Frage von Fragensind, 297

Glaubt ihr an Gott? Mit welcher Begründung?

Glaubt ihr an Gott?

  • Wenn ja;  warum?
  • Wenn nein, warum nicht?

Bitte begründet euren Standpunkt!

Antwort
von Kheber, 9

Ja, von ganzen Herzen glaube ich an den G'tt Abrahams, Isaacs und Jacobs. Es gibt nur den einen G'tt und keinen anderen. Weshalb ich an IHN glaube.

Fast würde ich sagen, ich glaube nicht nur an IHN, ich weiß, dass es IHN gibt. Dafür gibt es viele Beispiele.

Da sagte eines Tages Napoleon zu einem seinen Offizieren: "Sagen sie mir, was ist ein Beweis, dass es G'tt gibt." Er soll geantwortet haben: "Majestät, die Juden"!
Die Juden entstammen von dem Erzvater Abraham. Aus ihn, so steht es in der Torah, aus ihn heruas kommen die Juden. Da sprach G'tt zu Abraham: "Kannst du die Sterne zählen? So groß und so viel soll einmal dein Same werden"
Und das Volk der Juden exestiert heute noch, obwohl man so oft versucht hat, dieses kleine Volk auszulöschen. Vom Altertum her bis vor rund 70 Jahren, wo ca 6 Mill Juden umgebracht wurden. Hitler wollte Europa judenrein machen. Es sollte keine Juden mehr geben und nur 3 Jahre nach dem Ende seiner Herrschaft exestierte ein Judenstaat (Israel) - ist das nicht ein Beweis?

Wenn man sich die braune Zeit etwas näher betrachtet, kann man auch G'ttes Wirken erkennen, auch wenn das jetzt vielleicht etliche anders sehen mögen. Aber 1939 hatte man die Synagogen angezündet und am Ende brannte Europa! Streitet G'tt nicht für SEIN Volk?

Ein anderes Beispiel ist die wunderschöne Natur und zum Schluß möchte ich noch ein Beispiel für die exestenz des Schöpfergottes nennen:
Der schreibt Dir diese Zeilen!

Ja, ich freue mich, dass mich G'tt geschaffen hat und ich nicht von einem Affen abstammen muß. Nimm Dir einfach einmal ein mediz. Fachbuch her. Auch wenn Du die Ausdrücke vielleicht nicht verstehen kannst, aber sieh Dir den Aufbau des Auges, des Herzens, usw. an. Man kann einfach nur über das Wunderwerk Mensch staunen. Überlege einmal - eine letzte Anmerkung dazu, um das nicht zu lang zu machen, wie oft Dein Herz in einer Stunde schlägt, wenn Du nur von 60 Schlägen in der Minute ausgehst und wie oft es schlagen darf, wenn Du es auf eine Stunde, auf einen Tag, auf einen Monat, auf ein Jahr hochrechnest und Dein Herz ca ein dreizehntel Deines Körpergewichts an Blut in den Kreislauf pumpen muß. Was Dein Herz alles leisten darf. Soll das alles "Zufall" sein oder von einem "Urknall" her kommen?

Wahrhaftig, solche Menschen, die einen Ssschöpfergott ignorieren, haben einen größeren Glauben, als die, die an einen Schöpfer, an G'tt glauben!

Ich hoffe, daß DIr meine Antwort etwas weiter geholfen hat

Kommentar von Fragensind ,

Welchen Religion gehörst du an ? :) ich bin auch gläubig

Antwort
von SibTiger, 65

Ich bin nicht religiös, aber ich glaube an Gott, wobei mein Gottesbild kein theistisches sondern eher ein deistisches ist.

Für mich ist es eine Art von Trost und eine Art von Hoffnung in Anbetracht der Endlichkeit menschlichen Daseins und es steckt natürlich auch Wunschdenken dahinter.

Ich brauche Gott allerdings nicht um damit irgendwelche Geschehnisse oder Entwicklungen im Weltall oder auf der Erde zu erklären. Man könnte sagen, ich glaube trotzdem an Gott, obwohl ich ihn für die Existenz des Universums nicht für notwendig halte.

Antwort
von Philipp59, 22

Hallo Fragensind,

ja, ich glaube an Gott, was ich nachfolgend auch gern begründen möchte.

