Frage von susan327, 351

Glaubt ihr (jetzt) an Gott?

Ich bin überzeugter Christ und verstehe nicht ganz, wie Leute die nicht an Gott glauben meinen, irgendwelche Gründe gegen ihn zu haben weil er nur eine "Wunschvorstellung" sei und Gott nie wirklich gesucht bzw sich mit ihm auseinandergesetzt haben und dann meinen sich über andere, die es ernsthaft wissen möchten lustig machen zu müssen nur weil sie selber keine Ahnung haben.Ich meine, der Bibelcode, 300 eingetroffene Prophezeiungen der Bibel, ohne Ausnahme geheilte Leute (die, die erkannt haben das "durch dessen Striemen wir GEHEILT WORDEN SIND" Vergangenheit ist und wir deshalb nicht betteln sonden danken sollen), die ganzen Wunder jeden Tag; Nahtoderfahrungen, bei denen Menschen in Himmel & Hölle waren (unabhängig von Religion) und Dinge sagen konnten, die sie überhaupt nicht wissen konnten (nämlich was in der Zeit während sie tot waren und aus ihrem Körper austraten, in anderen Räumen/Häusern passierte), die unzähligen Beweise, bei denen die wissenschaft teilweise schon bewiesen hat, dass es Gott gibt. Ein Bsp: Kenneth E. Hagin.Er kam mit einem verformten Herz&einer unheilbaren Blutkrankheit auf die Welt, die Ärzte sagten, er kann jeden Moment sterben und er starb (3 mal Hölle; das letzte mal dann Himmel) weil er erkannte, dass man nicht durch gute Taten errettet wird, sondern allein durch Jesus weil er für uns den höchsten Preis bezahlte und der einzige sündenfreie "Mensch" war, den es gab.Später wurde er durch seinen Glauben geheilt und heilte mit der Kraft Gottes hunderte von Menschen (reicht wahrscheinlich nicht). In Jesus haben wir alles. NICHTS böses kommt von Gott, sondern vom Teufel.Ich weiss, das alles klingt altmodisch aber wenn man sich einmal damit richtig auseinandersetzt merkt man, dass es Gott gibt, den "wer sucht, der wird finden und wer anklopft, dem wird aufgetan."Jesus meint es ernst mit euch! Meine Frage an euch: Glaubt ihr daran oder kommt ihr gerade ins Nachdenken und wenn nicht, warum?(Verschwendet eure Energie bitte nicht mit Antworten, die nicht ernst gemeint sind) LG

Antwort
von 2012infrage, 93

Für mich ist die  Frage gar nicht, ob ich an Gott glaube. Die Frage ist: Brauche ich einen Gott? Brauche ich einen Gott, um zu wissen,  was gut und was nicht gut ist? Um zu wissen, was man tut, was angemessen ist und was nicht? Was verletzt und was hilft? Nein, ich finde alle Antworten in mir drin.

Wofür brauchst Du Gott? Als Richtlinie? Als Rückendeckung? Zur Profilierung? Als Hoffnung? Als Lebenssinn? Als Trost für die Realität? Als den, auf den man die ganze Verantwortung letztlich schieben kann. Jemand, hinter dem man sich verstecken kann?

Wenn ich so lebe,dass ich jeden Abend in den Spiegel schauen kann, dann brauche ich keinen Gott. Ich muss ihn auch nicht fürchten. Ich tue was ich kann, so gut ich es kann.Mehr geht leider nicht. Und das muss reichen.

Um es mal mit Goethe zu sagen: „Ich kann überhaupt nicht begreifen, fuhr sie fort, wie man hat glauben können, daß Gott durch Bücher und Geschichten zu uns spreche. Wem die Welt nicht unmittelbar eröffnet, was sie für ein Verhältnis zu ihm hat, wem sein Herz nicht sagt, was er sich und anderen schuldig ist, der wird es wohl schwerlich aus Büchern erfahren, die eigentlich nur geschickt sind, unsern Irrtümern Namen zu geben.“ (Wilhelm Meisters Lehrjahre).

Und was die berühmte Hölle angeht, so glaube ich, dass wir jetzt gerade in ihr leben.

Und noch einen Tipp: Missioniere nicht. Das stösst ab. Menschen werden nicht durch Worte,sondern durch Taten überzeugt. Ganz stumm. Also lebe Deinen Glauben, so er echt ist und nicht nur aus Worten besteht.

Liebe Grüße

Antwort
von Omnivore08, 110

ohne Ausnahme geheilte Leute

?????? Bitte?

