Glaubt ihr an Gott oder nicht und wenn ja warum und welche Religion?

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Das Ergebnis besteht aus 23 Abstimmungen

Ich glaube an Gott, weil 52%
Ich glaube nicht an Gott, weil 47%

32 Antworten

Ich glaube nicht an Gott, weil

Wählt ob ihr an Gott glaubt oder nicht, wenn ihr religiös seit warum, an
welche Religion glaubt ihr und wie beeinflusst euch der Glaube wenn ihr
gläubig seit im Alttag und im Leben, warum existiert Gott? 

Ich glaube nicht an Gott, gehöre keiner Religion an und es beeinflusst mich auch nicht. Allerhöchstens in dem Punkt, dass ich Religionen kritisiere.

Nur weil Gott uns das Leben schenkte ist das alles?

Nicht Gott hat mir das Leben geschenkt, sondern meine Mutter!

Also eure Meinung so gut begründet wie es geht mit den oben aufgelisteten Inhaltspunkten die ich mir wünschen würde :)

Es gibt zwei Gründe, warum ich nicht an Gott glaube:

1) bin ich passiver Atheist, weil mir religiöse Märchen in der Kindheit nie vermittelt wurden

2) bin ich aktiver Atheist, weil ich mich mit Religion kritisch auseinander setze. Und ich glaube nun mal nicht an Märchen. Ich brauche Beweise oder glaubwürdige Thesen. All das kann ich bei "Gott" nicht erkennen.

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Kommentar von Garfield0001
22.09.2016, 18:01

"Nicht Gott hat mir das Leben geschenkt, sondern meine Mutter"
a) ohne deinen Vater wärst du auch nicht am Leben
b) definiere "Leben". Vielleicht ist Leben mehr als nur "ein Embryo zu zeugen"

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Ich glaube an Gott, weil

Hallo CookingDude,

da es sich um mehrere Fragen handelt, werde ich diese auch einzeln nacheinander beantworten.

Warum ich an Gott glaube

Natürlich spielen meine religiösen Wurzeln - ich bin von Hause aus katholisch - eine gewisse Rolle. Im bin zwar mit dem Glauben an Gott aufgewachsen, mir wurden allerdings nie Gründe dafür genannt, warum es einen Sinn macht, an Gott zu glauben. Damit habe ich mich erst viel später, während meines Studiums beschäftigt.

Ich habe sehr viel über die Frage nach dem Ursprung des Lebens und die Evolutionstheorie nachgedacht und auch Bücher darüber gelesen. Ich kam jedoch immer mehr zu dem Schluss, dass viele Dinge in der Natur auf einen Erschaffer oder Konstrukteur hinweisen. Andererseits wurde mir auch immer klarer, auf welch wackligen Füßen die Evolutionstheorie steht und viele ihrer Behauptungen nicht eindeutig bewiesen werden können.

Nach meiner Überzeugung enthält die Natur viele Beweise für die Existenz Gottes. Vor allem wenn man in die Details geht, wird einem das immer klarer. Was mich immer sehr fasziniert hat, ist die Zellforschung. Modernen Forschungen zufolge ist es gelungen, selbst die kleinsten Details zu erkennen und ihre Funktionsweise zu verstehen. Kurz gesagt, gleicht die Zelle einer ummauerten Stadt mit Ein-und Ausgängen, Kraftwerken, Produktionsanlagen, einer Kommandozentrale uvam. Sie ist also, obwohl winzig klein, ein komplexes Gebilde, das ein großes Maß an Intelligenz erkennen lässt. Faszinierend finde ich auch die Konstruktionsmerkmale gewisser Lebewesen. Diese sind so fein ausgeklügelt, dass es sogar einen Forschungszweig der Wissenschaft gibt, der sich ausschließlich damit beschäftigt und die Verwertbarkeit und Anwendbarkeit für die Industrie prüft, die Biomimetik.

Hier ist nur ein Beispiel von vielen: Da ist z.B. der Buckelwal zu nennen, der nicht nur durch seine Größe (12 Meter lang, 30 Tonnen schwer) beeindruckt, sondern auch durch die Art und Weise, wie er seine Nahrung (Krill und kleine Fische) fängt. Sobald er einen Fischschwarm ausfindig gemacht hat, schwimmt er unter diesen und erzeugt durch spiralige Bewegungen beim Auftauchen eine Art Vorhang aus Luftblasen, der die Fische an der Wasseroberfläche gefangen hält und für den Wal so zu einer leichten Beute werden lässt.

