Frage von Hmr123, 32

Glaubt ihr an Gott, oder an Götter (Je nach Religion)?

-Wenn ja,warum -Wenn nein,warum Oder ist jemand Agnostiker (Wie ich)

Antwort
von Andrastor, 18
Nein (Atheist)

Als Mann der Wissenschaft glaube ich grundsätzlich nicht.

Gott ist jedoch nicht weiter als eine fiktive Figur aus Märchen und Mythen die von bronzezeitlichen Schaf- und Ziegenhirten erfunden wurden, welche weder lesen noch schreiben konnten, die Erde für eine Scheibe hielten und an schlechten Zähnen gestorben sind.

Antwort
von JTKirk2000, 13
Ja (Gläubig)

Ich glaube an einen liebenden himmlischen Vater, an Jesus Christus als seinen Sohn, an den Heiligen Geist und an damit verbundene Lehren und Werte. 

Ich glaube daran, weil ich schon immer, ohne äußeren Einfluss, an ein ewiges Leben und an ewige Liebe glaubte, und weil ich aufgrund dieses Glaubens mich für Religion zu interessieren begann. Damals fand ich zur evangelischen Kirche, erkannte aber später, dass mein persönlicher Glaube in mancher, mir wichtiger Hinsicht stärkere Ähnlichkeit mit der Klarheit der Bibel, insbesondere den Verheißungen des Neuen Testaments aufweisen, als in der Lehre der evangelischen Kirche enthalten ist. Aufgrund dessen wurde ich in dieser inaktiv und trat aus dieser aus, als ich zu einer Kirche fand, die da aus meiner Sicht in besserem Einklang mit der Klarheit der Bibel ist.

Abgesehen davon glaube ich zudem an Gott, weil ich immer wieder selbst und auch durch Bekannte erfahren habe, dass Gott offenbar Gebete erhört, Fragen auf geistige Weise oder durch inspirierte Mitmenschen beantwortet, Hilfe leistet, zu welcher man nicht selbst in der Lage ist, wenn diese im Einklang mit der Nächstenliebe, Hilfsbereitschaft und Entscheidungsfreiheit anderer ist, insbesondere sogar dann, wenn es darum geht, anderen besser helfen oder einen Gefallen tun zu können.

Als ich mal Zeitungen ausgetragen hatte, also für andere einen Dienst geleistet hatte, betete ich oft dafür, dass es so lange trocken bleiben möge, bis die letzte Zeitung im Kasten ist, ich zuhause angekommen bin oder die Zeitungen zumindest trotz dem Sprühregen nicht beeinträchtigt werden, und ich habe es immer wieder erlebt, wie es genauso eingetreten ist. Zumeist war es in Bezug auf den Sprühregen, aber ich kann mich auch an erlebte Beispiele erinnern, die sich auf erstere beiden beziehen und das oft auf die Sekunde genau, beispielsweise wo gerade die letzte Zeitung im Kasten war und ich vom Briefkasten an der Haustür es nicht einmal durch den Vorgarten zurück zum Handwagen geschafft hatte, bevor der Platzregen begann oder wo ich zuhause ankam, mit dem Handwagen durch die vordere Haustür ging, wo noch alles trocken war und ich durch die Hoftür hinausging, um den Handwagen abzustellen und es bereits schüttete. 

Noch überzeugender waren für mich aber Erzählungen Bekannter für die ich gebetet hatte, weil in ihrem Leben besondere Ereignisse zu ihrem emotionalen Vorteil eingetreten sind, wo eine junge Frau, die aufgrund der politischen Situation in ihrer Heimat (Armenien) kaum das Land verlassen kann, jemanden aus Sri Lanka kennen lernte (zwei Wochen, nachdem ich für sie im Tempel gebetet hatte), weil der nicht nur in ihrem Heimatort, sondern direkt bei ihrer Arbeitsstelle beruflich zu tun hatte. Weil sie ebenfalls Mitglieder derselben Kirche sind, wie ich auch, wollten sie schließlich auch in einem Tempel der Kirche heiraten. Da es mir nicht möglich war, für sie ein entsprechendes Visum zu ermöglichen, betete ich für sie wieder im Tempel und etwa eine Woche später konnten sie im Bern-Tempel heiraten.

Ich denke nicht, dass meine Gebete etwas besonderes sind, ich einen besonders guten Draht zu Gott habe oder einen besonders starken Glauben, sondern weil ich mir während der Gebete immer bewusst bin und daran glaube, dass Gebete gehört und beantwortet werden und dass es wichtig ist, im Sinne der Nächstenliebe, Hilfsbereitschaft und Entscheidungsfreiheit Anderer und in Demut und Dankbarkeit zu beten. Dann habe ich immer wieder erlebt, dass es bei einer Bitte sogar auf den Wortlaut ankommt, wie in Bezug auf die Gebete beim Zeitungsaustragen.

Antwort
von SibTiger, 19
Was anderes

Ich halte wenig von den meisten Religionen, aber ich kann mir Gott als Ursprung hinter Raum und Zeit vorstellen. Und ich finde den Gedanken an Gott tröstlich in Anbetracht der Endlichkeit menschlichen Daseins. Mein Gottesbild ist eher deistisch als theistisch.

Antwort
von blechkuebel, 20
Nein (Atheist)

Ich bin zwar nicht 100%ig sicher, dass es Gott oder Götter nicht gibt, aber wenn ich wetten müsste, würde ich eher auf "nein" tippen. Subjektiv erscheint mir die Wahrscheinlichkeit größer, dass es Gott oder Götter nicht gibt.

Antwort
von MaraMiez, 18

Und wieso? Weil es sich für mich richtig anfühlt. So wie es sich für mich richtig angefühlt hat, meinen Mann zu heiraten, Kinder zu bekommen und heute Abend eine Pizza zu essen. Es gehört für mich einfach dazu (hat es schon immer und meine Eltern haben mich höchst anti-religiös aufgezogen...)

Da gibts für mich kein größeres "wieso".

Und nun kommts: auch wenn ich an die Existenz des Göttlichen glaube, belege ich meine Bahuptungen gerne mit wissenschaftlichen Fakten. Nicht in religiöser Hinsicht, weil das nicht geht, aber da stell ich einfach auch keine Behauptungen auf, die ich irgendwie belegen müsste.

Ich bin so zu sagen ein religiöser Agnostiker. Ich glaube dran, aber ich habe keine Ahnung, ob es stimmt oder nicht. Spielt für mich auch keine Rolle.


Expertenantwort
von Enzylexikon, Community-Experte für Religion, 24
Nein (Atheist)

Ich bin Buddhist und für mich ist die Existenz eines allmächtigen Schöpfers als extrem unwahrscheinlich anzusehen, wenn auch nicht gänzlich auszuschließen.

Unseres Wissens nach gibt es absolut nichts ewig unveränderliches. Sogar ganze Sonnensysteme entstehen und verschwinden wieder. Da scheint die Möglichkeit eines ewigen Wesens doch sehr unwahrscheinlich für mich.

Außerdem gibt es nach meinem Kenntnisstand bislang keinerlei wissenschaftlich belegbare Beweise für das Vorhandensein eines Gottes. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit aus meiner Sicht auch nicht gerade.

Die Naturwissenschaften haben meiner Meinung nach ausreichend plausible Theorien, um die verschiedenen Erscheinungsformen dieser Welt zu erklären, so dass die Existenz eines Gottes nicht erforderlich zu sein scheint.

Außerdem würde das Vorhandensein eines Gottes nach meiner Ansicht mehr Fragen aufwerfen, als sie zu beantworten - sowohl naturwissenschaftlicher, als auch philosophischer Art.

All das sind Faktoren, die für mich die Existenz Gottes sehr unwahrscheinlich erscheinen lassen, so dass ich mit "Nein" abgestimmt habe. Allerdings schließe ich es nicht kategorisch und absolut aus, sondern lasse mir gewissermaßen eine Tür offen.

Sonstiges

Persönlich kann ich mir durchaus vorstellen, dass es zumindest eine Art "höherer Ordnung" gibt, deren Gesetzmäßigkeiten wir nicht verstehen und die vielleicht so komplex sind, dass wir sie gar nicht intellektuell erfassen können.

Ich bin ziemlich überzeugt, dass es Konzepte gibt, die nicht rational nachvollzogen werden können und bei denen unser Intellekt an seine Grenzen stößt.

Ereignisse, die uns chaotisch und zufällig erscheinen, folgen möglicherweise einem übergeordneten Prinzip, das uns jedoch womöglich für immer unverständlich bleiben wird.

Dafür muss man aber nicht einen personifizierten, allmächtigen Gott als zugrunde liegende Ursache für die verschiedenen Erscheinungsformen im Universum heranziehen.

Wenn jemand anderer Ansicht ist, so respektiere ich das. Ich sehe keinen Grund, jemanden unbedingt von meinem Standpunkt, oder meinen eigenen religiösen Vorstellungen überzeugen zu müssen.

Kommentar von DreiGegengifts ,

Ich bin Buddhist und für mich ist die Existenz eines allmächtigen Schöpfers als extrem unwahrscheinlich anzusehen

In dieser Frage ging es aber nicht um einen allmächtigen Schöpfer, sondern um Gott.

Im Buddhismus ist das Göttliche das zentrale Thema. Hier geht es nur um sprachliche Barrieren, da sich viele schwer tun Begriffe aus ihrem kulturellen Kontext zu holen.

Kommentar von Enzylexikon ,

Im Buddhismus ist das Göttliche das zentrale Thema.

Im Hinduismus strebt der ewige Wesenskern des Menschen (Atman) nach der Vereinigung mit dem ewigen Göttlichen (Brahman). Dieses Konzept gibt es im Buddhismus nicht.

