Glaubt ihr an Gott(egal welcher) und wenn ja wieso?

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29 Antworten

ich bin überzeugter Atheist aus dem einfachen Grund, dass ich ein individueller Mensch bin und ich niemandes Abbild bin. Außerdem will ich meine eigenen Ziele haben statt mir von der Religion vorschreiben zu lassen, was ich tun muss, um an der rechten Gottes zu sitzen.

Außerdem will ich und kann ich nicht glauben, dass ich von etwas allmächtigem erschaffen wurde und nach dessen Regeln leben und handeln muss.

Das "kann" bezieht sich hierbei auf die Wissenschaft die einfach logischer ist, als die Schöpfungsgeschichte aus der Bibel.

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Kommentar von nachhilfenoetig
22.05.2016, 00:36

Könntest du dir vorstellen dass es einen Gott gibt der aber die Evolution gestartet hat und um die alten Kulturen nicht zu verwirren sich vereinfacht dargestellt hat ?

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Es ist für mich echt unwichtig ob es Gott gibt, weil es ja "hier" auf der Erde nichts ändern würde für mein Leben, also d.h. Wenn er existiert würde das Leben halt nach dem Tod weitergehen. Jedenfalls kann man sich einem Gott, bzw seinem Glauben anvertrauen und Trost findwn und darauf kommt es an, vollkommen egal ob er existiert oder nicht

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Hallo Blackdog527,

ich glaube noch immer an Gott, weil ich Antworten auf die Frage gefunden habe, warum er so viel Leid und Böses zulässt. Vielen ergeht es ähnlich wie Dir. Weil sie nicht verstehen können, warum so viel Schlimmes passiert, haben sie sich von Gott weg gewandt und haben die feste Überzeugung entwickelt, dass es gar keinen Gott gibt.

Wenn man die heutige Welt betrachtet, kann man sehr schnell den Eindruck gewinnen, Gott kümmere sich nicht um uns und es sei ihm egal, wie sehr die Menschen leiden. Doch dem ist nicht so! Die Bibel zeigt klar und deutlich, wie Gott grundsätzlich zu leidenden Menschen eingestellt ist. Das geht z.B. aus einer Aussage Gottes in 2. Mose, Kapitel 3, Vers 7 hervor, wo es heißt:" „Zweifellos habe ich die Trübsal meines Volkes, das in Ägypten ist, gesehen, und ich habe ihr Geschrei über die gehört, die sie zur Arbeit antreiben; denn ich weiß wohl, welche Schmerzen sie leiden." Kann man aus diesem Beispiel nicht deutlich erkennen, das Gott sieht, wie Menschen leiden? Wenn man sich noch einmal den letzten Teil des zitierten Verses ansieht - da sagt Gott: "Ich weiß wohl welche Schmerzen sie leiden." Würde das ein Gott sagen, der kalt und distanziert ist?

Gott sieht aber nicht nur das Leid, sondern es berührt ihn auch. Als es einmal darum ging, das Gottes Volk, die Israeliten, zu leiden hatten, heißt es gemäß Jesaja, Kapitel 63, Vers 9: "Während all ihrer Bedrängnis war es für ihn bedrängend. Und sein persönlicher Bote, er rettete sie. In seiner Liebe und in seinem Mitleid kaufte er selbst sie zurück, und er hob sie dann empor und trug sie all die Tage von alters her." Kann man daraus nicht schließen, dass Gott das Leid dieser Menschen sehr nahe ging und sollte man nicht daraus auch ableiten, das Gott wirklich mit uns fühlt und es ihn schmerzt, wenn wir leiden?

