Frage von Bounty7, 188

Gott echt?

Gibt es Gott in Wirklichkeit

Antwort
von Philipp59, 20

Hallo Bounty7,

in der Frage, ob es Gott gibt oder nicht, gehen die Meinungen natürlich auseinander. Auch wenn Dir hier niemand einen unwiderlegbaren "Beweis" für seine Existenz vorlegen kann, gibt es dennoch zahllose Gründe, um an ihn zu glauben. Einige wenige davon möchte ich Dir hier gern nennen.

Vorab möchte ich noch etwas zum Thema "Beweise" sagen. Es gibt im wissenschaftlichen Sinn weder für die eine noch für die andere Seite zwingende Beweise, die unwiderlegbar zeigen, dass das Leben mit seinen vielfältigen Lebensformen ohne bzw. mit Gott entstanden sind. Es geht ja schließlich um ein lange zurückliegendes Geschehen, das nur rekonstruiert werden kann. Die Erklärungen, die Wissenschaftler dazu abgeben, mögen zwar in sich schlüssig sein, müssen dennoch nicht unbedingt dem entsprechen, was in ferner Vergangenheit tatsächlich geschehen ist.

Hier kommt es, wie eingangs gesagt, eher darauf an, wie ich mein Wahrnehmungsvermögen und meine Denkkraft im Hinblick auf das Beobachtbare einsetze. Zu dem Beobachtbaren gehören beispielsweise all die verschiedenen Lebewesen auf unserem Planeten. Die Wissenschaft hat darüber viele faszinierende Details zutage gefördert, die einen immer wieder in großes Erstaunen versetzen. Bei der Frage nach Gott ist es hilfreich, sich einmal etwas näher mit diesen Einzelheiten zu beschäftigen. Hierzu einige nachdenkenswerte Beispiele.

Das menschliche Gehirn

Das menschliche Gehirn ist als das komplexeste Objekt im Universum beschrieben worden. Peter Russell schreibt in seinem Buch The Brain Book folgendes: "Je mehr man über das menschliche Gehirn herausfindet, umso deutlicher erkennt man, wie weit seine Kapazität und sein Potenzial bisherige Annahmen übersteigen. Das Gedächtnis ist nicht wie ein Behälter, der sich allmählich füllt, sondern mehr wie ein Baum, an dem Haken wachsen, an denen die Erinnerungen aufgehängt werden. Alles, woran man sich erinnert, ist wie ein Satz neuer Haken, an die wiederum neue Erinnerungen gehängt werden können. So wird die Gedächtniskapazität immer größer. Je mehr man weiß, desto mehr kann man lernen". So wie es scheint, ist das Gehirn also unbegrenzt lernfähig.

Zu der faszinierenden Leistungsfähigkeit unseres Gehirns heißt es in einem Buch: „Selbst die kompliziertesten Computer, die wir uns ausdenken können, sind primitiv im Vergleich zur beinahe unendlichen Kompliziertheit und Flexibilität des menschlichen Gehirns — Eigenschaften, die das ausgeklügelte, geeichte System elektrochemischer Signale möglich macht. .  .  . Jeden Augenblick schießen Millionen Signale, beladen mit außergewöhnlich viel Information, durch unser Gehirn. Sie übermitteln Nachrichten aus dem Innern und der Umgebung unseres Körpers" (The Incredible Machine, Seite 326).

Erstaunlich ist auch die Gehirnkapazität. So ist beispielsweise eine durchschnittliche Gehirnzelle mit etwa 60.000 anderen verknüpft, andere hingegen noch mit weitaus mehr. Dazu sagte Karl Sabbagh in seinem Buch The Living Body folgendes: "Das menschliche Gehirn könnte in den Verbindungswegen seiner Nervenzellen mindestens 1  000mal soviel Informationen speichern wie eine große 20- bis 30bändige Enzyklopädie".

