Frage von ZeroGarmadon, 608

Glaubt ihr, dass Gott existiert?

Antwort
von Trashtom, 146
Weiß nicht

Ich bin ziemlich sicher, dass es keinen Gott im klassisch-religiösen Sinne gibt.

Wenn es so etwas wie einen Gott geben sollte, ist es einfach so abstrakt, dass wir es sowieso geistig nicht fassen können. Eine das Universum lenkende Energie, wird auch den Rahmen jeder Religion sprengen und weder Allah, noch Jehova, noch Thor oder sonst irgendwie heißen. All die Riten, Traditionen und Geschichten sind ganz offensichtlich menschlich.

Wenn ich versuche, mir das Universum und seine Kräfte vorzustellen, erscheinen mir "heilige Bücher" und irgendwelche sich selbst widersprechende Sagen der Religionen hier auf unserer mickrigen Erde direkt lächerlich im Vergleich zu einer möglichen "göttlichen Macht".

Es ist offensichtlich, dass wir nicht in der Lage sind einen Gott geistig zu fassen, daher macht es auch keinen Sinn danach zu suchen oder ihn mittels in den menschlichen Alltagsverstand gepresste Märchen zu beschreiben.

Antwort
von CalicoSkies, 105
Nein

Viel mehr dazu sagen brauche ich gar nicht.

Ein "Gott" ist schlicht in meinem Weltbild nicht notwendig - und da bisher kein Gläubiger einen Beweis liefern konnte, dass er existiert, halte ich ihn schlicht für nichtexistent.

Ich halte es da nach Hitchens:

What can be asserted without evidence can be dismissed without evidence.

Ich kann "Gott" genauso wenig widerlegen wie die Gläubigen die Tatsache, dass kleine rosafarbene Feen unter ihren Betten wohnen... oder die Tatsache, dass ich Gott bin :D

Muss ich aber gar nicht, da die Beweislast nicht bei mir liegt :3

Antwort
von dompfeifer, 53

Existenzfragen sind verkehrt gestellte Fragen! Was in einer verbreiteten Sprache präsent ist, hat auch einen begrifflichen Inhalt, existiert also in der einen oder anderen Weise: Odysseus existiert als griechische Sagengestalt, Schneewittchen als Märchenfigur, der Osterhase als Kinderstubenmythos, der Gnom als Fabelwesen und das Perpetuum
mobile als technische Fiktion. Wer die "Existenz" verbreiteter, altbekannter Vorstellungen bestreitet, tabuisiert diese, anstatt sie zu erklären!

Gott und Götter existieren als mystische Vorstellungen. Der moderne abrahamistische Gott existiert als Personifizierung einer allwissenden Allmacht. 

Glauben kann man, dass Götter - mit oder ohne Anruf - in einer befürchteten (strafenden) oder auch erwünschten (gnädigen, erlösenden) Weise in die reale Geschichte eingreifen. Dabei setzen gnädige und erlösende Aktivitäten logischerweise erst Peinigung und Bedrohung durch die Allmacht voraus. So geht der Gottesglauben immer mit Trost, Hoffnung und Angst gleichermaßen einher.

Die Personifizierung des Bösen, der mit beschränkter Macht ausgestattete Teufel (Faust I: "ein Teil von jener Kraft"), fungiert als jenseitiger "Kettenhund" des Allmächtigen. Diese metaphysische Asymmetrie steht im Gegensatz zum fernöstlichen ontologischen Dualismus (z.B. Daoismus) mit den polar entgegengesetzten Prinzipien (Yin und Yang). 



Antwort
von Rosenblad, 179

Das Axiom eines "Gottes" ist aus einer originären Rückprojektionsfläche zu einer anthropologischen Konstante herausgehoben worden.

„Für den moralischen und anthropologischen Gott ist Aufklärung ebenso das Ende wie für ein Placebo, ein Scheinmedikament, das gerade so lange wirkt, wie der Patient nicht durchschaut, daß nur sein Glaube es war, der die Wirkung hervorbrachte" (Robert Spaemann „Christliche Religion und Ethik“;  S. 58) oder anders formuliert: „Der Glaube an Gott kann die ihm zugesprochene anthropologische Funktion nur so lange erfüllen, wie die Gläubigen wirklich an Gott glauben.“ (Hermann Lübbe„Religion nach der Aufklärung“, S. 219)

Kommentar von hummel3 ,

Bist du dir auch klar darüber, dass deine Antwort beim Niveau der meisten GF-User, wohl nur teilweise verstanden wird?

Mein Tipp daher:

Einfachere Formulierungen haben oft eine höhere Überzeugungskraft!

LG hummel3

Kommentar von Rosenblad ,

Muß ich in meinem Alter noch meine Sprache neu formen um jemanden von etwas zu überzeugen?

Die Sichtweisen und Herangehensweisen auf dieses und in diesem virtuelle(n) Kommunikationsmedium sind - und das ist auch gut so - verschieden und das sollen sie auch bleiben.

