Glaubt ihr an Gott (nur die die an ihn glauben)?

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23 Antworten

Hallo SaraLarina,

der Glaube an Jesus Christus deinen Erlöser ist Gott sei Dank Herzenssache. Er kann dir nicht verloren gehen. "Und ich gebe ihnen ewiges Leben und sie gehen nicht verloren ewiglich und niemand wird sie aus meiner Hand rauben." Johannes 10,28.29

Es kann sein, dass du den Glauben nicht mehr spürst. Aber da ist er. Oder dir fehlt die Gemeinschaft mit anderen Gläubigen.

Wenn du Gottes Wort liest und betest, wirst du wieder Freude am Herrn Jesus bekommen. Du kannst ihn bitten, dass er durch sein Wort zu dir spricht.

Gibt es keine Glaubensgemeinschaft, wo du hingehen könntest. Dort kann man durch Predigten und Gespräche auch wieder Mut  schöpfen.

lg

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Verstehe. Sie fragt deshalb Leute, die an Gott glauben, weil sie hofft, die könnten ihr einen logischen Grund liefern, das zu tun. Ich meine: zu glauben. Ist schwierig.

Wenn ich auf mein Leben zurückschaue, wie das alles gelaufen ist, das Schlechte und auch das Gute, mit einem unglaublich knallharten Timing, das immer genau gepasst hat, sage ich: ich glaube an Gott. Das hätte angela Merkel nicht hinbekommen. Muss Gott gewesen sein. Unter anderem eine lebensbedrohliche Operation, wo ich im Sterben lag. Ich dürfte normalerweise gar nicht mehr da sein, laut einem Professor.

Ich hoffe sehr, dass dir die Antwort ein bisschen hilft. Ich glaube an Gott, trotz aller sarkastischen Kommentare hier. Er ist nur eventuell grade am Lenkrad eingeschlafen, weil alles so mies läuft. 

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Kommentar von SaraLarina
29.01.2016, 18:07

Ich danke dir für deine nette Antwort :)  

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Vielleicht hilft es dir, wenn ich dir erzähle warum ich an Gott glaube.

Ich habe mich intensiv mit der Bibel und dem Christlichen Glauben befasst. Aber ich habe es nicht einfach so geglaubt sondern vieles hinterfragt und über vermeindliche "Fehler" nicht hinweggelesen sondern mich damit beschäftigt. Dabei habe ich aber immer wieder feststellen müssen, dass die Bibel keine Fehler hat. Ich bin mal so frei und behaupte sie ist komplett Wahr (jedes Wort). Daraus hat sich folgendes resultiert. Wenn die Bibel wahr ist, dann muss ich mich schleunigst an Jesus wenden ihm meine Sünden bekennen, mit Gott reinen Tisch machen und versuchen Jesus immer ähnlicher zu werden.

Allein die 2 Gebote der Bibel sprechen mir aus der Seele: Liebe Gott und liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Als Christ bekam ich dann die Heilsgewissheit und sobald man die hat kann man doch garnicht mehr anders als an Gott zu glauben xD. Die Verbindung die man mit Gott hat ist einzigartig.

2 Tipps für dich:

- Studier die Bibel. Setz dich mit ihr auseinander. Wenn du was nicht verstehst oder dir unklar vorkommt nicht einfach überlesen sondern dich damit beschäftigen (Quellen suchen, Leute fragen u.s.w.).

- Such dir Gemeinschaft. Sei es eine Kirche oder ein Freundeskreis der auch christlich ist. Gott selbst sagt, dass es in Gemeinschaft einfacher ist.

Ich hoffe ich konnte dir helfen.

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Hallo Sara,

Ich weiß nicht ob dich jemand überzeugen kann, da eigentlich nur du dich überzeugen kannst (und wenn es aus den Worten ist, die andere sagen) :-). Denn am Ende musst du "Ja" oder "nein" sagen, nicht ich oder ein Anderer.

Ich finde Zweifel sind gut. Zweifel helfen Dinge zu hinterfragen. Entweder man findet heraus dass man falsch lag - dann kann man es ändern. Oder man findet heraus, dass man richtig lag - dann verfestigt es ja umso mehr die Erkenntnis.

Du möchtest "an ihn glauben". Da wäre aber die Frage: was verstehst du darunter? Klingt vielleicht hart, aber der Teufel "glaubt" auch an Gott (und er weiß ja auch - mehr als wir - was wahr ist). Wie drückt sich für dich aus, dass du "glaubst"?

