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Glaubt ihr an Gott und die Kirche?

gefragt von shiho4869 am 27.12.2008 um 20:25 Uhr

Die wissenschaftliche Variante widerspricht in vielen Hinsichten der Bibel, auch wenn sie nie als Geschichtsbuch gedacht war. Aber glaubt ihr dass Gott die Welt geschaffen hat, dass es so eine Kraft gibt!?


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Arwen45
beantwortet von Arwen45 am 27. Dezember 2008 20:27
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Das sind ja wohl zwei völlig verschiedene Sachen, Gott und Kirche.

Kommentar von E7833c8129179618ea8f8203252a8524smallvollimleben am 27. Dezember 2008 20:35

DH

Kommentar von Simple_avatar5smallcookiejumper am 26. Mai 2009 22:01

Das stimmt leider. Mein Glaube an Gott kann nicht in Frage gestellt werden, jedoch muss ich leider zugeben, dass ich von der kath. Kirche nicht mehr viel halte. Die Richtlinien und Prinzipien sind einfach nicht richtig. Ich war beispielsweise erst neulich in einer Messe, in der gepredigt wurde, wie die Frau ihrem Mann zu dienen habe. Aufgestanden und gegangen.


Kermit65
beantwortet von Kermit65 am 27. Dezember 2008 20:29
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Ich glaube an Gott. Es ist nicht richtig, dass die Wissenschaft der Bibel widerspricht. Aber dies würde zu endlosen Diskussionen führen. Wenn Du Gott wirklich annehmen möchtest und daran glaubst, dass Jesus Christus, sein Sohn, auf diese Erde kam um uns von der Sünde zu erlösen so kannst du das tun. Ich hab selbst schon ne Menge krasse Sachen mit Gott erleben dürfen, wo ich früher nie dran geglaubt hätte. Wichtig ist, dass Du ehrlich im Gebet zu gott kommst. Er wird sich dir offenbaren, aber nicht als Experiment "Mal gucken, ob sich was tut!", sondern du mußt es von Herzen aus wollen. Gott ist keine Wunschmaschine, dennoch ist er real. Daran glaube ich fest. Aber Glaube ist eben Glaube und du wirst Gott niemals beweisen können, sondern nur erfahren können! Schau mal hier: http://www.nightlight.de/home/ Diese Seite hat mir damals, vor 3 Jahren, viele meiner Fragen beantworten können. Alles Gute für dich

PS: An die Instution "Kirche"... nun ob ich daran glaube, ich weiß nicht. Verwechsel Gott nicht mit Kirche, denn er wohnt nicht in Gebäuden!


Sternenfee
beantwortet von Sternenfee am 28. Dezember 2008 14:44
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Ja ich glaube an den Gott der Bibel. Bei der Kirche, wie kann man an Kirche glauben? Wo Menschen sind, da ist niemals etwas perfekt, jede Kirche oder Gemeinde wird ihre Fehler machen. Die Bibel sagt aber, das Gemeinschaft wichtig ist und dem stimme ich auf jeden Fall zu.


Mismid
beantwortet von Mismid am 27. Dezember 2008 20:30
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welche wissenschaftliche Variante widerspricht denn der göttlichen Schöpfung? Keine!


Angelflight
beantwortet von Angelflight am 27. Dezember 2008 20:27
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Einhorn, Elfe, Gott....alles Märchenfiguren!



anonym
beantwortet von dirkr am 31. Dezember 2008 18:51
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Ein klares eindeutiges JA zu Gott! Irgendwann werdet ihr alle vor ihm stehen. Spätestens dann wisst ihr mehr. Darüber zu diskutieren ist sehr schwer. Wer sich auf ihn einlässt macht keinen Fehler. Ein einfaches "JA" reicht ihm doch schon und ihr habt das ewige Leben. Es gibt kein Grund nicht an ihn zu glauben. Wenn es keinen Gott gibt, dann passiert halt nix. Aber das muß jeder selbst entscheiden. Wer mehr wissen will, sollte sich eine Gemeinde Jugendgruppe oder einen Hauskreis suchen und mit gläubigen Christen reden. Das sind ganz normale Menschen, die auch ihre Fehler und Macken haben. Aber trotz alledem muß das jeder für sich selbst entscheiden.

Viele Grüße Dirk


anonym
beantwortet von heikephs am 2. Januar 2009 00:31
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Ich glaube an den Gott der Bibel - an den Vater von Jesus Christus; an die Erlösung alleine durch Jesus Christus.

