Frage von Superhirn007, 1.737

Glaubt ihr an Gott?

Wenn ja warum?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von magaline2, 664

Ich glaube an Gott!

Ich meine von wo kam die ganze Welt? Sie kann ja nicht aus dem nichts
exploodiert sein! Aber man könnte auch an was anderes denken da : wie
ist Gott entstanden? Ich glaube Gott wwar irgendwie schon immer da aber
als er sich langweiligte nutzte er seine Kräfte und erschuf die Welt!

Außerdem
denke ich der Tot ist nicht der Tot! Ich glaue das es unentlich viele
"Welten" gibt! Also dass man wenn man stirbt immer eine "Welt etage"
höher kommt und man selber merkt gar nicht dass man tod ist! Man merkt
es nicht da es in der nächsten "Weltetage" alle personen die man vor
demm Tot kannte dort als unechte Menschen gibt!

Immer wenn man stirbt geht man eine Etage höher! Vielleicht sind wir auch Tod, wissen es bloß nicht!

Aber es gibt keine Beweise ! Für nichts!! Außerdem ist es das was ICH
glaube! Ihr/du mu/üsstdas nicht glauben!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

LG Magaline2

Kommentar von xLyriczZ2 ,

Die Welt kann ja nicht aus dem nichts explodiert sein! Doch kann sie, und genau das ist sie auch. Das auch nebenbei wissenschaftlich bewiesen wurde.

Kommentar von Idiealot ,

Bewiesen ist da gar nichts! Es war nämlich niemand da der es mit dem Smartphone aufnehmen konnte. Zudem würde man dann auch wieder fragen müssen, was war davor? Beweise?

Kommentar von Ranzino ,

Die Frage kannst stellen, nur gibts keine zufriedenstellende Antwort. Was davor war, gehört schlicht nicht zu diesem jetzigen Universum und entzieht sich somit der Betrachtung.
Das Fehlen einer wissenschaftlichen Antwort heißt immer noch nicht, dass "Gott war es !!1!!!" eine gültige Antwort ist.

Kommentar von Idiealot ,

Habe ich gesagt das es ein Gott war @Ranzino??

Kommentar von martinzuhause ,

"Zudem würde man dann auch wieder fragen müssen, was war davor? Beweise?

ein "davor" gibt es nur wenn es eine zeit gab. als unser derzeitiges universum entstand enstand auch erst unsere derzeitige zeit.

sehr viel später entwickelte sich dann das derzeitige leben ujnd noch sehr viel später der glaube an imaginäre freunde

Kommentar von Trashtom ,

Bewiesen ist da gar nichts!

Den Urknall wird man auch schwer mit dem Smartphone nachweisen können. 

Der derzeitige Stand der Beobachtungen deutet darauf hin, dass der Urknall aus einer Singularität heraus stattgefunden hat. Wie du schon irgendwo sagst, was ausserhalb unserer Physik stattfindet, wird aber auch schwer mit ihr beweisbar sein. 

Zudem würde man dann auch wieder fragen müssen, was war davor?

Nö, müsste man nicht, wenn die Raumzeit erst mit dem Urknall entstanden ist, gibt es also "davor" nicht - genau so wenig wie "ausserhalb". 

Beweise?

Beweise, Beweise. Für mich ist eine Annahme beruhend auf Beobachtungen schon mehr wert, als das Alltags-Lückenfüller-Konzept unseres Gehirns (Wir wissen es nicht, Gott wars).

Kommentar von brownsugarsugar ,

...es wurde nicht bewiesen, es ist lediglich eine Theorie!

Kommentar von Ranzino ,

Big Bang Theorie ?  Na, an der wackelt inzwischen nicht mal der Vatikan. :D Der Drops ist gelutscht, sorry .

Kommentar von MrRayman ,

Die Big Bang Theorie sagt nichts über den Zustand vor dem Urknall aus. Außerdem kann sie die Erstehung des Welt, zumindestens nach meinem Wissen, erst ab einen bestimmten Stadium erklären. Was genau am Anfang des Urknalls war, ist wohl eine Hypothese.

Ach ja: Es heißt nicht um sonst Theorie. Bestimmte Beobachtungen sprechen sehr für diese Theorie, sonst wäre es ja nur eine Hypothese.

Kommentar von Abahatchi ,

es ist lediglich eine Theorie!

Das Wort Theorie ist kein deutsches Wort, und das aus dem Griechischen stammende Wort Theorie kann nichts dafür, dasz es die Deutschen nicht richtig benutzten. 

Deutsche benutzen das Wort Theorie wie These. Deine Unkenntnis hat aber diesbezüglich keinen Einflusz darauf, was eine Theorie ist.

Werst wenn eine These durch Belege oder Beweise als wahr gilt, es als wirklich die Beschreibung der Wirklichkeit ist, erst dann ist es im wissenschaftlichen Maszstab eine Theorie. 

Theorie bezeichnet sogar wörtlich, die objektive Beschreibung der oder eines Teils der Wirklichkeit. 

Grusz Abahatchi

Kommentar von nanno99 ,

Außerdem...müsste man alle Religionen abschaffen...

Kommentar von Max242 ,

Das heißt du rechtfertigst die Existenz Gottes indem du sagst dass nicht alles aus dem Nichts entstanden sein kann. Wenn man dich aber fragt woher Gott kam sagst du es gab ihn schon immer, wodurch du an sich aussagt dass er aus dem Nichts entstanden ist... Gott als eine Art alten Mann im Himmel existiert (höchst wahrscheinlich) nicht. Es ist auch nicht alles aus dem Nichts einfach entsprungen. Das was Gott genannt wird ist lediglich eine noch nicht erklärbare Energieansammlung im materielosen Raum...

Kommentar von MrRayman ,

Zum Thema es kann nichts aus dem Nichts entstehen: Doch, genau das ist eine Aussage der Quantenfeldtheorie. Die gesamte Welt funktioniert im Extremen machmal ganz anders wir es erwarten würden.

Kommentar von dutch888 ,

Du hast recht^^ Es gibt keine Beweise. Ebenso wenig für deinen Gott oder andere Welten, etc.... das is alles noch viel unwahrscheinlicher als die Urknall Theorie, denn DU glaubst nicht das du welt aus einer explosionsartigen Energieausschüttung entstanden ist (was durchaus bewiesen werden könnte, denn es gibt genügend andere Beispiele für derartige Phänome und Explosionen), aber du bist fest davon überzeugt dass es ein Wesen gibt dass einfach so eine Land- und Wassermasse im Maßstab der erde, und vllt sogar noch andere Planeten erschaffen hat, oder sogar das Universum? Unter diesen beiden Optionen is der Urknall die weitaus wahrscheinlichere. Das muss jeder mit einem logischen Verständis der Welt in der wir leben einsehen, denn da gibt's nix zu rütteln.

Versteh mich nicht falsch: Ich glaube selber an einen Gott.Der Grund warum ich dir meine Kritik sage is dass ich übertrieben finde wie versteift du auf deinen glauben bist. Zu stur rennst du deinen Gottesvorstellungen und "Leben nach dem Tod" träumen hinterher. Du bist zu unflexibel^^ natürlich Musst du nicht flexibel sein aber.... dann wird sich dein Verständnis der Welt um uns herum niemals ausweiten. =)

Sag mir wenn ich mich irre, aber das is meine Meinung und der Eindruck den ich von deiner antwort hier hatte^^

Kommentar von xLyriczZ2 ,

Interessant zu sehen wie bei einer Antwort auf eine Frage die mit Gott zu tun hat, in den Kommentaren über Physik, den Urknall, das Universum usw. diskutiert wird ^^

Kommentar von Ranzino ,

Nun ja, der erste Satz der Bibel lautet nun mal "Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde"  Wenn das nun christliches Sebstverständnis ist UND man aber Löcher in diesen Satz, groß wie der Himalaya, bohren kann, fällt das mit Gott und was er tat oder eben nicht, sehr schnell in sich zusammen und alle folgenden Sätze der Bibel sind mehr als fragwürdig. 

Wenn Gott "urgeknallt" hat, wäre das toll, nur ist er schlicht und ergreifend seit Milliarden Jahren arbeitslos, denn der Rest kommt seit dann von allein.
Gewöhnlich wurde auch immer angenommen, das Universum wäre zu unserem alleinigen Vergnügen zusammengehäkelt worden. Inzwischen sollte man wissen, dass dies offensichtlicher Blödsinn ist, weil es nun mal Millarden von Galaxien und Millarden von Sternen pro Galaxie gibt. Wozu der ganze Aufwand, wenns doch angeblich nur um die Erde samt Menschheit geht, ein einziger  popeliger Planet unter Trillarden anderen ?
Hat keine Logik ? Nu gugge....

Kommentar von dutch888 ,

korrekt^^ es hat keinerlei sinn. Auf einem sogar recht kleinen Planeten wie der erde soll die einzige Action abgehen? unlogisch.

und wehe mir kommt jetzt einer mit Ausserirdischen, die auch Gott erschaffen hat und sich irgendwo anders tummeln xD

Kommentar von Susanne88 ,

"unlogisch" ist es nicht.
Wenn Gott existiert und allmächtig ist, spielt Aufwand für ihn keine Rolle. Ein paar Milliarden Galaxien hin oder her sind für einen Allmächtigen ein Klacks.

