Frage von juni01, 358

Glaubt ihr an Gott und habt ihr ein Argument?

Mich würde mal interessieren, ob ihr an Gott glaubt. Habt ihr ein gutes Argument warum oder warum nicht? Also ich persönlich glaube nicht an Gott, weil ich denke dass die Menschen früher sich vieles nicht erklären konnten und für sie, das die einzige logische Erklärung war. Und ich wollte noch fragen was mit den Dinosauriern passiert ist? Ich habe zwar gelesen, dass irgendwo in der Bibel etwas von solchhen Tieren steht, aber es heißt doch Gott habe die Erde in 7Tagen erschaffen, aber es gibt doch Beweise, dass die Dinosaurier schon viel früher als die Menschen gelebt haben oder? Würde mich über ernst gemeinte antworten freuen.

Expertenantwort
von Enzylexikon, Community-Experte für Religion, 113

Ich glaube nicht an einen allmächtigen Schöpfergott, Propheten, göttliche Gebote, Sünden und deren Vergebung.

Meiner Meinung nach ist die Vorstellung eines Gottes heutzutage nicht mehr erforderlich, um die Welt und ihre Erscheinungen zu erklären.

Wenn wir uns umblicken sehen wir außerdem, das absolut nichts ewig und von Konstanz ist. Selbst iesige Berge bleiben nicht unverändert und sogar ganze Galaxien entstehen und verschwinden wieder.

Da erscheint mir die Behauptung, dass es jenseits dieser Welt der Erscheinungen ein ewiges, allmächtiges Wesen geben soll, dass dann noch Botschaften übermittelt, einfach zu weit hergeholt.

Allerdings respektiere ich, wenn andere Menschen solche religiösen Vorstellungen haben und sehe keinen Grund dafür, ihnen meine persönlichen Ansichten aufzuzwingen, oder mit missionarischem Eifer aufklärerisch tätig zu sein.

Wenn allerdings eine Auslegung der Religion dazu genutzt wird, um Menschen in ihren persönlichen Freiheit einzuschränken, sie einzuschüchtern und gefügig zu machen, dann äußere ich Kritik an dieser Lehre.

Antwort
von MarkusKapunkt, 36

Die Frage nach Gott kann ich dir natürlich nicht beantworten. Wenn du nach Argumenen fragst, wirst du hier soviele dafür und dagegen bekommen, wie es auf der Welt Menschen gibt - wahrscheinlich eher sogar noch mehr.
Auf deine Frage nach den Dinosauriern in der Bibel kann ich dir aber eine fachliche Antwort geben:

Dinosaurier lebten nachweißlich von vor etwa 235 - 65 Millionen Jahren auf unserem Planeten, eine schier unglaublich lange Zeit lang also, die ebenso unglaublich lange zurückliegt - die ersten richtigen Menschen tauchten schließlich erst vor nur einigen Jahrhunderttausenden auf. Dies lässt sich durch radiometrische Untersuchungen am Gestein belegen: Die Halbwertszeit von einigen radioktiven Isotopen gibt uns Aufschluss darüber, wie alt das Fossil eines Dinosauriers ist. Diese Methoden sind heute schon ziemlich genau. Fakt ist also, dass kein Mensch jemals einem Dinosaurier begegnet sein kann, sieben Tage hin oder her.

In der Bibel (Hiob 40, 15-24) ist  trotzdem von einigen urgewaltigen Wesen die Rede: Dem Behemoth und dem Leviathan. Außerhalb der Bibel taucht noch der ebenso gewaltige Vogel Ziz auf und macht das Trio komplett. Heute werden diese Wesen oft als mythologische Entsprechungen für urzeitliche Kreaturen gedeutet: Der Behemoth etwa als Sauropode (langhalsiger Dinosaurier), der Leviathan als Seeungeheuer wie ein Mosasaurier oder Pliosaurier (Meeresreptil) und der Ziz als Pterosaurier (Flugsaurier).

Vielleicht ließen sich die Autoren der Hiobsgeschichte ja von Fossilfunden inspirieren: Dinosaurier und andere Urzeitreptilien wurden schließlich auf jedem heutigen Erdteil gefunden, warum nicht also auch dort, wo man damals die Hiobsgeschichte verfasst hatte?

Allerdings ist die Beschreibung, die wir in der Bibel finden, eher an heutige Tiere angelehnt, so erinnert Behemoth doch eher an eine Mischwesen aus Elefant und Flusspferd, wohingegen Leviathan auch als Wal verstanden werden kann. Im alten Israel, wo diese Geschichten enttanden, waren diese heutigen Tiere für die dort lebenden Menschen ebenso fremdartig und fantastisch, wie es für uns heute Dinosaurier und andere Urzeitreptilien sind.

Ob die Bibel also tatsächlich Bezug auf ausgestorbene Wesen nimmt oder diese Fabeltiere eher einen Ursprung in der Tierwelt der heutigen Zeit haben, kann also nicht geklärt werden.

Antwort
von voayager, 40

Die Natur braucht keinen Werkmeister, sie ist ihr eigener Demiurg. Anders ausgedrückt, Materie braucht keinen Geist, der antreibt und beflügelt und sich danach dauerhaft in Rente begibt.

Antwort
von laralee01, 159

Es gibt wirklich Situationen, wo ich denke, dass einen "Gott" geben muss. Allerdings stellt "Gott" in meinem Glauben eine schöne, persönliche Göttin, die mich vor Gefahren und falsche Entscheidungen schützt (eben ein Schutzengel), dar. Die leider manchmal ihre Tage hat und mich nicht immer vor Dummheiten schützen kann. ;-)

Antwort
von Meatwad, 104

Da es keinerlei Anzeichen für die Existenz irgendeines Gottes gibt, und die Gläubigen, die mir heutzutage von ihren Göttern vorschwärmen, dies vor ein paar tausend Jahren mit den gleichen schwammigen bis komplett unsinnigen "Argumenten" von ganz anderen Göttern getan hätten, ist meine Antwort ein ganz klares Nein.

PS: Natürlich steht in der Bibel nichts von Dinosauriern.

Antwort
von Darkabyss, 136

Ich glaube nicht an Gott, Religion die einen übernatürlichen allwissenden Gott haben (siehe Christentum, Islam usw.) waren nur da, da mit die Leute an etwas glauben konnten und die Leute bei Laune zu halten.

Das Argument ist halt die Wissenschaft und die Evolutionstheorie von Charles Darwin. Auch an der heutigen Gesellschaft merkt man, dass viele Menschen krank sind, weil durch die Medizin, Menschen die sich nicht hätten fortpflanzen sollten überlebt haben und so Gendefekte weitergegeben haben. (So böse das auch klingt)

Und mal ehrlich, dass wir alle von 2 Personen abstammen ist ja Inzest auf hohem Niveau.

Kommentar von Abahatchi ,

dass wir alle von 2 Personen abstammen ist ja Inzest auf hohem Niveau.

Ich würde eher vom denkbar niedrigsten Niveau ausgehen. So niedrig, dasz nichts niedriger sinken kann.

Bedenke, nach Noah ging es ja mit seiner kleinen Familie gleich noch einmal von Vorne los.

Antwort
von Powergirl2222, 115

Ich glaube an Gott. Er heilt, hört und beschützt mich. Agumente sind eigene Erfahrungen. Das mit den Dinosauriern weiß ich nicht.

Antwort
von Ryuuk, 72

Nein, das tue ich nicht. Zum einen weil es absolut keine Beweise für seine Existenz gibt.

Zum anderen, weil Gott ein kleines, engstirnig konzipiertes, peinliches Hampelmännchen ist, wenn man ihn genau betrachtet.

Er ist allmächtig, allwissend, allgegenwärtig, aber hat anscheinend nichts
besseres zu tun, als darüber zu obessieren, ob ein paar halbentwickelte
Primaten auf einem winzigen Planeten, irgendwo im Nirgenwo des Kosmos,
daran glauben, dass es ihn gibt.

Das einfach zu absurd, um glaubhaft zu sein.

Kommentar von waldfrosch64 ,

Peinlich ...sind doch nur solche Kommentare ...

Kommentar von Ryuuk ,

Solche Kommentare wie deiner meinst du?

Ich stimme zu, der Kommentar von dir war eine peinlich schwache Erwiderung auf meine Antwort.

Kommentar von Abahatchi ,

@ waldfrosch64, 

es ist gerade für fanatische Theisten bezeichnend, falls sie keine Argumente mehr haben, persönlich diffamierend zu werden, in dem sie jene mit anderen Ansichten eine Peinlichkeit ihrer Kommentare unterstellen. 

Es musz für Theisten wie Dich schon recht frustrierend sein, wenn man nicht wie im Mittelalter Menschen mit gefährlich aufgeklärten Ansichten und Meinungen einfach mal auf dem Scheiterhaufen als Hexe oder Hexer verbrennen kann. 

Du darfst Dir meines Mitleides gewisz sein. 

Antwort
von PainFlow, 115

- Nein, ich glaube nicht an Gott da ich an die naturwissenschaftliche Entstehung der Erde glaube.

- Thema Dinos: informiere dich am besten mal hier:

http://www.dinosaurier-interesse.de/web/Endekl-druck.html

Antwort
von waldfrosch64, 59

Es ist immer wieder komisch dass Menschen Naturwissenschaftliche Beweise suchen ,wo doch jeder wissen sollte das die Naturwissenschaft von sich selbst sagt das sie methodisch Atheistisch ist .Das sie keine MEthode noch Werkzeuge hat um Aussagen über das Transzendente  sprich das übernatürliche zu machen .

