus heutiger Sicht finde ich jede Massenreligion - aber auch "Sekten" - fragwürdig. Jeder Mensch sollte seinen eigenen, einzigartigen Glauben entwickeln, so wie jeder Mensch einzigartig ist.

    Da jedoch die meisten Menschen der zivilisierten Gesellschaft nicht wirklich erwachsen sind - wie u.a. Erich Fromm sagt - ist es nur allzu verständlich, daß so viele auf die großen Kirchen oder kleineren "Sekten" oder sonstigen Organisationen hereinfallen. Mangel an Erkenntnis- bzw. Unterscheidungsvermögen, an geistiger Reife!

    Ein Symptome der "Kollektiven Zivilisations-Neurose" / "Krankheit der Gesellschaft". (Siehe meinen TIPP).

    Heilung ist auch unabhängig vom Kollektiv im Einzelfall jederzeit möglich.

  • Antwort von Realito 22.04.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Du selbst bist Gott und sonnst nichts.

  • Antwort von DerSteppenwolf 22.04.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    ich bin seit langem ausgetreten und überlege wieder in die kath. Kirche einzutreten

  • Antwort von MrSinister 22.04.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
    Ich glaube an Gott, dazu brauche/will ich keine Kirche

    Habe mir auch eine eigene Bibel geschrieben.

  • Antwort von Welfensammler 22.04.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ich glaube weder an Götter, noch gehe ich in Kirchen.

  • Antwort von Gottie 26.04.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
    Ich glaube an Gott, dazu brauche/will ich keine Kirche

    Ich glaube sehr an GOTT,aber ich brauche dazu weder Kirche noch eine andere Religion,denn es gibt ja nur einen GOTT.Es gibt zwar sehr viele Kirchen und Glaubensorganisationen,aber oben geht es wie bei einem Dreieck auf einen Sptitz zusammen,viele Kirchen und Religionen,nur jede Kirche und Religion hat fast einen anderen Namen für GOTT,aber es gibt nur einen ALLMÄCHTIGEN GOTT im HIMMEL und seinem Namen hat er uns im Psalm 83.19 genannt, "JAHWE" ist mein Name,sagt GOTT!!!!!!!!

  • Antwort von Angel84 22.04.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Ist keine passende Antwort für mich dabei...

    Ich bin schon länger aus der Kirche ausgetreten.

    Ich glaube an keinen Gott "da draußen".

    Gott ist das, was du bist, was ich bin, was ist.

  • Antwort von jubiter 22.04.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Was spinnst denn du von wegen jeder bastelt sich seinen eigenen Glauben. ha. Ich kann glauben was ich will. so siehts aus. und Gott wurde von Menschen erfunden. Was bitteschön soll man dann glauben. wenn man diesen Menschen /Priestern eh nicht trauen kann . sprich Mensch.

  • Antwort von MRmaniac 22.04.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
    bin sicher, es gibt Irgendwas Großes da draußen, ob es Gott heißt....

    jeder soll das tun was er will

    wenn das sein weg ist um glücklich zu sein und er damit niemanden schadet

    warum nicht ??

  • Antwort von valentine41 22.04.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
    Ich glaube an Gott, dazu brauche/will ich keine Kirche
  • Antwort von Fantasy5001 30.12.2011
    bin sicher, es gibt Irgendwas Großes da draußen, ob es Gott heißt....

    Ich glaube an einen Gott, ja. Aber dieses ganze Kirchen-Gedingse geht mir ja sowas von auf den Wecker.

    OK, ich fange mal damit an: Wozu widmet sich der Papst sein Leben nach einem Gott? Er dankt sein ganzes Leben jemandem, den er nicht kennt, dafür, dass er lebt. Hallo? Das ist der größte Schwachsinn auf Erden. Ich wurde doch nicht geboren, um zu danken. Ich wurde geboren, um zu leben. Von daher akzeptiert es mein Gott, wenn man nicht jeden Sonntag um 10 Uhr morgens in die Kirche rennen will. Er versteht es. Er zwingt nicht jemanden dazu, ihm für seine Existenz zu danken. Er hat es nicht nötig. Ansonsten hätte er uns gar nicht erst erschaffen brauchen. Wir wären ja Sklaven.

