COLT45 am 06.07.2009 um 20:15 Uhr
Interressiere mich sehr für glauben und so religionen . kennt vl. jemand eine gute internetseite?
wenn wir schon dabei sind : Glaubt ihr an gott? wenn ja oder nein egal , begründung bitte dazu schreiben wäre voll nett , danke
freu mich über jede antwoort

denn es wäre ziemlich egoistisch zu glauben, wir seien die höchsten Wesen. Gott gibt mir mut und Hoffung.Letzten Endes glaubt doch jeder an irgendetwas, man braucht etwas, an das man sich klammert.

Bin seit über 20 Jahren Astronom (Amateur)und davon überzeugt, daß es Gott geben muß, gerade weil ich über das Universum relativ viel Ahnung habe.
warndreieck am 6. Juli 2009 20:25 Hä? Was soll das denn für eine Aussage sein! Mach dich nicht lächerlich.
Hier kannst du noch etwas lernen:
SibTiger am 6. Juli 2009 20:30 gerade Harald Lesch ist ein gläubiger Christ
warndreieck am 6. Juli 2009 20:34 Aha, daher deine "relativ viel Ahnung"
SibTiger am 6. Juli 2009 20:47 Natürlich nicht, aber ich bin nun mal davon überzeugt, daß es einen Gott geben muß, mit schönem Gruß von Albert Einstein, der zwar teilweise überholt ist, aber in vielen Theorien auch recht hatte (bis auf weiteres jedenfalls)
Complex am 6. Juli 2009 21:12 Mir geht es ähnlich, nur bin ich, wenn ich durchs Teleskop schaue, vielmehr davon überzeugt, dass das was ich sehe nicht von einem Gott geschaffen wurde.
SibTiger am 6. Juli 2009 21:20 Die Frage ist im Endeffekt ja auch "Gott sei Dank" nicht zu beantworten;wird immer eine Glaubenssache bleiben, ich persönlich würde evtl. verzweifeln, wenn es einen Beweis gegen Gott gäbe.
Solipsist am 7. Juli 2009 13:54 Warum?
SibTiger am 7. Juli 2009 16:22 Ich weiß nicht, ob ich mit dem Gedanken zurecht kommen würde, daß irgentwann alles zu Ende ist. Der Glaube gibt da doch viel Kraft. Es muß nicht einmal unbedingt der christliche Glaube sein.
Solipsist am 7. Juli 2009 16:43 Versteh ich nicht.
Was ist anders daran als die Zeit vor Deiner Geburt? Nichts.
Ewigkeit würde wiederum mich beängstigen. Irgendwann will man ja auch mal seine Ruh.
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Frag Dich einfach was Du Dir zum ein millionsten Geburtstag wünschen würdest, dann gibt sich das.
SibTiger am 7. Juli 2009 17:31 Es gibt im geamten Universum ca.100 Milliarden Galaxien und in jeder Galaxie wiederum etwa 100 Milliarden Sterne. Ich denke, mir würde da schon ein Wunsch einfallen. Wünsche können sich ja mal wiederholen.