Dafür gibt es die Philosophie und die Theologie .

Gehst du eigentlich zum Metzger wenn du Blumen kaufen willst ? 

Ich selbst  bin nach  vielen Jahren am ende Christin geworden und dafür gibt es sehr viele gute  Gründe . 

Kommentar von Abahatchi ,

Gehst du eigentlich zum Metzger wenn du Blumen kaufen willst ?

Dieses Argument ist am Thema vorbei. Denn wären Theologen und Philosophen die Metzger und die Wissenschaften der Blumenverkäufer, dann müszte der Metzger behaupten, dasz die Blumen den Regeln seiner geschlachteten Wildsau unterliegen.

Antwort
von Hardware02, 44

Ich glaube an eine beseelte "jenseitige" Welt, in der es z.B. Menschen gibt, die gerade nicht hier auf der Erde leben, aber auch Engel, Elementarwesen, Dämonen, und vieles mehr. 

Einen "Gott" gibt es zwar irgendwo auch, aber der ist meiner Meinung nach nicht für die alltäglichen Probleme der Menschen zuständig.

Antwort
von pinkyitalycsb, 83

Glaube entsteht durch sehr persönliche Erfahrung, die man nicht anderen einfach so gratis auf einem Silbertablett wervieren kann. Wenn ich dir sage, dass ich ohne jeglichen Zweifel an Gott glaube und viele Bestätigungen für Seine Existenz erhalten habe, kannst du damit wahrscheinlich sehr wenig anfangen, weil das meine und nicht deine Erlebnisse sind.

Wenn du willst, kannst du aber glauben, nur musst du da selbst durch! Dafür könntest du die Bibel lesen, dich gründlich mit den Lehren Jesu Christi auseinandersetzen, in verschiedenen Kirchen mit gläubigen Menschen sprechen, eventuell auch mit einem Pfarrer, Priester oder anderen religiösen Verantwortlichen.

Damit wirst du viele deiner Fragen klären können, und nach vielen Antworten aber trotzdem noch weiterhin suchen müssen, denn dieser Lernprozess dauert ein Leben lang und erlaubt dir, immer mehr zu entdecken.

Du sagst, dass du nicht an Gott glaubst. Aber versuch doch mal, dich mit deinen eigenen Worten an Ihn zu wenden und um Hilfe für all deine Fragen und Zweifel zu bitten! Du wirst dich wundern, wie gut Er dich zu Klarheit, Verständnis und Glauben führen kann!

Kommentar von Abahatchi ,

Dafür könntest du die Bibel lesen,

Warum sollte er dadurch zum Glauben gelangen, wenn genau dieser Vorschlag mir deutlich machte, dasz Glaube überflüssig ist?

Kommentar von pinkyitalycsb ,

Das mag für dich so sein, weil du nicht verstehen kannst oder willst wie wichtig der Glaube und eine persönliche Beziehung zu unserem himmlischen Vater sein kann!

Das Lesen der Bibel allein genügt nicht, wie du aus meiner Antwort entnehmen kannst, wenn du sie vielleicht etwas genauer durchliest!

Kommentar von Abahatchi ,

Das mag für dich so sein,

und viele andere mehr und täglich werden es mehr, die Märchen als solche Erkennen können, wenn sie älter als 6 Jahre werden. 

Vorher hält man natürlich sprechende Schlangen, sprechende Sträucher, Menschen die man aus Lehm oder Rippen macht, einen Mann der mehrer Tage im Bauch eines Fisches hockt, einen Mann der über flüssiges Wasser läuft, einen Mann der ein Meer teilt, einen Menschen der sich für die Sünden anderer am Kreuz opfert aber wiederum nicht und nun putz munter beim Papa im Himmel wohnt, ein Mann der ganz alleine ein Boot baut, in dem angeblich von jeder Art ein Paar paszt, eine Flut die weltweit über aller Berge steigt ohne dasz es dann irgendwohin abflieszen könnte und vieles mehr für möglich, vor allem wenn es ihnen Erwachsene erzählen. Ich hatte auch mit 4,5 Jahren noch gedacht, dasz im Bauch von Wolken Wassereimer sind, damit es regnen kann. 

Als ich dann mit 6 Jahren auf einen in Wolken gehüllten Berg kam, erkannte ich: Woken sind nichts anderes als Nebel

Mir wurde augenblicklich klar, Erwachsenen sollte man nichts glauben. Erwachsene scheinen offensichtlich mehrheitlich dumm zu sei, lügen dann Kinder an, weil sie Kinder für noch dümmer halten als sich selbst.

Glaube ist die gröszte und gefährlichste Unfähigkeit von Menschen, vor allem, wenn sie nicht wie ich über das geistige Niveau kommen, dasz ich nun mit meinen 6 Jahren erreicht hatte, dachte ich damals eingehüllt in Wolken. Die Antworten und Kommentare von Theisten bestätigen meine frühe Erkenntnis auch heute noch.

Danke dafür

Kommentar von pinkyitalycsb ,

Lies mal genau die Worte Jesu Christi im Neuen Testament und denk gründlich darüber nach, was sie auch für dein Leben bedeuten könnten!

Kommentar von Abahatchi ,

Dazu müsztest Du erst einmal den Nachweis erbringen, dasz dies die Worte eines Jesus sind und wenn sie es sind, dasz er Christi, also Erlöser ist, denn Erlöst ist die Welt ja offensichtlich nicht, wie man an den Kriegen und dem Elend der letzten 2000 Jahre deutlich erkennen kann, Somit wäre der Zusatz Christi ohnehin schon widerlegt. Einen Beleg für diesen ominösen Jesus gibt es noch weniger.

Demnach bedeuten die einen fiktiven Jesus unterstellten Wörter des Neuen Testamentes für mein Leben so viel, wie die Wörter in den Märchenbuch der Gebrüder Grimm.

denk gründlich darüber nach

Reichen Dir 100 Jahre, um darüber gründlich nachgedacht zu haben?

Kommentar von pinkyitalycsb ,

Ich muss dir gar keinen Nachweis erbringen! Wenn dir etwas daran liegt, findest du ihn selbst, und wenn du das Leben und die Lehren Jesu Christi mit den Gebrüdern Grimm vergleichst, tut es mir sehr leid für dich!

Du weißt nicht, was das Evangelium, die frohe Botschaft, bedeutet, weil du es nicht willst! Aber du bist ja auch nicht dazu verpflichtet!

Wenn allerdings jeder die Lehren Jesu Christi beherzigen würde, sähe die Welt auf jeden Fall schon mal sehr viel anders aus!

Kommentar von Abahatchi ,

Wenn dir etwas daran liegt, findest du ihn selbst,

Wieder nur eine Behauptung, die durch nichts bewiesen ist. Wo es nichts zu finden gibt, ist eine Suche reine Zeitverschwendung. Wenn ein JHWH sich für so wichtig hält, dasz er eine Welt erschafft und Lebewesen, die nur damit beschäftigt sind, ein Leben lang einen Glauben zu suchen, damit sie letzen Endes nur glauben, dasz es Gott gibt, dann ist dies reiner Kindergarten, denn aus dem Alter mit Versteckspielchen bin ich im Gegensatz zu Deinem fiktiven Geistwesen schon lange raus.

Sollte es dieses JHWH geben, dann kann das sich genau so bei mir melden, wie es jeder andere Normale auch tunen würde. 

Grusz Abahatchi

Kommentar von pinkyitalycsb ,

Dass du Gott finden kannst, ob als Entdeckung des Glaubens, Bestätigung im Glauben oder persönlichen Nachweis, ist keine Behauptung, sondern eine Tatsache! Wenn du aber die Suche für Zeitverschwendung hältst, wirst du Ihn nie finden, was du ja offensichtlich auch gar nicht willst.

Normalerweise braucht man nicht ein Leben lang, um Gott zu finden, denn mit Seiner Hilfe kann das sehr schnell gehen. Aber falls es vielleicht doch mal ein Leben lang dauern sollte, dann ist das auf jeden Fall besser als Ihn gar nicht erst zu suchen!

Gott könnte sich gern auch bei dir „melden“, wenn du Seine Nähe wirklich spüren wolltest und weniger überheblich und verachtend über Ihn denken und sprechen würdest! Aber ganz sicher nicht, um dich damit zum Glauben zu zwingen!

Übrigens hält Er sich nicht für wichtig, sondern ist wichtig, wie auch wir als seine Kinder wichtig für Ihn sind!

Kommentar von Abahatchi ,

Dass du Gott finden kannst, ob als Entdeckung des Glaubens, Bestätigung im Glauben oder persönlichen Nachweis, ist keine Behauptung, sondern eine Tatsache!

Falls Du mit Gott das Geistwesen JHWH meinst, dann lasse Dir gesagt sei, dasz mit der Deiningen Argumentation mich schon versuchten Anhänger von Odin, Thor, Zeus, Anubis, FSM und Re zu überzeugen. 