Du könntest nun fragen: Warum tut denn Gott nichts, wenn ihn das Leid der Menschen so sehr berührt? Liegt es wohl daran, dass er nicht über genügend Macht verfügt, es zu ändern? Nicht, wenn man das berücksichtigt, was in Jeremia, Kapitel 10, Vers 12, über ihn steht: "Er ist es, der die Erde durch seine Kraft gemacht hat, der das ertragfähige Land durch seine Weisheit fest gegründet und der durch seinen Verstand die Himmel ausgespannt hat." Wenn man bedenkt, wie viel Macht nötig war, um das riesige Universum, mit allem, was darin ist, zu erschaffen, müsste man dann nicht logischerweise auch erwarten, dass er seine Schöpfung im Griff hat?

Da Gott also in der Lage ist, dem Leid mit einem Mal ein Ende zu bereiten, müsste man da nicht annehmen, dass er gute Gründe hat, warum er noch nicht eingegriffen hat? Die Bibel lässt uns darüber nicht im Ungewissen.

Um die Frage umfassend zu beantworten, muss man an den Anfang der Menschheitsgeschichte zurückgehen. Dazu wäre es wichtig, folgende Begebenheit nachzulesen, die sich damals zutrug. In 1. Mose 3, Vers 1 - 5 heißt es: "Die Schlange nun erwies sich als das vorsichtigste aller wildlebenden Tiere des Feldes, die Jehova Gott gemacht hatte. So begann sie zur Frau zu sprechen: „Sollte Gott wirklich gesagt haben: Ihr dürft nicht von jedem Baum des Gartens essen?“   Darauf sprach die Frau zur Schlange: „Von der Frucht der Bäume des Gartens dürfen wir essen. Aber von der Frucht des Baumes, der in der Mitte des Gartens ist, hat Gott gesagt: ‚Ihr sollt nicht davon essen, nein, ihr sollt sie nicht anrühren, damit ihr nicht sterbt.‘  “   Darauf sprach die Schlange zur Frau: „Ihr werdet ganz bestimmt nicht sterben.   Denn Gott weiß, daß an demselben Tag, an dem ihr davon eßt, euch ganz bestimmt die Augen geöffnet werden, und ihr werdet ganz bestimmt sein wie Gott, erkennend Gut und Böse.“

Auch wenn heutzutage viele diesen Bericht belächeln, liegt doch gerade hier der Schlüssel zur Beantwortung der Ausgangsfrage. Dass bei dieser Begebenheit nicht eine buchstäbliche Schlange sprach, sondern in Wirklichkeit jemand anderes dahinter stand, zeigt ein Vergleich mit Offenbarung, Kapitel 12, Vers 9. Dieser Text verdeutlicht, dass sich Satan der Teufel im Garten Eden einer Schlange bediente, sie sich quasi zu einem Werkzeug machte.

Wenn wir die vorhin zitierte Bibelstelle ( 1. Mose 3:1-5) analysieren, fällt auf, dass der Teufel mit seiner Behauptung "ihr werdet ganz bestimmt nicht sterben" Gott als Lügner darstellte, denn Gott hatte ja zu Adam gesagt, auf seinen Ungehorsam stünde der Tod. Damit stand plötzlich eine Behauptung im Raum, die geklärt werden musste. Dazu wurde Zeit benötigt. Mit der Behauptung Satans war mehr verbunden, als es zunächst scheint. Da er Gott als Lügner abstempelte, behauptete er im Grunde, er wäre ehrlicher als Gott. So sagte er eigentlich sinngemäß zu Eva: Gott lügt euch an, aber ich sage euch die Wahrheit. Damit hatte er eine Streitfrage sittlicher Natur aufgeworfen. Gott entschied sich dafür, den Ankläger nicht sofort zu vernichten, da dadurch die erwähnte Streitfrage nicht mehr hätte geklärt werden können. Außerdem wusste er, dass es am besten war, Zeit vergehen zu lassen, damit die Wahrheit letztendlich ans Licht kommen würde.