Schau mal rein bei www.Jesus-Christus.de

Eine gute Internetseite: http://gott.net/

Wieso sollte ich auch an ein Märchenbuch glauben ?
Bild/er:
Wundersocke am 6. Juli 2009 20:24 warum nicht?
Phunkydata am 6. Juli 2009 20:26 Warum schon, nur weil Millionen Leute an sowas glauben, was nicht einmal bewiesen ist, muß ich es auch ?
Wundersocke am 6. Juli 2009 20:27 hmm wurde es bewiesen dass es ihn nicht gibt?
Phunkydata am 6. Juli 2009 20:29 Guter Witz, beweise mir das Gegenteil !
Wundersocke am 6. Juli 2009 20:32 hmm nja egal sin nur paar milliarden die an etwas glauben xD die minderheit da pff xD
Phunkydata am 6. Juli 2009 20:36 Fällt Dir nichts mehr ein... es geht ja auch schlecht etwas zu Beweisen das es nicht gibt.
Wundersocke am 6. Juli 2009 20:44 wir sind wieder am anfang beweise mal dass es ihn nicht gibt
Phunkydata am 6. Juli 2009 20:53 Gäähn, siehe unten !
Wundersocke am 6. Juli 2009 21:14 einschlaf
Solipsist am 7. Juli 2009 13:53 Socke, es ist völliger Unsinn einen Beweis gegen die Existenz Gottes zu verlangen, solange nicht zuerst der Positiv-Beweis erbracht wurde.
Wer eine Behauptung zuerst aufstellt, hat zuerst den Beweis zu erbringen. Und die Aussage "Es gibt keinen Gott, ist ja logischerweise nicht die erste gewesen.
Bis dahin gilt:
Behauptungen die ohne Beweis erbracht werden, können auch ohne Beweis wieder verworfen werden.
morus am 9. Juli 2009 23:34 Hallo Soli, da zunächst die Mehrheit davon ausgeht, dass es einen Gott gibt, könnte man genauso gut sagen: Es geht erst einmal darum, einen Gegenbeweis zu erbringen, dass es Gott nicht geben sollte.
Die Mehrheit der Menschen in Deutschland glauben, dass sie mit der Ansicht der von der Erde abgewandten Mondseite richtig liegen und nicht von den Forschern hinters Licht geführt wurden. Wollte jetzt jemand behaupten, diese Mondseite sähe anders aus, müsste er zunächst einen Gegenbeweis antreten.
Solipsist am 10. Juli 2009 00:28 Grüß Dich herzich, Morus.
Das ausgerechnet Du Dich auf das mehr als dünne Eis der Herangehensweise über Quantitäten begibst, wundert mich sehr.
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Die Mehrheit aller Menschen glaubt auch das Geld die Lösung aller Probleme ist.
morus am 12. Juli 2009 21:34 Also gilt es, Soli, sie vom Gegenteil zu überzeugen. Es hilft nicht zu behaupten, dass diese "Geldmenschen" aufzeigen müssten, dass sie Recht haben.
Es war in der Forschung fast immer so, dass Neuentdecker ihre Forscherkollegen überzeugen mussten, nicht umgekehrt.
Solipsist am 12. Juli 2009 23:36 Das Beispiel fliegt aber leider nicht Morus.
Grüß Dich.
Die Forscherkollegen, die mit neuem konfrontiert wurden, hatten zu ihrer Zeit aber im Vorfeld belegbare Ergebnisse geliefert. Das hat der Gläubige, der Theismus, nie. Er hat nur pure Behauptungen. Von Anfang an.
Außerdem wird sich ein jeder wahre aufrechte Wissenschaftler geradezu darüber freuen, wenn er mittels neuer Überlegungen, oder Herangehensweisen, seine Arbeit korrigiert, oder überholt und erneuert bekommt. Er bleibt ein Zahnrädchen auf dem Weg zur "Richtigkeit" (Um nicht mit dem Wort "Wahrheit" zu hantieren) Für einen Thologen undenkbar.
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Die erste These lautete: "Es gibt einen Gott", genau wie der erste Satz "Es gibt einen Mond" und sicher nicht umgekehrt lautete. Das wissen wir beide.
Und wer zuerst Behauptungen aufstellt, ist zuerst in der Beweispflicht. Auch das muss ich glaube ich nicht erläutern.
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Das Bild hier, ich habe es schon öfters eingestellt, hat einen etwas sarkastischen Ton. Den bitte ich für Dich als gestrichen zu betrachten.
Auch meine dann folgende Frage hier möchte ich wirklich mit allem Respekt Dir gegenüber gestellt wissen.
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Das trifft es eben auch auf sachlicher Ebene wunderbar.
http://img39.imageshack.us/img39/1459/sciencevsfaith.jpg
Es gibt, gäbe, Ansätze zum überzeugen zuhauf.
Sag mir wie man die rechte Seite denn mit irgendwas überzeugen sollte, wenn sie just diese gezeigte Einstellung hat.
Es geht nicht.
Außer sie legen mal die Glaubensbrille ab.
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Sag mir bitte auf Basis Deiner Vernunft.
Ohne Brille.
Wenn wir, sagen wir sogar mal, das "Thema" gar nicht kennen würden.
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Welche Seite würdest Du für die "bessere", "vernünftigere", eben für die "richtigere" halten?
daddysdearest am 7. Juli 2009 09:19 Der Gott, mit dem ich lebe, ist eine Person, kein Buch.
Phunkydata am 7. Juli 2009 16:21 Dann stelle Ihn mir einmal vor, Deine Person !
Nowka am 2. Dezember 2009 01:52 daddysdearest! person kommt von PERSONA und das heißt MASKE.
ist dein gott eine maske? ich wage es zu bezweifeln, denn der hat es doch nicht nötig, sich zu verstecken!

Ich glaube an Gott, u.a. weil:
"Natürlich wird jedes Haus von jemandem errichtet, doch der, der alle Dinge errichtet hat, ist Gott." (Hebräer 3:4)
"Gott ist überall im Weltall, wer ihn nicht sieht muss blind sein." (Napoleon)
Wenn man sich nur einmal etwas damit beschäftigt hat, wie komplex allein eine winzige Zelle aufgebaut ist und funktioniert (was ja eigentlich schon im Bio-Unterricht behandelt wird), hält man eine Evolution für unwahrscheinlich.
Ganz zu schweigen von ganzen Pflanzen, Tieren, Menschen, der perfekt für das Leben eingerichtete Erde... Seine "Fingerabdrücke" sind überall zu sehen.
"Seine unsichtbaren Eigenschaften werden seit Erschaffung der Welt deutlich gesehen, da sie durch die gemachten Dinge wahrgenommen werden, ja seine ewigwährende Macht und Göttlichkeit..." (Römer 1:20)
Außerdem, weil in der Bibel - das Buch, das beansprucht Gottes Wort zu sein - Dinge vorausgesagt wurden, die Menschen einfach nicht wissen konnten, und die sich bis ins kleinste Detail erfüllt haben.
probier das Forum www. nikodemus.net aus. Ich glaube Gottt und habe allergrößtesten Repeskt vor ihm.

Eine christliche Internetsuchmaschine: www.crossbot.de
eine gute internetseite ist www.jesus.ch sprechen sie spanisch? so wüsste ich noch zahlreiche gute tipps...

Naja, ich bin mir nicht sicher. Besser ich glaube dran, denn was hab ich zu verlieren???



Begründung: Meine Webseite ist zwar etwas umfangreich, erklärt meinen Standpunkt aber ziemlich deutlich. TIP: erst das Buch
SibTiger am 7. Juli 2009 08:00 Interessante Webseite, gefällt mir gut, man kann jedoch immer wieder ebensoviel Argumente finden, die für den Glauben an Schöpfung (egal welche Religion) sprechen.
Also ich bin Christ. Und ich glaube, weil Gott seine Liebe in seinem Sohn und seiner Opferung am Kreuz für unsere Sünden gezeigt hat. Persönlich würde ich sagen, dass man daraus auch seine Kraft schöpfen kann wenn man mal richtig down ist. Und man setzt sich dann auch gewisse Maßstäbe z.B. in Bezug auf den Umgang mit anderen Menschen.

Wenn dich sowas interessiert, schau doch mal auf www.religionsforum.de . Oder frag vesch. Leute einfach über ihre Religion, "schnupper" mal in versch. Religionen rein.

Sonst gäbe es uns erst gar nicht. Ist doch logisch.

Ich glaube hieran: http://www.onlineorakel.com/

und auch nicht an den Osterhasen !