Frage von PrinnnZessin98, 280

Glaubt jemand von euch an Gott?

Und wenn nicht, an was dann? Oder glaubt ihr an gar nichts?

Antwort
von sarahj, 72

Nein.

Übrigens: oft wird der Satz "Oder glaubt ihr an gar nichts?" - insbesondere von Gläubigen - gerne als Vorwurf gebracht.
Muß ich an irgendwas glauben? Wozu? Um ein besserer Mensch zu sein?

Es scheint, als wäre es irgendwie eine "positive Eigenschaft", wenn man an Dinge glauben kann, für die es nicht den geringsten Beweis gibt.
Im normalen Leben, wenn es nicht um Religion geht, würde man derlei Glauben als Ausdruck höchster Naivität und mangelnder Intelligenz betrachten.

Aber Religionen scheinen irgendwie sakrosankt: da ist es sogar möglich, an sprechende Schlangen, Adam und Eva, die Arche, eine 6000 Jahre junge Erde usw. zu glauben, ohne daß man gleich in die Psychiatrische eingeliefert wird. Das mag jetzt zwar etwas überspitzt klingen, aber schaut euch mal im Forum um, was manche hier so vom Paradies, Hölle sowie Gottes Ansichten zu Kleiderordnung und Sexualmoral haben. Da wird es teilweise ziemlich konkret: manche scheinen einen direkten Draht zu Gott zu haben, und er scheint genaueste Vorstellungen zu haben. Insbesondere zu männlichen Muslimen, denen er erklärt, was ihre Freundin/Frau/Tochter/Schwester alles nicht tun darf (aber auch strenggläubige Christen sind manchmal dabei)

Wenn ich dann sage, ich bin Pastafani und glaube an das Spaghettimonster, wird das als Provokation empfunden, und lächerlich gemacht.
Dabei ist es im Grunde genauso lächerlich, unbegründet und irrational, wie der Glaube an einen Gott, der was gegen Condome, Sex vor einer institutionellen Partnerschaft oder Homosexuelle hat.

PS: wer das als Provokation empfindet, der sollte mich nicht nach meiner Meinung fragen...

PPS: wer obiges nicht glaubt, und sich für einen "aufgeklärten, modernen Gläubigen" hält, der sollte sich überlegen, ob er nicht im Sinne von Daniel Dennet lediglich "an den Glauben anstatt an Gott glaubt".

(richtig los geht's im Video bei ca. 10:00)

Kommentar von Ottavio ,

Hallo sarahj, auch wenn ich es heute in Deinen Beiträgen schon ganz oft gelesen habe  -  ich glaube Dir nicht, dass Du an gar nichts glaubst.

Ich habe (anderen Menschen), schon ganz oft erklärt, dass ich an die Schwerkraft glaube. Ich sehe, höre und rieche sie nicht und weiß wirklich nicht, was das ist, aber ich spüre sie irgendwie in mir. Und kuck, da fällt der Bleistift schon wieder runter. 

An den ersten und den zweiten Hauptsatz der Thermodynamik glaube ich auch, obwohl ich beide für völlig unbewiesen halte.

Ich weiß ja noch nicht einmal, was Energie ist  -  damit geht es mir genau so wie jenem Professor für Quantenoptik, der mich mit genau diesen Worten begrüßt hat. 

Aber ich glaube daran. Ich wette, Du auch. An irgendetwas glaubt jeder.

Antwort
von JTKirk2000, 42

Glaubt jemand von euch an Gott?

Ja, ich glaube an Gott. Damit dürften sich die anderen beiden Fragen erübrigen, denn ich glaube weder an nichts, noch glaube ich nicht an Gott.

Antwort
von Flo834, 68

Ja. Was andere davon halten ist mir herzlich egal, jeder soll glauben was er für richtig hält.

Antwort
von Akka2323, 157

Ich glaube an keine höhere Macht, ich glaube an das Gute im Menschen, auch wenn man manchmal daran zweifeln kann.

Kommentar von Viktor1 ,

Genau dies sagen Gottesgläubige. "ich glaube an den guten Gott, auch wenn man manchmal daran zweifeln kann".
Was hast du also jetzt dem vorraus ?