Forscher haben nun herausgefunden, dass dem Buckelwal die sehr engen Kreisbewegungen, die er beim Beutefang vollbringen muss, durch eine Besonderheit in der Form seiner Brustflosse gelingt. Diese ist nämlich nicht glatt, sondern mit knotartigen Hautverdickungen, den sog. Tuberkeln, versehen, die ihm einen höheren Auftrieb verleihen und zu einen geringeren Strömungswiderstand führen. Dieses besondere Konstruktionsmerkmal versucht man sich inzwischen bei der Konstruktion von Flugzeugflügeln nutzbar zu machen. Tragflächen, die die Form der Brustflosse des Buckelwals, nachahmen, würden zum einen die Flugsicherheit erhöhen und zum anderen würde man weniger bewegliche Steuerflächen benötigt, was wiederum zu einer Vereinfachung der Wartungsarbeiten führen würde. Biomechaniker rechnen damit, dass eines Tages sämtliche Düsenverkehrsflugzeugen mit entsprechenden Tragflächen ausgestattet sein werden. Auch bei der Herstellung von Schiffsrudern, Wasserturbinen, Windrädern und Rotorblättern versucht man die Kenntnisse in Bezug auf die besonderen Form der Brustflosse des Buckelwals umzusetzen.

An welche Religion ich glaube

Ich bin Zeuge Jehovas.

Wie mich der Glaube im Alltag beeinflusst
Ich beschäftige mich schon seit über 30 Jahren mit der Bibel und bemühe mich danach zu leben. Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich sagen, dass es nur Vorteile bringt, sich nach ihr auszurichten. Durch sie hat mein Leben Sinn und Zweck bekommen und ich bin glücklich trotz nicht ganz so idealer äußerer Umstände. Die Bibel hat mir vor allem in Krisenzeiten geholfen, immer einen klaren Blick zu behalten und die Hoffnung nicht zu verlieren. Außerdem konnte ich in alle diesen Jahren beobachten, wie es sich auswirkt, wenn viele andere Menschen das gleiche tun. Ich habe erfahren, dass die Bibel eine enorm vereinigende Kraft hat. Sie hat bewirkt, dass Millionen Menschen aus sämtlichen Nationen, Rassen und Sprachen friedlich miteinander umgehen und zusammenarbeiten können. So ist eine große internationale, multikulturelle Familie entstanden, in der es weder Hass, Unehrlichkeit, Mord, Diebstahl, Geldgier, Betrug u.ä. gibt und in der Selbstlosigkeit und Liebe die treibenden Kräfte sind. So etwas könnte niemals durch menschliche Weisheit zustande kommen!

Abschließend möchte ich noch einen sehr wichtigen Punkt nennen: Gott ist für mich in meinem persönlichen Leben erfahrbar. Obwohl ich ihn nicht sehen und anfassen kann, habe ich dennoch eine persönliche Beziehung - eine Freundschaft - zu ihm aufgebaut. Diese enge Verbundenheit ist keine Illusion, sondern beruht auf realen Erfahrungen, die ich mit Gott gemacht habe. Mehr als einmal habe ich erlebt, dass Gott mir in wirklich ausweglos erscheinenden Situationen Auswege geschaffen hat. Er hat mir immer wieder Mut gemacht, wenn ich einmal betrübt war und ich durfte etwas von der Kraft verspüren, die von ihm ausgeht.

Warum gibt es so viel Leid, wenn es doch einen Gott gibt?

Angesichts dieser ziemlich trostlosen Zustände fragt sich so mancher, warum Gott, wenn es ihn gibt, daran nichts ändert. Andere sind zu dem Schluss gelangt, dass es gar keinen Gott geben kann. Doch beweist die Existenz von Leid und Elend wirklich, dass es keinen Schöpfer gibt? Überlege einmal: Beweist ein Haus, das einmal voller Pracht und Schönheit war, inzwischen aber verlassen und völlig heruntergekommen ist, dass es keinen Erbauer hat? Müsste man nicht vielmehr die Frage stellen, was in der Zwischenzeit geschehen ist und warum sich der Erbauer des Hauses nicht mehr angemessen um sein Eigentum kümmert und es in Ordnung hält? Was ist also mit unserer Welt geschehen, dass sie in einen solchen schlimmen Zustand geraten ist? Und welche Rolle spielt dabei Gott?

Nun, wenn man an die Anfänge der Menschheitsgeschichte zurückkehrt, stellt man fest, dass Gott den Menschen einen denkbar guten Start ins Leben gegeben hat. Sie hatten alles, was sie brauchten in überreichem Maß. Leider nahmen sie Gott gegenüber keine dankbare Haltung ein und wandten sich von ihm ab. Stattdessen folgten sie lieber den leeren Versprechungen des Hauptgegners Gottes, Satans des Teufels.

Gott beschloss in seinem Weitblick, nicht sofort dagegen vorzugehen, sondern die Menschen in ihren eigenwilligen Bestrebungen erst einmal gewähren zu lassen. Das zog allerdings schlimme Folgen für die gesamte Menschheit nach sich. Die Menschen verloren ihre Makellosigkeit an Körper und Geist nicht nur für sich selbst, sondern auch für ihre sämtlichen Nachkommen, also auch für uns. Es dauerte auch nicht lange, bis der erste Mord geschah. Nach und nach öffneten sich immer mehr Tür und Tor für jede Art von Schlechtigkeit. Da die Menschen nicht bereit waren, sich an die liebevollen Anweisungen und Grundsätze Gottes, die ja eigentlich nur ihrem Schutz dienten, zu halten, drifteten sie immer mehr in ein Leben der Gottlosigkeit und Bosheit ab. Diese Entwicklung zog sich über die vielen Jahrhunderte bis heute hin. Dennoch besteht kein Grund zum Pessimismus! Warum kann man das sagen?

Nun, Gott hatte von Anfang an entschieden, Böses und Leid nur für eine gewisse Zeit zuzulassen. In dieser Zeit hatten die Menschen die Chance zu erkennen, dass ihre Unabhängigkeit von Gott nicht zu einem besseren Leben führt, sondern eher im Gegenteil. Inzwischen ist, wie die Bibel deutlich zeigt, die Zeit, in der Gott die Menschen schalten und walten lässt, fast abgelaufen. Bald wird Gott in das Weltgeschehen eingreifen und dafür sorgen, dass wieder Recht und Ordnung hergestellt werden. Zu diesem Zweck hat er seinen eigenen Sohn, Jesus Christus, als Regenten über die Erde eingesetzt, der seine Herrschaft bald antreten wird.

Dann werden sich viele sehr schöne Vorhersagen , die die Bibel macht, erfüllen. Dazu zählt auch folgendes Versprechen Gottes an die Benachteiligten dieser Erde: "Denn er wird den Armen befreien, der um Hilfe ruft, auch den Niedergedrückten und jeden, der keinen Helfer hat. Es wird ihm leid sein um den Geringen und den Armen, und die Seelen der Armen wird er retten.  Von Bedrückung und von Gewalttat wird er ihre Seele erlösen, und ihr Blut wird kostbar sein in seinen Augen" (Psalm 72:12-14). In dieser Zeit wird niemand mehr Grund zu Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit haben, denn dann wird auch das wahr werden, was in folgenden ergreifenden Worten zum Ausdruck kommt: "Du öffnest deine Hand und sättigst das Begehren alles Lebenden" (Psalm 145:16). Die Menschen werden dann weder krank noch hungrig sein. Es wird einfach an nichts mangeln!

LG Philipp

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Kommentar von Sturmwolke
23.09.2016, 09:54

 Einfach nur sehr gut. DH!

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Ich glaube an Gott, weil

Welchen Sinn hätte ein Leben, ohne dass es etwas bzw. jemanden gibt, der unser alltägliches Leben übersteigt?

Wozu sollten wir die furchtbaren Zustände hier auf der Erde durchmachen, wenn es nicht noch etwas Höheres gäbe, was dem Ganzen irgendeinen Grund, eine Richtung, ein Ziel gibt?

Was soll mein eigenes Leben, wenn da niemand wäre, der mich gewollt hat, der mich so nimmt, wie ich bin, und der ein Idealbild von mir hat, auf das ich mich im Laufe des Lebens hin entwickeln kann?

Was machen wir uns hier den Stress, wenn nur mal ein paar Verrückte die Erde in die Luft sprengen müssten, und dann wäre ALLES nur noch NICHTS?

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Ich glaube nicht an Gott, weil

Also, wie hannicat04 schon schrieb, lebe auch ich ein äußerst schönes Leben, ohne dass ich an Gott glaube. Ich respektiere jede Religion und auch deren glauben aber für mich persönlich ist das nichts. Wenns Beweise gibt, dass er existiert, wenn er 'erscheinen' würden, dann würde ich es glauben, ja. Aber so lebe ich mein Leben ohne jegliche Hilfe. Ich treffe eigene Entscheidungen und leite mich selbst und lasse mir so, nicht sonderlich etwas vorschreiben.

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Ich glaube nicht an Gott, weil

Allgemein

Ich bin Buddhist und der Ansicht, dass alles der ständigen Veränderung und Vergänglichkeit unterworfen ist - sogar ganze Galaxien verschwinden irgendwann. Da ist die Existenz eines ewigen Gottes sehr unwahrscheinlich.

Außerdem bieten meiner Meinung nach die Naturwissenschaften ausreichend plausible Erklärungsmodelle, um wesentliche Fragen, die man früher mit der Existenz von Göttern zu lösen versuchte, hinreichend erklärt hat.

Außerdem würde die Existenz eines allmächtigen Gottes meiner Meinung nach mehr Fragen aufwerfen, als sie zu beantworten. Das macht diese Vorstellung für mich ebenfalls unwahrscheinlich.

Ich sehe mich zwar als einen religiösen Menschen, aber die Idee eines Gottes halte ich für irrational und extrem unwahrscheinlich

Übergeordnetes Prinzip

Ich schließe aber allerdings nicht aus, dass es eine Art "höhere Ordnung" gibt, die wir jetzt noch nicht verstehen, vielleicht sogar niemals verstehen werden, weil sie unsere intellektuellen Fähigkeiten übersteigt.

Demnach würde alles, was dieser höheren Ordnung folgt, uns ab irgendeinem Punkt nur noch chaotisch und zufällig erscheinen, weil wir es geistig nicht mehr erfassen können.

Das wäre allerdings auch nur ein weiteres übergeordnetes Prinzip - dann gäbe es neben bislang bekannten Gesetzmäßigkeiten wie Gravitation, Abstoßung usw. eben nocht Kraft X und keine personifizierte Gottheit.

Fazit

Letztlich wissen wir nicht ob es Gott gibt, so dass theoretisch eine gewisse Wahrscheinlichkeit bestehen könnte - ich halte die Existenz Gottes aber für extrem unwahrscheinlich.

Wenn allerdings andere Menschen daran glauben wollen, weil es ihr Leben bereichert, ihnen emotionale Belastungen nimmt und Trost spendet, dann habe ich nichts gegen den Glauben dieser Menschen.

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Ich glaube nicht an Gott, weil

Ich glaube nicht an Gott, ich tue dies nichts weil es weder Beweise noch nachprüfbare Indizien gibt, welche auf die Möglichkeit der Existenz eines göttlichen Wesens hindeuten. Und es deshalb unlogisch wäre an einen Gott zu glauben.

Zudem selbst wenn ich wüsste das ein Gott exestiertn, wüsste ich noch immer nicht welches der Vielen Hundert Gottesbilder nun das richtige wäre.

Ich möchte zudem anmerken das ich trotzt meines Atheismus Religionen nicht zwingend als etwas schlechtes erachte.

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Ich glaube an Gott, weil

Ich glaube an Gott, und an alles was in der Bibel steht, weil sich schon so viele Verheißungen erfüllt haben die in der Bibel stehen. Und ich habe selbst Gott schon so oft erfahren,

z.B Wer an Jesus Christus glaubt wird errettet, bekommt ein neues Leben, hat den Heiligen Geist, bekommt wahren Frieden, usw. Ich habe es getan und es ist wirklich so! ich habe jetzt ein Frieden den ich früher nicht kannte.

"Rufe mich an in der Not so will ich dich erretten" ich habe das schon so oft gemacht, um Hilfe gebeten in Zeiten wo es mir schlecht ging, oder wo ich unbedingt Gottes Hilfe brauchte... ich könnte so vielen Beispiele erzählen... wo Gott mir wirklich oft geholfen hat.

Wenn ich jetzt als Kind Gottes sündige, weiß ich von der Bibel aus das meine Beziehung mit Gott unterbrochen ist, und der Friede fehlen wird. Und es ist wirklich so! bis ich wieder um Vergebung bei Gott gebeten habe, fühle ich mich soo schlecht, ich kann mich gar nicht freuen, ich habe keine Lust zum beten, und wenn ich dann aber meine Sünde bekenne, vergibt er mir, und es ist alles wider in Ordnung.

In der Bibel steht geschrieben das Gott die Welt geschaffen hat, und es fällt mir schwer, sehr schwer an irgendetwas anderes zu glauben z.b an eine Urknall. Es ist viel logischer zu glauben das jemand der Höher und Weiser und Intelligenter als wir, uns erschaffen hat.

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Kommentar von Grautvornix
22.09.2016, 18:37

.... und wenn die Bibel erfunden wurde, was hast du dann ?

Logischer.... das ist wohl ein Witz?

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Ich glaube an Gott, weil

Ich glaube an Gott.

Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube
nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die
Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine
wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann
ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte
wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet
nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein Leben nach dem Tod zu glauben.

Ich habe auch Sachen erlebt, die meinen Glauben gestärkt haben.

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Ich glaube nicht an Gott, weil

Für mich existiert nur die Natur, die durch den Urknall entstanden ist. Ohne Beweise glaube ich nicht an Märchen. Außerdem lebe ich ein schönes, unbeschwertes Leben ohne Gott.

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Ich glaube an Gott, weil

Ja ich glaube an Gott, nein ich glaube an keine Religion...

Warum glaube ich an Gott?:   Weil ich ihn erleben darf und Evolution für mich keine Alternative ist.

Das dies keine repräsentative Umfrage wird ist dir aber klar?

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Ich glaube an Gott, weil

es Dinge zwischen Himmel und Erde gibt, die nicht mit rationalen wissenschaftlichen Erklärungen zu erklären sind . Es ist anders als sich manch "Gläubiger" so denkt 

Gott ist alles um uns herum. Selbst wir selber sind unter dieser Definition "Gott" . Alles andere nennt man Religion und hat mMn nichts mit dem zu tun. 

Hier wird schon über Jahrhunderte ein Begriff dazu missbraucht Macht auszuüben   eine denkbar schlechte Methode Spiritualität zu leben das Leben zu erleben . .

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Glaube, dass es einen Gott gibt, er/sie/es aber nicht mehr an die Menschheit glaubt.

Religion bedeutet für mich Gemeinschaft, Werte und Tugenden. An sowas kann man auch so kommen, aber wird über Religion einfacher vermittelt.

Wenn du an Schicksal glaubst, glaubst du an eine übergeordnete Macht. Ob das nun göttlich oder spirituell ist, kann man leider nicht feststellen. ;p

Keine Umfrage-Antwort, da In-App nicht möglich.

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Ich glaube nicht an Gott oder Religionen, sonder an die Freizügigkeit und Experimentierfreude - was jetzt einige sagen werden, dass das ein satanischer Gedanke ist angelehnt an den klassischen Satanismus.

Mein liebling Spruch: Es gibt keine religiöse Kinder, sonder Kinder religiöse Eltern.

Wenn man nicht ständig mit Gott und den ganzen schein halligen Religionen (Islam, Christentum) und den Wunsch der Eltern konfrontiert sein würde, hätten wir wahrscheinlich nicht mal das Word für Gott benötigt...

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Kommentar von Garfield0001
22.09.2016, 07:40

wenn es aber keine religiösen Kinder gibt, werden auch die Kinder, die dann Eltern werden, keine religiösen Eltern

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Kommentar von piobar
22.09.2016, 17:50

richtig...

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Kommentar von anonymos987654
22.09.2016, 20:01

.. Scheinbar hast du da noch nicht allzu viele Menschen kennengelernt.

Bei mir zum Beispiel war es genau andersrum. Ich bin niemals religiös erzogen worden. Meine Eltern hatten sogar Angst, dass ich irgendwann mal in einer Sekte landen würde.

Und erwachsen bin ich sehr froh darüber, dass ich trotzdem Religion kennenlernen konnte und mir diese sehr wichtig geworden ist.

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Kommentar von piobar
22.09.2016, 22:05

es freut mich für dich, jedoch zählst du zur Minderheit.

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Also ich glaube an Gott aus dem Grund wieso du nicht daran glaubst
Weil es so viel leid gibt auf der Erde
Das kann nicht das Ende sein
Ich glaube das es etwas nach dem tot gibt
Das ist einer der Gründe warum ich an Gott glaube

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Ich glaube unbedingt an einen Gott.

Wer sonst soll diese phantastische Erde mit all den Wunderwerken in der
Natur geschaffen haben? Wer hat die komplizierten Organismen der
Tiere, der Pflanzen, des Menschen geschaffen? Wer hat dafür gesorgt,
dass der Blutkreislauf in den Körpern die Tiere, die Menschen am
Leben erhält? Wer hat die Naturgesetze geschaffen, nach denen die
Organe der Tiere, des Menschen so wohl miteinander abgestimmt
funktionieren? Wer hat das Gehirn des Menschen geschaffen, das denken
kann und schöpferisch tätig sein kann? Wer hat allen Lebewesen die
Lebenskraft verliehen, damit sie gehen, laufen, essen und trinken
können?