Die Bibel trifft über Gott eine entscheidende Aussage: "Denn seine unsichtbaren [Eigenschaften] werden seit Erschaffung der Welt deutlich gesehen, da sie durch die gemachten Dinge wahrgenommen werden, ja seine ewigwährende Macht und Göttlichkeit" (Römer 1:20). Die "gemachten Dinge" sind das, was wir als "Natur" oder "Schöpfung" bezeichnen. In den Werken Gottes kann man nicht nur seine Existenz, sondern sogar einige Eigenschaften wahrnehmen. Denke nur einmal darüber nach, wie wir Menschen gemacht sind.

Dazu ein Beispiel: Um zu überleben, brauchen wir nicht unbedingt farblich sehen können. Aber was wäre ein schöner Sonnenuntergang oder eine herrliche Blumenwiese im Sommer, wenn wir nur schwarzweiß sehen könnten? Gott bringt uns gegenüber seine Liebe dadurch zum Ausdruck, dass er unsere Sinneszellen so ausgestattet hat, dass wir all die Schönheiten der Natur in ihrem vollen Farbspektrum wahrnehmen können. Ähnlich ist es auch mit unseren anderen Sinnen, die zu einem großen Teil zu unserer Lebensfreude beitragen.

Der britische Naturforscher Alfred Russel Wallace, sagte einmal, obwohl er die Evolutionstheorie vertrat, folgendes: "„Wer mit offenen Augen und einem wachen Sinn durch die Welt geht, erkennt in den kleinsten Zellen, im Blut, überall auf der Erde und im ganzen Sternensystem  .  .  . intelligente und bewusste Lenkung; kurz: Da ist Geist.“

Die Natur ist eigentlich voll von Beweisen für die Existenz Gottes. Beeindruckend fand ich das, was ich einmal über den Monarchfalter gelesen habe. Dieser Schmetterling hat nur ein Gehirn von der Größe einer Kugelschreiberspitze und dennoch ist der dazu in der Lage, von Kanada aus eine 3000 Kilometer lange Strecke zu fliegen und dabei ein ganz bestimmtes Waldstück in Mexiko anzusteuern. Um das zu bewerkstelligen, orientiert er sich u.a. an der Sonne. Da die Sonne jedoch ihren Stand immer wieder ändert, ist sein Gehirn dazu in der Lage, dies immer wieder auszugleichen.

Ein anderes Beispiel ist die Speicherfähigkeit der DNA. Wir sind schon manchmal beeindruckt, wieviel Daten auf eine einzige CD passen, z.B. ein ganzes Lexikon. Gott hingegen hat ein Speichermedium erdacht, das eine derart große Informationsdichte enthält, dass die Datenmenge eines Gramms DNA der einer Billion(!) CDs entspricht. So könnte ein Teelöffel getrockneter DNA die 350-fache Menge an Bauplänen der gesamten heutigen Menschheit beinhalten. Das lässt jeden Computerexperten vor Neid erblassen.

Unsere Welt ist voll von solchen Beispielen, die eines immer zeigen: hier ist Intelligenz auf höchster Ebene mit im Spiel. Viele wissenschaftlich orientierte Menschen tun sich dennoch schwer damit, darin irgendeine Art von Beweis für die Existenz Gottes zu sehen. Sie argumentieren, dass kein wissenschaftlicher Beweis vorgebracht werden könne. Stimmt das wirklich?

Wie ist es denn damit, wenn Archäologen Artefakte einer längst ausgestorbenen Kultur entdecken? Sehen sie nicht in einfachen Steinwerkzeugen oder Tongefäßen einen Beweis, dass in dem Ausgrabungsgebiet Menschen gelebt haben, auch wenn sie dort kein einziges menschliches Skelett gefunden haben? Allein die "Ausgrabungsgegenstände" werden als ausreichender Beweis dafür gewertet, dass dort einmal Menschen gelebt haben. Würde man die gleiche Logik auf Gott anwenden, dann müsste man zugeben, dass auch für seine Existenz nicht mehr der leiseste Zweifel bestünde. Seine großartigen Schöpfungswerke belegen das millionenfach.

Man könnte hier fragen, warum Gott sich uns Menschen nicht einfach zeigt. Damit wäre doch ein unleugbarer Beweis erbracht. Was wäre jedoch, wenn Gott sich uns tatsächlich sichtbar machen würde? Als Moses einmal diesen Wunsch Gott gegenüber zum Ausdruck brachte, sagte dieser: „Du vermagst mein Angesicht nicht zu sehen, denn kein Mensch kann mich sehen und dennoch leben" (2. Mose 33:20). Würde sich Gott in seiner ganzen Herrlichkeit uns Menschen sichtbar machen, dann wären wir nicht in der Lage, diesen Anblick zu ertragen und wir müssten sterben.

