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GmbH - Gesellschafter werden ?

gefragt von hansholy am 16.04.2008 um 18:05 Uhr

Servus!

Gehen wir mal davon aus, dass einer Person wird angeboten Gesellschafter einer GmbH im Angestelltenverhältnis in einer Firma zu werden.

Welche Vor-und Nachteile hätte dies für mich ?

Warum sollte ich bzw. warum wird jemand generell Gesellschafter ?

Für alle Infos danke ich euch schon vorab.

Grüsse


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andreas48
beantwortet von andreas48 am 16. April 2008 18:09
2x
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ich schlage dir vor, mal unter Google den Begriff

Gesellschafter einer GmbH

einzugeben und dich dann dort durch das sehr umfangreiche material zu lesen, weil deine Frage viel zu komplex ist, sie einfach zu benatworten. Es gehöre nämlich jurístische, steuerliche und auch betriebswirtschaftliche Aspekte hrein, die immer im einzelfall entsprechend der Struktur der GmbH abgeprüft werden müssen.

Kommentar von hansholy am 16. April 2008 18:35

Servus erstmal,

vielen Dank für den Tipp, aber das habe ich selbstverständlich schon "vorher" gemacht. Die Angaben, die man bei google findet sind doch eher auf die Gründung oder zu sehr spezialierte Fälle bezogen.

Sollte mir also doch jemand helfen können: Vielen Dank


cyberoma
beantwortet von cyberoma am 16. April 2008 18:58
0x
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Du musst dich finanziell beteiligen. Entweder kaufst du einem anderen Gesellschafter seinen Anteil ab und trittst an seine STelle, oder das GmbH-Kapital wird erhöht und du kommst zusätzlich dazu.
Als GEsellschafter hast du dann Anrecht auf einen Teil des Jahresgewinns entsprechend deinen Anteilen, und zwar zusätzlich zu deinem Gehalt als Angestellter in der GmbH.
Außerdem bist du in der Gesellschafterversammlung an Entscheidungen beteiligt.
Wenn du als Angestellter zugleich Geschäftsführer einer GmbH bist, übernimmst du eine weitreichende Haftung! In diesem Fall solltest du dich vorher sehr genau informieren, bevor du ja sagst.

Kommentar von hansholy am 16. April 2008 19:22

Hallo Cyberoma,

und vielen Dank für deine Antwort.

Die grundlegenden Dinge habe ich mir bereits angeeignet. Konkretisieren wir den Fall:

Es würde sich in dem Fall, der rein theoretisch eintreten könnte, um eine Neugründung handeln, bei der in einem Rahmen von sagen wir mal 10 % übernommen werden. Eine Geschäftsführerrolle ist erst einmal komplett aususchliessen. Definitiv reden wir hier von einem Angestellten-Verhältnis.

Meine Frage, gibt es weitere Vorteile, als die Gewinnbeteilung? Gibt es weitere Nachteile als den möglichen Verlust der Einlage ?

Danke schon jetzt.

Kommentar von hansholy am 16. April 2008 19:22

Hallo Cyberoma,

und vielen Dank für deine Antwort.

Die grundlegenden Dinge habe ich mir bereits angeeignet. Konkretisieren wir den Fall:

Es würde sich in dem Fall, der rein theoretisch eintreten könnte, um eine Neugründung handeln, bei der in einem Rahmen von sagen wir mal 10 % übernommen werden. Eine Geschäftsführerrolle ist erst einmal komplett auszuschliessen. Definitiv reden wir hier von einem Angestellten-Verhältnis.

Meine Frage, gibt es weitere Vorteile, als die Gewinnbeteilung? Gibt es weitere Nachteile als den möglichen Verlust der Einlage ?

Danke schon jetzt.

Kommentar von 9b60c7ef4282523335108252ad82a974smallcyberoma am 16. April 2008 19:54

Du hättest auch als Minderheitengesellschafter Einblick in die Geschäftsunterlagen. Die jährliche Gesellschafterversammlung ermöglicht dir Anwesenheit und Mitsprache bei den Entscheidungen; mit 10 % kannst du allerdings nichts verhindern, höchstens zusammen mit anderen als "Zünglein an der Waage". Aber das Insider-Wissen ist ja auch viel wert.
Nachteile sehe ich außer der Einlagenhaftung nicht.

Kommentar von 9b60c7ef4282523335108252ad82a974smallcyberoma am 16. April 2008 19:59

Noch ein wichtiger Punkt: als Gesellschafter hast du natürlich auch steuerlich ein paar nette Absetz-Möglichkeiten für alles Mögliche. Du bist ja praktisch Unternehmer. Daraus läßt sich auch was machen.

Kommentar von hansholy am 16. April 2008 20:35

Vielen, vielen Dank



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