Hier geht es, vereinfacht gesagt darum, jede Form von individueller Existenz endgültig verlöschen zu lassen. Das hat nach meiner Ansicht mit dem Konzept des Göttlichen nichts zu tun.

Kommentar von DreiGegengifts ,

Das hat nach meiner Ansicht mit dem Konzept des Göttlichen nichts zu tun.

Es gibt ein Konzept des Göttlichen? Das halte ich für ein Gerücht.  Das Göttliche ist ein Abstraktum für den Wesenskern. Der Begriff beinhaltet aber keine Beschreibung des Wesenskerns.

Kommentar von Enzylexikon ,

Laut dem ursprünglichen Theravada-Buddhismus hat der Mensch keinen Wesenskern, also keinen "göttlichen Lebensfunken".

Im Mahayana-Buddhismus ist das ein bisschen komplizierter, dort wird der Begriff "Buddha-Natur" benutzt um zu beschreiben, dass man sozusagen bereits das Potential zur vollen Erkenntnis hat, aber unser ichbezogener Bewertungsgeist uns blockiert.

Kommentar von DreiGegengifts ,

Laut dem ursprünglichen Theravada-Buddhismus hat der Mensch keinen Wesenskern

Der Mensch? Nein ich spreche von der Natur aller Dinge. Ist der Begriff "Wesenskern" so missverständlich? Na ja da zeigt sich wieder wie viel an der Sprache hängt.

Kommentar von Enzylexikon ,

Dann ersetze den Begriff "Mensch" von mir aus durch "Wesen" - laut Theravada haben die Wesen keinen Wesenskern.

Irgendwie habe ich das Gefühl, dass wir hier die Quadratur des Kreises betreiben. Mit "Gott" oder "Göttern" wie in der Fragestellung hat es jedenfalls nichts zu tun.

Kommentar von DreiGegengifts ,

Dann ersetze den Begriff "Mensch" von mir aus durch "Wesen" - laut Theravada haben die Wesen keinen Wesenskern.

Jetzt wird es zur Realsatire. Weil ich deine Begriffswelt aus diesem ideologischen Kontext nicht teile, stemmst du dich vehement dagegen, den Inhalt meiner Aussage zur Kenntnis zu nehmen. Das erinnert mich an die verbohrte Welt der Religiösen.

Ich sage es noch mal: Manche tun sich schwer die Begrifflichkeiten aus dem kulturellen Kontext zu holen.  Aber genau das ist notwendig:

.


Mit "Gott" oder "Göttern" wie in der Fragestellung hat es jedenfalls nichts zu tun.

Ein Fehler Menschen ein Gottesbild zu unterstellen, ohne dass sie sich auch nur mit einem Wort dazu geäußert hätten. Aber noch fataler ist es, anzunehmen, das Gottesbild wäre mehr als eine Banalität und eine geistige Krücke.

Kommentar von Enzylexikon ,

Ein Fehler Menschen ein Gottesbild zu unterstellen, ohne dass sie sich auch nur mit einem Wort dazu geäußert hätten.

In der Frage ging es um "Gott" und "Götter" und nicht um die Vorstellung des abstrakt "Göttlichen". Ich beziehe mich auf diese Ausgangsfrage.

Kommentar von Enzylexikon ,

den Inhalt meiner Aussage zur Kenntnis zu nehmen

Wie sieht dieser Inhalt denn deiner Ansicht nach aus? Möglicherweise haben wir ein Kommunikationsproblem.

Gottesbild wäre mehr als eine Banalität und eine geistige Krücke.

Auch aus meiner Sicht sind Gottesbilder lediglich intellektuelle Konstrukte. Sie symbolisieren etwas.

Kommentar von DreiGegengifts ,

In der Frage ging es um "Gott" und "Götter" und nicht um die Vorstellung des abstrakt "Göttlichen".

Gott, Götter, das Göttlicher. All das sind abstrakte Begriffe. Und um nichts anderes ging es in der Fragestellung.

Kommentar von Enzylexikon ,

Gott, Götter, das Göttlicher. All das sind abstrakte Begriffe. Und um nichts anderes ging es in der Fragestellung.

Was der Fragesteller genau gemeint hat, weiß nur der Fragesteller.

Ich jedenfalls glaube nicht an die Existenz von (abstrakter Gottesbegriff nach Wunsch) und sehe da auch keinen Bezug zum Buddhismus.

Kommentar von DreiGegengifts ,

abstrakter Gottesbegriff nach Wunsch

Es geht hier nicht um Wünsche, sondern um die Tatsache, dass der Gottesbegriff abstrakt ist. Der Theismus und der Buddhismus sind zwei nicht abstrakte sondern konkrete Gottesphilosophien, die sich wiederum gegenseitig verneinen. 

Kommentar von Enzylexikon ,

Es gab eine einfach formulierte Frage, die aus meiner Sicht ein personifiziertes Gottesbild implizierte. Ich habe auf diese Frage entsprechend meiner persönlichen Ansicht geantwortet.

Du fingst an vom Göttlichen im Buddhismus zu reden, dann ging es um abstrakte Begriffe - dieses ganze Gespräch ist für mich heiße Luft, die weder etwas mit der Frage, noch mit meiner Antwort zu tun hat.

Mir ist nicht an intellektueller Gehirngymnastik gelegen und ich diskutiere auch nicht um des Diskutierens Willen.

Damit hat sich der Sinn dieses Gesprächs für mich erschöpft.

Kommentar von DreiGegengifts ,

Es gab eine einfach formulierte Frage, die aus meiner Sicht ein personifiziertes Gottesbild implizierte.

Nein tat sie in keiner Weise. Und das Ziel und der Charakter meiner Kommentare dürfte klar sein: Ich hinterfrage, mit welch einer Undifferenziertheit Dinge abgelehnt, befürwortet oder sonst wie bewertet werden, ohne dass auch nur im Ansatz irgend ein Konsens über die begriffliche Definition besteht.

Kommentar von Enzylexikon ,

ohne dass auch nur im Ansatz irgend ein Konsens über die begriffliche Definition besteht.

Ich nehme im Zweifelsfall den Fragesteller beim Wortlaut seiner Frage. Viele Fragesteller meinen ihre Frage ja auch genau so.

Wenn er sie zu schwammig formuliert hat, so dass sie von den anderen Nutzern missverstanden wird, ist das sein Problem.

Kommentare mit Definitions-Blabla über abstrakte Begriffe wären mir schlichtweg zu umständlich.

Warum intellektuell gespreiztes Zeug als Kommentar auf bereits vorhandene Antworten schreiben, und womöglich ihre begrenzte Sichtweise zu bemängeln, anstatt einfach den Fragesteller auf die schlechte Fragestellung aufmerksam zu machen?

Man kann auch alles unnötig verkomplizieren.

So, für mich ist das genug Gerede über Dinge, die aus meiner Sicht ohne jede Relevanz für meine Antwort sind. Ich bin aus dieser Diskussion raus.

Kommentar von DreiGegengifts ,

Wenn er sie zu schwammig formuliert hat, so dass sie von den anderen Nutzern missverstanden wird, ist das sein Problem.

Völlig am Thema vorbei. Hier geht es ja nicht um Formulierung, sondern um die grundsätzliche Beschlagnahmung von Begriffen (wie in deinem Fall), um diese im Kontext der eigenen ideologischen Überzeugung zu verklären.

Kommentar von roboboy ,

Persönlich kann ich mir durchaus vorstellen, dass es zumindest eine Art "höherer Ordnung" gibt, deren Gesetzmäßigkeiten wir nicht verstehen und die vielleicht so komplex sind, dass wir sie gar nicht intellektuell erfassen können.

Wie recht du hast. Nur schon der Urknall und das, was davor war, fällt (bis jetzt) darunter. Aber das heißt nicht, dass wir es nicht noch irgendwann verstehen können. Nicht morgen, nicht übermorgen, aber vielleicht in 100 oder 1000 Jahren. Aber dass es etwas gibt, was man nie erklären kann, das glaube ich nicht. Denn dann würde es nicht  existieren. Denn alles, was existiert, kann nachgewiesen werden^^

LG

Kommentar von Enzylexikon ,

Aber dass es etwas gibt, was man nie erklären kann, das glaube ich nicht.

Ich muss da an Douglas Adams denken. Weil die Frage nach "dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest" nicht klar genug definiert war, blieb auch die Antwort "42" unverständlich

Vielleicht sind wir ab einem bestimmten Punkt intellektuell nicht mehr dazu in der Lage, die richtigen Fragen zu stellen, so dass uns die Existenz von X verborgen bleiben wird.

Wir sehen dann vielleicht den Effekt, aber die dahinter liegende Ursache X ist für uns nicht mehr zu ermitteln.

Kommentar von DreiGegengifts ,

Aber dass es etwas gibt, was man nie erklären kann, das glaube ich nicht. 

Du bist eben ein Gläubiger. Einer zudem, der das glaubt, was ihm am meisten bestätigt.

Kommentar von roboboy ,

Du bist eben ein Gläubiger. Einer zudem, der das glaubt, was ihm am meisten bestätigt.

Ok... Glauben ist dann wieder der falsche Begriff.... Hier wird anscheinend jedes Wort auf die Goldwaage gelegt.

Drücke ich es so aus: Vermutlich werden wir alle relevanten Dinge rational erklären können. Wobei es sicherlich auch Dinge gibt, die uns immer im Verborgenen bleiben werden, was vor dem Urknall war, Beispielsweise. Jedenfalls nach jetzigem Technikstand zu Urteilen.

LG

Kommentar von DreiGegengifts ,

Ok... Glauben ist dann wieder der falsche Begriff.... Hier wird anscheinend jedes Wort auf die Goldwaage gelegt.

Nein, nein.. Aber warum sollte man deine Wortwahl nicht für ein Wortspiel nutzen, um das Problem zu beschreiben.

