Hat mich schon immer mal interessiert wie viele Leute ( ungefähr) das Glauben und wieviele nicht

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Leider wird immer wieder eine (mühsame, zeitaufwendige und oft frustrierende) wissenschaftliche Vorgehensweise mit der religiösen (und intellektuell wenig anspruchsvollen) Sitte des Glaubens gleichgesetzt. Davon rate ich ab.
Mit der Relativitätstheorie kann man sich kritisch beschäftigen, aber nicht an sie "glauben".

Bin kein Physiker, aber ich meine mal gehört zu haben das schon einige von Einsteins Theorien widerlegt wurden.
SibTiger am 21. Oktober 2009 22:59 Stimmt, auch schon zu seinen Lebzeiten. Aber Einstein hatte die Fähigkeiten, seine eigenen Fehler (z.B. beim stationären bzw. statischen Universum) einzusehen. Das können nicht viele Wissenschaftler.

Es ist ein Model das die relevanten Vorgänge befriediegend erklährt. Warer war nie ein physikalisches Model und wird es nie sein. Weoter reicht nur der Glaube –Wenn man glauben mag...

lol .... das hat sicher nichts mit Glauben zu tun. Es ist einfach eine entdeckte Gesetzmäßigkeit, keine Erfindung.
peterpawlow am 21. Oktober 2009 22:47 Sorry, aber physykalische Weltbilder wandeln sich alee 20-30 Jahre. Es sind sozusagen "Modewahrheiten..."
Annemaus85 am 21. Oktober 2009 22:50 Diese Theorie ist aber schon ein BISSCHEN älter als 20-30 Jahre.
In seinem Buch "The Reflexive Universe" weist Arthur Young auf eine riesige Lücke in der RT hin, die bis heute totgeschwiegen wird, obwohl sie jeder Laie sofort nachvollziehen kann:
Die RT basiert auf der Annahme eines "ruhenden Lichtäthers" und folglich einer konstanten, richtungsinvarianten Lichtgeschwindigkeit, die völlig unabhängig vom Bezugssystem sei. Folglich gäbe es im Universum keinen absoluten Bezugspunkt ("alles ist relativ"). Und logischerweise stellt die Lichtgeschwindigkeit damit auch die oberste Geschwindigkeitsgrenze dar (sonst wäre sie nicht mehr konstant).
Translation. Es ist bei einer (geradlinigen) Verschiebung nicht entscheidbar, ob sich ein Objekt selbst bewegt, oder das "umgebende Universum".
Rotation. Die Drehbewegung eines Objektes um sich selbst ist eine absolute Bewegung mit absolutem Bezungspunkt, denn würde sich das "umgebende Universum" analog um das Objekt herum bewegen, müßten sich die entfernteren Galaxien mit vielfacher Überlichtgeschwindigkeit bewegen. Dies widerspräche jedoch wiederum der Grundannahme einer konstanten, maximalen Lichtgeschwindigkeit.
Die "Relativitätstheorie" gilt damit nur für Translationen, nicht für Rotationen.

deine frage klingt, als würdest du einsteins relativitätstheorie kennen, alle achtung. aber wenn du sie kennst, dann versteh ich nicht, wieso du da nach glauben fragst, erklär das doch mal.
Ja mein gott ich will ja nur wissen wieviel das nicht glauben mein gott
heinmueck am 21. Oktober 2009 22:52 14 Worte, gott ist doppelt.
Es geht in diesem Bereich nicht um Glauben.
Ehm.. die ist bewiesen und logisch nachvollziehbar.

Ja, denke schon das sie wahr ist, aber ich versuch nicht zu viel darüber nachzudenken, denn sie macht mich wahnsinnig (so kompliziert)
peterpawlow am 21. Oktober 2009 22:48 Und es gibt woh keine 1000 Menschen gleichzeitig auf Erden die das Ding komplett durchschauen...
Badpeace am 21. Oktober 2009 22:55 Ich checks, aber immer wenn ich versuch, sie auf einfache weise zu wiederlegen, komm ich nicht weiter^^ Bsp. ne aber dann wäre dies nicht da, aber das auch, aber das wäre schon passier blablabla