Wenn man einmal all diese erstaunlichen Einzelheiten unseres Gehirns in Betracht zieht: Zu welchen Schlussfolgerungen gelangt man dann? Wie bewerte ich das Beobachtbare? Sehe ich darin ein Produkt der Natur oder das Werk eines intelligenten Erschaffers? Ist es vernünftig anzunehmen, dass ein Zusammenspiel natürlicher Gegebenheiten und eine lange Kette zufälliger Entwicklungsschritte dieses komplizierte Gebilde hervorbringen konnte? Selbst Wissenschaftler geben zu, dass das keine zufriedenstellende Erklärung ist.

Der Instinkt der Tiere

Nehmen wir z.B. den Baumwaldsänger, ein nur 20 Gramm leichter Vogel. Sein Instinkt sagt ihm ganz genau, wann er sich auf den Weg von Alaska nach Neuengland machen muss. Dort angelangt, frisst er sich zunächst ein Fettpolster an und wartet eine Kaltfront ab, bevor er sich dann in ca. 6000 m Höhe begibt, um sich dort in einen bestimmten Höhenwind, den Strahlstrom, zu begeben. Der kleine Vogel steuert nun zunächst auf Afrika zu und wird irgendwann von einer Luftströmung erfasst, die ihn an sein Ziel in Südamerika gelangen lässt.

Beachtlich ist, dass das ganze instinktive Wissen in einem Gehirn von der Größe einer Erbse einprogrammiert ist. Wie ist es dort hingelangt? Verrät nicht ein solches "Programm" erstaunliches Wissen über Landschaften und bestimmte Wetterphänomene? Geht das ohne einen Programmierer, der über entsprechende Erkenntnisse verfügt?

Ein anderes Beispiel sind die Ameisen. Diese sind in Kolonien organisiert, die aus Arbeiterinnen und der Königin bestehen. Einige Armeisenarten halten in eigens errichteten "Ställen" Blattläuse, die sie dann melken. Andere Ameisen dienen als eine Art Soldaten, die das Eindringen von Feinden unterbinden.

Immer wieder faszinierend ist auch der Zuginstinkt der Vögel. Jedes Jahr zur gleichen Zeit versammeln sich bestimmte Vogelarten, um gemeinsam ein weit entferntes Ziel anzusteuern. Dabei entwickeln sie ein beeindruckendes Navigationsvermögen. Besonders der Albatros besticht in dieser Hinsicht. So wurden z.B. 18 Albatrosse von einer Insel im Pazifik mit dem Flugzeug mehrere tausend Kilometer weit fortgebracht und dann wieder freigelassen. Nach nur wenigen Wochen waren die meisten der Vögel wieder an ihrem Heimatort angelangt.

Welchen Schluss kann man aus den Navigationskünsten der Vögel ziehen? Woher verfügen die Vögel über dieses Wissen und dieses Können? Hat es ihnen die Natur einfach so beigebracht? Gibt man sich mit dieser Erklärung zufrieden, wenn man sein Denkvermögen richtig einsetzt?

Die lebende Zelle
Der Biochemiker Michael Denton, sagte über die selbst kleinste lebende Zelle, sie sei " eine echte Mikrominiaturfabrik mit Tausenden brillant entworfenen Teilsystemen einer komplizierten Molekularmaschinerie, die insgesamt aus hundert Milliarden Atomen besteht, an Kompliziertheit jede von Menschen gefertigte Maschine in den Schatten stellt und in der unbelebten Welt ohne Parallele ist". Der komplexe Aufbau der Zelle bringt die Forscher immer wieder in Erstaunen. So schalten sich beispielsweise in kürzester Zeit 30.000 ihrer 100.000 Gene entweder ein oder aus, um Anweisungen für den Zellbetrieb zu geben oder um Botschaften von anderen Zellen zu verarbeiten.