Um von Gottes Existenz überzeugt zu sein, brauchen wir also keinen sichtbaren Beweis von ihm selbst. Seine Werke der Schöpfung besitzen genügend Beweiskraft. Die Frage ist nur: Lasse ich diese Beweise wirklich gelten oder verschließe ich meine Augen davor?

LG Philipp

Antwort
von felixuser, 100

Ohne hier jemanden an zu sprechen oder zu Diskreditieren.

Nein den,

"Religion ist die zuflucht der geistig schwachen" 

Religion ist ein (Produkt) aus einer Zeit in der man nicht in der Lage war, Ereignisse und der weiteren, Wissenschaftlich zu erklären. (Nomadische Völker)

Später hat man es meist als mittel der Kontrolle missbraucht, um vor dem Volk die Dubiosesten dinge  zu rechtfertigen. Man sollte nicht vergessen das die Kirche auch bei uns sehr lange Zeit eine der mächtigsten Organe im Staatswesen darstellte, Und sie starke Kontrolle über Militär und Finanzhaushalt des Staates ausübte. Siehe hierzu in unserer Kultur die Kreuzritter,  oder das anrecht Kredit zu gewähren. 

Die Kirche hat in unserer Kultur auch lange Zeit das "Wissen" reglementiert was auch extremen Einfluss auf unsere heutige Kultur hatte. 

Wenn ich die Weltreligionen vergleiche waren es wohl die Christen welche die meiste Gewalt auf diesen Globus ausgewirkt haben, und weiter wirken.   

Kommentar von nowka20 ,

"Religion ist die zuflucht der geistig schwachen" 

religion ist lebenshilfe für menschen mit schwachem selbstbewußtsein!

Kommentar von scatha ,

Religion ist nicht Gott, "re-ligio" ist eine Methode um sich mit Gott zurückzuverbinden, wobei vergessen wird, daß Gott doch schon bei uns ist.

Antwort
von kdd1945, 36

Hallo Fragensind,

ich glaube an Gott, weil er durch seine wunderbare Schöpfung seine Macht und Weisheit, aber auch seine Zuneigung und Großzügigkeit deutlich zeigt.

Dabei denke ich z. B. an die Milliarden und Abermilliarden Galaxien, von denen jede wiederum ihre Milliarden unterschiedlicher Himmelskörper aufweist(sieh Link). 

https://www.google.de/search?q=himmelsk%C3%B6rper&rlz=1C1NHXL_deDE706DE706&a...

Grüße, kdd

Antwort
von comhb3mpqy, 83

Ich glaube an Gott, ich bin Christ.

Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Wissen Sie, wie gering die Chance ist, dass ein Planet wie die Erde entsteht? Auch gibt es die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Es gibt Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Sie können im Internet auch nach "Mädchen begegnet Jesus" suchen (ohne Anführungszeichen).

Kommentar von Respawn618 ,

Wissen Sie, wie gering die Chance ist, dass ein Planet wie die Erde entsteht?

Du hast offensichtlich keinen Plan von was Du redest. 

Kommentar von Fragensind ,

Er hat recht, sogar viele Wissenschaftler und Physiker glauben an Gott, wir als Menschen wissen nicht was vor dem urknall war, wie er so plötzlich eingetreten ist. War damals das Universum ein Zimmer ? Unser Universum besteht aus Materien, aus der kein Leben entstehen kann... Wie kommt es dazu das Leben entsteht...

Kommentar von Respawn618 ,

Er hat recht, 

 Hat er nicht.

sogar viele Wissenschaftler und Physiker glauben an Gott, 

 Es sind nicht "viele", sondern die wenigsten.

wir als Menschen wissen nicht was vor dem urknall war, wie er so plötzlich eingetreten ist. 

 Richtig. Aber wir werden es eines Tages herausfinden. So wie bislang alles herausgefunden wurde.

War damals das Universum ein Zimmer ? 

 Wie bitte?

Unser Universum besteht aus Materien, aus der kein Leben entstehen kann... 

 Offensichtlich doch.

Wie kommt es dazu das Leben entsteht...

Das klärt die Abiogenese. Siehe "Nukleotide".