Denn deren Argumente sind Deinen absolut gleich und ebenbürtig. Warum sollte ich nun allem und allen Folge leisten? Erbringe den Nachweis für die Existenz Deines Gottes JHWH, dann gibt es ihn. Bringst Du den Nachweis nicht, könnte es ihn geben oder auch nicht, es wäre mir egal. Selbst wenn Du den Nachweis für die Existenz deines Geistwesen JHWH erbringen würdest, es wäre mir egal, weil ich keinen Einflusz darauf hätte ob es ihn gäbe oder nicht. Es würde mich vielmehr bestärken, dasz dieses JHWH eines der gröstzen Verbrecher ist, weil es ihn gibt aber er das Leid in der Welt gewähren läszt. Ich würde ihn beim Internationalen Gerichtshof für Menschenrechte, wegen unterlassener Hilfeleistung in millionenfachem und schwerstem Fall verklagen. Derart selbstherrliche und geisteskranke Geistwesen kann man ja nicht frei rum laufen lassen, wenn es tatsächlich in einer Sintflut einfach mal bis auf Noahs Familie alle Menschen ersäufte. WIDERLICH und Menschen VERACHTEND. Und so ein Monster und Massenmörder betest Du an?

Wie tief können Menschen eigentlich noch sinken? Hat Dir НitIer als abschreckendes Beispiel nicht gereicht?

Aber falls es vielleicht doch mal ein Leben lang dauern sollte, dann ist das auf jeden Fall besser als Ihn gar nicht erst zu suchen!

Nochmal, ich bin seit meinem 6. Lebensjahr aus dem Kindergartenalter heraus, um mit imaginären Freuden  Verstecken und "suchmich" Spielchen zu spielen. Und dies betrifft nicht nur Deinen thetischen JHWH, sondern alle anderen tausenden Geistwesen, Elfen, Engelchen, Teufelchen, Kobolde, Kabauter, Fehen, Heizel und Wiedergänger auch. Ich habe ja Verständnis dafür, wenn kleine Kinder ihre Plüschtiere und Puppen behandeln, als seien es wahrhaft fühlende Wesen. Ich habe auch Verständnis dafür, dasz Kinder mit ihrem unsichtbaren Heinzel unterm Bett reden, das er immer da ist, wenn man traurig ist, doch wie alt bist Du?

Gott könnte sich gern auch bei dir „melden“, wenn du Seine Nähe wirklich spüren wolltest und weniger überheblich und verachtend über Ihn denken und sprechen würdest! Aber ganz sicher nicht, um dich damit zum Glauben zu zwingen!

Du merkst noch nicht einmal die Irrlogik Deiner Argumente. Würde ein Gott sich bei mir persönlich melden, dann schlieszt es ja gerade zu den Glauben aus, zu dem man mich zwingen könnte, denn dann hätte ich Gewissheit, dasz es ein Geistwesen JHWH gibt. 

Zum Glauben gezwungen wurden die Menschen viele tausend Jahre, weil sie eben nie die Gewissheit hatten, das es tatsächlich einen Geistwesen gibt.

Grusz Abahatchi

Kommentar von pinkyitalycsb ,

Na eben! Wenn Gott sich persönlich bei dir „melden“ würde, wärst du ja dazu gezwungen, Ihn zu akzeptieren, und das will Er nicht!! Außerdem könntest du Ihn in deinem Zustand der Verachtung auch gar nicht wahrnehmen!

Ich spreche nicht von irgendeinem „Geistwesen” und will dich auch nicht überzeugen, sondern antworte nur auf deine Proteste!

Wenn du wirklich aus dem Kindergartenalter heraus bist, warum argumentierst du dann trotzdem wie ein kleines Kind, das einfach nur launisch mit den Füßen aufstampft und noch nicht einmal versucht, eine Erklärung zu verstehen?

Übrigens ist das Leid der Welt nicht Gottes Schuld, sondern die der Menschen, die sich von einer anderen Macht beeinflussen lassen! Gott lässt uns die freie Wahl, wem wir folgen wollen, und zwingt uns nicht, nur Gutes zu tun! Er will keine Marionetten, sondern Menschen, die ihm freiwillig und sehr bewusst folgen!

Aber was ist dein Problem? Du kannst doch glauben oder nicht glauben, wie und was du willst! Das ist allein deine Entscheidung!

Allerdings verstehe ich nicht, dass du dich immer wieder so erbittert in Glaubensfragen einmischt! Ich kenne Atheisten, die sehr friedlich und respektvoll sind, aber du kommst mir doch sehr unruhig vor und bist anscheinend doch voller Zweifel!

Kommentar von Abahatchi ,

Wenn Gott sich persönlich bei dir „melden“ würde, wärst du ja dazu gezwungen, Ihn zu akzeptieren,

Widersinnig, wenn sich Frau Petry bei mir persönlich melden würde, dann bin ich auch nicht gezwungen, sie zu akzeptieren. 

Ihn zu akzeptieren, und das will Er nicht!!

Wieder nur eine These.

Außerdem könntest du Ihn in deinem Zustand der Verachtung auch gar nicht wahrnehmen!

Wieder nur eine These. Nebenbei bemerkt, Du meist also dasz Dein ach so mächtiger Gott, der angeblich die Welt erschuf, nicht in der Lage wäre, dafür zu sorgen, dasz ich ihn wahrnehme? Ich kann Wesen wahrnehmen, unabhängig davon, ob ich sie verachte oder nicht. Herrn Putin und Frau Petry verachte ich auch und nehme sie wahr.

antworte nur auf deine Proteste!

Welche Proteste?

warum argumentierst du dann trotzdem wie ein kleines Kind, das einfach nur launisch mit den Füßen aufstampft und noch nicht einmal versucht, eine Erklärung zu verstehen? 

Ich fände die Äuszerung, "mit den Füszen aufstampfen" recht wagemutig, wenn jemand im Rollstuhl sitzt. Unabhängig davon, ich verstehe Deine Erklärungen, wie sonst könnte ich deren Paradoxa erkennen? Vermutlich scheint Dir inzwischen meine Argumentation wie die eines kleinen Kindes vorkommen, weil eben schon heute kleine Kinder begreifen, dasz es keine Weihnachtsmänner, Osterhasen, Fehen, Kobolde, Engelchen und Götter gibt, die ihnen von Leuten wie Dir aufgetischt werden.

Übrigens ist das Leid der Welt nicht Gottes Schuld, sondern die der Menschen,

Was hast Du an dem Teil meiner Erklärung mit "unterlassener Hilfeleistung" nicht verstanden?

Erstens hat, wenn es Dein Geistwesen gibt, dieses die Menschen so geschaffen, dasz sie verführbar sind und sich zum Bösen hinreiszen lassen könnten. De Facto, Gott hätte die Welt so geschaffen, dasz es möglich war, dasz sie heute so ist wie sie ist. De Facto, Gott als Schöpfer und somit Auslöser und Verursacher der Selbigen, trägt die alleinige Verantwortung.

Gott lässt uns die freie Wahl, wem wir folgen wollen,

Also hat Gott auch einem НitIer die freie Entscheidung gelassen, dasz millionen und abermillionen Menschen vergast, verbrannt, erschossen, gefoltert, totgearbeitet und gehängt wurden. Somit trägt er auch Schuld an den Toten. Was konnte denn ein НitIer dafür, dasz ihm Gott diese Freiheit der Entscheidung gab? Qualvoll und erbärmlichst gelitten hatten unter dieser Gott gegebenen Freiheit jene, die diese gegebene Freiheit nicht zu verantworten hatten.

Aber was ist dein Problem? Du kannst doch glauben oder nicht glauben, wie und was du willst! Das ist allein deine Entscheidung!

Ersten glaube ich so oder so rein gar nichts. Zweitens, das Problem ist, dasz für Glauben Menschen auf Scheiterhaufen verbrannt wurden und die Freiheit, dasz jeder glauben darf was er will, erst von Atheisten gegen die Übermacht der Religion und Theisten erkämpft werden muszte. Von selbst wurde mir diese Freiheit durch Theisten nicht gegeben. Also, es ist nicht Euer Verdienst, dasz ich die Freiheit habe, zu glauben was ich will.

In vielen anderen Ländern gibt es diese Freiheit nicht wirklich.

Allerdings verstehe ich nicht, dass du dich immer wieder so erbittert in Glaubensfragen einmischt!

Ich mische mich nicht ein, ich kommentiere gemäsz den AGB von gutfrage.net. Hast Du damit ein Problem, oder willst Du jetzt anfangen, so wie im Mittelalter, anders Denkenden den Mund zu verbieten? So Leute, die kein Musikinstrument spielen können, ihre Meinung zur Musik äuszern dürfen, so darf man es auch in anderen Bereichen.

Ich kenne Atheisten, die sehr friedlich und respektvoll sind,

Ich kenne auch solche Atheisten aber nur fürs Protokoll, ich bin kein Atheist.

du kommst mir doch sehr unruhig vor und bist anscheinend doch voller Zweifel!

Wie Dir etwas erscheint, darauf habe ich wenig Einflusz. Über was sollte ich denn im Zweifel sein? Ich verstehe die Anspielung nicht. Wenn Du meinst, dasz ich an Deinen Fähigkeiten zweifele, Paradoxa zu erkennen, dann trieft dies absolut zu.