Kehren wir noch einmal zum Ausgangstext aus 1. Mose 3:1-5 zurück. Was behauptete Satan, was noch passieren würde, wenn Eva von der verbotenen Frucht äße? Er sagte, Ihr würden "die Augen geöffnet werden" und sie würde "wie Gott" werden, "erkennend Gut und Böse". Damit unterstellte der Teufel Gott, er würde den Menschen etwas Gutes vorenthalten. Das war somit eine weitere, heftige Anschuldigung. Mit anderen Worten ließ Satan durchblicken, dass es Eva - und im weiteren Sinne allen Menschen - besser erginge, wenn sie ein Leben frei von göttlicher Bestimmung leben würden.

Damit diese Anklage widerlegt werden konnte, entschied sich Gott auch in diesem Fall dafür, Satan den entsprechenden Beweis erbringen zu lassen. Damit sind wir beim zentralen Punkt: Gott erlaubte Satan, eine gewisse Zeit lang über die Welt zu herrschen. Das erklärt, warum es heute und in all den Jahrhunderten zuvor, so viel Leid gegeben hat, denn tatsächlich beherrscht nicht Gott diese Welt, sondern Satan der Teufel. Das geht deutlich aus folgendem Bibeltext hervor: " Wir wissen, daß wir von Gott stammen, aber die ganze Welt liegt in der [Macht] dessen, der böse ist." (1. Johannes, Kapitel 5, Vers 19).

Obwohl also Gott das Leid eine bestimmte Zeit zulässt, heißt das nicht, dass er nur gleichgültig zusieht.
Aus der Bibel geht nämlich hervor, dass Gott für uns da ist, wenn wir Ängste und Sorgen haben. Das zeigt beispielsweise, was der berühmte König David, der in seinem Leben viel durchmachte, gemäß Psalm, Kapitel 31, Vers 7 sagte: "Ich will frohlocken und mich freuen in deiner liebenden Güte, Da du meine Trübsal gesehen hast; Du hast gewußt von den Bedrängnissen meiner Seele."

Für David war es also ein echter Trost, zu wissen, das Gott alles sah, was er durchmachte. Da Gott sich seit den Tagen Davids nicht geändert hat, nimmt er ebenso das Leid in der heutigen Zeit wahr, und er hat beschlossen, es nicht auf ewig zuzulassen. Die Bibel zeigt mehrfach sehr deutlich, dass Gott dem Teufel bald das Handwerk legen wird und dann dem Leid für immer ein Ende machen wird. Interessant dazu ist folgende Aussage: "Zu diesem Zweck ist der Sohn Gottes offenbar gemacht worden, nämlich um die Werke des Teufels abzubrechen" (1. Johannes 3:8). Ja, es kommt der Zeitpunkt, da Gott bald dafür sorgen wird, dass der Teufel keinen weiteren Schaden mehr anrichten kann. Ist das nicht ein sehr tröstlicher Gedanke?

Ja, es wird ein völlig neues Zeitalter anbrechen, das im letzten Teil der Bibel, der Offenbarung, wie folgt beschrieben wird: "Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein. Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen" (Offenbarung 21:3,4). Dann wird auch die schon seit langem geäußerte Bitte aus dem "Vater-unser" erfüllt werden, die da lautet: "Dein Wille geschehe wie im Himmel, so auch auf der Erde" (Matthäus 6:9,10). Wenn Gottes Wille auf der ganzen Erde geschehen wird, dann wird es überhaupt kein Leid mehr geben und das für immer!

LG Philipp

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Kommentar von PineappleLover
22.05.2016, 21:51

Eine Frage hast du offen gelassen. Warum hat Gott Satan überhaupt erst erschaffen? Um jemanden zu haben, der Leid verursacht, damit er sich als "gut" darstellen kann und dann sein Ego damit aufpoliert?