    Dann, ein Gott sollte es einem Menschen nicht übel nehmen, wenn er nicht glaubt. Das wäre der reinste Zwang. "Glaube, oder du wirst bestraft." Das wäre kein Gott mehr - jedenfalls kein guter. An Gott zu glauben, das ist eine Option, keine Pflicht. Man muss sich vor Gott nicht schämen, wenn man sagt, dass dieser ganze Kirchenkram einem am Allerwertesten vorbeigeht. Mein Gott toleriert alle Lebenseinstellungen, alle Ansichten von ihm und der Welt.

    Außerdem, wenn man mal bedenkt, was die Kirche alles für Sünden getätigt hat im Namen von Gott. DIE KIRCHE BESCHMUTZT GOTTES NAMEN! Jedenfalls den Namen meines Gottes. Ich mag die Kirche nicht. Ich unterstütze sie nicht, habe die Kommunion und die Firmung hinter mir, weil ich katholisch bin, aber ich glaube diese ganze Liebkoserei nicht und verabscheue sie. "Ach, Gott ist ja so toll, Gott ist ja so gut, Gott ist ja sooo barmherzig, oooooh." Was für eine Heuchelei! Denken diese Menschen etwa, sie sind besser dran vor Gott? Denken sie etwa, Gott gibt ihnen einen Pluspunkt? Diese ganzen Regelungen und Gesetze, die man als Kirchenmitglied hat. Wie bescheuert ist das denn bitte? Ich gestalte mein Leben, wie ich will, unabhänging von irgendeinem "Testament".

    Zum Beispiel verbietet die Kirche es einem ja, Sex vor der Ehe zu haben oder Selbstbefriedigung zu tätigen. Gut, ich war mal in einer Phase, in der ich mit der Selbstbefriedigung aufhören wollte, einfach, weil ich es für mich selber als falsch empfunden habe, unabhänging davon, ob mir irgendjemand, der sich als Gott bezeichnet, vorschreibt, wie ich zu diesem Thema zu stehen habe. Ich werde mich auch an dieses andere "Gesetz" nicht halten, keinen Sex vor der Ehe zu haben. Wieso sollte ich denn auch?

    Ich verabscheue die Haltung der meisten Menschen zu Gott, jedoch verabscheue ich Gott nicht, bitte nicht falsch verstehen. Ich mag Gott, aufgrund seiner unendlichen Weisheit, an die ich glaube. Man kann von mir aus her kommen und versuchen, mir zu beweisen, dass es keinen Gott gibt (gibt ja solche intoleranten Menschen) oder mir einreden, dass alles, was in der Bibel geschrieben steht, oberste Priorität im Leben eines Menschen haben sollte, ich werde trotzdem keinem dieser Glauben folgen. Sollen andere Menschen doch nicht an Gott glauben, mir kämen sie dann eher symphatischer vor als irgend so ein Kirchenfreak! Ich habe meinen eigenen Glauben, meine eigene Vorstellung vom Tod und von dem, was danach kommt, was ich jetzt nicht unbedingt ausführen möchte. Ich glaube daran, dass Gott meine und die Wünsche aller erfüllen kann. Ich glaube aber nicht daran, dass er uns alle retten wird, wenn die Welt untergehen sollte - wir sind für all das selbstverschuldet, Gott trifft keine Schuld. Ich mag es nicht, wenn man Gott für alles verantwortlich macht, nur um sich aus der Misere zu ziehen. Das ist ja wohl die erbärmlichste Feigheit, die es gibt. Ich glaube daran, dass, wenn man zu seinen Fehlern steht, verzeiht wird.