Kommentar von xxxberndxxx ,

So, ich bin der Meinung, dass der Urknall passieren musste, weil das Nichts unmöglich existieren konnte. Die Zeit muss irgendwann einmal angefangen haben, weil es keine "unendliche Historie" geben kann. Also damit etwas "sein" kann muss es irgendwann mal zeit gegeben haben. D.h. der Urknall musste logischerweise unbedinkt passieren. Und zwar tatsächlich aus dem nichts, weil es davor noch nichts gegeben haben konnte.

Kommentar von Abahatchi ,

"unlogisch" ist es nicht.
Wenn Gott existiert und allmächtig ist

Allmacht birgt Paradoxien! Des weiteren wäre wie schon erwähnt ein Gott nicht nichts und es gäbe somit schon immer etwas in einer wie auch immer gearteten Ewigkeit. 

Somit wäre ein von Gott initiierter Urknall nicht der Anfang von Allem, sondern nur der Anfang von Etwas.

Kommentar von Abahatchi ,

Wenn Gott "urgeknallt" hat,

Wenn Du schon solche Kunststücke der deutschen Sprache machst, dann bitte richtig.

"Wenn Gott "geurknallt" hat,

Antwort
von YanMeitner, 802

Ich glaube nicht an irgendeine Relligion. Es ist viel zu zufällig, was wir glauben. Wer ist schon aus Überzeugung Christ? Es wurde uns so anerzogen und wir leben in einem christlich geprägtem Land. Es ist also reiner Zufall, dass viele hier Christen sind.

Ich glaube, das Relligionen der Menschheit insgesamt deutlich mehr Schlechtes gebracht haben als Gutes. Wissenschaftsverfolgung, Krieg, Homophobie, Chauvinismus und Ächtung Andesrgläubiger werden von Geimeinschaftsgefühl und Karitative Wohlfahrt nicht aufgewogen.

Wer wirklich an einen Gott glaubt, sollte dies auch weiter tun. Ich kann es nicht, da dies nicht in mein Weltbild passt. Wer es aber kann, dem kann es ungeheure Kraft geben und ihm helfen, schwere Zeiten durchzustehen.

Ich glaube lediglich an gewisse Dinge, die mit Wissenschaft nicht greifbar sind. Ich denke, es ist nicht unwahrscheinlich, dass hinter dem Urknall etwas steckt, was unerklärbar bleiben wird. Aber ich denke dabei nicht an eine Person. Außerdem glaube ich nicht, dass diese Person irgeneinen Einfluss auf uns hat und am Ende meines Lebens auf mich wartet und mich wegen meiner Sünden staft.

... und falls doch, dann werden mit mir entweder 1,6 mrd Muslime oder 2,1 mrd Christen mit in die Hölle kommen. Es wäre also viel gerechter am Ende nicht nach dem Glauben an Gott zu richten sondern nach dem allgemeinen ethischen Verhalten.

Kommentar von Idiealot ,

Na bitte. Das ist für mich zumindest eine attraktive und erklärbare Begründung. Nicht dieser Einheitsbrei wie, wer glaubt hat nen Knall. Danke dafür. ;-)

Kommentar von Flordeliz ,

Eine weltoffene Formulierung. Ich finde eine geistige Haltung zu diesem Thema sehr gut ;-)

Antwort
von TimeosciIlator, 416

Ja.

Es ist im übrigen eine äußerst persönliche Entscheidung und ich kann immer nur dazu raten diese Frage nicht zu stellen. Zu sehr kann man dadurch, wenn man sich in der Öffentlichkeit darüber outet, in undankbaren unverdienten Misskredit fallen. Mein Vater sagte mir mal "Politik und Religion - das gehört nicht in die Kneipe !" Ich finde er hat recht !^^

Andererseits: Was will man in einer Fragen-Community sonst anderes machen ? :))

Na ja...die Frage eben vielleicht anders stellen. Wie ? Dazu gibt es hier wirklich vergleichbare Fälle genug^^. Doch nun genug gemeckert! :)

Mir bedeutet Religion etwas, weil ich irgendwann erkannt habe, dass es für die Menschheit unmöglich ist die letzte Wahrheit herausfinden zu können. Man wird als menschliches Wesen niemals Antworten darauf erhalten können, warum beispielsweise Existenz existiert. Oder ob das nicht sichtbare Universum unendlich oder endlich ist. Derartige Fragen zum Ursprung können einen schon etwas aus der Fassung bringen und anderen Menschen könnte es sicherlich ebenso gehen. An diese Stelle rückt nun ein Konzept was uns Verständnis bei solchen Fragen bietet. Was uns das Gefühl vermittelt nicht allein mit unseren Fragen zu sein.

Viele Wissenschaftler, darunter auch Albert Einstein, waren ebenfalls religiös. Einen Glauben zu haben, muss nicht gleichbedeutend damit sein anderen nun ebenfalls zu diesem Glauben führen zu müssen. Jedes Individuum kann und sollte die Frage seiner Weltanschauung für sich selber klären. Gläubige sollten Atheisten wie auch umgekehrt Atheisten Gläubige in ihrer Ansicht akzeptieren und respektieren.

Kommentar von Susanne88 ,

Viele Wissenschaftler, darunter auch Albert Einstein, waren ebenfalls religiös.

Einstein an den Philosophen Erich Gutkind: „Das Wort Gott ist für mich nichts als Ausdruck und Produkt menschlicher Schwächen, die Bibel eine Sammlung ehrwürdiger, aber doch reichlich primitiver Legenden“

Kommentar von Zicke52 ,

"Viele Wissenschaftler, darunter auch Albert Einstein, waren réligiös. "

Was er selber entschieden und vehement dementiert hat. Aber warum sollte sich ein echter Gläubiger daran stören? Schliesslich kann sich ein Toter nicht mehr wehren, also dreist drauflosgelogen, wenn es seinen Zwecken dient.

Sowas ist Leichenschändung.

Kommentar von Sonja66 ,

Einsteins religiös-weltanschauliche Überzeugungen haben seine
naturwissenschaftliche Arbeit maßgeblich mitbestimmt und erst
ermöglicht.

Zu lesen in:

Markus Mühling
Einstein und die Religion -
Das Wechselverhältnis zwischen
religiös-weltanschaulichen Gehalten und naturwissenschaftlicher Theoriebildung Albert Einsteins in seiner Entwicklung

Die historisch-kritische Darstellung dieses Wechselverhältnisses wird ergänzt durch eine systematische Darstellung des
Wirklichkeitsverständnisses Einsteins sowie um Überlegungen der
funktionalen Bestimmung zwischen religiös-weltanschaulichen
Überzeugungen und naturwissenschaftlicher Arbeit.

Kommentar von Janiela ,

Zum besseren Verständnis von Einsteins "Dementierungen" und seiner "Religiosität" schlage ich euch vor, zwischen Glaube und Religion zu unterscheiden. Religion ist institutionalisierter Glaube. Ich bin nicht im Thema Einstein, aber würde anhand eurer Posts einfach mal vermuten, dass der Mann wahrscheinlich gläubig, aber nicht religiös war.

Kommentar von TimeosciIlator ,

Habt's ja alle recht, habt recht :) Bitte vielmals um Verschuldigung^^! Ich war mit meiner Aussage Einstein war religiös wohl etwas voreilig. Denn ganz so einfach ist das gar nicht:

" 'Wissenschaft ohne Religion ist lahm, Religion ohne Wissenschaft blind.' Diese Äußerung des Physikers Albert Einstein (1879 bis 1955) trifft die zentrale Aussage des vorliegenden Buches: Einstein war in seiner Forschung maßgeblich durch den Glauben an einen sich in der Natur offenbarenden Gott motiviert. Andererseits hatte er sich von sämtlichen theologischen Dogmen gelöst; er selbst bezeichnete sich als 'religiösen Ungläubigen'."

Dies und mehr zu lesen unter diesem Link --> http://www.spektrum.de/magazin/einstein-und-die-religion/823427

Antwort
von Panazee, 143

Nein, tu ich nicht. Ich vermute, dass es, wenn es wirklich einen Gott gäbe, der ein persönliches Interesse an meiner Person hätte, es nur eine Religion gäbe und nicht hunderte. Welchen Gott soll ich denn anbeten?

Sollte es einen Schöpfer geben, der keinerlei Interesse an uns hat, sondern einfach nur das Universum erschaffen hat, dann ist es egal, ob ich an ihn glaube oder nicht.

Es gibt viele Indizien, dass es keinen Gott gibt. Zumindest keinen, wie er in den heiligen Büchern erwähnt wird. Der judäisch-christlich-muslimische Gott ist für mich so voller Widersprüche, dass ich nicht an ihn glauben kann.

