Glaubt ihr an homöopathische Mittel?
Würde mich einfach mal interessieren. Gerne auch mit Begründung.
| Abstimmungen | |
|---|---|
| Ja, die nehme ich regelmäßig. | 5 |
| Ja, die nehme ich hin und wieder. | 7 |
| Ich bin mir nicht sicher ob die wirklich helfen. | 0 |
| Nein, die zeigen keine Wirkung und an so etwas glaube ich nicht. | 10 |
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3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreichNein, die zeigen keine Wirkung und an so etwas glaube ich nicht.
Auch wenn meine Antwort hier in dem Expertenstreit untergeht und eh keinen interessiert: nein, ich finde das Humbug. Wie soll etwas wirken, dass angeblich in einer so großen Verdünnung auftritt, dass diese rein rechnerisch gesehen gar nicht erreicht werden kann? Oder etwas deutlicher: wie soll ein Tropfen von irgendwas, den ich auf der Ile de Ré in den Atlantik schütte, eine Wirkung zeigen, wenn ich anschließend nach New York fliege und dort einen Schluck Atlantikwasser trinke? Das kann nur funktionieren, wenn man dran glaubt, und ich glaube nicht dran. Eine Bekannte hat mal Lippenherpes mit Globuli behandelt und hat 10 Tage rumgekurt. Ich behandle Lippenherpes mit Zovirax und kure i.d.R. 3 Tage damit rum. Und verlasse mich auf die desinfizierende Wirkung, die Zuckerkügelchen nicht haben können. Es muss einfach jeder für sich selber entscheiden. Gruß, Kerstin
Kommentar von bignosebignose 26.09.2011Oh, sehe ich erst jetzt... vielen Dank für das Sternchen - und das, obwohl sich hier einige so richtig ins Zeug gelegt haben :-) Gruß, Kerstin
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9 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreichJa, die nehme ich regelmäßig.
Ich lasse mich vorzugsweise homöopathisch behandeln, verteufele aber auch nicht die Schulmedizin. Meine Homöopathin hat einige gesundheitliche Probleme in den Griff gekriegt, bei denen die konventionelle Behandlung keinen Erfolg hatte. Trotzdem ist die Schulmedizin in Notfällen und bei sehr schweren Krankheiten ein Segen und (noch?) nicht ersetzbar.
Es komme mir bitte keiner mit dem Placeboeffekt. Der hätte bei mir unter schulmedizinischer Behandlung viel eher greifen müssen, als bei der Homöopathie. Es gab nämlich Zeiten, da habe ich mehr an die Wirksamkeit von herkömmlichen Medikamenten denn an Homöopathie geglaubt. Inzwischen weiß ich die Wirksamkeit eines gut gewählten homöopathischen Mittels sehr zu schätzen.
Kommentar von AstairAstair 17.09.2011DH wincarloc!
Kommentar von HeinrothHeinroth 17.09.2011Meine Homöopathin hat einige gesundheitliche Probleme in den Griff gekriegt, bei denen die konventionelle Behandlung keinen Erfolg hatte.
Verrätst du uns auch, welche gesundheitlichen Probleme die Homöopathin in den Griff bekam, bei denen die Schulmedizin keinen Erfolg hatte ? Und was meinst du mit " in den Griff bekommen " ? Ist das Problem nun weg ?
Kommentar von WincarlocWincarloc 18.09.2011Ja, das eine Problem ist ganz weg. Bei dem anderen handelte es sich um ständig wiederkehrende akute Nebenhöhlenentzündungen, die der HNO-Arzt nicht in den Griff bekam. Nach seiner Aussage wäre eine Operation notwendig gewesen. Die Homöopathin konnte dann aber die letzte Entzündung zur Ausheilung bringen (was der Arzt zuvor auch mit 2 verschiedenen Antibiotika nicht schaffte). Außerdem waren bei einer Erkältung einige Monate später die Nebenhöhlen im Gegensatz zu früher deutlich weniger beteiligt und taten nur 2 Tage weh. Es wurde also nicht nur der akute Zustand geheilt, sondern in Verbindung mit einer konstitutionellen Behandlung auch die Häufigkeit des Auftretens der Erkrankung.
Es wäre wirklich schön, wenn du meine Aussage jetzt einfachl so akzeptieren könntest und meine Antwort nicht wieder für einen endlosen unlesbaren Schwanz von Kommentaren missbrauchst.
Kommentar von HeinrothHeinroth 19.09.2011Danke für die Antwort. Hab´s in etwa so erwartet ;-)
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Antwort von reliregi 16.09.20119 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreichJa, die nehme ich hin und wieder.
Ja, die nehme ich hin und wieder. Sie haben mir schon erstaunlich geholfen und auch meinen Angehörigen und Patienten (keine Angst: Ich darf das.) in noch schwierigeren Situationen, sodass auch schon mehr als 1 x gefragt wurde, was ich denn für ein Wndermittel gegeben hätte?
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8 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreichJa, die nehme ich hin und wieder.
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8 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreichNein, die zeigen keine Wirkung und an so etwas glaube ich nicht.
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8 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreichJa, die nehme ich regelmäßig.Kommentar von sk1982sk1982 17.09.2011
an etwas glauben, das wissenschafltich nicht nachweisbar ist, nennt sich religion.
es herrscht religionsfreiheit in deutschland, also darf jeder glauben, was er möchte.
Kommentar von FragenFragenFraFragenFragenFra 18.09.2011Ähm, was hat jetzt Religion mit Domenicas Antwort?
Kommentar von HeinrothHeinroth 26.09.2011was hat jetzt Religion mit Domenicas Antwort?
Na wenn schon der Erfinder selbst von seiner GÖTTLICHEN HOMÖOPATHIE in seiner Bibel namens Organon der Heilkunst spricht, kann die Religion nicht mehr weit sein.
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7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreichNein, die zeigen keine Wirkung und an so etwas glaube ich nicht.
wirkt nicht besser als ein placebo, aber kostet ein zigfaches !
serioöse studie die beweist, dass es keine wirkung über dem placebo effekt gibt:
http://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736%2805%2967177-2/fu...
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7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Ich glaube nicht nur, sondern ich weiß, dass die Wirkung homöopathischer Einzelmittel (auch Hochpotenzen) weit über den Placebo-Effekt hinausgeht.
Kommentar von HeinrothHeinroth 16.09.2011dass die Wirkung homöopathischer Einzelmittel (auch Hochpotenzen) weit über den Placebo-Effekt hinausgeht.
Schön für dich, dass du das weißt aber warum sollen das andere dir einfach so glauben ? Kannst du denn deinen Glauben, den du Wissen nennst, auch durch Links zu konkreten Studien belegen ?
Kommentar von fabs1fabs1 17.09.2011Wenn Du ein wenig hinauf scrollst, findest Du die passende Antwort sowohl für die oben gestellte, als auch für diese Frage.
Ob es nun links sind, oder honorige Studien, die Dein Weltbild prägen, ich plädiere hier ernsthaft für die Anwendung des eigenen Verstandes und dies umso mehr, wenn man sich den gängigen Spruch vor Augen hält: Ich vertraue nur der Studie, die ich selbst gefälscht habe!
Kommentar von taigafeetaigafee 20.09.2011könnte von mir sein :-)))
Kommentar von HeinrothHeinroth 22.09.2011ich plädiere hier ernsthaft für die Anwendung des eigenen Verstandes
Du vergisst nur, dass man den auch braucht um Studien und Statistiken richtig lesen zu können.