    Ich habe diese Einstellung selber angenommen. Ich habe Dinge einfach mal hinterfragt. (Liegt wahrscheinlich daran, dass ich in der Pubertät bin.) Und für mich ist das auch eine korrekte Einstellung, nach der ich lebe. Sollen andere leben, wie sie wollen, solange sie meinen Glauben nicht infrage stellen, stelle ich ihren nicht infrage.

    Jeder hat seine eigene Vorstellung von Gott und das ist gut so!

    MfG,

    Fantasy5001

  • Antwort von Michy72 22.09.2010
    Ich glaube an Gott und Kirche

    Also an die "Kirche" glauben, kann man eigendlich nicht. Die "Kirche" ist das haus Gottes und nichts weiter. Klar, du schreibst, jeder soll sich seinen Glauben selbst basteln. In gewisser Weise, macht das ja jeder. Ich glaub nicht, das es 1 Menschen giebt, der zu 100% nahc der Bibel lebt. das tun noch nicht mal Nonnen. Ich hab 1 Tante, die ist Nonne, daher kann ich das sagen. Jeder lebt seinen christlichen Glauben so, wie er es für richtig hällt.

  • Antwort von EugenSus 21.09.2010
    Ich glaube an Gott, dazu brauche/will ich keine Kirche

    .....

  • Antwort von EugenSus 21.09.2010
    Ich glaube an Gott, dazu brauche/will ich keine Kirche
  • Antwort von Kessko 20.09.2010
    Ich glaube an Gott, dazu brauche/will ich keine Kirche
  • Antwort von chiliheadz 19.09.2010
    Ich glaube an Gott, dazu brauche/will ich keine Kirche

    ich möchte hier meine Meinung zu Kirche, Regierende und Gott mit dem Gedicht von Goetz Widmann beantworten: Zum Nachdenken....... Ein Gedicht von Götz Widmann, mehr von Ihm unter: www.goetzwidmann.de

    Er war ein Idealist, ein Freak, war Pazifist, gegen Krieg, machte sich nichts aus Geld, antikapitalistisch eingestellt, schlief, wenn er konnte ohne Dach, ging keiner geregelten Arbeit nach, lebte von dem was man ihm gab und lehnte bürgerliches Streben ab.

    Er hatte lange Haare und nen Bart, mit dreiunddreißig noch keinen Sesterz gespart, zog singend durch die Gegend mit seiner Bande machte seiner Mutter Schande hielt ungenehmigte Versammlungen ab und wenn´s das nichts zu trinken gab panschte er aus Wasser Wein und schenkte allen christlich ein,

    segnete Hu-ren, heilte Räuber, ist das wahr Herr Stoiber, so einen Mann beten sie an?

    Sie sollten sich was schämen, soll´n wir an dem Mann uns ein Beispiel nehmen? Anpassung lag ihm völlig fern, ein Drückeberger vor dem Herrn jeglicher Leistung außerehelich gezeugt, unser Herre Jesus Christ, er war so was wie ein Kommunist,

    segnete Hu-ren, heilte Räuber, ist das wahr, Herr Stoiber, so einen Mann beten sie tatsächlich an?

    Kämme er als Asylant in ihr schönes deutsches Vaterland, ein aufmüpfiger Psychopath aus einem Nichtverfolgerstaat, nennt sich Gottes Sohn auf Erden, mit dem würden Sie schon fertig werden. Handschellen klicken und ab nach Hause schicken.

    Segnete Hu-ren, heilte Räuber, ist das wahr Herr Stoiber, so einen Mann beten sie tatsächlich an?

    Mit welchem Recht, verdammt noch mal, nennen Sie sich christsozial? Er sprach: du sollst deine Feinde lieben. Manche hat er auch mit der Peitsche aus dem Tempel getrieben.

    Segnete Hu-ren, heilte Räuber, ist das wahr Herr Stoiber, so einen Mann beten sie tatsächlich an?