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die frage wurde schon xxxxxxx-mal gestellt und somit auch meine dazu geschriebene antwort...........*g*

ich glaube NICHT an die märchen der religionen, weil die geschichte der religionen und die entstehungsgründe der geistwesen/götter genau zeigt und auch beweist, dass alle religionen mit ihren imaginären wesen darin nur von menschen selbst erfunden wurden............

beispiel:
der monotheistische gott jahwe ist in wahrheit nur ein heidengott, deren nachgewiesene exiszenz bis in 1400 v. chr. zurückreicht und der vom nomadenvolk der schasu als kriegsgott und vulkangott verehrt wurde.....in soleb im sudan, steht ein tempel den der pharao amenophis der 3. errichtet hat und auf denen er alle namen der völker mit ägyptischen hieroglyphen versehen liess, die er besiegt hat............dort steht auch der name jahwe.....denn die hieroglyphen beschreiben ein volk, dass aus einer region kommt, dass diesen nahmen hat......... die schasu benannten ihren gott nach diesem gebiet, jahwe...................*g* ..und die schasu machten ihren gott im ganzen pharaonenland bekannt, da sie als nomadenvolk quer durch dieses land zogen, von den pharaonen zwar beobachtet, aber in ruhe gelassen, da sie nie in die städten einwanderten.......:)

selbst in der bibel wird manchmal seine echte abstammung beschrieben, z.b. beim brennenden dornbusch, oder bei der beschreibung des wandernden volkes israels, denn was steht dort in der bibel?........genau, am tage weist eine rauchfahne den weg, in der nacht eine feuersäule...........so sieht man auch einen vulkanausbruch, aber keinen echten gott, der jemanden einen weg weist...........*g*, selbst bei der beschreibung, als moses die gebote empfangen hat, wird ein möglicher ausbruch eines vulkanes beschrieben.............:)

und erst 1000 v. chr. begann jahwe seinen siegeszug durch die legende mit david und dessen kampf gegen goliath..........erst durch dieses ereignis wurde er zu einem großen gott, dem gott des königs, war aber eben nicht alleine denn er hatte die göttin aschera an seiner seite, die eine fruchtbarkeitsgöttin war..............und es gab zu den zeiten davids auch noch einen stadtgott, der jedoch dann an bedeutung verlor.............

.......... den status des alleinigen gottes erlangte jahwe im 8. jahrhundert v. chr. durch die ständigen kriege und bedrohungen israels......... denn in dieser zeit wurde er nur noch alleine als kriegsgott angebetet, der jedoch mit kompletten zerstörung von israel auf alle fälle den status eines mächtigen gottes verlor............. 200 jahre im exil der babyloner wimmelte dieser gott dann vor sich hin und wurde erst in dieser zeit bekannter, denn im 7. jahrhundert v. chr. fingen die priester erst an, geschichten über diesen gott zu sammeln.............in dieser zeit wurden die texte geordnet, nach dem verständnis der damaligen gläubigen dann neu geschrieben und somit z.b. auch die göttin aschera aus diesen schriften verbannt, trotzdem wurde in der bibel ein hinweis auf seine gefährtin übersehen, denn am anfang der bibelmärchen steht geschrieben: gott schuf den menschen zum eigenen bilde, als mann und frau........und noch ein hinweis wurde übersehen, mit der aussage gottes "ich will euch trösten wie ein seine mutter tröstet"..............*g*..... die neuordnung der schriften mit der kanonisierung der bibel führte dann dazu, dass viele dinge einfach weggelassen wurden und andere dazugedichtet............

somit beten also alle drei monotheistischen glaubensreligionen, das judentum, das christentum und der islam den selben heidengott an.........*g*
wie schon geschrieben, die geschichte der religionen zeigt das wahre gesicht des glaubens, denn es wird immer nur betrogen, selbst in der bibel steht, dass gott den menschen lügengeister in den mund legte............

warum soll ich also an solche märchen glauben?....................:)

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Nein ich glaube nicht an gott, weil die wissenschaftliche Erklärung für die Entstehung der Erde einfach logischer ist als die bibel, aber ich habe trotzdem nix gegen Leute die an Gott glauven

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Kommentar von MissGoldi
22.05.2016, 00:29

Geht mir zu 100% genauso...  Bin jetzt aber irgendwie eine Schande für das Christentum XD bin Konfirmird aber ich glaube nicht....  