Ich halte mich ferne von jeder Kirche.


anonym
beantwortet von heikephs am 13. Januar 2009 15:50
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Mir liegt noch eines auf dem Herzen, auch wenn ich weiter oben schon geantwortet habe:

Natürlich hat Gott die Welt geschaffen. Er hat es ja ganz deutlich in der Bibel beschrieben. Die Bibel ist das Buch aus der Antike, von dem wir die meisten Abschriften haben, und wo die Abschriften am dichtesten am Original dran sind. Beides mit großem Abstand zu anderer Literatur! die nehmen wir ja auch anstandslos für wahr hin (Caesar, Cicero, Ovid, Horaz...)

Aber es läßt sich noch weiteres dazu sagen:

Es "reicht" nicht, zu wissen, daß es einen Gott gibt. In der Bibel steht dazu:

"Die Teufel glaubens auch und zittern."

Wir sollen auch dem, was Gott sagt, gehorchen. Alle Menschen haben gesündigt und haben deshalb ihr Recht verwirkt, mit Gott Gemeinschaft zu haben.

Gott hat diesen Sund überbrückt damit, daß Jesus Christus in seiner großen Liebe stellvertretend für uns die Strafe auf sich nahm.

Wer dieses Opfer für sich in Anspruch nimmt, der ist frei von seiner Schuld und kann nun ganz frei in Gemeinschaft mit Gott treten.

Wer dies nicht tut, bleibt unter dem Zorn Gottes.

Das ist wichtig zu wissen, denn wir haben hier zu Erdenzeiten uns zu entscheiden, ob wir in der Ewigkeit bei Gott sein wollen, oder ob wir dahin gehen, wo es für den Teu.fel und seine Engel bereitet ist. Ursprünglich. Seit dem "Sündenfall" auch für Menschen - die Gottes Rettungsangebot nicht wahrnehmen.

Es liegt völlig an Dir, was Du tust. Aber Du sollst wissen, daß Dein Tun Folgen hat - für die Ewigkeit!


miccy
beantwortet von miccy am 27. Dezember 2008 20:26
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Ich glaube nicht daran!


vollimleben
beantwortet von vollimleben am 27. Dezember 2008 20:26
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Ersteres Ja!2teres Nein!


irmchen1
beantwortet von irmchen1 am 27. Dezember 2008 20:26
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Irgendwas wird da schon sein... Meine Meinung!!!

Kommentar von E7833c8129179618ea8f8203252a8524smallvollimleben am 27. Dezember 2008 20:28

DH

Kommentar von 355f8640c1989803387073366fe48b6dsmallsvanny am 27. Dezember 2008 20:28

Leider nein.

Kommentar von E7833c8129179618ea8f8203252a8524smallvollimleben am 27. Dezember 2008 20:33

Woher bist du so sicher?warst du schon mal tot????

Kommentar von 355f8640c1989803387073366fe48b6dsmallsvanny am 27. Dezember 2008 20:35

Ich könnte dich argumentativ davon überzeugen. Möchte ich hier aber niemandem antun. Wie auch immer: Als Gläubiger sollte man besser Abstand von solchen Diskussionen halten, weil es auf Dauer schädlich ist.

Kommentar von 01058ed3a790d3c202aa04198ac2ae6bsmallferdl am 27. Dezember 2008 23:14

Argumente über die man nicht sprechen kann sind meistens hohl, weil sie nie von Anderen überprüft wurden. Wenn es Dir nicht allzusehr schadet darüber zu diskutieren, dann her damit.


eltenjohn
beantwortet von eltenjohn am 27. Dezember 2008 20:29
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Die Kraft ist da, und ich bin im Auftrag des Herrn unterwegs

Kommentar von migrowe am 27. Dezember 2008 20:47

Use the Force, Luke!!


anonym
beantwortet von naumov94 am 27. Dezember 2008 20:30
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ich glaube an gott und in die kirche gehe ich morgen!


Teddylein
beantwortet von Teddylein am 28. Dezember 2008 22:50
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An Gott ja.

"Natürlich wird jedes Haus von jemandem errichtet, doch der, der alle Dinge errichtet hat, ist Gott." (Hebräer 3:4)
"Gott ist überall im Weltall, wer ihn nicht sieht muss blind sein." (Napoleon)

Wenn man sich nur einmal etwas damit beschäftigt hat, wie komplex allein eine winzige Zelle aufgebaut ist und funktioniert (was ja eigentlich schon im Bio-Unterricht behandelt wird), hält man eine Evolution für unwahrscheinlich.