Ist schon mal einem Mann mit amputierten Arm ein Arm nachgewachsen?

Wenn alle angeblich so geheilt werden, warum haben wir dann die Medizin und Krankenhäuser?

die ganzen Wunder jeden Tag

Welche Wunder meinst du? Den Hunger den viele leiden? Die ganzen Kriege? Die ganzen unheilbaren Krankheiten? Es gibt keine Wunder. Alles basiert auf Logik und Naturgesetzen!

die sie überhaupt nicht wissen konnten (nämlich was in der Zeit während sie tot waren und aus ihrem Körper austraten

so ein Unfug!

bei denen die wissenschaft teilweise schon bewiesen hat, dass es Gott gibt

Zieh hier nicht die Wissenschaft in den Dreck!

WELCHE Wissenschaft hat bitte "Gott" bewiesen? Erklär mir das!

wenn man sich einmal damit richtig auseinandersetzt merkt man, dass es Gott gibt

Ich setze mich auch damit auseinander und erkenne: Es gibt keinen Gott. Ich kann mir alles mit Naturgesetzen erklären. Und das was noch unbekannt ist wird irgendwann mal erforscht werden und basiert sicher auch auf ganz normale Naturgesetze!

Glaubt ihr daran oder kommt ihr gerade ins Nachdenken und wenn nicht, warum?

Ich habe noch nie dran geglaubt, glaube gerade eben nicht dran und werde auch nie an Gott glauben! Ich denke rational und logisch. Da hat eine so altmodische Märchenfigur kein Platz. Mit Gott zu argumentieren ist mir einfach zuuuu einfach!

Es kann tausend Gründe haben, warum dein Kenneth das erleiden musste. NICHTS davon hat mit Gott zu tun! Nur weil die Mediziner sich etwas nicht erklären können, steckt irgendeine Gottheit dahinter!

Dann scheint nämlich Gott eine ziemlich wählerische Person zu sein. Er rettet Kenneth, lässt aber täglich unzählig viele Menschen durch Hunger und Krieg sterben. Merkste den Widerspruch?

Warum sollte ich an so eine Figur glauben, wenn es absolut NULL Anhaltspunkte dafür gibt?

Deine Scheinargumente sind mir einfach zu kurz gedacht und reden nur das nach was in euren Märchenbüchern steht!

Verschwendet eure Energie bitte nicht mit Antworten, die nicht ernst gemeint sind

Die Antwort ist völlig ernst gemeint! Ich glaube nicht an Gott und werde es NIE tun. Erst DANN, wenn sich diese ominöse Person endlich mal zeigt!

Glaubt ihr (jetzt) an Gott?

Nö! Ich bleibe weiterhin ungläubig! Das was du sagst überzeugt mich null. Meine Gedanken widme ich der Wissenschaft und nicht irgendwelchen Märchenbüchern.

Mit Gott macht man sich alles viel zu einfach, obwohl es dafür viel komplizierte Antworten darauf gibt, die man auch wissenschaftlich nachweisen kann.

gottlose Grüße
Omni

Kommentar von Susan273 ,

Ich ziehe nicht die Wissenschaft in den Dreck; in der Bibel steht, wir sollen uns an den Wissenschaften erfreuen.Ich denke aber nicht, dass das bedeutet, sich alles mit Wissenschaft zu erklären.Wenn du dich wirklich mit Gott auseinandergesetzt hättest, dann wüsstest du, dass nicht Gott, sondern der Teufel für diese ganzen kranken Menschen (etc.) verantwortlich ist.Ich weiss das man denkt, wir machen es uns mit Gott einfach und das es sich wie ein altmodisches Märchen anhört.Ich sag dir aber: Nicht nur Kenneth wurde geheilt, sondern alle Menschen, die Jesus als ihren Heiler annahmen wurden geheilt.Und ja, auch Körperteile sind nachgewachsen und zwar zur Genüge!Das solln mir deine klugen Wissenschaftler dann doch bitte mal erklären!Meine Oma wurde übrigens auch geheilt und die Ärzte können es sich bis heute nicht erklären aber hey ihr wisst ja alles besser; Ärzte braucht man wegen Leuten wie dir, nämlich Ungläubige die es ja wie man bei dir sieht zur Genüge gibt.Echt schade wie lieblos die Welt ist und Krieg gibt es übrigens wegen lieblosen Menschen und das sind die, die Gott nicht kennen als hör auf GOTT in den Dreck zu ziehen!Trotzdem LG im Glauben, Susan

Kommentar von Omnivore08 ,

Du ziehst die Wissenschaft in den Dreck, weil du nämlich behauptest, dass die Wissenschaft bewiesen hat, dass es Gott gibt. Ja woooo denn bitte? Ich will den Beweis sehen!