All das sind Fragen, denen du dich erstmal stellen musst. Sonst wird das nix. :-)

Tobias

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Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube
nicht, dass die ganze Welt "einfach so" aus Zufall entstanden ist. Weißt
du, wie viele Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit Leben
entstehen kann?


Wenn man glaubt, dass die Erde aus Zufall entstanden ist, dann kann man auch glauben, dass wenn alle Einzelteile eines Autos verstreut auf einer Wiese liegen und ein schweres Unwetter mit viel Wind kommt, dass am Ende dann ein fahrtüchtiges Auto dasteht. Die Chance ist evt gleich gering.

In der Bibel stehen erfüllte Prophezeiungen/Vorhersagungen (z. B. Sachen, die zum
Nahostkonflikt passen, aber auch, dass falsche Propheten aufstehen
werden. Noch mehr findest du, wenn du das mal bei Google eingibst) und
auch in der heutigen Zeit berichten Menschen davon, dass Jesus sie
gesund gemacht hat. Es gibt keine wissenschaftliche Erklärung, warum
diese Menschen gesund wurden. Wenn man die Berichte sucht, dann kann man ja mal im Internet nach "Mensch Gott" suchen. Viele Jünger von Jesus sind verfolgt und getötet worden, sie hatten kein Interesse sich die Religion einfach auszudenken.

Was hat eigentlich dein Umzug  nach Plön damit zu tun? :)


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Kommentar von SaraLarina
31.01.2016, 14:57

Naja, weißt du. Hier glaub fast niemand an Gott. Sie meinen halt so :,,Mir sind viele schlimme Sachen passiert und Gott hat nicht geholfen." oder ,,Würde es Gott geben ,gebe es keinen Krieg"

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Kommentar von comhb3mpqy
31.01.2016, 15:23

die Menschen beginnen doch den Krieg. Wenn wir Nächstenliebe tun, was ja ein Gebot ist, dann gibt es auch keinen Krieg. Ich kann den Kanal, den ich geschrieben habe empfehlen, das kann den Glauben echt stärken.

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Glaubt ihr an Gott (nur die die an ihn glauben)?

Pardon, aber die Frage, ob jemand an Gott glaube, nur an solche Personen zu richten, die an Gott glauben, ist jetzt nicht gerade das, was ich als sinnvoll bezeichnen würde.

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Kommentar von SaraLarina
29.01.2016, 18:04

Ich weiß aber was anderes konnte ich nicht nehmen. Auf jeden fall weißt du doch was ich jetzt meine.

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Liebes, könntest du mir vielleicht erklären, was dein Glaubensabfall mit dem Umzug nach "Plön" zu tun hat? Ich verstehe das nicht wirklich. Danke im Voraus.

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Kommentar von SaraLarina
29.01.2016, 18:01

Hier glaubt fast niemand an Gott. Und ich zweifle irgendwie auch :s

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Warum zweifelst Du?

Was genau verstehst Du unter Gott? Als Ungläubiger verstehe ich selbst bei Christen oft genug nicht, was sie selbst darunter zu verstehen glauben. Sag mir was genau Du daran anzweifelst und warum? Worin liegt Deine Glaubenskrise?

Gott kann vielfältig sein, je nach Glaubensvorstellung. Wäre es so schlimm Dein Gottesbild abzulegen und etwas anzunehmen an dem Du weniger Zweifel hast?

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Kommentar von SaraLarina
29.01.2016, 18:17

Weißt du ,irgendwie glaube ich ja schon an ihn aber irgendwie auch nicht. Ich denke mir immer :,,Wenn ich nicht an ihn glaube ,komme ich in die Hölle." Ich weiß. Es hört sich blöd an aber es ist so. Ich möchte an ihn glauben. Früher wo ich gelebt habe haben alle an Gott geglaubt (Ich auch). Hier in Plön aber nicht. (Ich zweifle)

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Kennst die "Bruce Allmächtig"? Wenn du die DVD ausleihst solltest du dir mal die nicht gezeigten Szenen ansehen. Da stellt Gott Prüfungen, die die Menschen zunächst als schlimm verstehen. Dadurch, dass sie diese aber bewältigen, verbessert sich ihr Leben ungemein. Sieh Plön also als Herausforderung. Vielleicht sollst du dort die Liebe deines Lebens finden ; -)

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Hallo SaraLarina,

einem jungen Menschen wird es in der heutigen Zeit nicht leicht gemacht, an Gott zu glauben. Überall ist man von Menschen umgeben, die entweder an Gott zweifeln oder ihn schon ganz abgeschrieben haben. Als Schüler wird man dann noch im Biologieunterricht mit der Evolutionstheorie konfrontiert, die es einem auch nicht gerade leichter macht, an ihn zu glauben, eher im Gegenteil.

