badenixe3001 am 18.05.2008 um 9:39 Uhr

Hallo badenixe3001,
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Ja, ohne Jesus (=Gott) könnte ich nicht leben

Mein Glaube hilft mir mein Schiksal zu akzeptieren

Wenn man Sterbende begleitet,lernt man schnell,das es ihn gibt,denn die daran glauben,sterben "Leichter"und ohne Angst!

aber natürlich.....

Ist mir sehr wichtig. Finde es traurig, dass heutzutage die Bevölkerung nichtmehr so Gläubig wie früher ist.
Ja, ich glaube an Gott. Aber er ist nicht einfach eine Kopfsache. Er ist mein bester Freund. Täglich spreche ich mit ihm und er mit mir. Einen Freund wie ihn gibt es kein zweites Mal. Ich bin total "hin" von ihm. Ich erlebe auch immer wieder, wie er meine Gebete ganz konkret erhört. Das Beste an ihm finde ich, dass er mit meiner Schuld und meinem Versagen umgehen kann. Er ist der einzige, den mein "Dreck" interessiert - und er vergibt mir, vernichtet meine Schuld, weil er meine Strafe am Kreuz auf sich genommen hat. Ich glaube nicht nur an IHN ich kann IHN auch wärmstens weiterempfehlen.

Ich glaube nicht an Gott, aber können Millionen Menschen irren? Jedenfalls habe ich in letzter Zeit viele liebe, gläubige Menschen kennengelernt.
kuntzkids am 18. Mai 2008 12:09 (Nicht-) Glaube und Liebenswürdigkeit schließen einander nicht aus...

Wahrscheinlickkeit und Notwendigkeit sind so gering, daß man berechtigterweise davon ausgehen kann, daß nichts dergleichen existiert.
Eine Frage die ähnlich immer wieder kommt. Das sich viele damit beschäftigen, bzw. diese Frage viele beschäftigt, ist immer sehr spannend. Ich glaube eher, das mann man weniger an Gott glaubt, wenn es einem gut geht, wenn man ihn nicht braucht- wenn einem aber wohl auf Erden niemand mehr helfen kann, glaubt man an höhere Mächte, um nicht zusagen, betet man wieder. Ein Endlosthema.

ähm...ich spar mir mal das Christenbashing heute morgen....sagen wir einfach: das ist alles Käse/Humbug/Stuss/Schwachsinn/Gaga... :-D

Gottes Freundschaft ist wertvoller als die irgendeines Menschen. Gott enttäuscht seine loyalen Freunde nie (Psalm 18:25). Sein Freund zu sein ist besser, als Reichtum zu besitzen. Stirbt ein Reicher, bekommen andere sein Geld. Wer hingegen Gottes Freundschaft genießt, besitzt einen Schatz, den ihm niemand nehmen kann (Matthäus 6:19).
Ein Freund Gottes zu werden ist das Beste, was einem passieren kann. Gott sagt uns, wie wir glücklich werden und uns geborgen fühlen können. Er befreit uns von vielen falschen Glaubensansichten und von schädlichen Gewohnheiten. Gott schenkt unseren Gebeten Gehör. Er verleiht uns Herzensfrieden und Zuversicht (Psalm 71:5; 73:28). In schwierigen Zeiten stützt er uns (Psalm 18:18). Und Gott bietet uns als Geschenk ewiges Leben an (Römer 6:23).
Solipsist am 20. Mai 2008 11:29 Hier Ted, auch aus Deinem liebevollen Buch:
"Wenn jemand einen widerspenstigen und ungehorsamen Sohn hat, der der Stimme seines Vaters und seiner Mutter nicht gehorcht und auch, wenn sie ihn züchtigen, ihnen nicht gehorchen will, so sollen ihn Vater und Mutter ergreifen und zu den Ältesten der Stadt führen und zu dem Tor des Ortes und zu den Ältesten der Stadt sagen: Dieser unser Sohn ist widerspenstig und ungehorsam und gehorcht unserer Stimme nicht und ist ein Prasser und Trunkenbold. So sollen ihn steinigen alle Leute seiner Stadt, dass er sterbe, ..."
(5. Mose 21,18-21)
Da bleibt für Interpretation nicht viel Platz, oder?
Teddylein am 20. Mai 2008 23:09 Diese strengen Maßnahmen dienten dazu, dass die Nation Israel das Böse aus ihrer Mitte wegschaffte und dass ganz Israel es hören und sich bestimmt fürchten würde. Durch die Bestrafung solcher Übeltäter wurde jeder Tendenz zur Jugendkriminalität und zur Missachtung der elterlichen Autorität in der Nation weitgehend entgegengewirkt.
Dieser Bericht zeigt deutlich, dass Gott gegen Unverbesserliche, die auf eine barmherzige Behandlung nicht reagierten, gerecht handelte. Der hier erwähnte „Sohn“ war kein kleines Kind mehr, sondern er war alt genug, um ein „Schlemmer und Trunkenbold“ zu sein. Auch hatten ihn seine Eltern wiederholt gewarnt, aber ‘er hatte nicht auf sie gehört’. Und was sehr wichtig ist: Er wurde erst getötet, nachdem er von „den älteren Männern seiner Stadt“ verhört worden war.
Wie dem auch sei, das mosaische Gesetz gilt heute nicht mehr, und wir sollten uns lieber auf die wunderbare Hoffnung konzentrieren, die uns die Bibel gibt, und nicht auf irgendwelche frühere Verfahrensweisen, die wir nicht mehr nachvollziehen können!