Die Datenmenge in der DNS nur einer einzigen Zelle ist so gewaltig, dass sie etwa 1 Million Buchseiten füllen würde! Und zu bedenken ist auch, dass diese ungeheure Datenmenge bei der Zellteilung eins zu eins weitergegeben werden muss. Dabei laufen zehntausende chemische Reaktionen in koordinierter Weise ab. Welch eine gewaltige Steuerungsleistung! Und niemand muss in diesen Vorgang korrigierend eingreifen. Trotzdem wiederholt sich der Vorgang der Zellteilung in unserem Körper tagtäglich millionenfach und das jahrein und jahraus.

In der Zeitschrift Times wurde einmal die Frage aufgeworfen: "Wie soll eine so winzige und komplizierte Maschine je untersucht werden können? Und selbst wenn nach ungeheurem Aufwand eine Zelle des Menschen ganz verstanden werden sollte, so hat der menschliche Körper noch mindestens 200 weitere Arten".

Was soll man nun glauben? Ist die lebende Zelle ein Produkt der Evolution oder steht mehr dahinter? Zu welchem Schluss gelangt man, wenn man auch hier sein Denkvermögen einsetzt? Und wie bewertet man in diesem Fall das Beobachtbare? Gelangt man dahin, die Möglichkeit eines Schöpfers in Betracht zu ziehen? Vielen geht es so, darunter auch etliche Wissenschaftler. Manche von ihnen sind erst durch ihre Forschungsarbeiten zu der Überzeugung gelangt, dass es einen Gott geben muss.

Diese wenigen Beispiele aus der Natur können einen in der Frage nach Gott durchaus zum Nachdenken bringen. Eines, so denke ich, ist jedoch hier deutlich geworden: Für den Glauben an Gott gibt es überzeugende Gründe. Inwieweit jemand diese gelten lässt, hängt davon ab, ob er lediglich einer wissenschaftlichen Theorie vertraut oder ob grundsätzlich dazu bereit ist, den Gedanken an einen Schöpfer zuzulassen. Letztendlich ist das eine ganz persönliche Entscheidung.

LG Philipp

Antwort
von JTKirk2000, 81

Wer soll das beantworten können? Dahingehend gibt es nur Glaubensansichten, aber eben keine Beweise. Die Einen glauben, dass Gott existiert, die Anderen glauben, dass er nicht existiert, aber es weiß niemand, ob er existiert oder nicht. Die, die meinen, dass sie wissen, ob er existiert oder nicht, die glauben nur entsprechend zu wissen, denn ohne Beweise gibt es keine Gewissheit. 

Ich selbst habe viele Erlebnisse gehabt, die meinen Glauben an die Existenz Gottes bestärkt haben und es kommen immer mal wieder neue derartige dazu, aber dennoch bin ich mir bewusst, dass es eben nur (begründeter) Glauben ist, aber eben kein Wissen.

Kommentar von DerBuddha ,

der monotheistische gott existiert auf jeden fall NICHT, denn dass zeigt die geschichte der religionen selbst............. man könnte also darüber streiten, ob dann die älteren götter existieren oder nicht.............*g*.............oder man einigt sich erstmal darauf, WAS man überhaupt als gott ansieht................

Antwort
von DerBuddha, 35

nein gibt es nicht...........gott als name ist auch erst viel später entstanden..............:)

die ersten menschen erschufen sich geistwesen, weil sie sich die ganzen dinge nicht erklären konnten, die wir heute jedoch als selbstverständlich ansehen.......sie hatten für alle dinge geister und die wildesten vorstellungen davon......... bestes beispiel dafür sind noch heute die aborigines in australien, die sich ihre kultur ALLEN versuchen einer religiösen unterwanderung der sogenannten zivilisierten welt erfolgreich verwehrt haben..........ihr glaube basiert noch auf den ursprüngen ihrer glaubensentwicklung, sie haben keine götter, sie haben aber traumwelten/traumgeister............