Antwort
von Meatwad, 115
Nein

Glaubst du an Anubis?

Es gibt in der heutigen Zeit keinerlei vernünftigen Grund, an göttliche Wesen zu glauben. Nichts deutet darauf hin, daß so etwas existiert.

Früher konnte man sich die Welt ohne ein Eingreifen eines Gottes nicht erklären. Im Laufe der Geschichte erfand der Mensch mehrere Tausend Gottheiten. Heute WILL man sich die Welt nicht ohne ein Eingreifen eines Gottes erklären, obwohl man dies längst kann.

Die Erkenntnisse, welche wir über die Enstehung von Planeten und Lebewesen gesammelt haben, zeigen uns überdeutlich, daß hier kein Gott am Werk war. Man weiß, daß der Mensch nichts weiter ist, als eine Primatenart, welche sich wie alle anderen Arten über Millionen von Jahren entwickelt hat (und dies auch weiterhin tut). Man weiß, daß der Mensch nicht besser oder wichtiger ist, als alle anderen Lebewesen. Man weiß, daß beispielsweise eine Schnecke nicht weniger weit entwickelt ist, als der Mensch.

Es geht also nur darum, ob man bereit ist, die Realität zu akzeptieren oder nicht. Es geht darum, ob man mit unserer Unwichtigkeit leben kann, oder den Menschen lieber auf ein Podest stellen will, auf welches er faktisch nicht gehört. Eine Denkweise, aus der in unserer aufgeklärten Zeit auf Dauer nichts Gesundes wachsen kann.

Antwort
von Schweinsbraten4, 37
Weiß nicht

Das ist eine interessante Frage. Es gobt weder Beweise für noch gegen die Existenz Gottes (bzw. irgendeiner höheren Macht)

Wenn Steinzeitmenschen uns mit Autos, Flugzeugen und Smartphones gesehen hätten, hätten sie uns für Gltter gehalten. Es kann durchaus intelligentere Wesen geben, die WIR für Götter halten würden. Vielleicht beobachten sie uns, wie wir Fische im Aquarium beobachten. 

Das Universum könnte auch nur eine Simulation, ein Computerspiel sein. Die Betreiber dieses Systems wären dann gottgleich, denn sie haben unser Universum erschaffen. 

Den christlich-jüdisch-muslimischen Gott gibt es vermutlich nicht. Viele Menschen beziehen Kraft durch ihn, aber es werden auch Menschen durch Homöopathie geheilt (mich eingeschlossen). Das kann auch ein Placebo sein. 

Ich bin katholisch, glaube aber nicht an die ganzen Geschichten. Ich habe die Existenz unseres Gottes aber nicht ausgeschlossen und möchte, wenn es das denn gibt, ins Himmelreich kommen. Daher betr ich hie und da und sage nichts gotteslästerndes. Ich will auf Nummer Sicher gehen. 

Wie gesagt, es gibt keinen Beweis für und keinen gegen die Existenz eines Gottes. Vielleicht halten sich Ameisen auch für intelligent und glauben, es gibt keine höhere Macht. Dabei sind sogar Hühner wesentlich höher als Ameisen. Das ist alles relativ. Ich weiß, dass ich nichts weiß. 

Antwort
von eleteroj, 71
Nein

ach @Zero, "dass Gott existiert" in einer solch spartanisch formulierten Frage ist Gott einfach eine leere Variable ohne Inhalt und Bedeutung, also formallogisch: "glaubt ihr, dass die Variable X existiert"?

Also wenn jetzt jemand Aussagen über die Variable X=Gott trifft, dann existiert diese Variable in seiner Aussage, und evt auch in seinem Glaubenssystem.

Wenn du jetzt aber, etwas inhaltlicher, so fragen würdest: glaubt ihr, dass ein Gott existiert mit den Eigenschaften, die ihm zb Christen oder Moslems zuschreiben, dann würde ich persönlich sagen können: nein, ich glaube das nicht, dass ein solcher Gott objektiv existiert, er existiert eben nur als Glaubenssatz innerhalb eines bestimmten Glaubenssystems, das ich nicht teile.

Warum nicht? Das könnte ich schon begründen, aber danach wurde ja nicht gefragt :)

Antwort
von unlocker, 182
Nein

nur in den Köpfen von Menschen. Vor allem welcher? Die Götter wurde alle von Menschen erfunden

Expertenantwort
von Enzylexikon, Community-Experte für Religion, 83
Nein

Ich glaube nicht, dass es einen personifizierten Gott als allmächtigen Schöpfer und Bewahrer gibt. Die Existenz eines solchen Wesens würde zudem, nach meiner Ansicht, viel mehr Fragen aufwerfen, als beantworten.

Allerdings schließe ich nicht aus, dass es zumindest eine "höhere Ordnung" geben könnte, auch wenn wir ihre Wirkung (noch) nicht verstehen.

Antwort
von Tragosso, 147
Weiß nicht

Ich glaube es nicht. Schließe es aber auch genauso wenig aus.