Vermutlich werden wir alle relevanten Dinge rational erklären können.

Die zentralste Relevanz des Menschen ist seine Emotion. Die Emotion ist anti-rational. Aber die rationale Erfassung des Göttlichen ist ja auch schon mal besser als nichts.

Kommentar von roboboy ,

Die zentralste Relevanz des Menschen ist seine Emotion.

Ja... wenn alle Menschen nur noch aus Emotion handeln würden, würde diese Welt noch schneller am Abgrund stehen, als sie jetzt schon steht.

Aber klar, du handelst aus Emotion, was dazu führt, dass du Irrational handelst. Und im nächsten Schritt schreibst du dann "Kinder sollten vor Rechtsextremen geschützt werden.". Aber wo bitte schön ist der Unterschied?! Die Rechtsextremen handeln doch auch nur aus Emotion....

Kommentar von DreiGegengifts ,

Ja... wenn alle Menschen nur noch aus Emotion handeln würden

Emotion ist die einzige Motivation zu handeln. Beschäftige dich mal mit den Grundlagen der Psychologie.

Aber klar, du handelst aus Emotion, was dazu führt, dass du Irrational handelst.

Zum einen natürlich Quatsch (der Emotion "Wunsch nach Rationalität" folgt ein Streben nach Rationalität, Emotionen schließen keinerlei Handlungsstränge aus). Zum andern ist die Irrationalität natürlich der entscheidende Unterschied zwischen einem Lebewesen und einer Maschine.

Kommentar von roboboy ,

Zum andern ist die Irrationalität natürlich der entscheidende Unterschied zwischen einem Lebewesen und einer Maschine.

Ein gewisses Maß Irrationalität ist auch normal und nichts schlimmes. Gegen diesen Teil sage ich auch nichts. Die da wären zum Beispiel Trauer (so lange nicht übertrieben) oder auch Liebe.

Aber bei ersterem sollte sich unsere Vernunft bald durchsetzen.

Und bei dem Rest: Ich bin meistens kein Klugscheißer, deshalb verstehe die Aussage hinter dem geschriebenen.

Du handelst Irrational, also nicht nach den Grundsätzen einer modernen, aufgeklärten Welt. Wie du das jetzt mit Emotionen zusammenbringst ist mir ehrlich gesagt scheißegal. Und wenn ich mich auf ein Niveau von vor 200 Jahren, vor der Aufklärung herablassen muss, um mir dein Geschreibsel verständlich zu machen, dann ist mir das ehrlich gesagt zu blöd. Im wahrsten Sinne des Wortes. Denn du akzeptierst einfach nicht, dass wir im 21. Jhd leben, wo wir eigentlich auf Fakten basiert handeln sollten, sperrst du dich dagegen, um deinen verqueren Weltansichten Raum zu geben. Du hast mein ehrliches Beileid, und hier ist für mich Schluss. Es hat keinen Sinn, mit dir zu Diskutieren. Du hörst ja nicht auf Fakten, sonst würdest du wohl kaum an einen Gott "glauben".

LG

Kommentar von DreiGegengifts ,

ist mir ehrlich gesagt scheißegal

Ich wäre auch genervt, wenn ich Rationalität predigen würde aber nicht mal einfachste Grundlagen der menschlichen Psychologie verstünde.

Du handelst Irrational

Aha. Welche meiner Handlungen war denn Gegenstand deiner Analyse? ;-)

um mir dein Geschreibsel verständlich zu machen

Dass du Probleme hast Dinge zu verstehen, wird dir immer wieder passieren. Das hängt sicher auch mit den offenbarten Bildungslücken zusammen. Vielleicht vergisst du einfach mal deine Scheuklappen und versuchst zu verstehen. Erkenntnis tut nicht weh.

Kommentar von roboboy ,

Ich verstehe warum Menschen glauben. Nachvollziehen kann ich es nicht, da es irrational ist, und diese Menschen sich ihre eigenen Scheuklappen setzen.

Ich verstehe die Psychologie dahinter, ich kann sie nicht Nachvollziehen. Warum können Menschen ihr Gottverdammtes Schicksal nicht verstehen?

Geboren werden, leben, sterben. Ob danach was kommt, kann man ja dann immer noch feststellen... Aber es ist ein schlechter Scherz, dass wegen diesem bescheuerten Zeugs Kriege geführt werden. 

Ich verstehe, nur ich kann es nicht nachvollziehen. Menschen, die im 21.JHd noch an Lehren von vor tausenden Jahren glauben, bei denen ist ordentlich was falsch gelaufen. Sollt ihr mal alle Leben, wie die Menschen damals, dann versteht ihr, warum Jesus es so einfach hatte, seinen glauben so einfach an den Mann bekommen hat. Dann versteht ihr, was hinter Religion wirklich steckt... 

Aber solange ihr gläubigen euch nicht einmal an einfachste Regeln und Normen unserer Gesellschaft richten könnt, sind Diskussionen eben einfach überflüssig...

LG

Antwort
von Philipp59, 15
Ja (Gläubig)

Hallo Hmr123,

Ich glaube an Gott und will das auch gern begründen.

Wenngleich auch der Glaube an einen Gott nicht wissenschaftlich zu beweisen ist, so offenbart dennoch die Natur vieles, was auf einen intelligenten Planer und Designer schließen lässt. Ich spreche hier nicht von einem Gott, der die Abläufe in der Natur ständig steuert und überwacht (was auch gar nicht nötig ist, da diese von den Naturgesetzen bestimmt werden), sondern von dem Urgrund aller Dinge, von dem, der das Leben in Gang gesetzt und der bestimmte Grundarten der Lebewesen ins Dasein gebracht hat, die sich dann im Laufe der Zeit durch Veränderung der Gene und Anpassung weiterentwickelt haben.

Welche Merkmale der Lebewesen deuten denn auf einen Designer des Lebens hin? Nun, hier gibt es einen überaus reichhaltigen Fundus. Ich möchte hier einige Tiere herausgreifen, die aufgrund bestimmter Konstruktionsmerkmale für einen bestimmten Wissenschaftszweig, die Biomimetik, von Bedeutung sind. Einige dieser Lebewesen sind so genial konstruiert, dass man versucht, bestimmte Merkmale nachzuahmen und sie in Wissenschaft und Technik nutzbar zu machen.

Da ist z.B. der Buckelwal zu nennen, der nicht nur durch seine Größe (12 Meter lang, 30 Tonnen schwer) beeindruckt, sondern auch durch die Art und Weise, wie er seine Nahrung (Krill und kleine Fische) fängt. Sobald er einen Fischschwarm ausfindig gemacht hat, schwimmt er unter diesen und erzeugt durch spiralige Bewegungen beim Auftauchen eine Art Vorhang aus Luftblasen, der die Fische an der Wasseroberfläche gefangen hält und für den Wal so zu einer leichten Beute werden lässt.

Forscher haben nun herausgefunden, dass dem Buckelwal die sehr engen Kreisbewegungen, die er beim Beutefang vollbringen muss, durch eine Besonderheit in der Form seiner Brustflosse gelingt. Diese ist nämlich nicht glatt, sondern mit knotartigen Hautverdickungen, den sog. Tuberkeln, versehen, die ihm einen höheren Auftrieb verleihen und zu einen geringeren Strömungswiderstand führen. Dieses besondere Konstruktionsmerkmal versucht man sich inzwischen bei der Konstruktion von Flugzeugflügeln nutzbar zu machen. Tragflächen, die die Form der Brustflosse des Buckelwals, nachahmen, würden zum einen die Flugsicherheit erhöhen und zum anderen würde man weniger bewegliche Steuerflächen benötigt, was wiederum zu einer Vereinfachung der Wartungsarbeiten führen würde. Biomechaniker rechnen damit, dass eines Tages sämtliche Düsenverkehrsflugzeugen mit entsprechenden Tragflächen ausgestattet sein werden. Auch bei der Herstellung von Schiffsrudern, Wasserturbinen, Windrädern und Rotorblättern versucht man die Kenntnisse in Bezug auf die besonderen Form der Brustflosse des Buckelwals umzusetzen.

Für Bioingenieure ist das Belüftungssystem eines Termitenbaus interessant. Termitenhügel, die in der Regel nur aus Erde und Speichel bestehen und bis zu 6 Meter Höhe erreichen, zählen zu den Meisterwerken der Baukunst. Trotz großer Temperaturschwankungen von über 40 Grad, wird mittels verschiedenen Kammern, Galerien und Gängen, die Temperatur in dem Termitenhügel eine konstante Temperatur von 31 Grad gehalten, die für die Aufzucht einer Pilzart notwendig ist, die den Termiten als Nahrungsgrundlage dient. Die Termiten haben auch an entsprechenden Stellen Belüftungslöcher angelegt, die je nach Außentemperatur, geöffnet bzw. geschlossen werden.

Dieses ausgeklügelte Belüftungssystem haben sich Bioingenieure in Simbabwe zunutze gemacht. Sie haben ein Bürogebäude erstellt, das ähnliche Merkmale wie der Termitenhügel aufweist, wodurch die Energiemenge, die das Gebäude benötigt, um ein Zehntel reduziert werden konnte.

Als drittes Beispiel, wie Vorlagen aus der Natur in der technischen Anwendung nutzbar gemacht werden können, möchte ich den lichtabsorbierenden Schmetterlingsflügel anführen. Die Flügel mancher Arten des Schwalbenschwanzes fangen das Sonnenlicht besonders gut ein, da sie zum einen sehr dunkel pigmentiert sind und zum anderen mikroskopisch kleine überlappende Schuppen auf ihren Flügeln aufweisen. Auf diesen wiederum befinden sich wabenförmige Öffnungen, die durch Längsrippen voneinander abgeteilt sind. Diese Längsrippen leiten das Licht in die Öffnungen, was dem Schmetterling hilft, sich im Sonnenlicht besser aufwärmen zu können.