Grusz Abahatchi

PS Nur noch einmal zur Klarstellung, ich bin kein Atheist und es wäre mir egal ob es nun ein Geistwesen gibt oder nicht, denn die Welt ist jetzt genau so, wie sie jetzt ist und würde es ein Geistwesen geben, dann wäre die Welt jetzt immer noch genau so wie sie jetzt ist. Es ist für mich völlig unerheblich, ob es ein wie auch immer geartetes Geistwesen gibt. Ich kann auch sehr gut damit Leben, dasz Du so ein Geistwesen für möglich bzw. wahrhaft hältst, nur Deine Argumente mit den ganzen Paradoxa, das ist es, was mich kommentieren läszt. Bringe Argumente ohne Paradoxa und belegbare Argumente, satt nur Thesen runter zu leiern und Abahtchi würde Dir einen DH geben. Es ist nämlich nicht so, dasz ich nicht zu religiösen Themen auch Theisten einen DH geben. Wenn sie nachvollziehbar und klug argumentieren, dann verdienen solche Antworten, egal ob am an Gott glaub oder nicht, einen DH.

Kommentar von Abahatchi ,

dann trieft dies absolut zu.

"trifft" natürlich und nicht "trieft"

Kommentar von pinkyitalycsb ,

Du bist kein Atheist? Warum äußerst du dich dann so verachtend über Gott und den Glauben an Ihn? Wie nennt man das, was du bist? Antitheist?

Natürlich bist du frei zu kommentieren, so viel du willst, und ich will und kann dir auch nicht „den Mund verbieten“. Aber du könntest das etwas respektvoller tun und nicht so verachtend über Gott reden, der, auch wenn du ihn anscheinend gar nicht kennst, auch dein Schöpfer ist!

Warum nur findest du es nötig, so abfällig über den Glauben anderer zu urteilen? Bist du einfach nur wütend, weil Gott dir vielleicht nicht all das gibt, was du von Ihm verlangst? Wir haben nicht das Recht, mehr zu verlangen, als Er uns gibt, denn jeder von uns hat seine Prüfungen in diesem Leben zu bestehen! Das ist nicht immer einfach, aber sicher notwendig.

Auf jeden Fall aber sollten wir das Leben auf dieser Erde nicht mit einem erwünschten Paradies verwechseln! Dieses sterbliche Dasein ist Teil eines ewigen Plans, und wir sind hier, um zu lernen und uns eines zukünftigen besseren Lebens würdig zu erweisen.

Es ist ja niedlich, dass du als kleines Kind an „tausende Geistwesen wie Elfen, Teufelchen, Kobolde, Feen“ geglaubt hast. Ich habe an so etwas nie geglaubt und würde es auch keinem Kind „auftischen“, wie du sagst. Wenn du aber Gott als weiteres „Geistwesen“ mit diesen Figuren verwechselt hast und Ihn noch heute mit ihnen in einen Topf wirfst, wundert es mich nicht, dass du dich schon als kleiner Junge von Ihm abgewandt hast!

Du denkst doch nicht etwa, dass du dir als Sechsjähriger schon ein Urteil über Gott erlauben konntest, ohne genau über Bibel und Glauben Bescheid zu wissen! Es sei denn, du hattest die Bibel bereits vor deiner Schulzeit mehrmals gelesen!

Warum sollte ich dir einen Nachweis für die Existenz Gottes erbringen, wenn du meinst, es wäre dir doch egal? Für Menschen, die nicht glauben wollen, gibt es auch keinen Nachweis, dafür aber genügend Bestätigungen für diejenigen, die Ihn ehrlich suchen! Dem Glauben folgen die Beweise - nicht umgekehrt - und damit die Sicherheit, dass es Gott gibt und Er für uns da ist! Das kann ich dir aus eigener Erfahrung bestätigen, auch wenn du es für unwahrscheinlich halten wirst.

Was hat Gott mit Hitler zu tun? Du verstehst die Bibel nicht und solltest sie einmal sehr gründlich nicht nur lesen, sondern wirklich gewissenhaft durchstudieren, aber ohne dein Herz dabei zu verschließen! Dann könntest du entdecken, wieviel Geduld Gott mit den Menschen hatte und noch immer hat, wie oft Er sein Volk gewarnt und ihm dann doch immer wieder verziehen hat, und wie halsstarrig die Menschen dann wieder nur das machten, was sie wollten und ins eigene Unglück rannten, genau wie auch heute! Vielleicht könnten dir die Aussagen Jesu Christi im NT helfen, Gottes Willen anders zu sehen!

Übrigens hat das Verbrennen auf dem Scheiterhaufen rein gar nichts mit Gott zu tun, sondern mit Menschen, die Glauben und Religion falsch interpretiert und angewandt haben!

Wenn sich ein Mensch bei dir „meldet“, bist du natürlich nicht dazu verpflichtet, ihn als Freund oder Nachbar im herkömmlichen Sinne zu akzeptieren. Aber wenn Gott es tun würde, müsstest du seine Existenz so akzeptieren, dass du an Ihn und Seine Worte glaubst!

Der Begriff „glauben“ beinhaltet weit mehr, als nur „etwas zu erahnen oder für wahr zu halten“, das man nicht sieht. Es hat viel mit Vertrauen zu tun, durch das man Gott spüren kann und Ihm folgen will, aber nicht aus Zwang, sondern aus Liebe zu Ihm!

Du magst ja Putin und Frau Petry verachten und sie trotzdem „wahrnehmen“. Das ist aber eine völlig andere Wahrnehmung, denn Gott ist unser Vater im Himmel! Er könnte sicher dafür sorgen, dass du Ihn wahrnimmst, wenn auch du es wirklich willst und dich auf Ihn einstellst! Gott „meldet“ sich und kommuniziert nur mit Menschen, die an Ihn glauben und ihm folgen wollen! Nicht, weil Er sich anderen Menschen verschließen will, sondern weil Menschen wie du sich Ihm verschließen!

Ja, du hast Recht, die Menschen sind verführbar, ganz einfach, weil es nun mal „Gut und Böse“ gibt und wir lernen müssen, uns zu entscheiden. Gott will, dass wir nicht aus Zwang sondern ganz bewusst zu Ihm stehen!

Du fragst, welche Proteste? Na, jede deiner Antworten ist doch ein reiner Protest gegen Gott, den Glauben an sich und alle Gläubigen!

Mit „Zweifel“ meinte ich, dass du dich so viel mit der Existenz oder Nicht-Existenz Gottes auseinandersetzt und dich so heftig gegen den Glauben an Ihn aussprichst, weil du im Grunde vielleicht selbst an deinen Argumenten zweifelst und tief im Innersten wohl doch hoffst, dass Er existieren könnte!

Wenn du wieder vieles an meinen Ausführungen für paradox hältst, tut es mir leid. Vielleicht habe ich mich nicht immer verständlich genug ausgedrückt. Aber ich „leier keine Thesen runter“, sondern versuche nur zu erklären, was ich glaube und für wichtig halte. Auch Belege kann und werde ich dir nicht geben, denn das hier ist keine wissenschaftliche Abhandlung, sondern eine reine Frage des Glaubens.

Gruß Pinky

Kommentar von Abahatchi ,

Du bist kein Atheist?

Hatte ich doch gerade eben klar und deutlich klar gestellt.

Warum äußerst du dich dann so verachtend über Gott und den Glauben an Ihn?

Würdest Du Wesen wie НitIer etwa nicht verachten? Übrigens, ich äußere mich nicht verachtend, sondern angemessen in Anbetracht dessen, was dieser Gott JHWH gemäsz der Bibel sein soll.

Aber du könntest das etwas respektvoller tun

Respekt nur jenen, die Respekt verdient haben oder würdest Du Wesen wie НitIer etwa Respekt zollen? Übrigens, ich äuszere mich nicht respektlos, sondern angemessen in Anbetracht dessen, was dieser Gott JHWH gemäsz der Bibel sein soll.

Übrigens hat das Verbrennen auf dem Scheiterhaufen rein gar nichts mit Gott zu tun,

5. Mose 17, 2-5:

Wenn in deiner Mitte, in einem der Stadtbereiche, die der Herr, dein Gott, dir gibt, ein Mann – oder auch eine Frau – lebt, der tut, was in den Augen des Herrn, deines Gottes, böse ist, und sich über seinen Bund hinwegsetzt,

wenn er hingeht, anderen Göttern dient und sich vor ihnen niederwirft – und zwar vor der Sonne, dem Mond oder dem ganzen Himmelsheer, was ich verboten habe -,

wenn dir das gemeldet wird, wenn du den Fall anhängig machst, genaue Ermittlungen anstellst und es sich zeigt: Ja, es ist wahr, der Tatbestand steht fest, dieser Gräuel ist in Israel geschehen!,

dann sollst du diesen Mann oder diese Frau, die den Frevel begangen haben, den Mann oder die Frau, zu einem deiner Stadttore führen und steinigen, und sie sollen sterben.


Stimmt, es war STEINIGEN, wie konnte ich dies nur vergessen.

Mose 22, 17:

Eine Hexe sollst du nicht am Leben lassen. 
(Einheitsübersetzung)

Die Zauberinnen sollst du nicht am Leben lassen.
(Übersetzung nach Luther)


Nun, das läszt ja Verbrennung zu oder hattest Du eher an eine "humane" Giftspritze gedacht?

3. Mose 24,16:

Wer des HERRN Namen lästert, der soll des Todes sterben;
die ganze Gemeinde soll ihn steinigen.
Ob Fremdling oder Einheimischer,
wer den Namen lästert, soll sterben.


Steinigungen scheinen aber Vorrang zu haben.