Antwort
von 19hundert9, 204
Weiß nicht

Weder die Existenz, noch die Nicht-Existenz ist bewiesen. Man kann jetzt natürlich sagen "Warum sollte man eine Nicht-Existenz beweisen müssen?"

Aber dennoch bin ich der Meinung, man weiß es nicht und ich lass mich überraschen.

Kommentar von Garfield0001 ,

A) man "Muss" auch Seine Existenz nicht beweisen B) auch kann man "nichts" in gewisser Weise beweisen. zb kann außerhalb des Universum "nichts" sein. es dehnt sich zum einen aus. zum andren War ja vorher "nichts" da, nur die (angebliche) Singularität.

Kommentar von 19hundert9 ,

Ich will einen Beweis und wen ich den nicht für mich ausreichend bekomme dann sage ich für mich "Ok es gibt ihn nicht". Bei Gott ist das eben schwierig zu beweisen.
PS: Ja ich weiß dass du ein sehr religiöser Mensch bist, deshalb bringt es auch nichts zu diskutieren, du glaubst an ihn und ich lass mich überraschen.

Kommentar von whabifan ,

Was mich an der Idee von Gott stört ist dass es tausende Götter gibt und keiner von diesen Göttern wurde je gesehen, hat sich jemals gemeldet oder sonst irgendeinen konkreten Indiz für seine Existenz hinterlassen. Ich meine, wenn ich dich frage, gibt es rosafarbende Einhörner, dann sagen die meisten Menschen nein. Trotzdem gibt es auch keinen entgültigen Beweis dass es keine rosa Einhörner gibt...

Kommentar von 19hundert9 ,

Tja der Glaube und Gott ist nun mal die Letzte Zuflucht für viele und dazu brauchen sie anscheinend keinen Beweis oder ähnliches.

Antwort
von Flimmervielfalt, 200

Seitdem ich das hier gelesen habe, glaube ich zumindest, dass das jenseits existiert http://www.rodiehr.de/a22/a_22_s_bruecke_28.htm

Kommentar von Liquidchild ,

Interessanter Artikel

Kommentar von palzbu ,

Eine moderne Art (mittels Fernsehgerät) der vielen "weinenden Madonnen" in der Welt. Alles Humbug

Kommentar von Flimmervielfalt ,

Ich glaube es dennoch

Antwort
von Liquidchild, 255
Ja

Kommt drauf an wie man "Gott" definiert aber Grundsätzlich Ja

Antwort
von ShinyShadow, 166
Nein

Nein. Seit ich denken kann, bin ich Atheist. Es gibt einfach keinen logischen Grund, an sowas zu glauben...

Kommentar von Garfield0001 ,

muss alles logisch sein?

Kommentar von ShinyShadow ,

Für mich schon, ja.

Ich erinnere mich an ein Gespräch mit meinem Vater, als wäre es gestern gewesen... Da war ich 3 oder 4 und hab im Fernsehen irgendwie was über die griechischen Götter aufgeschnappt...

Ich fragte dann meinen Vater, wieso die anderen Leute andere Götter haben, weil das ja nicht alles stimmen kann... Und wieso wir dann gerade an den Gott glauben...

Nachdem er mich etwas verwundert angeschaut hat (solche Fragen erwartet man ja nicht von so nem jungen Kind) "gestand" er mir, dass er nicht an unseren Gott und auch an keinen anderen glaubt. Ab dem Moment war ich Atheist.

Der Religionsunterricht in der Schule kam mir immer wie eine Märchenstunde vor, je mehr detaills ich kannte, desto unrealistischer fand ich es. In der 4. Klasse hatte ich zum ersten Mal nachsitzen, weil ich mit meinem sehr religiösen Lehrer "angelegt" und ihm gesagt hab, was ich von dem Thema halte... (Freundlich und sachlich!)

Meine Meinung hat sich seitdem nicht geändert... Ich finde, dass es in dem Thema einfach absolut gar keinen Grund gibt, an sowas zu glauben, und deshalb mach ichs auch nicht.

Dennoch akzeptiere ich jeden Glauben, solange keiner Schaden davon trägt.

Kommentar von Omnivore10 ,

Ist Religion bei euch pflicht? Bei uns war das ein Wahlfach zwischen Religion und Ethik. Und in Religion gingen bei uns nur 2 von 30 Schüler ^^

Kommentar von ShinyShadow ,

In der Grundschule wars noch Pflicht...  (Außer für die, die nicht christlich waren, klar... Die hatten da einfach frei... bzw durften hinten im Klassenzimmer spielen und Hausaufgaben machen...) Danach konnte man wählen :) Ich war allerdings erst ab der 11. in Ethik, weil ich meinen Reli-Lehrer von der 5. bis zur 10. Klasse sehr mochte und die Ethik-Lehrerin nicht leiden konnte ;)

Kommentar von Sparky036 ,

Und du denkst das Universum und alles was auf der Erde ist, ist aus Zufall entstanden oder ?