Über die geniale Konstruktion des Schmetterlingsflügels heißt es in Science Daily: "Auch wenn Schmetterlingsflügel zu den empfindlichsten Strukturen in der Natur gehören, haben sie Forscher dennoch zu einer neuen Technologie inspiriert, mit deren Hilfe man aus Wasser und Sonnenlicht die Produktion von Wasserstoffgas  — einem Biotreibstoff der Zukunft  — verdoppeln kann." Möglichkeiten in der Anwendung sieht man auch bei der Herstellung optischer Geräte und von Solarzellen.

Welche Schlüsse kann man ziehen, wenn man diese raffiniert entworfenen Konstruktionsmerkmale einiger Tieren betrachtet? Ist es glaubhaft anzunehmen, dass sie das Produkt einer langen Reihe zufälliger Entwicklungen sind? Oder steckt mehr dahinter. Der Biochemiker Michael Behe schrieb diesbezüglich: "Der starke Eindruck von Design erlaubt ein entwaffnend einfaches Argument: Wenn es aussieht, läuft und schnattert wie eine Ente, dann sind wir berechtigt zu schließen, dass es eine Ente ist  — solange es keinen zwingenden Beweis des Gegenteils gibt...Design sollte nicht übersehen werden, bloß weil es so offensichtlich ist" (New York Times, 7. Februar 2005).

Und zum Schluss noch folgende Überlegung: Wenn schon die Nachahmung bestimmter Konstruktionsvorbilder der Natur ein großes Maß an Wissen und Intelligenz erfordert, wie viel mehr dann der Entwurf und die Herstellung des Originals? Erfordert es nicht eine Menge an Glauben, davon überzeugt zu sein, dass solch intelligenten Leistungen in der Natur einfach nur aus sich selbst heraus entstanden sind? Reichen die "Kräfte der Natur" wirklich aus, um all diese gut durchdachten und komplexen Systeme hervorzubringen?

LG Philipp

Kommentar von roboboy ,

Tja, im löschen scheinst du ja ein ganz großer zu sein, also hier nochmal ohne die Fakten, die hier wohl einige nicht hören wollen:

Welche Schlüsse kann man ziehen, wenn man diese raffiniert entworfenen Konstruktionsmerkmale einiger Tieren betrachtet? Ist es glaubhaft anzunehmen, dass sie das Produkt einer langen Reihe zufälliger Entwicklungen sind?

Im Bio-Unterricht hast du wohl nicht allzu gut aufgepasst. Aber keine Sorge, es gibt Abendkurse, da kannst du das fehlende Wissen nachholen.

Ich helfe dir mal auf die Sprünge:

Selektion ist das Geheimnis. Und das hat mit Zufall genau nichts zu tun....

Kommentar von Philipp59 ,

Mir ist schon klar, welche Rolle man dem Prozess der Selektion im Evolutionsmodell zugedenkt. Doch ganz so einfach, wie man es in den Schulbüchern vermittelt bekommt, ist es dann wiederum doch nicht.

Experimentelle Forschungen haben ergeben, dass durch Selektion eigentlich qualitativ nicht Neues hervorgebracht wird. Es geht eher um eine Verstärkung von Merkmalen, die ein Individuum auch schon vorher besaß. Selektion ist eine Art Aussonderungsmechanismus, durch den schädliche Mutationen im Laufe der Zeit reduziert werden. Selektion kann zwar bewirken, dass nicht gut angepasste Lebewesen aussterben, sie erklärt jedoch nicht die Entstehung bestimmter Lebensformen oder deren besondere Merkmale.

Ein berühmtes Beispiel, das in vielen Schulbüchern zu finden ist, ist das der "Darwinfinken", einer Finkenart auf den Galapagosinseln. Dazu wird in der Broschüre "Das Leben - reiner Zufall?" folgendes gesagt:

"In den 1970er-Jahren beobachtete eine Forschergruppe um Peter und Rosemary Grant von der Universität Princeton diese Finken. Sie fand heraus, dass nach einem Jahr Dürre die Finken mit etwas größeren Schnäbeln eher überlebt hatten als die mit kleineren Schnäbeln. Da Größe und Form der Schnäbel zu den Hauptkriterien gehören, nach denen die 13  Finkenarten bestimmt werden, galt diese Entdeckung als bedeutsam.

In der Broschüre der NAS heißt es dazu: „Wenn es auf den Inseln etwa alle 10  Jahre eine Dürre gäbe, könnte den Grants zufolge schon nach rund 200  Jahren eine neue Finkenart auftreten.“24 Die Broschüre verschweigt allerdings, dass in den Jahren nach der Dürre wieder Finken mit kleineren Schnäbeln dominierten. Wie die Forscher feststellten, waren einmal Finken mit größeren Schnäbeln in der Überzahl und ein andermal Finken mit kleineren Schnäbeln, was offenbar an den stark wechselnden klimatischen Bedingungen auf den Inseln lag" ("Das Leben - reiner Zufall?", Seite 20).

Aus diesen Beobachtungen kann man festhalten, dass trotz einiger Veränderungen dieser Finkenart, die Finken immer Finken blieben und keine neue Art entstand. Somit bewirkt die natürliche Auslese keine Höherentwicklung von einer Art in eine andere.

Dass Selektion keine Höherentwicklung der einzelnen Tierarten bewirkt, beschreibt Dr. Henning Kahle (Universität Bielefeld) in seinem Buch "Evolution - Irrweg moderner Naturwissenschaft" so: "Nach meiner Auffassung jedoch gibt es nicht den Funken eines wissenschaftlichen Beweises dafür, dass Evolution im Sinn einer Progression von einfacheren zu komplizierteren Organismen irgend etwas mit Selektionsvorteil oder mit der Produktion einer größeren Nachkommenschaft zu tun hat. Anpassung ist ja auf jedem Organisationsniveau möglich...Der Organisationsgrad eines Lebewesens steht in keinem nachweisbaren Zusammenhang mit dem Wirken der Selektion. Die Differenzierungshöhe eines Organs oder Bauplans kann nicht mit Anpassung oder Selektionsvorteilen begründet werden " ("Evolution - Irrweg moderner Naturwissenschaft", Seite 68).

Als Musterbeispiel für Veränderung und Anpassung wird von vielen Evolutionsforschern der Birkenspanner angeführt. Doch sollten dabei folgende Faktoren bedacht werden:

1. Es gab auch schon vorher eine schwarze Variante des Birkenspanners in Schottland, Nordkanada und Neuseeland (dort musste ja keine Anpassung in diese Richtung stattfinden).

2. Die Schutzfärbung des Birkenspanners fand nicht aufgrund von Mutation, sondern aufgrund von Rekombination der Gene und einem Selektionsdruck statt.

3. Um ausreichend geschützt zu sein, müssten die Spanner die Gewohnheit entwickeln, sich auf dunklem Untergrund niederzulassen.

Aus diesen und weiteren Gründen stellen inzwischen einige Naturwissenschaftler in Frage, ob der Industriemelanismus wirklich als Beispiel für Selektion im Sinne Darwins gelten kann.

Selektion führt auch zu einer Einschränkung der Variabilität. Nach Meinung von Evolutionsforschern wird diese Variabilität durch Mutationen immer wieder regeneriert. Doch Dr. Kahle bemerkt dazu: "Mutationen schränken aufgrund ihres eindeutig gewiesenen Defektcharakters Variabilität und Anpassungsmöglichkeiten eines Organismus eher ein" (Seite 46).

Durch Selektion können zwar bestimmte Merkmale stärker ausgebildet werden, doch werden die Individuen mit diesen Merkmalen untauglicher im Überlebenskampf sein. Entsteht in einer Lebensgemeinschaft durch eine zu strenge Selektion und zu geringe Variabilität eine Verarmung des genetischen Materials, droht diese auszusterben. Die Konsequenz, die sich daraus ergibt, beschreibt Kahle so: "Je strenger, intensiver die Selektionswirkung ist, desto geringer wird die Gesamtvariabilität der Population...Damit ist die Selektion keine evolutive Kraft in Richtung auf eine Höherentwicklung, sondern nur ein spezieller Anpassungsmechanismus" (Seite 47).

Aus genannten Gründen kann die natürliche Auslese oder Selektion nicht als echter Beleg für eine evolutive Höherentwicklung gewertet werden.

Kommentar von roboboy ,

sondern aufgrund von Rekombination der Gene und einem Selektionsdruck statt. 

Gehört zur Evolution dazu und wird auch so an den Schulen gelehrt.

Experimentelle Forschungen haben ergeben, dass durch Selektion eigentlich qualitativ nicht Neues hervorgebracht wird.

Ja, etwas komplett neues entstand ja auch aus der Abiogenese.

Mir ist durchaus bewusst, dass sich aus einem Forsch kein Mensch entwickeln wird, diese Spaltungen fanden in viel viel früheren Stadien statt.

sie erklärt jedoch nicht die Entstehung bestimmter Lebensformen oder deren besondere Merkmale. 

Doch. Die spaltende Selektion:

http://www.bio-kompakt.de/images/stories/evolution/wirken_der_selektion.jpg

Das zeigt relativ eindeutig, was dort passiert. Du beschreibst bei dir die ersten beiden Fälle, der letzte ist aber interessant.

Hier entstehen zwei neue Gattungen....

Antwort
von Jincheng2004, 15
Ja (Gläubig)

Ich glaub schon an Gott, doch die Bibel Geschichten finde ich ein bisschen unrealistisch. Doch manche finde ich die stimmen. Dass es Jesus gab glaube ich. Aber dass er Kranke plötzlich geheilt hat oder Blinde wiedersehen lassen glaube ich leider nicht.