auch noch bestehende sogenannte wilde naturvölker haben sich erfolgreich gegen die religionen der zivilisierten welt gewehrt und ihr glaube basiert auch auf den anfängen ihrer kultur und sie sprechen auch heute noch davon, MIT der natur im einklang zu leben und haben für alle dinge ihre geister und ahnen.............. sämtliche naturvölker sprachen auch immer nur von mutter natur, nie von einem gott oder sonstigen dingen.....:)

der ganze glaubenswahnn mit götternamen entwickelte sich also erst viel später und gerade der monotheistische glaube ist mit dafür verantwortlich, dass die meisten naturreligionen ausgelöscht wurden, denn z.b. bei der christianisierung der welt wurde buchtsäblich alles vernichtet, was den christlichen glauben nicht annehmen wollte........... dass selbe auch im islam. als dieser sich ausbreitete......

die wahre geschichte des monotheistischen gottes:

Jahwe, Gott oder JHWH/Allah: ist in Wahrheit ein "Heiden"-Gott, denn er war der Vulkangott der Schasu-Nomaden, der zusammen mit der Göttin Aschera von den Schasu angebetet wurde und in die Ägyptischen Tausende-Götter-Welt der ägyptischen Mythologie hinausgetragen und verbreitet wurde.
800 v. Vhr. wurde dieser Gott dann zum alleinigen monotheistischen Gott, denn zu dieser zeit führte Israel viele große Kriege und in dieser Zeit war kein Platz mehr für eine Fruchtbarkeistgöttin, die allmählich aus diesem Glauben verschwand, im Schöpfungsmärchen jedoch noch indirekt erwähnt wird, mit der Aussage: "Gott schuf den Menschen zum eigenen Bilde, als Mann und Frau". Im übrigen entspringt der Name Jahwe der gleichnamigen Region, aus dem die Schasu ursprünglich kamen und dieser Ortsname wurde schon 1400 v. Chr. erwähnt, denn es gibt in Soleb im Sudan einen Tempel vom Pharao Amenophis dem 3., auf dem er alle Völker in Hieroglyphen verewigt hat, die er in Feldzügen jemals besiegt hat. Selbst in der Bibel wird seine echte Abstammung beschrieben, z.b. beim brennenden Dornbusch, oder bei der Beschreibung des wandernden Volkes Israels, denn was steht dort in der Bibel? Genau, am Tage weist eine Rauchfahne den Weg, in der Nacht eine Feuersäule. So sieht man auch einen Vulkanausbruch, aber keinen echten Gott, der jemanden einen Weg weist....*g*. Selbst bei der Beschreibung, als Moses die Gebote empfangen hat, wird ein möglicher Ausbruch eines Vulkanes beschrieben, denn die ganze Gegend war vor über 2000 Jahren tektonisch sehr aktiv.............:)

es gibt also KEINEN gott, KEINE göttin, KEINEN halbgott oder sonstiges............:)

Antwort
von Knutschpalme, 113

"Gott" oder "Jahwe" oder "Allah", oder "Das Fliegende Spaghettimonster", oder sonstwas, ist eine allegorische Entität. Zu fragen ob sie echt ist, ist wie zu fragen ob das Lied objektiv gut klingt, oder der Versuch ein Spiel zu spielen, dass allen Menschen Spaß macht.

Antwort
von Andrastor, 82

Nein es gibt ihn nicht wirklich und hat ihn nie gegeben. Er ist eine Erfindung, eine fiktive Figur, die nicht realer ist als Harry Potter, Frodo Beutlin oder Tony Stark.

Kommentar von Bounty7 ,

ja er ist ein Märchen wie Frau Holle

Antwort
von GerRott, 9

Wenn du ihn beweißen kannst gibt es ihn (und ich meine nicht das er in einem alten buch steht sonst währe der große böße Wolf auch echt)und wenn du ihn nicht beweißen kannst dan gibt es ihn nicht ist doch logisch oder?

Antwort
von silberwind58, 68

Das ist eine Glaubensfrage,der eine glaubt an Gott,der andere nicht! Für den,der an Gott glaubt,gibt es den natürlich!