Kommentar von CalicoSkies ,

Wieso denkst du, dass das Gegenstück zu Kreationismus Zufall ist?

Weder Evolution, Abiogenese noch Astrophysik sind "Zufälle" ...

Antwort
von christi12345, 261
Nein

Wur haben in der Schule die Gottesbeweise gelesen

und dort steht eigentlich nur: Gott existiert, weil er existiert

Kommentar von Daoga ,

Und wo soll der Beweis dafür sein, daß "er" existiert? Und warum ein "er", ich meine, hast Du den Typ erstens schon mal gesehen und "ihm" zweitens in die Hose geguckt?

Kommentar von ShinyShadow ,

Christi hat doch gegen einen Gott argumentiert?! Sie sagt doch aus, dass diese Beweise Unsinn sind?!

Kommentar von christi12345 ,

Es geht doch gar nicht um das "er"

Kommentar von Daoga ,

Die Aussage "Gott existiert, weil er existiert" ist ein klassischer Zirkelschluß, der keinerlei Beweis enthält. Also eine Null-Aussage. Wer sich auf sowas beruft (Schule, nicht christi) und dann auch noch meint, daß man sowas unbesehen schlucken und glauben müßte, beleidigt eigentlich den Verstand aller, denen man so etwas zumutet. Daumen runter für den Schulunterricht.

Kommentar von ShinyShadow ,

Das hat sie doch gesagt! Dass das die einzige Aussage der Beweise ist! (und diese somit Quatsch sind...) Also für mich ist ihre Aussage ganz eindeutig... Sie sagt das aus, was du jetzt hier lang hin schreibst... Das erkennt man doch...

Kommentar von Daoga ,

Und ich wollte wissen, wo da (von Seiten der Schule) der Beweis stecken soll. Kein Beweis ist eine lausige Begründung, oder?

Kommentar von ralphdieter ,

Vielleicht traut der Lehrer seinen Schülern diesen trivialen Schluss selbst zu.

Kommentar von MarkusKapunkt ,

Sehe ich genauso. Wo kommen wir dahin, wenn in der Schule missioniert wird? Jeder Mensch hat doch das Recht auf seine eigene Glaubens- und vor allem Meinungsbildung. Gottesbeweise halte ich aus jedem Kontext im Schulunterricht für extremen, aber pädagogisch unfruchtbaren Zündstoff.

Kommentar von KaeteK ,

Warum mußt du gleich so ausfallend werden. Ist es heute nicht mehr möglich höflich miteinander umzugehen? Immer gleich unter die Gürtellinie, nur weil einem das Verständnis fehlt. Mir fehlt es bei dir auch - aber ich kommt nicht auf die Idee dich zu beleidigen. lg

Kommentar von Garfield0001 ,

es ist richtig. man kann gott nicht anhand Gott oder die Bibel anhand der Bibel beweisen. man kann genauso wenig sagen (man ist auf einmal in einem Raum, es ist eine Lampe an und ein Lichtschalter im Raum - aber unerreichbar, man kann in nicht bewegen) dass anhand des Lichtschalters das Licht an gemacht wurde. Einfach weil man nicht dabei War als das Licht an ging.

Kommentar von 19hundert9 ,

Lieber Garfield. Wenn man aber noch nie dabei war wie die Lampe mit dem Lichtschalter angemacht wurde, dann wird man auch nicht daran glauben, jedoch löst sich das dann meistens in der Kindheit auf weil man da dann mal dabei ist wenn der Lichtschalter angemacht wurde und dadurch weiß dass das Licht so angemacht wurde. Würde mir jemand EINMAL die Existenz beweisen dann würde ich es auch nicht jedes mal fordern da ich es schon weiß.

Dadurch lässt sich deine Lichtschalter-Theorie auch nicht mit Gott vergleichen.

Antwort
von Daoga, 212
Nein

Nö. Unabhängig welchen Gott Du jetzt meinst, ob Zeus oder Allah, Wotan oder Krischna oder Osiris oder Damballa oder den alttestamentarische Gott Jahve (richtig Jahu?) samt Ehefrau Ashera. Eher glaube ich an Dänikens Astronautengötter vom andern Stern, die "nur" Außerirdische waren, aber keine echten Götter. Götter sind sowas wie die Erwachsenenversion der unsichtbaren Freunde, an die kleine Kinder gern glauben. Sobald sich die Vernunft entwickelt, wächst man (meistens...) aus dieser Periode heraus.  