Antwort
von matmatmat, 21
Nein (Atheist)

Nein. Weil es keinerlei Beweise für die Existenz eines Gottes oder von Göttern gibt und ich sie nicht als Ausrede brauche.

Antwort
von WiihatMii, 22
Nein (Atheist)

Gott war ursprünglich eine Erfindung der Menschen, um sich Dinge zu erklären, die man sich nicht erklären konnte.

Später dann, haben sich um den oder die Götter verschiedene Religionen entwickelt, die das Ziel hatten, dass Menschen in der Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod, bereit waren, Ungerechtigkeiten im Leben zu akzeptieren und sich nicht aufzulehnen.

Religionen ändern dabei die Art und Weise, wie Menschen über das Leben nachdenken. Durch die Angst vor dem Tod und die Hoffnung auf ein Leben danach, fühlen sie sich verpflichtet, zu missionieren. Religion ist also nur eine Art Software, die das Gehirn dazu programmiert, sie auf anderen Gehirnen zu installieren. Das ist am Ehesten mit einem Virus vergleichbar, das dasselbe mit einer Körperzelle tut. Dabei unterliegen auch Religionen der Evolution und die besonders effizienten Varianten vermehren sich schneller und überleben.

Für die Existenz eines Gottes gibt es keinen Grund, da die Wissenschaft alles durch einfache Gesetze erklärt. Gott ist der Versuch, den Menschen als eines von vielen Lebewesen auf einem winzigen Planeten am Rande der Milchstraße, ins Zentrum des Universums zu rücken.

Dabei wirft ein Gott mehr Fragen auf, als er beantwortet. Unser Weltbild kommt aktuell ohne Gott aus und ist logisch und schlüssig. Denkt man sich einen Gott dazu, muss man sich immer auch fragen, wer diesen Gott geschaffen hat und hat erst nicht beantwortet, woher Intelligenz kommt und wie sie entsteht, was man in einem Weltbild ohne Gott, durch die Evolution wunderbar darlegen kann.

Außerdem ist der einfachste Weg immer der Wahrscheinlichste. Wenn es keinen Anlass dazu gibt, an etwas zu glauben, dann ist es auch logischer, nicht daran zu glauben. Ich kann zwar nicht vollends beweisen, dass es keine Meerjungfrauen gibt, aber das ist noch lange kein Grund, an sie zu glauben.

Kommentar von DreiGegengifts ,

Gott war ursprünglich eine Erfindung der Menschen, um sich Dinge zu erklären, die man sich nicht erklären konnte.

Verkehrte Basisannahme.

Kommentar von WiihatMii ,

Wenn ich die Wahl habe, ob ich der Wissenschaft glaube. Also Menschen, die heute leben, mit denen ich sprechen kann, die technisch ausgereifte Messgeräte und Computer haben und die ihre Behauptungen begründen können oder Menschen, die seit tausenden von Jahren tot sind und als Nomaden in der Wüste gelebt und vielleicht nicht einmal existiert haben und deren Wissen über Generationen mündlich weitergegeben wurde, bevor es aufgeschrieben wurde. Dann glaube ich, dass die Antwort klar ist, wem ich glaube.

Wobei glauben das falsche Wort ist. Der Wissenschaft muss man ja nicht glauben. Alles Wissen und alle Beweise sind zugänglich und überprüfbar. Bei der Religion gibt es nur extrem alte Bücher fragwürdiger Herkunft und dann auch noch ne Menge davon, die einander widersprechen.

Kommentar von DreiGegengifts ,

Wenn ich die Wahl habe, ob ich der Wissenschaft glaube. Also Menschen, die heute leben, mit denen ich sprechen kann, die technisch ausgereifte Messgeräte und Computer haben und die ihre Behauptungen begründen können oder Menschen, die seit tausenden von Jahren tot sind und als Nomaden in der Wüste gelebt und vielleicht nicht einmal existiert haben und deren Wissen über Generationen mündlich weitergegeben wurde, bevor es aufgeschrieben wurde. Dann glaube ich, dass die Antwort klar ist, wem ich glaube.

Doppelt verkehrte Annahme.

Zum einen hat der "Glaube" an das Göttliche nichts oder nur peripher mit dem  Glauben an Überlieferungen zu tun. Zum anderen würde diese Aussage ja noch bekräftigen, dass das Göttliche eben keine Erfindung war, die aus einem Mangel an Naturwissenschaft entstand. Denn sonst würden die Menschen sich ja genau so verhalten, wie du es beschreibtst. Passiert aber nicht. Die Religion, die Spiritualität und der Gottglaube ist ungebrochen.

Kommentar von WiihatMii ,

Das Problem ist, dass man immer über zwei Dinge gleichzeitig reden muss. Einmal über den Glauben an Gott als solchen und einmal an die Religionen mit ihren heiligen Schriften, Geboten und Verboten.

Sowohl der Glaube an Gott, als auch die genaue Erklärung, wie Gott ist und wie man zu leben hat, entstammen beide der Zeit, aus der die Menschen noch sehr unwissend waren.

Der Grund, warum Religion noch immer funktioniert, ist der, dass das Pyramidensystem, das dem Glauben ein tausendjähriges Bestehen ermöglicht hat, noch immer funktioniert. Wer gläubig ist denkt anders und möchte andere bekehren. Unter dieser Prämisse ist auch nicht davon auszugehen, dass die Anzahl der Gläubigen auf der Welt zurückgeht, Wissenschaft hin- oder her.

Mag sein, dass es eine Grundempfänglichkeit für spirituelle Gefühle in der menschlichen DNA gibt. Vielleicht liegt das auch daran, dass Menschen über Generationen hinweg Querdenker und Intellektuelle ausgesondert haben und die, die weniger hinterfragt haben, gesellschaftlich anerkannter waren. Auch das ist Evolution.

Fakt ist, dass das Prinzip der Religion funktioniert. Dazu muss ein Glaube auch gar nicht plausibel sein. Man denke nur an die Gemeinschaft mit S, die Unmengen an Geld damit verdient, ein Wirtschaftsunternehmen mit den Erfolgsprinzipien einer Religion zu betreiben.

Kommentar von DreiGegengifts ,

Sowohl der Glaube an Gott, als auch die genaue Erklärung, wie Gott ist und wie man zu leben hat, entstammen beide der Zeit, aus der die Menschen noch sehr unwissend waren.

Keineswegs. Wovon du redest sind jetzt wieder religiöse Glaubenssätze.

.



Wer gläubig ist denkt anders und möchte andere bekehren.

Grandiose Erklärung. Eigentlich sollte dich der Umstand stutzig machen, dass der Gottglaube in modernen Gesellschaften einen festen Platz hat. Denn das widerspricht einfach der Annahme, der Gottglaube würde sich aus fehlendem naturwissenschaftlichen Erkenntnissen oder aus einem "Pyramidensystem" speisen.

Mein Wissen um das Göttliche entspringt übrigens keinerlei Überlieferungen. Außer vielleicht den "Überlieferungen" der Kultur wie die Ideen schon gestorbener Philosophen.

Kommentar von WiihatMii ,

Ich habe SOWOHL vom Glauben, ALS AUCH von der religiösen Interpretation gesprochen.

Wodurch soll sich der Glaube denn speisen, wenn nicht durch das Pyramidensystem? Entweder man wird bekehrt oder hinein geboren.

Was dein Wissen über das Göttliche ausmacht, wenn nicht irgendwelche Überlieferungen, würde mich ja schon interessieren. Ist dir Gott in der Nachttischlampe erschienen?

Kommentar von DreiGegengifts ,

Wodurch soll sich der Glaube denn speisen

Wie ich schon sagte, kann von "Glaube" nur im Kontext religiöser Beschreibung oder Gottesbildern die Rede sein.

Wodurch soll sich der Glaube denn speisen, wenn nicht durch das Pyramidensystem?

Der "Glaube" um das Göttliche speist sich aus dem Wissen über unsere Welt, aus den philosophischen Ideen unserer Kultur, aus unserer spirituellen Wahrnehmung, aus der emotionalen Wahrnehmung unserer Umwelt usw.

Das Göttliche als Prinzip des Ganzen kann man nicht glauben. So wie man nicht an unserer Welt "glauben" kann.

Kommentar von Jincheng2004 ,

Junge, die Kommentare sind ja länger als der Text, wobei der Text so lang sind

Kommentar von WiihatMii ,

Zu dem Thema gibt's halt viel zu sagen. ;-)

Kommentar von Jincheng2004 ,

Da stimme ich dir zu!

Kommentar von Jincheng2004 ,

Also ich glaube schon an Gott. Aber die Bibel-Geschichten sind zwar nice. Aber an denen glaube ich nicht wirklich.

Kommentar von WiihatMii ,

So nice sind die gar nicht. Die wirklich schlimmen Dingen, bekommt man im Religionsunterricht ja gar nicht erzählt.

Schau dir nur mal die Bibelzitate an, die du hinter diesem Link findest!

http://www.bibelzitate.de/gbz.html

Antwort
von roboboy, 15
Nein (Atheist)

Ich glaube nicht.

Es gibt da etwas ganz simples:

Hitchens Razor:

"What can be asserted without evidence can be dismissed without evidence."

Ein ganz simpler Grundsatz, welcher nur logisch ist. Immerhin sind wir so arrogant und nennen uns selbst Homo sapiens sapiens.

Homo=Mensch

Sapiens=Intelligent, Weise, oder auch vernünftig

Vor allem auf das letzte will ich mich mal beziehen:

Wir nennen uns also selbst Intelligenter intelligenter Mensch oder Intelligent vernünftiger Mensch.

Wie können wir uns das Recht heraus nehmen, wenn immer noch so zu schimpfen, wenn weit über die Hälfte an einen Gott glauben, im Namen dieser nicht zu beweisenden Wesen Kriege führen und Menschen abschlachten.