3. Mose im 20. Kapitel:

13 Schläft einer mit einem Mann, wie man mit einer Frau schläft, dann haben sie eine Gräueltat begangen; beide werden mit dem Tod bestraft; ihr Blut soll auf sie kommen.


Sind doch klare Ansagen an die Menschen oder?

So möchte ich nun schlieszen, in dem ich Dich zitiere:

Was hat Gott mit Hitler zu tun? Du verstehst die Bibel nicht und solltest sie einmal sehr gründlich nicht nur lesen, sondern wirklich gewissenhaft durchstudieren, aber ohne dein Herz dabei zu verschließen!

Das ist das mindeste, was die unzähligen Opfer Deines Gottes und Deiner Religion verdient haben.

Kommentar von pinkyitalycsb ,

Da du anscheinend nur Negatives in der Bibel findest, hat es vielleicht wenig Sinn, aber auf einiges möchte ich trotzdem noch mal kurz eingehen.

Ist dir wirklich nicht aufgefallen, dass „Du bist kein Atheist?“ gar keine Frage war sondern ein Ausdruck höchster Verwunderung wie „Was? Das kann doch nicht wahr sein!"

Klargestellt hast du diesbezüglich nichts und schreibst auch nicht, als was du dich sonst definierst. Deine mehrfache Behauptung, nicht Atheist zu sein, ist in Anbetracht deiner negativen Einstellung doch sehr unglaubwürdig! Wenn du aber in irgendeiner Form doch gläubig sein solltest, finde ich es umso schlimmer, wie du dich über Gott äußerst!

Wie kannst du dir anmaßen, über deinen Schöpfer zu urteilen und Ihn mit Hitler zu vergleichen, der völlig unschuldige Menschen töten ließ! Gott bestraft keine Unschuldigen, sondern nur diejenigen, die bewusst Gesetz und Gebote verachten und übertreten, obwohl sie mit Ihm einen Bund eingegangen waren und sich zu ihrem eigenen Wohl einfach nur daran zu halten brauchten!

Ja, Gott war streng aber gerecht mit Seinem halstarrigen Volk, denn Er wollte ein auserwähltes Volk, das nach Seinen Gebote leben und sich nicht von den umliegenden heidnischen Völkern beeinflussen lassen sollte. Er hat sein Volk genauestens unterwiesen und immer vorgewarnt! „Das Volk jedoch rebellierte immer wieder, forderte Seinen Zorn heraus und stellte Ihn hart auf die Probe“ (Psalm 48,41-42).

Die von dir zitierten Verse aus dem Alten Testament haben allerdings nichts mit mittelalterlichen Scheiterhaufen zu tun! Sie sind für das Christentum wie auch das heutige Judentum längst überholt und werden auch in Israel nicht mehr angewandt!

Ich möchte dir raten, dich nicht nur auf das Alte Testament zu beschränken und dich auch dem Neuen Testament zuzuwenden! Du könntest dich von vielen dieser Dinge befreit fühlen und Gottes Willen besser erkennen!

Aber auch im Alten Testament findest du Gebote der Liebe, wie z.B. das Gebot, „sich nicht zu rächen sondern den Nächsten zu lieben“ (Levitikus19,18), und schon allein die 10 Gebote bestehen aus 4 Geboten, die die Liebe zu Gott und 6 Geboten die die "Nächstenliebe" betreffen.


Kommentar von Abahatchi ,

Ist dir wirklich nicht aufgefallen, dass „Du bist kein Atheist?“ gar keine Frage war sondern ein Ausdruck höchster Verwunderung wie „Was? Das kann doch nicht wahr sein!"

"Du bist kein Atheist?" ist ganz klar eine Fragesatz, egal ob aus höchster Verwunderung geäuszert oder nicht.

Klargestellt hast du diesbezüglich nichts

musz ich das?

Wenn du aber in irgendeiner Form doch gläubig sein solltest,

Ich und glauben? Ich bevorzuge zu wissen und sollte ich etwas nicht wissen, dann weis ich es nicht oder ich halte es für mehr oder weniger wahrscheinlich.

Wie kannst du dir anmaßen, über deinen Schöpfer zu urteilen und Ihn mit Hitler zu vergleichen, der völlig unschuldige Menschen töten ließ!

Wie konnte sich ein Gott anmaszen, einen Teil seiner Schöpfung so gewähren zu lassen? Schuldig!

Dem Rest von Deinem Kommentar kann ich nicht nachvollziehen.

Grusz Abahatchi

Kommentar von Abahatchi ,

"Den Rest"

Kommentar von pinkyitalycsb ,


"Du bist kein Atheist?" ist ganz klar ein Fragesatz,

aber trotzdem keine Frage! Das war ja wohl klar!

„Klargestellt hast du diesbezüglich nichts.“

"muss ich das?"

Nein musst du eigentlich nicht! Aber deine eigenen Worte waren: „Hatte ich doch gerade eben klar und deutlich klargestellt“, ohne dass du es getan hättest.

„Ich und glauben?“ Das scheint für dich völlig absurd zu sein. Also bist du doch Atheist und kannst es ja auch ruhig sein, solange du nicht behauptest, es nicht zu sein und dich trotzdem auf diese verachtende Weise gegen Gott äußerst!

"Wie konnte sich ein Gott anmaßen, einen Teil seiner Schöpfung so gewähren zu lassen?"

Schon wieder wagst du es, über deinen Schöpfer zu urteilen!
Gott maßt sich nichts an! Er ist der Schöpfer und verantwortlich für Seine Schöpfung. Er weiß ganz sicher, was er tut und was für uns gut ist!

Aber wahrscheinlich hättest du es lieber, wenn wir alle willenlose, ferngesteuerte Marionetten wären, ohne frei zwischen Gut und Böse entscheiden zu können!

„Den Rest von Deinem Kommentar kann ich nicht nachvollziehen.“
Tut mir leid für dich!

Wie ich geahnt hatte, hat es bei deiner negativen Einstellung auch tatsächlich keinen Sinn, weiterhin darüber zu diskutieren.

Kommentar von Abahatchi ,

Also bist du doch Atheist und kannst es ja auch ruhig sein

Also waren nach Deiner Logik Adam und Eva auch Atheisten, weil sie direkt mit Gott sprechen konnten und "wuszten" dasz es ihn gibt und nicht "nur" an ihn glauben muszten?

Was soll das denn?

"Atheist" ist griechisch und man kann auch "a Theist" sagen bzw. ἄθεος, also mann wäre "ohne Gott". 

ohne Gott ≠ ohne Glauben

Es kann sein, dasz jemand ohne Glauben auch ohne Gott ist.

An meine Eltern hatte ich nicht glauben müssen, ich wuszte von deren wahrhaften Existenz. Ich brauchte nicht "nur" zu glauben, dasz es meine Eltern gibt. Ich hätte natürlich auch gleichzeitig wissen und glauben können, doch wozu noch glauben, wenn man weis? Selbst ohne einen Glauben bezüglich meiner Eltern war ich mit Eltern, also nicht "elternlos".

Es ist nicht mein Problem, wenn Du gottlos mit ungläubig gleich setzt. Ich kann statt glauben, auch etwas für mehr oder weniger wahrscheinlich halten, ich kann etwas wissen oder nicht wissen bzw. mir könnte etwas auch völlig egal sein.

Kommentar von pinkyitalycsb ,


Natürlich waren Adam und Eva keine Atheisten! Sie sprachen nicht nur mit Ihm, sondern erfreuten sich Seiner Gegenwart und wurden von Ihm unterwiesen, konnten also gar nicht „ohne Gott“ sein!

Ihren zahlreichen Kindern und Kindeskindern allerdings mussten sie vom himmlischen Vater erzählen, damit sie an Ihn glauben konnten oder auch nicht.

Nach deinen Worten bist du nicht nur „gottlos“ oder „ungläubig“, sondern - was viel schlimmer ist - gegen Gott, also Anti-Theist!

Es kann mir zwar egal sein, ob, wie oder was du glaubst oder nicht glaubst, für wahrscheinlich hältst oder nicht. Dich aber über Gott zu stellen und Ihn sogar zu verurteilen, ist unter aller – auch deiner! – Würde, und macht dich alles andere als glücklich!


Kommentar von Abahatchi ,

Nach deinen Worten bist du nicht nur „gottlos“ oder „ungläubig“, sondern - was viel schlimmer ist - gegen Gott, also Anti-Theist!

Stelle Dir einfach mal vor, nur thetisch, Du hättest einen sehr guten Freund oder eine sehr gute Freundin. Diese Person wäre Dir fast über alles wichtig. Diese Person würde nun Fehler begehen oder auch schwere Fehler. Würde Du Dich nicht gerade dann als freundschaftliche Person auszeichnen, wenn Du Deiner befreundeten Person bei stehen würdest, die Fehler erkennen, benennen, aufgreifen und dann entsprechend angehen würdest? Wäre es für Dich nicht denkbar, auch dann einer befreundeten Person bei zu stehen, selbst dann, wenn sie sich schuldig gemacht hätte?

Was zeichnet denn "Freundschaft" aus? Jemanden sehenden Auge Fehler begehen zu lassen? 

Kriechende und schleimende JASAGER sind keine Freunde, es sind widerliche Heuchler, die nur auf ihren Vorteil bedacht sind, um ins vermeintlich paradiesische Paradies zu kommen. Fahre Freunde treten offen und ehrlich einem Freund gegenüber. 

