Frage von MCraft, 163

Glaubt ihr an Reinkarnation(en)?

Es ist ausschließlich nach eurer Meinung gefragt. Nicht nach IRGENDETWAS anderem. Antworten wie "so etwas gibt es nicht" werden umgehend als Spam gemeldet.

PS.: Wenn ihr daran glaubt wäre es nett, wenn ihr dazu schreiben würdet was ihr glaubt, was für eine Person ihr in einem eurer vorherigen Leben wart.

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Fantho, 15

Etwas anderes macht keinen Sinn, weshalb ein Teil der Menschen in den ärmlichsten, andere in den luxuriösesten Verhältnissen geboren werden...

Man war vieles: König und Bettler, Jude und Christ, Asiat und Eruopäer, Negroid - Mongolid, Mann - Frau, uralt - ganz jung, Schriftsteller - Ananalphabet, Künstler - Banause usw usf...

Für das jetzige Leben ist die Kenntniss  über eines oder mehrere dieser Leben zwar amüsant und interessant, jedoch nicht von Wichtigkeit...

außer der, dass diese Leben Teil des Ergebnisses sind, welche den Stand Deines momentanen Bewusstseins ausmachen...

Ich kenne ein paar meiner Vorleben, werde diese aber nicht preisgeben...

Gruß Fantho

Antwort
von JTKirk2000, 31

Glaubt ihr an Reinkarnation(en)?

Ja, durchaus. 

Es ist ausschließlich nach eurer Meinung gefragt. [...]

Wenn ihr daran glaubt wäre es nett, wenn ihr dazu schreiben würdet was ihr glaubt, was für eine Person ihr in einem eurer vorherigen Leben wart.

Sorry, aber das widerspricht sich. Entweder willst Du nur eine Meinung hören, und die steht bereits in meinem ersten Satz, oder Du möchtest etwas mehr davon hören, weshalb ich daran glaube. Wenn jemand schreibt, dass es so etwas nicht gibt, dann ist das auch dessen Meinung und hat nichts mit Spam zu tun. Natürlich könnte so jemand auch in Bezug auf Deine Frage einfach mit einem "nein" antworten, aber das muss er nicht, sondern kann es auch anders ausdrücken, was ebenso legitim ist, sofern es sich nicht um eine Beleidigung handelt.

Wenn ihr daran glaubt wäre es nett, wenn ihr dazu schreiben würdet was ihr glaubt, was für eine Person ihr in einem eurer vorherigen Leben wart.

Ich glaube, mich zu erinnern, dass ich zumindest einmal zur Zeit des römischen Reiches gelebt habe und dort in einem römischen Zirkus aufgrund des Angriffs durch einen Löwen gestorben bin, dass ich in den 40er Jahren im 20. Jahrhundert die Bombardierung einer deutschen Stadt miterlebt habe, dass ich in den 50 oder 60ern desselben Jahrhunderts in einem Café oder etwas ähnlichem in einem Kugelhagel gemeinsam mit einigen anderen gestorben bin, und dass ich mein jetziges Leben bereits mehrfach durchlebt habe. Es gibt noch diverse Erinnerungen an andere Leben, aber diese bieten kaum die Möglichkeit, sie irgendwie zeitlich einzuordnen.

Weil in einer Antwort "Rückführungen" erwähnt werden, so habe ich diese zweimal versucht. Einmal durch jemanden, der aber nicht daran glaubte, weshalb ich diese machen wollte und einmal mit einer Anleitung aus einem Buch (mit Tonaufzeichnung zur Vorbereitung und so weiter). Bei beiden Versuchen hat es nicht funktioniert. Die Erinnerungen, die ich bisher hatte, wurden zunächst in Form von Träumen "wieder" ein Teil von meinem bewussten Selbst und blieben mir dann mehr oder minder auch über Jahrzehnte in Erinnerung. Der Zweck einer Rückführung würde für mich darin liegen, Vertrauen in etwas zu finden, welches ich in früher erlebten Leben bereits gefunden hatte, welches ich allein durch die Träume, dank derer ich mich wieder an diese früher erlebten Leben erinnern kann, jedoch nicht wieder finden kann.