Realistisch gesehen sollten sich Großteile der Menschen wohl eher "Homo non logicus, homo inconveniens oder homo absurde" nennen. Immerhin glauben sie blind ohne irgendeine Forderung eines Beweises anzustellen an irgendein Übermächtiges Wesen. 

Dies begründen die meisten von ihnen auch noch mit der Bibel, dem Koran oder ähnlichen Schriften, welche allem heutzutage gültigen Normen, Werten oder Wissenschaftlichen Errungenschaften Widersprechen. Anstatt zu verstehen, dass es sich hierbei um Quatsch in seiner totalen und radikalsten Form handelt, werden hier Fadenscheinige Interpretationsversuche an Stellen gebracht, wo keine Interpretation zulässig ist, um den Glauben Gesellschaftsfähig ist.

Die NSDAP wurde in Deutschland verboten. Warum ist uns wohl allen klar. 6 Millionen tote nur durch den Holocaust, insgesamt forderte der zweite Weltkrieg über 80 Millionen Menschenleben.

Wie viele Menschen durch Religionen getötet worden sind, ist schwer zu sagen. 

Beim Islam gehen die Schätzungen auf bis zu 280 Millionen, Die Christliche Kirche beschreibt Matthew White als die schlimmste. Das kuriose: Die Christen haben Juden und Muslime abgeschlachtet, wie keine anderen. Nur andere Christen haben Christen noch öfter abgeschlachtet...

Schätzungen gehen hier von grob 445.000.000 getöteten Menschen aus.

Und warum wird dieser Schwachsinn denn bitteschön nicht von uns intelligenten intelligenten Mensch verboten? Die NSDAP ist doch auch verboten, und die Unschuldslämmchen haben doch gerade einmal 6 Millionen Juden vergast und insgesamt 80 Millionen getötet? Da kommen Christen und Muslime aber auf bessere Zahlen....

Gott wird Beispielsweise in der Bibel beschrieben. Wie viele Menschen hat dieser Sünden vergebende, allwissende und große Gott den alleine Getötet? Ich beziehe mich mal auf die Bibel, dass diese große Ähnlichkeiten zum Koran aufweist, muss ich hoffentlich nicht erwähnen.

Knapp 3 Millionen Menschen hat Gott alleine Getötet, und das sind "gesicherte Fakten", wenn man der Bibel vertauen darf.

Und Knapp 25 Millionen, wenn man die Ereignisse hinzuzählt, für welche Gott verantwortlich sein soll, wo man jedoch nur schätzen kann, wie viele Opfer es jeweils gab...

Schau mal hier: http://dwindlinginunbelief.blogspot.de/2010/04/drunk-with-blood-gods-killings-in...

http://www.berserks.de/satanica/christliche_opfer.htm

Kurz gesagt: Gott, wie er immer beschrieben wird, ist grausam. An einen grausamen Gott will ich nicht glauben.

Auch gibt es für Gott keinen Beweis. Hitchens Razor ist hier anzuwenden.

Und dann gibt es Religionen und Kirchen. Und diese Vereinigungen sind schlimmer als jeder Diktator oder Krieg, den die Menschheit je gesehen hat. Verbieten sollte man den Mist.

Oder wir nennen uns ab morgen einfach "Homo erectus inconveniens stultus Suicidum". Dieser Biologische Name passt doch deutlich besser, denn das wir uns intelligent nennen, ist doch weit ab von jeder Realität....

LG

Kommentar von roboboy ,

Entschuldigt die abartig vielen Rechtschreibfehler, und die komischen Sätze. Ich denke, der Inhalt kommt rüber, ich bin nur absolut übermüdet...

Kommentar von feinerle ,

Fantastisch, nur eine Kleinigkeit hast Du vergessen.

Du stellst die Morde der Religionen und die Morde der NS-Verbrecher gegeneinander, dabei müsste man die gar noch dazu zählen.

Der Vorquatscher dieser NS-Bewegung, was sagte der einmal:?

Indem ich mich des Juden erwehre, tue ich das Werk des Herren.

Ich tue nichts, was die Kirchen nicht seit 1500 Jahren auch machen, nur gründlicher!

Und er bewunderte Luther - und an dessen Geburtstag zur Verzückung der evangelsich/lutheranischen Kirche, die Hitler sogar dafür dankte, dass es gerade an diesem Tag stattzufinden hatte, die sogenannte Reichskristallnacht - heute in Reichsprogromnacht umbenannt, durchgeführt wurde, ihm zu Ehren, denn Hitler war ein wahrer Bewunderer dieses Herrn, den er einen Giganten nannte.

Aus dessen Bibelübersetzung er die Bauanleitung für Konzentrationslager entliehen hat.

Luther? Das ist der, wegen dem man heute Luthertage feiert, dessen Geburtstag man begeht, nachdem Straßen benannt werden und den man in einem Teil der Kirchen umschwänglich als Held besingt - ein fürchterlicher Antisemit, wie er im Buche stand. Nach diesem Straßen zu benennen und seinen Geburtstag zu feiern, eigentlich könnte man nach Hitler dann auch wieder Straßen benennen, denn der hat "nur" umgesetzt, was sein doch ach so tolles Idol vorher an gequirltem Mist von sich gegeben hat..

Zähl die 80 Mio Tote zur Religion dazu, da gehören sie hin.

Kommentar von roboboy ,

Ok, da ist natürlich was dran. Ich habe mir überlegt, sie dazu zu zählen, jedoch war Hitler soweit ich weiß nicht gläubig. Diese Mittel wurden genutzt, um auch Gläubige von der Ideologie der Nazis zu überzeugen.

Aber das würde den Rahmen sprengen, auch das noch zu diskutieren. Ob jetzt so lächerliche 80 Millionen mehr oder weniger, wen interessieren die denn? Die Kirche? Sicherlich nicht...

LG

Kommentar von DreiGegengifts ,

wenn weit über die Hälfte an einen Gott glauben, im Namen dieser nicht zu beweisenden Wesen

Nur ein Teil glaubt an einen theistischen Gott. Und für den anderen Teil ist der theistische Charakter ihres Gottesbildes auch nur eine geistige Brücke. Es wird von Atheisten ganz allgemein der Aspekt des Gottesbildes sehr weit überschätzt und stets in den Vordergrund geschoben. Wahrscheinlich auch, weil es so leicht ist dieses anzugreifen. Tatsächlich ist das Gottesbild  aber  eine Belanglosigkeit. Aber Atheisten lieben vor allem religiöse Dogmatik. Sie alleine bietet ihnen die notwendige Angriffsfläche.

.

Kriege führen und Menschen abschlachten.

Hier fehlt der Zusammenhang. Kriege werden von allen Menschen geführt. Es mag sich in deiner Welt emotional richtig anfühlen aber es gibt keinen Grund für die Annahme, Kriege würden weniger, wenn die Menschen nicht religiös wären. In dem Zusammenhang wäre es sinnvoll sich einmal mit den Grundursachen von Kriegen zu beschäftigen, statt mit den kulturellen Rechtfertigungsschablonen.

Kommentar von roboboy ,

Nur ein Teil glaubt an einen theistischen Gott. Und für den anderen Teil ist der theistische Charakter ihres Gottesbildes auch nur eine geistige Brücke. 

Ja. 16% glauben an einen Gott oder sind Religiös, aber nicht so, wie er Beispielsweise in der Bibel beschrieben wird. Diese habe ich aber nicht in die Hälfte reingezählt....

Hier fehlt der Zusammenhang. Kriege werden von allen Menschen geführt. 

Ja, oft auch aus Beispielsweise Wirtschaftlichen Gründen.

Es mag sich in deiner Welt emotional richtig anfühlen aber es gibt keinen Grund für die Annahme, Kriege würden weniger, wenn die Menschen nicht religiös wären. In dem Zusammenhang wäre es sinnvoll sich einmal mit den Grundursachen von Kriegen zu beschäftigen, statt mit den kulturellen Rechtfertigungsschablonen.

Ja, das habe ich, und zwar sehr sehr lange. Beispielsweise habe ich auch die Wirtschafltichen Faktoren betrachtet. 

Aber kurz gesagt: Religion mordet, Gott tötet und Kirchen vernichten.

Wenn du diese Fakten leugnest, ist wohl alles zu spät. Denn das hier hat natürlich nichts mit Glauben, Überzeugungen oder Religionen zu tun:

http://www.berserks.de/satanica/christliche_opfer.htm

LG

Kommentar von DreiGegengifts ,

Aber kurz gesagt: Religion mordet, Gott tötet und Kirchen vernichten.

Kurz gesagt: Nein, dem ist nicht so. Wie gesagt solltest du dich unbedingt mit den Grundursachen von Kriegen beschäftigen.

Nur ein Dilettant würde auf der Idee beharren, dass wenn die Menschen ihre Kriege mit ihrer kulturellen Sprache erklären, die Kultur Ursache ihrer Kriege sein müsse.

Kommentar von roboboy ,

Hexenverbrennung-Nicht Religiös

Kreuzzüge-Nicht Religiös

Dschihad-Nicht Religiös

Drei ganz Simple Beispiele, die zeigen, dass du Falsch liegst.

Mit Religiösen Fundamentalisten sollte ich gar nicht Diskutieren. Fakten sind ihnen Fremd, denn dann würden sie gar nicht glauben. Also werde ich das jetzt hier beenden.

LG

Kommentar von DreiGegengifts ,

Drei ganz Simple Beispiele, die zeigen, dass du Falsch liegst.

Wie sollen diese Beispiele zeigen, dass ich falsch liege?  Erkläre doch einmal, was dich zu der Annahme bringt, dass die Ursache eines religiös erklärten Kriegszuges die Religion ist. Aggression hat ganz andere Ursachen. Diese liegt nicht in der (hier religiösen) Kultur des Menschen begründet.