Ganz zu schweigen von ganzen Pflanzen, Tieren, Menschen...
Seine "Fingerabdrücke" sind überall zu sehen.

Die Kirche tut leider nicht was Gott erwartet.


Hellmut
beantwortet von Hellmut am 27. Dezember 2008 20:26
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Als was war die Bibel denn gedacht?



sanne172
beantwortet von sanne172 am 27. Dezember 2008 20:26
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Nein.


Muckel2008
beantwortet von Muckel2008 am 27. Dezember 2008 20:27
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Ich auch nicht. Dafür ist zuviel bei uns in der Familie passiert


Hasii
beantwortet von Hasii am 27. Dezember 2008 20:27
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nein


Chamaeleon1205
beantwortet von Chamaeleon1205 am 27. Dezember 2008 20:27
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NEIN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


grada13
beantwortet von grada13 am 27. Dezember 2008 20:27
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nein, ich glaube nicht an got und erst recht nicht an die kirche.

Kommentar von Simple_avatar5smallMismid am 27. Dezember 2008 20:31

an die Kriche kann man auch nicht glauben! Die Kirche gibt es ja, da gibt es nichts zu glauben


Zwiebelbrot
beantwortet von Zwiebelbrot am 27. Dezember 2008 20:28
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Wie oft denn noch heute?

NEIN!!!!


svanny
beantwortet von svanny am 27. Dezember 2008 20:28
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Als Kind habe ich auch an den Weihnachtsmann geglaubt.


anonym
beantwortet von Szintilator am 27. Dezember 2008 20:31
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Ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja und ja!

Wer alles weiß, braucht nicht zu glauben!

Kommentar von migrowe am 27. Dezember 2008 20:48

Coole Antwort ;-)


Nudelsternchen
beantwortet von Nudelsternchen am 27. Dezember 2008 20:31
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NEIN!!!


anonym
beantwortet von interfrosch am 27. Dezember 2008 20:41
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Total sinnvoller Austausch bis jetzt. Wird wahrscheinlich eine der neuesten emnid-Umfrage oder so. Registrier für mich ein Doppel-nein.


Marat
beantwortet von Marat am 27. Dezember 2008 20:56
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Wenn der liebe Gott so großen Wert darauf legt, daß wir an ihn glauben, warum sorgt er nicht dafür, daß alle genau wissen, daß er existiert? Er könnte alle paar Jahre kurz erscheinen, das eine oder andere Wunder tun und wieder in seinen Ruheraum verschwinden. Statt dessen sollen wir uns über Religionen streiten und uns die Köpfe einschlagen. Wenn das zu seinem Plan gehört, finde ich ihn nicht besonders lieb, den lieben Gott.

Kommentar von 01058ed3a790d3c202aa04198ac2ae6bsmallferdl am 28. Dezember 2008 01:13

Hallo,
es wäre schon schön wenn alle Gott sehen könnten. Wissen, dass er existiert würden dann viele immer noch nicht. Sie halten es gewiss für einen Traum, nicht wenige erwägen lieber eine eigene Geisteskrankheit als das Gesehene zu glauben. Aber nehmen wir an sie würden wirklich wissen, was würde dann geschehen? Kaum jemand würde mehr arbeiten weil das völlig unwichtig wäre. Alles würde sich auf Gott verlassen. Die ganze Gesellschaft und Kultur würde abhängig und wäre auf einen Schlag extrem hilfsbedürftig. Wir würden alle als Bettler dastehen.

Auf diesem Link geschieht etwas ganz ähnliches:
http://www.ksta.de/html/artikel/1212184907201.shtml
Einigen Indiostämmen wird nicht gesagt, dass es uns gibt. Denn sonst würden sie nicht mehr zur Jagd gehen sondern sich nur mehr auf uns verlassen, weil wir sowieso alles besser können. Stattdessen fliegen wir mit Hubschraubern vorbei, die für diese Leute tatsächlich UFOs sind. Das werden sie ihren Kindern erzählen und nur wenige werden es glauben. Die es glauben, für die wird der Kulturschock eher verträglich sein, wenn Sie eines Tages die ganze Wahrheit erfahren. Niemand lernt so schnell wie einer der dem Lehrer glauben und vertrauen kann. Dann sind auch tausend Jahre Rückständigkeit aufholbar.