Um wieder an Gott glauben zu können, ist es manchmal notwendig, seinen Blick für gewisse Dinge zu öffnen, die man zwar sieht, ohne sie jedoch mit Gott in Verbindung zu bringen. Die Bibel sagt über Gott: "Denn seine unsichtbaren [Eigenschaften] werden seit Erschaffung der Welt deutlich gesehen, da sie durch die gemachten Dinge wahrgenommen werden, ja seine ewigwährende Macht und Göttlichkeit" (Römer 1:20). Die "gemachten Dinge" sind das, was wir als "Natur" oder "Schöpfung" bezeichnen. In den Werken Gottes kann man nicht nur seine Existenz, sondern sogar einige Eigenschaften wahrnehmen. Denke nur einmal darüber nach, wie wir Menschen gemacht sind.

Dazu ein Beispiel: Um zu überleben, brauchen wir nicht unbedingt farblich sehen können. Aber was wäre ein schöner Sonnenuntergang oder eine herrliche Blumenwiese im Sommer, wenn wir nur schwarzweiß sehen könnten? Gott bringt uns gegenüber seine Liebe dadurch zum Ausdruck, dass er unsere Sinneszellen so ausgestattet hat, dass wir all die Schönheiten der Natur in ihrem vollen Farbspektrum wahrnehmen können. Ähnlich ist es auch mit unseren anderen Sinnen, die zu einem großen Teil zu unserer Lebensfreude beitragen.

Der britische Naturforscher Alfred Russel Wallace, sagte einmal, obwohl er die Evolutionstheorie vertrat, folgendes: "„Wer mit offenen Augen und einem wachen Sinn durch die Welt geht, erkennt in den kleinsten Zellen, im Blut, überall auf der Erde und im ganzen Sternensystem . . . intelligente und bewusste Lenkung; kurz: Da ist Geist.“

Die Natur ist eigentlich voll von Beweisen für die Existenz Gottes. Beeindruckend fand ich das, was ich einmal über den Monarchfalter gelesen habe. Dieser Schmetterling hat nur ein Gehirn von der Größe einer Kugelschreiberspitze und dennoch ist der dazu in der Lage, von Kanada aus eine 3000 Kilometer lange Strecke zu fliegen und dabei ein ganz bestimmtes Waldstück in Mexiko anzusteuern. Um das zu bewerkstelligen, orientiert er sich u.a. an der Sonne. Da die Sonne jedoch ihren Stand immer wieder ändert, ist sein Gehirn dazu in der Lage, dies immer wieder auszugleichen.

Ein anderes Beispiel ist die Speicherfähigkeit der DNA. Wir sind schon manchmal beeindruckt, wieviel Daten auf eine einzige CD passen, z.B. ein ganzes Lexikon. Gott hingegen hat ein Speichermedium erdacht, das eine derart große Informationsdichte enthält, dass die Datenmenge eines Gramms DNA der einer Billion(!) CDs entspricht. So könnte ein Teelöffel getrockneter DNA die 350-fache Menge an Bauplänen der gesamten heutigen Menschheit beinhalten. Das lässt jeden Computerexperten vor Neid erblassen. Ist die DNA nicht wirklich ein beeindruckendes Werk der Schöpfung?

Oder denke einmal an eine lebende Zelle. Modernen Forschungen zufolge ist es gelungen, selbst die kleinsten Details zu erkennen und ihre Funktionsweise zu verstehen. Kurz gesagt, gleicht die Zelle einer ummauerten Stadt mit Ein-und Ausgängen, Kraftwerken, Produktionsanlagen, einer Zentralregierung uvam. Sie ist also, obwohl winzig klein, ein komplexes Gebilde, das ein großes Maß an Intelligenz erkennen lässt. Könnte eine solche Stadt im Miniaturformat ganz von allein entstehen?

Unsere Welt ist voll von solchen Beispielen, die eines immer zeigen: hier ist Intelligenz auf höchster Ebene mit im Spiel. Viele wissenschaftlich orientierte Menschen tun sich dennoch schwer damit, darin irgendeine Art von Beweis für die Existenz Gottes zu sehen. Sie argumentieren, dass kein wissenschaftlicher Beweis vorgebracht werden könne. Stimmt das wirklich?