Kommentar von scatha ,

sogar viele Wissenschaftler und Physiker glauben an Gott

Das "sogar" ist nicht ganz richtig. GERADE Wissenschaftler und Physiker sind gläubig, weil sie über das Universum und das Sein ausgiebig nachgedacht haben.

Im Gegensatz dazu übernehmen Laien normalerweise einfach den Glauben der Allgemeinheit. Zur Zeit eben den reduktionistischen Materialismus.

Kommentar von Respawn618 ,

Falsche Quellen? Gar Schummelei?

Die größte Wissenschaftsvereinigung ist in den USA. Deren fühenden Wissenschaftler, also jene die wie Du sagst "ausgiebig nachgedacht" haben, die haben 7% Theisten unter sich. Mehr nicht.

https://www.youtube.com/watch?v=5xvILvxYbFA&feature=youtube_gdata_player

Kommentar von Respawn618 ,

Ich optiere übrigens für "Schummelei". Sorry. 
Du wirst genug Allgemeinbildung haben, um zu wissen, dass die Wissenschaft extrem atheistisch ist. Binsenweisheit.

Antwort
von joergbauer, 64

Ja! Es ist ein biblisches Prinzip, daß alles was man tut oder nicht tut, seine Konsequenzen hat - es sei gut oder böse. Das zählt letztlich auch für alle Menschen - ob gläubig oder nicht. Nur hat das Eine für ungläubige Menschen eine größere Tragweite als für gläubige Menschen. Vor Gott sind wir alle verloren, bösartig, halsstarrig, hochmütig und zu allem Bösen geneigt und fähig (Psalm 14, 1-3). Das kann man so glauben oder auch nicht. Christen sind Begnadigte, weil sie an Jesus, den Gekreuzigten glauben, der für uns das Böse und die Sünde besiegt hat.

Es geht im Glauben nicht darum, immer alles zu verstehen und recht einordnen zu können. Wäre das die Voraussetzung für den rettenden Glauben, wer würde dann erlöst werden können? Gott ist größer als wir denken und verstehen könnten. So wie dieser Planet und das Sonnensystem in dem wir leben, nur ein winziger Bruchteil dessen ist, was wir über das Weltall mit seinen Millionen von Galaxien und Sternen wissen können, ebenso unendlich und letztlich ungreifbar ist der ewige Gott.

In Jesaja 55, 6-9 erinnert uns der alttestamentliche Prophet um was es letztlich geht und wer Gott ist: ''Suchet den HERRN, solange er zu finden ist; ruft ihn an, solange er nahe ist. Der Gottlose lasse von seinem Wege und der Übeltäter von seinen Gedanken und bekehre sich zum HERRN, so wird er sich seiner erbarmen, und zu unserm Gott, denn bei ihm ist viel Vergebung. Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR, sondern so viel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken''.

Wer an Gott gläubig werden konnte, irrt sich in manchen Dingen sicherlich immer noch, aber er hat zumindest die entscheidende Wahrheit ergreifen können, nämlich die Gnade im Evangelium von Gottes Sohn Jesus Christus (Johannes 3,16). Mit der geistlichen Neugeburt (Johannes 3,3) hat so ein Mensch dann aber auch alle Möglichkeiten, durch Glauben, Fleiß, Gehorsam, Demut und praktische Liebe viel Positives, Sinnvolles und Gutes zu säen und zu ernten. Und das hat dann sowohl auf Erden, wie auch später im Himmel, eine bedeutende Reaktion zur Folge. Je mehr wir uns im Glauben auf die unsichtbare und geistliche Welt und Wahrheit einlassen, desto mehr werden wir auch vom Irrtum dieser Welt und unserer eigenen Kurzsichtigkeit befreit. Wer das praktisch und geistlich erlebt, der zweifelt auch nicht an Gott und weiß, warum er an Jesus Christus glaubt.