Antwort
von PWolff, 79

Frag Ihn. Wenn Er antwortet, dürfte deine Frage beantwortet sein. (Oder du bist so massiv verrückt, dass dir kaum noch zu helfen ist - sorry, Gott, das musste jetzt mit rein ...) Wenn nicht - dann kannst du diese Frage von hier aus nicht beantworten.

Kommentar von Bounty7 ,

das war keine ernstgemeinte frage 😂

Kommentar von PWolff ,

Na und? Man kann doch auch nicht ernstgemeinte Fragen ernsthaft beantworten?

Außerdem - denk an das Gesamtziel dieser Plattform - wenn in z. B. zwei Jahren jemand diese Frage ernsthaft hat, wird er sich eher über eine ernstgemeinte Antwort freuen als über eine Trollerei.

(Und woran hätte man die Nichternstlichkeit der Frage erkennen sollen?)

Kommentar von Bounty7 ,

es war Spaß

Kommentar von PWolff ,

"Es geht nichts über einen ernst gemeinten Scherz."

Kommentar von Bounty7 ,

oder über eine unernst gemeinte frage

Antwort
von xSoulOfHopex, 99

Das ist reine Sache des glaubens...

Antwort
von peterwuschel, 65

KAREL GOTT--------BIENE MAYA

Jou ...den jibbets....Vg pw

Kommentar von Torrnado ,

Muuuuuaaaaaaahahahahhaha ! ^^

Antwort
von stoffband, 45

Ja es gibt ihn , ich kann mit ihm sprechen und das ist kein Witz. Es gibt viele Götter!

Antwort
von KaeteK, 52

Ja! Jetzt muß ich auch noch mehr schreiben...weil "Ja" zu wenig ist...

Antwort
von comhb3mpqy, 59

ich glaube, dass es Gott gibt, ich bin Christ.

Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine
wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann
ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte
wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet
nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein Leben nach dem Tod zu glauben.

In der Bibel stehen erfüllte Prophezeiungen, z. B. zum Gebiet, was
aus unserer Sicht der Nahe Osten ist. Es steht auch in der Bibel, dass
falsche Propheten aufstehen werden. Es gibt aber noch viel mehr erfüllte
Prophezeiungen, man kann sich im Internet Videos zu den erfüllten Prophezeiungen ansehen. Funde zeigen, dass die Bibel gut überliefert wurde.

Ich habe auch Sachen erlebt, die meinen Glauben gestärkt haben.

Kommentar von Bounty7 ,

wenn es ihn geben sollte warum geht es den Tieren so schlecht : Küken werden getötet 50 Hühner werden auf 3 Quadratmeter gehalten ;Stierkämpfe; Tierquälerei;tötungen und warum ist er dann so schlecht zu machen Menschen die eigentlich nur helfen wollen

Kommentar von comhb3mpqy ,

es sind doch einige Menschen, die Tiere quälen. Und wir können etwas dagegen unternehmen!

Auch müssen wir keine Eier aus Käfighaltung kaufen. Woher die Eier kommen kann man an den Zahlen erkennen, die auf den Eiern drauf stehen. Von daher ist das ganz einfach: Wenn keiner Eier aus Käfighaltung kaufen möchte, dann werden auch keine angeboten. Ich finde es nicht richtig Gott dafür verantwortlich zu machen, wenn einige nicht so viel Geld für Eier ausgeben.

Kommentar von Bounty7 ,

super eier aus Boden Haltung ist auch nicht besser warum hat Gott die Menschen so böse erschaffen? WEIL ES IHN NICHT GIBT GOTT SIND WIR SELBER

Antwort
von suesstweet, 56

Diese Frage müsstest du dir schon selbst beantworten. Ohne Vorurteile undso.. ;-)

Antwort
von IchbinPilotAB, 8

Nein Gott gibt es nicht 

Antwort
von JanGHG, 100

Die Pfarrer sagen doch immer dass sie ihn Anrufen.
Hab das komplette telefon buch durchgeschaut, aber nix gefunden :(

Kommentar von Bounty7 ,

😂

Antwort
von Almalexian, 80

Mal schaun.