Wie ist es denn damit, wenn Archäologen Artefakte einer längst ausgestorbenen Kultur entdecken? Sehen sie nicht in einfachen Steinwerkzeugen oder Tongefäßen einen Beweis, dass in dem Ausgrabungsgebiet Menschen gelebt haben, auch wenn sie dort kein einziges menschliches Skelett gefunden haben? Ganz bestimmt! Niemand käme auf die Idee, die Fundstücke seien durch natürliche Prozesse entstanden. Würde man die gleiche Logik auf Gott anwenden, dann müsste man zugeben, dass auch für seine Existenz nicht mehr der leiseste Zweifel besteht. Seine großartigen Schöpfungswerke belegen das millionenfach.

Man könnte hier fragen, warum Gott sich uns Menschen nicht einfach zeigt. Damit wäre doch ein unleugbarer Beweis erbracht. Was wäre jedoch, wenn Gott sich uns tatsächlich sichtbar machen würde? Als Moses einmal diesen Wunsch Gott gegenüber zum Ausdruck brachte, sagte dieser: „Du vermagst mein Angesicht nicht zu sehen, denn kein Mensch kann mich sehen und dennoch leben" (2. Mose 33:20). Würde sich Gott in seiner ganzen Herrlichkeit uns Menschen sichtbar machen, dann wären wir nicht in der Lage, diesen Anblick zu ertragen und wir müssten sterben.

Um von Gottes Existenz überzeugt zu sein, brauchen wir also keinen sichtbaren Beweis von ihm selbst. Seine Werke der Schöpfung besitzen genügend Beweiskraft. Die Frage ist nur: Lasse ich diese Beweise wirklich gelten oder verschließe ich meine Augen davor?

LG Philipp

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Bitte Gott um Zeichen und Festigung deines Glaubens.

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Ich kann nur beschreiben, warum ich persönlich an den Gott glaube, der sich uns in der Bibel offenbart und davon überzeugt bin, dass die die Bibel das ist, was sie von sich selbst behauptet, zu sein: Gottes wahres Wort und Offenbarung für die Menschen (vgl. 2. Timotheus 3,16; 2. Petrus 1,21). Für mich gibt es für die Wahrheit dieser Aussage viele Gründe, z. B. ihre Argumentation, ihre Logik und ihr Aufbau, die Einzigartigkeite ihrer Entstehung und Überlieferung, der Bereich "erfüllte Prophetie" usw.

Ein m. E. sehr empfehlenswerter Artikel dazu ist folgender: http://gottesbotschaft.de/?pg=3048

Wenn die Bibel recht hat...
- gibt es einen Gott
- hat unser
Leben einen wirklichen Sinn und eine Zukunft, die über das irdische
Leben hinaus in eine wundervolle ewige Existenz reich
- kennt und liebt dieser Gott jeden einzelnen und nimmt Anteil an unserem Leben
- trennt uns Sünde (unser Egoismus und seine Folgen) von Gott
- bleibt diese Trennung auch über den Tod hinaus bestehen, wenn wir nie bewusst auf die Seite Gottes treten
- gibt es weder eine Wiederverkörperung (Reinkarnation) noch Höherentwicklung noch Selbsterlösung
- sind Himmel und Hölle Realitäten
- gibt es nur einen Weg, mit Gott versöhnt zu werden
- können wir über unsere Zugehörigkeit zu Gott eine klare persönliche Gewissheit erlangen.

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Kommentar von chrisbyrd
29.01.2016, 18:47

Es gibt verschiedene Gründe dafür, dass diejenigen, die sich mit der Auferstehung Jesu auseinandergesetzt haben, von ihrer Realität überzeugt sind. Einige davon möchte ich hier aufführen:

1. Jesus hat selber seinen Tod und seine Auferstehung vorausgesagt, und alles geschah genauso, wie er es gesagt hatte (vgl. Johannes 2,19-21; Johannes 10,17; Matthäus 16,21; Lukas 18,31-33).