Ich dümpel irgendwo zwischen schwacher Atheist und starker Agnostiker rum. Ich glaube so stark nicht an Gott, dass ich fast ausschließen möchte, dass es ihn gibt, aber solange ich das nicht beweisen kann, muss ich leider sagen, dass es mit einer ganz, ganz geringen Wahrscheinlichkeit doch einen Schöpfer geben könnte.

Antwort
von TemperaPainter7, 187

Ja, ich glaube an Gott!

Warum ich gläubig bin? Schon als Kind habe ich an den Himmel gesehen und war fasziniert von dieser - für menschliche Begriffe - unendlichen Weite und von den pulsierenden Sternen bei klarem Nachthimmel. Damals habe ich einfach nur geschaut. Wissenschaftliche Aspekte waren damals für mich noch nicht relevant. Parallel dazu habe ich mich schon im Grundschulalter oft gefragt, was die (wahre) Persönlichkeit meiner Mitschüler und Lehrer ausmacht, so als ob sich hinter dem was ich sehen kann viel mehr verbirgt. Eben das was man Seele bzw. Geist nennt. Den Begriff "Seele" oder "Geist" kannte ich bisher nur aus Erzählungen und Sagen oder eben aus christlichen Liedern. Es hat mich lediglich fasziniert, ohne zu wissen, was der Begriff eigentlich bedeutet.

Erst später als ich ca. 17 Jahre alt war durchlebte ich eine starke Sinnkrise: Mir wurde bewusst, dass wir Menschen - zusammen mit unserer Erde und auch dem gesamten Sonnensystem, ja sogar der ganzen Galaxis - gemessen am Universum (oder sogar Multiversum?) unter dem Aspekt der Größenrelation gesehen nahezu nichts sind! Der Gedanke an die Größe des Universums und die Tatsache, dass dort draußen Milliarden von Sonnen (wobei unsere Sonne von der Größe her gesehen laut heutiger Wissenschaftler eher "unterer Durchschnitt" ist) allein schon in einer einzigen Galaxis sind, der hat mich in Bezug auf der Frage nach dem Lebenssinn völlig aus der Bahn geworfen. Daher war ich damals sehr depressiv und niedergeschlagen. 

Etwa 10 Jahre später sah ich alles plötzlich von der entgegen gesetzten Richtung: Nämlich dass es auch unendlich kleine und immer noch winzigere Teilchen gibt, aus denen alles besteht. Und dass wir keineswegs nur in eine einzige Richtung denken dürfen! Nein, mir wurde damals auch klar, dass uns vieles im Leben auch immer aus ganz bestimmten Sichtweisen dargestellt wird. So werden beispielsweise riesige Sterne im Universum besonders erwähnt, da diese als "Sensation" eben das Interesse der Leser wecken bzw. ein breiteres Publikum ansprechen, damit eben der Umsatz stimmt. Aber was ist mit den ganzen Bestandteilen, aus denen die kleinsten Bestandteile der allerkleinsten Mikro- und Nano usw. - Teilchen bestehen? Und vor allem sollte man immer bedenken, dass unser Gehirn und damit unsere Wahrnehmung (also was wir als "wahr" von der Welt überhaupt annehmen können) BEGRENZT ist! Unser Gehirn ist auch nur ein Organ. Organ bedeutet Werkzeug. D.h. dass es eben auch "nur" für ganz bestimmte Zwecke genutzt wird uns somit nicht allwissend und "allwahrnehmend" ist. Außerhalb der drei räumlichen Dimensionen und der Zeit (Zeit ganz vereinfacht gesagt ist Bewegung, Bewegung im Raum, was zu einem zeitlichen Ablauf führt, also einer Abfolge von Ereignissen in eine ganz bestimmte Richtung) ist eigentlich noch viel mehr. Aber es liegt außerhalb unserer Wahrnehmung, da unser Gehirn nur an diese begrenzten drei räumlichen Dimensionen angepasst ist. Alles was wir mit unseren Sinnensorganen (und daher mit unserem Verstand) wahrnehmen können befindet sich innerhalb des so genannten Ereignishorizontes. Doch was liegt außerhalb? Existiert etwas nicht, nur weil wir es nicht sehen können? Wenn jemand taub geboren wird, dann hört er zwar keine Musik und kennt sie nicht, aber sie existiert trotzdem! Wäre nun die gesamte Menschheit ab jetzt für immer taub (vergleiche Mainstream-Standpunkt zu einem bestimmten Thema, das die meisten Menschen einhellig als "unmöglich" ansehen), so wären sich nach und nach alle darauffolgenden Generationen (vorausgesetzt sie würden alle taub bleiben) irgendwann vermuten, dass Sprache und Musik nur Legenden sind, die es niemals gab (OK, heutzutage gibt es Aufzeichnungsgeräte, aber wenn es in einer Zeit VOR der Erfindung des Tonbands geschehen wäre, was dann??)...

Je mehr ich begann nach Gott zu suchen und mich von allem was andere zum Thema Gott und Glaube sagten zu befreien, da wurde mir klar, dass Gott für uns am besten erreichbar ist wenn wir ihn in der Ruhe suchen - nicht mal auf die Schnelle so nebenbei - und ihn wirklich anbeten. Und wenn wir bereit dafür sind, dass Er unser Leben verändern wird. Egal in welcher Hinsicht! Nicht wenn wir andere Menschen nach ihm fragen. Viel mehr wenn wir WIRKLICH ganz und gar nach ihm suchen und zu ihm beten (und ihn dabei beispielsweise bitten in unser Leben zu treten oder uns bei der Frage nach seiner Existenz zu helfen). Vergleiche die Bibelstelle in Jesaja "Gott spricht: Wer mich von ganzem Herzen sucht, von dem werde ich mich finden lassen" .Es ist in diesem Zusammenhang SEHR wichtig, sich nicht von "gängigen" Mainstream-Meinungen beeinflussen zu lassen. Denn sehr viele Menschen sind (leider) inzwischen ganz vom Glauben an Gott abgefallen. Bei der Frage nach Gott sollte man sich klar machen, dass das was die Allgemeinheit (oder große Teile davon) für gut und richtig hält NICHT deshalb richtig oder gut ist nur weil es die am weitesten verbreitete Ansicht ist!!!!! Das ist GANZ WICHTIG! Vieles "gibt" es von offizieller Seite her laut den Medien u.a. nicht, weil es dies aus Sicht bestimmter (mächtiger) Interessengruppen nicht geben darf!! In der Bibel finden wir dafür als Beispiel Noah, der zusammen mit seiner Familie als einziger Mensch Gnade vor Gott gefunden hat und nicht in der Sintflut umkam. Die Allgemeinheit kam mit ihrer Verderbtheit und Gottlosigkeit offenbar nicht weit (Frevler bleibt Frevler, egal ob es ein Mensch oder fünf Milliarden Menschen sind).

Da Gott allwissend, allsehend, allmächtig, LEBENDIG und voller bedingungsloser Liebe und Gnade und einfach EWIG existierend ist, folgt daraus, dass Er natürlich in unser Herz und unseren Verstand sehen kann und genau weiß wer ihn WIRKLICH sucht oder vielleicht nur sich die Frage nach seiner Existenz nur aus vorübergehender Neugier stellt oder sogar um sich vor anderen deshalb interessant zu machen usw...

Natürlich werden Menschen, die eines bestimmten Geistes Kind sind die Existenz eines (gerechten und allwissenden) Gottes immer leugnen. Das sind oft Menschen, denen Macht, Erfolg und Geld eben ÜBER ALLEM anderen steht. Sogar so sehr, dass sie dafür auch Verbrechen begehen würden um an die Macht zu kommen! Ungeachtet der Folgen. Denn wir dürfen niemals vergessen, dass Gott ein barmherziger Schöpfer ist, der alles was er macht aus bedingungsloser Liebe tut. Wer aus Hass handelt (mordet, stiehlt, betrügt, täuscht, lügt usw...), kann daher nicht erwarten, dass er ein gutes Verhältnis zu Gott hat! Doch wir sind mündig und entscheiden selbst was wir tun. Dies beinhaltet, dass Gott seine Geschöpfe NIEMALS zu etwas zwingt. Gott ist das Leben und die Quelle des Lebens und die bedingungslose Liebe. Wenn wir Menschen mit eigenem Willen sind, so sollten wir bedenken, dass Gott uns seine Liebe niemals aufzwingt. Daraus resultiert letztlich der Ursprung der Sünde: Nämlich, dass der Mensch sich eben auch gegen Gott entscheiden kann. Somit fällt der Mensch von der Quelle des Lebens ab, gleich einem Ast, der vom Stamm abgeschnitten wurde. Das Böse oder Schlechte (Verrat, Betrug, Lüge, Gewalt, Täuschung) in Welt wurde als niemals bewusst von Gott geschaffen, sondern resultiert aus der Entscheidungskraft seiner Geschöpfe, der Menschen. 