Antwort
von Mikex396, 161

Ja
Begründung ich habe vieles erlebt was ich mir nicht anders erklären kann und ich weiß nicht ob du glaubst aber versuch Leute zu finden die es tuhen und stelle ihnen diese Frage warum ? Und es gibt leider auch in dieser Religion sehr starke extreme die versuchen einen den Glauben aufzuzwingen was falsch ist du hast einen freien Willen und du kannst mal mit gott reden wenn du möchtest nicht immer sofort passiert etwas selbst als Gläubiger Christ hat man es nicht immer leicht auch Christen zweifeln manchmal daran ob es ihn gibt aber immer wieder merkt man doch das er existiert du musst deine eigenen Erfahrungen mit gott machen
Hoffe konnte dir etwas helfen :)

Kommentar von Fragensind ,

Ich glaube an Gott und mich interessiert es warum es Menschen gibt die an einem Gott glauben und warum es Menschen gibt die nicht daran glauben

Kommentar von Mikex396 ,

finde ich cool und interessant das so zu hinterfragen ich erkläre mir das eher so das die an den Urknall glauben auch recht haben da ich denke das Gott dies gemacht hat damit wir verstehn wie wir überhaupt entstehen konnten (Planet Erde) und das die Physiker recht haben nur halt Gott alles so gemacht hat damit wir irgendwie was haben woran wir uns festhalten können

Kommentar von anonyme14 ,

Also müssen alle Ungläubigen an den Urknall glauben? Schwachsinn.

Kommentar von Mikex396 ,

Nein das habe ich nicht gesagt ;) ich akzeptiere jeden glauben den mein gegenüber hat ob er an was glaubt oder nicht ist seine Sache :)

Antwort
von anton123berta, 160

Nein. Alles was passiert oder passiert ist lässt sich theoretisch zurückführen auf den Grund. Und dies mit Wissenschaft, nicht Magie. 

Kommentar von Fragensind ,

Gott hat uns auf die Welt geschickt und Gesagt " macht was ihr möchtet, nach eurem tot werdet ihr dafür büßen oder belohnt"

Kommentar von thebusinessking ,

Das hat nicht Gott gesagt, das hat ein Mensch in einem Buch oder sonst wo verfasst, oder hast du das schonmla aus Gottes' Mund gehört?

Kommentar von anton123berta ,

Jetzt kommt wieder der Punkt mit der Nachweisbarkeit. Woher weißt du das er das wirklich gesagt hat? Weils in einem Buch stand? Ich denke es gibt direktere Wege als Gott mit den Menschen zu kommunizieren als ein Buch. 

Kommentar von scatha ,

Kausalketten gelten nur in bestimmten Seinszuständen

und

"Any sufficiently analyzed magic is indistinguishable from science!"

Antwort
von stoffband, 29

Ja es gibt die Götter. Ich bin den Göttern sehr Nahe.

Antwort
von Andrastor, 37

Als Mann der Wissenschaft glaube ich grundsätzlich nicht.

Gott ist nichts weiter als eine fiktive Figur. Eine Erfindung bronzezeitlicher Schaf- und Ziegenhirten welche weder lesen noch schreiben konnten und an schlechten Zähnen gestorben sind.

Kommentar von scatha ,

Auch die Wissenschaft muß glauben. Auch wenn ihr Gott eben nicht der Weihnachtsmann ist,.,

Kommentar von Andrastor ,

Nein muss sie nicht und tut sie nicht.

Glaube ist eine Überzeugung die nicht auf Beweisen und Fakten, sondern auf einem Gefühl basiert.

Das ist unter aller wissenschaftlicher Würde. Menschen der Wissenschaft glauben nicht, sie vermuten und sie wissen, aber niemals sind sie nur aus einem Gefühl heraus von einer Sache überzeugt.

Antwort
von AaronMose3, 84

Glaubt ihr an Gott? Wenn ja warum... Wenn nein warum ... Bitte begründen

Die alte Leier.

Man kann aus ganz normalen, rationalen Schlüssen ziehen, das die Existenz eines Gottes unglaublich unwahrscheinlich ist und der Glaube daran (auch wenn ich ihn toleriere, durchaus sinnlos)

So befasse dich doch einfach mal mit diesen Paradoxien, die uns die netten Menschen vor 2000 Jahren einfach so hinterlassen haben:


  • Allmachts-Paradoxon
  • Unvereinbarkeit Göttlicher Intervention oder Unterlassung derselben
  • Schöpfung der Existenz-Logiklücke
  • Jesus ist Horus
  • Die Existenz des Unheils widerlegt Gott wie wir ihn kennen
  • Allwissenheits-Prüfungs-Paradoxon
  • Schöpfung/Zulassung einer Hölle

Dazu kommt die Erkenntnis, das jede Monotheistische Religion nur der Ursprung eines fixen Gedankens des Pharaos Echnatons entspringt, der irgendwann keine Lust mehr auf die hunderten ägyptischen Götter hatte, sondern beschloss einen draus zu machen.