Kommentar von MCraft ,

Ich habe mich zu der Sache mit den Antworten bereits in einem Kommentar zu einer anderen Antwort geäußert. Jedenfalls, nette Antwort. Sowas ausführliches hätte ich nicht erwartet. Ich habe zwar mehrere Eigenschaften und Denkweisen (und so weiter und so fort) die auf diverse vorherige Leben von mir andeuten, jedoch keine spezifischen Erinnerungen. Wenn du möchtest kann ich dir mehr über mich in dieser Hinsicht erzählen, das aber privat.

Kommentar von JTKirk2000 ,

Wenn du möchtest kann ich dir mehr über mich in dieser Hinsicht erzählen,

Gern. 

das aber privat.

Ich würde auch nicht öffentlich mehr ins Detail gehen.

Ich habe zwar mehrere Eigenschaften und Denkweisen (und so weiter und so fort) die auf diverse vorherige Leben von mir andeuten, jedoch keine spezifischen Erinnerungen.

Spezifische Erinnerungen, wie Du sie nennst, habe ich in Bezug auf das, was ich vor meinem jetzigen Leben erlebt habe, so einige. Es ist allerdings oft schwer, einen zeitlichen Kontext zu erkennen - sowohl in Bezug darauf, wann diese gemessen an irdischer Zeit relativ zu meinem jetzigen Leben geschehen sind, als auch dahingehend, wann ich diese relativ zu meinem jetzigen Leben erlebt habe. Wobei ersteres und letzteres nicht unbedingt proportional einander gegenüber steht.

Kommentar von MCraft ,

Verständlich... Mal davon abgesehen, dass du dich wiederholst ^^

Kommentar von JTKirk2000 ,

Bei so vielen Antworten, die ich hier jemals gegeben habe, sind mit Sicherheit noch weit mehr Wiederholungen dabei, als Du vermuten würdest. Allerdings liegt das auch daran, dass sich manche Fragen hier beinahe täglich wiederholen.

Antwort
von RevatiKKS, 16

Das Wissen um die Wiedergeburt ist ein Grundbestandteil jeder spirituellen Kultur. Erst durch die Wiedergeburt, die Chance auf einer höheren Stufe weiter zumachen, wird der Glaube an einen liebenden Gott sinnvoll. Denn ein Gott, der seine Geschöpfe ohne deren eigenes "Verschulden (also Karma)" in widrigen Umständen geboren werden lässt, der sie unschuldig leiden lässt, kann kein liebenswerter Gott sein!

Was ich selbst über mein vergangenes Leben weiß, das mag Spekulation sein, denn der Mensch, von dem ich darüber erfahren habe, erschien mir im Nachhinein etwas fragwürdig.

Aber ich weiß etwas über das letzte Leben meines Enkels:

Er wurde bei einem Besuch seines früheren enges Freundes bei der Familie meiner Tochter erkannt, als er gerade einige Monate alt war. Als dieser Freund dann den Namens des Babies hörte war er überzeugt, dass er sich nicht geirrt haben konnte, denn es war der gleiche Name, den mein Enkel auch im letzten Leben hatte.

Er hatte jahrzehntelang Bhakti-Yoga praktiziert, war dann durch Krebs früher als zu erwarten war gestorben und seinem Freund einige Monate später "erschienen", saß einfach eines nachts dort in dessen Schlafzimmer und sagte: "Ich habe es im diesem Leben leider nicht geschafft, alle meine materiellen Anhaftungen hinter mir zu lassen, darum muss ich noch einmal geboren werden. Ich suche nun nach einer passenden Familie, in der ich meinen spirituellen Weg fortsetzen kann, kannst du mir helfen?" Der Freund lehnte aus Altersgründen ab. 