Kommentar von Bounty7 ,

und was ist wenn ich blind bin?

Kommentar von Almalexian ,

Man wirds dir sagen.

Kommentar von Bounty7 ,

was ist wenn ich auch taub bin?

Kommentar von Almalexian ,

Trolle können ganz gut hören. Aber sie sind allergisch gegen Feuer....

Kommentar von Bounty7 ,

und riesen können nicht gut hören

Antwort
von discoparty1, 69

Man kann Gott weder beweisen, noch widerlegen.

Kommentar von AaronMose3 ,

Man kann Gott weder beweisen, noch widerlegen.

Klar. Wie soll man auch die nicht vorhandene Existenz eines Schöpfer widerlegen, der nicht existiert ?

Man kann auch nicht beweisen das es keine pinken Einhörner gibt, trotzdem weiß jeder das sie eine reine Erfindung sind. 

Warum bei Gott diesen Unterschied machen ?

Antwort
von chrisbyrd, 31

Ja, Gott ist "echt". Nach meiner Meinung besteht der wesentliche Sinn des Lebens darin, Gott zu suchen, an Ihn zu glauben und Seinen Willen zu tun. Auf diese Weise ist es möglich, das eigentliche Leben zu finden und eine Bedeutung, die weitüber das irdische Leben bis ins ewige Leben in Herrlichkeit bei Gott hinausreicht.

Wenn die Bibel - in der sich uns Gott nach meiner Meinung offenbart (vgl. 2. Timotheus 3,16; 2. Petrus 1,21) - recht hat...

- gibt es einen Gott

-hat unser Leben einen wirklichen Sinn und eine Zukunft, die über das irdische Leben hinaus in eine wundervolle ewige Existenz reich

- kennt und liebt dieser Gott jeden einzelnen und nimmt Anteil an unserem Leben

- trennt uns Sünde (unser Egoismus und seine Folgen) von Gott

- bleibt diese Trennung auch über den Tod hinaus bestehen, wenn wir nie bewusst auf die Seite Gottes treten

- gibt es weder eine Wiederverkörperung (Reinkarnation) noch Höherentwicklung noch Selbsterlösung

- sind Himmel und Hölle Realitäten

- gibt es nur einen Weg, mit Gott versöhnt zu werden

- können wir über unsere Zugehörigkeit zu Gott eine klare persönliche Gewissheit erlangen.

Für mich gibt es für die Wahrheit dier Aussage, dass die Bibel recht  hat, viele Gründe, z. B. ihre Argumentation, ihre Logik und ihr Aufbau,  die Einzigartigkeite ihrer Entstehung und Überlieferung, der Bereich "erfüllte Prophetie" usw.

Sehr interessant und empfehlenswert dazu finde ich auch die folgende Seite: http://gottesbotschaft.de/?pg=3048

Kommentar von DerBuddha ,

für dich mal, weil du ja alles als realitäten ansiehst:


