Hautfarben gibt oder dass das Aussehen der Chinesen anders ist wie das Aussehen der Afrikaner...aber wie kommt es zu den verschiedenen Sprachen Adam oder Eva können unmöglich damals alle Sprachen gekonnt haben...??
Ich enttäusche Dich ungern, aber Gott hatte damit nicht wirklich was zu tun.
Adam und Eva hat es so wohl nie gegeben....

Kannst Du die Wahrheit ertragen? Adam und Eva sind ein Mythos in der Bibel, sie hat es nie gegeben. Die Menschen und ihre Rassen sind ein Ergebnis der Evolution!!
Die Sprachen haben nichts mit Adam und Eva zu tun, sondern mit Babylon... ;-)
die Sprachen sind nach dem Turmbau von Babel entstanden. Gott hat den Menschen eine neue Sprache gegeben, so dass sie sich gegenseitig nicht mehr verstanden.

ziemlich simpel:
Eva war Fremdsprachenkorrespondentin. Brauchte damals kein Mensch, aber frau denkt ja vorausschauend.
Adam und Eva mussten aus Platzmangel ihre Kinderschar auf dem kompletten Erdball verteilen. Dort wurde untereinander fleißig Inzucht betrieben (geht ja gar nicht anders) und wenn du in Bio aufgepasst hast, weißt du auch, dass Mutationen sich nur soweit verbreiten können, wie die Träger sich verbreiten können. Deshalb auch die Unterschiede auf den einzelnen, damals nicht überbrückbaren Kontinenten.
Das wiederum konnten die aber nicht, denn Flugzeuge und Schiffe etc. wurden erst viel späger erfunden. Was auch wiederum nicht verwunderlich ist, denn von einem Apfel vom Baum der Erkenntnis ist Adam sicher nicht zur Intelligenzbestie geworden...
Ein Teufelskreis...
Razon am 15. Juli 2009 01:54 Das ist falsch übersetzt. Es heißt nicht "Baum" sondern "Bier". In einen Apfel hätte der doch nie gebissen. Adam war doch der erste Kerl - und der erste Macho obendrein - immerhin hat er sich die Frau als Gespielin gewünscht. Kannst du dir ihn vorstellen, wie er in einen gesunden Apfel beißt?
Den Teil, indem die Schlange Eva nach erfolgtem Apfelgenuss in die Kunst des Brauens einweiht, um Adam ein "Bier der Erkenntnis" zu kredenzen, wird nur noch von dem Orden der "heiligen Demenzia" bewahrt in einem apokryphen Original in gerstischen Lettern. Das also das Bier ein Gebräu des Teufels ist, kann heute noch am gängigen Ausspruch "vor Wut schäumen" abgelesen werden. Die Sprachen gehen also weder auf Evas Beruf als Femdsprachenkorrespondentin noch auf den Turm zu Babel zurück sondern darauf, dass Adam, stets besoffen nur Kauderwelsch sprach, dass von seinen zahlreichen Kindern immer jeweils anders als Sprache interpretiert wurde. Um der Aufklärung Willen musste das mal gesagt werden. Amen. Oder wie die Mönche de heiligen Demenzia es lallen: Prost.
sonnenlady am 15. Juli 2009 10:19 Gut gebrüllt Löwe! schlapplach
Die Ursprungserzählung von Adam und Eva als ersten Menschen ist mythischer Natur, d.h. sie ist faktisch nicht so passiert. Sie spiegelt die Vorstellungen einiger Menschen zu einer bestimmten Zeit, wie ihr Anfang ausgesehen haben mag und wie die Entwicklung ihres Volkes zustande kam. Freilich enthalten mythische Narrative vor-rationale Bestandteile, die auch wahr sind, aber das sind wirklich oft Teile, und die müssen heute sorgsam herausgelesen werden.
Muckusch am 18. Oktober 2009 11:32 Und welche weiteren Teile der Bibel dürfen wir ebenfalls Kraft ihrer mythischen Natur "herauslesen"? Wer entscheidet das wann?