10 Monate danach wurde mein Enkel geboren, bekam den gleichen Namen und zeigte schon früh die gleichen Interessen. Als er zwei Jahre alt war, erinnerte er sich plötzlich an seine Krankheit und den Tod seines Körpers, was ziemlich schmerzhaft für ihn war, er weinte stundenlang. 

Einige Wochen später sagte er völlig ohne jeden äußeren Zusammenhang: "Ich war krank und bin gestorben aber Krishna (Gott) hat mir einen neuen Körper gegeben. "Die Erinnerung hat im Laufe der Jahre nachgelassen, aber heute, mit 8 Jahren, erinnert er sich immer noch an seinen damaligen spirituellen Meister und spricht manchmal von ihm.

Wir haben in den vergangenen Jahren mit einigen seiner früheren Freunde und auch mit seiner noch lebenden Frau gesprochen. Es ist ganz eindeutig, dass er seine früheren Gewohnheiten, Anhaftungen, Ansichten und Ausdrucksweisen in seinen neuen Körper mitgenommen hat.

Er ist ein ganz "normales" Kind, allerdings leidet er schon jetzt unter all seinen Wünschen (was in der heutigen Zeit nicht verwunderlich ist, Kindern wird soooo viel angeboten...), aber es fällt ihm selbst auf wie schlimm es sein kann, so viele Wünsche zu haben. Das hat er mir selbst einmal gesagt

Er wurde in einer Familie geboren, die den gleichen spirituellen Weg geht, den er in seinem letzten Leben nicht beenden konnte, hat also  gute Voraussetzungen, einfach dort weiterzumachen, wo er aufgehört hat. Das wird auch in der "Baghavad-gita wie sie ist" von Krishna (Gott) selbst so gesagt. Wer auf einem spirituellen Pfad scheitert, erleidet keinen Verlust, sondern bekommt im nächsten Leben eine neue Chance mit besseren "Startbedingungen".                         http://www.prabhupada.de/bg/Prabhupada%20-%20Bhagavad-gita%20Wie%20Sie%20Ist.pdf

Und nein, niemand hat ihm jemals etwas über sein früheres Leben gesagt, meine Tochter wollte ihn nicht damit belasten.

Antwort
von MarioXXX, 90

Ich habe mal eine Rückführung gemacht. Anscheinend habe ich meine Mutter mit einem Stein auf dem Kopf umgebracht. Heute hat meine Mutter teilweise als Spätfolgen Migräne. Beweise gibt es allerdings nicht.

Meine Schwerhörigkeit hat wohl auch seinen Ursprung im früheren Leben. Und bei einem Medium hat sie eine ähnliche Geschichte erzählt. (Ich habe aber nicht gesagt, was ich bei einer Rückführung erlebt habe.

http://www.reinkarnation.de/html/reinkarnationsforschung_kinder2.html

Die drei Bücher habe ich zuhause und ist sehr interessant:

http://www.reinkarnation.de/html/buch_anschauen.html

Kommentar von maxim65 ,

Du hattest also damals und heute die gleiche Mutter?

Kommentar von MarioXXX ,

Anscheinend aber kann natürlich auch falsch sein aber es ist sehr interessant.

Kommentar von MCraft ,

Auch nicht schlecht. Meine Vermutung das ich bei der britischen Luftwaffe war ist da glaube ich nichts gegen... ^^

Antwort
von Mannimanaste, 5

Es spielt gar keine Rolle, ob ich und / oder andere Menschen an Reinkarantion glauben, denn dadurch wird sie nicht plötzlich real, falls sie in Wirklichkeit nicht stattfindet.

Und umgekehrt wird sie nicht plötzlich nicht mehr stattfinden, nur weil es Menschen gibt, die nicht daran glauben, falls sie in Wirklichkeit stattfindet.

Wenn ich aber über alle Möglichkeiten nachdenke, was wir sind, und was passiert, wenn wir sterben, dann komme ich zum Schluss, dass Wiedergeburt die wahrscheinlichste Möglichkeit aller mir bekannten, dieses Thema betreffenden Vorstellungen ist.