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Kommentar von Giulio86
22.05.2016, 00:30

ich glaube auch zu 100%an die wissenschaft.

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Kommentar von joergbauer
23.05.2016, 07:52

Die Frage nach der Entstehung der Erde und deren Beantwortung spricht ja die Existenz eines Gottes nicht ab.  Man muss ja nicht immer alles erklären und nachvollziehen können, um etwas trotzdem zu glauben und nicht grundsätzlich auszuschließen!? Und die Wissenschaft ist ja auch kein Indiz für eine gottlose Welt - viele seriöse und studierte Forscher sind da ganz anderer Ansicht. Ein Gott ist nicht logisch oder mit menschlichen Mitteln greifbar und verständlich - wieso will man dann durch Wissenschaft Gott ausschließen können? Ist nicht logisch, sogar nach menschlichen Maßstäben...

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Bin überzeugter Atheist. Ich glaube einfsch nciht dass irgendwo jmd sitzt und alles entscheidet oder entschieden hat. Wieso auch? Und wir wissen durch die wissenschaft dass alles ja anders ist als in den ganzen Gottesbüchern beschrieben. Dann sind doch alle Naturwissenschaftler gegen Gott, oder? Nein viele glauben an Gott aber auch an die wissenschaftliche Theorie. Und sie glauben an Gott weil sie sih den Tod nicht erklären können. Wie das Leben auf die Welt kam können wir uns ja halbwegs erklären. Aber was nach dem Tod kommt bleibt weiterhin offen und wir menshen haben die Eigenschaft immer nach dem "Warum?" zu fragen.
Nun ja, so ist es nun mal. Aber nein, ich glaube an keinen Gott. Ich glaube an Tatsachen.

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Genau wegen dieser Denkweise sind viele Atheisten. Ich selbst war früher christlich orthodox, Ich habe schon immer viel gezweifelt (was nicht schlecht ist) Ich hatte die selben Gedanken "Wieso nimmt Gott mir jemanden den ich liebe? Womit habe ich das verdient?" oder die Ereignisse auf der Welt lassen einen auch an seiner Existenz zweifeln... 

dennoch.. Ich gehöre keiner "Sekte" mehr an, wie ich es nenne, sondern sehe Gott in allem. In der Natur die er geschaffen hat, in der Liebe, in der Schönheit der Welt... in den kleinen Momenten in denen du einfach dankbar für alles bist... Gott ist in allem... aber ich brauche niemanden der mir aus einem Buch etwas vorliest was ich glauben soll... damit würde ich mich nur selber belügen

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Kommentar von ewolfe
22.05.2016, 00:46

Diese Sicht gefällt mir!!

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Ich bin Christ und glaube daran, dass die Bibel das ist, was sie von sich selbst behauptet, zu sein: Gottes wahres Wort und Offenbarung für die Menschen (2. Timotheus 3,16-17; 2. Petrus 1,21). Für mich gibt es für die Wahrheit dieser Aussage viele Gründe, z. B. ihre Argumentation, ihre Logik und ihr Aufbau, die Einzigartigkeit ihrer Entstehung und Überlieferung, der Bereich "erfüllte Prophetie" usw.

Sehr interessant und empfehlenswert zur Frage ist m. E. folgender Artikel: http://gottesbotschaft.de/?pg=3048

Wenn die Bibel recht hat...
- gibt es einen Gott
- hat unser
Leben einen wirklichen Sinn und eine Zukunft, die über das irdische
Leben hinaus in eine wundervolle ewige Existenz reich
- kennt und liebt dieser Gott jeden einzelnen und nimmt Anteil an unserem Leben
- trennt uns Sünde (unser Egoismus und seine Folgen) von Gott
- bleibt diese Trennung auch über den Tod hinaus bestehen, wenn wir nie bewusst auf die Seite Gottes treten
- gibt es weder eine Wiederverkörperung (Reinkarnation) noch Höherentwicklung noch Selbsterlösung
- sind Himmel und Hölle Realitäten
- gibt es nur einen Weg, mit Gott versöhnt zu werden
- können wir über unsere Zugehörigkeit zu Gott eine klare persönliche Gewissheit erlangen.