      2. Das Geschehnis ist von verschiedenen zuverlässigen Historikern dokumentiert worden. Verschiedene Historiker, die z. T. keine Christen waren, z.B. Josephus (ca. 37-110 AD), Ignatius (ca. 50-115 AD), Justin Martyr (ca. 100-165 AD) und Tertullian (ca. 160-220 AD) waren davon überzeugt, dass die Auferstehung tatsächlich geschehen ist. Ihre Schriften bestätigen die Aussagen der 4 Evangelien. Auch andere Historiker des 1. und 2. Jahrhunderts, darunter Tacitus, Sueton, Plinius und Lucian von Samosata, schrieben über den Einfluss, der die Auferstehung auf die Menschen ihrer Zeit hatte.
      3. Das Grab war leer - die Auferstehung ist die einzige gute Erklärung dafür. Der große Stein vor dem Eingang zum Grab war von den Römern versiegelt worden, doch drei Tage nach der Kreuzigung war es leer. Die jüdischen Führer hätten sicher gerne die Auferstehung abgestritten, und hätten dies erfolgreich tun können, wenn sie einfach nur die Leiche hätten zeigen können - aber sie konnten keine Leiche zeigen, weil es keine gab. Die gern vertretene These des „Leichenraubs“ durch die Jünger ist wenig überzeugend, denn das Grab wurde von Soldaten bewacht. Auch die Theorie, die Wachen seien eingeschlafen, ist absurd, wenn man das damalige römische Militärwesen kennt: So weist der Historiker George Currie darauf hin, dass auf das Verlassen des Postens oder Einschlafen während der Wache die Todesstrafe stand. 
      4. Mehrere Menschen waren Augenzeugen der Auferstehung. Nach seiner Auferstehung erschien Jesus mindestens zehnmal den Menschen. Paulus verweist zum Beispiel auf mehr als 500 Personen, denen der auferstandene Christus leibhaftig erschienen ist (1. Kor 15). Stichhaltig zeigt sich dieses Argument vor allem deshalb, weil die meisten dieser Augenzeugen zu diesem Zeitpunkt (ca. 55 n. Chr.) noch lebten und über die Ereignisse hätten befragt werden können. Diese Erscheinungen waren keine Halluzinationen, denn Jesus hat bei diesen Gelegenheiten mit seinen Nachfolgern gesprochen und gegessen, und sie haben seinen Körper berührt.       
      5. Auferstehung als Erklärung für den Anfang der christlichen Gemeinde. Nach Jesu Tod waren die Jünger eine völlig mutlose und verängstigte Gruppe von Männern und Frauen, denn als Anhänger des „Staatsfeindes“ Jesus mussten sie selbst mit dem Tod rechnen. Erst als der Auferstandene ihnen begegnete, wurden aus verängstigten Menschen mutige Zeugen. Sie verbreiteten die Botschaft vom Sterben und Auferstehen Christi, erst in Jerusalem und später in der ganzen Welt. Viele von ihnen wurden verfolgt und bezahlten ihren Glauben mit ihrem Leben – wer würde so etwas für eine selbst erfundene Geschichte tun?            
      6. Die herausfordernde Botschaft. Die Jünger selbst glaubten zunächst nicht an die Auferstehung, denn sie teilten das Denken des damaligen Judentums: Die Auferstehungshoffnung der Pharisäer beschränkte sich auf „die Auferstehung der Gerechten“ am jüngsten Tag, nicht aber auf eine leibliche Auferstehung im Hier und Jetzt; die Sadduzäer leugneten die Möglichkeit der Aufstehung sogar völlig. Die Auferstehungslehre zu vertreten war also nicht nur „lächerlich“, sondern auch gefährlich – es sei denn, sie war tatsächlich passiert.                
      7. Durch die Geschichte hindurch und bis zum heutigen Tage, glaubten die meisten Wissenschaftler, die sich mit den Umständen der Auferstehung auseinander-gesetzt haben, dass Jesus wirklich lebt. Der verstorbene Simon Greenleaf war ein Experte in Fragen über Rechtsgrundlagen. Nachdem er sich mit den Beweisen für die Auferstehung auseinandergesetzt hatte, kam er zu dem den Schluss: „Also war es unmöglich, dass sie, was sie geschrieben hatten, fortdauernd hätten bestätigen können, wenn Jesus nicht auferstanden wäre, und wenn sie diese Tatsache nicht mit absoluter Sicherheit gewusst hätten.“ Greenleaf, ein Jude, begann dann an Jesus Christus als Messias zu glauben. Nach einer juristischen Überprüfung kam Lord Darling, der ehemalige oberste Richter von England, zu dem Ergebnis: „In ihrer Eigenschaft als lebendige Wahrheit ist die Auferstehung solch ein überwältigender Beweis, durch Tatsachen und Indizien, dass es jeder intelligenten Jury der Welt gelänge, das Urteil zu fällen: Die Auferstehungsgeschichte ist wahr.“ George Eldon Ladd schrieb in seinem Buch: „Die einzige vernünftige Erklärung für diese historischen Tatsachen lautet, dass Gott Jesus leibhaftig auferweckt hat.“

    Sehr empfehlenswert dazu sind die Bücher "Der Fall Jesus" von Lee Strobel und "Die Fakten des Glaubens" von McDowell.