Alle anderen Vorstellungen sind in meinen Augen wesentlich unwahrscheinlicher / unvorstellbarer / unlogischer.

Zu diesem Schluss sind übrigens schon viele allgemein bekannte Menschen gekommen. Hier kannst Du einige diesbezügliche Zitate solcher Menschen lesen:

http://www.jenseits-von-allem.de/Zitate.htm

Antwort
von 3plus2, 60


Nur ein Leben (…) evtl. als kranker, armer das wäre ungerecht und ein ungerechter Gott ist undenkbar. Ein Leben auf der Erde von 70, 80 Jahren, ist zur Ewigkeit ein kurzes Praktikum um einen Planeten zu Gestalten und um Wissen und Erfahrungen zu sammeln, da zu ist ein Leben viel zu kurz.

Aber viele Leben, alle Facetten des Lebens von der Asketischen bis zur Verschwendung, mal reich, mal arm, mal schön, mal krank, gute und schlechte Zeiten, neue Berufe, viele Erfahrungen führen zur Vollkommenheit und in das Paradies.

Kommentar von MCraft ,

Schöne Antwort. :)

Kommentar von cyracus ,

3plus2, bitte schreib künftig doch nicht alles in Fettdruck. Das ist ja so, als würdest Du uns anschreien, und das ist ziemlich unfreundlich.

Fettdruck ist dafür, wenn man einzelnes hervorheben möchte - also eine Lese- und Verstehenserleichterung.

Antwort
von EdwardElric, 96

Vorstellen kann ich es mir schon. Genauso aber , dass gar nichts kommt. Wissen tue ich es nicht, weiß aber keiner: Nun angenommen es gibt Reinkarnationen, könnte ich natürlich jede Person gewesen sein. Vllt. War ich mal ein Fürst oder König oder ein einfacher Bauer. Kann genauso gut sein, dass wir nur einmal leben.

Antwort
von Chaoist, 50

Dann viel Spaß beim Melden meiner Antwort, denn sie lautet:

Nein. So etwas wie Reinkarnation gibt es nicht.

Schließlich war die Frage ja auch

Glaubt ihr an Reinkarnation(en)?

Das ist eine Entscheidungsfrage. Man kann sie nur mit Ja bzw. Nein beantworten. ( Vielleicht ist so gut wie keine Antwort )

Sofern das noch von Interesse ist, kann ich meine Antwort auch noch begründen. Einfach im Kommentar danach fragen :)

Kommentar von MCraft ,

Eine Begründung? Gerne. Und nein ich werde deine Antwort nicht melden, da du ja bereits gesagt hast dass das nur deine Meinung ist. Schau dir die anderen Kommentare durch, falls du meine Aussage nicht verstehst.

Kommentar von Chaoist ,

Ich gehe nicht davon aus, dass es einen "Schöpfer" gibt, der die Welt bewusst erschaffen hat. Es gibt aber eine Quelle aus der alles kommt. Das ist das Chaos.

Alles was in der Welt ist, ist in einer bestimmten Ordnung. Es wurde, ist und vergeht. Und wenn es vergeht, dann verliert es seine innere Ordnung. Damit geht also alles wieder ins Chaos zurück.

Das Gilt auch für die Seele. Sie löst sich vollständig auf, geht über in das Chaos. Es bilden sich zwar immer neue Seelen, aber eine Seele wandert nicht von einer Ordnung in die nächste, sondern immer erst durch das Chaos wo sie aufhört zu existieren.

Das ist nun mal eine Glaubensfrage. Deshalb erhitzen sich die Gemüter hier schnell.