Kommentar von nobytree2 ,

Das sagt nicht jeder Gottesgläubige. Ich zweifele nicht an einem guten Gott, auch wenn es viele Menschen gibt, die sich für das Böse und gegen Gott entscheiden.

Antwort
von Otilie1, 101

wenn ich das weltgeschehen betrachte, kann ich nicht glauben das da irgendjemand , z.b. so was wie gott °°über uns wacht°° - ich glaube es läuft wie es läuft ohne das da was höheres lenkt. ich glaube nur an das was ich selber sehe und begreife

Antwort
von Emilia1402, 52

Ich bin oft untentschlossen was ich glauben soll. auf der einen Seite finde ich denk Grundgedanken gut/schön aber je länger ich darüber nachdenke desto mehr Lücken oder ungeklärte Fragen erkenne ich im Glauben. Ich denke für das 'persönliche Seelenheil' ist der Glaube gut, da er vielen Menschen Kraft Spenden kann und man sich unterstützt fühlt. Allerdings finde ich es da total egal welchen Glauben man vertritt... Jeder sollte das glauben und Leben von dem er überzeugt ist :)

Kommentar von nobytree2 ,

Bedenke: Denn unser Wissen ist Stückwerk, und unser Weissagen ist Stückwerk

Es ist also normal, dass sich im Glauben Lücken und ungeklärte Fragen auftun. Der Glaube hat Inhalte, er ist aber auch moralische Entscheidung für Gott, für das Gute, weil man eben nicht alles erkennen kann und auch nicht alles erkennen muss.

Im Ergebnis bleibt es immer eine persönliche auf das Gute bezogene, eben eine moralische Entscheidung.

Antwort
von Wappitti64, 110

Ich glaube an die Liebe und die Realität. Und an mich und die, die ich liebe.

Alles andere macht keinen Sinn.

Antwort
von KizumiChan, 72

Ich bin Agnostiker. Ich würde die Frage "Glaubst du an Gott?" also mit "Ich weiß es nicht." beantworten, weil ich keine Beweise für die Existenz oder Nicht-Existenz Gottes habe.

Kommentar von sarahj ,

Streng genommen musst Du die Frage mit "nein" beantworten. "Ich weiss nicht" wäre die Antwort auf "gibt es einen Gott?".
Streng genommen müssten aber auch alle Gläubigen auf diese Frage mit "ich weiss es nicht" beantworten, da sie es auch nicht wissen, sondern lediglich vermuten bzw. - wie der Name schon sagt - lediglich glauben.

Kommentar von arevo ,

#sarahj

Glauben im Christentum ist mehr als " lediglich glauben". Wie sagt schon Augustinus: " credere est cum assensione cogitare ". Übersetzt: " Glaube ist Denken mit willentlicher Zustimmung ".Speziell er hat sich mit dem Verhältnis von Glaube und Wissen intensiv auseinandergesetzt.

Antwort
von ich313313, 29

Ich glaube nicht an Gott. Insgesamt konnte ich meine Religion (bin noch katholisch) und den Glauben an Gott nie verstehen. Das hat sich durch einige Erfahrungen dann auch bestätigt. Für mich gibt es keinen Gott und ich glaube nicht an Religion. Ich glaube an nichts religiöses und an keine sonstige höhere Macht. Mir fehlt nichts im Leben. 

Kommentar von comhb3mpqy ,

was verstehst du denn nicht? das könnte interessant zu wissen sein.

Kommentar von ich313313 ,

Meine Eltern sind beide katholisch, ich wurde zwar relativ katholisch erzogen, sie haben mich aber nie dazu gezwungen, in die Kirche zu gehen oder zu beten. Natürlich bin ich trotzdem mitgegangen, weil es irgendwie dazugehörte. Schon als ich klein war, hab ich sie z.B. gefragt, wer oder was Gott eigentlich ist und, als ich die Antwort dann wusste, warum manche Menschen an etwas glauben, was es gar nicht wirklich gibt. Nach dem Sinn des Ganzen habe ich laut meinen Eltern auch ziemlich oft gefragt. Falls jetzt jemand meinen Eltern die Schuld an meinem Nicht-Glauben in die Schuhe schieben möchte: Sie haben alles versucht, mir ihren Glauben nahezubringen. Das Problem liegt an mir.