Gott hat mein Leben vollständig verändert - zum positiven - ich bin "nach Hause" gekommen, bei Gott komme ich zur Ruhe und ich bin jeden Tag dankbar dafür, ein Kind Gottes zu sein

welch eine katastrophale Zukunft hätte ich ohne Gott, weit gedacht....Gottes Liebe gibt mir mehr als alles andere. Es ist so schön, sich geliebt und wertvoll zu wissen in dem großen Universum als "winziger Zwerg". Dass mich Gott dennoch liebt, obwohl ich so bin wie ich bin, nämlich, dass ich bin, ist grandios. In Jesus, dem Sohn Gottes habe ich aus Gnade sogar ewiges Leben in Schönheit und Reinheit, da wo es so richtig herrlich ist: im Himmel.
Er ist mein Fundament und der Grund meiner Existenz!

Er ist der Anfang und die Mitte meines Lebens.
Ich war vorher Atheistin, aber dann hab ich Gott gefunden. Seitdem ist er das wichtigste in meinem Leben und ich könnte nicht leben ohne ihn jeden Tag zu erfahren. Gott sagt mir viele Dinge und tut viel für mich. Ich kann es jedem nur empfehlen sein Leben Jesus ganz zu schenken und ihn zu seinem Herrn zu machen, weil er sich dann um dich kümmert. Und durch jedes Problem kommst du dann nur weiter, weil es dir wenn du Christ bist zum Besten dienen musst. Gott gibt dir Finanzen wenn du welche braucht und sorgt dafür, dass du hast was du brauchst und vieles, was du dir wünscht. Aber man muss eben erst auf Jesus zugehen und ihm sein Leben uneingeschränkt und bedingungslos schenken. Dann trittst du in eine völlig neue Dimension ein und je länger du dann Christ bist desto mehr kennst du die Antworten auf alle Fragen die die Menschen sich stellen. Und man sollte das Neue Testament lesen.

es spielt keine Rolle. Entweder gibt es sie, und sie interessiert sich nicht für mich, oder alles ist aus Zufall entstanden, und auch dann ist es egal, ob ich an einen Gott glaube...
gertrude2 am 18. Mai 2008 09:42 morgen teddy ;)
TeddyO am 18. Mai 2008 09:51 dir auch nen schönen morgen
Hannibal1970 am 18. Mai 2008 10:14 Gott eine Sie? Nett, gefällt mir. Immer Mut zur Aussage!
UlfDunkel am 16. September 2008 10:13 Seit wann ist es mutig, zu fordern, dass Gott eine Sie ist? Das kann nur ein Macho denken.

Denn wenn, würden nicht so viele unrechten Dinge auf der Welt geschehen und unbestraft bleiben!!
vollimleben am 18. Mai 2008 11:24 Das stimmt nicht ganz,was hier geschieht,verusachen ganz allein Wir Mensche,denn Gott hat uns ja Die "Freiheit"gegeben selbst zu entscheiden!
Teddylein am 19. Mai 2008 22:48 So ist es. Und irgendwann kommt die Strafe...

ich glaube, dass es irgendeine höher Instanz gibt, die manchmal leitet und lenkt, aber die muss nicht unbedingt "Gott" sein...

Ich bin Atheist aus Überzeugung.
Und bitte das nächste Mal vorher die Suche Benutzen.

Den Glauben an die Existenz eines höheren Wesens, das lenkt und vergibt, hebe ich mir gern für ausgesprochene Krisensituationen im Leben auf...

Vielleicht sieht gott wie eine dicke...mama aus (nichts gegen die die sich Gott ganz bestimmt vorstellen) ich weiß auf jeden Fall das es etwas da oben gibt.

Die Frage wird hier zwar fast so regelmäßig gestellt wie "bin ich schwanger?", aber ich beantworte sie mal. ;-)

Wo steht eigentlich, dass Gott ein Er ist?!?
Gott ist ein Produkt. Es besteht aus mindestens zwei Komponenten:
a) der physikalischen Kraft Zufall
b) unseren Wünschen, Ängsten und Gedanken, die wir in ein Über-Ich projezieren
ich bin gläubig und finde es auch traurig, dass heute so wenig leute an gott glauben. ich muss zugeben, ich habe nicht immer die beste meinung von gott, aber ich bin wirklich gläubig. wobei ich mich anschließen muss: wer sagt mir, dass gott wirklich ein "er" ist? :D

der Glaube ist zu meinem Lebensinhalt geworden