Kommentar von MCraft ,

Kleine Anmerkung: da ich mit der Handy App den ganzen Kram hier schreibe sind mir Absätze verwehrt. Tut mir leid falls es unleserlich ist. Nun zum Kommentar: Das ist... Eine erstaunlich einleuchtende und unerwartete Begründung... Vor allem unerwartet... Ich gehe jedenfalls ebenso davon aus dass es keinen Schöpfer gibt. Das mit der Quelle kann ich nicht bestätigen, andererseits auch nicht widerlegen. Ich bin mir selbst noch nicht mal sicher, was genau die Quelle für alles sein soll. Ich für meinen Teil bin der Ansicht dass die Wissenschaft zum großen Teil recht hat, aber eben auch - und vor allem! - die Wissenschaft(en) die sich eben mit Geister und Seelen beschäftigen. Da ich aber selbst mir nicht sicher bin wem - oder besser gesagt WAS - ich als Ursprung, als Anfang für alles betrachten soll, geschweige denn was es wirklich ist (was man aber meines Wissens nach auch nicht wissen KANN). Ich halte deine Ansicht aber für durchaus plausibel. Meine Ansicht ist, dass Seelen nicht verschwinden, aber scheinbar entstehen, da es meines Wissens nach nicht so viele Geister gibt wie Menschen, bzw wie es Menschen jemals geben wird. Andererseits könnte es dennoch so sein, dass es genügend Geister gibt, was für mich bedeuten würde, dass keine Seelen entstehen. Da gibt es aber wieder eine Lücke, denn ich glaube nicht dass so viele Seelen gleich alt oder ähnlich alt sind. Andererseits kann man sich da auch über die Herkunft Gedanken machen... Ein komplexes Thema... Aber kommen wir auf das Kern Thema zurück: Reinkarnation. Selbst wenn es so wäre wie du es sagst, wage ich zu bezweifeln dass eine Seele nur ein Leben lebt. Es hängt ja auch - meiner Meinung nach - vom Willen der Seele ab, ob und wann sie leben möchte, und vor allem wie oft. Selbst wenn keine Seele unendlich wäre, bin ich mir sicher, dass jede Seele mehrere Leben lebt. Ähnliches hat auch jemand anderes hier bereits beschrieben, was ich klar befürworte - wenn auch nicht in wirklich jedem Punkt. Unter anderem bin ich der Ansicht, dass vorherige Leben den Charakter, die Intelligenz, die Interessen, das Verhalten und so weiter stark beeinflusst. Wie ich beispielsweise hier mehrfach erwähnt habe, habe ich das Gefühl, dass ich irgendwann im 20. Jahrhundert bei der britischen Luftwaffe war. Ich kann sogar mehrere Gründe nennen, wobei angemerkt ist, dass ich weiß, das es nicht stimmen muss und Reinkarnation tatsächlich genau so gut totaler Nonsens ist. Zu meinen Argumenten: ich kann relativ gut und nahezu akzentfrei Englisch sprechen, obwohl ich bisher noch nie mit jemandem Englisch gesprochen habe und ich mag Großbritannien und die USA. Außerdem habe ich ein großes Interesse für Handfeuerwaffen und Militär, bin jedoch gegen krieg und leid. Hinzu kommt dass mein logisches Denkvermögen stark ausgeprägt ist. Und ich habe mal nach meinem Namen gegoogelt und ich fand ein schwarz weiß Foto. Auf diesen war ein Mann mit etwas höherem alter sowie militärischen Rang (als kein Frischling) zu sehen, im Hintergrund ein militärisches Luftfahrzeug. Ich habe mir das Bild nicht genauer angeschaut und bin nicht mal auf die Webseite gegangen, dennoch habe ich da tatsächlich dieses Gefühl... Wie gesagt, kann mich auch irren, ich glaube aber fest daran, dass das wahr ist.

Antwort
von ErsterSchnee, 68

Zumindest glaube ich fest daran, dass mit dem Tod nicht alles vorbei ist.

Kommentar von MCraft ,

Das ist... Wenigstens etwas... Denke ich...

Antwort
von Raubkatze45, 36

Da diese Frage schon oft gestellt wurde, kann ich auch immer wieder nur dasselbe dazu sagen:

Glücklicherweise bin ich als Christ von jeglicher Reinkarnation befreit.