Grusz Abahatchi

Kommentar von pinkyitalycsb ,

Natürlich würde ich einem guten Freund oder einer guten Freundin  auf jeden Fall beistehen! Aber Gott ist nicht einfach nur ein Freund!

Du willst doch nicht ernsthaft behaupten, dass du deinen Schöpfer auf „Seine Fehler“ aufmerksam machen solltest! Was glaubst du denn, wer du bist?

Du bist ein Teil Seiner Schöpfung und stehst mit Gott nicht auf einer Ebene und schon gar nicht über Ihm, um dir in irgendeiner Weise erlauben zu können, Ihn zu verurteilen oder sogar zu belehren! Sag mal, fühlst du dich bei so viel Hochmut eigentlich noch wohl in deiner Haut?

Du meinst, dass du Gläubige als „Jasager“ und „Heuchler“ bezeichnen kannst? Auch das ist ein Urteil, dass dir nicht zusteht!

Wirklich gläubige Menschen sagen nicht „ja“ zu Ihm aus Bequemlichkeit oder Heuchelei, sondern stehen zu ihrem Glauben, weil sie Gott spüren, Ihm dankbar sind und Ihn selbst erfahren haben. Das kann ich auch von mir sagen, denn ich weiß, dass es Gott gibt und Er mir nah ist, in Freud und Leid!

Kommentar von Abahatchi ,

Natürlich würde ich einem guten Freund oder einer guten Freundin  auf jeden Fall beistehen!

na also!

Aber Gott ist nicht einfach nur ein Freund!

Stimmt, welcher Freund zettelt schon eine Sintflut an, bei der selbst geistig Behindert, Säuglinge, Taubstumme, Greise oder Sklaven völlig unschuldig gemeuchelt wurden.

Du willst doch nicht ernsthaft behaupten, dass du deinen Schöpfer auf „Seine Fehler“ aufmerksam machen solltest!

Selbstverständlich, so ich auch jedem Architekten seine Fehler aufzeige, bevor das Hochaus mit tausenden Menschen zusammenbricht.

Du natürlich nicht, ich weis.

Du bist ein Teil Seiner Schöpfung

Behauptet wer? Gott? Nun, hat er denn Beweise dafür? So wie er in der Bibel beschrieben wird, sehe ich seine Unfähigkeit bestätigt und dasz er sich die Geschichte, er habe alles geschaffen, nur ausgedacht hat. Halt ein Angeber. Aber das kriegen wir ihm auch noch abgewöhnt.

stehst mit Gott nicht auf einer Ebene und schon gar nicht über Ihm, um dir in irgendeiner Weise erlauben zu können, Ihn zu verurteilen oder sogar zu belehren!

Nun, wenn dem so sein sollte, dann sollte er sich erst einmal so verhalten und benehmen, dasz er sich meinen Respekt verdient. Nicht ich verurteile, sondern er verurteilt sich selbst durch sein oft barbarischen Handeln. 

Benimm Dich (Gott) und es gibt keinen Grund, sein Verhalten zu beanstanden.

Warum sollte etwas für kleine Kinder gelten, wenn dies noch nicht einmal ein Gott kann?

Sag mal, fühlst du dich bei so viel Hochmut eigentlich noch wohl in deiner Haut?

Bei einem Blick in die Bibel, müszte man diese Frage wohl Herrn JHWH stellen oder? Ich hingegen stehe mit beiden Beinen auf festen Boden, habe Anstand und behandle meine Mitmenschen anständig. Fähigkeiten, die dem JHWH noch weitestgehend fremd sind, aber genau daran arbeite ich ja. Glaube mir, durch mich wird er es auch noch lernen.

Du meinst, dass du Gläubige als „Jasager“ und „Heuchler“ bezeichnen kannst?

So lange Du es nicht aus dem Kontext reiszt, dann ja.

Auch das ist ein Urteil, dass dir nicht zusteht!

Ach, kriechende und schleimende JASAGER sind als Deiner Meinung nach Freunde? Ich finde nicht und darum komme ich nicht zu einem Urteil, sondern zu meiner persönlichen Feststellung, dasz kriechende und schleimende JASAGER keine Freunde sind. So einfach.

Wirklich gläubige Menschen sagen nicht „ja“ zu Ihm aus Bequemlichkeit oder Heuchelei, sondern stehen zu ihrem Glauben, weil sie Gott spüren, Ihm dankbar sind und Ihn selbst erfahren haben.

Was sind "Wirklich gläubige Menschen"? Entweder ist man "gläubig" oder nicht. Jedoch ist meine Erfahrung eine andere. Die meisten haben Angst vor der Hölle und wollen möglichst in den "Himmel". Sie stellen sich also nur aus Angst mit Gott gut. Also, für mich ein klares Anzeichen für Heuchelei.

Das kann ich auch von mir sagen, denn ich weiß, dass es Gott gibt und Er mir nah ist, in Freud und Leid!

Uhhh, da hat man aber viel von, wenn man wie im Mittelalter als Hexe verbrannt wurde und Gott war bei einem und hat einem beim Brutzeln Händchen gehalten. Ein Platzregen wäre in so einem Moment wohl hilfreicher gewesen. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dasz, während Dir vom Feuer schon die Füsze garen, Du noch vor Qualen und Schmerz einen Gedanken an einen Gott fassen kannst. 

Grusz Abahatchi

PS Keine Sorge, ich werde ihn schon auf den rechten Pfad führen. Freunde helfen, sonst wären sie ja keine Freunde und ich möchte Freund sein.

Kommentar von pinkyitalycsb ,

Nur zu deiner Information: Wer ehrlich glaubt tut das nicht aus Angst vor der Hölle oder als “kriechender Jasager”, sondern folgt Gottes Geboten aus Liebe zu Ihm und weil er sie als liebevolle und nüzliche Wegweiser versteht.

Wenn du in dieser Hinsicht andere Erfahrungen gemacht hast (vielleicht mit dir selbst?), tut es mir leid. Jeder glaubt auf seine Weise! Aber du kannst nicht alle über einen Kamm scheren!

Hast du schon mal daran gedacht, dass auf dieser vergänglichen Welt nicht nur Gottes Wille herrscht, sondern viele Menschen sich leider viel zu sehr von einer „anderen Macht" beeinflussen lassen?

Unser aller Schöpfer wird aber jeden hier auf der Erde Leidenden trösten und tausendfach für alle ertragenen Ungerechtigkeiten entschädigen!

Niemand zwingt dich, daran zu glauben! Aber dein unsagbarer Hochmut, mit dem du dir erlaubst, Gott belehren zu wollen, zieht deine gesamte Argumentation ins Lächerliche und macht es unmöglich, weiterhin mit dir darüber zu diskutieren!

Kommentar von Abahatchi ,

folgt Gottes Geboten aus Liebe zu Ihm und weil er sie als liebevolle und nüzliche Wegweiser versteht.

Das ist doch wohl nicht etwa Dein Ernst? Wie bist Du denn drauf. Springst Du auch aus dem Fenster eines Hochhauses wenn ich sage: spring? Drückst Du auch auf den Knopf für den Strom vom elektrischen Stuhl, wenn ich sage: drück? 

Ich bin völlig fassungslos, denn zu den Geboten Gotte gehört auch:

Hebraeer: 9, 20 und sprach: "Das ist das Blut des Testaments, das Gott euch geboten hat." 21 Und die Hütte und alles Geräte des Gottesdienstes besprengte er gleicherweise mit Blut. 22 Und es wird fast alles mit Blut gereinigt nach dem Gesetz; und ohne Blut vergießen geschieht keine Vergebung. 23 So mußten nun der himmlischen Dinge Vorbilder mit solchem gereinigt werden; aber sie selbst, die himmlischen, müssen bessere Opfer haben, denn jene waren.…

Also, soll ich jetzt etwa wirklich so jedem gegenüber treten und so einen Akt von Vergebung begehen? So widerlich bin ich nicht und jeder ist sehr gut beraten, sich diesem Irrsinn zu widersetzten. Nur weil jemand Gott ist, bedeutet dies nicht, dasz man jede Schande begeht, wenn er es will.

Aber dein unsagbarer Hochmut, mit dem du dir erlaubst, Gott belehren zu wollen,

Das ist kein Hochmut sondern menschliche Notwendigkeit, oder stellst Du Dich mit diesem hier auf einen Stufe?:

Mose 5: 17 1 Du sollst dem HERRN, deinem Gott, kein Rind oder Schaf opfern, das einen Fehler oder irgendetwas Schlimmes an sich hat; denn das ist dem HERRN, deinem Gott, ein Gräuel. 2 Wenn bei dir in einer deiner Städte, die dir der HERR, dein Gott, geben wird, jemand gefunden wird, Mann oder Frau, der da tut, was dem HERRN, deinem Gott, missfällt, dass er seinen Bund übertritt 3 und hingeht und dient andern Göttern und betet sie an, es sei Sonne oder Mond oder das ganze Heer des Himmels, was ich nicht geboten habe, 4 und es wird dir angezeigt und du hörst es, so sollst du gründlich danach forschen. Und wenn du findest, dass es gewiss wahr ist, dass solch ein Gräuel in Israel geschehen ist, 5 so sollst du den Mann oder die Frau, die eine solche Übeltat begangen haben, hinausführen zu deinem Tor und sollst sie zu Tode steinigen. 6 Auf zweier oder dreier Zeugen Mund soll sterben, wer des Todes wert ist, aber auf nur eines Zeugen Mund soll er nicht sterben. 7 Die Hand der Zeugen soll die erste sein, ihn zu töten, und danach die Hand des ganzen Volks, dass du das Böse aus deiner Mitte wegtust.