Kommentar von ElkeOElkeO 22.09.2011ich plädiere hier ernsthaft für die Anwendung des eigenen Verstandes und dies umso mehr, wenn man sich den gängigen Spruch vor Augen hält:
Mein eigener Verstand sagt mir, dass eine Medizin die offensichtlich nur aus Zucker besteht seltsam ist.
Mein eigener Verstand sagt mir, dass eigentlich nichts wirksamer wird wenn man es endlos verdünnt.
Mein eigener Verstand sagt mir, das selbst wenn es so wäre jedes Hochpotenzglobuli ein unbekanntes Gemisch aus zahllosen Verunreinigung wäre die unvermeidbar bei der Herstellung mitpotenziert würden.
Aber egal wie widersprüchlich die Wirkungsweise von Homöopathie auch ist - mein eigener Verstand sagt mir, dass wenn es überhaupt eine Wirkung homöopathischer Mtitel über Placebo hinaus geben würde diese längst sauber durch eine mehrfach bestätige Doppelblindstudie nachgewiesen worden wäre.
Es gibt nämlich keinen einzigen Grund dafür, warum die Wirkung von Globuli nicht doppelblind überprüft werden könnte bzw. warum Globuli in Doppelblindstudien nicht wirken sollen.
Und bevor Homöopathen hier jetzt irgendwelche Studien anführen - klar: wenn man mit 25 Probanden eine Studie durchführt, landet man gelegentlich mal rein zufällig einen Versuch, bei dem die Globuli rein zufällig ein bisschen wie die Zuckerpillen gewirkt haben - umgekehrt wird man genauso oft erleben, dass die Zuckerpillen rein zufällig besser als die Globuli gewirkt haben - nur werden solche Studien natürlich eher selten veröffentlicht..
Wenn ich also von einer Doppelblindstudie rede dann meine ich:
- eine placebokontrollierte randomisierte Doppelblindstudie
- Teilnehmerzahl mindestens jeweils 50 in Verum und in Placebogruppe
- Peer reviewed
- mindestens einmal unabhängig von einem anderen Team mit gleichem oder besserem Ergebnis wiederholt
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Antwort von claudiorupp 16.09.20117 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreichJa, die nehme ich hin und wieder.
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7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreichNein, die zeigen keine Wirkung und an so etwas glaube ich nicht.
Nachdem selbst die Homöopathen hom. Mittel nicht von Zuckerpillen unterscheiden können und diese, von Zuckerpillen ununtercheidbaren hom. Mittel noch in keiner einzigen Doppelblindstudie eine Wirksamkeit, höher als Zuckerpillen gezeigt haben, wäre es äußerst dumm von mir, an diesen 200 Jahre alten Unsinn zu glauben.
Kommentar von HeinrothHeinroth 16.09.2011Man kanns auch so sehen. Für erwiesenermaßen wirksamen medikamente braucht man in der Apotheke ein Rezept.
Für hom. Zuckerkügelchen braucht man kein Rezept, weil man Zucker auch bei Aldi kaufen kann.
Kommentar von reliregi 16.09.2011Das scheint mir ein Irrtum zu sein: Warum sollten so viele Menschen Aspirin 100 nehmen, das rezeptfrei ist, und die Kassen es bei bestimmten Erkrankungen auch noch bezahlen, wenn es unwirksam wäre?
Die Rezeptpflicht schützt vor Einnahme gefährlicher Medikamente....
Kommentar von ElkeOElkeO 16.09.2011Die Rezeptpflicht schützt vor Einnahme gefährlicher Medikamente....
Richtig - und weil der Gesetzgeber erkannt hat dass Globuli ab D4 in gebräuchlichen Mengen keinerlei Wirkung oder Nebenwirkung haben sind auch sämtliche Globuli in Potenzen ab D4 oder höher (also praktisch alle) rezeptfrei erhältlich.
Richtig ist aber auch, das Aspirin als Schmerzmittel seine Wirkung durch wissenschaftliche Studien belegen mußte um als Arzneimittel verkauft werden zu dürfen - während sämtliche Homöopathika aufgrund einer Sonderregelung auch ohne jeden Wirkungsnachweis als Arzneimittel vertrieben werden dürfen.
Richtig ist auch, dass es für kein einziges homöopathisches Mittel einen Wirksamkeitsnachweis gibt, der für eine Zulassung als Arzneimittel ohne dieses spezielle Sonderregelung ausreichend wäre.
Kommentar von NaddldeluxeNaddldeluxe 16.09.2011Und warum ist Aspirin jetzt Rezeptfrei zu erhalten?
Kommentar von HeinrothHeinroth 16.09.2011Warum sollten so viele Menschen Aspirin 100 nehmen, das rezeptfrei ist, und die Kassen es bei bestimmten Erkrankungen auch noch bezahlen, wenn es unwirksam wäre?
Wie du schon richtig bemerktest, weil es einerseits nicht gefährlich ist ( das erklärt die Befreiung von der Rezeptpflicht und andererseits seine Wirksamkeit in Doppelblindstudien bewiesen hat.( das erklärt warum es Patienten kaufen und die Kassen bei bestimmten Krankheiten auch bezahlen.)
Die Rezeptpflicht schützt vor Einnahme gefährlicher Medikamente
Fast richtig. Viele wirksamen Medikamente können bei falscher Anwendung gefährlich werden. Und ob eine Anwendung indiziert ist oder contraindiziert ist, erkennt eben oft nur der Fachmann, in diesem Falle der persönliche Arzt.
Da man bei verzauberten Zuckerkügelchen ab D4 nichts mehr falsch machen kann, sind diese auch logischerweise rezeptfrei für jeden Laien in jeder gewünschten Menge käuflich erwerblich.
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7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreichJa, die nehme ich regelmäßig.
...und nicht nur ich, sondern meine ganze Familie.
Uns haben die schon häufig bei kleineren größeren gesundheitlichen Problemen geholfen. Auch in meinem Umkreis gibt es viele Berichte der Wirksamkeit.....auch wenn diese mangels nachweisbarem Wirkstoff in den Arzneien den homöopathischen Mitteln nicht eindeutig zugeschrieben werden kann. Desweiteren gab es bisher noch keine einzige wissenschaftlich anerkannte Studie, die die Wirksamkeit homöopathischer Mittel gegenüber Placebos nachweisen konnte (Heinroth & Co, jetzt könnt Ihr Euch Eure Standard-Phrase sparen)
Trotzdem funktionieren sie, frag mich nicht warum.
Kommentar von ReservistReservist 15.09.2011Kommentar von Bruenette1966Bruenette1966 15.09.2011Danke für den informativen Link.
Der Chirurg Matthias Schweiger[3] und Merrijoy Kelner[4] sind der Meinung, dass 80% aller Krankheiten ohne jegliche medizinische Hilfe wieder verschwinden.
Prima, dann gibt es die ganzen medizinischen Errungenschaften also für nur 20% aller Krankheiten. Was für ein Aufwand!
(dies trifft allerdings auf chronische Krankheiten nicht zu)
Ein Thema, bei dem gerade die Homöopathie gern in Anspruch genommen wird wenn die Schulmedizin nichts (mehr) ausrichten kann und - fachkundig angewendet - sehr häufig hilft/heilt....selbstverständlich nuuur in Einzelfällen nur durch "Anekdoten" belegt ;o)
Bei manchen Therapien steht eine rein symptomatische Linderung oder eine Verkürzung der Erkrankungsdauer im Vordergrund
Ja, so kennt man das von schulmedizinischen Therapien...