Kommentar von 71f83354889636a8f675aa367210489esmallMarat am 28. Dezember 2008 12:05

>Kaum jemand würde mehr arbeiten weil das völlig unwichtig wäre.

Der liebe Gott brauchte doch nur zu verlangen, daß sich alle abrackern und brav sind. Wer sich nicht an die Regeln hält, kommt halt ins Fegefeuer. Dann würden wir schon sehen, wie eifrig alle bemüht wären. Die sogenannte "Freiheit", die der liebe Gott uns gegeben hat, ist in Wirklichkeit ein perverser Massenversuch. Doch zum Glück gibt es ihn ja gar nicht. Alles nur Wunschdenken.

Kommentar von 01058ed3a790d3c202aa04198ac2ae6bsmallferdl am 28. Dezember 2008 21:37

Hallo Marat,
Wunschdenken ist ja prinzipiell schon mal nichts Schlechtes, wer einen Wunsch hat der hat auch ein Ziel. Nur wer ein Ziel hat kann etwas erreichen und wird nicht planlos umherirren.

Wenn es Gott nicht gibt, dann ist der "perverse Massenversuch", bzw. das was danach aussieht von Menschen gemacht. Dann haben die Menschen es allein zu verantworten was hier auf ihrer Erde geschieht. Und das ist teilweise alles andere als gut. Erkennst Du, wie krank die Menschen sind, dass sie sich selbst alles nur Denkbare antun?

Die Frage ist also, was können Menschen tun, damit diese Welt besser wird. Oder anders formuliert, was könnte getan werden, um die Menschen zu heilen. Ein wirksames Mittel ist die Androhung von Strafen. Dort wo Verbrechen bestraft werden ist es schon viel besser zu leben. Ein anderes Mittel wäre Gehorsam zu verlangen und schlechte Taten, sogar schlechte Gedanken zu verbieten. Ferner kann man Belohnungen versprechen für vorbildliche Leute. Und Menschen müssen sich gegenseitig mehr lieben statt hassen.

All diese Dinge können Menschen tun, damit Menschen besser werden. Tut Gott genau dasselbe um die Menschen zu heilen, dann ist das gleich ein perverser Massenversuch? Nur weil er mehr tun könnte sich aber zur Zeit nicht mehr als nötig einmischt. Ein mächtiger Eingriff kann sogar mehr schaden als nutzen, siehe Noah. Hält er sich dagegen im Hintergrund, so sehen die Menschen, dass sie selber Schuld sind und etwas ändern müssen, egal ob es ihn für die einen gibt oder für andere eben nicht.

Jedenfalls kann man ihn nicht verantwortlich machen wenn es ihn gar nicht gibt. Glaubt man, dass es ihn gibt und will man das Leid der Welt verstehen, dann ist das schon schwieriger. Meine Meinung ist die, dass jedes unmittelbare massive Eingreifen gegen unsere Naturgesetze wäre und schwerwiegende Folgen hätte für die Erde. Gott wird daher kaum vorschnell eingreifen, sondern seine Mühlen mahlen langsam wie es heisst. Trotzdem kann selbst das geschehene Leid nachträglich in aller Ruhe noch ungeschehen gemacht werden, weil wir in einem vierdimensionalen Raum leben und Gott sich in allen Dimensionen bewegen können sollte, auch in der Zeit.

Kommentar von 71f83354889636a8f675aa367210489esmallMarat am 29. Dezember 2008 03:29

Ich bin nicht nur Atheist, sondern Antitheist, weil ich den religiösen Aberglauben für schädlich halte. Religion ist eine der Hauptursachen für Kriege und Verfolgungen, vor allem seit dem Aufkommen des Christentums. Oft wird die Religion nur als Vorwand für Auseinandersetzungen mißbraucht, während in Wirklichkeit ganz andere Interessen dahinterstehen (Beispiel Nordirland). Aber dadurch wird die Sache nicht besser. Die Menschheit sollte endlich lernen, ohne Religion auszukommen.

Es hat keinen Sinn, daß wir weiterdiskutieren, weil wir uns doch nicht gegenseitig überzeugen können. In meinen Augen ist religöser Aberglaube gefährlicher Schwachsinn, mit dem man seine Zeit nicht vergeuden sollte. Ich "glaube" nicht, sondern bin fest davon überzeugt, daß es keine Götter gibt.

Es ist ein Schwachpunkt der Religion, daß man einen Ungläubigen nicht durch offensichtliche, unwiderlegbare Fakten überzeugen kann. Selbst ein ehrlicher Gläubiger könnte zugeben, daß dies ein Schwachpunkt ist, aber damit würde er schon an den Grundlagen seines Glaubens rütteln.