Nach dieser Maszgabe von JHWH hätte ich schon viele Menschen zu "meinem" Tor hinausführen müssen und sie zu Tode steinigen müssen. Ich habe es aber nicht so sehr mit dem Töten anderer Menschen. Vielleicht ist es ja bei Dir anders und Dir geht die Maszgabe von JHWH locker von der Hand, wer weis?

Grusz Abahatchi

Kommentar von pinkyitalycsb ,

Na, du hast Ideen! Natürlich würde ich nicht aus dem Fenster springen, nur weil einer wie du es sagt! Du verwechselst dich selbst schon wieder mal mit deinem Schöpfer!!

Wenn mich allerdings jemand vor Schlimmerem bewahren wollte, bespielsweise vor einem unvermeidlich tödlichen Brand in meinem Haus, würde ich bestimmt versuchen, mich auf diese Weise zu retten.

So ist es mit den im AT beschriebenen Blutopfern, die auf das letzte große Opfer Jesu Christi hinweisen, das uns die Auferstehung und das Ewige Leben ermöglicht hat! „Denn wie in Adam alle sterben, so werden auch in Christus alle lebendig gemacht werden.“ (Joh.1:13)

Vor Jesus Christus wurde für schwere Verfehlungen mit dem jetzigen sterblichen Dasein bezahlt, seit Jesu Christi Sühnopfer aber riskieren wir das Ewige Leben, wenn wir uns nicht besinnen und unsere Vergehen bereuen!

Aber wenn du weder an Gott noch an die Bibel glaubst, hat es wohl kaum einen Zweck, dir das zu erklären.

Eine Frage noch: Warum beziehst du dich immer wieder auf das AT? Bedeuten dir all die wunderbaren Lehren Jesu Christi im NT gar nichts?



Kommentar von Abahatchi ,

Wenn mich allerdings jemand vor Schlimmerem bewahren wollte, ....., würde ich bestimmt versuchen, mich auf diese Weise zu retten.

Ging es im Beispiel um ein brennendes Hochhaus, aus dem Du Dich springend retten sollst? Ging es etwa darum, nicht jede geforderte Narretei und Bluttat der Bibel zu tun?

Beispiele?:

5.Mose 25

5 Wenn Brüder beieinander wohnen und einer stirbt ohne Kinder, so soll des Verstorbenen Weib nicht einen fremden Mann draußen nehmen; sondern ihr Schwager soll sich zu ihr tun und sie zum Weibe nehmen und sie ehelichen. 6 Und den ersten Sohn, den sie gebiert, soll er bestätigen nach dem Namen seines verstorbenen Bruders, daß sein Name nicht vertilgt werde aus Israel.…

Wirst Du kaum verstehen, aber dem habe ich mich widersetzt, meine Schwägerinn durfte nach eigenem Willen einen "fremden" Mann von drauszen nehmen. Wie es bei Dir in der Familie gehandhabt, gemäsz der Bibel?

2. Mose 21

7 Verkauft jemand seine Tochter als Sklavin, so darf sie nicht freigelassen werden.

Ich arbeitete mal in einem "fremden" Land und hatte mich dem widersetzt. Ich liesz die versklavte Tochter des "Verkäufers" frei. Was sonst? Dies ist Dir zu wider ist? nun, Dein Problem.

3. Mose 20

13 Wenn jemand bei einem Manne liegt wie bei einer Frau, so haben sie getan, was ein Gräuel ist, und sollen beide des Todes sterben.

Du, ich kenne welche, die lagen beim Mann, wie ein Mann sonst bei einer Frau liegt. Auch hier widerstrebt es mir, diese zu töten. Soll ich sie zu Dir schicken, damit Du im Sinne der Bibel vollstrecken kannst? Ich besorge eine Kamera, um Deine Tat dann bei youtube ein zu stellen. Vielleicht bekommst Du für Deine Bibeltreue eine Audienz beim Papst, toi, toi, toi.

Aber wenn du weder an Gott noch an die Bibel glaubst,

Mal ehrlich, wie oft soll das noch erklären? Hatte Adam "nur" geglaubt, oder wuszte er? Für mich ist "glauben" nebensächlich, wenn man wissend ist. Dir ist nur glauben wichtiger als Kenntnis und Wissen?

Warum beziehst du dich immer wieder auf das AT?

Nun, weil ich genug vom Judenhass und Antisemitismus des 3. Reiches habe. Genug ist genug.

Thess 1, 2 

14 Seid ihr ja, Brüder, in die Nachfolge der Gemeinden Gottes in Christus Jesus in Judäa getreten; denn ihr habt ebenso gelitten von euren Volksgenossen , wie jene ihrerseits gelitten haben von den Juden; 15 die den Herrn Jesus töteten ebenso wie die Propheten, und auch uns verfolgt haben, die Gott nicht gefallen und allen Menschen zuwider sind, 16 da sie uns verhindern wollen zu den Heiden zu reden, daß sie gerettet werden; auf daß sie ja mögen jederzeit ihre Sünden voll machen. Aber schon ist der Zorn Gottes über sie gekommen zum Ende.

oder:

Römer 2

17 Wenn aber du dich einen Juden nennst und stützest dich auf das Gesetz, und rühmst dich Gottes, 18 und kennst seinen Willen, und verstehst worauf es ankommt, kraft deiner Gesetzesbildung, 19 und glaubst nun ein Führer für Blinde, ein Licht für die in der Finsternis zu sein, 20 ein Erzieher für Unverständige, ein Lehrer für Unmündige, weil du ja die Erkenntnis und die Wahrheit leibhaftig hast im Gesetze - 21 nun du, der du den andern lehrst, lehrst dich selbst nicht? Du predigst nicht zu stehlen, und stiehlst? 22 du verbietest den Ehebruch, und brichst die Ehe? du verabscheust die Götzenbilder, und raubst Tempel aus? 23 du "Jude", der du dich des Gesetzes rühmst, verunehrst Gott durch die Uebertretung desselben? 24 Wird doch der Name Gottes wie geschrieben steht.

Ohne diesen unterschwellig geschürten Hass auf Juden, hätte es im dritten Reich nicht die Gräuel an Juden geben können, dessen Bilder mir nie mehr aus dem Kopf gehen. 

hat es wohl kaum einen Zweck, dir das zu erklären.

Nun, Du scheinst nicht zu verstehen, die Bibel selbst ist die Probe Gottes, in wie weit seine Geschöpfe ihr Hirn benutzen und die Grausamkeit und Widersprüchlichkeit der Bibel erkennen. Warum sollte Gott Seelen erlösen, die nicht einmal die Widerwärtigkeit einer Bibel erkennen? Du bist längst durch diese göttliche Prüfung gefallen. 

Er testet Menschen, in wie weit  ob sie logisch denken und wahre Liebe erkennen und nicht jede Grausamkeit, sei es in einer Bibel, zur Liebe Gottes erheben. Es ist die gröszte Schwäche des Menschen, Idole nur durch rosa Brillen zu sehen und sich deren Handeln schön zu biegen und sei es noch so widerlich. 

Gott will Menschen, die Barbarei als solche erkennen, selbst wenn Vorgesetzte (Gott) versuchen, Gräuel als heilig zu verkaufen.

Warum beziehst du dich immer wieder auf das AT?

Es sind doch zum Teil Worte Gottes und sind Teil der Bibel. Nach der Offenbarung des Johannes ist es anmaszend, ein Zitieren der Bibel, egal ob NT oder AT mit Fragezeichen zu versehen. 

Vielleicht ist es Dir zu wider, dasz man durch Zitieren des AT die Wankelmütigkeit eines Gottes erkennt, der sich "korrigieren" musz? Zeugt nicht von Allmacht, Allwissen eines JHWH, was?

Ich kenne JHWH, ihm kann geholfen werden. Sein Test der Menschen, die Bibel als Schande zu erkennen zeugt: er ist schlauer, als Du denkst.

Grusz Abahatchi

Antwort
von Simong666, 68

Ich persönlich glaube nicht an einen Gott, und erst recht nicht an den Personifizierten Gott, irgend einer bestimmten Religion. Mir liegt aber auch fern zu behaupten das es überhaupt keinen Gott gibt.

Ich glaube an keinen Gott, da aus meiner Sicht keine Indizien existieren, die auf die Existenz eines solchen hindeuten. Und selbst wenn es solche gäbe, an welchen Gott sollte man dann glauben, die Menschheit hat schon hunderte von Verschiedenen Göttern angebetet, von denen keiner Wahrscheinlicher ist als der Andere.

Ich will damit nicht sagen das es keinen Gott gibt, die Möglichkeit besteht, auch wenn Sie aus meiner Sicht recht unwahrscheinlich ist.

Schlussendlich halte ich Religion, aber nicht Prinzipiell für  etwas schlechtes, denn viele Menschen können aus Religion und Ihrem Glauben an Gott, Kraft ziehen und sei diese auch nur von rein psychologischer Natur.