Nun, mit dem Leben nach dem körperlichen Tod ist das so eine für uns unvorstellbare Sache. Vielleicht - ein in diesem Zusammenhang wohl schon oft - genanntes Beispiel ist die Raupe und der später daraus entstehende Schmetterling. Eine krabbelnde Raupe ist von ihrer ganzen Beschaffenheit ein völlig anderes Lebewesen als ein fliegender Schmetterling - und dennoch ist es noch immer dasselbe Lebewesen!

An einer bestimmten Bibelstelle (leider fällt mir die genaue Stelle gerade nicht ein) sagt Jesus im Gleichnis, dass man einen schlechten Baum daran erkennt, dass er schlechte Früchte bringt und einen guten daran, dass er gute Früchte bringt. Im Umkehrschluss heißt das, dass ein guter Baum keine schlechte Frucht hervorbringen kann und umgekehrt. Mit anderen Worten: Die Erfahrung des Lebens zeigt einem mit der Zeit, dass manche Menschen nicht ohne Grund so sind wie sie sind (siehe Generationen von Kriminellen, Alkoholikern u.a.). Unsere Eltern und überhaupt alle Vorfahren können wir uns vielleicht nicht heraussuchen, aber wir können uns klar machen, dass für Gott nichts ummöglich ist. Und wir können entscheiden, welche Menschen wir Freunde nennen und welche uns schaden! Beten wir zu ihm und vertrauen wir Jesus Christus unser Leben an. Bitten wir um die Gabe der Geistesunterscheidung, damit wir erkennen, wer in unserem Umfeld wessen Geistes Kind ist und von wem wir uns besser nicht beeinflussen lassen sollten! In Jesus Christus ist uns Gottes Liebe und Gnade begegnet, dass heißt Er opferte sich für unsere Sünden, die seit Generationen auf der Menschheit lasten. Vom Heiligen Geist können wir erfüllt werden wenn wir mehr uns mehr mit Gott gehen und nach seinen Regeln leben. Ein Welt in paradiesischer Eintracht hört sich für die Menschen von heute wahrscheinlich größtenteils "völlig verrückt" oder "unrealistisch" an. Eben weil wir sowas nicht kennen und unsere Welt inzwischen leider größtenteils das Gegenteil davon ist. Auch wenn Menschen uns nie ganz verstehen können (Verständnis für etwas oder jemanden haben kommt von verstehen!!!), so ist Gott doch derjenige, zu dem wir immer kommen können! Auch wenn uns alle anderen Menschen bereits aufgegeben oder verstoßen haben! Vertrauen wir uns unserem Schöpfer an! All dies ist Grund genug für mich an Gott zu glauben und ihm dafür dankbar zu sein, dass ich sein darf!

Antwort
von Janiela, 324

Es gibt alternative Theorien, die Religion und Wissenschaft mit einander vereinbaren. Eine davon ist etwa die "Ancient Aliens"-Theorie, derzufolge die "Götter" in Wirklichkeit Außerirdische waren. Und nein, das ist keine Quatsch-Theorie wie das fliegende Spaghetti-Monster, sondern eine unbeliebte ernsthafte Überlegung von ernsthaften Wissenschaftlern auf der Basis von Artefakten, die man mit unserer etablierten Geschichtsschreibung nicht erklären kann. 

Wie dem auch sei: Dass es über-Sinn-liches gibt, ist schon mit der Existenz von Strahlung bewiesen, die wir mit unseren Sinnen nicht wahrnehmen können. Dass es über-Mensch-liches gibt, wäre angesichts der Größe des Universums denkbar. Aber dass es eine mensch-ähnliche Entität gibt, die aus Geist besteht, aber Materie nach Belieben organisieren kann, einen Charakter hat, der einerseits alles können und bedeuten soll, aber andererseits ausschließlich wohlwollend ist, halte ich für ein Märchen. Wenn es sinnvoll sein soll, an Gott zu glauben, dann ist es noch sinnvoller, daran zu glauben, dass "Gott" nur einer von vielen "Göttern" war und dass Götter unsere antiken Lehrmeister von außerhalb waren.

Kommentar von MrRayman ,

Ich stehe dem ersten Abschnitt sehr kritisch gegenüber. Über welche Artefakte geht es denn genau? Kannst du dazu noch eine Quelle angeben?

Der Duden definiert übersinnlich so:

über das sinnlich Erfahrbare hinausgehend

Auch zum Beispiel Gammastrahlung kann man eben durch spezielle Sensoren sinnlich erfahrbar machen. Wenn man also die Existenz von irgendetwas durch ein Experimant nachweist, muss es irgendwie sinnlich erfahrbar gewesen sein.

Kommentar von Janiela ,

Um welche Artefakte es geht, kann ich hier nicht auflisten. Unter anderem geht es um Monumente, tausende behauene Steintafeln, kleine Figuren und Überlieferungen von früheren Kulturen, bspw. den Sumerern. Es gibt Serien, Filme, Bücher und vieles mehr zu dem Thema, auch mit anschaulichem Bildmaterial. In vielen Museen weltweit sind Funde ausgestellt, die für gewöhnlich ziemlich harmlos interpretiert werden. Beweise dafür, dass irgendwann mal "Besuch von außerhalb" hier war gibt es übrigens auch nicht, weil die einzigen Hinweise, die man dahingehend untersuchen könnte, bereits anders ausgelegt worden sind. Die offizielle Lehrmeinung sagt, dass das mit den Außerirdischen eine Spinnerei ist. Jeder ist herzlich eingeladen, das auch so oder anders zu sehen.

Die Duden-Definition von übersinnlich ist deshalb diskutabel, weil auch "erfahrbar" vage ist. Natürlich ist Gammastrahlung mit einem Messgerät detektierbar und man kann auf dem Messgerät mit seinen Sinnen ablesen, dass etwas gemessen wird. Die Strahlung selbst bleibt aber für die Sinne des Menschen weiterhin nicht-erfahrbar.

Kommentar von Janiela ,

Um mal drei Artefakte exemplarisch zu benennen:

  • Schist Disk
  • Tolima Aeroplanes
  • Istanbul Shem rocket ship
Kommentar von DonkeyDerby ,

Erich von Däniken als "ernsthaften Wissenschaftler" zu bezeichnen, ist natürlich sehr gewagt. Er hat mehrere sehr unterhaltsame Bücher zum Thema Ancient Aliens geschrieben. Es handelt sich dabei aber nicht um eine Theorie, sondern um eine Hypothese. Ein wichtiger Unterschied!

Kommentar von Janiela ,

Erstens ist Erich von Däniken nur einer von vielen Autoren und Vortragenden, die zu dem Thema etwas beitragen. Zecharia Sitchin beispielsweise ist mindestens genau so unbeliebt wie von Däniken und wahrscheinlich fast so bekannt. Robert Charroux ist (hoffentlich) noch eine Ecke unbeliebter und noch etwas unbekannter.

Zweitens bezeichne ich Erich von Däniken nicht als Wissenschaftler.

Drittens referieren Erich von Däniken und seine Mitstreiter auf Wissenschaftler (Geologen, Archäologen, Theologen, Geographen, Astronomen...) und zwar sowohl auf diejenigen, die die populäre Lehrmeinung vertreten als auch auf diejenigen, die dieser widersprechen und im Laufe der Jahre meistens bis zur Harmlosigkeit diskreditiert und/oder ermordet worden sind.

Den Schuh mit der Hypothese ziehe ich mir gerne an. Aber dann möchte ich auch darauf hinweisen, dass alle Erklärungen darüber, wie die Pyramiden gebaut worden sein sollen, ebenfalls Hypothesen sind und dass keine einzige davon plausibel ist, wenn man sie ernsthaft bis ins Detail durchdenkt oder durchrechnet.

Antwort
von Hoppel500, 176

Ja ich glaube zu 100% an Gott. und warum ja, das ist eine gute Frage. Aber ich glaube , dass ich das tue weil er mich so zu sagen wiederbelebt hat, also nicht körperlich sondern eher seelisch. Früher hatte ich gar kein Selbstbewusstsein ich habe mich nichts getraut ich hatte eigentlich keine Freunde. Doch dann während meiner Konfi-Zeit habe ich Gott kennengelernt und er hat mir geholfen. Jetzt habe ich ein gutes Selbstbewusstsein, ich habe viele freunde, gehe auf alle Menschen offen zu und traue mich sogar in der Kirche vorzulesen. Ich glaube auch, dass es Gott gibt, weil naja woher sollten wir den schließlich kommen, wenn nicht von ihm. Ich weiß nicht genau, ob ich an die Schöpfungsgeschichte glaube aber da der Urknall ja auch nur eine Theorie ist das für mich schon wahrscheinlich. Ich kann gar nicht mehr anders als jeden Sonntag und zu jedem Feiertag in die Kirche zu gehen , um Gott zu danken, was er alles für mich getan hat. Seine Liebe ist wirklich so unbeschreiblich Groß und ich weiß auch nicht, aber für mich ist das irgendwie völlig klar, dass es Gott gibt und ich glaube mich könnte da auch keiner von abbringen. Ich glaube auch an Gott, weil ich zumindest seine Anwesenheit spüren kann, in der Kirche , im Gebet oder auch ganz normal im Alltag. Wenn ich bete fühle ich mich geborgen und sicher. Die Kirche ist für mich mein eigentliches zu Hause. Meine Eltern meinen zwar ich spinne, aber mir ist das einfach irgendwie klar, dass er Gott gibt. Auch Jesus, ihn muss es einfach geben, sonst ich weiß ach nicht. Also ja ich glaube auf jeden Fall an  Gott.