Als ich älter wurde, hab ich dann immer mehr begriffen, dass ich mir die Welt komplett anders vorstelle. Realistischer eben (das soll jetzt überhaupt nicht heißen, dass Menschen, die an Gott glauben, die Welt nicht realistisch sehen. Ich kanns nur nicht anders beschreiben. Für mich ist es realistischer und richtiger.). Beispiele: Für mich ist die Erde nicht von einem Gott erschaffen worden. Das Leben hat sich nach und nach entwickelt. Warum sollten die Sünden von einem Gott vergeben werden? Jeder Mensch ist selbst dafür verantwortlich, seine Fehler einzugestehen. Außerdem gibt es für mich kein ewiges Leben. Nach dem Tod ist hoffentlich alles vorbei.
Wie schon oben in meiner Antwort geschrieben, hat sich vor allem diese Ansicht immer mehr bestätigt.
Es ist ziemlich schwierig, das alles hier so zu beschreiben, wie es eigentlich rüberkommen soll. Deshalb möchte ich keine weiteren Gründe nennen.

Dazu kommt noch, dass ich ziemlich schlechte Erfahrungen gemacht habe, was die Jugendarbeit der Kirche betrifft.

Allgemein kann ich sagen, dass ich nie an einen Gott glauben werde, weil ich behaupte, dass es (zumindest in meinem Leben) keinen Gott gibt. Ich habe noch nie etwas vermisst.

Zu deiner Frage: Ich verstehe nicht nur einige Aspekte nicht, sondern den gesamten Glauben an eine Religion.

Sorry für den langen Kommentar. Es ging leider nicht anders. ;)

Expertenantwort
von Enzylexikon, Community-Experte für Religion, 63

Ich bin Buddhist und glaube an keinen personifizierten Gott, auch nicht an eine ewige Seele, oder ein Jenseits. Allerdings schließe ich nicht aus, dass es eine Art "höhere Ordnung" gibt, die wir (noch) nicht verstehen.

Antwort
von Svetlana27, 39

Ich glaube auch an Gott und das die Welt durch Ihn entstanden ist. Das die Wissenschaftler noch kein sichtbaren Beweis für Gott gefunden haben, ist, weil Gott eine Macht aus Liebe ist und man Sie nicht sehen kann. Aber wir können diese Liebe in vielen Dingen erkennen, denn Gott ist unter uns und in uns. Man braucht sich nur mal die Natur anzugucken, die Bäume, die Blumen, die Tiere, Menschen die dich anlächeln... denn wer liebt bleibt in Gott und Gott ihn ihm :-D Lg

Kommentar von drachenfreund ,

... weil Gott eine Macht aus Liebe ist ...

Also glaubst Du an die Liebe und nennst das Ganze "Gott".

Kommentar von Svetlana27 ,

Gott ist für mich persönlich ein all liebender Vater, weil er schon in der Bibel soweit ich weiß schon als Vater bezeichnet wird, außerdem beten wir ja das Vater Unser ;-) Ja Gott bedeutet für mich reine Liebe, die wir so noch nicht kennen. Jedem Menschen ist die freie Entscheiden gegeben ob er Gott kennen lernen will oder nicht. Ich aus meiner Erfahrung bin froh dass ich mich für Ihn entschieden habe :-) Lg

Kommentar von Meatwad ,

Vielleicht solltest du dir die Natur einmal richtig angucken. Dann bekommt man nämlich den gegenteiligen Eindruck.

Kommentar von Svetlana27 ,

Und wer ist daran schuld? Ich glaube jeder sieht dass was er sehen will :-) Lg

Kommentar von Meatwad ,

Der eine schaut genau hin, der andere schaut weg. Das trifft es besser.

Kommentar von Svetlana27 ,

Ok :-D

Antwort
von Micromanson, 49

Ich glaube nicht. Meiner Meinung nach ist alles Zufall und nicht gesteuert, sondern neurobiologisch erklärbar.