Ich finde es bemerkenswert, daß der Zweifel gewissermaßen Voraussetzung für den Glauben sein soll, wie du oben indirekt schriebst. Man muß schon ziemlich absurde Verrenkungen durchführen, um die Nichtbeweisbarkeit des angeblich allmächtigen Gottes irgendwie zu erklären. Wieviel einfacher wäre es doch, wenn der liebe Gott hin und wieder einen Beweis seiner Existenz liefern würde. Damit wären wir wieder beim Ausgangspunkt.

Kommentar von 01058ed3a790d3c202aa04198ac2ae6bsmallferdl am 30. Dezember 2008 15:55

Hallo Marat,
gewiss hast Du recht, dass Religion für andere Zwecke missbraucht wurde und wird. Wirklich gläubige Menschen sind daran kaum beteiligt. Viele wirklich Gläubige hatten sehr zu leiden unter der Kirche. Kriege und Verfolgungen gab es vorher im Römerreich auch schon genügend. Durch das Christentum hat sich nicht viel genug geändert.

Gewiss werden die Menschen eines Tages ohne Religion auskommen, wenn die Wissenschaft alle Bereiche hinreichend erforscht hat. Dann werden wir wissen und nicht mehr glauben müssen. Momentan sind die wissenschaftlichen Fakten erst ein Teil der Realität, in dem wichtige Bereiche noch vollständig fehlen. Es ist ein Schwachpunkt der Religion, diese Bereiche nicht mit wissenschaftlicher Präzision zu beschreiben. Es ist auch ein Schwachpunkt der Wissenschaft, diese Bereiche noch gar nicht erforscht zu haben (wird zur Zeit abgelehnt weil unbeweisbar und unwiderlegbar).

Deine Forderung nach einem überzeugenden Gottesbeweis verstehe ich sehr gut. Leider ist es nicht einheitlich, was ein Ungläubiger als überzeugend betrachten würde. Also muss jeder für sich überlegen, was für ihn überzeugend wäre. Und dann muss er mit ganzem Herzen hoffen, dass das geschieht und meistens auch etwas Geduld haben. Die Antwort kann kommen in Form von Zeichen und Gefühlen, der Suchende muss mit allen Sinnen bereit sein für die Antwort. Hofft er nicht einmal darauf, dann würde er so einen Beweis gewiss nicht erhalten können. Wer nicht glauben will, der wird nicht durch Beweise gezwungen, die er auch nicht glauben will.

Manchmal erlebt man die Dinge zufällig, so dass sich mit zunehmendem Alter aussergewöhnliche Erfahrungen sammeln, die man nur mehr richtig verstehen muss. So wünsche ich Dir gute Erfahrungen, war nett zu diskutieren.


holodeck
beantwortet von holodeck am 27. Dezember 2008 21:36
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Die Bibel ist ein historisches Dokument, was deshalb auch in seinem historischen Kontext gelesen, verstanden und interpretiert werden sollte. Da geht es weder um Wahrheit noch um Wissenschaft. Schon gar nicht, weil aus verschiedensten Gründen heraus der Ursprungstext mit reichlich Übersetzungsfehlern behaftet ist. Am ehesten ist sie als eine Philosophie und Morallehre zu sehen. Und nur auf diese Art und Weise kann man sich dem Weltentstehungsmodell der Genesis nähern. Metaphorisch gesehen ist da sogar etwas dran, aber das auszuführen, würde jetzt zu weit führen.

Die Kirche hat mit Gott nichts zu tun. Nein, ich glaube nicht an die Kirche oder die noch abstruseren Lehren sonstiger Vereine.

Ja, ich glaube an Gott im Sinne eines schöpferischen überindividuellen Prinzips. Der Gottesbegriff des Thomasevangeliums und des Buddhismus stehen mir sehr nahe.


MUSEnthusiast
beantwortet von MUSEnthusiast am 27. Dezember 2008 21:45
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Nööö! :-)


anonym
beantwortet von rudi05 am 27. Dezember 2008 21:59
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er gibt sehr vielen Menschen Kraft und Lebensinhalt,also sollte man tollerant sein


IsabelRose
beantwortet von IsabelRose am 28. Dezember 2008 05:01
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Ja ich glaube und weil heute Sonntag ist, gehe ich nachher in die Kirche...


littletiger
beantwortet von littletiger am 31. Dezember 2008 22:48
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Nein, ich glaube nicht an Gott.
Und die Kirche ist mir seit jeher ein Dorn im Auge, mit der hab ich auch nichts am Hut.