Jahwe, Gott oder JHWH/Allah:ist in Wahrheit ein "Heiden"-Gott, denn er war der Vulkangott der Schasu-Nomaden, der zusammen mit der Göttin Aschera von den Schasu angebetet wurde und in die Ägyptische Tausende-Götter-Welt der ägyptischen Mythologie hinausgetragen und verbreitet wurde.
800 v. Chr. wurde dieser Gott dann zum alleinigen monotheistischen Gott, denn zu dieser Zeit führte Israel viele große Kriege und in dieser Zeit war kein Platz mehr für eine Fruchtbarkeistgöttin, die allmählich aus diesem Glauben verschwand, im Schöpfungsmärchen jedoch noch indirekt erwähnt wird, mit der Aussage: "Gott schuf den Menschen zum eigenen Bilde, als Mann und Frau". Im übrigen entspringt der Name Jahwe der gleichnamigen Region, aus dem die Schasu ursprünglich kamen und dieser Ortsname wurde schon 1400 v. Chr. erwähnt, denn es gibt in Soleb im Sudan einen Tempel vom Pharao Amenophis dem 3., auf dem er alle Völker in Hieroglyphen verewigt hat, die er in Feldzügen jemals besiegt hat. Selbst in der Bibel wird seine echte Abstammung beschrieben, z.b. beim brennenden Dornbusch, oder bei der Beschreibung des wandernden Volkes Israels, denn was steht dort in der Bibel? Genau, am Tage weist eine Rauchfahne den Weg, in der Nacht eine Feuersäule. So sieht man auch einen Vulkanausbruch, aber keinen echten Gott, der jemanden einen Weg weist....*g*. Selbst bei der Beschreibung, als Moses die Gebote empfangen hat, wird ein möglicher Ausbruch eines Vulkanes beschrieben, denn die ganze Gegend war vor über 2000 Jahren tektonisch sehr aktiv.............:)

Hölle:Der Ursprung liegt in der ägyptischen Mythologie, hatte dort aber einen ganz anderen Hintergrund, wurde Unterwelt genannt und in dieser musste jede Nacht der Sonnengott Ra/Re hinabfahren, Abenteuer bestehen um am nächsten Tag wieder am Himmel erscheinen zu können. Aus dieser Unterwelt hat der monotheistische Glaube dann die monotheistische Hölle erfunden, um die Gläubigen an seinen Glauben zu binden und mit schönen erfundenen Märchenstrafen dann drohen zu können..............

Teufel/Satan:Der Ursprung liegt in der griechischen Mythologie, wurde dort Minotauros genannt, sieht sogar aus wie der monotheistische Teufel und lebte, ups, unter der Erde.
Er fraß gerne Menschen und wurde als Strafe von einem Gott (Poseidon) den Menschen untergejubelt UND später getötet. Aus dieser Geschichte entstand dann der monotheistische Teufel....*g*.

10 Gebote:Ursprünglich waren es 613 Regeln und Gebote, die aus allen Teilen der Welt stammten und immer nur innerhalb der Stämme, Clans und Familiensippen galten. Aus diesen 613 Regeln wurden ca. 500 v. Chr. dann die 10 Gebote des monotheistischen Glaubens. Zudem stammen etliche von ihnen aus der ägyptischen Mythologie, denn im Totenbuch der Ägypter standen z.B. „Götter verehren“, „Vater und Mutter ehren“, „Nicht töten“, „Nicht stehlen“ und „Kein sonstiges Unrecht begehen“. Sie sind also schon 1000 Jahre älter als die Monotheistischen Gottgebote und waren für die Ägypter ein wichtiges Zeugnis am Ende des Lebens beim Totengericht.
Kapitel 125, Ägyptisches Totenbuch: „Ich habe die Götter, die meine Eltern mich gelehrt haben, verehrt alle Zeit meines Lebens, und jene, die mir das Leben geschenkt haben, habe ich immer in Ehren gehalten. Von den anderen Menschen aber habe ich keinen getötet und keinen eines mir anvertrauten Gutes beraubt noch sonst ein nicht wiedergutzumachendes Unrecht begangen“
Die ersten Drei Gebote im Monotheismus wurden zudem erfunden/verändert um den alleinigen Gottesanspruch zu untermauern. Alle anderen Gebote stammen aus älteren und vielen Religionen/Volksgruppen, wobei jedoch die Gebote dann immer nur innerhalb der jeweiligen Kulturen und Sippen galten nicht bei Feinden oder anderen Sippen. Beispiel „stehlen“, Stehlen war ein guter Test für Heranwachsene in vielen Nomadenstämmen, Naturvölkern usw. um die Männlichkeit zu beweisen. Selbst Bräute wurden fast immer aus anderen Sippen gestohlen.

.............:)

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