Nicht nur Kenneth wurde geheilt, sondern alle Menschen, die Jesus als ihren Heiler annahmen wurden geheilt.

So ein Unfug! Weißt du wieviele an diesen ominösen Gott nacheifern und trotzdem an Krankheiten sterben?

Das was du behauptest ist einfach Unfug!

und Krieg gibt es übrigens wegen lieblosen Menschen und das sind die, die Gott nicht kennen als hör auf GOTT in den Dreck zu ziehen!

Ja nee ist klar. Mach mal den Fernseher an! In der Welt herschen ausschließlich Kriege durch Religion oder wo MIT der Religion Krieg geführt wird.

Schon mal nach Nordirland geschaut? Warum schlagen sich da die Katholiken und die Protestanten gegenseitig die Köpfe ein? Das sind wohl alles gottlose und lieblose Menschen, wa? Außer duuuu natürlich....du bist sicher die liebste Person der Welt

.....hilfe....bei sowas kommt mir der Kaffee hoch

Das was du betreibst ist Geschichtsverfälschung

Kommentar von RobertEntso ,

Versuche doch nicht Gott für Krieg verantwortlich zu machen und für Dinge wo der Mensch selber dran schuld ist ! wenn du der Depp bist und aus dem Fenster Springsteen kann ich nicht Gott die schuld dafür geben verstehst du die Logik du Logiker ! Gott kann kein Mensch verstehen in seiner Natur du Trottel der Mensch ist nicht aus irgendeiner mikrobe entstanden oder aus Staub wen das so wäre so ist das jetzt dieser Staub ...Woher kamen die ganzen Tiere und und und Aber die Bibel sagt in Sprüche " Der Narr Spricht in seinen Herzen es gibt keinen Gott"

Kommentar von roboboy ,

Gott kann kein Mensch verstehen... Ihr Intelligenzbestien anscheinend schon.... Oder wie könnt ihr sonst verstehen, dass ihr ihn nicht verstehen könnt.... Liefere Wissenschaftliche Beweise, dann können wir weiter reden. Aber Abiogenese könnte ein Interessantes Thema für dich sein, das beschäftigt sich mit "Wie kann aus Staub Leben entstehen", und es gibt da echt gute Theorien, die auf jeden Fall besser sind als "Gott ist für das alles verantwortlich". Oder möchtest du mir schnell sagen, woraus Gott entstanden ist?

Egal ob Wissenschaftliche oder Religiose Ansicht, wir landen immer an dem Punkt. Was war am Anfang. Da wird nie ein Mensch dahinter kommen, und Gott ist eine noch dämlichere Erklärung, als die Energie für den Urknall war eben schon immer da. Denn der Urknall ist bewiesen, über Gott gibt es nicht mal einen hinweis außer ein 2000 Jahre altes Buch. Wenn ich jetzt ein Buch über den Heiligen Staubsauger schreibe, vergötterst du den dann auch?

LG

Antwort
von roboboy, 119

Es ist ganz simpel: 

Du nennst Beispiele aus der Bibel. Die Bibel ist schön und gut (oder eben Verfassungsfeindlich), aber sie ist ein wild zusammengesuchter Haufen aus Büchern/Schriftrollen ohne jegliche Querverweise. Etliche Schriften aus der Zeit wurden nicht im in die Bibel aufgenommen, da sie eben nicht passten. Also fällt das weg. 

Und Nahtoderfahrungen sind noch nicht wirklich erforscht. Erst muss bewiesen werden, dass der Mensch eine Außerkörperliche Erfahrung gemacht hat, und da ist die Wissenschaft gerade dabei. Aber Bewiesen ist da noch nichts, genauso gut können das einfach Hirngespinste sein ;)

Alle die Argumente sind ohne stichhaltige Beweise, von daher heißt der Glaube auch Glaube, und nicht Wissenschaft.

LG

Kommentar von laePanda ,

Wie soll man denn das austreten der Seele wissenschaftlich beweisen? Wie soll man im OP-Raum, während Narkose wissen, was all die Leute in nebenraum machen? Erkläre mir das mal wissenschaftlich... Immer die selben Schwachsinnigen Argumente... Jaja die Wissenschaft.