Einen Krieg im Namen Gottes zu führen ist nach der Bibel nicht erlaubt. Jesus hat nicht nur gelehrt, seine Mitmenschen (seine Nächsten) zu lieben, sondern sogar seine Feinde zu lieben und zu segnen. Das ist gar nicht so einfach, wenn man mal genau darüber nachdenkt.

Ebenso hat Jesus die sogenannte "goldene Regel" gelehrt: "Alles nun, was ihr wollt, dass die Leute euch tun sollen, das tut auch ihr ihnen ebenso" (Matthäus 7,12).

Wenn alle Menschen sich so verhalten würden, wie es die Bibel für Christen fordert, wäre die Welt ein viel besserer Ort zum leben für alle...

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Zunächst: Es gibt nur den einen (biblischen) Gott! Viele Menschen glauben nach eigener Aussage deshalb nicht an Gott, weil zu viel Ungerechtigkeit, Unglücke, Krieg und Leid in der Welt zu finden ist. Gäbe es einen Gott, so sagen sie, würde er das alles nicht zulassen. Daß Menschen bei negativen Ereignissen nach Gott fragen um dann demonstrativ und aus Protest nicht an ihn zu glauben, ist schon eine merkwürdige Verhaltensweise. Der Mensch selbst sorgt für Ungerechtigkeit und Unglück. Das auf Gott zu schieben ist nur billig und falsch. Es lenkt nur von der eigenen Schuld und Schlechtigkeit ab. Sollte Gott das unterstützen? Glaube ist etwas Heiliges und nicht von dieser Welt. Gott sitzt nicht auf der Anklagebank - wer so denkt, irrt sich gewaltig. Der Mensch steht in der Schuld Gottes und nicht umgekehrt.

Ich habe mich schon öfters gefragt, was sich im Menschen ändern würde, wenn Gott eine perfekte und heile Welt zur Verfügung gestellt hätte indem er jede Lüge und jedes Unglück und jedes Leid vom Menschen strikt ferngehalten hätte!? Wäre der Mensch dann glücklich und frei? Wäre er gläubig? Es geht um eines: Wahrheit! Die Wahrheit den Menschen und Gott betreffend. Gott belügt den Menschen nicht und macht ihm nichts vor. Vor allem, er respektiert ihn und zwingt ihm nicht seinen Willen auf. Natürlich ist es verständlich wenn Politiker, Friedensbewegungen, Diplomaten, Hilfsorganisationen usw. versuchen Schäden zu begrenzen und Not zu lindern sowie Kriege zu verhindern.

Aber selbst wenn dies gelegentlich gelingt, ändern dies nichts am Zustand der Welt und des Menschen. Das Problem sind nicht die Unglücke und die Kriege sondern die zerbrochene und gestörte Verbindung zwischen Schöpfer und Geschöpf, zwischen dem Menschen und Gott, zwischen dir und Jesus Christus. In einer perfekten Umgebung (die es am Anfang ja gab) würde der Mensch auch schnell in Sünde fallen und die Welt ins Unglück stürzen. Die Verantwortung die uns von Gott übertragen wurde, haben wir missbraucht (1. Mose 1,28). Sowohl der Mensch als auch die Natur leidet unter den Folgen der Sünde.