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Wenn Du den Wunsch hast, an Gott zu glauben, dann lass diesen Wunsch in Dir wirken, bis er stark genug ist, um zum Glauben (wieder) heran zu wachsen. Vielleicht hilft auch ein wiederholtes Gebet. Beispielsweise bietet die Bibel an, dass man um Erkenntnis bitten kann, oder auch um Beistand. Warum sollte man dieses Angebot nicht nutzen? Es kann aber sein, dass man den entsprechenden Einfluss erst kaum bemerkt - vor allem wenn man im Glauben schwach ist - aber vielleicht ist das Gedicht "Spuren im Sand" schon eine kleine Hilfe.

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Die Frage ist, warum verlierst du deinen Glauben? Wenn es dazu kommt muss es Dinge geben die dich am Glauben stören, die dich beeinflussen, Zweifel zum Beispiel.

Und die zweite Frage ist: Warum willst du überhaupt an ihn glauben? Wenn du schon den Glauben verlierst, hat das seinen Grund, aber was für einen Vorteil hat es für dich zu glauben?

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"Nur die, die an ihn glauben"? Dann ist die Antwort immer "JA" - Frage sinnlos.

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Kommentar von SaraLarina
29.01.2016, 18:05

Sorry aber was andres konnte ich nicht schreiben ,und deine antwort ist nicht hilfreich

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Kommentar von mirolPirol
31.01.2016, 15:33

Genau, es sind die Menschen, die Fehler machen, gut oder böse sind, oft beides gleichzeitig. Wofür sollte uns ein Gott "prüfen"? Es gibt ihn nicht und wir brauchen ihn nicht, wir selbst lenken unsere Geschicke.

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...ich glaube auch an gott und jesus und den heiligen geist-

Jedoch könnte"glauben" viel zu profan klingen-

Ich nenne es eher" in gott vertrauen-in jesus vertrauen und im heiligen geist vertrauen-

Ich kann nur glauben weil ich gott/jesus täglich erfahre!

Viele fragten mich bereits warum ich nicht dem da oben schon lange in den hintern getreten hab..(.mit dem,was ich erleben musste)

es geht einfach nicht-ich kann als kind gottes und jünger jesu nicht mehr entkommen,weil ich durch meine erwachsenentaufe mit 14 einen bund geschlossen hab -ich bin mit jesus neugeboren worden-

Nat.scheint die sonne mir auch nicht jeden tag aber ich weiss,sie is nur von wolken bedeckt-

Ich kann mein leben mit jesus leben weil ich zu ihm ja gesagt habe und jesus zu mir-

Ich kann blind vertrauen,dass jesus mich trägt und hält-ich kann mit jesus reden,wie ich bin-ihm alles sagen-verbergen brauch ich nichts weil er es schon wusste!

Mein glaube an jesus und seinem vater in dem himmel ensteht allein nur durch ein liebesverhältnis-joh.3,16

Sosehr hat gott die welt geliebt,dass er seinen eingeborenen sohn gab,auf das alle die an ihn glauben nicht verloren gehn,sondern ewiges leben haben!

Möge gott euch alle segnen und auf euch aufpassen!

Lg

baronin vw

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Überzeugen kannst nur Du Dich selbst.

Dazu musst Du nur mal Deine Erwartungen überprüfen. Denn meist sind es falsche Hoffnungen, die jemandem den eigenen Glauben nehmen.

Also denke mal über folgende Fragen nach und beantworte sie Dir selbst so ehrlich wie möglich:

Was erwartest Du von Gott?

Was erwartet Gott von Dir?

Kannst Du seine Erwartungen erfüllen? Wenn ja: wo ist das Problem? Wenn nein: Wo ist das Problem?

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überzeugung richtet sich an den intellekt

glaube richtet sich an das gefühl

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Na du musst ihn einfach fragen! Wer ihn sucht der findet ihn, lies die bibel bete zu ihm und bitte ihn das du glauben kannst. Jeder der ihn sucht mir ganzen herzen wird ihn finden!

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