Kommentar von roboboy ,

In einem Schockraum ist es echt nicht schwer, zu raten, was da passiert. Aber ja, möglich ist es. Ich weiß von einem Krankenhaus, dass es einen Bildschirm oben auf einem Schrank platziert hat, und wenn nun ein Patient erzählt, er sei über dem Körper an der Decke geschwebt, muss er die zufälligen Bilder des Bildschirms gesehen haben, und diese beschreiben können. Sollten es die Bilder sein, die zu der Zeit da drauf waren, so wäre tatsächlich bewiesen, dass diese Person aus ihrem Körper draußen war... komischerweise hat niemand mehr so etwas behauptet. Und wie bringst du in dein leichtgläubiges denken dann die Rückführungen ein? Die behaupten plötzlich was ganz anderes, als deine Auffassung.... Man kann sich alles so zurechtdrehen, wie man möchte, aber nichts ist richtig. Nichtmal die Wissenschaft ist unfehlbar, und wenn etwas fehlbar ist, was oftmals von Hunderten Menschen geprüft wurde, wie ist dann ein Glaube unfehlbar, der auf einem Buch ohne Querverweise aus dem ersten Jahrhundert stammt?

LG

Kommentar von roboboy ,

Und ein intelligenter Mensch hinterfragt alles. Denn nur so muss er nichts Glauben. 

Und du solltest hingehen, und jeden Widerspruch, alles was unlogisch ist, jeden Zirkelschluss,.... In der Bibel anstreichen. Ich wette mit dir, dass du am Ende mehr Seiten hast, als die Bibel. 

Ich gebe dir sogar schon eine Hilfe:

Fangen wir beim ersten Satz an:

Am Anfang schuf Gott....

Hier findet sich ein Zirkelschluss. Außerdem widerspricht sich der Satz in sich. 

1: Gott wird als gegeben angesehen. Das ist ein Zirkelschluss. Ähnlich logisch wäre:

Der Urknall war der Anfang von allem! Und was war davor? Der Urknall war schon immer da!

2: Wenn der Anfang da war (wir beschreiben ihn als 0, Definitionsmenge ist >0, da vor dem Anfang ja nichts war). Also schuf Gott am Anfang... Hier stoppen wir das jetzt: Gott fällt aus der Definitionsmenge heraus, da er ja am Anfang schon existierte, damit er etwas schaffen konnte. Das kann jedoch nicht funktionieren, da Gott in der Zeit <0 existiert haben musste. Dies fällt aber aus der Definitionsmenge heraus, und ist damit keine Lösung (Ja, ein wenig aus Mathe abgeschrieben^^)

LG

Kommentar von roboboy ,

Am ende noch mein Beileid. Denn wer nichts weiß muss alles glauben. 

Und nur weil ein Staubsaugervertreter sagt:

Kaufe den Staubsauger, denn Am Anfang schuf der Staubsauger Himmel und Erde. 

würdest du den Staubsauger noch lange nicht kaufen. Du würdest den Vertreter eher in die Klapse schicken..... Dass soll jetzt natürlich keinen Bezug auf Gläubige darstellen!

LG

Kommentar von Fantho ,

Denke noch einmal über Deine beiden Punkte nach - aber in Ruhe...

Sind beide vollkomen falsch gedacht und angegangen...

Gruß Fantho

Kommentar von roboboy ,

Nein, sie sind logisch, im Gegensatz zu Religionen ;)

LG

Antwort
von LetzPlayAffe, 71

Also ich glaube nicht an DEN GOTT aber es könntr durchaus möglich sein dass uns eine andere spezies(ausserirdische) als einzeller auf diesen planeten gesetzt haben und dann nur darauf warten zu sehen wie wir uns entwickeln und sobald wir dann nach ihrer meinung genug weit entwickelt sind werden sie uns entweder ausrotten oder kontaktieren. Und falls es einen gott gibt hasst der uns vorallem die kirche, da wir "das wort gottes" missbrauchen fűr irgendwelche dummen sachen(krieg, bescheuerte mord motive,...) also ich akzeptiere wenn jemand eine religion hat, da es nichts rein gar nichts bringt mich űber jemanden lustig zu machen, vorallem sozial nicht. Ich akzeptiere alle rassen, sexualitäten, geschlechter, religionen und meinungen auch wenn diese nicht immer mit meiner űbereinstimmen, da wir genug krieg und mobbing auf der welt haben. Wir brauchen nicht noch mehr solcher personen sondern mal einen richtigen "jesus" der den armen leuten hilft und den kranken bei verlusten beisteht und kein kreuz welches an der wand hängt und bei ebay und co. Fűr ca. 10€ gekauft werden kann. Barmherzigkeit und all das was in der bibel gepredigt wird wird vom menschen so umgeformt dass es nur denen was bringt die danach leben und solche die nicht danach leben leiden darunter.