Was man sät, wird man ernten und der Lohn der Sünde ist der Tod (Römer 6,23). Der Mensch braucht keine äußere Kosmetik oder eine Gehirnwäsche die uns zur geistlosen Marionette macht, sondern Erlösung und eine Neugeburt. Gottes Mittel zur Errettung sind Gnade, Liebe und Neugeburt durch das Evangelium Jesu Christi (Johannes 14,6). Die Frage darf nicht lauten: Wo ist Gott? Sie muß heißen: Wo ist der Mensch ohne Gott? Und auch: Was muß noch alles passieren damit der Mensch endlich einsieht, daß er Gott nötig hat und sich nicht selbst helfen kann? Das Leben ist sinnlos ohne Gott und es gibt keine Alternative zum Glauben an Jesus Christus.

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Glauber mehr an Glück und Unglück, und an Geister, ans jenseits. irgendwas muss es ja nach dem Tod geben, dies glaub ich aber nur, weil mein Hund gestorben ist und ich Angst hatte das ihr irgendwas passiert. und  wissen wollte wo sie jetzt ist , die die schonmal jemanden verloren haben wissen vielleicht was ich meine. aber nein ich glaube an keinen Gott 

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Ich glaube an Gott.

Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann
ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte
wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch"
suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein
Leben nach dem Tod zu glauben.

In der Bibel stehen erfüllte Prophezeiungen, z. B. zum Gebiet, was aus unserer Sicht der Nahe Osten ist. Es steht auch in der Bibel, dass
falsche Propheten aufstehen werden. Es gibt aber noch viel mehr erfüllte
Prophezeiungen. Funde zeigen, dass die Bibel gut überliefert wurde.

Ich habe auch Sachen erlebt, die meinen Glauben gestärkt haben.

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Kommentar von Ryuuk
22.05.2016, 01:38

Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde,

Zirkellogik.

ich glaube nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist

Laut deiner Religion, ist das aber so. Gott hat die Erde einfach so geschaffen.

Die Wissenschaft hingegen, liefert eine detailierte und komplexe Beschreibung des Ablaufs.

Auch gibt es die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Es gab mal die Meinung das alles Mögliche einen Gott benötigt um zu funktionieren und es war sammt und sonders falsch. Mit dem Urknall wird es nicht anders sein.

Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird.

Nein, ist es nicht. Das du etwas nicht verstehst ist kein Zeichen für einen Gott. Es zeigt nur, das du etwas nicht verstehst.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet nach
"Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch"
suchen

Warum ist es nie "Atheist begegnet Gott" oder "zivilisationsfremder Ureinwohner begegnet Jesus"?

Warum offenbart sich Gott nur gegenüber Leuten, die eh schon an ihn glauben?

In der Bibel stehen erfüllte Prophezeiungen, z. B. zum Gebiet, was aus unserer Sicht der Nahe Osten ist.

Wo sind die Prophezeiungen über das Gebiet das unserer Sicht Amerika ist? Oder Australien? Wenn diese Prophezeiungen von Gott kommen, warum sind sie dann nur auf den Teil der Welt beschränkt, den die Propheten persönlich kannten?

Es steht auch in der Bibel, dass
falsche Propheten aufstehen werden.

Das ist keine Prophezeiungen, das ist eine Absicherung gegen Konkurrenz. Man muss nicht von Gott inspiriert sein, um vorrauszusehen, das andere Leute die selbe Betrugsmasche versuchen werden.

Funde zeigen, dass die Bibel gut überliefert wurde.

Das Gegenteil eigentlich.

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Kommentar von comhb3mpqy
22.05.2016, 02:07

Zur Wissenschaft: Sie können sich ja mal mit den Meinungen der Kirchen zu Glaube und Wissenschaft beschäftigen. Wissenschaft muss den Glauben nicht ausschließen. Ich habe auch schon gelesen, dass Menschen, die vorher nicht an Gott geglaubt haben nach einer Nahtoderfahrung an Gott glauben. Und man kann sich im Internet über Prophezeiungen im Zusammenhang mit Amerika informieren.

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Also ich Persönlich glaube an Gott bzw. an eine höhere Macht die uns erschaffen hat. Wahrscheinlich wünsche ich es mir aber auch nur einfach.