Der Begriff der Heilung – im Sinne einer Rückführung zum Zustand vor Beginn der Erkrankung (medizinlateinisch hochtrabend restitutio ad integrum genannt) – ist bei banalen Erkrankungen zwar die Regel, bei schweren chronischen Krankheiten aber meist eine Utopie
...jedenfalls für die Schulmedizin, die für jede Erkrankung vorgefertigte Therapien bietet, ohne die Individualität der selben bei jedem Erkrankten einzeln zu sehen und entsprechend unterschiedlich zu behandeln.
Viele Krankheiten haben einen zyklischen Verlauf oder können in Schüben verlaufen. Das Ende eines Schubs oder symptomatischen Abschnitts bedeutet dann nicht unbedingt Heilung, sondern den Beginn eines symptomlosen Intervalls. Das heißt, dass endgültige Aussagen über eine Heilung oft erst nach einer längeren Beobachtungszeit getroffen werden können. Bei Krebserkrankungen beispielsweise beträgt dieser Zeitraum mehrere Jahre (in der Regel mindestens fünf Jahre, bei Brustkrebs mindestens zehn)
...was Homöopathen wegen ihrer angeblich fehlenden schulmedizinischen Ausbildung ja völlig unbekannt ist ;o)
Aussagen über die Wirksamkeit einer Therapie oder eines Mittels für ein Kollektiv können nur in kontrollierten prospektiven und verblindeten Studien bei randomisierten Patientenkollektiven getroffen werden
...eine Tatsache, die homöopathisch geheilte Krebspatienten auch nach 10 Jahren Beschwerdefreiheit nicht die Bohne interessiert!
Kommentar von ElkeOElkeO 16.09.2011Prima, dann gibt es die ganzen medizinischen Errungenschaften also für nur 20% aller Krankheiten. Was für ein Aufwand!
Wieso Aufwand ? Die meisten Krankheiten heilen nun mal von alleine (sogar wenn man Globuli einnimmt) - und für den Rest lohnt sich dann der Aufwand schon...
Ein Thema, bei dem gerade die Homöopathie gern in Anspruch genommen wird wenn die Schulmedizin nichts (mehr) ausrichten kann und - fachkundig angewendet - sehr häufig hilft/heilt.
Was heißt sehr häufig - kannst Du da auch mal einen Prozentsatz nennen? z.B. wieviel Prozent von deutschen Typ-2 Diabetiker nach einer homöopathisch Behandlung geheilt waren. Gerne darfst Du dir auch eine andere chronische Krankheit aussuchen falls Du für Diabetes keine Zahlen vorrätig hast.. Oder gibt es am Ende überhaupt keine Zahlen darüber, wie häufig (bzw. in Wahrheit selten) homöopathische Heilerfolge bei chronischen Krankheiten sind? Sind die Erfolge der Homöopathie bei chronischen Krankheiten am Ende so selten, dass Homöopathen lieber erst gar keine Statistik über ihre Erfolge erstellen - böse Zungen behaupten das ja....
...selbstverständlich nuuur in Einzelfällen nur durch "Anekdoten" belegt ;o)
Richtig - wäre Homöopathie tatsächlich ein erfolgsversprechendes Verfahren zur Behandlung chronische Krankheiten hätte sich das bei Betroffenen wohl längst herumgesprochen und chronische Krankheiten wären aufgrund von Homöopathie inzwischen selten - die Realität sieht aber anders aus,
Bei manchen Therapien steht eine rein symptomatische Linderung oder eine Verkürzung der Erkrankungsdauer im VordergrundJa, so kennt man das von schulmedizinischen Therapien..
Da hast Du recht! Diabetes kann die wissenschaftliche Medizin nicht heilen sondern nur die Symptome unterdrücken - wie z.B. spätere Erblindung, häufige erforderliche Amputationen wegen Durchblutungsstörungen usw. Und weil die Schulmedizin ja nur diese oberflächlichen Symptome unterdrücken kann schwören die meisten Diabetiker bekanntermassen heutzutage auf Globuli statt auf Insulin...
...jedenfalls für die Schulmedizin, die für jede Erkrankung vorgefertigte Therapien bietet, ohne die Individualität der selben bei jedem Erkrankten einzeln zu sehen und entsprechend unterschiedlich zu behandeln.
Wie sieht den die Heilquote bei homöopathisch-individueller Behandlung leukämiekranker Kinder aus? Ich nehme an dafür haben Homöopathen sicherheitshalber auch keine Statistik geführt? Vielleicht aber bei Darmkrebs? Hautkrebs? irgendeine Krebsart? irgendeine Zahl für irgendeine chronische Krankheit? oder am Ende dann sicherheitshalber lieber gar keine Zahl?
...eine Tatsache, die homöopathisch geheilte Krebspatienten auch nach 10 Jahren Beschwerdefreiheit nicht die Bohne interessiert!
Das einzige Problem ist einen rein homöopathisch geheilten Krebspatienten zu finden der 10 Jahre nach seiner vermeintlichen Heilung noch lebt. Die sind ähnlich selten wie "Wundergeheilte" aus Lourdes - was nicht heißen soll das Lourdes-Wallfahrten bei Krebs nicht helfen - nur eben ähnlich selten wie Homöopathie.
Kommentar von fabs1fabs1 16.09.2011Da hast Du recht! Diabetes kann die wissenschaftliche Medizin nicht heilen sondern nur die Symptome unterdrücken
wieso Symptome unterdrücken??? So schlimm ist die Schulmedizin auch wieder nicht. Beim Diabetes geht's darum, die nötige Insulimenge zu substituieren. Wenn kein Insulin mehr produziert wird, nützt auch der stimulierende Effekt der Homöopathie nichts mehr - d.h. ich muß Insulin zuführen und nicht unterdrücken.
Wenn in den Betazellen der Bauchspeicheldrüse zuwenig Insulin produziert wird, kann die Homöopathie die Produktion anregen und der Diabetiker braucht weniger Insulin zuführen.
Kommentar von HeinrothHeinroth 16.09.2011Wenn in den Betazellen der Bauchspeicheldrüse zuwenig Insulin produziert wird, kann die Homöopathie die Produktion anregen und der Diabetiker braucht weniger Insulin zuführen.
Und das hat man wie festgestellt ? Mit Wunschdenken der Homöopathen oder durch Doppelblindstudien ?
Kommentar von fabs1fabs1 17.09.2011Es gibt halt Menschen, die sich sehr beeindrucken lassen von Doppelblindstudien und nur allzu gerne bereit sind, Entscheidungen zu delegieren - besonders, wenn Namen "honoriger Titelträger die Studie zieren und dann gibt es noch welche mit Hausverstand und Beobachtugsvermögen, die bereit sind, eigenverantwortlich zu denken und zu agieren.
Kommentar von HeinrothHeinroth 17.09.2011Es gibt halt Menschen, die sich sehr beeindrucken lassen von Doppelblindstudien
Lustig ist nur, dass die erste Doppelblindstudie mit hom. Mitteln durchgeführt wurde und die Homöopathen haben sich von dieser Doppelblindstudie derart stark beeindrucken lassen, dass sie seit dem von Doppelblindstudien nicht viel halten. Das liegt wahrscheinlich daran, dass ihnen der Rest ihres Hausverstand sagt, dass auch alle folgenden Doppelblindstudien zur gleichen Blamage führen wird wie die erste. Und alle weiteren Doppelblindstudien haben das auch gezeigt, Homöopathie wirkt nicht mehr als Zuckerpillen.
Kommentar von fabs1fabs1 17.09.2011Lustig ist nur, dass die erste Doppelblindstudie mit hom. Mitteln durchgeführt wurde
Das ist nicht lustig, sondern gelinde ausgedrückt: ein Schmarren. Doppelt verblindete Studien ware von je her die Religion für die Schulmedizin. Der Homöopathie versuchte man sie auf's Auge zu drücken, obwohl diese starre Vorgangsweise nicht für ein so individuelles System, wie es die Homöopathie darstellt, paßt und daher irrelevante Ergebnisse liefert.