Ich hoffe ich konnte deine neugierde stillen und wűnsche dir noch einen schönen tag

Antwort
von SirLemonade, 3

Ich glaube an keinen Gott sondern an den Menschlichen Willen. Manche Menschen haben ein gutes Werteverständnis, Redebegabung undsoweiter und die Menschen hören ihnen zu. Alles, was sie predigen/verkünden ist Liebe. Heute nennen wir das Propheten o.ä. und wir glorifizieren sie, als wären sie ein göttliches Wesen/von einem solchen geschickt. Das ist für mich die Wahrheit.

Antwort
von Flo834, 64

Ich teile deine Meinung, für mich ist glauben außerdem einfach so normal wie atmen, essen, schlafen. Was mich an Nichtgläubigen Menschen stört ist, dass diese meistens die intoleranteren Menschen sind, sprich, diejenigen, die gläubige zu Belehren versuchen und für dumm erklären, wenn ihnen das nicht gelingt.

Antwort
von MeGusta97, 128

Ich meine dass was ich jetzt schreibe zu 100% ernst. Auch wenn ich stark vom Thema abschweife, aber ich muss das einfach mal los werden.

Es ist falsch sich über den Glauben anderer Menschen lustig zu machen, egal ob derjenige Jude, Christ, Muslim [...] ist. Es gibt allerdings einige "Religionen" die nicht wirklich ernst gemeint sind und eigentlich nur darauf abzielen, wirklich Gläubige ins Lächerliche zu ziehen. Dass ist mir auch ein Dorn im Auge und ich muss immer wieder mit den Augen rollen wenn ich jemanden "das fliegende Spaghettimonster" oder sonst was erwähnen höre. Meiner Meinung nach einfach nur eine weitere Masche um Religion als einen Witz darzustellen, was sie zweifelsohne nicht ist. 

Wegen Religionen haben unzählige ihr Leben gelassen. Vergiss das nicht. Im Namen von Jesus wurde das komplette heutige Lateinamerika christianisiert und dass mitunter auf grausamste Weise. Jesus an sich ist mit Sicherheit ein Vorbild. Aber er hätte niemals gewollt, dass Menschen einander an die Gurgel gehen nur damit alle an ihn "glauben". Jesus hätte auch nicht gewollt, dass man Homosexuelle so behandelt wie einige Christliche Kirchen es tun. 

Was ich damit sagen will: Du kannst niemandem einen Glaube aufzwingen, du musst es nicht mal versuchen. Wie du schon sagtest, wenn deine Erfüllung des Lebens in Jesus liegt, dann ist dass wunderbar! Aber bitte, lass das deine Sache sein, und versuch nicht anderen krampfhaft deinen Ansichten schmackhaft zu machen, egal wie überzeugt du davon bist. 

Amen

Kommentar von Raubkatze45 ,

Was hat denn Bekenntnis mit Zwang zu tun? Wir haben als Christen einen Auftrag zur Verkündigung - nicht zur zwangsweisen Bekehrung. Die Fragestellerin wundert sich über nicht vorhandenen Glauben und möchte wissen, warum das so ist. Von Ansichten aufdrängen kann davon keine Rede sein.

Antwort
von Meatwad, 32

Nein. Nachdem ich so etwas lese, bin ich fast geneigt, zu sagen, ich glaube jetzt noch weniger an Gott. Aber das geht natürlich nicht. Man kann ja nicht weniger als gar nicht glauben. Aber ich bin mir sicher, ein paar Unentschlossene hast du mit diesem Unsinn doch noch zum Atheisten gemacht.

Antwort
von Grammatikus, 31

Weil wir nichts über das wissen können, was "hinter" der Entstehung des Weltalls steht, und das viele verunsichert, steht es jedem frei, sich selbst eine hilfreiche Vorstellung zu bilden, und an diese Vorstellung zu glauben

So sind Vorstellungen einer göttlichen Kraft in und um uns entstanden oder Vorstellungen von einem outgesourcten göttlichen Wesen (Gott mit Rauschebart) mit viel Personal. 