Antwort
von dutch888, 276

Gott nein xD .... na ja, doch schon irgendwie..... aber eigentlich nicht xD Ich sags mal so: ich glaube an einen Gott bzw. ein Wesen auf einer höheren Ebene oder eine extrem fortgeschrittene Kultur oder derartiges, dass / die irgendwo und irgendwann existierte oder noch existiert, aber ich bin kein Anhänger einer bestimmten Religion.

Die gängigen Religionen sind zu willkürlich und versteift.....festgefahren, auf alberne Worte die in irgendeinem Buch stehen. Es gibt zu viele wiedersprüche, zuviele dinge die einfach unlogisch, albern, sinnlos oder schlichtweg dämlich sind. Wie z.B. Glaubenskriege oder auch die Tatsache das als Beispiel in der Bibel eine Aussage gemacht wird nur um 50 Seiten weiter durch eine andere Aussage mit gegenteiliger Bedeutung entkräftet zu werden. Ausserdem folgen heutzutage nur noch wenige (und früher eig auch schon) dem eigenen GLauben, sondern werden einfach innerhalb einer Religion aufgezogen und folgen ihr deswegen, nicht aus persönlichem Antrieb. So ein Glauben hat erst recht keine Bedeutung, denn er kommt meist nicht aus tiefstem Herzen.

Selbst wenn man annimmt das der christliche Gott wirklich existiert, is er denn ein guter Gott? Er lässt Mord, Gewalt, Diebstal, Kriege, Tod, Leid, Trauer und vieles anderes geschehen... so ein Gott verdient keine Anbetung.

Jeder kann glauben was er will, mir ist das gleich - solange es kein Fanatiker ist der mit allen mitteln versucht anderen seine religiösen Träumereien auf die Nase zu drücken. Das kann ich gar nicht ab.

Ich könnte das noch viel weiter ausweiten, aber im Kern is das meine Aussage^^ ALso ja, ich glaube daran dass es womöglich etwas wie einen Gott gibt, aber an keine der gängigen Religionen. Wenns um Glaubensrichtungengen geht so finde ich dass jede Religion Aspekte hat, die es zu respektieren gilt und jemand auf der Suche nach der wahren Religion könnte diese wohl finden wenn er jede Religion, vom Christentum über den Judentum bishin zum Buddhismus und Shintoismus, etc. nach diesen Apsekten durchsucht... dinge die für ihn selbst wichtig sind und an die er sich halten will. So könnte jeder aus den üblichen Religionen eine eigene zusammenstellen, eine Art Lebensweg^^ Das is der meiner Meinung nach beste weg die gängigen Religionen in den eigenen Glauben einzuflechten, denn stur zu behaupten der z.B. Christentum is die einzige wahre Religion is ist engstirnig und sturköpfig, mehr nicht^^ Es wäre falsch eine Religion zu verfolgen wenn es noch hunderte gibt die genauso wahrscheinlich die Richitge Religion sein könnten.

Antwort
von Slaytanic88, 162

Ja und statt glauben würde ich sagen ich bin mir da absolut sicher.

Warum: Weil Leben letztlich Bewegung ist und diese eine Ursache haben muss aber Energie nicht ursächlich erschaffen werden kann nichtsdestoweniger aber da ist.

Gott ist die wurzellose Ursache aller Existenz. Gott ist Geist und Materie zugleich (die letztendlich Schwingung ist), ein unverrückbares Gesetz, welches alles Leben durchdringt und belebt. Diese allumfassende Ursache, in der wir unsere Existenz haben, ist für uns relativ unvorstellbar und dieser Gott ist auch keine Person und deshalb auch nicht schuld an Kriegen oder Naturkatastrophen. Energie ist an sich weder gut noch böse, nur wenn man Gott menschliche Attribute zuschreiben will, kann man an "Gott" verzweifeln.

Nichtsdestoweniger glaube ich (als eine Art Budhist) aber auch an höhere Wesen. Sozusagen Götter in klein. Götter für uns, die wir (noch) relativ wenig Geist haben. Für eine Ameise sind wir Menschen auch Götter, sofern sie uns überhaupt wahrnehmen kann. Diese  Wesen waren vor langer Zeit auch einst Menschen haben sich aber weiterentwickelt und kümmern sich aktuell um die Menschheit, inkarnieren freiwillig zu allen Zeiten unter den Menschen und versuchen, uns an die Hand zu nehmen (z.B. Buddha, Jesus, Krishna, Platon, Pythagoras und weitere) erkennbar an ihrem Streben für das Allgemeinwohl. Da die Menschheit aber zu einem Großteil noch geistig völlig blockiert ist, sieht die Welt eben so aus wie sie ist. Es wäre aber bedeutend besser für uns, wir würden ihre Ratschläge beherzigen und endlich damit aufhören unsere eigene Zukunft zu  zerstören.

Antwort
von DieterSchade, 165

Ich finde deine Frage zu allgemein gehalten, um sie beantworten zu können. Was meinst du mit "Gott"? Und meinst du mit "glauben" ein für wahr halten der Existenz, oder ein Vertrauen in?

Antwort
von AlexissilvaR, 163

Ich glaube an keinen Gott und gehöre ebenso keiner Religion an.

Allerdings habe ich mir schon oft eine Frage gestellt, die womöglich nie beantwortet werden kann. Denn was war vor dem Urknall?

Kein Mensch hat auf diese Frage eine ernsthafte Antwort, die eindeutig bewiesen ist.

Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, wie aus Nichts Etwas werden kann. Wenn wirklich eine Kraft oder gar eine "Person" das Universum geschaffen haben soll, wo kam dann dieses "Etwas" her? Entstand sie einfach zufällig aus dem Nichts? Ich meine, die Materie muss ja irgendwo herkommen, und wenn schon Materie vorhanden war, wo kommt diese denn her? Wie ist diese entstanden? Etwa durch etwas, was wir "Magie" nennen?

Wo liegt also der Ursprung allen "Etwas"? Auch Gott muss aus Materie bestanden haben, und wenn es eine Kraft war, wo kam dann die Energie her?

Für uns Menschen geht die Beantwortung dieser Fragen weit über unsere Vorstellungskraft hinaus. Wir Menschen und unsere Erde sind auch nur etwas sehr kleines in einem unheimlich, vielleicht sogar unendlich großen Raum.

Wer oder was seine Grenzen und das, was dahinter liegt (wenn es etwas dahinter gibt) definiert hat, ist für uns Menschen eine reine Spekulationsfrage.

Und weil das alles nur Spekulation ist und eindeutige Beweise auf einen Schöpfer, den wir Gott nennen, nicht gibt, glaube ich auch nicht an seine Existenz. Denn der Glaube ist letztendlich auch nur etwas Subjektives, was durch jeden Menschen anders ausgelegt werden kann.

Antwort
von Sensitive1, 128

Ich glaube nicht an Gott. Für mich ist das ganze Gehabe um Gott total unverständlich(Du kannst ja gerne anderer Meinung sein und ich respektiere das) da die Existenz nicht bewiesen werden kann. Wenn mir jemand auf wissentschaftlichen Wege beweisen kann das Gott exsistiert dann bin ich auch gewillt an Gott zu glauben, jedoch nicht auf eine fanatische Art.

Ich verlasse mich im Leben eher auf die Wissenschaft und nicht auf irgendeine übernatürliiche Person. Ebenfalls finde ich es etwas komisch das sich viele Leute (z.B wenn Familienmitglieder im Krankenhaus liegen) auf Gott verlassen und nicht auf die Medizin und die Ärzte denen es bestimmt nicht hilft wenn du zuhause sitzt und betest.

Hört sich vielleicht ein bisschen hart an aber ich berufe mich lieber auf die Wissenschaft bei meinen Entscheidungen, ich verurteile trotzdem niemanden der an Gott glaubt(Mit sowas geht ja jeder anders um).

Ich hoffe ich konnte dir diese Art von Standpunkt etwas näher bringen.

Antwort
von Caila, 75

Nein eindeutig nicht.  Ich bin gläubig erzogen wurden, einige Jahre und habe auch anfangs ganz inbrünstig alles aufgesaugt was man mich lehrte. Und jedes Gebet kam aus dem Herzen.  

Bis ich mir irgendwann die Frage stellte. Wenn Gott so allmächtig ist und allein ein Gebet an ihm einen helfen soll, warum hilft es dann nicht. Warum passiert dann soviel Böses.

Man muß dazu sagen das ich in meiner Kindheit viele schlimme Dinge erlebt habe.  Klar am Anfang stellt man nicht in Frage was einem die Personen des Vertrauens erzählen, aber irgendwann tut man es. 