BinaX
beantwortet von BinaX am 9. Januar 2009 05:11
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Nein, ich glaube nicht an Gott, denn ich weiß, dass es ihn nicht gibt. Es heißt ja nicht umsonst "der Glaube" und Wissen ist mehr als Glauben...

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 14. Januar 2009 14:25

Glauben ist Vertrauen. Das ist mehr als Wissen.


daddysdearest
beantwortet von daddysdearest am 14. Januar 2009 14:23
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Ich glaube an Gott und an seine Schöpfungskraft. Die Kirche ist eine Institution, keine Person wie Gott.

Und die Wissenschaft widerspricht der Bibel nur dann, wenn man letztere selektiv liest.


anonym
beantwortet von mvsstrauss am 24. Januar 2009 05:41
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Das es einen Gott gibt kann schon sein. Das die Kirche nichts weiter als eine Geldmaschine ist, ist eine Realität. Gott und Kirche haben nichts miteinander zu tun. Siehe: http://kirchenaustritt.wg.am/


abiggi
beantwortet von abiggi am 3. März 2009 20:32
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ich glaube an gott aber nicht an die kirche denn christus war kein kirchengänger


aischa77
beantwortet von aischa77 am 12. Mai 2009 17:24
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AN gott glaube ich,aber was die Kirche angeht,das ist das letzte woran ich glauben werde.


schwarzradar
beantwortet von schwarzradar am 1. Juli 2009 18:46
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Wie könnte man an die Kirche glauben. Wer glaubt an Finanzämter? An Gott kann man sicherlich glauben. Eine Diskussion ob es ihn gibt oder nicht wird nie zu einem Ziel führe und ist daher auch vollkommen überflüssig. Ähnlich der Aufgabe zum Beispiel die Farbe "Blau" zu erklären.

Aber die Kirche ist äußerst Streitbar und auch Angreifbar. Ich habe hierzu meine Gedanken aufgeschrieben: http://www.schwarzradar.de/gott-braucht-keine-kirche-die-kirche-braucht-gott

Kirche kann und sollte (meiner Meinung) weg... sie stiftet seit Jahrhunderten nur Unfrieden, Ärger und Krieg.


ibicks
beantwortet von ibicks am 27. Dezember 2008 20:26
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die bibel widerspricht sich selbst genug, dazu brauchts keine wissenschaft


schlossgeist
beantwortet von schlossgeist am 27. Dezember 2008 20:26
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Damit habe ich nichts "am Hut"!


anonym
beantwortet von LasLego am 27. Dezember 2008 20:26
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oben rechts ist ein feld..."suche"..da gibt es die möglichkeit alte fragen aufzurufe...probier das mal nächste mal.


anonym
beantwortet von migrowe am 27. Dezember 2008 20:27
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Wer nichts weiß, muß alles glauben!

... allerdings, welchen Rat möchtest du jetzt von uns? Für Diskussionen ist hier kein Platz.

Kommentar von naumov94 am 27. Dezember 2008 20:33

...dann erklär doch mal bitte die enstehung der erde, atome, menschen, zelle...?!

Kommentar von migrowe am 27. Dezember 2008 20:39

Bin ich Physiker, Biologe oder Chemiker? Ich bin Feuerwehrmann und ich habe Bilder gesehen, die mich persönlich an so etwas wie einem Gott mehr als nur "zweifeln" lassen... Ende der Diskussion!!

Kommentar von Simple_avatar5smallMismid am 27. Dezember 2008 23:04

Die Entstehung de genannten Dinge kann man auch ohne Gott zu verwenden erklären... Das bedeutet aber nicht daß es den nicht gibt


Sybillus
beantwortet von Sybillus am 27. Dezember 2008 20:29
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Nope....


anonym
beantwortet von swchen am 13. Januar 2009 18:51
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gott und kirche sind 2 verschiedene dinge? ich glaiube nicht an gott, kirchen stehne ja überall


swatkatten
beantwortet von swatkatten am 9. April 2009 09:22
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Am Anfang schuf ich den Urknall. ;-) 'Gott' ist die Erfindung frühzeitlicher Menschen, die noch keine Ahnung von der Funktion der Natur hatten.- Die Kirche gehört abgeschafft, sie ist nicht mehr zeitgmäß.


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