So heißt es:

Um 1350 v. Chr. erklärte Echnaton den Sonnengott, in seiner sichtbaren Gestalt als Sonnenscheibe Aton genannt, zum alleinigen Gott. Er bestimmte die vielfältige ägyptische Götterwelt kurzerhand als nicht existent. Echnatons religiöser Umsturz ist die erste bekannte Religionsstiftung in der Geschichte, und wie alle Religionsstiftungen ist sie monotheistisch. Dieser früheste Eingottglaube, der noch vor dem Alten Testament entstand, wurde erst im 19. Jahrhundert wiederentdeckt

Die älteste Geschichte von Moses und dem Volk der Israeliten findet sich in der hebräischen Bibel. Zusammengefasst:

Die Ägypter hatten Sklaven, die konnten sich die Kinder jedoch nicht leisten, also packte die Mutter Moses (Sklavin) ihren Neugeborenen in ein Körbchen und setzt ihn im Nil aus. Dort findet ihn eine ägyptische Prinzessin und zieht ihn am Hof des Pharaos auf. Dort wurde er mit dem mehreren Götterglaube aufgezogen

Irgendwann stellten sie fest, das Kind eines Sklaven ist, also musste er fliehen und ist zurückgegangen zu jenen Sklaven Volk, das er einmal angehörte, und hat wieder deren Glauben angenommen - den Monotheistischen, den sie die ganze Zeit über behielten. Somit lehrte und prägte er diesen Erst und verbreitete ihn wirklich.

Wenn man sich den in der Bibel den Psalm 104 ansieht, sieht man eine wortwörtliche Lobpreisung an den Gott Aton, nur das man statt Aton eben Gott einsetzte.

In der Bibel steht, Gott wird jeden Morgen wieder geboren und man wird Jesus Rückkehr am Himmel  zwischen den Wolken erkennen. Er wird uns befreien von den Mächten der Dunkelheit.

Wer tut genau das auch ? Ach ja, die Sonne.

Die christliche Religion (somit auch Judentum und Islam) ist eine Parodie der Sonnenanbetung, in welcher sie eine Figur namens Christus/Allah/Gott an die Stelle der Sonne setzen und ihm jetzt die Verehrung zukommen lassen, die ursprünglich der Sonne galt

Thomas Paine 1737-1809


Wie du siehst, durch logische Schlussfolgerung ist die ganze Geschichte erschütterlich in Staub zerfallen, aber was nützt es nun ? 

Nichts. Menschen glauben trotzdem daran, und wer wäre ich, es ihnen auszureden. Wer wäre ich, würde ich versuchen anderen Menschen ihren Glauben abzusprechen ?

Lass Menschen Glauben was sie wollen, wenn sie dadurch während ihrem Leben gute Menschen sind, ist es irrelevant ob die Geschichten stimmen oder nicht. - Buddha

Das einzige was mich mittlerweile schon stört ist das totalitäre denken, der westlichen Welt. 

Wir denken "wenn ich nicht an die Schöpfung, sondern an den Urknall glaube, ziehe ich die Botschaft der gesamten Bibel in Zweifel" 

Die Botschaft Jesu beruht aber auf Liebe und Mitgefühl durch die Barmherzigkeit Gottes - DAS ist der Geist dieser Religion und nicht, wortgetreu alte Legenden zu glauben.

Aber leider machen genau das viel zu wenig Gläubige - ganz egal welcher Religion sie angehören.

"Entweder die Lehre ist wahr und von Gott, oder falsch und von Menschen gemacht".

Dass es ein "sowohl als auch" geben kann, ziehen sie nicht in Betracht, sondern fühlen sich gleich in ihrer religiösen Identität verletzt.

Wie auch immer, jedem soll sein Weg gegönnt sein.

Zum Schluss noch etwas zu Nachdenken.

Man kann nicht beweisen, das Gott nicht existiert. Aber die Wissenschaft macht Gott überflüssig - Stephen Hawking.

Kommentar von Jamaicaaa ,

Sehr gute Antwort!
Eine Frage, kennst du die Dokumentation "Zeitgeist" ?

Kommentar von Respawn618 ,

"Zeitgeist" ist leider völliger Schrott. Das ist nichts was man empfehlen sollte. In dem Film sind es ausnahmsweise mal Atheisten die die Wahrheit verdrehen und lügen was das Zeug hält.
Der Film taugt nichts. 

Kommentar von scatha ,

Stimme zu, Zeitgeist ist fast so schlimm wie dieser entsetzliche einschläfernde "What the bleep do we know".

Kommentar von joergbauer ,

Wo steht in der Bibel, daß Gott jeden Morgen wieder geboren wird? Eine Religion hat keinen heiligen Geist, sondern nur Jesus Christus und diejenigen, die zu ihm gehören (Johannes 17). Und nur solche glauben auch wirklich. Religiöse Legenden sind tatsächlich wertlos, aber nicht das inspirierte Wort Gottes.

Antwort
von Internetzugriff, 78

Ja, weil ich nicht daran glauben kann das wir außem Nichts entstanden sind. Es ergibt für mich keinen Sinn.

Das klingt so, als ob jmd einen wunderschönen Schloss in der Wüste entdeckt und sich fragt wer das gebaut haben könnte.
Dann kommt ein Mann und sagt:
Den hat gar keiner gebaut, es gab ein Paar Erdbeben, die Steine sind hochgeflogen, runtergefallen und so ist das Schloss entstanden.

Kommentar von anonyme14 ,

Aber ,,Ein Fabelwesen hat das gebaut, weil es toll ist." ist auch nicht gerade logischer. Am logischsten wäre für mich: ,,Wir halluzinieren."

Kommentar von Internetzugriff ,

Versteh ich nicht

Kommentar von Sturmwolke ,

@Internetzugriff:

Gute Veranschaulichung.

Eine ähnliche steht übrigens auch in der Bibel:

Hebräer 3:4
4 Natürlich wird jedes Haus von jemandem errichtet, doch der, der alle Dinge errichtet hat, ist Gott.


Antwort
von thebusinessking, 144

Nein, ich bin Realist und kein gutgläubiger Mensch, der meint dass eine Person die ganze Welt erschaffen hat, totaler Quatsch!

Antwort
von lazakis, 127

Ja ich glaube an gott
Ich bin ein moslem und für mich ist alles logish im koran.
Im koran steht zum beispiel dass der himmel sich ausbreitet damit ist es gemeint das sich das universum ausbreitet und das wurde nach 1000 jahren wissentschafich bewiesen und ecetera.
Wissenschaft ist nicht mit religionen vergleichbar.

Kommentar von Respawn618 ,

Ich binn immer wieder fasziniert davon wie leichtgläubig und denkfaul ihr zugleich sein könnt. 

Damit "ist nicht gemeint", sondern das interpretiert ihr gewaltsam da rein, auf Teufel komm raus. Egal um was es geht. Urknall z.B. 
Lächerlich.

Kommentar von lazakis ,

du bist lächerlich, du mis*****, mach ich mich lustig über andere.

Kommentar von lazakis ,

hat nicht der westen im 2 Weltkrieg mehrere Millionen Menschen getötet

Kommentar von lazakis ,

der westen ist doch nur in kriegen beteildigt zum beispiel der 1- und 2- Weltkrieg

Kommentar von Respawn618 ,

Du redest wirr.

Antwort
von Juliie1996, 96

Ja, weil ich einfach so erzogen wurde...

Kommentar von Mikex396 ,

find ich mega :)

Kommentar von Juliie1996 ,

Danke :3

Kommentar von anonyme14 ,

Ich wurde auch gläubig erzogen, habe aber gemerkt, dass das in meinen Augen Schwachsinn ist, und mich dagegen gewendet. Deine Ausrede zählt hier nicht.

Kommentar von Juliie1996 ,

Wieso ausrede, hier wurde ausdrucklich nach einer begründung gefragt und meine ist einfach so 'weil ich so erzogen wurde' ;)

Kommentar von anonyme14 ,

Das kommt anders rüber, als du es wahrscheinlich meinst. Zumal ich bezweifle, dass du wirklich glaubst.

Kommentar von Fragensind ,

Jeder hier darf seine Meinung äußern!

Kommentar von Juliie1996 ,

Ich muss ja nicht meine ganze lebensgeschichte erzaehlen :) mir ist viel passiert und ich habe viel erlebt wodurch das glauben auch verstärkt wurde!

Kommentar von anonyme14 ,

Na dann viel Spaß dabei. Ich frage mich nur, was passiert, wenn etwas mal nicht so läuft, wie du es von Gott wolltest. Ich habe meine Philosophie.

Kommentar von Juliie1996 ,

Ich will doch nichts von gott. Ich entscheide selber wie ich lebe und wenn etwas nicht so laeuft wie ich will, dann ist es halt so. Kann ja nicht immer alles perfekt im leben laufen :)

Kommentar von anonyme14 ,

Allein wenn du in die Kirche gehst und sagst:,,Bitte erhöre uns.", willst du schon etwas von Gott. Woher weißt du, dass nicht immer alles perfekt laufen kann? Nur weil es bei dir nicht so ist? Da setzt du ja ganz schön hohe Anforderungen.

Kommentar von Juliie1996 ,

Ich gehe ja nicht in die kirche. Und ich setzte keine hohen Anforderungen. Ich lebe einfach! Und gehe jetzt auch schlafen. Also gute nacht :*

Kommentar von anonyme14 ,

Betest du denn? Wenigstens das solltest du machen. Und von diesen Gebeten willst du natürlich, dass sie erhöht werden. Wie auch immer. Gute Nacht.

Kommentar von Juliie1996 ,

Ich bete, wenn ich kurz vor meiner Prüfung bin :b schlaf gut :*

Kommentar von anonyme14 ,

Es scheint mir, als wolltest du Gott eher ausnutzen. Du auch....?

Kommentar von Juliie1996 ,

Nein ich nutze keinen aus. Aber ich hab auch keine lust mehr zu diskutieren schnuckie :)

Kommentar von scatha ,

Gute Antwort !

Antwort
von anonyme14, 100

Nein, weil ich nicht schwach bin. Ich brauche niemanden, der mir hilft. Ich komme alleine mit meinen Problemen zurecht, und vielleicht hilft noch eine 3. Person. Aber einen Vorteil hat dieses Fabelwesen, und zwar kann es das vertrauen nicht brechen. Aber da kann man jedes Stofftier hernehmen.

Kommentar von scatha ,

Glückwunsch zu dem stabilen und unerschütterlichen Urvertrauen- aber: Gott ist nicht der Weihnachtsmann !

Kommentar von anonyme14 ,

Ja, sondern ein arrogantes und überhebliches A****.

Kommentar von scatha ,

Nein, das war irgendein Papst oder ähnliches.

Antwort
von Almalexian, 138

Ich glaube an mehrere Götter. Mir gefällt die Vorstellung und sie ist Teil meines Weltbilds.

Antwort
von JTKirk2000, 2

Ich habe eben, wenn auch für diese Frage etwas spät eine Antwort bei einer sehr ähnlichen Frage geschrieben. Meine dortige Antwort kannst Du unter folgendem Link nachlesen: https://www.gutefrage.net/frage/glaubt-ihr-an-gott-wenn-ja-wieso-ubd-wenn-nein-w...

Antwort
von nowka20, 11

ich brauche nicht glauben, da ich erkenntnis habe

Antwort
von Chicaa1992, 73

Nein. Dann würde es nicht so viel schlechtes auf der Welt geben. Hunger, Obdachlosigkeit, krieg, mord etc.

Kommentar von Fragensind ,

Gott hat uns auf die Welt geschickt und die Welt uns überlassen. Der Resultat von heute kommt von den Menschen. gefällt dir dein Leben? Hast du ein auto? sparst du gerade ? Ich denke schon... Und du musst es so sehen. Das Geld ist begrenzt auf der Welt... (D.h. wenn es 1.000 Menschen gibt und 1.000€, wenn dann 500 Mensch 2€ haben(also jeder der 500 Menschen haben jeweils 2€), haben die anderen 500 Menschen gar nichts und das ist hier auf unserem planten genau so. Wenn du ein auto für 10.000€ besitzt, hat irgendwo auf der Welt ein Mensch 10.000€ weniger, oder verteilt auf mehreren Menschen.

Kommentar von anonyme14 ,

Und weshalb müssen wir die Schuld für die alte Generation tragen? Das ist doch unfair....also dieser Gott hat echt nichts mit Intelligenz am Hut.

Antwort
von Tidus0000, 32

Ich glaube nicht an Gott, Weiß aber, dass er für andere eine Träne Person ist. Eine Person, die als Symbol der Hoffnung fungiert. Ich glaube nicht an Gott, weil ich nicht viel für Hoffnung übrig habe, weil es keine Beweise für seine Existenz gibt, und weil es den uns bekannten, den allmächtigen guten Gott, nicht geben kann. Denn wenn er nur gut ist, kann er nicht allmächtig sein. Und wenn er allmächtig ist, kann er nicht nur gut sein. