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Glaubt ihr an Gott? Könnt ihr einen logischen Grund dafür nennen?

gefragt von EifelmenschEifelmensch am 16.01.2009 um 14:24 Uhr

Früher ging ich regelmäßig in die Kirche, war Messdiener etc. Ich glaubte tatsächlich an Gott, hatte mir aber auch nie tiefer gehende Gedanken darum gemacht. Das hat sich geändert. Ich habe mich intensiv mit der Bibel und der Kirche (kath.) beschäftigt. Außerdem habe ich mich mit verschiedenen wissenschaftlichen Gebieten beschäftigt. Je mehr ich über alles lernte, desto größer wurden meine Zweifel bzüglich der Existenz eines Gottes. Heute bin ich so weit, dass ich eine solche mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ausschließe. Wie geht es Euch mit der Frage?

52 Stimmen : ja (20) ; nein (27) ; weiß nicht (5)

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anonym
beantwortet von Mietnormade am 16. Januar 2009 14:26
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Hilfreichste Antwort

Es konnte mir noch Keiner zweifelsfrei Beweisen das es einen gibt.

abgestimmt für: nein
Kommentar von Bd9d8ed64462490578d9bdfefa5ac60bsmallFranticek am 16. Januar 2009 14:33

Es konnte mir auch noch keiner zweifelsfrei beweisen, dass es keinen gibt.

Kommentar von Mietnormade am 16. Januar 2009 14:49

Das es etwas nicht gibt, kann auch nicht bewiesen werden. Das ist der Grund dafür, dass die Schuld in einem Verfahren bewiesen werden muss. Die Unschuld ist nicht beweisbar.

Kommentar von simon1703 am 17. Januar 2009 11:47

Es wird die Behauptung aufgestellt, dass es einen Gott gibt, also muss das auch bewiesen werden und nicht anders rum!

Kommentar von Progo am 21. Januar 2009 13:59

Fragst Du dich, ob an Gott und Jesus etwas dran ist? Was er mit Dir heute zu tun hat? Dann ist das Jesus-Experiment genau das Richtige für Dich! Denn es geht darum, das herauszufinden.

Das Jesus-Experiment lädt Dich ein, die Sache mit Jesus für vier Wochen auf Herz und Nieren zu prüfen. Denn manche Dinge muss man einfach mal ausprobieren, um zu sehen, was dran ist. Das geschieht ganz zwanglos. Frei nach dem Motto: "Mal angenommen, es wäre wahr..."
http://www.jesus-experiment.de

Kommentar von 244b649b0a5c5aa4206df374b9222f20smallheureka47 am 19. Februar 2009 09:04

Gott gehört zu der Dimension, die man in der dreidimensionalen Welt nicht durch physikalische Experimente oder Belege beweisen kann, sondern da es sich um ein Bewußtseins-Phänomen handelt, kann das jeder sich nur selbst mit Hilfe seines eigenen Bewußtseins beweisen. Durch die eigene Erfahrung. Dazu ist es erforderlich, das eigene Bewußtsein "leer" zu machen von Denken oder anderen inputs, zur Ruhe zu kommen, "Still" zu werden, wie es in der Bibel heißt, sich zu entspannen, sich der "Schwingung" Gottes anzupassen und sich vertrauensvoll dieser Dimension des Seins zu öffnen. DANN kann es geschehen.

Die andere Möglichkeit, Gott zu erleben, kennenzulernen, ist, wenn der Mensch mit seiner Kraft, mit seinem Wollen und Streben am Ende ist, wenn er evtl. so - mental - energiearm ist, daß er nichts mehr will - vielleicht sogar nur noch sterben, nur tot sein... Auch in solchen Situationen haben schon viele Menschen erlebt, daß plötzlich Gott für sie erfahrbar wurde - durch eine Stimme, durch ein Licht, durch eine Erkenntnis, durch eine Vision... Verschiedene Dinge wurden und werden berichtet aus solchen Situationen. Zu dieser Gruppe von Menschen gehöre ich auch. Und DAS ist MIR für alle Zeit "Beweis" genug. Die völlig überraschende, unglaubliche Wendung, die mein Leben damals genommen hat und die - damals - unvorstellbare Entwicklung (zu einem bedingungslos liebenden und bedingungslos glücklichen Menschen) ist durch nichts anderes erklärbar.


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borhap
beantwortet von borhap am 16. Januar 2009 14:27
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...und das komplett ohne wissenschaftliche "Beweise"!

abgestimmt für: ja
Kommentar von 2981230080a295250c26957e07666379smallEifelmensch am 16. Januar 2009 14:54

Aber warum?

Kommentar von heikephs am 16. Januar 2009 22:48

Weil Gott über der Wissenschaft steht und die W. auch nur in gewissen Rahmen denkt - die Gott selbstverständlich sprengt.

Kommentar von simon1703 am 17. Januar 2009 11:44

selbstverständlich

Kommentar von 244b649b0a5c5aa4206df374b9222f20smallheureka47 am 19. Februar 2009 08:30

Aus meiner Sicht so: Die - typische - Wissenschaft erfaßt nur die - materielle - Hälfte der Wirklichkeit, aber nicht die immaterielle, geistig-energetische, bewußtseins-energetische, göttliche andere Hälfte. Oder so: Wissenschaft erfaßt nur die drei grobstofflichen Kategorien des Seins, nicht aber die vierte Kategorie, die feinstoffliche, energetische. Die "typische" oder Mehrheit der Wissenschaft hat die Erkenntnisse der Quantenphysiker der letzten ca. 80 - 100 Jahre noch nicht wirklich zur Kenntnis genommen, geschweige denn in ihr Weltbild integriert, daß der "Geist" eben nicht - wie Descartes fälschlich behauptete - beziehungslos "neben der Materie" existiert, sondern beziehungsvoll ineinander verwoben.


anonym
beantwortet von Mia322 am 16. Januar 2009 14:26
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KLA!

abgestimmt für: ja
Kommentar von 2981230080a295250c26957e07666379smallEifelmensch am 16. Januar 2009 14:53

Aber warum?

Kommentar von 244b649b0a5c5aa4206df374b9222f20smallheureka47 am 19. Februar 2009 08:32

Möglicherweise intuitives Wissen. Eingebung...?

Kommentar von 2981230080a295250c26957e07666379smallEifelmensch am 22. März 2009 20:09

Auch Intuition beruht auf Erfahrung und logischen Gesichtspunkten. Sie findet auf einer ganz normalen Bewußtseinsebene statt.


Starbuck
beantwortet von Starbuck am 16. Januar 2009 14:31
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Ich schließe es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit aus, dass es keinen Gott gibt. Eine Welt, die nicht von einem höheren Wesen (sprich Gott) erschaffen wurde, ist für mich völlig unlogisch und einfach nicht denkbar.

abgestimmt für: ja
Kommentar von 2981230080a295250c26957e07666379smallEifelmensch am 16. Januar 2009 14:54

Aber warum?

Kommentar von mummpitz am 16. Januar 2009 16:24

"an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit"

hoecker, sie sind raus!

Kommentar von 244b649b0a5c5aa4206df374b9222f20smallheureka47 am 19. Februar 2009 08:39

Das ist doch...Mumpitz. Mir scheint es völlig logisch, daß Menschen, die nicht - wie die Mehrheit der Normalneurotiker - von Fähigkeiten ihrer rechten Hirnhälfte abgetrennt sind, eine sagen wir: ganzheitliche oder intuitive oder sonstige in der rechten Hirnhälfte aktive Wahrnehmung davon haben, daß es den in Rede stehenden Gott gibt - ja, geben MUSS!! Nur wer allein auf die Fähigkeiten der linken Hirnhälfte angewiesen ist, kann ein Weltbild OHNE Gott für richtig bzw. logisch und tragfähig halten. Aber DAS kommt eigentlich einem Wahn gleich... Ich könne mir vorstellen, daß es das war, was Marcuse mit "der eindimensionale Mensch" meinte.


johip
beantwortet von johip am 16. Januar 2009 14:32
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Logischer Grund wird schwierig. Haben einige versucht, siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Gottesbeweis

Aber der logische Grund bringt ein nicht zu der Überzeugung, sondern das Gefühl oder das Wunder.

abgestimmt für: ja
Kommentar von Progo am 21. Januar 2009 13:55

Bliebe noch die Frage, was Eifelmensch als logischen Grund anerkennen würde.

Kommentar von 244b649b0a5c5aa4206df374b9222f20smallheureka47 am 19. Februar 2009 08:48

Ich würde sagen, es ist mehr als "Gefühl" und/oder "Wunder" - obwohl ich beides auch kenne. Aber da ist noch mehr: Es ist die GANZHEITLICHE Wahrnehmung - mit Hilfe der Fähigkeiten BEIDER Hirnhälften; wobei insbesondere die rechte über die Fähigkeit verfügt, aus einzelnen Informationen, die auch räumlich und/oder zeitlich weit auseinanderliegen können, einen Zusammenhang erkennen zu können. Ich habe im Laufe meines Lebens einfach zu viele solcher Informationen aufgelesen und konnte schließlich nicht anders, als das Universum als Gott zu erkennen. Zunächst so: die materiellen Teile des Universums als "Körper" Gottes und die energetische Seite des Universums als göttliche "Seele". Diese universelle Seele, das universelle Bewußtsein durchzieht und durchströmt und umfließt alle Materie. Noch einmal ganz schlicht: Wir sind uns doch dieses Universums, in dem wir leben, bewußt; es braucht doch keines besonderen Beweises für seine Existenz! DAS ist der schöpferische Geist, der alles, was wir als "erschaffen" betrachten, erschaffen hat.

Kommentar von 2981230080a295250c26957e07666379smallEifelmensch am 19. Februar 2009 20:51

Wieso betrachten wir alles als erschaffen?

Nur wer einen Schöpfer braucht, benötigt auch ein erschaffenes Universum!


daddysdearest
beantwortet von daddysdearest am 16. Januar 2009 18:06
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Mehrere Gründe:

  • das Leben von echten Christen
  • die Bibel
  • die Genialität in der Schöpfung
  • und meine persönliche Erfahrung mit ihm
abgestimmt für: ja
Kommentar von 244b649b0a5c5aa4206df374b9222f20smallheureka47 am 19. Februar 2009 08:50

es sei denn, wir befänden uns alle gemeinsam in einer Art Wahn(welt), wären alle nur eine Art Projektion. Aber WER oder WAS sollte das projizieren? Auch dann müßten wir einen "Projektor" als Ursache vermuten, oder ein Bewußtsein - und dann wären wir wieder an der selben Stelle wie vor ein paar Zeilen...


Sternenfee
beantwortet von Sternenfee am 18. Januar 2009 15:57
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An Gott glaube ich, weil ich Ihn täglich erleben darf, Er mir die Augen geöffnet hat, das die Welt und alles was auf ihr ist, niemals aus Zufall entstanden sein kann. Mein Leben (und ich) hat sich, seitdem ich gläubig bin total verändert (positiv)

abgestimmt für: ja
Kommentar von 244b649b0a5c5aa4206df374b9222f20smallheureka47 am 19. Februar 2009 09:21

Herzlichen Glückwunsch! Ich freue mich mit dir.


Franticek
beantwortet von Franticek am 16. Januar 2009 14:31
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Ich habe noch keinen vernuenftigen logischen Beweis gefunden, dass es keinen Gott gibt.
.
Entweder es gibt einen oder es gibt keinen. Beides kann man nicht beweisen. Und beide Seite koennten nun behaupten, Recht zu haben, weil man die jeweils andere Seite ja nicht beweisen kann. Und somit sind auch beide Denkweisen richtig.
Ob und was man glaubt, haengt u.U. von vielen Dingen ab. So einfach ist das nicht.

abgestimmt für: ja
Kommentar von Progo am 21. Januar 2009 14:17

> Er [Gott] kann nicht bewiesen werden, nur erfahren.

gez. holodeck

Kommentar von 244b649b0a5c5aa4206df374b9222f20smallheureka47 am 19. Februar 2009 09:22

Dem ist einfach nichts hinzuzufügen...

Kommentar von 2981230080a295250c26957e07666379smallEifelmensch am 23. März 2009 05:27

Erfahren kann man aber nur Dinge, die tatsächlich vorhanden sind. Also müsste auch Gott beweisbar sein.


anonym
beantwortet von heikephs am 16. Januar 2009 22:54
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Weil ich die Bibel lese und immer wieder merke, daß sie anders ist als andere Bücher. Auch ihre Geschichte ist anders; wir haben sehr viel mehr Material, das zudem dichter am Ursprung ist als jede andere Kopie aus der Antike.

Entweder hat Jesus gelogen, dann war er wahnsinnig mit seinen Aussprüchen und Ansprüchen - oder er hat die Wahrheit gesagt, und dann stimmt auch der folgende Satz:

"Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater als nur durch mich!"

http://missionswerk-heukelbach.de/index.php?option=combookshelf&task=details&book=1952&Itemid=69&page=&searchphrase=&area=all-mwh&searchCategoryId=12&searchtype=fulltext

abgestimmt für: ja
Kommentar von 2981230080a295250c26957e07666379smallEifelmensch am 19. Januar 2009 08:57

Was ist dann mit den vielen Menschen, die nicht dem christlichen Glauben angehören? Wären die dann alle verdammt? Ich kann sowas einfach nicht verstehen!

Kommentar von Progo am 21. Januar 2009 14:12

Mal eines vorweg: Der christliche Glaube machts nicht, auch nicht die Zugehörigkeit zu einer Kirche oder Konfession, sondern der Glaube an den Christus.


"Würden alle Menschen wie auf einem Fließband automatisch den Himmel erreichen, so wäre das Kreuz überflüssig." Zitat aus der Antwort auf die Frage einer Gymnasiastin: *Können Sie mir (natur-)wissenschaftlich beweisen, dass es eine Hölle gibt?

http://www.life-is-more.at/features/buecher/fragendieimmerwiedergestellt_werden.pdf

Seite 94, FH11/AH11

Kommentar von 244b649b0a5c5aa4206df374b9222f20smallheureka47 am 19. Februar 2009 09:19

Ich glaube den Aussagen, den Versprechen von Jesus. Das ist nicht gelogen und es ist kein Wahn. Ich finde allerdings die Aussage "keiner kommt zum Vater denn durch mich" etwas problematisch. Das hört sich an wie ein überheblicher und ausgrenzender Alleinvertretungsanspruch. Im Grunde heißt der Satz nichts anderes als "Niemand findet zu Gott oder zum Reich Gottes denn durch die Hinwendung zu Gott / zum göttlichen Bewußtsein". Denn Jesus ist die Symbolfigur für den Menschensohn, der die Transformation zum Gottessohn vollzieht! Er dokumentiert in den Darstellungen der Bibel seinen Aufstieg vom nur körperlich-materiellen Wesen (mit entsprechendem Bewußtsein) zum AUCH geistig-spirituell-energetischen Wesen mit entsprechendem Bewußtsein. Letzteres ist das göttliche, das Christus-Bewußtsein oder höheres Selbst; ersteres ist das Ego-Bewußtsein oder niederes Selbst. Menschen, die nicht dem christlichen Glauben angehören, sind - selbstverständlich - nicht verdammt. Solches darf man aus den Aussagen wie der oben zitierten nicht schließen. Da zeigen sich Schwächen der Übersetzung oder des HEUTIGEN - und anderen - Verständnisses DAMALIGER Aussagen. Andererseits ist auch bekannt, daß an den Bibeltexten immer wieder retuschiert und manipuliert wurde. Man muß schon selbst seine geistige Entwicklung so intensiv betreiben, daß man in die Lager kommt, die Aussagen der Bibel (oder andere) auf ihren Wahrheitsgehalt hin überprüfen zu können. Wer das nicht kann, läuft selbstverständlich Gefahr, in die Irre zu laufen.

Kommentar von heikephs am 27. Mai 2009 17:46

Lies die Lutherbibel von 1912 oder die Schlachter von 2000, wenn Du es moderner magst; diese Bibeln sind am besten überliefert; mit den Urtexten, die aus der Gegend stammen, wo Christusnachfolger gewohnt haben und keine Gnostiker.

Diese TExte sind am treusten.

Aber selbst wenn Du andere nimmst - es bleibt doch immer übrig, daß Jesus Christus die eine Rettung ist, die der eine lebendige Gott anzubieten hat.

Du brauchst dafür keiner Religion anzugehören, Du mußt lediglich Jesus als Herrn annehmen.

Du kannst nicht Teilen seiner Botschaft vertrauen und dem Rest nicht. Sowas ist doch schizophren!

Jesus Christus lebt heute und ist da, ob Dein Bewußtsein Dir das sagt oder nicht.

Es gibt viele andere Stellen mit einem "Absolutheitsanspruch" - aber was ist daran schlimm? Jesus Christus hat nichts Schlimmes mit Dir vor, wenn du Dich ihm auslieferst, im Gegenteil, er rettet Dich vor dem Schlimmen!

Was hast Du also gegen diesen Absolutheitsanspruch???


primusvonquack
beantwortet von primusvonquack am 16. Januar 2009 14:24
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abgestimmt für: nein

anonym
beantwortet von shiho4869 am 16. Januar 2009 14:25
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Ich glaub das muss ich nicht begründen ;)

abgestimmt für: nein

Mariposa68
beantwortet von Mariposa68 am 16. Januar 2009 14:25
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abgestimmt für: nein

anonym
beantwortet von gutefragewicht am 16. Januar 2009 14:25
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weil es keinen gibt

abgestimmt für: nein

merci27
beantwortet von merci27 am 16. Januar 2009 14:25
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abgestimmt für: nein

svanny
beantwortet von svanny am 16. Januar 2009 14:26
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Weil es nur logische Gründe dagegen gibt.

abgestimmt für: nein
Kommentar von Bd9d8ed64462490578d9bdfefa5ac60bsmallFranticek am 16. Januar 2009 14:32

Meinst du Gruende oder Beweise? Das ist naemlich zweierlei. Wenn du Gruende meinst, - da gibt es auch genuegend dafuer.

Kommentar von 355f8640c1989803387073366fe48b6dsmallsvanny am 16. Januar 2009 14:34

Ja da hast du Recht. Ich habe es schlecht formuliert. Es gibt keinen Grund für die Existenz von Gott, abgesehen davon, dass manchen Menschen die Angst vorm Sterben genommen werden soll. Beweise gibt es nur gegensätzliche.

Wer an Gott glaubt, muss sämtliches Schulwissen und alle Wissenschaften anzweifeln. Und sämtliche Logik.

Kommentar von heikephs am 16. Januar 2009 22:57

So ein Quatsch! Unser Physikleher sagte oft, daß es unter den Physikstudenten mehr Christen gebe als unter den Theologen - einfach weil sie durch die Beschäftigung mit den Gesetzen und Wahrheiten dieser Welt zu keinem andern Schluß kommen, als daß dahinter eine Intelligenz stecken muß! Und daß die Bibel eben wahr ist - was die Theologen anzuzweifeln lernen müssen.

Kommentar von 36ea780fa5d85085cafc9a9842944636smallholodeck am 17. Januar 2009 11:06

Ein Physiker, der sagt, dass die Bibel wahr! ist. Könntest Du Namen nennen? Also, ich meine einen Physiker der Gegenwart.

Kommentar von 2981230080a295250c26957e07666379smallEifelmensch am 18. Januar 2009 17:13

Namen von anerkannten Physikern hätte ich auch gerne gewußt, mir ist nämlich keiner bekannt!

Kommentar von 2981230080a295250c26957e07666379smallEifelmensch am 18. Januar 2009 17:10

Vielleicht liegt es ja daran, dass niemand die vielen Widersprüche der Bibel besser kennen als die Theologen. Abgesehen davon ist die Bibel sowieso Menschenwerk und kann daher hier nicht als Maßstab gelten.

Kommentar von 244b649b0a5c5aa4206df374b9222f20smallheureka47 am 19. Februar 2009 09:35

Wohl wahr! Bibel ist Menschenwerk und von daher fehlbar! Viele Aussagen der Bibel sind richtig - aber einige - na ja... Selbst beurteilen kann man das erst, wenn das eigene Bewußtsein so weit entwickelt ist, daß man die Aussagen an der Wirklichkeit gegenprüfen kann.


Narzissa2007
beantwortet von Narzissa2007 am 16. Januar 2009 14:38
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Ist mir unverständlich, wie man in der heutigen zivilisierten Welt noch an so einen Unsinn glauben kann.

abgestimmt für: nein
Kommentar von simon1703 am 17. Januar 2009 11:47

DH

Kommentar von Progo am 21. Januar 2009 14:20

Hältst Du das für zivilisiert? http://www.tim-lebt.de/


holodeck
beantwortet von holodeck am 16. Januar 2009 15:51
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Ja, solange mir niemand das Gegenteil beweist!!!
..
Wenn Du Dich für "wissenschaftliche" Diskussionen zu diesem Thema interessierst, so habe ich einen schönen Link für Dich. Aber Achtung, mitunter schwere Kost ;-))

http://www.psychophysik.com/html/re0261-physik-transzendenz.html ..
Hier einmal eine kleine Kostprobe:
..
"Wir stoßen auf ein grundsätzliches Problem aller Wissenschaft: Nicht nur Philosophie und Theologie, sondern auch die empirischen Naturwissenschaften betreiben keine voraussetzungslose Wissenschaft. Wissenschaftliche Objektivität findet ihre Grenze stets an der vorgestellten Welt des forschenden Geistes."
..
"Die Sprachlosigkeit religiöser Erfahrung greift in gewisser Weise mit der Quantenphysik auch auf die äußere Erfahrung über.
..
Die Quantenphysik machte wieder deutlich, dass unsere wissenschaftliche Erfahrung, unser Wissen über die Welt nicht der „eigentlichen“ oder letzten Wirklichkeit, was immer man sich darunter vorstellen will, entspricht. „Das wahre Wesen der Dinge bleibt verschlossen“, sagte schon John Locke. Durch unsere Sinneswerkzeuge und unsere Denkstrukturen prägen wir der Wirklichkeit ein Raster auf, das sie in ihren Ausdrucksformen beschränkt und in ihrer Qualität verändert." Planck

abgestimmt für: ja

Hellmut
beantwortet von Hellmut am 16. Januar 2009 16:25
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Wenn du dich mit Kirche, Gott usw auseinandergesetzt hast, müsstest du bereits herausgefunden haben, dass man Gott nicht beweisen kann. Das stört die, die in gerne beweisen würde, wie die, die ihn widerlegen möchten, denn das geht ebensowenig. Doch selbst wenn ein Beweis existieren sollte: Wer, der wirklich gläubig ist, würde sich davon stören lassen? Glauben, das sagt das Wort selbst bereits, muss keinen Beweis haben, man muss einfach nur daran glauben, dass es funktioniert, wie Placebos in der Medizin, der Effekt ist derselbe: Durch die Vorstellung, es würde durch (In der Religion) Gott oder (in der Medizin, wenn auch nur mit faktisch sinnlosen Medikamenten) Medizin besser, oder es würde einem selbst dadurch besser gehen, geht es einem wirklich besser! Beweisen und widerlegen lässt sich (leider) nicht auf Gott anwenden.

abgestimmt für: nein

beautyful
beantwortet von beautyful am 17. Januar 2009 14:56
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ich glauib an gott aber ich kanns nicht beweissen

abgestimmt für: ja
Kommentar von 244b649b0a5c5aa4206df374b9222f20smallheureka47 am 19. Februar 2009 09:29

Gott ist eine Dimension oder Qualität, die wir in der äußeren, materiellen 3-dimensionalen Welt niemandem beweisen können und die uns auch von niemand auf diesem Wege bewiesen werden kann. Gott ist - sagen wir Mal -: vierte Dimension, Bewußtsein, und die kann der Mensch nur in seinem Bewußtsein wahrnehmen bzw. mit Gott in geistige Verbindung kommen.


Praline
beantwortet von Praline am 22. März 2009 11:37
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weil er für göttliche Gerechtigkeit sorgt. Diese ist etwas schwierig für den Menschen...

abgestimmt für: ja
Kommentar von 2981230080a295250c26957e07666379smallEifelmensch am 22. März 2009 19:27

Wie soll denn eine "göttliche Gerechtigkeit" aussehen? Was kann man als Mensch tun um Gott gerecht zu werden?

Kommentar von 9cb864bcee4331175de5f8eebb58fd2csmallPraline am 28. März 2009 11:27

Das ist der Ausgleich - der immer kommt! Die Strafe! Die Belobigung! Dein moralisches und religiöses Gewissen!


mw14beluga
beantwortet von mw14beluga am 16. Januar 2009 14:26
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konny27
beantwortet von konny27 am 16. Januar 2009 14:26
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Berserker
beantwortet von Berserker am 16. Januar 2009 14:26
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blackcherry07
beantwortet von blackcherry07 am 16. Januar 2009 14:26
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ich glaube nicht an den typischen Gott, der in der Bibel beschrieben wird.

Ich hab' mir selbst etwas zusammengemischt, woran ich glauben kann

abgestimmt für: weiß nicht
Kommentar von 06bfae7f485c331637156f22b5adcda0smallStarbuck am 16. Januar 2009 14:33

Okay, machen wir jeder unseren eigenen Mix. Ist ja wie im Supermarkt.

Kommentar von 36ea780fa5d85085cafc9a9842944636smallholodeck am 16. Januar 2009 15:57

Das ist die unbegrenzte Freiheit derjenigen, die nicht an die katholische Auslegung von Gott und der Bibel als einzig gültige Offenbarung gebunden sind. Vermutlich jedoch kommen sie in der Essenz den ursprünglichen Inhalten der Lehre Christi mindestens ebenso nahe.

Kommentar von Simple_avatar10smallHellmut am 16. Januar 2009 16:28

Jeder kann und soll sich seinen Glauben selbst zurechtlegen, und sich nicht durch Andere vorschreiben lassen, woran er zu glauben hat!

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 16. Januar 2009 18:08

Wobei sich die Frage stellt, was das dann für ein Gott ist und wie man etwas für Gott halten kann, was man sich selbst gebastelt hat.

Kommentar von 36ea780fa5d85085cafc9a9842944636smallholodeck am 16. Januar 2009 18:27

Und wobei die Antworten auf diese Frage sehr sehr unterschiedlich sind. Je nach Wurfmarke 50, 100 oder 150 Meter ... ;-))

Kommentar von 244b649b0a5c5aa4206df374b9222f20smallheureka47 am 19. Februar 2009 10:04

Hi, daddysdearest! Ich würde das nicht so abfällig beurteilen - möglicherweise hat ja das göttliche Bewußtsein im Menschen beim "Basteln" geholfen und das Ganze ist dann sehr wirklichkeitsnah - und vielleicht näher an der Wahrheit als die - aus meiner Sicht fragwürdigen - Verlautbasrungen der organisierten Kirchen/Sekten...


matrix2k9
beantwortet von matrix2k9 am 16. Januar 2009 14:26
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abgestimmt für: nein

Draschomat
beantwortet von Draschomat am 16. Januar 2009 14:28
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irgendetwas muss "vor allem anderen" dagewesen sein...ob gott ist, wie die kath. kirche sagt, weiß man nicht, aber eine "kraft" muss es gegeben haben, die alles auslöst.

abgestimmt für: ja
Kommentar von Simple_avatar6smalljohip am 16. Januar 2009 14:34

Goethe Faust: Geschrieben steht: "Im Anfang war das Wort!" Hier stock ich schon! Wer hilft mir weiter fort? Ich kann das Wort so hoch unmöglich schätzen, Ich muß es anders übersetzen, Wenn ich vom Geiste recht erleuchtet bin. Geschrieben steht: Im Anfang war der Sinn. Bedenke wohl die erste Zeile, Daß deine Feder sich nicht übereile! Ist es der Sinn, der alles wirkt und schafft? Es sollte stehn: Im Anfang war die Kraft! Doch, auch indem ich dieses niederschreibe, Schon warnt mich was, daß ich dabei nicht bleibe. Mir hilft der Geist! Auf einmal seh ich Rat Und schreibe getrost: Im Anfang war die Tat!

Kommentar von A01eb098ec1b3ae542973cd9059b847esmallDraschomat am 16. Januar 2009 14:35

jep, hab ich vor einem jahr gelesen^^

im grunde muss es jeder selber wissen, also erübrigt sich die umfrage sowieso...

Kommentar von 2981230080a295250c26957e07666379smallEifelmensch am 16. Januar 2009 14:50

Warum. Weder Materie, noch Energie können vernichtet werden, nur umgewandelt. Das heißt für mich, dass es immer schon die Bauteile des Universums gegeben hat. Dazu braucht es keinen Gott. Außerdem müsste es nach deiner Begründung auch schon etwas vor "Gott" gegeben haben, vielleicht ein "Übergott" oder was?

Kommentar von A01eb098ec1b3ae542973cd9059b847esmallDraschomat am 16. Januar 2009 14:59

ich sags mal so: es wäre doch schön, wenn es gott gibt und es nach dem tod nicht "aus" ist...gäbs was schöneres als dann seine freunde und verwandte wiederzusehen?? ich denke nicht, und da ich optimist bin, glaube ich an diese dinge :-))

Kommentar von 36ea780fa5d85085cafc9a9842944636smallholodeck am 16. Januar 2009 18:19

Na, dann nehmen wir doch einmal ein weniger großes Thema. Woher kommt Geist? Bewusstsein? Ist es durch Materie zu begründen, zu erklären? Wie kommt es da heraus, wie dort hinein? Wir können Geist und Bewusstsein nicht anfassen, nicht riechen, nicht sehen, nicht hören. Und doch ist es da.
..
Hätt' ich mir nicht die Flamme vorbehalten, ich hätte nichts Apart's für mich ;-))

Kommentar von 244b649b0a5c5aa4206df374b9222f20smallheureka47 am 19. Februar 2009 10:23

Diesem Phänomen aus der höheren als der dritten Dimension kommen wir mit den Wahrnehmungs- und Denkmöglichkeiten der dritten Dimension, zu denen wir als dreidimensionale Körper gehören, nicht bei! Die Frage nach Anfang oder Ursache kommt aus der dreidimensionalen Welt; in der höherdimensionalen müssen wir folglich auch andere Gesetzmäßigkeiten einräumen. Gott - oder Energie, Bewußtsein - oder "Das Sein" (schlechthin) kann aus unserer - dritten - Dimension möglicherweise nicht angemessen, nicht vollständig erfaßt bzw. verstanden werden. Aus dieser Sicht bleibt vielleicht nur ein rudimentäres, unvollständiges Erfassen/Verstehen übrig, in etwa: Gott ist der/das "Ewige", was schon immer war und möglicherweise immer sein wird. DESSEN Ursprung (oder Ende) entzieht sich möglicherweise völlig unseren Möglichkeiten...

Kommentar von 244b649b0a5c5aa4206df374b9222f20smallheureka47 am 19. Februar 2009 10:29

Nach meinem Verständnis ist diese Kraft Gott. Sie ist Bewußtseins-Energie, intelligent und - freundlich-liebevoll. Einstein hats so gesehen. Ich auch.


Luzi4
beantwortet von Luzi4 am 16. Januar 2009 14:29
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Gerdnrw
beantwortet von Gerdnrw am 16. Januar 2009 14:32
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Der von den Relegionsfirmen ernannte "liebe Gott" passt nicht in mein Weltbild. Für mich gibt es die Natur, die alles fest im Griff hat. Mein persönliches Ideal habe ich mir selbst gewählt und mit Diesem habe ich mich immer gut verständigen können. Mal ist es ein Baum, dann ein lieber Mensch und manchmal ein Traumbild...!

abgestimmt für: nein

anonym
beantwortet von Saarland60 am 16. Januar 2009 14:38
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Ich könnte dir höchstens ein paar logische Gründe dafür nennen, warum es in meiner Lebenswelt keinen Gott gibt. Allerdings sehe ich keine Veranlassung, großartige logische Operationen auszuführen hinsichtlich eines Phänomens, das nicht existiert. Das würde kaum die Mühe lohnen.

Kommentar von 2981230080a295250c26957e07666379smallEifelmensch am 18. Januar 2009 17:21

Nach einem logischen Grund, nicht an einen Gott zu glauben, habe ich ja auch nicht gefragt ;-) Es ist doch selbstverständlich, wenn nichts stichhaltiges für eine Existenz Gottes spricht, man von der Nichtexistenz ausgehen kann. Also die normale Reaktion wäre: nicht an Gott zu glauben. Die hier sinngemäß oft geäußerte Aussage ich glaube weil ich glaube, bringt mich auf meinem weiteren Lebensweg nicht weiter.


morrissey
beantwortet von morrissey am 16. Januar 2009 14:42
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Glauben heisst nicht wissen. Also kann glauen nicht schaden...und auch nix bringen. Es ist somit egal, da es nicht bewertbar ist.

Wenn ich sage das ich an Marsmenschen glaube, wäre das weder Beweisbar noch wiederlegbar. Also was soll der Quatsch?

abgestimmt für: weiß nicht
Kommentar von 2981230080a295250c26957e07666379smallEifelmensch am 16. Januar 2009 14:52

Es ist eben doch wichtig! Weil eben der Glaube in der Geschichte der Menschheit (und gerade auch wieder in Gaza) sehr sehr viel Unheil über die Menschen gebracht hat!

Kommentar von 36ea780fa5d85085cafc9a9842944636smallholodeck am 16. Januar 2009 15:59

Nicht ganz: Fanatismus und Dogmatismus sind die Ursachen. Und beides tritt auch ohne einen Glauben an Gott auf.

Kommentar von Simple_avatar10smallHellmut am 16. Januar 2009 16:32

Nur diese Dogmen und Fanatismen sind auf religiöser Basis aufgebaut.

@morrissey: Glauben kann schaden und nützen, und wie in beiden Extremen. Zivilisationen, die eine Staatsreligion besitzen, entwickeln sich bedeutend schneller, als solche ohne. Doch erstaunlicherweise sind auch solche Staaten mit fester Religion weitaus weniger ethisch als sie es sich vorstellen (anderen Religionen über z.B.) und bedeutend öfter in gewaltsame Konflikte involviert, wie die Kriege im Gaza wieder zeigen.

Kommentar von 36ea780fa5d85085cafc9a9842944636smallholodeck am 16. Januar 2009 16:53

Das scheint nur so. In der Antike war die Haltung der Menschen zur Religion eine ganz andere. Vielleicht weil ihnen das Element der Heilslehre und damit der Missionierung fehlte. Da suchte man nach Gemeinsamkeiten und Entsprechungen am Götterhimmel. Dogmatismus findet sich ebenso bei glaubensfreien Menschen - eben als Dogmatismus. Schönes Beispiel, weil es gerade gestern dran war, die gwup, der Verein der Skeptiker. Und für Fanatismus müssen wir ja wohl nicht allzuweit zurückdenken, gell?

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 16. Januar 2009 18:09

Glaube in Bezug auf Gott ist Vertrauen und hat nichts mit dem Wissensstand zu tun.

Kommentar von 2981230080a295250c26957e07666379smallEifelmensch am 16. Januar 2009 19:02

Ja Vertrauen, aber in was? Man vertraut doch nicht blind ohne die wesentlichen Fakten zu kennen.

Kommentar von heikephs am 16. Januar 2009 23:00

Deshalb sollte man ja auch die Bibel lesen,da mit man über die Fakten Bescheid weiß!

In der lateinischen Bibel steht ganz oft an den Stellen, wo Luther übersetzt: es begab sich aber...

"Factum est, ..."!

Kommentar von 2981230080a295250c26957e07666379smallEifelmensch am 18. Januar 2009 17:31
  1. Die Bibel ist von Menschhand geschrieben, hat also nichts "göttliches"
  2. Die Bibel gibt offensichtlich keine Tatsachen weiter.
  3. Gelten die "Heiligen Bücher" der Moslems und Juden, Buddhisten .... denn weniger als die Bibel der Christen.
  4. Ist die Lateinische Bibel bereits eine Übersetzung aus dem hebräischen oder grieschischen

Was ich damit sagen will, wer in bezug auf die Bibel von "Fakten" spricht, übersieht die Fakten.

Die Bibel kann bei der Beantwortung der Frage nach Gott nicht helfen, höchstens dahingehend, dass es einen Gott wohl eher nicht gibt.

Kommentar von Progo am 21. Januar 2009 14:30

> Die Bibel kann bei der Beantwortung der Frage nach Gott nicht helfen,...

Wer oder was denn sonst? Meinst Du die Leute hier im Forum könnten es?

> Die Bibel ist von Menschenhand geschrieben, hat also nichts "göttliches"

Hattest Du erwartet, dass sie vom Himmel gefallen ist? Es ist eines der Geheimnisse Gottes, warum er Menschen für seine Sache einsetzt und nicht Engel. Aber mal ehrlich: Würdest Du eher glauben, wenn die Bibel nachweislich auf rein übernatürlichem Weg geschrieben worden wäre?

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 17. Januar 2009 11:39

In die Person Gottes. Deswegen gibt es auch keinen echten Glauben ohne Gotteserfahrung.

Kommentar von 244b649b0a5c5aa4206df374b9222f20smallheureka47 am 19. Februar 2009 09:49

DAS finde ich eine sehr wichtige, weise Bemerkung!


anonym
beantwortet von Felixguido am 16. Januar 2009 15:06
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Einen logischen Grund an Gott zu glauben, kann es nicht ernsthaft geben, wohl aber einen emotionellen....

abgestimmt für: weiß nicht
Kommentar von 244b649b0a5c5aa4206df374b9222f20smallheureka47 am 19. Februar 2009 09:52

Ich finde, daß es doch logische Gründe geben kann, an Gott zu glauben: Wenn die Erfahrungen und die Entwicklung des Bewußtseins so weit fortgeschritten ist, daß diese beiden Dimensionen materielle Welt und geistige Welt zusammen einen Sinn ergeben. Ich kann von mir sagen, daß ich in beiden Welten meine Erfahrungen gemacht und Kenntnisse erworben habve und ich kann heute alles zusammen widerspruchsfrei zu einem ganzheitlichen Weltbild zusammenfassen.


anonym
beantwortet von mummpitz am 16. Januar 2009 16:30
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  1. ...Du sollt keine anderen Götter haben neben mir.

Ok, so weit so gut. Darf man also nicht.

Gott hat ja auch angeblich die Menschen erschaffen.

Wie kommen die Buddhisten, Hinduisten, Anhänger des Spaghettimonsters etc. bloß mit ihrem Frevel durch?

abgestimmt für: nein
Kommentar von heikephs am 16. Januar 2009 23:02

Meinst Du, daß Gott immer mit einem Donnerwetter dreinschlägt? Manchmal wäre das gut, aber frag mal herum; immer wenn er das gemacht hat, motzen sie über den "grausamen Gott, wie kann er nur die armen Menschlein vernichten..."

Kommentar von simon1703 am 17. Januar 2009 11:49

und wenn dieser "Gott" nichts tut, vernichten sich die Menschen selber.


anonym
beantwortet von swchen am 16. Januar 2009 16:50
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gottesanbeterin
beantwortet von gottesanbeterin am 16. Januar 2009 16:52
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Ich glaube nicht, ich weiß um und von Gott. Mit glauben würde ich mich nicht begnügen.

abgestimmt für: nein
Kommentar von 244b649b0a5c5aa4206df374b9222f20smallheureka47 am 19. Februar 2009 09:54

Sehr schön! Das kann ich auch sagen: Ich WEISS Gott. Ich freu mich für dich und die - hoffentlich - vielen anderen, die das auch von sich sagen können.


schlossgeist
beantwortet von schlossgeist am 16. Januar 2009 22:37
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anonym
beantwortet von simon1703 am 17. Januar 2009 11:43
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anonym
beantwortet von swchen am 17. Januar 2009 17:03
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gottesanbeterin
beantwortet von gottesanbeterin am 18. Januar 2009 01:32
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Glauben ist etwas unlogisches und kann und braucht deshalb überhaupt nicht logisch begründet werden. Abgesehen davon entzieht sich Gott jeder menschlichen Logik.

abgestimmt für: nein

Teddylein
beantwortet von Teddylein am 18. Januar 2009 20:54
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"Natürlich wird jedes Haus von jemandem errichtet, doch der, der alle Dinge errichtet hat, ist Gott." (Hebräer 3:4) "Gott ist überall im Weltall, wer ihn nicht sieht muss blind sein." (Napoleon)

Wenn man sich nur einmal etwas damit beschäftigt hat, wie komplex allein eine winzige Zelle aufgebaut ist und funktioniert (was ja eigentlich schon im Bio-Unterricht behandelt wird), hält man eine Evolution für unwahrscheinlich.

Ganz zu schweigen von ganzen Pflanzen, Tieren, Menschen, der perfekt für das Leben eingerichtete Erde... Seine "Fingerabdrücke" sind überall zu sehen.

(http://www.gutefrage.net/frage/gibt-es-gott)

abgestimmt für: ja
Kommentar von 2981230080a295250c26957e07666379smallEifelmensch am 19. Januar 2009 09:07

Hier widersprichst du dir doch selbst! Wenn du schon die Entstehung einer Zelle aus der Kraft der Natur heraus für unwahrscheinlich hältst, wie unwahrscheinlich muss dann wohl ein Wesen sein, das all diese wunderbaren Dinge, die wir um uns sehen, erschaffen haben soll. Wer die Schaffenskraft der Evolution nicht erkennt, hat die wissenschaftlich fundierte Theorie, die dahinter steht, nicht verstanden.


konny27
beantwortet von konny27 am 20. Januar 2009 12:46
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er gibt mir halt,wenn ich jenabden brauch

abgestimmt für: nein
Kommentar von B751f2a0075628b54fa2207986e59cf1smallTeddylein am 20. Januar 2009 21:41

Und wieso stimmst Du dann mit "Nein"???


kallike
beantwortet von kallike am 23. Januar 2009 00:49
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Ich glaube an Gott, aber nicht an das selbsternannte Bodenpersonal. Gott liebt die Vielfalt - das sieht man sogar bei den Religionen ;-)

Einige Erkenntnisse aus der Quantenphysik sind so unglaublich und bahnbrechend und stellen unser materielles Weltbild doch eigentlich auf den Kopf und ad absurdum (siehe Max Planck oder Albert Einstein).

Römisch-katholisch wurde ich auch erzogen und machte mich persönlich auch einst auch zum Atheisten und Naturwissenschaftler. Zumal meine religiösen Fragen niemals zufriedenstellend beantwortet wurden, sondern die Antworten wiederum Gebote oder Verbote enthielten.

Mein Lieblingsvers stammt von Buddha (bin aber kein praktizierender Buddhist):

"Glaubt nicht dem Hörensagen und heiligen Überlieferungen, nicht Vermutungen oder eingewurzelten Anschauungen, auch nicht den Worten eines verehrten Meisters; sondern was ihr selbst gründlich geprüft und als euch selbst und anderen zum Wohle dienend erkannt habt, das nehmt an."

Und darum geht es, ich habe vieles probiert und das Meiste verworfen. Aber es waren auch einige unbezahlbare Juwelen dabei, die hat man sie erstmal gefunden, man nie mehr verlieren kann.

Aber es geht hier nicht um mich, sondern um Dich und ich würde Dir raten gehe Deinen eigenen Weg. Das Problem der Religionen ist, daß sie eine "normierte Gebrauchsanleitung" für alle Menschen anbieten. Einen Standart-Weg zu Gott, glaube ich ,gibt es nicht. Denn jeder Mensch ist anders - hat andere Erfahrungen, Träume, Wünsche, Befürchtungen, Vorurteile, Gedankenmuster etc. Aber im Ur-Kern vieler Religionen kann man auch "Wahrheiten" finden, die oft durch nachfolgende "Bodenpersonaler" verschleiert, verfremdet oder versteckt wurden.

Du kennst sicherlich die Aussage Jesus im NT "Das Paradies ist inwändig in Euch". Ich glaube der Weg dahin ist hier für jeden individuell, aber wegen unserem Werkzeug namens Verstand, der bei vielen regelrecht zur "Gedankenmühle" werden kann, oft nicht mehr klar erkennbar.

abgestimmt für: ja

Raller
beantwortet von Raller am 23. Januar 2009 13:09
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abgestimmt für: nein

anonym
beantwortet von mvsstrauss am 24. Januar 2009 05:37
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Wenn man all die Dinge auf der Erde und im Universum sieht, sollte man denken das es einen Gott gibt. Die Frage ist nur, wer hat Gott erschaffen und wer hat den erschaffen, der Gott erschaffen hat u.s.w....

abgestimmt für: weiß nicht
Kommentar von B751f2a0075628b54fa2207986e59cf1smallTeddylein am 24. Januar 2009 19:43

Niemand hat Gott erschaffen, er hat keinen Anfang, er war schon immer da.
Das ist für uns Menschen nur schwer zu verstehen, weil wir räumlich denken und deshalb immer einen Anfang voraussetzen.

"Vor mir wurde kein Gott gebildet, und nach mir war weiterhin keiner." (Jesaja 43:10)

„Ehe selbst die Berge geboren wurden oder du darangingst, wie mit Geburtswehen die Erde und das ertragfähige Land hervorzubringen, ja von unabsehbarer Zeit bis auf unabsehbare Zeit bist du Gott.“ (Psalm 90:2)

Kommentar von mvsstrauss am 18. Februar 2009 22:27

Das ist eine Aussage, die leider keinen nachvollziehbaren Sinn macht. Unser Verstandt sagt uns, das alles einen Anfang haben muss. Gott hat uns gemäß der Bibel nach seinem Ebenbild erschaffen. Das heisst für mich, das auch wir Menschen diese, auch schwer zu verstehenden Dinge erklären und verstehen können sollten. Jedoch kann niemand eine fundierte Erklärung abgeben. Wer weiss, ob die Bibel richtig ist? Die Bibel widerspricht sich in sehr vielen Fällen. http://kirchenaustritt.wg.am/die_bibel.html

Kommentar von 244b649b0a5c5aa4206df374b9222f20smallheureka47 am 19. Februar 2009 10:01

Genau! Unser VERSTAND sagt, daß alles einen Anfang haben muss. Aber unser Versand (linke Hirnhälfte) ist "eindimensional" . Die ZWEITE Dimension des Seins erschließt sich uns über die rechte Hirnhälfte. Die DRITTE Dimension erreichen wir, wenn wir weder dem Verstand noch dem Gefühl die Herrschaft in uns überlassen, sondern wenn das - höhere - Selbst, das gottgleiche Bewußtsein, in uns herrscht - und sich der Fähigkeiten der linken und der rechten Hirnhälfte bedient. Und der vierten Dimension, dem göttlichen Bewußtsein, werden wir gewahr, wenn sich unser eigenes Bewußtsein auf die Schwingung des göttlichen Bewußtseins einstellt und sich auf den Kontakt vertrauensvoll einläßt.


anonym
beantwortet von findi17und4 am 26. Januar 2009 17:29
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weil es keinen gott gibt oder kann mir jemand erklären warum dieser gott kleine kinder entführen und umbringen lässt wenn er doch so allmächtig ist!

abgestimmt für: nein
Kommentar von B751f2a0075628b54fa2207986e59cf1smallTeddylein am 26. Januar 2009 18:40

Ja, weil Gott jetzt nicht ins Geschehen eingreift, da die Menschen unabhängig von ihm leben wollten. Nun können sie sehen was das eingebracht hat.
Doch bald ist seine Geduld am Ende...

Kommentar von findi17und4 am 26. Januar 2009 19:30

Ja ja und dann kommen alle bösen Menschen ins Fegefeuer! Man kann Gott sowieso beschimpfen wie man will weil er sagt ja man soll auch seinem grössten Feind vergeben. Wenn er sowas schon Preis gibt dann sollte er das auch vorleben!

Kommentar von 58c5022b91e7bf208d4f3d1e8556688fsmallkallike am 27. Januar 2009 12:36

Du argumentierst hier mit der christlichen Religion, dann versuche ich etwa auf der Ebene zu kommentieren: 1. Es sind Menschen, die töten und Kriege führen. 2. Wenn die Menschen nach seinen Geboten leben würden, würde es solche Verbrechen nicht geben. Wir tun es nicht geben dann aber unlogischerweise Gott die Schuld weil er es zulässt??? 3. Gott lässt uns auch Freiheit und den freien Willen. Du forderst ja indirekt bereits eine Begrenzung dieser Dinge. Was hat das dann noch mit freiem Willen zu tun? 4. Wenn Du bereits ein offensichtliches und ständiges Eingreifen und Regulieren von Gott verlangst oder erwartest, wie sollen sich dann die Menschen weiterentwickeln und es schaffen mit ihrem freien Willen und Sein eine höhere Bewusstseinsebene oder eine Art von Reife zu erlangen. Wäre das dann letztlich nichts anderes als purer Gehorsam und Respekt vor seiner Macht. Könnte dann Gott auf "echte Liebe aus freiem Willen" der Menschen hoffen.

Ich bin kein Kirchen- oder Religionsanhänger und an Fegefeuer und Hölle nach dem Tod glaube ich auch nicht. Aber manche glauben ja an total an ihr Ego und Sozial-Darwinismus. Sie identifizieren sich voll mit ihrem Verstand und ihren Gedanken. Diese Art der Abwesenheit und Getrenntheit von Gott b.z.w. sich als etwas völlig von der Welt und vom Universum getrenntes zu sehen, daß ist für mich schon eine Art von Fegefeuer oder Hölle. Ich sage das, weil ich selber mal ca. 6 Jahre überzeugter Atheist und Wissenschafts-Fanatiker war.

Kommentar von B751f2a0075628b54fa2207986e59cf1smallTeddylein am 19. Februar 2009 19:30

Es gibt auch unvergebbare Sünden.
Wenn jemand weiß was Gott hasst, es aber trotzdem tut, kann das Loskaufsopfer Jesu nicht mehr greifen.

Wenn Gott nicht irgendwann eingreifen würde, könnte sein Vorsatz vom Erdenparadies nie verwirklicht werden und die Welt würde im wahrsten Sinne des Wortes untergehen.

Kommentar von 244b649b0a5c5aa4206df374b9222f20smallheureka47 am 19. Februar 2009 09:45

An findi17und4: Es handelt sich entweder nicht um absolute Allmacht, sondern nur um Allmacht auf der geistig-energetischen Bewußtseins-Ebene oder daß Gott bei solchen Dingen nicht eingreift geschieht, weil er dem Menschen absolute Freiheit eingeräumt hat. Wenn er stets und ständig eingreifen würde, würde möglicherweise bei den Menschen keine Bewußtseinsentwicklung stattfinden...

Kommentar von 2981230080a295250c26957e07666379smallEifelmensch am 19. Februar 2009 20:47

Das mit der absoluten Freiheit ist so eine Sache. Viele soziologischen und psychologischen Studien lassen sehr starke Zweifel daran aufkommen.

Wir sind nicht frei in unseren Entscheidungen. Wir sind stark von unseren Genen und unserer Umwelt beeinflusst, da bleibt nur noch ein kleiner Raum für Freiheit. Die absolute gibt es mit Sicherheit nicht. Das will ich mal mit einem kleinen Beispiel belegen: Es gibt sehr viele Übergewichtige bei uns, ich wette mal die meisten davon wären sehr gern schlank. Sie haben den "freien Willen" sich zu entscheiden abzunehmen. Und wie viele schaffen es? Nur ein geringer Prozentsatz. Warum? Wegen den Genen. Genau so ist es in allen Bereichen unseres Lebens, freier Wille ist eine Illusion!

Kommentar von 244b649b0a5c5aa4206df374b9222f20smallheureka47 am 24. Februar 2009 00:51

Wenn es, wie du andeutest, keinen freien Willen gäbe, dann bräuchten wir uns ja überhaupt nicht anzustrengen, bräuchten wir nichts zu tun und alles würde....von allein geschehen? Oder wie stellst du dir das vor?

Kommentar von 2981230080a295250c26957e07666379smallEifelmensch am 8. März 2009 11:09

Was du ansprichst ist Predestination.

Sich hinsetzen und abwarten wäre eine Entscheidung, ob diese Entscheidung von einem "Freien Willen" getroffen wird bzw. würde, ist anzuzweifeln.

Dazu hier noch ein Zitat aus einem anderen Forum:

--

>Freier Wille setzt auch ein Ich voraus, das sich mit sich selbst identifiziert hat. Es stellt sich die Frage, ist die Aussage :"Ich Bin" mit "Ich bin Der/Das" gleichzusetzen? Sind das die gleichen Ich´s ? Der Freie Wille kann nur auf das phänomenale Ich bezogen werden, also das täglich erlebbare Ich. Außerdem werdenalle unsere Handlungen und Gedanken von festgelegten Mustern bestimmt, auf die wir nicht den geringsten Einfluß haben und haben werden. Selbst wenn wir uns zum ablegen alter Muster "entscheiden", tuen wir das auf Basis unserer Veranlagung/Charaktermerkmale/Erfahrungen, auf die wir wiederum keinen Einfluß haben. Wo ist das denn freier Wille?<


medic
beantwortet von medic am 2. Februar 2009 21:50
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heureka47
beantwortet von heureka47 am 19. Februar 2009 08:21
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Bei mir ist die Entwicklung ziemlich entgegengesetzt gelaufen. Ich bin immer mehr zu der Überzeugung gekommen, daß es Gott gibt. Und ich habe alle Informationen, derer ich habhaft werden konnte, in die Entwicklung meines Welt- und Gottesbildes mit einbezogen, einschließlich eigener Offenbarungserlebnisse. Als Groß- und Außenhandelskaufmann und staatl. gepr. Betriebswirt, Fachrichtung Organisation und Datenverarbeitung bin ich da auch sehr rational und logisch vorgegangen und habe alle Fakten gegengeprüft. Ich bin zu der Erkenntnis gekommen, daß Gott das Universum ist, und das besteht nach meinen Erkenntnissen nicht nur aus den materiellen Besandteilen (Sonnen, Planeten, etc.), sondern auch aus einem - wichtigen - energetischen Teil. Und diese Energie ist intelligente Bewußtseins-Energie, die nicht nur jede Materie durchzieht, sondern auch solche Materie-Einheiten wie Planeten umhüllt... So wie ich nun auf diesem Planeten Erde stehe, der ein Teil von Gott ist, stehe ich im doppelten Sinne auf Gott...

Kommentar von 2981230080a295250c26957e07666379smallEifelmensch am 19. Februar 2009 20:40

Hallo heureka,

kannst du mal die von dir geprüften Fakten nennen. Gerade darum geht es mir ja. Da ich selbst bisher keinerlei Fakten gefunden habe, bin ich halt zu meinem Schluss gekommen. Was nicht heißen soll, dass ich nicht bereit wäre meine Meinung, bei entsprechender Faktenlage, zu ändern.

Ich will jetzt nicht dispektierlich klingen, aber deine geschilderte Weltsicht kommt mir irgendwie bekannt vor. In den Star Wars Filmen ging es doch auch immer um die Macht, die alles durchdringt und an allem was geschieht teilnimmt. Ist das bei dir so ähnlich?