Kommentar von ElkeOElkeO 17.09.2011Das ist nicht lustig, sondern gelinde ausgedrückt: ein Schmarren.
Ob es lustig ist oder nicht ist Ansichtssache.
Das der erste Doppelblindversuch der Medizingeschichte dazu durchgeführt würde, um die Wirkung eines homöopathischen Mittels zu überprüfen ist jedenfalls keine "Schmarren" sondern eine Tatsache (die viele Homöopathen auch stolz erwähnen - leider vergessen sie dabei regelmäßig, dass Ergebnis des Versuchs zu verkünden)
http://www.jameslindlibrary.org/illustrating/articles/inventing-the-randomized-d...
Der Versuch fand 1835 in Nürnberg statt - auf Veranlassung des Homöopathen Johann Jacob Reuter der damit den Allopathen die Wirkung eines homöopathischen Mittels (Salz C30) demonstrieren wollte...
Kommentar von ElkeOElkeO 17.09.2011Noch ein weiterer Link zu diesem "Schmarren":
http://www.nordbayern.de/nuernberger-zeitung/nuernberg-region/1835-schrieb-nurnb...
Kommentar von fabs1fabs1 18.09.2011Der Versuch fand 1835 in Nürnberg statt - auf Veranlassung des Homöopathen Johann Jacob Reuter der damit den Allopathen die Wirkung eines homöopathischen Mittels (Salz C30) demonstrieren wollte...
A very early example of randomisation and double blinding was an evaluation of homeopathy conducted in Nuremberg in 1835 by a ‘society of truth-loving men’ (Stolberg 1996; 1999).
Deine dichterische Freiheit bei der Übersetzung in allen Ehren, aber der Sinn sollte doch erhalten bleiben. Es war ein früher Versuch, aber nicht der Erste, wie hier behauptet wird.
Kommentar von ElkeOElkeO 18.09.2011Ach fabs - "A very early example of randomisation and double blinding " alleine heißt eben nur, "ein frühes Beispiel...". Ob es das erste war oder nicht kann man daraus nicht folgern. Wie würdest Du den die Überschrift übersetzen?
"Inventing the randomized double-blind trial: The Nuremberg salt test of 1835. "
Apropo dichterische Freiheit: In meinem zweiten Link findet sich folgender Abschniitt:
In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts beginnt die Homöopathie sich zu etablieren. Dennoch hat sie viele Gegner. Der wichtigste Kritikpunkt: Homöopathie wirke nicht besser als ein Placebo. Schon 1835 wird die Homöopathie zum ersten Mal wissenschaftlich auf die Probe gestellt. Beim ersten Doppelblindversuch der Medizingeschichte wollen die Ärzte Nürnbergs die Wirkungslosigkeit der Homöopathie unter Beweis stellen. Heute wird die Homöopathie mit wissenschaftlich abgesicherten medizinischen Studien untersucht. Die Studienlage ist uneindeutig und die Forscher kommen immer wieder zu unterschiedlichen Ergebnissen. Auch nach welchem Mechanismus die Homöopathie wirken könnte, hat man bisher nicht klären können. ..
Der Text ist übrigens schon in deutsch - ich mußte also weder übersetzen noch dichterisch tätig werden.
Aber vielleicht glaubst Du ja den Heilpraktikern Marcus und Sabine Schönhardt:
http://www.hpschoenhardt.de/homwissen.htm
...Um den Placeboeffekt auszuschliessen, führten Homöopathen 1835 in Nürnberg den ersten Doppelblindversuch durch. Die "Schul"medizin begann dies erst 100 Jahre später....
Auch der Wikipedia-Artikel über Homöopathie bezeichnet diesen Versuch als "Der erste Doppelblindversuch der Medizingeschichte"
Es war ein früher Versuch, aber nicht der Erste, wie hier behauptet wird.
Also ich habe nun einige Quellen für meine Behauptung genannt - nun wäre es toll wenn Du für deine Behauptung, dass es (mindestens einen) früheren Doppelblindversuch gegeben hat auch eine Quelle nennen könntest.
Mich würde nämlich sehr interesserien, wann, wo und von wem dieser frühere Doppelblindversuch durchgeführt worden sein soll.
Aber selbst wenn Du einen früheren Versuch belegen könntest - was ich bezweifle macht dein Einwand bzgl. Doppelblindversuche trotzdem keinen Sinn
Der Homöopathie versuchte man sie auf's Auge zu drücken,
In Nürnberg wurde der Doppelblindversuch ja von Homöopathen veranstaltet - sie haben sich ihn also selbst "auf´s Auge" gedrückt.
Andere Homöopathen ( z.B f.f.f..) werden nicht müde darauf hinzuweisen, dass homöopathische Arnzeimittelprüfungen ebenfalls verblindet durchgeführt werden müssen - lediglich bei der Nennung von Links auf derart verblindete Arzneimittelprüfung setzt dann eine große Müdigkeit ein....
Es gibt eigentlich kein Verfahren, dass besser für Doppelblindversuche geeignet wäre als Homöopathie - denn selbst wenn die Beteiligten die Verblindung aufheben wollten (in dem sie z.B. die verabreichten Pillen heimlich untersuchen) könnten sie nicht erkennen ob es sich um Placebo oder Globuli handelt. Homöopathie ist also wie gemacht für Doppelblindversuche - nur die Ergebnisse entsprechen eben nicht so ganz den Wünschen von Homöopathen..
Kommentar von fabs1fabs1 18.09.2011Hallo, bei allem Respekt, aber wäre jetzt nicht ein guter Zeitpunkt, nach Deinem Fahrrad zu suchen - ich bin sicher, das wäre wesentlich konstruktiver.
Kommentar von ElkeOElkeO 18.09.2011Ist das die Art wie Homöopathen sagen, dass sie sich geirrt haben?
Kommentar von HeinrothHeinroth 17.09.2011Ja die beliebte Ausrede der Homöopathen, die Individualität der Homöopathie.
Was für ein Schmarrn. Bei einer hom. Arzneimittelprüfung bekommen alle Probanden der Verumgruppe doch haargenau dasselbe Mittel in derselben Potenz. Und die Placebogruppe bekommt eben das Placebo.
Da wird also nichts verfälscht, nur weil es eine Placebogruppe gibt und alle dasselbe Mittel prüfen.
Und da hat es sich eben herausgestellt, dass kein einziger Homöopath ein hom. Mittel von einem Zuckerkügelchen an der Wirkung unterscheiden kann.
Doppelt verblindete Studien ware von je her die Religion für die Schulmedizin.
Wie kann eine Methode, die zum ersten Mal bei hom. Mitteln durchgeführt wurde, schon seit je her die Religion der Schulmedizin sein ? Ist dein Hausverstand, auf den du ja so stolz bist, grade auf Urlaub ?
Kommentar von fabs1fabs1 18.09.2011Da wird also nichts verfälscht, nur weil es eine Placebogruppe gibt und alle dasselbe Mittel prüfen.
Heinroth, Heinroth, Du verwechselst Äpfel mit Birnen. Bei einer Arzneimittelprüfung geht es nicht um Wirkungsnachweis, sondern um die Erstellung eines Arzneimittelbildes - sollte man eigentlich nicht immer wiederholen müssen.