Im Alter von..etwa 9/10 Jahren stellte ich es in Frage und entschied für mich das es keinen Gott gibt oder zumindestens ich nicht an einen glauben kann.

Das ist seit dem auch so geblieben. Obwohl ich viele Religionen durchaus interessant und religiöse Gebäude wie Kirchen, Moscheen , Tempel gern betrete ist keine der Religionen etwas für mich.  

Wenn es wirklich einen Gott gibt, werde ich das merken , wenn ich sterbe. 

Abgesehen davon bezweifel ich das jemand wie ein Gott es einem übel nimmt wenn man nicht an ihn glaubt. Jemand der so mächtig ist wird nicht so kurzsichtig sein und danach urteilen. Demnach bin ich ganz zuversichtlich sollte ich dann merken das ich mich irrte.

Antwort
von leoundflitzi05, 170

Also ich glaube nicht an Gott ,weil Adam und Eva haben zwei Söhne bekommen laut der Geschichte und wie sollte dann die Menschheit entstanden sein? Durch Inzucht? Dann wären wir ja alle Geschwister oder auch was anderes.

Kommentar von Chip976 ,

Mal ganz abgesehen davon, hier geht es um einen Gott. Also nicht zwangsweise den christlichen. Kann auch Zeus etc. sein

Kommentar von Ranzino ,

Zeus hatte Kinder mit seiner Sis und hat seinen Vater umgenietet. Na, das ist mal ein Vorbild. :p

Antwort
von Ichthys1009, 27

Vielleicht ist dieser Text auch noch mal eine Antwort auf deine Frage:

"»Das Verlangen nach Gott ist dem Menschen ins
Herz geschrieben,

denn der Mensch ist von Gott und für Gott erschaffen.

Gott hört nie auf, ihn an sich zu ziehen.

Nur in Gott wird der Mensch die Wahrheit und das Glück
finden,

wonach er unablässig sucht«.

Eine solche Aussage, die auch heute in vielen
Kulturkreisen völlig annehmbar, ja beinahe selbstverständlich
wirkt, könnte im säkularisierten westlichen Kulturkreis dagegen als
Provokation erscheinen, denn viele unserer Zeitgenossen könnten
einwenden, daß sie überhaupt kein solches Verlangen nach Gott
spüren. Für große Teile der Gesellschaft ist er nicht mehr der
Erwartete, der Herbeigesehnte, sondern vielmehr eine Wirklichkeit,
der man gleichgültig gegenübersteht, die es nicht einmal der Mühe
wert ist, sich dazu zu äußern.

In Wirklichkeit ist das, was wir als »Verlangen nach
Gott« bezeichnet haben, nicht völlig verschwunden, sondern es
taucht auch heute in vielerlei Weise im Herzen des Menschen auf. Das
menschliche Verlangen ist stets auf bestimmte konkrete Güter
ausgerichtet, die oft alles andere als geistlich sind, und dennoch
steht der Mensch vor der Frage, was wirklich »das« Gute ist, und
muß sich also mit etwas auseinandersetzen, das etwas anderes ist als
er selbst, das er nicht selbst herstellen kann, sondern zu erkennen
aufgefordert ist.

Durch die Liebe erfahren Mann und Frau die Größe und
die Schönheit des Lebens und der Wirklichkeit. Wenn das, was wir
erfahren, nicht einfach nur eine Illusion ist, wenn ich wirklich das
Wohl des anderen will – auch als Weg zu meinem eigenen Wohl –,
dann muß ich bereit sein, selbst aus dem Mittelpunkt herauszutreten.

Die anfängliche Ekstase wird so zum Pilgerweg, zum
»ständigen Weg aus dem in sich verschlossenen Ich zur Freigabe des
Ich, zur Hingabe und so gerade zur Selbstfindung, ja, zur Findung
Gottes«. Denn nicht einmal die geliebte Person kann das Verlangen
stillen, das im menschlichen Herzen wohnt, sondern je authentischer
die Liebe zum anderen ist, desto mehr wirft sie die Frage über ihren
Ursprung und ihre Bestimmung auf, über ihre Möglichkeit, auf immer
zu währen.

Die menschliche Erfahrung der Liebe hat also eine
Dynamik in sich, die über sich selbst hinausweist, sie ist die
Erfahrung von etwas Gutem, das den Menschen aus sich selbst
herausgehen läßt und ihn dem Geheimnis gegenüberstellt, das die
gesamte Existenz umgibt.

Ähnliche Überlegungen könnte man auch in bezug auf
andere menschliche Erfahrungen anstellen, wie die Freundschaft, die
Erfahrung des Schönen, die Liebe zur Erkenntnis: Alles Gute, das der
Mensch erfährt, strebt auf das Geheimnis zu, das den Menschen selbst
umgibt; jedes Verlangen des menschlichen Herzens ist Widerhall eines
Grundverlangens, das nie völlig gestillt ist. Natürlich kann man
von diesem tiefen Verlangen, das auch etwas Rätselhaftes in sich
birgt, nicht unmittelbar zum Glauben gelangen.

Der Mensch weiß letztlich wohl, was ihn nicht satt
macht, aber er kann sich nicht vorstellen oder beschreiben, was ihn
jenes Glück erfahren ließe, nach dem sein Herz sich sehnt. Man kann
Gott nicht kennenlernen, wenn man nur vom Verlangen des Menschen
ausgeht. Unter diesem Gesichtspunkt bleibt das Geheimnis: Der Mensch
sucht nach dem Absoluten, als Suchender macht er kleine und unsichere
Schritte.

Dennoch ist bereits die Erfahrung des Verlangens sehr
bedeutsam. Es zeigt uns, daß der Mensch ein zutiefst religiöses
Wesen ist. Wir können mit Pascals Worten sagen, daß »der Mensch
unendlich den Menschen übersteigt«." (Papst Benedikt XVI.)

Antwort
von AufderSuche2, 535

Nein ich glaube an keine der vielen Göttlichen Wesenheiten. Ich tue das nicht weil in meinen Leben noch nichts erfahren oder erlebt habe, was mir Grund dazu gäbe.

Mir ist ebenfalls meine Persönliche Freiheit sehr wichtig und ich halte nichts von beschneidenden Regeln von irgendwelchen Religionen. Zu dem selbst wenn ich an Gott glauben möchte, wüsste ich nicht an welchen.

Ich habe aber nichts gegen Religionen, ich finde Sie gut für Leute denen das Leben in einer Religionsgemeinschaft oder allgemein der Glaube an einen Gott hilft.

Nur sollten sowohl Atheisten als auch Gläubige, aufhören denn jeweils andersgläubigen Ihr Weltbild und Ihre Moral aufdrängen zu wollen dies ist nie Produktiv und führt nur zu Konflikten

Kommentar von handeeeee ,

okk wer sorgt dafür dass du einbahnfrei funktionierst , atmen und denken kannst 

ich würde dir mal raten einfach mal alle möglich Religionen genauer unter dielupe zu nehmen vlld ist ja da was für dich, da ich glaube dass eine religion einem menschen den inneren frieden gibt und man somit weiss woher man kommt und wohin man geht.

Ein Leben ohne Religion wäre für mich unvorstellbar aber welche die keine haben kann ich akzeptieren

Kommentar von Chip976 ,

"

okk wer sorgt dafür dass du einbahnfrei funktionierst , atmen und denken kannst 
"


Öhm. Sein Körper, sein Gehirn? Und einbandfrei würde ich mal nicht sagen, die meisten Menschen sehen schlecht, hören schlecht, riechen schlecht, haben Gelenk oder Rückenschmerzen, werden krank, sowohl psychisch als auch körperlich, wir sind schnell erschöpft und so weiter.

Kommentar von TimeosciIlator ,

"die meisten Menschen riechen schlecht" :))

Bitte nicht böse sein - ich lache nur gern! :)

LG "Time"

Kommentar von dadita ,

Ein Körper der das Resultat von 3,5 Milliarden Jahren Evolution ist, in Folge dessen sich unser Atmungstrakt, unser Verdauungstrakt, unser Bewegungsapparat und unser Nervensystem entwickelt haben. 

Ein Gott wird hier an keiner Stelle benötigt. 

Kommentar von Etter ,

"okk wer sorgt dafür dass du einbahnfrei funktionierst , atmen und denken kannst" 

https://www.youtube.com/watch?v=xnKhsTXoKCI Hehehehe witzige Vorstellung.

Ist Gott somit nach deiner Theorie doch für alles Übel der Welt verantwortlich? Schließlich bewegt er doch die Körper und erhält deren Funktion aufrecht.

"man somit weiss woher man kommt und wohin man geht."

Aus Asche bin ich geboren, zu Asche soll ich werden.