Hexenverbrennung-Nicht Religiös

Also ganz einfache Frage: Waren die Hexenverbrennungen Folge der Rechtssysteme im Mittelalter, oder weil die Menschen an einen Gott glaubten? Denkst du es hätte keine Verbrennungen gegeben und Menschen hätten faire Prozesse bekommen, wenn das Konstrukt Gott nie Einzug in die Kultur erhalten hätte?

Kreuzzüge-Nicht Religiös

Geschichtsklitterung? Kennst du den Kontext der Kreuzzüge überhaupt? Ich glaube du redest hier von Dinge, von denen du nur oberflächlich etwas weißt.

Dschihad-Nicht Religiös

Beschäftige dich mit dem Dschihadismus. Der Dschihadismus, wie wir ihn heute kennen ist in der Kolonialisierung geboren und das Ergebnis einer langen Geschichte einer systematischen kulturellen Unterdrückung. Auch hier hat Aggression ganz andere Ursachen, als der Glaube an einen Gott.

Kommentar von roboboy ,

eines religiös erklärten Kriegszuges die Religion ist

Völlig abwegig.... Merkst du eigentlich, was du für einen Mist schreibst? Auf den Rest muss ich gar nicht mehr eingehen, da schreibe ich mir nur die Finger wund, und es bringt nichts.

Du biegst dir deine Welt zurecht, dass sie dir passt. 

An dem Fakt, dass die Religion und der Glaube an Gott fast eine halbe Milliarde Menschen umgebracht hat, kannst du nicht leugnen... Das ist hier ja bald so schlimm wie die Holocaust-Leugnung...

"Hitler ist nicht für den Holocaust verantwortlich. Er kann nichts dafür" ist auf einem ähnlichen Niveau wie dein Geschreibsel.

LG

Kommentar von DreiGegengifts ,

Völlig abwegig.... Merkst du eigentlich, was du für einen Mist schreibst?

Ich kann deine Bildungslücken nicht im Schnelldurchgang füllen. Aber das Wissen um die Geschichte der Kreuzzüge und ihre historischen Hintergründe solltest du vielleicht schon einmal bei Gelegenheit aneignen. Dann wirken deine Beiträge vielleicht  auch nicht mehr so tumb, was ja schon ein bisschen peinlich ist. Es sei denn, man ist mit dem Glück beseelt auch um das zu merken noch zu einfältig zu sein. Und das willst du doch nicht etwa?

Tja abwegig ist es zwar nicht, dass der Glaube an Gott so rein gar nichts mit den Kreuzzügen zu tun hat. Aber wenn du Nachts besser schlafen kannst, will ich dich jetzt nicht weiter beunruhigen.

Kommentar von roboboy ,

Nein, der Glaube an einen Gott hat wenig mit den Kreuzzügen zu tun, jedoch haben die Kreuzzüge sehr wohl etwas mit dem Glauben an Gott zu tun. Also stimmt deine Aussage schon. Nu habe ich nie das Gegenteil behauptet...

LG

Kommentar von wickedsick05 ,

Und warum wird dieser Schwachsinn denn bitteschön nicht von uns intelligenten intelligenten Mensch verboten? Die NSDAP ist doch auch verboten

da gibt es einen Grund:

"Religion gilt dem gemeinen Manne als wahr, dem Weisen als falsch und dem Herrschenden als nützlich."

Die Kirche ist längst mehr als eine bloße Glaubensgemeinschaft,
sie ist ein Weltkonzern. Die Zahlen können sich sehen lassen: Über 50.000 Unternehmen gehören zur Institution Kirche. Sie alle gemeinsam sollen mit geschätzten 82 Milliarden Euro einen höheren Umsatz erwirtschaften als etwa der Elektronikkonzern Siemens mit 75,9 Milliarden Euro.

Insgesamt arbeiten etwa 1,2 Millionen Menschen
bei kirchlichen Trägern. Damit sind Deutschlands Kirchen zweitgrößter Arbeitgeber nach dem Staat.

http://www.wiwo.de/unternehmen/dienstleister/finanz-riese-grosskonzern-kirche/52...

Kommentar von roboboy ,

Das ist mir klar... Das war eine rhetorische Frage, nicht mehr als ein Stilmittel. Und dann gibt es da natürlich noch den Grundgesetzlichen Schutz von dem Mist.

LG

Kommentar von Rowal ,

Eine Antwort, die es in sich hat. Teilweise nachvollziehbar, teilweise nicht. Merkwürdig finde ich insbesondere, dass die schlimmsten Menschen, die die größten Vernichtungswellen in die Wege leiteten, auch noch gefeiert werden. Ein aktuelles Beispiel ist Martin Luther. Wie schon von "feinerle" erwähnt, ist er der Wegbereiter von Adolf Hitler, der das in die Tat umgesetzt hat, was  Martin Luther in seinem Werk "von den Juden und ihren Lügen" empfohlen hat (stufenweise Vernichtung: Erst ihre Synagogen anzünden, dann vertreiben und versklaven bis sie schließlich umkommen). Aber damit noch nicht genug: Er hat ja im Rahmen seiner Möglichkeiten alles versucht, die Landesherren zu bewegen gegen die Juden vorzugehen - allerdings nur mit teilweisem Erfolg.

Ein solcher Mann wird nun gefeiert und sogar Feiertage eingerichtet (in Bayern der 31. Okt. 2017). Ich habe eigentlich gehofft, dass sich da Massenproteste entwickeln würden, denen ich mich anschließen würde. Aber weit gefehlt. Nicht gefeiert werden hingegen Menschen, die den Idealen der klassischen Antike entsprechen wie Anne Frank. Da wird natürlich kein Feiertag eingerichtet. Es ist zum Heulen.

Logisch fehlerhaft ist allerdings, dass du aus der Tatsache, dass sich in den Kirchen, den katholischen wie evangelischen, bei den Bischöfen und anderen hochrangigen Prälaten, Menschen etabliert haben, die nicht nur kein Interesse an der Nachfolge Christi haben sondern diese im Gegenteil sabotieren, wo sie nur können, die Negation von Gott und der Gottes-Sohnschaft schließen willst. Damit schüttest du das Kinde mit dem Bade aus.

Kommentar von roboboy ,

Logisch fehlerhaft ist allerdings, dass du aus der Tatsache, dass sich in den Kirchen, den katholischen wie evangelischen, bei den Bischöfen und anderen hochrangigen Prälaten, Menschen etabliert haben, die nicht nur kein Interesse an der Nachfolge Christi haben sondern diese im Gegenteil sabotieren, wo sie nur können, die Negation von Gott und der Gottes-Sohnschaft schließen willst. Damit schüttest du das Kinde mit dem Bade aus.

Nunja, nein.

Es gibt hunderte Bibelstellen die ich zitieren könnte, ich zitiere einfach mal den Psalm 44,6:

Herr, in deinem Namen zertreten wir unsere Gegner

Das ist nicht weit weg von Kirche, das steht in der Bibel, noch passender finde ich 5. Mose 20, 10-18.

Hier zeigen sich einige ganz klare Bibelzitate, welche man als Rechtfertigung für die Kreuzzüge nutzen kann. Und dazu kommt noch, dass erst die Religion es möglich macht, diese Massen an Menschen zu finden, die für einen Krieg benötigt werden. Es kommt nicht von ungefähr, dass Hitler sich unbedingt mit der Kirche gut stellen wollte. 

Hoffe, jetzt verstehst du, was ich meinte...

LG



Kommentar von Rowal ,

Das verstehe ich wohl, aber du hast es versäumt mildernde Umstände zu berücksichtigen, wie sie bei jedem Werturteil ins Kalkül zu ziehen sind, als da sind:

    (1) Die Verhaltensnormen des Alten Testaments werden im Zweifel durch das Neue Testament übersteuert. Man sieht das z.B. an Kapitel 8 des Johannesevangeliums, wo eine Ehebrecherin nicht verurteilt wird und dementsprechend auch nicht gesteinigt wird.

    (2) Auch wenn es in Friedenszeiten wie dieser nicht ins Bewusstsein dringt, so ist eine übermäßige Milde mit den Feinden mindestens ebenso verwerflich wie eine übermäßige Härte. Die Geschichte wimmelt davon. Um nur 2 gut dokumentierte Beispiele zu bringen: Die Helvetier duldeten wie andere keltische Stämme die Anwesenheit von Cäsar obwohl sie dies im Verbund mit ihnen
    hätten verhindern können, da sie weit in der Überzahl waren und waffentechnisch mindestens ebenbürtig waren. Als sie dann
    von Cäsar allzu sehr bedrängt wurden, wollten sie nur noch an die Atlantikküste auswandern. Dies wurde bekanntlich von Cäsar verhindert und er metzelte ziemlich genau 200 Tausend von 250 Tausend Helvetier nieder. Wir wissen das sehr genau, da vorher und nachher eine Volkszählung stattfand.

    2. Beispiel: Nach den Siegen von Hannibal hätten die Karthager Rom vernichten können, aber der Senat von Karthago wollte nicht. Ergebnis: Ca. 450 Tausend Karthager wurden von Scipio dem Jüngeren niedergemetzelt und Karthago wurde eingeebnet. Zwar wurden nach dem Berichterstatter Polybios 50 Tausend am Leben
    gelassen, die dann als Sklaven nach Rom geschleppt wurden; wieviele davon allerdings die Torturen überlebt haben, ist nicht überliefert.

    Aber auch die Bibel berichtet davon, was passiert, wenn man sich einer Fremdherrschaft nicht mit dem richtigen Engagement widersetzt. Siehe hierzu 2Makkabäer Kapitel 7, wo König Antiochus aus nichtigen Gründen 7 Brüder und ihrer Mutter erst die Zunge herausschnitt, dann nach Skythenart ihre Kopfhaut abzog und anschließend Nase, Ohren, Hände und Füße stückweise abhackte. Bekanntlich wurden die Juden im Makkabäerkrieg Antiochus wieder los, aber nur durch Anwendung konsequenter Härte gegenüber den Feinden.