Wissenschaftlich gesehen kommt der erste Mensch aus Südwestafrika etwa.
Kirche und Wissenschaft darf man nicht vergleichen. Den Inhalt der Bibel sehe ich auch eher symbolisch an.
Ich bin evangelisch-lutherisch btw.
valentin301 am 17. Juli 2009 18:15 sagen wir mal eher Ostafrika :-)
Lynx77 am 17. Juli 2009 18:57 Äh ja stimmt. Also ich mein Simbabwe, Mosambik, Tansania die Ecke so^^
valentin301 am 20. Juli 2009 07:55 ja, so ungefähr, Kenia, Tansania, Äthiopien

Na die Nachkommen haben sich eben angepasst.
Razon am 15. Juli 2009 01:42 In wenigen tausend Jahren? Die Erde wäre dann nämlich nur so 7000 Jahre alt, wenn die Bibel wörtlich wahr ist... Kann man ausrechnen, die Generationen bis Christus sind ja aufgeführt.

Die Geschichte von Adam und Eva ist eine symbolisch gemeinte Geschichte, die nur aufzeigen soll, dass das Weibliche sich mit dem Männlichen, vereinigen kann, um wieder einen irdischen Menschen in/auf diese Mutter/Erde zu entlassen. GALLARIAOY

Verschiedene Sprachen gab es erst nach dem Turmbau zu Babel.