Nein eigentlich entstamme ich einer Verbindung zwischen meiner Mutter und meinem Vater und werde, wenn ich irgendwann gestorben bin,hoffentlich verbrannt. Verstreut werden darf ich ja nicht -_-

Kommentar von handeeeee ,

neee ich wurde vom Storch gebracht ...

woher kommen deine Eltern was ist die Ursache dafür das das Geschlechtsverkehr kinderzeugend kann wer sorgt dafür dass dein Blut gerade in dieser oder fließt und dir eine Tätigkeit ermöglicht .

dein Körper und all deine Fähigkeiten ob gut oder schlecht wurden irgendwie gemacht sie kamen nicht aus dem nichts.

deswegen bin ich mir sicher dass es einen Gott gibt

Kommentar von Etter ,

"neee ich wurde vom Storch gebracht ..."

Der arme :'( Storche sind doch gar nicht für den Babytransport ausgelegt. Erzähl die Geschichte bloß nie den Tierschützern.

"woher kommen deine Eltern"

Jeweils von ihren Eltern. Die kenne ich sogar noch xD

"Geschlechtsverkehr kinderzeugend"

War halt anscheinend effektiver als normale Zellteilung. Und mehr Spaß macht es obendrein (ich stell mir Zellteilung äußerst unlustig vor).

"dafür dass dein Blut gerade in dieser"

Ich würde mal sagen eine Mischung aus Physik und Biologie. Wenn das Blut nicht in meinen Venen fließen würde, würde ich wohl krepieren. Folglich ist ein anderes Leben nicht möglich.

"dein Körper und all deine Fähigkeiten ob gut oder schlecht wurden irgendwie gemacht sie kamen nicht aus dem nichts."

Stimmt meine Fähigkeiten habe ich höchstselbst erworben. Leider ohne Skillpunkte, dafür aber mit einem wunderschön fließenden Level. Der Körper widerrum ist aus Fleisch und kommt immernoch von meinen Eltern.

Das war mal n einfaches Quiz.

Antwort
von 112200, 50

Ich glaube nicht an  Gott -ich bin der Ansicht dass wenn man fest glaubt dass es nur den einzig wahren Gott gibt dann ist man unfrei

Kommentar von Ichthys1009 ,

Unfrei -  in bezug auf was?

Und dann kann man einfach sich befreien, indem man beschließt, eben nicht zu glauben?

Kommentar von 112200 ,

Ich akzeptiere jede Glaubensrichtung solange sie nicht extrem ausgelebt wird und nicht versucht wird andere zu missionieren- viele die total von ihrem glauben überzeugt sind und sich deswegen nicht auf andere Denkweisen einlassen können -die sind für mich unfrei 

Kommentar von Ichthys1009 ,

Das sehe ich genau so.

Es gibt allerdings genauso fanatische Atheisten, die sich nicht auf andere Denkweisen einlassen können. Das wäre insofern ein Mangel, der nicht nur Gläubige, sondern auch Ungläubige betrifft.

Hier mal ein paar Gedanken zur Freiheit:

Die eigentliche Freiheit

ist mächtig.

Sie hat die Kraft,

zu tun, was sie eigentlich
will.

Der Mensch ist gut
geschaffen.

Was der Mensch eigentlich
will,

ist darum das Gute.

Wer es schafft,

sein Handeln am Guten zu
orientieren,

der ist wirklich frei.

Gott will den Menschen nicht
einengen.

Das wäre ein falsches
Gottesbild.

Im Gegenteil,

Gott will den Menschen frei
machen.

Wer ist freier:

Derjenige, der in ein Casino
gehen darf

und dort sein gesamtes
Monatsgehalt verspielt;

oder derjenige,

der innerlich frei von
Spielsucht ist

und über sein Monatsgehalt
vernünftig verfügen kann?

Antwort
von Exitussi, 61

Ja, ich weiss, das es Gott gibt.

1. eigene Erfahrung mit Gottes Liebe, ähnlich einer Nahtoderfahrung. (googel mal Nahtoderfahrung, da gibt es viele Menschen, die es erfahren haben)

2. Erscheinungen in Medjugorje seit 1981 an verschiedene Seher, siehe auch youtube und medjugorje.de  und diverse Bücher

3. Siehe Paul Meek

4. Siehe Vassula Ryden und ihre erhaltenen BotschaFTEN seit Jahrzehnten!

Antwort
von ScharfeKritik, 289

Ich glaube an einen Gott weil es einfach jenseits meiner Vorstellungskraft liegt, dass unser gesamtes Universum, alles Leben dieser Welt ohne einen triftigen Grund entstanden ist. Ich bin der festen Überzeugung, dass es einen Gott gibt und ich bete jeden Abend, um Vergebung, um Erhörung, um eine Besserung meiner Situation. 

Es schmerzt mich, dass immer mehr Menschen Feindseligkeiten gegenüber friedlichen Gläubigen hegen, und ich merke diese Tendenz vor allem bei Seiten wie gutefrage.net. Ich habe mir in meinem Leben noch nie etwas zuschulde kommen lassen und auch niemals einem Menschen etwas zuleide getan, deshalb verstehe ich nicht warum einzig und allein mein Glaube teils derart für Aufregung sorgt, wobei ich selbst die Gräueltaten "meiner" Religion bzw. Anhängern meiner Religion verabscheue. 

Es mag zwar für den ein oder anderen etwas bis sehr primitiv erscheinen, wenn jemand an einen Gott glaubt, aber jeder Mensch ist ein Individuum und jeder hat eine persönliche Vorstellung Gottes, deswegen finde ich persönlich hohle Gottesbilder wie das eines "alten Mannes in den Wolken sitzend" absolut verwerflich. 

Nun aber noch mal zu der Frage warum ich an einen Gott glaube: Ich glaube an einen Gott aus verschiedenen Gründen, einerseits kann ich mir einfach nicht vorstellen dass es nichts übernatürliches gibt, etwas für den Menschen unverständliches, und vor allem der Fakt, dass derart viele Menschen an einen Gott glauben und es tausende Religionen gibt die alle unterschiedliche Gottheiten verehren, stärkt mich in meinem Glauben.

Ich möchte obendrein auch nicht ohne den Glauben an Gott leben; ich wurde getauft und konfirmiert, gehe gern in die Kirche auch wenn ich nicht wirklich an die Bibel glaube, aber dass Gemeindeleben und die christliche Identität wie ich sie kenne weiß ich sehr zu schätzen. Für mich ist es einfach unvorstellbar, dass es keinen Gott gibt, dafür kann man mich als verrückt oder sonstiges abstempeln, aber dass interessiert mich nicht. Über Jahre hinweg hat sich mein Glaube entwickelt und definiert, aber nie habe ich wirklich an einem Gott gezweifelt. 

Wer ernsthafte Fragen hat, kann mir diese stellen. Scherzhafte, bzw. verachtende Fragen werden ignoriert. 

Kommentar von jessica268 ,

Gute Einstellung, aber warum glaubst Du nicht an die Bibel? Ist eine andere Zeit. Aber vieles kann man auf heute verwenden.

Kommentar von Panazee ,

und vor allem der Fakt, dass derart viele Menschen an einen Gott glauben und es tausende Religionen gibt die alle unterschiedliche Gottheiten verehren, stärkt mich in meinem Glauben.

Interessant. Genau das ist eher ein Grund für mich die Existenz eines Gottes zu verneinen. Es gibt über 3.000 Götter. Es kann aber nur einen oder einige davon geben und nicht alle. Wenn *Gott deiner Wahl* die Welt erschaffen hat, dann kann sie nicht von *Gott den andere anbeten* ebenfalls erschaffen worden sein. Das bedeutet, dass wenn es 1.000 Religionen gäbe, 999 davon falsch sein müssen. Wie kannst du dir sicher sein den wahren Gott anzubeten und nicht einen der 999 "Fake-Götter"?

Kommentar von Laa00 ,

So wie ich das sehe, meint er dass unheimlich viele menschen und irgendeinen gott glauben. Das wäre aber eig. Sogar ziemlich logisch, wenn man bedenkt dass die erinnerung sich immer wandelt. Ihr kennt sicher dieses spiel wo der eine dem anderen etwas ins ohr flüstert, der es dan weitersagt und der nächste flüstert es weiter und weiter und weiter. Dann am ende kommt ein komplett anderes wort heraus. So währe es doch möglich dass wir tausenden von jahren etwas unglaublich GROßES daherkam und die verschieden menschen dieses "etwas" unterschiedlich In erinnerung behalten haben. Ich sage zwar nicht dass ich dass glaube, nur dass es MÖGLICH währe.

Kommentar von Panazee ,

Ich verstehe die Idee aber sie hat aber einige "Mängel".

Es gab Dutzende von unterschiedlichen Religionen in verschiedenen Kulturen, die zu unterschiedlichen Zeiten entstanden sind, wobei keine Kultur mit der anderen Kontakt hatte. Um das zu erklären hätte dieses "Große" immer wieder an unterschiedlichen Stellen der Erde auftreten müssen und für unterschiedliche Interpretationen offen sein müssen. Manche sag(t)en, dass es viele Götter sind, andere sag(t)en, dass es nur ein einziger Gott ist und zwar von Anfang an, also bevor die "stille Post" es versauen konnte. Zudem behaupten so gut wie alle Religionen, dass ihr Gott die Welt erschaffen hat. Unsere Erde ist ca. 4 Milliarden Jahre alt. Da kann kein Mensch anwesend gewesen sein um dieses "unglaublich Große" zu sehen.