Beim Wirkungsnachweis läßt sich eine randomisierte, doppelt verblindete, plazebokontrollierte (gibt's noch etwas?) Studie nicht auf die Homöopathie anwenden, einfach wegen des "Grippe-Grippinon - Prinzips", das die etablierte Medizin kennzeichnet.
Kommentar von ElkeOElkeO 18.09.2011Heinroth, Heinroth, Du verwechselst Äpfel mit Birnen. Bei einer Arzneimittelprüfung geht es nicht um Wirkungsnachweis, sondern um die Erstellung eines Arzneimittelbildes - sollte man eigentlich nicht immer wiederholen müssen.
Richtig - aber Doppelblindversuche eignen sich auch hervorragend dafür, um zu überprüfen, ob die während einer homöopathischen Arzneimittelprüfung festgestellten Symptome überhaupt von dem geprüften Mittel verursacht werden. Prüft man nämlich das Homöopathikum verblindet gegen ein Placebo (also Zuckerpillen) und läßt sich hinterher anhand der Symptome nicht mehr feststellen, wer nun Placebo und wer das geprüfte Globuli bekommen hat dann stehen die beoachteten Symptome logischerweise nicht im Zusammenhang mit dem geprüften Homöopathikum - bzw. wer das behauptet muß auch Zuckerpillen als gleichwertige Alternative zum geprüften Globuli akzeptieren. Schließlich ist ja kein Unterschied erkennbar.... Gibt es aber keine Symptome die tatsächlich mit bestimmten Globuli in Verbindung stehen (und alle doppelverblindeten Versuche zeigen das - selbst solche die von Homöopathen selbst durchgeführt wurden - siehe Donner-Report) dann macht auch das homöopathische Ähnlichkeitsprinzip keinen Sinn mehr.
Wie soll man denn Arnica C30 auswählen, wenn es gar keine reproduzierbaren und erkennbare Symptome von Arnica C30 m Rahmen einer Arzneimittelprüfung gibt die nicht auch genauso von Zuckerpillen ausgelöst werden?
Beim Wirkungsnachweis läßt sich eine randomisierte, doppelt verblindete, plazebokontrollierte (gibt's noch etwas?)
Ja es gibt noch cross-over: Da wechseln die Probanden der Placebo und Verumgruppe nach der Hälfte des Versuchs in die jeweils andere Gruppe - macht aber nicht immer Sinn..
Studie nicht auf die Homöopathie anwenden, einfach wegen des "Grippe-Grippinon - Prinzips", das die etablierte Medizin kennzeichnet.
Da das "Grippe-Grippinon - Prinzips" der etablierten Medizin gar nicht bekannt ist und die einzigen Erwähnungen dieses "Prinzips" von Dir stammen wäre es nett wenn du dieses Prinzip mal kurz erläutern könntest - und vor allem warum deswegen Doppelblindstudien zur Wirksamkeit von Homöopathie nicht anwendbar sein sollen.
Kommentar von HeinrothHeinroth 16.09.2011Prima, dann gibt es die ganzen medizinischen Errungenschaften also für nur 20% aller Krankheiten. Was für ein Aufwand!
Nein, man kann mit wirksamen Medikamenten Schmerzen und andere Symptome lindern und die Heilung beschleunigen. Außerdem weiß man nicht ob man zur 20% Gruppe gehört oder zur 80% Gruppe.
Ein Thema, bei dem gerade die Homöopathie gern in Anspruch genommen wird wenn die Schulmedizin nichts (mehr) ausrichten kann und - fachkundig angewendet - sehr häufig hilft/heilt....selbstverständlich nuuur in Einzelfällen nur durch "Anekdoten" belegt ;o)
Stimmt, homöopathische Heilungen existieren nur in der Phantasie von Homöopathiegläubigen Menschen.
Bei manchen Therapien steht eine rein symptomatische Linderung oder eine Verkürzung der Erkrankungsdauer im Vordergrund Ja, so kennt man das von schulmedizinischen Therapien...
Während man das in der Homöopathie nur von den Geschichterln der Homöopathen kennt.
Der Begriff der Heilung – im Sinne einer Rückführung zum Zustand vor Beginn der Erkrankung (medizinlateinisch hochtrabend restitutio ad integrum genannt) – ist bei banalen Erkrankungen zwar die Regel, bei schweren chronischen Krankheiten aber meist eine Utopie ...jedenfalls für die Schulmedizin, die für jede Erkrankung vorgefertigte Therapien bietet, ohne die Individualität der selben bei jedem Erkrankten einzeln zu sehen und entsprechend unterschiedlich zu behandeln.
Wenn man bei Lues die vorgefertigte Therapie Penicillin bekommt, dann ist das vollkommen in Ordnung. Immerhin ist dann die Heilung zu 100% gesichert. Mit hom. Individualgeschwurbel ist noch jeder Luespatient jämmerlich krepiert.
...was Homöopathen wegen ihrer angeblich fehlenden schulmedizinischen Ausbildung ja völlig unbekannt ist ;o)
Die Ärzte des DZVhÄ haben alle eine schulmedizinische Ausbildung. Die hat ihnen auch noch nie jemand abgestritten. Als vernünftiger Mensch wundert man sich bloß, warum sie dann auch dem esoterischen Wunderglauben Homöopathie anhängen. Aber vielleicht verwechselst du das mit den Heilpraktikern die auch gerne Homöopathie anwenden. Denen fehlt tatsächlich eine medizinische Ausbildung, denn die werden bloß überprüft ob sie keine Gefahr für die Bevölkerung darstellen und gelten offiziell als medizinische Laien. Deshalb dürfen sie auch keine rezeptpflichtigen Medikamente anwenden und keine Rezepte ausstellen.
...eine Tatsache, die homöopathisch geheilte Krebspatienten auch nach 10 Jahren Beschwerdefreiheit nicht die Bohne interessiert!
Richtig, nur existieren diese allein durch Homöopathie geheilten Krebspatienten nur in deiner Phantasie.
Kommentar von Bruenette1966Bruenette1966 16.09.2011Richtig, nur existieren diese allein durch Homöopathie geheilten Krebspatienten nur in deiner Phantasie.
Na, wenn Du das meinst... ääähm, warum betonst Du denn das 'allein'? Willst Du damit vielleicht sagen, dass die Homöopathie als unterstützende Therapie zur schulmedizinischen funktioniert??
Kommentar von Sauerlaender73Sauerlaender73 16.09.2011Ich gehe davon aus, dass Heinroth meinte, es gibt keinen Fall von geheilten Krebspatienten, der ausschließlich Zuckerkügelchen geschluckt hat.
Kommentar von HeinrothHeinroth 17.09.2011@ sauerländer
Du bist richtig ausgegangen ;-)
Kommentar von FragenFragenFraFragenFragenFra 18.09.2011Woher weisst den Heinroth dass kein Krebspatient ausschließlich mit Zuckerkügelchen geheilt wurde??
Kommentar von HeinrothHeinroth 19.09.2011Woher weisst den Heinroth dass kein Krebspatient ausschließlich mit Zuckerkügelchen geheilt wurde??
Ganz einfach, weil noch kein Homöopath einen aus seiner Wundertüte hervorzaubern konnte.
Kommentar von NaddldeluxeNaddldeluxe 19.09.2011Vielleicht hat er seine Glaskugel befragt, er redet ja ständig von irgendwelchen Glaskugeln.
Kommentar von HeinrothHeinroth 17.09.2011Na, wenn Du das meinst... ääähm, warum betonst Du denn das 'allein'? Willst Du damit vielleicht sagen,
Damit will ich sagen das noch nie ein Krebspatient nur homöopathische behandelt und geheilt wurde.