Ein Grund ist, daß die Menschen, die von diesem „gemeinsamen Ursprung“ abstammen, genetisch so erschaffen worden sind, daß Raum für große Verschiedenartigkeit da ist.
Während sich die Menschheitsfamilie von ihren ersten Eltern her vermehrte, vermischte sie sich untereinander stark. Frauen mit gekräuseltem schwarzen Haar zum Beispiel begegneten Männern mit glattem blonden Haar und heirateten sie. Dasselbe traf natürlich auch auf andere charakteristische Merkmale zu, so auf die Hautfarbe und die Form der Mund-, Nasen- und Ohrenpartien.
Als sich jedoch wegen der geographischen Gegebenheiten, der unterschiedlichen Sprachen und anderer Einflüsse kleinere Gruppen vom Hauptteil der Menschheit absonderten, mußten die Ehepartner notwendigerweise aus einem kleineren Bereich ausgewählt werden. Die Variationsmöglichkeiten waren auf den „Vorrat“ an unmittelbar vorhandenen Genen beschränkt. Danach traten in diesem begrenzten Bereich bestimmte Kennzeichen — wie glattes Haar oder dunkle Haut — regelmäßig auf. Im Laufe der Zeit unterschieden diese Merkmale jene Gruppe von Menschen oder „Rasse“ von anderen. Aus diesem Grund haben heute die Bewohner Skandinaviens gewöhnlich helle Haut, während andere, die getrennt von ihnen leben, wie zum Beispiel in Indien, eine dunklere Hautfarbe haben.
Die Verschiedenartigkeit hat natürlich ihre Grenzen. Die Rassen mögen sich in der Körpergröße unterscheiden, vom Pygmäen, der kleiner als 1,50 m ist, bis zum Watussi mit über 2,10 m, aber ein 30 cm großer oder ein 3,50 m großer Mensch liegt außerhalb der Möglichkeiten der menschlichen Gene. Der Beweis jedoch, daß alle Menschen tatsächlich zu einer gemeinsamen Rasse gehören, ist die Tatsache, daß sogar Menschen, die „Extreme“ in bezug auf Wuchs oder Hautfarbe darstellen, mit anderen Gliedern der Menschheitsfamilie eine Ehe eingehen und Nachkommen hervorbringen können. Die Verschiedenheiten unter den Menschen sind daher nicht von großer Bedeutung. Nach den Worten des Anthropologen Ashley Montagu ist gerade das Gegenteil der Fall:
„Alle maßgeblichen Forscher, die die Sache untersucht haben, glauben, daß die Überwiegende Mehrzahl der Gene bei allen Menschen gleich ist und daß wahrscheinlich nicht mehr als 10 Prozent der Gesamtzahl verschieden sind. Da die Naturwissenschaftler annehmen, daß die Menschheit ihre Gene ursprünglich aus derselben Quelle bezogen hat, ist diese große Übereinstimmung nicht überraschend.
Sobald wir erst unter die Haut gelangen, erweckt die Ähnlichkeit der Körpermerkmale den Eindruck, daß die Zahl der unterschiedlichen Gene sogar zwischen den ,extremsten‘ ,Rassen‘ der Menschheit viel weniger als 10 Prozent beträgt.“
Haben sich die Rassen entwickelt, um sich ihrer Umgebung anzupassen?
Wenn alle Menschen von einem „gemeinsamen Ursprung“ abstammen, wie kommt es dann, daß die verschiedenen Rassen anscheinend so gut ihrer Umgebung angepaßt sind? Haben zum Beispiel die Eskimos ihre Anpassung an das kalte Klima durch einen Entwicklungsvorgang erworben? Oder, um das andere Extrem zu nehmen, hat die Evolution nur Menschen mit dunkler Haut ausgerüstet, in den warmen, tropischen Klimazonen zu leben?
Einige Wissenschaftler stellen diese Behauptung auf. Aber stimmt sie wirklich? Früher haben manche Wissenschaftler gedacht, daß Eigenschaften, die ein Elternteil erworben hat, auf die Nachkommen übertragen würden. Daß diese, jetzt fallengelassene Theorie falsch war, ist leicht zu erkennen. Wenn zum Beispiel hellhäutige Eltern von der Sonne dunkel gebräunt worden sind, werden ihre Nachkommen dann etwa dunkelhäutig geboren? Nein. Die Kinder müssen vielmehr dem Sonnenlicht ausgesetzt werden, damit sie genauso braun werden. Die Gene der Eltern sind nicht verändert worden, so daß sie dunkle Haut vererbt hätten.
Trotz allem glauben die Wissenschaftler heute noch, daß die Veränderungen der Rassenmerkmale das Ergebnis von Genmutationen sind, das heißt von plötzlichen Veränderungen in den Genen. Diese Veränderungen, so wird angenommen, werden dann auf die Nachkommen übertragen. Die beobachteten Mutationen haben jedoch weitgehend zu schädlichen Veränderungen geführt, nicht zu Verbesserungen. Außerdem besteht große Unsicherheit darüber, wie diese angenommenen Mutationen stattgefunden haben. L. C. Dunn von der Columbia-Universität gibt zu:
„Auf welche Weise [bestimmte körperliche Veränderungen] im Laufe der Geschichte eingetreten sind, ist nicht bekannt; man weiß auch nicht genau, wie heute Mutationen eintreten, und das trotz der umfassenden biologischen Forschungen zu diesem Problem während der letzten 30 Jahre.“
Wenn nicht mit Hilfe der Genetik, wie können wir sonst die Frage klären, warum die Rassen anscheinend so gut ihrer Umwelt angepaßt sind?
Solche Anpassungen sind weitgehend kultureller Art. Kultur- oder Umwelteinflüsse formen äußerst stark. Es ist eine Tatsache, daß Sinn und Körper eines Kindes schon vor seiner Geburt von der Gemütsverfassung der Mutter beeinflußt werden, die wiederum durch ihre eigene Umgebung stark geprägt worden ist. Vom Augenblick seiner Geburt an ist das Kind dann in eine Lebensweise eingebettet, die die Anblicke, Geräusche, Düfte und Klimaverhältnisse seiner Wohngegend einschließt sowie auch „eigentümliche“ Gewohnheiten.
Zum Beispiel haben die Eskimos eine spezielle dicke Kleidung entwickelt, ebenso Behausungen, die sie vor der eisigen Kälte schützen. Dazu ist mit der Zeit noch eine unschätzbare Vertrautheit mit der arktischen Landschaft und der Lebensweise der Tiere gekommen, die den Eskimos viele lebensnotwendige Dinge liefern.
Sind aber die Eskimos nicht vor der Kälte durch einen ererbten höheren Stoffwechsel geschützt? Nein. Obwohl der Stoffwechsel der Eskimos manchmal um ein Drittel höher ist als der von Fremden, die in ihre kalte Umgebung kommen, ist er doch seiner Natur nach nicht ererbt, sondern nahrungsbedingt. Ohne die gewohnte eiweißreiche Fleischkost sinkt der Stoffwechselsatz innerhalb von Tagen.
Über diese und andere scheinbar „angeborene“ Anpassungen stellen die Evolutionisten J. F. Downs und H. K. Bleibtreu in ihrem Werk Human Variation (1969) folgendes fest:
„Wir finden, daß die Eskimos viele kulturelle Hilfsmittel entwickelt haben, um mit der Kälte fertig zu werden . . . Ihre schmale Nase, ebenso die Nase einiger Nachbarvölker in Sibirien, ist als Anpassung bezeichnet worden, die es ihnen ermöglicht weniger große Mengen an kalter Luft einzuatmen. Die Tatsache, daß einige Leute ohne dieses Merkmal in genauso kaltem Klima leben, läßt darauf schließen, daß die Bedeutung dieser Anpassung nur auf einer Vermutung beruht. In ähnlicher Weise wurde von der breiten Nase, die häufig in Afrika, Australien und auf Neuguinea vorkommt, gesagt, sie kühle die Luft ab; weite Teile Australiens sind jedoch nachts sehr kalt, und das Hochland von Neuguinea ist nie übermäßig heiß. In Afrika findet man eine Vielfalt von Nasenbreiten, sobald man erst einmal über die wiederkehrenden Formen hinwegsieht . . . Allgemein gesagt werden biologische Anpassungen an die Kälte noch nicht gut verstanden und scheinen dort, wo sie vorkommen, kurzzeitige physiologische Anpassungen zu sein — keine genetischen Veränderungen, die sich durch natürliche Auslese entwickelt hätten“ (Seite 201—203).
Aber wie steht es mit der Hautfarbe? Ist sie nicht ein Ergebnis der Evolution, so daß ein Schwarzer beispielsweise besser den Tropen angepaßt ist? Beachte, was der Londoner Biomediziner Alex Comfort dazu sagt:
„Wir mögen zwar annehmen, daß die Hautfarbe anpassungsfähig ist oder war, aber es bleibt doch die Tatsache bestehen, daß es außer einigen Menschen mit weißer Haut, die verbrennen, ohne zu bräunen, keine Rasse gibt, die heute einen besonderen Vor- oder Nachteil wegen ihrer Hautfarbe hätte, wenn ihre Vertreter der Hitze oder dem Sonnenlicht ausgesetzt sind. Die einzige Ausnahme bildet die leicht erhöhte Widerstandsfähigkeit gegenüber Hautkrebs, wie sie bei dunkelhäutigen Völkern bei den Partien der Haut beobachtet wurde, die der Sonne ausgesetzt sind. Darüber hinaus haben Neger keinen großen Vorteil im Ertragen von Hitze, wenn man sie mit angepaßten Weißen vergleicht, außer daß sie keinen Sonnenbrand bekommen können.“
Weißhäutige Menschen jedoch, die neu in den Tropen sind, haben oft Schwierigkeiten wegen der ungewohnten Lebensweise und vieler verschiedener Krankheiten. Die Eingeborenen andererseits, die dieser Lebensweise vollkommen angepaßt sind, kommen ausgezeichnet zurecht.