Soll das alles durch Zufall aus dem Nichts entstanden sein? Eine solche Annahme käme mir - rein logisch betrachtet - abenteuerlich dumm vor!

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Ich glaube nicht an Gott, weil

ich glaube NICHT an gott, da ich weiß, daß er west

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Ich glaube nicht an Gott, weil

mir noch kein Grund geliefert wurde, dies zu tun.

Ich habe schon viel schlechtes erlebt, viel Pech gehabt, habe Verwandte und Freunde denen es wirklich mies geht (egal in welcher Hinsicht.)

ja klar ich lebe, und ich bin gesund, aber dass kann ich mir auch anders erklären, als mit einem gütigen Gott.

Ich glaube erst an Gott, wenn mir ein gescheiter Grund geliefert wird!

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Kommentar von CookingDude
21.09.2016, 23:25

genau das meine ich auch

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Ich glaube nicht an Gott, weil

Ich glaube an die Wissenschaft. Ich bin der Meinung, dass Religionen in der Vergangenheit sowohl ein Werkzeug zur Unterdrückung waren, aber den Menschen auch Antworten gaben, die sie mit dem damaligen Wissen anders nicht hätten bekommen können. Heute ist das anders. Durch die Wissenschaft können wir die meisten Phänomene auf unserem Planeten (und außerhalb von ihm) schlüssig beantworten. Es ist mir tatsächlich ein Rätsel, wie sich die Religionen halten könnten. Vor allem in der westlichen Welt. Für mich gibt es keinen logischen Grund an einen Gott zu glaube, deswegen tue ich es nicht. Es ist eine Tatsache, dass Religion der Grund für viele Gräueltaten der Menschheit sind, oder dafür gerade stehen musste. Glaubt was ihr wollt.

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Ich glaube an Gott, weil

Ich glaube an den Gott, der sich uns in der Bibel offenbart (vgl. 2. Timotheus 3,16; 2. Petrus 1,21). Nach meiner Meinung ist der wesentliche Sinn des Lebens, Gott zu suchen, an Ihn zu glauben und Seinen Willen zu tun. Auf diese Weise ist es möglich, das eigentliche Leben zu finden und eine Bedeutung, die weit über das irdische Leben bis ins ewige Leben hinausreicht.

Wenn die Bibel recht hat...
- gibt es einen Gott
- hat unser Leben einen wirklichen Sinn und eine Zukunft, die über das irdische Leben hinaus in eine wundervolle ewige Existenz reich
- kennt und liebt dieser Gott jeden einzelnen und nimmt Anteil an unserem Leben
- trennt uns Sünde (unser Egoismus und seine Folgen) von Gott
- bleibt diese Trennung auch über den Tod hinaus bestehen, wenn wir nie bewusst auf die Seite Gottes treten
- gibt es weder eine Wiederverkörperung (Reinkarnation) noch Höherentwicklung noch Selbsterlösung
- sind Himmel und Hölle Realitäten
- gibt es nur einen Weg, mit Gott versöhnt zu werden
- können wir über unsere Zugehörigkeit zu Gott eine klare persönliche Gewissheit erlangen.

Sehr interessant und empfehlenswert dazu ist m. E. folgendes Seite: http://gottesbotschaft.de/?pg=3048

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Ich glaube an Gott, weil

Also ich glaube es gibt etwas Höheres. Ich persönlich bin aber nicht religiös. Ich finde alle Religionen unlogisch und unnötig.Religionen schaffen nur konfessionelle Kriege. Ich könnte jetzt einen ganzen Aufsatz schreiben aber ich fasse mich kurz. 

Ich glaube es gibt etwas höheres, da die Welt so genial und präsize Erschaffen wurde, das kann nicht nur auf Zufall basieren.Jedes Lebewesen hat eine  Bedeutung. Anhand deines Textes kann man entnehmen,dass du dich fragst warum es soviel Leid auf der Erde gibt. Das höhere muss nicht zwangsläufig gutmütig sein.Das widerspricht allen Religionen hahaha.Ich glaube, dass das Höhere ganz anders ist,als von den Religionen wahrgenommen.Das heißt jetzt nicht,dass Ich mir "Gott" negativ vorstelle.Ich glaube auch das '' Gott"(das Höhere) positive Seiten hat. Anders als andere glaube Ich nicht, dass man den Charackter Gottes fest machen kann.

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