Es durchaus auch erlaubt, nützlich und gleichwertig sich nichts vorzustellen.

Alle diese Vorstellungen sind zu respektieren. Niemand weiss es besser.

Kommentar von Grammatikus ,

Korrektur:

Es ist durchaus auch erlaubt, nützlich und gleichwertig sich nichts vorzustellen.

Kommentar von Grammatikus ,

Eine Rückmeldung wäre nett.

Antwort
von lluisaT, 20

Ich glaube nicht an Gott, zumindest nicht an ein Gottbild, das den Menschen die glauben hilft, sie beschützt,...

Warum sollte es sonst so viele Kriege, soviel Elend auf der Welt geben?

Einer meiner besten Freunde, er ist 15 und hat sich zum Christentum bekannt. Seine Eltern sind nicht wirklich gläubig, gehen halt an Weihnachten mal in die Kirche, er fing dann aber an mindestens 2 mal die Woche in de Kirche zu gehen, jeden Tag mehrmals zu Beten und alles was dazu gehört. Vor ungefähr einem halben Jahr hat er dann die Diagnose bekommen, er hat einen Hirntumor, in 2 Jahren ist er tot. Glaub mir, das letzte was er will ist sterben. Er hat aufgehört an Gott zu glauben. Wenn es einen Gott gebe wieso sollte er ihn dann sterben lassen nachdem er sich zu ihm bekannt hat? 

Und wenn es doch einen Gott gibt, und er so handelt, brauche ich ihn dann? 

Ich denke Gott ist nur eine Vorstellung, wenn man wirklich an diese Vorstellung glaubt, wirklich glaubt das er einem Kraft gibt, einem durch eine schwere Zeit hilf, ja dann hilft das vielleicht, da man so dann mehr glauben daran hat das man etwas schaffen kann.  Aber Weinmann nicht zu tiefste glaubt, nicht glaubt dass er wirklich existiert, dann wird man aus der Vorstellung keine Kraft schöpfen. Und da glaube ich lieber an mich selbst, daran das ICH etwas schaffen kann und kenne MEINE Grenzen.

Antwort
von nowka20, 25

ich weiß, daß es gott gibt. deshalb brauche ich nicht an ihn zu glauben

Antwort
von sarahj, 47

was soll eigentlich die Frage?

Deine Reaktion auf andere Antworten zeigt doch, daß Du nicht wirklich an einer Antwort interessiert bist, und die selektive Wahrnehmung die Du schon in der Frage zeigst, zeigt mir, daß Du eh' nur siehst, was Du sehen willst.

Du suchst doch lediglich eine Bestätigung für eine gefestigte Meinung.
Von wem? Von Gleichgesinnten?

Und nochwas: die ständige Unterstellung, daß alle die nicht glauben, lediglich nicht richtig gesucht hätten, nervt. Es nervt tierisch.

Da kommt so eine Überheblichkeit 'rüber, die wirklich nicht angebracht ist.
Vielleicht haben die meisten durchaus gesucht, vielleicht waren sogar mal echt gläubig, vielleicht einige sogar mehr als Du. Und sind trotzdem zur Überzeugung gekommen, daß alles Mumpitz ist, und haben erkannt, daß ein Leben ohne den Glauben an so einen unmenschlichen, unmoralischen Gott besser, angstfreier, ja generell freier ist.

 


Antwort
von AnnnaNymous, 119

Schön, dass er Dir so viel sagt, bitte lass mir meine Überzeugung und versuche nicht, Deine Umgebung zu bekehren. Ich habe bis heute noch nicht verstanden, warum jemand für mich auf solch eine grausame Art und Weise sterben musste, damit ich von was auch immer erlöst bin.

Kommentar von laePanda ,

Ist aber der christliche Missionsbefehl. Sry, falls es dich jetzt krass angegriffen hat.

Kommentar von AnnnaNymous ,

nööö, hat es nicht - aber Missionare haben halt nicht den besten Ruf in der Geschichte.

Antwort
von Ichthys1009, 6

Gründe, an Gott zu glauben:

- weil die Menschen sich nach mehr sehnen als was es im Leben gibt.

- weil es gute Menschen gibt, die sich selbstlos für andere einsetzen.

- weil es liebevolle und weise Menschen gibt, die ihren Glauben überzeugt leben.

- weil eine so unvollkommene Institution wie die Kirche trotz allem Widerstand weiterhin existiert.

- weil die Schöpfung unendlich vielfältig und schön ist.