  • Antwort von chiliheadz 19.09.2010
    Ich glaube an Gott, dazu brauche/will ich keine Kirche

    Und Jesus sprach zu Simon Petrus "Du bist der Fels, auf den ich meine Kirche bauen werde." jesus nahm einen Menschen, er bezeichnete Den menschlichen Körper als Tempel der Seele. Kirchen mordeten in allen Zeiten im "Namen des Herrn", sich auch untereinander. Warum heftete jesus dem Soldaten, der ihn festnehmen sollte das Ohr wieder an, das ihm von Petrus abgeschlagen wurde? Weil GEWALT NICHT der Weg Gottes ist! Kirchen, auch die christliche bekämpften sich mit Mord und Brand. wieviele Päpste und Gegenpäpste mordeten sich gegenseitig? Und was sagte Jesus über die "Mutter Kirche"? Ztate:"Ekklesia" bedeutet, wortwörtlich übersetzt, nicht Kirche! Das abgefallene "End-Christentum" als Weltmacht ist die Religion, die sich selbst dient. Die Kirche, die sich mit den Weltmächten verbunden hat ist die große H.ure Babylon gemäß Offenbarung 17: die römisch-katholische Kirche! Alle anderen Kirchen, die sich im Zusammenschluß der Ökumene mit ihr (wieder) verbinden, sindMitglieder der großen H-ure Babylon. Jesus hat das Priestertum ein für allemal abgeschafft und deshalb weder die römisch-katholische "Mutter"-Kirche ("Die Große Babylon, die Mutter der Hurerei und aller Greuel auf Erden", Offb.17, 5), noch eine ihrer "Kinder" gegründet! (Das sind ähnliche Kirchen mit Kennzeichen, Lehren und Tradition der Mutterkirche). Was "H.urerei" im biblischen Sinne bedeutet, können Sie in Jer. 3, 6 + 9; Offb. 2, 20 und 9, 20 selbst überprüfen. Jesus Christus ist der Schöpfer des Universums und Sohn des allmächtigen Gottes. Nicht Petrus, sondern Jesus ist der Fels, der seine Gemeinde von Anfang an selbst erbaut und versammelt hat! (vgl. Joh. 1, 1-14; 10, 30; Röm. 9, 5; Hebr. 1, 1-14, Kol. 1, 16-17; 1. Kor. 8, 6; Micha 5, 1; Dan. 2, 44; 7, 27; Offenb. 17,14; vgl. auch das Vorwort zur Elberfelder Bibel). Einen andern Grund kann niemand legen außer dem, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus (1. Korinther 3, 11; 10, 4). Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Jesus Christus, (der lebendige Christus, nicht seine bis zur Auferweckung tote Mutter Maria, vgl. 1. Kor. 15, 50-58!) der sich selbst gegeben hat für alle zur Erlösung, daß solches zu seiner Zeit gepredigt würde (1. Tim. 2, 5-6). Denn mit einem Opfer (nicht mit dem Meßopfer!) hat er in Ewigkeit vollendet, die geheiligt werden (Hebr. 10, 14). Petrus forderte die Menschen in Babylon (lag im heutigen Irak) wo er predigte, auf: ... zu welchem ihr gekommen seid als zu dem lebendigen Stein (Jesus Christus ist der Fels!), der von den Menschen verworfen ist, aber bei Gott ist er auserwählt und köstlich. Und auchihr, als die lebendigen Steine, bauet euch zum geistlichen Hause und zum heiligen Priestertum,zu opfern geistliche Opfer, die Gott angenehm sind durch Jesum Christum (1. Petrus 2, 4.5). Ihr aber seid das auserwählte Geschlecht, das königliche Priestertum, das heilige Volk, das Volk des Eigentums, daß ihr verkündigen sollt die Tugenden des, der euch berufen hat von der Finsternis zu seinem wunderbaren Licht (1. Petr. 2, 9) ... Jesu Christo, welcher ist der treue Zeuge und Erstgeborene von den Toten und der Fürst der Könige auf Erden! Der uns geliebt hat und gewaschen von den Sünden mit seinem Blut und hat uns zu Königen