Kommentar von Garfield0001 ,

der gott der Bibel hat keine Frau. DAS sind nur menschliche Gedanken, da man sich nicht vorstellen kann dass Gott Vollkommen und "eins" ist

Kommentar von Daoga ,

Du meinst, der Gott der heute existierenden, von überzeugten Monotheisten zur Zeit des Babylonischen Exils verfaßten Bibel hat keine Frau (mehr). Aber der Monotheismus ist sogar im Judentum neueren Datums, vor dem Babylonischen Exil gab es durchaus eine Göttin zum Gott dazu. GuckstDu --> https://en.wikipedia.org/wiki/Asherah Kapitel "In Israel and Judah"

Kommentar von Omnivore10 ,

Eher glaube ich an Dänikens Astronautengötter vom andern Stern

Das ist harter Tobak ^^

Kommentar von Abahatchi ,

Nö. Unabhängig welchen Gott Du jetzt meinst,

und was, wenn er folgenden Gott meint?

http://iv1.lisimg.com/image/3074797/740full-karel-gott.jpg

Antwort
von Wilfri, 37
Ja

Nach Römer 1 hat sich Gott offenbart durch seine Werke. Mit anderen Worten, daran kann man ihn  erkennen. Aber damals gab es auch schon Götzendiener. Die haben ihn natürlich nicht erkannt. Und das wollten sie auch nicht, denn ein Gott, der von ihnen Buße und Einhaltung von Geboten wünscht, der ist ihnen unangenehm. Gott hat gesagt, dass jeder weiß dass Gott ist. Mit anderen Worten, diejenigen, die hier mit "Nein" stimmen lügen bzw. müssen sich aktiv zu dem "Nein" entschlossen haben. Sie sagen: Wir wollen nicht dass es Gott gibt. Nur dadurch wird er nicht verschwinden.

Ich würde ungern ausprobieren, was es bedeutet: Irret euch nicht, Gott lässt sich nicht spotten, denn was der Mensch sät, das wird er ernten.(Das ist ein Bibeltext, den jeder leicht finden kann!)

Antwort
von MarkusKapunkt, 159
Ja

Ich glaube ganz fest daran, dass eine höhere, treibende Kraft hinter allem Steht.

Die Vorstellung, die Evolution und das gesamte weltgeschehen würde zufällig und ohne irgendeinen Plan oder auch Sinn erfolgen, finde ich traurig und einfarbig. Die reicht mir einfach nicht aus, ich kann persönlich nicht ohne die Vorstellung leben, dass ich auf dieser Welt irgendwie geplant, gewollt und nicht bloß geduldet bin.

Es gibt außerdem zu viele Wunder auf der Welt. Damit meine ich jetzt nicht irgendwelche obskuren Verwandlungen oder Großtaten, sondern die ganz alltäglichen Wunder des Lebens. Das kann schon das Lachen eines Kindes sein, ein unbezahlbarer humorvoller Moment oder die (scheinbar) zufällige Begegnung mit einem alten Freund, den man lange nicht mehr gesehen hat. Und natürlich das allergrößte Wunder von allen: Die aufrichtige und wahre Liebe für eine ganz besondere Person.

Ich bin zwar ohne große religiöse Erziehung groß geworden, wurde aber von meinem Umfeld evangelisch-lutherisch geprägt. Ich bin mir aber im klaren darüber, dass ein anderes Umfeld mich auch in einer anderen Religion hätte prägen können. Es ist daher gleichgültig, ob man den Gott, an den man glaubt, Jahwe, Allah oder Shivah nennt. Wichtig ist dabei nur, dass man anderen Religionen und auch denen, die nicht an Gott glauben (können oder wollen) tolerant entgegentritt.

Fruchtbare Diskussionen sind förderlich für ein friedliches Zusammenleben, aber nur, wenn sie keinen missionarischen Zweck haben: Denn jeder der glaubt, dass seine Religion die einzig richtige ist, fängt schon damit an, dass er seine Mitmenschen ausgrenzt und sich selbst ihnen gegenüber erhöht. Eine solche Haltung führt unweigerlich zu Konflikten, und mitunter sogar zur Gewalt. Gerade in diesen Tagen sollte man sich der Gefahr, die von Religionen ausgehen kann, immer wieder bewusst machen.

Kommentar von Daoga ,

Ab dem ersten Satz ist gut und treffend beschrieben, warum Menschen an Götter glauben wollen: um ihr Selbstwertgefühl aufzublasen, um sich gewollt und wichtig fühlen zu können und nicht nur als Produkte simplen, blinden Zufalls.

Warum brauchen wir Atheisten dann keine Götter? Ist unser Selbstwertgefühl so gut ausgeprägt, daß wir kein zusätzliches Aufblasen mehr brauchen, oder sind wir einfach nur so ehrlich zu sagen, daß alles, was künstlich aufgeblasen wurde, per simplem Nadelstich zerstört werden kann, man sich darauf also nicht zwangsläufig verlassen kann?

Kommentar von MarkusKapunkt ,

Vielleicht ist es so. Aber besimmt gibt es auch unzählige (Beweg-)Gründe, NICHT an Gott zu glauben. Auch unter Atheisten  gibt es da mitunter viele unterschiede.

Einige sind vielleicht von ihrem Glauben enttäuscht worden, vielleicht hat ein Schicksalsschlag ihren Glauben zerstört. Ein Bekannter vor mir, der eine zeitlang zu einer Baptistengemeinde gehört hat, sagte mir, dass die schwere Krankheit und der Tod seiner Mutter ihm "die Augen geöffnet" hat.