Und selbst wenn es Gott gäbe, würde ich Ihn/Sie/Es sowieso nicht respektieren. Allmächtig sein und dann faul zuschauen anstatt Kriege etc zu verhindern... So jemand wäre für mich ein Charakterschwein und somit sowieso nicht liebenswert.

Wenn mich jemand verurteilt, weil ich nicht an Gott glaube, kann man denselben auch verurteilen, weil er auch nicht an die Zahnfee glaubt.

Antwort
von Babyblog, 54

Also ich glaube an Horus, Osiris, Isis, Anubis, Seht und an alle anderen Ägyptischen Götter und ja ich glaube an Gott

Antwort
von dadita, 35

Ich beziehe mein Wissen nicht aus antiken Märchenbüchern. Ein Blick auf die Geschichte der Religionen und deren Etwicklung zeigt eindeutig, dass diese menschengemacht sind, ei. versuch von simplen Menschen sich einen komplexen Kosmos einfach zu erklären.

Für danalige Verhältnisse durchsus verständlich, da es praktisch kein Wissen über die Entstehung und Funktion unseres Universums und des Lebens gab. Heute noch an diesen Märchen festzuhalten ist jedoch einfach lächerlich.

Es gibt keine Götter...weder Zeus, noch Odin, noch Krishna, noch Gott, noch Allah. Alle sind Märchengestalten.  

Antwort
von comhb3mpqy, 78

Ja, ich glaube an Gott. Auch in der heutigen Zeit berichten Menschen davon, dass Jesus sie gesund gemacht hat. Es gibt keine wissenschaftliche Erklärung, warum diese Menschen gesund wurden. Schau mal nach " mensch Gott" oder "Mädchen begegnet Jesus" im Internet.
In der Bibel stehen erfüllte Prophezeiungen und ich finde die Erde gut durchdacht und gut aufeinander abgestimmt. Ich glaube, dass sie geplant wurde und nicht, dass sie "einfach so" entstanden ist. Die Chance, dass ein Planet wie die Erde entsteht ist ziemlich gering.

Kommentar von Viktor1 ,

Hast du diesem Text nicht schon mehrfach genauso hier rein kopiert ? Klar, die Frage kommt ja auch genauso jede Woche wieder.
Wie einfallslos.

Kommentar von comhb3mpqy ,

ob du das glaubst oder nicht, aber ich schreibe die Antworten in der Regel immer wieder, ohne sie zu kopieren, da dies am Smartphone entweder nicht geht oder ich es nicht hinbekomme. Am Computer gibt es manchmal Ausnahmen. Aber warum sollte ich etwas anderes schreiben? Dies sind für mich Gründe, um an Gott zu glauben.

Antwort
von Sturmwolke, 17

Hier habe ich ein paar Gründe aufgelistet, warum ich an Gott glaube:

https://www.gutefrage.net/frage/warum-an-gott-glauben-trotz-urknall?foundIn=list...

Antwort
von oxygenium, 80

Ja ich glaube an ein höheres Selbst und das muss wohl Gott sein.

Antwort
von MissMinaj, 44

Ich glaube an Gott.

Antwort
von Eselspur, 39

Ja!

Ich finde es schön, dass ich an Gott glauben kann, den Varer, Jesus Christus und den Heiligen Geist.

Antwort
von GreenAnswer, 88

Ich will dir nicht zu nahe treten aber meiner meinung nach ist alles was mit religion zu tuhen hat unnötich aber wen du an was glaubst dann lass dich nich daran hindern. Jeder wie er es will

allso meine antwort; Nein :D

Antwort
von magaline2, 4

Ich glaube an Gott!

Ich meine von wo kam die ganze Welt? Sie kann ja nicht aus dem nichts
exploodiert sein! Aber man könnte auch an was anderes denken da : wie
ist Gott entstanden? Ich glaube Gott wwar irgendwie schon immer da aber
als er sich langweiligte nutzte er seine Kräfte und erschuf die Welt!