- weil das Gesetz der Enthropie gilt, wodurch alles zu Unordnung und
gleichmäßiger Verflachung tendiert;  und doch entwickelt sich
aus etwas Niedrigem (Materie) etwas Höheres (Mensch).

- weil sonst das leidvolle und anstrengende Leben und der Tod nicht auszuhalten wären.

- weil wir das Paradies und den Frieden auf der Erde nicht
schaffen können, obwohl wir das doch alle wollen (das muss also von
einem weiseren Willen, den wir nicht verstehen, anders gewollt sein)

- weil das, was Gott von sich offenbart, so unglaublich ist, dass es sich kein Mensch ausdenken könnte

- weil Menschen Gott so sehr bekämpfen (man kämpft ja nicht gegen Nichts)

- weil Gott sich finden lässt, wenn wir Gott suchen.

Antwort
von Ruppi1, 23

Ich glaube an Gott, weil ich es spüren kann, dass es richtig ist.

Antwort
von Seelenspiel, 134

Es braucht gar nicht irgendwelche Gründe, um nicht an ihn zu glauben, sondern nur einen: Er wurde noch nie gesehen.

Kommentar von MeGusta97 ,

Also da muss ich widersprechen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass Jesus existierte, da er auch außerhalb der Bibel als historische Person angegeben wurde. Höchstwahrscheinlich ist er nicht von den Toten auferstanden etc., aber ich finde die Werte, die er versucht uns zu übermitteln, wirklich gut. 

Kommentar von Seelenspiel ,

Aber Jesus war doch der angebliche Sohn Gottes und nicht Gott selbst, oder bin ich da falsch informiert? Ich habe gar nicht gesagt, dass ich irgendwas gut oder schlecht finde. :-)

Kommentar von Gerhardraet ,

Null Lust, schon wieder den Riesenknäuel Theologie durchzuwursteln. Es KANN sein, daß es vor 2000 Jahren einen Wanderprediger namens Jesus gab. Na und? Wanderprediger gabs zu 10000. Aber wenn es diesen Jesus gab, dann wird dadurch NICHTS bewiesen: Keine Bibelaussagen, kein Gott, kein Jenseits. Schlicht NICHTS.

Kommentar von sarahj ,

da gäbe es aber einige in der Geschichte der Menschheit.
Und hat er nicht verlangt, man solle alles aufgeben, und ihm folgen,weil eh das Himmelreich noch zu Lebzeiten seiner Anhänger käme. Und warten sie nicht noch heute darauf?

Kommentar von laePanda ,

Seelenspiel soll ich dir mal die Definition vom Glauben raussuchen? Es heißt nicht Wissen, nur weil Viele Menschen, wie du, nur an das rationale glauben ist es noch lange kein Beweis.

Kommentar von comhb3mpqy ,

ich glaube, dass Jesus von den Toten auferstanden ist. Jesus hatte Feinde. Wenn diese Feinde allen Menschen gezeigt hätten, dass Jesus nicht auferstanden ist, wäre das Christentum evt nicht so groß geworden. Sie haben Jesus aber nicht gezeigt. Ein guter Grund, um daran zu glauben, dass Jesus von den Toten auferstanden ist.

Antwort
von tuedelbuex, 88

Nein, ich glaube an keinen Gott! Aber ich habe nichts gegen Menschen, die daran glauben.

Antwort
von Torrnado, 12

NEIN !

ich glaube definitiv nicht mehr an Gott !

Ich habe meinen Glauben an ihn schon längst verloren und aufgegeben.

aber :

ich bin fest davon überzeugt, daß Jesus Christus existiert hat !!!



Antwort
von Joshi2855, 86

Also lustig mache ich mich darüber nicht, aber ich denke es ist erfunden zum Teil, denn geister usw. gibts genausowenig. Warum ich so denke? Einmal weils unrealistisch ist sowie geister und es nie bewiesen wurde. Zudem ist klar das alles nur aufgeschrieben wurde...wenn ich ein Buch über eine Heilige Tomate schreibe, betet dann auch jeder dafür???

Zudem kann jeder denken wie er will...man könnte deine Frage nämlich auch anders stellen!

wie Leute die nicht an Gott glauben meinen, irgendwelche Gründe gegen ihn zu haben weil er nur eine "Wunschvorstellung" sei und Gott nie wirklich gesucht bzw sich mit ihm auseinandergesetzt haben und dann meinen sich über andere, die es ernsthaft wissen möchten lustig machen zu müssen nur weil sie selber keine Ahnung haben.

Tja du sagst das deine Aussage zu 100% stimmt und es Gott gibt. Aber was wenn man anders fragt? Es gibt keine Beweise für beide Seiten! Man könnte auch sagen:

Warum sagen Gläubige immer das es Gott gibt nur weil es andere behaupten und es jemand erfunden und in ein Bich geschrieben hat. Würden sie logisch denken wüssten sie das es keine geister geben kann...das sagen sie nur weil sie keine Ahung haben.

Das ist deine Aussage nur andersrum! Jeder so wie er will, aber beide Seiten können nicht sagen das ihre Meinung zu 100% stimmt.

Kommentar von laePanda ,

Oh man. merkst du etwas? Deine Argumente hatten wie alle anderen 0 Aussagekraft, außer das Meinungen nie zu 100% übereinstimmen können,da hattest sogar recht. Respekt.

Antwort
von ingwer16, 111

Ich glaube nicht an Gott , schon gar nicht an die katholische Kirche - da stellt s mir die Haare auf 😡- für mich ist das n unmöglicher Verein .

Kommentar von MeGusta97 ,

Die katholische Kirche ist einfach viel zu weit gegangen, dass hat mit Glaube alles gar nichts mehr zu tun, schon gar nicht mit Jesus oder Gott. Dass ist alles nur ein Vorwand. 

Kommentar von ingwer16 ,

... Das auch ja . Und vieles , zu vieles andere

Kommentar von MeGusta97 ,

Wie ich bereits schrieb: Die katholische Kirche ist zu weit gegangen. Diffamierung Homosexueller, Grenzenlose Ausbeutung der Menschen, Propaganda, Kriege, gewaltsame Missionierung, und so weiter... Die Liste ist endlos

Kommentar von Raubkatze45 ,

Kirche ist zwar eine Heilsgemeinschaft, war aber nie eine heile Gemeinschaft. Sie musste immer auch Lügner und Heuchler mittragen - seit Zeit der Apostel. Trotzdem hat Christus seine Kirche schwachen Menschen anvertraut. Es ist eine Kirche der Sünder, nicht der Heiligen. Und Menschen sind immer auch Kinder ihrer Zeit und verführbar durch Macht, Aberglauben usw.  Trotzdem zeigt die Kirchengeschichte ebenso: Auf jeden, der das Evangelium verriet, kamen Hunderte, die es lebten und heute noch tätige Nächstenliebe üben - in aller Welt.

Und was Homosexuelle betrifft, wo werden sie denn diffamiert? Es ist nicht die Kirche, sondern Gott, der die Ehe zwischen Mann und Frau geheiligt hat.

Kommentar von Omnivore08 ,

Und was Homosexuelle betrifft, wo werden sie denn diffamiert?

ääää die ganze Kirche macht das. Und das nicht nur im heimlichen, sondern auch in der Öffentlichkeit!

Hier: Bischof Franz-Josef Overbeck bei Anne Will (einer bekennenden Lesbe):

https://www.youtube.com/watch?v=E3n-M-czMfo#t=1m59s

"Homosexualität ist eine Sünde"

Oder hier: Dr. Angela Merkel (CDU) in der Wahlarena:

https://www.youtube.com/watch?v=aJ31KmxmKfU#t=2m25s

"Ich tu mich schwer damit"

Oder hier:

Gabriele Kuby zu der Haltung der kath. Kirche zur Homosexualität

https://www.youtube.com/watch?v=dguTuUyJS_U#t=4m23s

"Die Homosexualität ist eine schwere Sünde. Menschen die so leben ist mit [...] Mitleid zu begegnen"

----------

Brauchst du noch paar Beispiele? Homosexuelle werden von der Kirche ganz bewusst sogar diffamiert! Wie kann man sowas nur abstreiten?

Würdest du etwa dich nicht diffamiert fühlen, wenn ich eine Haltung HÄTTE:

  • "Glauben ist eine schwere Sünde"
  • "Gläubige dürfen keine Kinder adoptieren"
  • "Gläubigen muss man mit Mitleid begeben"

Also wenn das keine Diffamation ist, dann weiß ich nicht!

Kommentar von Fantho ,

Es ist nicht die Kirche, sondern Gott, der die Ehe zwischen Mann und Frau geheiligt hat.

Das ist Unsinn! Gott hat die Liebe geheiligt...

nicht die Ehe...

Gruß Fantho

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