Es gibt allerdings Krebspatienten die nur konventionell behandlt wurden und dmit auch geheilt wurden.
Und es gibt Krebspatienten, die konventionell und homöopthisch behandelt wurden und geheilt wurden.
Und dass es einfach nur lächerlich ist, wenn jetzt die Verteter der Kurierart, die eine Heilung im Alleingang noch nie zustande brachte anschließend sich erfrecht, zu behaupten ihre Heilkunst hätte die andere irgendwie unterstützt.
Es ist in etwas so wie wenn ein Elefant und eine Maus einen Lastwagen anschieben und die Maus bildet sich ein, sie habe den Elefanten unterstützt.
ich will also genau das Gegenteil sagen von
dass die Homöopathie als unterstützende Therapie zur schulmedizinischen funktioniert??
Kommentar von AstairAstair 27.09.2011...
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7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreichNein, die zeigen keine Wirkung und an so etwas glaube ich nicht.
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7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreichNein, die zeigen keine Wirkung und an so etwas glaube ich nicht.
Glauben kann man inner Kirche.
Hab es auch schon ausprobiert, kurzzeitig viel, langfristig kontrolliert.
Nie irgendeine Reaktion (außer irgendwann Karies)
Kommentar von Bruenette1966Bruenette1966 15.09.2011Ich verstehe, den Karies führst Du nun auf die Zuckerkügelchen zurück. Für den gibt es noch mindestens 2 andere Möglichkeiten: eine arzneiliche Wirkung, an die Du ja nicht glaubst oder schlechtes Zähneputzen nach dem Essen!
Kommentar von ReservistReservist 15.09.2011Korrekt. Ich gehe eher von letzterem aus.
Kommentar von HeinrothHeinroth 16.09.2011Ich verstehe, den Karies führst Du nun auf die Zuckerkügelchen zurück.
Wenn man regelmäßig Zuckerkügelchen ganz langsam im Mund zergehen lässt, dann nützt das Zähneputzen auch nicht immer.
Kommentar von Bruenette1966Bruenette1966 16.09.2011Tja, da zeigt sich mal wieder, wer hier keine Ahnung von homöopathischer Therapie hat. Schon Hahnemann hat die Kügelchen in Wasser auflösen lassen...da ist die Karies-Gefahr ja schon stark reduziert, nicht?
Kommentar von HeinrothHeinroth 17.09.2011Tja, da zeigt sich mal wieder, wer hier keine Ahnung von homöopathischer Therapie hat. Schon Hahnemann hat die Kügelchen in Wasser auflösen lassen
Dass Hahnemann das geschrieben hat habe ich nie geleugnet. Ich habe es ja selber im Organen gelesen. Aber solange sich das noch nicht bis zu allen Experten der Homöopathie durchgesprochen ist meine Karieswarnung nicht falsch und vor allem kein beleg dafür dass ich keine Ahnung habe. Ich habe schließlich keinem geraten, sich regelmäßig und mehrmals am Tage Zuckerkügelchen im Mund langsam zergehen zu lassen. Ich bin nur zu recht davon ausgegangen, dass einige oder viele es so empfehlen und auch so machen.
Zum Beispiel ein Pharmareferent für homöopatische Mittel
Caulophyllum D3 oder D4 ist ein bewährtes homöopathisches Mittel zur Geburtsvorbereitung. Jeden Tag 4x5 Globuli auf der Zunger zergehen lassen. Alternativ gibt es auch noch Pulsatilla D4 oder D6, 4x5 Globuli auf der Zunge zergehen lassen .
oder ein jahrzehntelanger Heilpraktiker
ferrum phosphoricum d6 tabl (biochemisch) dhu, alle 2 std 2 lutschen,
.....
Natr. chlorat. D6, biochem. tabl. DHU aus der apotheke, 5xtgl. 3 lutschen, nach 1 woche 3x2
....
Ignata D12 Globuli DHU, 3 x tgl 5 lutschen.
Vielleicht machst du die beiden Experten der Homöopathie mal drauf aufmerksam, damit sie sich nicht mehr unfreiwillig als keine Ahnung habende Experten outen.
Kommentar von FragenFragenFraFragenFragenFra 18.09.2011Es interessiert mich wofür und wie hast Du sie kurzzeitig viel und langristig kontrolliert eingenommen?
Kommentar von taigafeetaigafee 20.09.2011nun verleite den armen doch nicht zum lügen :-).
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6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreichJa, die nehme ich regelmäßig.Kommentar von ElkeOElkeO 15.09.2011
Bist Du regelmäßig krank? Ich dache immer Homöopathie heilt nach Meinung von Homöopathen ursächlich - irgendwann müßten dann doch deine Krankheitsursachen beseitigt sein....
Kommentar von Bruenette1966Bruenette1966 15.09.2011erstens ist diese Antwort vorgegeben, zweitens ist "regelmäßig" nicht gleichbedeutend mit "häufig" sondern bedeutet in diesem Zusamenhang soviel wie: 'wenn ich krank bin, ist meine Regel, homöopathische Mittel zu nehmen'.
Immer diese provokative Anmache... -_-
Kommentar von HeinrothHeinroth 16.09.2011erstens ist diese Antwort vorgegeben
Falsch , wer lesen und zählen kann hat die Möglichkeit zwischen drei vorgegebenen Möglichkeiten ( nicht Antworten ).
Und wenn einem keine exakt passt, dann muss man an der Abstimmung nicht teilnehmen , kann seine Meinung aber in nicht vorgefertigten Worten ausdrücken. Worum auch noch ausdrücklich gebeten wird.
zweitens ist "regelmäßig" nicht gleichbedeutend mit "häufig"
Das hat auch niemand behauptet. Zumindest kann ich in ElkeO´s Kommentar nirgends das Wort " häufig " finden.
Unter der hoffentlich berechtigten Annahme, dass selbst die größten Freunde der Homöopathie hom. Mittel nicht zum Spaß sondern nur bei Krankheit einnehmen, bedeutet der Satz
Ja, die nehme ich regelmäßig.
automatisch, das frafra regelmäßig krank ist. Und von einer Regelmäßigkeit spricht man eigentlich nicht, wenn ein Ereignis nur alle 5-20 Jahre eintritt, sondern wenn es öfters eintritt.
Kommentar von Bruenette1966Bruenette1966 16.09.2011Und wenn einem keine exakt passt, dann muss man an der Abstimmung nicht teilnehmen
Ja, klar, das hätte Dir so gepasst, wenn das Ergebnis der Umfrage auf diese Weise in Richtung Homöopathiefeindlichkeit geschönt worden wäre. Da nehme ich doch lieber das Wörtchen regelmäßig in Kauf, wenn es für die Abstimmung keine andere Möglichkeit zur Auswahl gibt, die aussagt, dass ich überzeugt von der Wirkung der Homöopathie bin.
Und siehe da: anscheinend habt Ihr noch eine Menge Arbeit vor Euch, wenn Ihr es Euch zum Ziel gemacht habt, die Menschheit von der verbrecherischen Unwirksamkeit der Homöopathie zu überzeugen.
Zumindest kann ich in ElkeO´s Kommentar nirgends das Wort " häufig " finden.
Das ist auch nicht notwendig, schon allein ihre provokante Fragestellung lässt dieses Wort unweigerlich zwischen den Zeilen erscheinen.
Und von einer Regelmäßigkeit spricht man eigentlich nicht, wenn ein Ereignis nur alle 5-20 Jahre eintritt, sondern wenn es öfters eintritt.
Blödsinn, wenn ein Ereignis regelmäßig alle 5-20 Jahre eintritt, ist dies genauso eine Regelmäßigkeit!