Man sollte sich aber nicht einbilden nur weil man  an die, aus seiner eigenen Sicht einzig wahre Religion glaubt, sei man Etwas besseres als all die anderen Menschen. Genau mit diesem Verhalten nämlich entstehen Konflikte

Diese Frage wurde nebenbei schon mehrmals in vielen verschieden Variationen gestellt und in mindesten ebenso vielen Beantwortet.

Antwort
von MrsTateLangdon, 79

Ich glaube nicht an Gott und hab eigentlich denselben Grund wie du auch :D

Antwort
von comhb3mpqy, 53

Ich glaube an Gott.
Du kannst dich ja mal mit der Meinung der katholischen Kirche beschäftigen, was sie zur Möglichkeit sagt, dass es die Evolution geben könnte.
Es gibt auch die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.
Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube nicht, dass sie einfach aus Zufall entstanden ist.

Nun zu weiteren Argumenten:
Du kannst bei Google ja mal nach "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen und die Artikel lesen. Es geht um einen Neurochirurgen, der davon überzeugt ist, dass das, was er erlebt hat bei seiner Erfahrung real ist und keine Einbildung vom Gehirn ist.
Auch kannst du mal nach "Mensch Gott" suchen. Dort berichten Menschen davon, dass Jesus sie gesund gemacht hat. Es gibt keine wissenschaftliche Erklärung, warum diese Menschen gesund wurden. Auch wenn jemand heilig gesprochen werden soll und es eine Bedingung ist, dass ein Wunder passiert sein muss, dann wird das Wunder von Ärzten untersucht und auch bestätigt, wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde.

Oder du beschäftigst dich mal mit den erfüllten Prophezeiungen der Bibel. Bei mind. 1 Stelle kann man gut an den Nahostkonflikt denken und es steht in der Bibel, dass falsche Propheten aufstehen werden. Aber es gibt noch mehr erfüllte Prophezeiungen, du kannst dazu ja mal was im Internet suchen.
Wenn du Fragen hast oder mit mir diskutieren möchtest, dann melde dich einfach in den Kommentaren oder schicke mir eine Nachricht.

Antwort
von maoamik, 64

Ich glaube nicht an Gott da das etwas total unrealistisches ist. Früher im Mittelalter oderso finde ich war das verständlich, da die Menschen es nicht besser wussten. In unserer heutigen Zeit und so einem enormen Wissensstand ist das eigentlich total dämlich. 

Oder: Der Turmbau zu Babel. damals durfte man nicht so hoch bauen und heute? wie hoch sind die Wolkenkratzer? oder der "ewig" brennende Dornbusch. ich finde das was in der bibel steht teilweise sowas von dämlich und dumm.  und manche glauben das sogar- im jahr 2016.

manchmal verzweifle ich echt an der menschheit. 

Kommentar von waldfrosch64 ,

da die Menschen es nicht besser wussten. 

Was wussten denn die Menschen damals nicht besser ?

Kommentar von Abahatchi ,

Sie wuszten nicht, woraus Feuer besteht und sahen es als ein Element an. Heute wissen wir was Feuer ist. Der ewig brennende Dornbusch erübrigt sich und Feuer ist kein Element.

Antwort
von Welux, 70

Ich selbst bin zwar Agnostiker, aber es gibt von Theologen und Philosophen, also höchst intelligenten Menschen, ganze Abhandlungen darüber, welche Denkansätze beweisen, dass es so etwas wie "Gott" geben muss. Die Argumente von diesen Leuten sind genau so plausibel wie die meisten Argumente von Atheisten. 

Natürlich gibt es ebenso Abhandlungen von Wissenschaftlern und Philosophen die genauso intelligent formuliert erklären, warum es Gott nicht geben kann.

Antwort
von 2354cannes, 60

Ich glaube, es ist eine Gnade,zu glauben.Ich glaube ja auch an ein Weiterleben der Seelen.Ein Mensch ,der glaubt, ist erfüllter .

Kommentar von Abahatchi ,

Ein Mensch ,der glaubt, ist erfüllter 

JA, erfüllter an Zweifeln seines Glaubens. gutefrage.net ist dafür ein optimaler Indikator, weil man hier erst einmal vorgeführt bekommt, wie viele so toll Gläubige ständig Rat brauchen, um noch wahrer und fester an Gott zu glauben, als sie es ohnehin schon täten. Fragt mal Psychologen, eine ernsthafter Hinweis darauf, dasz das Hirn dieser Leute schon lägst entschieden hat, Gott? Ach was, wo denn?

Antwort
von Dezin, 74

Es gibt für nichts wirkliche beweise. Viele wissenschaftler bezeichnen auch schweineknochen als Dinosurier...

Überleg doch mal was mehr Glaube braucht.

Zu glauben, dass jemand, der nicht mit Menschen zu vergleichen ist, so intelligent war, eine funktionierende Welt zu schaffen oder, dass innerhalb von mehreren mio jahren plötzlich Lebewesen da waren, die alles, was du um dich siehst, geschaffen haben.

Lg, Dezin

Kommentar von drachenfreund ,

Darum gibt es ja auch wissenschaftliche Methoden, damit man alte Schweineknochen mit noch älteren Dino-Knochen auseinander halten kann. Die C14-Methode zum Beispiel.

Denn nur so kann man überhaupt Fehler finden

Was mehr Glaube braucht? Na, der Glaube, denn sonst hieße er ja Wissen ;)

Antwort
von Sturmwolke, 24

Hier habe ich ein paar Gründe aufgelistet, warum ich an Gott glaube:

https://www.gutefrage.net/frage/warum-an-gott-glauben-trotz-urknall?foundIn=list...

Antwort
von chrisbyrd, 28

Ich bin fest davon überzeugt, dass die die Bibel das ist, was sie von sich selbst behauptet, zu sein: Gottes wahres Wort und Offenbarung für die Menschen (vgl. 2. Timotheus 3,16; 2. Petrus 1,21).

Für mich gibt es für die Wahrheit dieser Aussage viele Gründe, z. B. ihre Argumentation, ihre Logik und ihr Aufbau, die Einzigartigkeit ihrer Entstehung und Überlieferung, der Bereich "erfüllte Prophetie" usw.

Sehr empfehlenswert dazu finde ich den folgenden Artikel, der sich mit dem Thema beschäftigt, ob die Bibel Recht hat: http://gottesbotschaft.de/?pg=3048

Kommentar von Abahatchi ,

Ich bin fest davon überzeugt, dass die die Bibel das ist, was sie von sich selbst behauptet, zu sein:

Jeglicher Zirkelschlusz ist so vielsagend wie nichts. 

Antwort
von laePanda, 41

Ich glaube an Gott. Zum Glauben gekommen durch Christliches Elternhaus und mittlerweile bin ich im Glauben gewachsen und hab Gott/Heilige Geist/Jesus selbst gespürt, Erfahrungen mit Ihnen gemacht. Außerdem macht alles ohne Gott gar keinen Sinn.

Antwort
von 2354cannes, 87

Für mich ist Gott Kraft und Liebe.

Kommentar von juni01 ,

Hast du vielleicht auch irgendein Argument? :)

Kommentar von 666Phoenix ,

Es gibt keine Argumente für den Inhalt von Glaube!

Kommentar von waldfrosch64 ,

Na einer der sich niemals mit Philosophie  und Theologie nötig hatte sich zu befassen ...der ist förmlich dazu verurteilt solche  Aussagen machen ..

Kommentar von juni01 ,

Natürlich gibt es ein Argument warum man denkt, dass es Gott gibt. Ich meine, Menschen glauben, aber es muss doch einen Grund geben warum sie glauben oder?

Kommentar von waldfrosch64 ,

Es ist dies  eine Frage der persönlichen Erkenntnis und die muss wohl oder übel immer subjektiv sein und bleiben .

Kommentar von 666Phoenix ,

juni - das Problem ist, es DENKT eben niemand, dass es Gott gibt. Denken ist was anderes als Glauben! Es glauben einfach (noch) allzu viele, das es "ihn" gibt! 

Gründe für religiösen Glauben gibt es massig, historisch gewachsen, sehr nachvollziehbar, auch entschuldbar, auch immer tolerierbar, solange es keine religiösen Fanatiker und Extremisten unter ihnen gibt. Leider gibt es in ALLEN Religionen noch viel zu viele  von letzteren - saisonmäßig von denen einen mal ein paar weniger, von den anderen ein paar mehr!

Mit Deiner Fragestellung beweist Du bereits folgendes: Du versuchst, (echte, nachweisbare) Gründe zu finden. Die meisten der Leute, die an "ihn" glauben, haben das schon lange aufgegeben und palavern einfach bloß noch rum, a la "Beweis mir doch, dass es ihn nicht gibt!".

Mehr können sie im göttlichen "Beweisverfahren" aber auch nicht nicht anbieten!

Kommentar von waldfrosch64 ,

Du verlangst immer Naturwissenschaftliche Beweise für Transzendentes also für übernatürliches ? 

Das ist doch naiv !

Kommentar von waldfrosch64 ,

und zeigt dass du die Selbstverständnis von Naturwissenschaft nicht kennst ..

Kommentar von 666Phoenix ,

NAIV?

Das ist einfach reales Denken! Wenn Ihr, verehrte Glaubensfanatiker, sagen würdet, wir glauben an Gott, dann wäre das für mich komplett OK!

Ihr sagt aber vehement: "Es gibt Gott!"

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