    Auch nach modernen Maßstäben scheinen mir die Empfehlungen, wie mit den Feinden zu verfahren sei, ziemlich ausgewogen. Gegenüber den Juden wurde jedenfalls nie so große Milde angewandt, wie diese sich selbst auferlegten. Siehe hierzu 3. Reich, wo sie erst misshandelt und dann umgebracht wurden, und zwar alle, denen man habhaft werden konnte.
Kommentar von roboboy ,

Leider gehört das Alte Testament genau so zur Bibel, und die Kirche hat sich nie davon distanziert. Für mich ist es also relativ egal, wo in dem Märchenbuch was steht, es steht drin. Das ist aber meine ureigene Auffassung...

Und was das mit den Feinden betrifft, das stimmt alles. Und jetzt Frage ich mich nur, warum wir heute noch feinde haben. Hier mag jeder zu einem anderen Schluss kommen, es hat aber immer irrationale Gründe... Bereits hier sollte etwas geändert werden....

Aber ja, das ist utopisch, von daher bombardieren wir weiter den IS, wo haufenweise Leute sitzen, die sich auf Gott berufen, ruinieren weiter die Wirtschaft in anderen Ländern und sorgen wir dafür, dass dort Armut regiert, diese führt dann wieder zu Kriegen. Und das hilft unserer Wirtschaft, und wir können dann in Saus und braus leben, während unsere Welt aufgrund unserer Wirtschaftlichen Interessen und wegen Gott den Bach runtergeht. 

LG

Antwort
von pinkyitalycsb, 22
Ja (Gläubig)

Ja, Ich weiß, dass Er existiert und spüre, dass Er für mich da ist, denn Er hat mir schon oft genug geantwortet und geholfen!

Antwort
von DerOnkelJ, 15
Was anderes

Kommt drauf an wie man "Gott" definiert.

An einen alten Mann mit weißem Bart der im "Himmel" auf einer Wolke sitzt glaube ich definitiv NICHT.-

Antwort
von precursor, 21
Was anderes

Ich glaube nicht an Gott, und das meine ich auch so, also dass ich glaube, dass es Götter / Gott nicht gibt, es aber natürlich von der Logik her nicht wissen kann.

Ich weiß nicht, ob ich deshalb Agnostiker oder Atheist bin.

Jedenfalls bin ich der Meinung, dass man es gemäß der Logik nicht wissen kann, denn wenn es einen Gott geben würde, dann kann meiner Meinung nach dieser Gott auch verhindern, dass man seine Existenz beweisen kann, man also gezwungen ist an ihn zu glauben, ohne Beweise für seine Existenz zu haben.

Warum ein Gott sowas wollen würde ist natürlich wieder eine ganz andere Frage.

Antwort
von Honeybee042000, 21

Ich glaube an Gott...
Ich bin Christ. Ich finde, das gibt Trost und Sicherheit.
Der Alltag kann dadurch leichter "gemeistert" werden

Kommentar von WiihatMii ,

Ist das dann nicht mehr wünschen als glauben? Nur, weil mir etwas Trost oder Sicherheit gibt, macht das die Sache ja nicht plausibel. Mich würde es trösten, wenn ich wüsste, dass ich morgen im Lotto gewinne, aber deswegen glaube ich doch nicht automatisch daran.

Kommentar von DreiGegengifts ,


Mich würde es trösten, wenn ich wüsste, dass ich morgen im Lotto gewinne, aber deswegen glaube ich doch nicht automatisch daran.

Du weißt etwas, das dich tröstet aber du glaubst nicht dran? Das ist ziemlicher Unsinn ;)

Kommentar von MaraMiez ,

Und da ist der Denkfehler. Glauben hat, wie es das Wort schon sagt, nur allein mit glauben zu tun. Das muss für Menschen, die nicht glauben, gar nicht plausibel sein (und ist es zumeist auch nicht).

Ich glaube zum Beispiel, dass ich mit meiner Mutter keinen Kontakt mehr hätte, wenn ich keine Kinder hätt. Das lass ich jetzt so im Raum stehen. Für wie viele Leute ist denn nachvollziehbar, wieso ich das glaube, die nicht zufällig in der gleichen Situation sind mit ihrer Mutter. Ich könnte natürlich erklären, wieso ich das glaube, dann wird es für manche vielleicht nachvollziehbarer, für die meisten wird es aber weiterhin recht absurd sein.

Das ist mit Religion und Glaube nicht anders.

Kommentar von Honeybee042000 ,

Also...das würde ich nicht so sagen. Ich bin sicher, dass ich an Gott GLAUBE. Ich lese täglich die Bibel und bete zu Gott. Ich weiß,.dass Gott mich hört und sieht. Er ist immer da. Er sieht mich, obwohl ich ihn nicht sehe. Ich weiß, es hört sich unglaublich an. Ist es auch! ich bin soo froh, dass ich Gott in mein Herz eingelassen habe. Ich habe zu Gott gebetet, dass er alle meine Sünden vergibt und er in meinem Herzen wohnt. also jetzt bildlich gesprochen. Er hilft mir im Alltag richtig zu handeln... Nicht zu lügen... Aber natürlich mach ich immernoch Fehler. aber Gott vergibt sie mir wieder. Man fühlt sich dann leicht wie eine Wolke. Es ist einfach ein Mega Gefühl, wenn Gott einem vergibt Ich mache das alles freiwillig und ich darf ja glauben was ich möchte. dieser Glaub macht mich stark durch Gott.

Kommentar von Honeybee042000 ,

jeder darf glauben, was er möchte!

Kommentar von matmatmat ,

Wie meistert man denn mit Gott den Alltag leichter? Erfindet oder repariert der Smartphones? ;)

Kommentar von DreiGegengifts ,

Besteht dein Alltag etwas aus dem Reparieren von Smartphones. Es gibt Menschen die treibt im Alltag andere Dinge um ;)

Kommentar von Honeybee042000 ,

Ja...er hilft dabei

Kommentar von Honeybee042000 ,

Und spotte nicht über Gott!!!!

Kommentar von Honeybee042000 ,

man kann glauben was man möchte! also braucht ihr eigentlich gar nichts darüber zu sagen und zu diskutieren.

Kommentar von Honeybee042000 ,

lasst mich in meinem Glauben und Vertrauen und meiner Dankbarkeit zu Gott!

Kommentar von Honeybee042000 ,

Ich habe ja auch nichts über smartphones gesagt...!

Kommentar von Honeybee042000 ,

und ich glaube nichTag nur, sondern ich weiß es

Antwort
von Evileul, 21
Ja (Gläubig)

Warum ich an Gott glaube is schwer zu sagen, hat vieleicht mit der erziehung zu tun. Aber ich glaube an nichts was von Menschen geschrieben wurde.

Antwort
von BetterInStereo, 19

Ich glaube an die Wissenschaft:D

Kommentar von matmatmat ,

Schade eigentlich. Wissenschaft muß man nicht glauben, da darf man denken und kann sich dann drauf verlassen :)

Antwort
von Belladonna1971, 22

Ich glaube nicht an Gott.

Ich habe für mich die Gewissheit erlangt, dass es einen gütigen und gnädigen Gott gibt.

Kommentar von DreiGegengifts ,

Klar das Göttliche ist zweifellos existent. Aber ob es gütig und gnädig ist, das obliegt wohl deiner persönlichen Subjektivität.

Kommentar von roboboy ,

Klar das Göttliche ist zweifellos existent.

Dann liefert doch den beweis ab! Und zwar keine blödes, Fadenscheiniges Zirkelschluss-geschreibsel, nein, Fakten.

Aber klar, die habt ihr nicht.

Das letzte mal, dass ich Menschen so irrational erlebt habe, war in der Krabbel-Gruppe....

Kommentar von Belladonna1971 ,

*lach* Vllt. hast Du Dich bisher mit den "falschen" Krabbelgruppen abgegeben. Jemand der nicht glauben will, will nicht glauben. Punkt. Aber man kann Menschen respektieren, ohne beleidigend zu werden. Und das du abwertend werden musst, sagt eine Menge über dich aus.

Kommentar von roboboy ,

Jemand der nicht glauben will, will nicht glauben.

Eine tolle Feststellung. Und die sagt uns jetzt was genau? Vielleicht dass man alles glauben will/muss wenn man nichts weiß?

Aber man kann Menschen respektieren, ohne beleidigend zu werden.

Meistens geht das sogar Hand in Hand....

Und das du abwertend werden musst, sagt eine Menge über dich aus.

Ich werde wohl kaum abwertend, wenn ich Fakten nenne.... Aber wenn du deine Irrationalität auf den Punkt gebracht als abwertend ansiehst, dann solltest du dich mal Fragen, warum du solch ein empfinden über dich hast ;)

Antwort
von Psylinchen23, 18
Was anderes

Nein ich glaube nicht an Gott weil ich einfach nichts spüre. Bin eher auf der Energetischen ebene und Spirituell. 

Antwort
von nowka20, 22
Was anderes

ich glaube nicht, da ich weiß

Antwort
von ilinalta, 13
Nein (Atheist)

Ich habe keinen Grund zu glauben.

Antwort
von comhb3mpqy, 20
Ja (Gläubig)

Ich glaube an Gott, ich bin Christ.

Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube
nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die
Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine
wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann
ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte
wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet
nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein Leben nach dem Tod zu glauben.

Kommentar von feinerle ,

Ich lese nur glauben und meinen, ich vermisse sehr das Wort wissen (im empirisch / beleghaften Sinn)

Kommentar von roboboy ,

Wer nichts weiß muss alles glauben^^

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