Ich vermute die meisten Leute die an Gott glauben tun das nur, weil der Glaube ihnen von Geburt an aufgezwungen wurde, oder aus Hoffnung. Hoffnung auf Veränderung, auf ein neues, besseres Leben nach dem Tod und dass Irgendjemand über uns wacht. 

Und das ist meiner Meinung keineswegs was schlechtes, jeder kann ein wenig Hoffnung in einer Welt wie dieser gebrauchen..

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Wenn es einen Gott gibt ist er entweder barmherzig und nicht allmächtig oder er ist allmächtig dafür aber nicht barmherzig

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Kommentar von Teresa999
22.05.2016, 00:45

Das Dilemma nach epikur

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Kommentar von Ryuuk
22.05.2016, 01:16

Oder er ist keins von beidem.

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Kommentar von Sturmwolke
22.05.2016, 23:43

Wegen Deiner Fragen, warum Gott das Leid unter den Menschen zuläßt, schau Dir im Bibelant wortenpool.de unter dem Stichwort Leid mal die Antworten zu folgenden Fragen an:

  • Warum hat Gott im alten Testament Kinder getötet und töten lassen?
  • Warum verhindert Gott nicht, dass Kinder sterben?
  • Könnte Gott nicht mit einem Schlag alle Probleme der Welt lösen?
  • Wenn Gott Liebe ist, warum läßt er dann das Böse zu?
  • Warum durfte Satan soviel Leid über Hiob bringen?
  • Warum verhindert Gott nicht das Leid durch Morde oder Naturkatastrophen?
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Ja ich bin gläubig, ich bin damit aufgewachsen und der glaube zu G'tt bzw meine religiongehören einfach zu meinem Leben.

Ich bin auch nicht deiner Meinung, es gibt Menschen die können verzeihen. Meine Oma z.B. war in Buchenwald im KZ und hat trotzdem immer an G'tt geglaubt. Im Gegenteil, der Glaube an G'tt kann helfen schwirige Zeiten zu besser zu überstehen. Aber dass mus jeder für sich selbst entscheiden.

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Ich glaube an Gott weil ich immer wenn es mir schlecht geht ich ihn fühle und es mir Kraft gibt.
Wieso sollte Gott Leid zulassen ? Wieso denn nicht ? Er hat uns erschaffen damit wir miteinander leben stattdessen töten wir uns ... Das leben ist eine große Prüfung

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Kommentar von Milijan1515
22.05.2016, 03:56

👍✝☦

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Kommentar von nachhilfenoetig
22.05.2016, 14:48

Bin zwar kein Christ aber schön dass du es so siehst 😉

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Ja ich glaube an den barmherzigen Gott, Retter Jesus Christus der uns retten wird Amin Ich glaube an den Wahrhaftigen weil ich ihn selbst erlebt habe und ich sage Gott ist gut Schalom ☝️

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Kommentar von R007C
22.05.2016, 00:34

Shalom✝

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Ich glaube an keinen Gott.

Ich denke nicht, dass jemand das Universum einfach mit einem Fingerschnippen erschaffen hat oder vielleicht sogar in unser tägliches Leben eingreift.

Das höchste, was ich noch für denkbar halten würde, wäre, dass eine höhere Lebensform das Universum vor etwas mehr als 14 Milliarden Jahren mit den Gesetzen der Physik erschaffen hat und es seitdem seinen Lauf genommen hat. Aber auch da bin ich sehr skeptisch.

 ~ Stunter

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Kommentar von comhb3mpqy
22.05.2016, 17:29

ich glaube an Gott. Wenn Sie Argumente haben wollen, um an Gott zu glauben, dann können Sie ja mal meine Antwort auf diese Frage lesen.

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Ich glaube an keinen, weil ich keinen brauche.

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ich glaube an ein schöpfungswesen, das ich nicht denken kann

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