Einige sehen die Kirche als das eigentlche Problem an und kritisieren die Kontrolle und das Aufdrängen von Regeln, dass mit Religionen oft (wenn nicht immer) einhergeht. Mit solchen Atheisten habe ich mich hier bereits sehr angeregt unterhalten.

Andere sind versierte Naturwissenschaftler, die aufgrund ihrer Forschungserkenntnisse meinen, eine übergeordnete Macht ausschließen zu können - weil sie diese nicht beweisen können.

All diese Gründe haben nichts mit einem hohen Maß an Selbstwertgefühl zu tun, obwohl das auch ein Grund als solcher sein kann, wie du richtig sagst. Man sollte den Glauben oder Nichtglauben einer Person aber nicht bewerten. In der Aussage, dass ein Atheist ein ausgeprägteres Selbstwertgefühl hat, kann ich dich also nicht unterstützen. Und mein eigenes Selbstwertgefühl wird durch meinen Glauben auch nicht künstlich aufgeblasen, jedenfalls empfinde ich es nicht so. Ich bin eben nur so ein armseliges kleines Würstchen, dass ich es ohne eine leitende Kraft nicht aushalte (Ironie off). :-)

Kommentar von palzbu ,

So lange mich keiner bekehren will, ist mir egal was er GLAUBT zu wissen.

Kommentar von MarkusKapunkt ,

Sehe ich auch so. Und solange er mich für das, was ich glaube nicht verurteilt, ist mir es auch egal, wenn er meine Ansicht nicht teilt. Toleranz ist die eine Seite der Medaille, aber auf der anderen Seite muss Respekt stehen, sonst hat sie keinen Wert.

Antwort
von EdNewgate2, 156
Nein

Nein ich glaube an keinen der vielen hundert Götter die angeblich existieren sollen.

Warum ich dies nicht tue, weil es objektiv gesehen nicht mal ein Indiz, geschweige denn einen Beweis für die Existenz eines göttlichen Wesens gibt. Und auch ich selbst noch nie etwas erfahren, oder erlebt habe was mir einen Grund geben würden an ein solches Wesen zu glauben.

Und selbst wenn ich einen Grund hätte. an Gott  zu glauben, wüsste ich noch immer nicht an welchen der vielen Götter ich den glauben soll.

Natürlich kann trotzdem jeder glauben an was er will, solange niemandem einem Andersgläubigen sein Weltbild oder seine Moralvorstellungen aufdrängt empfinde ich Religion und/oder den Glauben an ein höheres Wesen zwar als unlogisch, aber nicht als etwas Negatives.

Kommentar von Garfield0001 ,

Wie würdest du denn etwas nicht-materielles beweisen wollen?

Kommentar von EdNewgate2 ,

Woher weisst du den das Gott nicht-Materiell ist?

Bei dingen die man nicht Beweisen kann also allem nicht-Materien muss man prinzipiell davon ausgehen das diese Dinge nicht existieren, ausser es gibt hinreichende Indizien die auf das Gegenteil hindeuten. 

Die bei einem allfälligen Gott sind diese Indizien nicht gegeben.

Kommentar von Viktor1 ,
Woher weisst du den das Gott nicht-Materiell 
ist?

Gott hat per Definition ein metaphysisches Sein. Das physische Sein ist danach seine Schöpfung.
Da wir Beweise für unsere Sinne eben nur durch physische Erscheinungen "gestalten"  können, ist Gott so nicht beweisbar.
Es geht also darum anzunehmen ob es für "Gott" eine Wahrscheinlichkeit gibt oder geben kann.
Für den, der akzeptiert, daß es "Geist" gibt, also Erscheinungen welche nicht den physischen Gesetzen unterworfen sind (z.Bps. meine Willensentscheidung) gibt es auch eine Wahrscheinlichkeit, daß "Gott" (wie auch immer) ist.

Kommentar von Meatwad ,

Natürlich kann trotzdem jeder glauben an was er will, solange niemandem einem Andersgläubigen sein Weltbild oder seine Moralvorstellungen aufdrängt

Was ja leider im Sekundentakt geschieht. Allein schon wenn man bedenkt, was sich hinter verschlossenen Türen im Familienkreis abspielt.

Antwort
von JTKirk2000, 177
Ja

Ja, und ich sehe mich als Mormone, und da ich an Christus und an die Lehre Christi glaube, wie sie in der Bibel enthalten ist, sehe ich mich daher auch als Christ (wobei es dazwischen, auch wenn es so einige Andersgläubige anders sehen, keinen Widerspruch zwischen beiden gibt).