Kommentar von 244b649b0a5c5aa4206df374b9222f20smallheureka47 am 21. Februar 2009 21:20

Seltsam! Hier stand doch schon mal ein längerer Kommentar von mir - jetzt is er weg! Die StarWars-Fime habe ich gesehen - aber mein Welt- und Gottesbild beruht nicht darauf. Aber das das göttliche Bewußtsein, die "universelle Energie", die "Weltseele" oder "Allseele" alles Sein umfaßt und durchdringt, so sehe ich das auch. Diese Erkenntnis habe ich - soweit ich mich erinnere - nicht aus einem Buch, einem Film oder irgendeiner anderen Medien-Quelle. Aber irgendwann, ca. vor 17 Jahren, wachte ich morgens mit dieser Erkenntnis auf. Dieses Bild habe ich mit meinem bereits vorhandenen Wissen über die wissenschaftliche Sicht vom Weltall verbunden und abgeglichen - und konnte es widerspruchsfrei kombinieren und so meine Weltsicht ergänzen und erweitern.

Kommentar von 2981230080a295250c26957e07666379smallEifelmensch am 21. Februar 2009 21:36

Aber was bringt mir dann dieses Weltbild?

Ein solcher "Gott" ist weder gut noch böse, bzw. er ist gut und böse. Wenn jeder und alle ein Teil von "ihm" und "durchdrungen" sind, was sagt mir das? Wie bringt es mich weiter? Was kann ich damit anfangen?

"Alles ist Gott" ist doch acu nicht besser als "Nichts ist Gott". Eine solche Aussage hat doch keinerlei Wert.

Tut mir leid, damit kann ich nichts anfangen!

Kommentar von 244b649b0a5c5aa4206df374b9222f20smallheureka47 am 24. Februar 2009 00:40

Aus deiner - jetzigen - Sicht hast du wohl sicher recht. Wer die Dinge nüchtern-rational sieht, muß wohl zu so einem Schluß kommen. Dazu erinnere ich die folgende kleine Story: "Da ist ein Mann. Er bestellt das Feld, spielt mit seinem Kind, schläft mit seiner Frau. Eines Tages hat er eine Erleuchtung (mystisches Erlebnis) und erkennt Gott. Danach bestellt er - wieder - das Feld, spielt mit seinem Kind, schläft mit seiner Frau."

"Blöd", wird der eine oder andere sagen, "was soll das? Was ist der Sinn dahinter?" Wahrscheinlich versteht man das auch erst (wirklich), wenn man selber Gott erkannt hat. Den Unterschied erkennt man nicht in dieser kleinen Story - denn er zeigt sich nicht in den äußerlichen Handlungen, sondern in der MOTIVATION, in dem dahinterstehenden BEWUSSTSEIN. Es macht einen - gravierenden - Unterschied für ein Bewußtsein bzw. ein Lebensgefühl, ob ein Mensch mit oder ohne Gott lebt. Den Unterschied zwischen "Nichts ist Gott" und "Alles ist Gott" macht das Bewußtsein von der Qualität, der Natur von Gott und die Auswirkungen, die es auf dich hat bzw. haben kann - wenn du dich ihm öffnest. Dein Leben wird nicht nur um - sagen wir: - 10% schöner, auch nicht um 20% , 50% oder 100%. Denn alle diese Vermehrungen beziehen sich auf die Dimension und Qualität von "Leben", die du bis jetzt kennst. Das Leben im Bewußtsein von Gott jedoch hebt dich in eine ganz neue Qualität und Dimension des Seins/Lebens. Aber wenn du dein Leben gut findest, glücklich bist, Liebe / Erfüllung gefunden hast, Seelenfrieden etc, dann ist ja alles bestens. Warum mit Gewalt das Leben verändern, wenn alles bestens ist?


daddysdearest
beantwortet von daddysdearest am 19. Februar 2009 10:08
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Zum einen, weil ich Gott erlebe und zum anderen, weil es keine wissenschaftlich gesicherte Erkenntnis gibt, die tatsächlich der Bibel widersprechen würde - jedenfalls, wenn man sie nicht selektiv liest. Von Theorien mal abgesehen.

abgestimmt für: ja
Kommentar von 9d8f8bb58712712489e2b128b69340e7smallAlleyne am 17. Juni 2009 14:03

die Evolutionwissenschaft ist also auch nur Theorie?

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 17. Juni 2009 14:13

Soweit ich weiß, heißt es EvolutionsTHEORIE.


abiggi
beantwortet von abiggi am 7. März 2009 18:21
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anonym
beantwortet von germering am 20. März 2009 16:04
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Monty45
beantwortet von Monty45 am 5. Mai 2009 00:20
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Weil es mir mit Gott besser geht. Wenn ich sterbe, dann ist er sogar meine einzige Chance. Vom Akademisieren dieser Frage halte ich nicht sonderlich viel. Da kann man lange im Kreis erzählen und kriegt doch nichts Brauchbares raus. Gott kann man erfahren. Muss ja nicht genau DER aus der Bibel sein. Die ist eh recht durcheinander ;-) Die Menschen konnten stets nur versuchen nah ran zu kommen. Akademisch wird es bei Versuchen bleiben. Aber man setze sich mal alleine in eine Kirche und halte die Klappe oder guck Dir einfach nur einen Baum an frag Dich, was das soll - was Du sollst. Gott finden ist nicht so schwer. Die meisten haben aber anderes zu tun.

abgestimmt für: ja

Catchy
beantwortet von Catchy am 13. Mai 2009 14:52
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Ich glaube nicht an den christlichen Gott und die Kirche hat nun wirklich keine besonnenen Taten vollbracht, aber ich denke schon, dass es irgendwo eine Macht gibt oder, dass Gott aus uns alles besteht wie ein Puzzel. Ist schwer zu erklären. Da spielt die Wiedergeburt auch eine große Rolle, fehlt eine Seele wird diese neu ersetzt. Ich weiß es selbst nicht. Aber wo sind wir dann nach dem Tod? Oder wie es ist mit der Welt? Gott hat sie erschaffen und was ist mit dem Urknall? Der kam da und da her - und das? Das kam da und da her. Und das? Es ist wie das Weltall - soweit können wir nicht denken.

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oezguer1000
beantwortet von oezguer1000 am 2. Juni 2009 02:26
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Apodiktator999
beantwortet von Apodiktator999 am 12. Juni 2009 16:50
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GOTT hat die Welt geschaffen und den Menschen nach seinem Bilde. Nur durch seine Liebe bleibt das Leben in der Welt bestehen. Die Evolutionstheorie ist vom Verführer, der die Menschen auf Irrwege hat führen wollen. Intelligentes, liebendes Leben kann nicht durch Zufall entstanden sein. Dieser Irrweg entspricht dem modernen Nihilismus, dem Chaos, in dem unsere Welt heute zu versinken droht.

Ohne den HERRN verliert sich der Mensch in Beliebigkeit und kommt vom Pfade der Tugend ab. Nur die Herzensreinen, deren Verstand nicht von den modernen Irrlehren getrübt ist, können die Wahrheit des Herrn sehen!

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Alleyne
beantwortet von Alleyne am 17. Juni 2009 14:01
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Glaube lässt sich wohl kaum mit Logik erklären. Deshalb glauben logisch denkende Menschen auch nicht, sie wissen.

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heureka47
beantwortet von heureka47 am 21. Februar 2009 21:25
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Wenn du eine Existenz Gottes / die Existenz eines Gottes ausschließt, mußt du ja eine Vorstellung davon gehabt haben, wie die aussehen/beschaffen sein sollte, welche Eigenschaften/Fähigkeiten sie haben sollte. Möglicherweise bist du "nur" in Konflikt geraten mit (d)einem aus der Kindheit herrührenden Gottesbild, das sich mit zutreffenderen Aussagen nicht mehr vereinbaren ließ?

Kommentar von 2981230080a295250c26957e07666379smallEifelmensch am 22. März 2009 19:31

Ich schließe die Existenz Gottes nicht aus. Dafür müsste ich ja Beweise für seine Nichtexistenz haben. Eine Nichtexistenz kann jedoch niemals bewiesen werden.

Anders sieht es bei einer Existenz aus. Diese wäre zweifelsohne beweisbar sofern eine solche besteht.

U.a aus diesem Grund sind meine Zweifel an einem überlegenen Wesen (wie auch immer geartet) doch ziemlich groß.


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