Kommentar von HeinrothHeinroth 16.09.2011Ja, klar, das hätte Dir so gepasst, wenn das Ergebnis der Umfrage auf diese Weise in Richtung Homöopathiefeindlichkeit geschönt worden wäre.
Quatsch mit Soße, dass gilt doch für alle User und nicht nur für die Freunde der Homöopathie. Es fallen also auf beide Seiten eventuell einige Stimmen weg.
Da nehme ich doch lieber das Wörtchen regelmäßig in Kauf, wenn es für die Abstimmung keine andere Möglichkeit zur Auswahl gibt, die aussagt, dass ich überzeugt von der Wirkung der Homöopathie bin.
Klar aber dann musst du eben auch in Kauf nehmen, dass du falsch verstanden wirst. Oder du machst dir die kleine Mühe und erklärst deine persönlichen Abweichung von Text in der Abstimmung. Wenn das frafra aber nicht macht, obwohl sie hier nicht als schreibfaul bekannt ist, dann darf man davon ausgehen, dass sie 100 %ig mit dem Text einverstanden ist. Fürs Kommentieren anderer Antworten fand sie schließlich auch Zeit und Worte.
Und siehe da: anscheinend habt Ihr noch eine Menge Arbeit vor Euch, wenn Ihr es Euch zum Ziel gemacht habt, die Menschheit von der verbrecherischen Unwirksamkeit der Homöopathie zu überzeugen.
Nochmal Quatsch mit Soße. Egal wie die Abstimmung hier ausgeht, beweist das überhaupt nichts. Ist doch schon von vorneherein klar, dass es auf einem Homöopathieforum mehr Anhänger als Kritiker der Homöopathie gibt. Das ist ungefähr so clever wie in einem Buff herausfinden zu wollen, wie viel Prozent der Allgemeinbevölkerung schon mal für Sex bezahlten. Da kommt man schnell auf eine hohe Prozentzahl und wenn man naiv genug ist, dann freut man sich darüber, wenn man sich vorher eine hohe Zahl gewünscht hat.
Das ist auch nicht notwendig, schon allein ihre provokante Fragestellung lässt dieses Wort unweigerlich zwischen den Zeilen erscheinen.
Klar, Fragen finden die Freunde der Homöopathie immer sofort provokant. In jeder Religionsgemeinschaft sind Fragen nicht erwünscht bloß blinder Glaube.
Blödsinn, wenn ein Ereignis regelmäßig alle 5-20 Jahre eintritt, ist dies genauso eine Regelmäßigkeit!
Richtig und deshalb habe ich auch nicht geschrieben
wenn ein Ereignis regelmäßig nur alle 5-20 Jahre eintritt,
sondern
wenn ein Ereignis nur alle 5-20 Jahre eintritt,
Das meint eben mal schon nach 5 Jahren, dann erst wieder nach 50 Jahren oder irgend was dazwischen.
Kommentar von AstairAstair 27.09.2011was für ein ton, was für eine sprache....
Kommentar von FragenFragenFraFragenFragenFra 16.09.2011Ja, Deine Antwort wäre passender für die Umfrage: "wenn ich krank bin, ist meine Regel, homöopathische Mittel zu nehmen"
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6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreichJa, die nehme ich hin und wieder.
das muss Dir als Antwort genügen
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6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreichJa, die nehme ich hin und wieder.
ich glaube an ihren Placeboeffekt !
Kommentar von FragenFragenFraFragenFragenFra 16.09.2011Du glaubst dass Homöopathka nur ein Placeboeffekt haben? Dann täuschst Du Dich selbst sozusagen und nimmst sie trotzdem? Das ist eigentlich gefährlich...
Kommentar von HeinrothHeinroth 16.09.2011Das ist eigentlich gefährlich
Warum eigentlich ? Da bin ich jetzt aber auf deine " Expertenerklärung " gespannt ;-)
Kommentar von FragenFragenFraFragenFragenFra 18.09.2011Na ja, ich nehme z.B. das was eine Wirkung hat und homöopathische Mittel haben sie. Und nach eigener Erfahrung - das ist kein Placeboeffekt... An Placeboeffekt oder nur Zuckerkügelchen habe ich nie geglaubt. Dann wäre es auch egal ob ich Carcinossinum nehme oder Belladonna. Und das ist nicht egal!
Kommentar von ElkeOElkeO 22.09.2011Dann wäre es auch egal ob ich Carcinossinum nehme oder Belladonna. Und das ist nicht egal!
Das wäre nicht egal - das ist egal: Niemand kann den Unterschied erkennen., wenn es als Hochpotenz genommen wird. Niemand.....
Kommentar von FragenFragenFraFragenFragenFra 22.09.2011Doch. Die Symptome die man etnwickeln kann unterscheiden sich...
Kommentar von Fiorella12345Fiorella12345 16.09.2011ach ne,wenn mir meine Mutter hin und wieder sagt dass ich die homöopathischen Mittel mal schlucken soll nur weil ich huste ist dies doch nicht gefährlich ...was soll denn bitte an Zuckerkügelchen gefährlich sein ??? Die Expertenmeinung möchte ich aber bitte auch liebend gerne hören!!!!!! l.G.
Kommentar von FragenFragenFraFragenFragenFra 18.09.2011wenn Du nur an Placeboeffekt glaubst, dann wäre es dir egal ob Du Homöopathika für eine Erkältung nimmst oder Homöopathika nach dem Knochenbruch. Wenn mit Placeboeffekt (was übrigens nur eine Scheinheilung bringt) alles heilbar wäre.. dann könnte man wirklich in der Apotheke nur Zuckerkügelchen bestellen...
Kommentar von HeinrothHeinroth 21.09.2011dann könnte man wirklich in der Apotheke nur Zuckerkügelchen bestellen
Aber das wird doch gemacht. Man kauft Zuckerpilllen mit verschiedenem Etikett und wenn man das entfernt kann kein Homöopath der Welt einen Unterschied an der ( nicht vorhandenen ) Wirkung erkennen.
Kommentar von NaddldeluxeNaddldeluxe 21.09.2011Ich hoffe echt es gibt bald Medikamente gegen Wiederholungsdrang, vielleicht müssen wir uns dann die selben Worte nicht xmal an einem Tag durchlesen.
Kommentar von FragenFragenFraFragenFragenFra 22.09.2011:))
Kommentar von HeinrothHeinroth 26.09.2011vielleicht müssen wir uns dann die selben Worte nicht xmal an einem Tag durchlesen.
Da meldet sich grade die Richtige ;-)
Kommentar von NaddldeluxeNaddldeluxe 27.09.2011Na wenn du meinst, aber du stehst ja so auf Beweise... Lies halt mal deine Kommentare und Antworten durch, danach meine. Du hast es Schwarz auf Weiss, na kannst du es auch akzeptieren das deine Aussage also völliger Quatsch mit Soße war?
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5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreichNein, die zeigen keine Wirkung und an so etwas glaube ich nicht.
Zucker gehört in den Kaffee
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5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreichNein, die zeigen keine Wirkung und an so etwas glaube ich nicht.
Nein, weil diese Mittel bestenfalls die Symptome ueberdecken, nie aber die Ursachen bekämpfen. Ausserdem belegen zahlreiche Studien, dass diese Mittel entweder gar nicht wirken (Placeboeffekt) oder mehr ungewollte als gewollte Wirkungen haben!
Kommentar von AstairAstair 16.09.2011du hast dich offensichtlich sehr gründlich und seriös informiert...
Kommentar von ElkeOElkeO 16.09.2011das wäre doch auch mal was für dich....
Kommentar von NaddldeluxeNaddldeluxe 16.09.2011Und was empfiehlst du uns da so seriöses, Esowatch?
Kommentar von Bruenette1966Bruenette1966 16.09.2011heißt das nicht Esokwatch?? ;o)
Kommentar von ElkeOElkeO 17.09.2011z.B .ein medizinisches Fachbuch....oder die Lektüre von Doppelblindstudien in denen Homöopathika geprüft wurden.
Kommentar von NaddldeluxeNaddldeluxe 17.09.2011Aha, also nicht Esowatch? Doch zu unseriös?
Kommentar von ElkeOElkeO 18.09.2011Aha, also nicht Esowatch?
Esowatch beschäftigt sich (wie der Name schon sagt) mit esoterischen Verfahren wie z.B. pseudomedizinischen Heilverfahren. Wenn Du dich über Pseudomedizin informieren möchtest ist Esowatch eine gute Quelle. Wenn Du etwas über wissenschaftliche Medizin lernen möchtest solltest Du entsprechende Fachliteratur lesen.
Doch zu unseriös?
Nö
Kommentar von claudiorupp 02.12.2011Jetzt musst Du mir kurz weiterhelfen..: überdeckt Homöopathie jetzt nur, behandelt nur die Symptome aber nie die Ursache ODER es ist bewiesen, dass es nicht wirkt..???? Beides geht ja wohl kaum, oder..?!?
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4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreichJa, die nehme ich regelmäßig.
Und sie helfen auch.
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4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
hmm ja eigentlich schon. Ich hatte Neurodermitis da haben die soweit ich weiß ein wenig geholfen
Kommentar von ReservistReservist 15.09.2011Woher weißt du das?
Kommentar von Bruenette1966Bruenette1966 15.09.2011Vielleicht, daher, dass sie/er Neurodermitis hatte und nach der homöopathischen Behandlung nicht mehr?
Kommentar von HeinrothHeinroth 16.09.2011Soweit ich lesen kann sollen sie aber nur ein weing geholfen haben.
Da Neurodermitis in den allermeistens Fällen auch ganz von selbst verschwindet muss man also die unwirksamen Zuckerkügelchen nur lang genug einnehmen und dann, wenn man die Neurodermitis auch ganz ohne Zucker losgeworden ist, kann man daran glauben es seien die verzauberten Zuckerkügelchen gewesen.
Kommentar von FragenFragenFraFragenFragenFra 16.09.2011Da Neurodermitis in den allermeistens Fällen auch ganz von selbst verschwindet >
Du redest als ob Neurodermitis eine Erkältung ist...
Kommentar von ElkeOElkeO 16.09.2011Du redest als ob Neurodermitis eine Erkältung ist...
http://de.wikipedia.org/wiki/Atopisches_Ekzem#Verlauf
Verlauf Die Symptome der Krankheit äußern sich bei jedem Betroffenen in unterschiedlicher Ausprägung und an verschiedenen Stellen. Sie sind vom Lebensalter abhängig. Die Erkrankung tritt meist in Schüben von unterschiedlicher Dauer und Stärke auf – häufig ohne direkt erkennbaren Grund. Genauso häufig enden sie, ohne dass man einen direkten Auslöser (z. B. eine bestimmte Behandlung) hierfür erkennen kann. Hierdurch entsteht oft eine große Unsicherheit über die letztlich erfolgreiche Behandlungsmethode.
Kommentar von HeinrothHeinroth 26.09.2011Du redest als ob Neurodermitis eine Erkältung ist..
Und du redest mal wieder als ob du von Neurodermitis keinen blassen Schimmer hast.
Natürlich ist ein Schnupfen keine Neurodermitis - gemeinsam ist ihnen aber, dass sie auch ganz ohne Behandlung ausheilen können und in beiden Fällen Homöopathen diesen Sebstheilungsprozess als ihren eigenen Therapieerfolg für bares Geld an ihre Patienten verkaufen.
Kommentar von ComplexComplex 16.09.2011Was selbstverständlich nicht zwangsweise etwas mit der homöopathischen Behandlung zu tun hätte.
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Antwort von Rainer59 18.09.20113 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreichJa, die nehme ich hin und wieder.
Musste überrascht feststellen, dass Homöopathie wirklich hilft. Ich bin sehr selten krank, aber bei Prellungen und so habe ich nun eine homöopathische Salbe im Schrank, die hilft super!
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3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreichJa, die nehme ich hin und wieder.
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2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Sorry, für mich ist hier die Frage-und-Antwortvorgabe falsch. Ich glaube nicht an Medikamente, oder Ärzte, Pharmaproduzenten, Therapien, Methoden, Apothekenwerbung etc.
Wenn ich oder andere Menschen Beschwerden oder Krankheiten haben, suchen wir,, was möglichst einfach und ohne grosse unerwünschte Nebenwirkungen helfen kann. Ob das ein Antibiotika, ein Protonenpumpenhemmer, Morphin, Akupunktur, Homöopathische Mittel, Psychopharmaka, Kinästethik, Chiropraktik, Physiotherapie, ein chirurgischer Eingriff, Placebo, Laser oder sonstwas das vorerst beste Mittel der Wahl ist, muss mit Sorgfalt ausgewählt und eingesetzt werden.... zum Vorteil der Patienten.
Wenns hilft ist es gut, wenn nicht oder nicht ganz, müssen wir halt weitersuchen bis das notwendige Ergebnis erreicht wird. Besonders in der Palliative Care hat sich gezeigt, dass in der Kombination Schulmedizin und Komplimentärmedizin deutlich bessere Resultate erreicht werden konnten.
Siehe: Kantonsspital St.Gallen - 20 Jahre Palliativ Care - ...und Retrospektive Evidenzüberprüfungen. http://www.palliativ-sg.ch/
.... und jetzt glaube ich, dass es morgen bei uns regnet.
Kommentar von autsch31autsch31 18.09.2011Als theoretische Grundlage von Palliative Care gilt das biopsychosoziale Modell nach Georg Engel. Ausserdem wird dieses Modell mit der Dimension des Spirituellen ergänzt. Der Mensch besteht nicht nur aus verschiedenen Funktionsebenen und Teilen, sondern ist selbst Teil eines Systems. Der Paradigmenwechsel von der biomechanischen zur psychosozialen Medizin und Pflege ist zwingend. Die Anzahl und Arten der Probleme, die individuellen Prioritäten und Beeinflussbarkeiten können so erfasst, behandelt und im Verlauf beurteilt werden. Ein weiterer wichtiger Bestandteil ist die Salutogenese.
Kommentar von HeinrothHeinroth 19.09.2011Sorry, für mich ist hier die Frage-und-Antwortvorgabe falsch.
Ja und ?
Es darf hier doch jeder seine eigenen Fragen stellen oder muss jeder nach deinen esoterischen Vorlieben leben und Fragen stellen ?
Kommentar von taigafeetaigafee 20.09.2011... Ob das ein Antibiotika, ...
heißt das nicht ein Antibiotikum?
Kommentar von veritas55veritas55 20.09.2011Antibiotika ist der Plural von Antibiotikum - ein Antibiotika kann also nicht stimmen...
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1 Mitglied fand diese Antwort hilfreichNein, die zeigen keine Wirkung und an so etwas glaube ich nicht.
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1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
....es ist schon toll, wenn hier einige dafür abgestimmt haben, dass sie regelmässig und/oder gelegentlich ,placebos nehmen....?????....schätze mal, dass diese gar nicht wissen, was ein placebo, respektive ein nocebo ist!!!
Liebe/r Jess81Berlin,
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