Im christlichen Glauben ist der Mensch ein einmaliger und unwiederholbarer Gedanke Gottes. Von Ewigkeit her hat Gott uns gedacht und geliebt.Da wir eine ganz persönliche Identität haben und einen unverwechselbaren Namen, ist eine Reinkarnation mit dem christlichen Glauben unvereinbar und widerspricht der göttlichen Offenbarung.

Es gibt keinen wirklichen Hinweis in der Bibel auf  die Reinkarnation - aber ziemlich deutliche Worte dagegen, indem ganz klar hervorgehoben wird, dass wir dazu bestimmt sind, nur einmal zu leben und einmal zu sterben. Nach dem Tod beginnt die Ewigkeit und das Gericht - da gibt es nichts mehr zu korrigieren.

Der Glaube an die Wiedergeburt ist also nicht vereinbar mit der Existenz eines persönlichen Gottes. Das Leben als Hindernis-Parcours -das passt zur Reinkarnation in der Esoterik. Aber nicht zum christlichen Gott.

Der Glaube an die Wiedergeburt offenbart zudem eine ganze Reihe
von logischen Problemen. Zunächst ist da die fehlende Erinnerung an das
frühere Leben. Wie soll der immer wieder geborene Mensch aus der Strafe
lernen,wenn er nicht weiß, warum er sie tragen muss?

Natürlich hat jeder von uns eine persönliche Geschichte und jeder hatVorfahren und einen Stammbaum, die sicher noch weiter in uns wirken. Die Wirkung der Vergangenheit kann man sowohl mit Erbanlagen als auch mit dem kollektiven Unbewussten erklären. 

So genial, wie der Wiedergeburtsglaube das unterschiedlicheSchicksal der Menschen erklärt (und leider auch rechtfertigt), so wenig erklärt sich das ganze System. Warum kam es überhaupt zum ewigen Kreislauf? Wie ist alles angefangen? Woher kommen die Seelen, die Körper und die Mechanismen? Gerade in einer Welt, die weiß, dass sie einen Anfang hat und nicht schon ewig existiert hat, ist der Gedanke der Reinkarnation ein Luftschloss, das im Nichts hängt.

Kommentar von MCraft ,

Weißt du was? Ich bin Feind des glauben an Gott. Meine Mutter sagt das auch. Sie sagt sogar, die Christen sind die größten Heuchler. Ich schließe mich ihrer Meinung an. Dennoch bitte ich dich mir eine Freundschaftsanfrage zu schicken. Trotz dass du Christ bist, würde ich mich sehr auf ein zukünftiges Gespräch freuen. In ziemlich genau 2 Wochen habe ich Zeit. Und bitte, fühle dich nicht angegriffen. Ich lasse jedem seinen Glauben und seinen Willen. Aber darüber können wir in 2 Wochen (die aktuelle eingeschlossen) diskutieren. Die Anfrage soll übrigens nur zur Erinnerung dienen. Ich freue mich jetzt schon auf unser - hoffentlich langes - Gespräch. :)

Kommentar von MCraft ,

PS.: Ich bin kein Satanist

Antwort
von LimaHotel,

Hätte nie gedacht, dass ich diese Frage je wieder zu Gesicht bekomme, ein User hat mich jedoch - unbeabsichtigter Weise - darauf hingewiesen, dass meine Aussage bezüglich Spam Meldungen hier sehr häufig missverstanden wird. Hier mal mein Statement dazu.

"Nein, das gibt es nicht" empfinde ich nicht als eine Meinung, sondern als eine objektive Aussage. Hinter "das gibt es nicht" verbirgt sich auch "Völlig gleichgültig, wer und wie viele daran glauben, das gibt es nicht und das bleibt auch so, zumindest sofern keiner das Gegenteil beweisen kann.".