Antwort
von Riikaa123, 148
Nein

Es gibt ihn nicht. Ich halte dieses komplette Religionszeugs für Hirngespinste und damit meine ich ALLE Religionen.Sowas wie den Glauben an einen Gott gibt es nur, damit sich die Menschen in schwierigen Zeiten an etwas klammern können. Gott gibt es nicht. Wenn es ihn gäbe, würde es soetwas wie Krieg und Hunger nicht geben. Alleine der Mensch selbst bestimmt seine Handlungen, die oftmals sehr egoistisch sind - deshalb geht es so vielen Menschen auch so schlecht.

Kommentar von Viktor1 ,
Wenn es ihn gäbe, würde es so etwas wie Krieg 
und Hunger nicht geben.

Welche Logik steht hinter dieser Aussage ?
Du mußt dir ja erst ein  Gottesbild machen welches so absolute Gültigkeit hätte, andere Vorstellungen ausgeschlossen.
Die "Gottgläubigen" haben aber deine Vorstellung (i.R.) nicht.

Alleine der Mensch selbst bestimmt seine 
Handlungen,

Genauso sehen dies die meisten Gottgläubigen auch. Ohne dies gäbe es ja keine "Sünde". Auch die allegorische Erzählung der Genesis stellt dies ja fest. Dem Menschen ist Verantwortung übergeben für das Sein, welches ihn umgibt.
Hirngespinste sind solche Überlegungen wohl nicht.
Natürlich ist der Glaube an ein metaphysisches Sein mit dem "Geist",
aus dem alles ist ein Glaube, aber nicht aus den "Zweckgründen" welche du anführst.
Du solltest dich mal besser informieren.

Kommentar von Omnivore10 ,

riesengroßes DH!

Antwort
von NewSummer, 108
Ja

Ich glaube an einen Schöpfer!

Wir sind von den Beweisen seiner Existenz nur so umgeben:

die Tiere, die Pflanzenweld, wir selbst, wie wir funktionieren, wie alles miteinander harmonisiert, wie Lebewesen eine Symbiose miteinander eingehen.

Alles ist bis ins Detail perfekt aufeinander abgestimmt, so komplex durchdacht! All das kann nicht durch Zufälle und Selektion entstehen, dafür bedarf es eines intelligenten Konstrukteurs.

Kommentar von ZeroGarmadon ,

Na ja die Frage ist, ob unsere welt wirklich so vollkommen abgestimmt ist, und aufeinadereinspielt, es existierte ja nicht alles komplett sofort am anfang.

Kommentar von Daoga ,

Alles muß aufeinander abgestimmt sein, weil alles, was nicht abgestimmt ist oder dazu paßt, keine große Überlebenschance hat. "Survival of the fittest" nach Darwin ist das Überleben dessen, der am besten hinein- oder dazupaßt ("to fit" auf Englisch). Aber bis alles paßte, brauchte es sehr viel Evolution, und jedesmal, wenn eine der vielen Katastrophen der Vergangenheit alles plattmachte, mußten sich die danach neu entstehenden Arten wieder den neuen Bedingungen anpassen.

Kommentar von ShinyShadow ,

Dieses mal stimme ich dir voll zu :D Wollte auch grad mit Darwin kommen, aber das hast du ja schon gemacht :)

Lieber/r New Summer... Wie erklärst du sonst das Aussterben verschiedener Tierarten? Hat Gott gemerkt. dass er einen Fehler gemacht hat und diesen dann wieder "gut gemacht", indem er neue Arten gemacht hat?

Wieso verändern sich Arten? Wieso hat Gott sie nicht direkt "passend" gemacht?

Kommentar von NewSummer ,

Nicht Gott ist für das Aussterben der Tierarten verantwortlich- wir sind es.

-der Mensch zerstört oder schädigt den Lebensraum der Tiere

-beutet aus Habgier die Natur aus, indem er Arten direkt ausrottet durch zb Jagd und extensiven Fischfang.

Und es gibt weitere Gründe für das Aussterben, alle herbeigeführt durch den Menschen....

Zum Thema Darwin: hier mal ein paar ganz interessante und mittlerweile sehr bekannte Informationen

https://www.was-darwin-nicht-wusste.de/

Kommentar von Meatwad ,

Nicht Gott ist für das Aussterben der Tierarten verantwortlich- wir sind es.

Vollkommener Usinn, das Aussterben von Arten einzig dem Verhalten des Menschen zuzuschreiben.

Und diese Seite kann man getrost ignorieren. Mit seriöser Wissenschaft hat das nicht das Geringste zu tun.

Kommentar von ShinyShadow ,

Nicht Gott ist für das Aussterben der Tierarten verantwortlich- wir sind es.

Also ich kann mir nicht vorstellen, dass die Menschen die Dinosaurier ausgerottet haben... Da passt so rein zeittechnisch was nicht zusammen...

Und wie sieht es mit den anderen "Menschenarten" aus? (Ja, der Homo Sapiens ist nicht die einzige Art, die es je gab!) Wieso gibts diese nicht mehr?

Ja, mit der Habgier stimm ich dir teilweise zu... Der Mensch rottet einige Tierarten aus, die noch leben könnten... Aber die Natur rottet auch selbst genug aus.