Außerdem
denke ich der Tot ist nicht der Tot! Ich glaue das es unentlich viele
"Welten" gibt! Also dass man wenn man stirbt immer eine "Welt etage"
höher kommt und man selber merkt gar nicht dass man tod ist! Man merkt
es nicht da es in der nächsten "Weltetage" alle personen die man vor
demm Tot kannte dort als unechte Menschen gibt!

Immer wenn man stirbt geht man eine Etage höher! Vielleicht sind wir auch Tod, wissen es bloß nicht!

Aber es gibt keine Beweise ! Für nichts!! Außerdem ist es das was ICH
glaube! Ihr/du mu/üsstdas nicht glauben!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

LG Magaline2

Antwort
von nobytree2, 23

Ich glaube an Gott.

Antwort
von chrisbyrd, 9

Ich glaube an Gott und daran, dass die Bibel das ist, was sie von sich selbst behauptet, zu sein: Gottes wahres Wort und Offenbarung für die Menschheit (2. Timotheus 3,16; 2. Petrus 1,21). Dafür gibt es für mich viele Gründe, z. B. ihre Argumentation, ihre Logik und ihr Aufbau, die Einzigartigkeit ihrer Entstehung und Überlieferung, der Bereich "erfüllte Prophetie" usw.

Antwort
von Patchouli, 27

Ich glaube an Wiedergeburt und die Unsterblichkeit der Seele. An einen personifizierten Gott der eingreift, glaube ich nicht.

Antwort
von Ottavio, 11

Ich glaube daran, dass der Urknall eine Ursache hat. Ob Du die Gott nennen willst oder nicht, ist Dir überlassen. Namen sind Schall und Rauch. Ich glaube auch an die Schwerkraft und an den ersten und den Zweiten Hauptsatz der Thermodynamik. Ich weiß aber, dass das alles noch nicht ganz zusammenpasst. 

Vielleicht ist es ja doch schlicht Klebeband, was die Welt im innersten zusammenhält.

Antwort
von Fluspferd, 99

Ich bin zwar Christin glaube aber nicht daran da ich den modernen Forschungen mehr glaube als irgendeinem Buch ( ich weiß das das sich wiederspricht :))

Kommentar von Win32netsky ,

Wiederspricht sich aber erheblich.

Kommentar von arevo ,

#Fluspferd

Muß sich nicht unbedingt widersprechen.Die RKK hat aus  aus G.G.ziemlich viel gelernt und anerkennt inzwischen die wissenschaftlichen Fo-Ergebnisse.

Kommentar von arevo ,

#arevo KORREKTUR

...hat aus G.G.....

Kommentar von Fluspferd ,

Ja ich weiß das sich das wiederspricht aber ich möchte später in der Kirche heiraten deshalb ...

Antwort
von Omnivore08, 4

Ich glaube nicht an Märchenfiguren wie Gott. Dann kann ich auch an den Weihnachtsmann glauben.

Ich glaube nur an die Vernuft des Menschen. Obwohl....manchmal...

Antwort
von Lexa1, 96

Ich glaube an keine höhere Macht. Bin Materialist und nicht Idealist.

Antwort
von Ursusmaritimus, 68

Cogito ergo Sum

Hier bedarf es keinem Gott.........

Kommentar von Jerichmed ,

Ich denke dass es nur EIN Bewußtsein gibt. Und alles wirklich alles ein Teil von Gott ist. Gott lebt damit alle Leben durch und erfährt dadurch jede Facette des Seins...

Kommentar von Ursusmaritimus ,

Ein allumfassendes Bewußtsein, wäre kein monotheistischer Gott sondern eher eine Näherung zum Buddhismus. Aber dieses Allbewußtsein ist mir nicht bewußt, jedoch mein Individualbewußtsein.... Ich denke, also bin Ich.

Kommentar von comhb3mpqy ,

Wieso bedarf es deiner Meinung nach nach diesem Satz keinen Gott?

Kommentar von Ursusmaritimus ,

Weil ich niemand benötige der für mich denkt/meine Gedanken denkt....Ich denke, also bin Ich

Antwort
von Meatwad, 38

An welchen Gott denn? Es gibt knapp 3000 Götter. Ich glaube an keinen. Da keinerlei Indizien gibt, daß einer von ihnen existiert.

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