Wenn mir nun jemand sagt "Ich glaube, dass es sowas nicht gibt" erwähnt er explizit seinen Glauben und seine Meinung, bei einem einfachen "gibt's nicht" tut er das aber nicht, stattdessen wird in der letzt genannten Aussage von der Allgemeinheit gesprochen - ob der Verfasser es nun tatsächlich so meint oder sich einfach nur falsch ausdrückt, ist für mich an dieser Stelle nicht relevant.

PS.: Ja, ich bin tatsächlich der Fragesteller. Ich habe lediglich aufgrund meines Usernamens einen neuen Account erstellt, da ich mehrfach mit minderkompetenten Vorurteilen konfrontiert wurde.

Antwort
von cyracus, 13

Ja, ich erinnere mich an einige meiner früheren Leben. - Ich war weiblich und männlich, hatte verschiedene Hautfarben und verschiedene Charaktere. Ich war eher reich, mittel und sehr arm und hatte verschiedenste Berufe / Aufgaben.

Lies meine ausführliche Antwort an Fentyfenty auf die Frage

Warum können sich nur so wenige Leute an ihr damaliges Leben erinnern?
https://www.gutefrage.net/frage/warum-koennen-sich-nur-so-wenige-leute-an-ihr-da...

Klick darin auch meine Antwort an wunderfuss an.

Antwort
von comhb3mpqy, 40

Ich bin Christ und glaube an ein Leben nach dem Tod, wie man im Christentum daran glaubt.
Falls Interesse besteht: ich habe Gründe/Argumente, warum ich an das Christentum und ein Leben nach dem Tod glaube. Die Gründe/Argumente kann man z.b. finden, wenn man auf mein Profil geht. Oder wenn man mich in den Kommentaren fragt. :)

Kommentar von MCraft ,

Ich würde mich gerne mal mit dir unterhalten... Und nein, keine Sorge; ich habe meine bösen Absichten. Ich habe aber Interesse daran. Schick mir eine Freundschaftsanfrage, wenn du ein etwas intensiveres Gespräch mit mir über dieses Thema wünschst. Diese werde - würde - ich dann in etwa 2 Wochen (die jetzige eingeschlossen) Zeit dafür haben. Ich würde mich freuen. Aber wenn du nicht willst, habe ich kein Problem damit.

Antwort
von stoffband, 13

Ich weiß wer ich bin, deswegen glaube ich an Wiedergeburt! Ich habe das in diesem Leben alles erfahren. und man wird sehr oft wiedergeboren. Irgendwann ist das dann dein letztes Leben dann kommt man zu Gott.

Antwort
von walthari, 82

Ich glaube in meinem vorherigen Leben war ich Hieronymus Bosch


Kommentar von MarioXXX ,

Und warum?

Kommentar von walthari ,

Ich denke wie er gemalt hat. : )

Kommentar von FragaAntworta ,

Gut gewählt walthari

Kommentar von MCraft ,

Ich bin meines Gefühls nach mal bei der britischen Luftwaffe gewesen... Ungefähr in der Zeit des zweiten Weltkriegs... Meine damalige Karriere könnte auch ein wenig früher begonnen haben...

Antwort
von stoffband, 3

Ich weiss wer ich mal war, kenne meine letzten 5 Leben.

Antwort
von mychrissie,

Sag mal, wer bist Du denn, dass Du bei vernünftigen, Dir aber nicht passenden Antworten den Träger des GF-Portals dazu veranlassen kannst, diese als Spam einzuordnen.

Ich halte den Glauben an Reinkarnation für unaufgeklärten Aberglauben und Unsinn. Diese Art von Esoterik ist wirklicher Spam.


Kommentar von LimaHotel ,

Sag mal, wer bist Du denn, dass Du bei vernünftigen, Dir aber nicht passenden Antworten den Träger des GF-Portals dazu veranlassen kannst, diese als Spam einzuordnen.