Danke für den Link, den werd ich mir mal anschauen. Bis dahin kann ich da noch keine Aussage zu treffen. :)

Antwort
von Woropa, 80
Nein

Ich glaube nicht, das es einen Gott gibt Es gibt überhaupt keine Beweise dafür Es hat ihn noch niemand getroffen und mit ihm geredet. Es weiss auch niemand, wie er aussieht. 

Wenn es einen Gott gäbe, würde er bestimmt nicht zulassen das soviel Schlimmes auf der Welt passiert  Kriege, Hunger, Morde, tödliche Unfälle usw.

Antwort
von Stig007, 83

Keine Ahnung, ob man dem Glauben schenken soll, was in dieser "heiligen" Bibel oder den Erzählungen vorkommt.

Ich glaube nicht an Gott und das was da einem verzapft wird, ist nur eine Geschichte die aufgepäppelt wurde um uns Glauben zu schenken das "Gott" wirklich mal existiert hat!

Antwort
von whabifan, 55
Nein

Ich glaube an meinen Verstand, die Menschenrechte und daran dass wir es irgendwann schaffen diese Welt hier zu verbessern. An Gott glaube ich nicht. 

Antwort
von FSD21, 141
Ja

Ich bin der Meinung es gibt einen Gott oder zumindest eine höhere Existenz.
Es wäre naiv von einem Menschen zu glauben, das es kein höher entwickeltes Wesen gäbe.

Kommentar von Meatwad ,

Von einer "höheren Existenz" ist der Sprung zu einem Gott aber immer noch ein verdammt großer.

Antwort
von Livid, 178
Nein

Ich habe bisher keinen Beweis für eine höhere Existenz gesehen/gehört/erlebt.

Kommentar von Garfield0001 ,

glaub ich dir. wie könnte denn ein Beweis aussehen?

Kommentar von Daoga ,

Sowas wie der Quader aus "2001". Ein Objekt, das definitiv künstlich und zugleich - nach Stand unserer Wissenschaft - völlig unmöglich herzustellen wäre. Zu hoch selbst für Außerirdische, die einen viel höheren technischen Stand hätten als wir. So ein Beweis zum Beispiel.

Kommentar von Omnivore10 ,

Er/Sie/Es könnte ja morgen mal bei mir klingeln kommen und sich vorstellen! Wenn er angeblich allmächtig WÄRE, dann könnte er das tun! Dann würde ich auch an ihn "glauben" und jedem erzählen "Gott gibt es". Bis dahin bleibt es aber für mich ein Märchen!

Kommentar von comhb3mpqy ,

ich habe Argumente, um an Gott zu glauben. Wenn Sie interessiert sind, dann können Sie mich fragen oder meine Antwort auf diese Frage lesen.

Glauben Sie auch nicht an wissenschaftliche Theorien, da diese nicht bewiesen sind?

Antwort
von comhb3mpqy, 95

Ja, ich bin Christ.

Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube nicht, dass die Erde einfach aus Zufall entstanden ist. Auch gibt es die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch in der heutigen Zeit passieren Wunder, die auch von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind. Es kann sein, dass ein Wunder passiert sein muss, damit ein Mensch von der katholischen Kirche heilig gesprochen werden kann.

In der Bibel stehen erfüllte Prophezeiungen, z.b. zum Gebiet, was aus unserer Sicht der Nahe Osten ist. Es steht auch in der Bibel, dass falsche Propheten aufstehen werden. Es gibt aber noch viel mehr erfüllte Prophezeiungen.

Kommentar von Daoga ,

Die angeblichen Prophezeiungen wurden schon x-mal widerlegt. Und "Wunderheilungen" werden seltsamerweise immer seltener, seit die Medizin immer mehr dazulernt und keine Scheu mehr hat, sich z. B. mit psychosomatischen Krankheiten und Placebo- wie Nocebo-Effekten zu befassen. Seltsam auch, daß "Wunderheilungen" z. B. bei Krebs keineswegs nur Gläubige treffen, sondern bei Ungläubigen und überzeugten Atheisten genauso stattfinden. Die behaupten dann nur nicht, daß es "Wunder" seien.

Kommentar von ShinyShadow ,

Die "Prophezeihungen" sind für mich sowas wie Horoskope...

Aussagen, die so schwammig formuliert sind, dass sie immer irgendwie passen...

Und: Die die nicht "erfüllt" wurden, werden eben unter den Teppich gekehrt...

Kommentar von comhb3mpqy ,

wenn Prophezeiungen noch nicht erfüllt wurden, dann können sie doch noch in Erfüllung gehen.

Antwort
von Temas, 33
Ja

Jedoch bezweifle ich, dass Gott wirklich das ist, was Religionen vorgeben. 

Antwort
von Anthonie, 125
Ja

Ich glaube dass es "Gott" gibt, aber ich denke eher dass es eine Kraft ist, die den Zufall beeinflusst, zu unseren Gunsten.

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