Wenn es Adam und Eva gegeben hat, werden sie wahrscheinlich in etwa so ausgesehen haben wie ein Mensch aussieht der Vorfahren aus verschiedenen Erdteilen hat, vielleicht wie Mulatten oder Asia-Mulatten (oder wie nennt man das?). Wenn solche Menschen Nachkommen haben wrden auch die nachkommen zum Teil Mischlinge sein, zum Teil werden sich aber auch bestimmte Merkmale herauskristallisieren. Nichts anderes macht der Züchter, wenn er neue Tier- oder Pflanzenrassen aus der Urform züchtet.
Die Sprachen - das ist ein anderes Thema...

Das mit den Sprachen kommt davon wenn man Türme zu hoch baut. Darum darf keine Häuser höher als sieben Stockwerke bauen sonnst passiert das wieder. Die Erde ist eine Scheibe und eine Evolution findet nicht statt. Hänsel und Gretel verliefen sich im Wald. Und dann kam der Prinz und rettete den Drachen vor der feuerspeienden Jungfrau. Amen
me9iner meinung nach gibt es kein gott..... und a+e gabs auch nie....
ganz einfach: es spricht mehr dafür dass es keinen Gott gibt, als dass es einen gibt! das ist die einfache Antwort! Adam und Eva...tzzz...