Ich bin ich. Niemand weiteres. Wie ich hier feststelle wurde meine Aussage sehr oft missverstanden. Hier mal eine Erklärung, warum ich das geschrieben habe:

"Nein, das gibt es nicht" empfinde ich nicht als eine Meinung, sondern als eine objektive Aussage. Hinter "das gibt es nicht" verbirgt sich auch "Völlig gleichgültig, wer und wie viele daran glauben, das gibt es nicht und das bleibt auch so, zumindest wenn keiner das Gegenteil beweisen kann.". Wenn mir jemand sagt "Ich glaube, dass es sowas nicht gibt" erwähnt er explizit seinen Glauben und seine Meinung, bei einem einfachen "gibt's nicht" tut er das aber nicht, stattdessen wird in der letzteren Aussage von der Allgemeinheit gesprochen - ob der Verfasser es nun tatsächlich so meint oder sich einfach nur etwas falsch ausdrückt, ist mir an dieser Stelle nicht relevant.

Kommentar von mychrissie ,

Wenn Du gefragt hättest: "Gibt es 2000 km neben dem Mond noch einen aus Käse, der viereckig ist", hätte man auch nur "gibt's nicht" antworten können. Man würde sich nachgerade lächerlich machen, wenn man antwortete: "Ich glaube nicht daran, dass es diesen Nebenmond gibt. Aber wie gesagt das ist nur mein Glaube".

Da scheint mir die Bemerkung meiner 6-jährigen Enkeltochter schon logischer, die mir sagte: "Die Leute sagen immer, wenn man stirbt ist man tot. Aber das stimmt doch nicht, man ist doch erst danach tot.

Kommentar von LimaHotel ,

Dass es keinen "viereckigen" (eher würfeligen) Mond aus Käse gibt, ist ja offensichtlich. Und das ist auch nachweisbar (zumindest mit den nötigen Mitteln). Bei Reinkarnation kann man nichts beweisen, deshalb kann man auch nicht wirklich von Fakten reden. Deshalb frage ich nach dem Glaube. Wenn mir jemand sagt, dass es faktisch keine Reinkarnation gibt, dann wird seine Antwort eben als Spam gemeldet. Man kann keine Aussagen als Wahrheit verkaufen, wenn es dafür einfach keinen Beweis gibt. 

Kommentar von mychrissie ,

Ist es denn so schwer, Glaubenskonstrukten den Platz zu belassen, an dem sie gute Dienste leisten?

Dass man mehrfach lebt, dass die Seele nach dem Tod weiterlebt, dass man mit Toten Verbindung aufnehmen kann, dass es einen Himmel gibt, in dem einem das geschenkt wird, was man sich immer gewünscht hat, dass unsichtbare Engel um uns flattern, die uns in Gefahr beschützen usw. – all dies tröstet uns, weil die Vorstellung, dass nach ein paar Jahrzehnten oft beschwerlichen Lebens nur ein Haufen Dreck von uns übrigbleibt, natürlich deprimierend ist. Und es ist schön, dass wir Menschen in der Lage sind, uns solche Trostszenarien auszudenken. Wir pflanzen Blumen auf dem Misthaufen.

Aber muss man denn all das immer als Fakten betrachten? Als Fantasien sind sie doch genau so schön!

Ich hab mal vor Jahrzehnten ein Buch gelesen, in dem KZ-Sträflinge im Lager eine Sinfonie aufgeführt haben. Sie hatten keine Noten und keine Instrumente. Das Orchester hat sich vorgestellt, es spiele und die Zuhörer haben sich vorgestellt, sie vernähmen die Musik. Viele Überlebende haben hinterher berichtet, dass dies das schönste Konzert gewesen sei, dass sie je erlebt hätten.

Fantasien mit Gewalt in den grauen Mantel des Faktischen zu stecken, ist die krudeste Form des Glaubens.

Kommentar von LimaHotel ,

Ich glaube, dass wir aneinander vorbeireden. Ich erkenne keinen Zusammenhang zwischen unseren Aussagen. Ich habe das Gefühl, dass du mich an dieser Stelle vollkommen falsch verstehst - was auf Gegenseitigkeit beruht.

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