Frage von Dino111,

gleichen sich ein hoher oberer und ein niedriger unterer wert aus ? (blutdruck)

wenn ich z.b. einen systolischen wert von 150mmHg habe, und einen diastolischen von 70mmHg, gleicht sich das wieder oder zählt das schon als bluthochdruck? in den letzten tagen habe ich öfters gemessen und es pendelt sich in so etwa ein.

mein gedanke ist folgender: ein normaler blutdruck solle ja 120 zu 90 sein. der druck in der systolischen phase ist bei mir zwar erhöht, in der diastolischen aber niedriger als der normalwert. schädigt das trotzdem auf dauer meine gefäße und meinem herzen ? schonmal danke^^

Antwort von fraggle16,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

ja, das tut es, wenn die Systole weiterhin einen so hohen Druck aufweist.

da die Systole und die Diastole zwei verschiedene Vorgänge sind, gleichen sie sich nicht aus.

Geh einfach mal zum Arzt.

Antwort von Paguangare,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Eine Mittelwertbildung ist in diesem Falle nicht sinnvoll für eine Bewertung. Die Schädlichkeit eines zu hohen systolischen Wertes ist auf jeden Fall gegeben.

Bei der Bewertung, ob es sich um Bluthochdruck handelt, bezieht man das Lebensalter des Patienten mit ein. Für einen jungen Menschen wäre 150 mm Hg schon ein Bluthochdruck, für einen alten Menschen vielleicht noch gerade tolerierbar.

Antwort von altermann58,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Wie alt bist du? Das ist zur Beurteilung wichtig zu wissen.

Der hohe Wert zeigt, dass die Belastung beim Pumpen auf die Gefäße höher ist als im Schnitt (120 mmHg). Der übliche niedrige Dauerwert (80 mmHg) sorgt für eine ausreichende Sauerstofflieferung an die Zellen.

Heranwachsende haben durchaus abweichende Werte.

Kommentar von Dino111,

ich bin 18

Kommentar von altermann58,

Diese Abweichungen können auch mit der Messmethode zusammenhängen. Rechts und links am Oberarm messen. Handgelenkmessgeräte weichen oft bis zu 20 mmHG ab.

Kommentar von sigsauer,

die messung sollte zur ermittlung des druckes nach 5minuten ruhe an beiden armen erfolgen.der arm mit dem höchsten wert wird künftig gemessen. die messung sollte immer zur gleichen tageszeit erfolgen.wer für sich und seinen hausarztdie messdaten afbereiten möchte, kann dies mit diagramm und als pdf auf meine daten blutdruckdaten tun.der hausarzt hat so täglich die möglichkeit die messergebnisse einzusehen und gegebenfalls die behandlung anzupassen. eingelesen werden blutdruck, gewicht, pulsdruckusw.

Kommentar von sigsauer,

@allerman 58-völliger mist und auch noch unverständlich:der diastolische wert ist der, den das herz bei der kontraktion oder entspannung mit dem blut auf die gefäße(adern)ausübt.der nidrige systolische wert zeigt den permanent bestehenden druck der auf die gefäße ausgeübt wir.d, differen z zwischen beiden werten ist der pulsdruck,, hieraus kann der mediziner ableiten wie elastisch die gefäße sind.ab 065mnhgist der pd behandlungsbedürftig!

Antwort von sigsauer,

in deinemfall spricht man von isoliertem diastolischem hochdruck,aus beiden drücken ein mittelmaß zu errechnen geht nicht.ist auch nur ein wert dauerhaft überhöhtspricht man von hypertonie.und sollte baldmöglichst mit der behandlung beginnen.

Antwort von Speedster2000,

nein es gleicht sich nicht aus.

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community