und Priestern gemacht vor Gott und seinem Vater, dem sei Ehre und Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen (Offenbarung 1, 5-6). In alttestamentlichen Zeiten vor Tod und Auferstehung Christi war für den Gläubigen der Hohepriester die Hauptperson. Er stand als Vermittler zwischen Gott und dem Menschen. Jetzt ist Jesus der einzige wahre Hohepriester, der uns mit dem Vater versöhnt. Tod und Auferstehung Jesu hat bewirkt: Jetzt dürfen alle Gläubigen jederzeit selbst zu Gott kommen und direkt zu ihm beten. Ohne Priesterund ohne Götzen-Kirchen. (vgl. Hebr. 4, 14-16; 5, 1-10; 9, 24-28; 2. Kor. 5, 20+21) Unser Vorbild Jesus Christus hat das Priestertum abgeschafft, weil er jeden einzelnen Nachfolger zu einem Priester bzw. Boten des Herrn Zebaoth (vgl. Mal. 2, 7) gemacht hat. Hat er doch seinen Jüngern und Nachfolgern - und wenn wir seine Botschaft annehmen - auch uns gesagt und aufgefordert: Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und lehret alle Völker und taufet sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes, und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende (Matthäus 28, 18-20). Gehet hin in alle Welt und prediget das Evangelium aller Kreatur. Wer da (1.) glaubet und (2.) getauft wird (nicht umgekehrt wie bei der kirchlichen Kindstaufe!), der wird selig (=gerettet) werden; wer aber nicht glaubet, der wird verdammt (= verurteilt) werden (Markus 16, 15-16). Aber Ihr sollt euch nicht Rabbi nennen lassen; denn einer ist euer Meister, Christus; ihr aber seid alle Brüder. Und sollt niemand Vater heißen auf Erden; (auch nicht den Papst!); denn einer ist euer Vater, der im Himmel ist. Und ihr sollt euch nicht lassen Meister nennen; denn einer ist euer Meister, Christus. Der Größte unter euch soll euer Diener sein. Denn wer sich selbst erhöht, (wie z. B. die Päpste und Würdenträger aller Kirchen und Sekten) der wird erniedrigt; und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht. Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr das Himmelreich zuschließet vor den Menschen. Ihr kommt nicht hinein, und die hinein wollen, laßt ihr nicht hineingehen. Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr der Witwen Häuser fresset (Habsucht unter frommen Deckmantel) und wendet lange Gebete vor! Darum werdet ihr desto mehr Verdammnis empfangen. (Matth. 23, 8-14; Mark. 12, 40). Das ist der Stein, von euch Bauleuten verworfen, der zum Eckstein geworden ist. (vgl. Matth.21, 42; Psalm 118, 22) Und in keinem andern Heil, ist auch kein andrer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben (als Jesus Christus), darin wir sollen selig (= errettet) werden (Apg.4, 12). Alle Gottlosen werden´s nicht verstehen, aber die Verständigen werden´s verstehen (Daniel 12, 10). Nur wer ernsthaft nach Wahrheit sucht, und sich dabei ausschließlich vom Heiligen Geist und der Heiligen Schrift leiten läßt, wird sie verstehen. Der Schlüssel zum Verständnis liegt im Studium der ganzen Bibel und in der "Liebe zur Wahrheit". Wer die Liebe zur Wahrheit nicht annimmt, daß er gerettet würde, dem sendet Gott die Macht der Verführung, sodaß er der Lüge glaubt und gerichtet wird (2. Thess. 2, 10-12).

  • Antwort von Zimtpferd 19.09.2010
    bin sicher, es gibt Irgendwas Großes da draußen, ob es Gott heißt....
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