Das faszinierendste an dieser ganzen Religionsgeschichte finde ich die Sache mit dem "Cargo Kult". Es gibt auf Inseln, vor allem im Pazifik, Eingeborene, die Flugzeugpiloten verehren, die irgendwann (vor allem während des 2.Weltkrieges) dort mal gelandet sind. Die glauben, dass die irgendwann wiederkommen und wieder so tolle Sachen mitbringen. Die bauen sogar aus Holz und Pflanzenblättern Flugzeuge nach, weil sie glauben, dass sie ihren Gott damit wieder anlocken können. Fast schon als Realsatire kann man es ansehen, dass sich auf einer dieser Insel, die einen gewissen Fromm verehren, vor ca. 20 Jahren ein kleiner Bürgerkrieg entwickelt hat, weil einer behauptet hat, dass Fromm und ihr Vulkangott nicht ein und dieselbe Person sind, sondern, dass Fromm nur der Sohn ihres Vulkangottes ist. Es gab auf dieser Insel mit ca. 500 Einwohnern zwei kleinere Gemetzel deswegen.

OK, die von diesem Cargokult haben wirklich etwas "großes" gesehen. Ein Wesen, dass durch die Luft fliegen kann in einem großen Zauberkasten. Was ich aber sagen will ist, dass es für alles andere, plausiblere Erklärungen gibt, als Gott hat sich uns gezeigt und die Menschen haben da verschiedene Religionen daraus gebastelt, die durch die "stille Post" verzerrt wurden.

Kommentar von Panazee ,

P.S.:

Jetzt, wo ich gerade so über den Cargo-Kult siniere, könnte es sogar, quasi als Analogie, sein, dass immer wieder mal Außerirdische auf der Erde landen, weil sie irgendetwas abwarten wollen, bevor sie weiter fliegen. Vielleicht ein interstellares Unwetter. Das würde erklären, warum zu verschiedenen Zeiten an unterschiedlichen Orten plötzlich große Religionen entstanden sind. Je nachdem ob es sich um ein Ein-Mann-Raumschiff handelte oder eines mit einer größeren Besatzung, wurde ein Gott oder eben mehrere angebetet.

Ich glaube eher an Außerirdische, die sich einen kleinen Scherz erlaubten und den Menschen erzählt haben, dass sie alles erschaffen haben, als an einen Gott, der wirklich alles erschaffen hat.

Antwort
von SenfAbgeberin, 142

Ja. Es hat auch nichts damit zu tun, dass ich halbwegs religiös erzogen wurde, da ich heutzutage selbst hinterfrage und mich informiere.

Es ist einfach so. LG

Antwort
von premika, 144

ich glaube an gott, weil mann kann nicht sagen dass dieser welt selbst entstanden ist.und mann kann es auch nicht beweisen...

Kommentar von DieterSchade ,

Man kann aber beweisen, dass es ein Nichts nicht geben kann.

Kommentar von TimeosciIlator ,

Um das zu beweisen, müsste man sich zunächst mal über den Begriff "Nichts" einig werden...

https://www.gutefrage.net/frage/was-ist-das-nichts-eigentlich-

Antwort
von jessica268, 116

Ja. Weil ich weiß, das er immer für mich da ist. Mir in schwierigen Zeiten geholfen hat. Ich kann mich auf ihn verlassen. Er hat einen Plan für mein Leben. Und dann macht alles Sinn.

Antwort
von BlauerSitzsack, 342

Nein, ich glaube nicht an Gott, jeder darf und soll aber glauben, an was er will, solange er seinen Glauben oder Atheismus nicht anderen zwanghaft aufdringen will. Gilt also immer für beide Seite.

Antwort
von Jokerfac3, 55

Nein, weil Gott nur eine Erfindung von Menschen aus früheren Zeiten ist. Er wurde geschaffen, um Antworten auf Fragen zu geben die man sich damals nicht beantworten konnte. Heute kann man sich die meisten dieser Fragen durch Wissenschaft und den gesunden Menschenverstand beantworten, man braucht keinen allmächtigen Goitt mehr um diese Fragen zu beantworten. Davon abgesehen gibt es keine Beweise für einen Gott, außerdem  ist die Wahrscheinlichkeit dass er nicht existiert viel höher als die Wahrscheinlichkeit dass er existiert, da er nur erfunden wurde. Das beste Beispiel dafür ist meiner Meinung nach Russels Teekanne. 

Antwort
von HerrUnsichtbar, 69

Nein. Es spricht ganz einfach viel zu viele gegen die Erschaffung der Welt durch einen Gott. Glaubt man dem Christentum, wäre die Erde bloß ein paar Tausend Jahre alt. Allein die letzten Dinosaurier gab es vor 65 Million Jahren, und die Erde ist sogar über Viermilliarden Jahre alt. Auch ist der Mensch nicht einfach so von einem auf dem anderen Tag entstanden, wie man dank Charles Darwin weiß, ist der Mensch, wie sämtliche andere Lebewesen durch die Evolution entstanden.

Ein weiteres Argument ist, dass Gott heute offenbar überhaupt nichts mehr tut. Heutzutage gibt es so viele Streite, Prügeleien und Morde, dass es schon längst eine Sintflut hätte geben müssen.

Ich könnte jetzt noch unzählige weitere Gegenargumente aufzählen, aber das sollte fürs erste ausreichen.

Antwort
von zippo1970, 110

Hallo Superhirn007!

Glaubt ihr an Gott?

Diese Frage, oder so ähnlich, gibt es hier schon zig fach. Der Ablauf ist immer gleich. Es gibt immer sehr viele Antworten. Von Gläubigen, Atheisten und Agnostikern. Manchmal gehen sich die verschiedenen Gruppen, verbal an die Wäsche. Toleranz und Respekt ist halt keine Frage des Glaubens, oder der Weltanschauung, sondern hat wohl eher mit Erziehung zu tun.

Allerdings drängt sich mir dann oft die Frage auf: "Glaube ich noch an die Menschen"?

Frei nach dem Motto: "Gibt es intelligentes Leben auf der Erde"? "Keine Ahnung. Wenn ich welches finde, sag ich bescheid"!

Ja ich glaube an Gott. Aus tiefster Überzeugung und aus ganzem Herzen. Manchmal zweifle ich auch. Aber viel öfter, zweifle ich an uns Menschen.

LG :-)

Antwort
von Anthropos, 178

Ich glaube an den Sinn und die Vernunft. Somit muss ich auch an Gott, den Sinn und die Liebe, glauben. Für mich gibt es eine Quelle des Lebens, die man Gott nennt.

Ich wurde christlich erzogen, hatte aber nie über den Glauben nachgedacht, sondern einfach blind geglaubt. Wer so etwas tut, fällt schnell vom Glauben ab. So erging es auch mir. Ich ging zwar in die Kirche, aber habe nicht an Gott geglaubt. Bis ich eines Tages begann, mir Gedanken zu machen. Mit jedem Tag, an dem ich über Gott nachdenke, werde ich überzeugter in meinem Glauben.

Antwort
von JxMxTx, 59

Ich glaube nicht unbedingt an Gott, allerdings verwehre ich mir der Idee an den den Glauben auch nicht. Mein "Problem" ist, das man sich bei dieser Sache nie sicher sein kann. Es könnte sein, dass es Gott gibt, einen oder viele, aber woher soll man das wissen. Ich finde die Idee der griechischen Mythologie zum Beispiel sehr schön. Es gibt viele verschiedene Religionen, die alle an einen oder mehrere verschiedene Götter glauben. Vielleicht hat jede Religion ihre/n Eigenen, vielleicht alle die- oder denselben. Sicher sein kann man sich nicht, denn Beweise existieren nicht wirklich.

Antwort
von JTKirk2000, 167

Ja ich glaube an Gott und ich habe meine Gründe dafür. Ich habe ähnliche Fragen schon so oft beantwortet, dass man die Antwort in Bezug auf meine Gründe auch in meinem Profil bei den bisherigen Antworten finden kann.

Antwort
von Mewchen, 139

Nein, ich glaube nicht an Gott.

Warum nicht? 

Ich bin in keinem religiösen Haushalt aufgewachsen, habe mich intensiv mit verschiedenen Glaubensrichtungen befasst, bin sehr an Naturwissenschaft, Evolution und Genetik interessiert. Für mich braucht es dafür keinen Gott

Kommentar von Mewchen ,

Würde mich mal interessieren, warum es für meine Aussage hier eine negative Bewertung gab. Ich habe nichts beleidigendes gesagt und nur die Frage beantwortet!

Kommentar von DieterSchade ,

Da hast du wohl jemanden verärgert :-)

Kommentar von Aleqasina ,

Für mich braucht es dafür keinen Gott

Na ja, Gott ist aber auch kein Gebrauchsartikel.

Kommentar von Mewchen ,

sry, ich verstehe die Aussage nicht.

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community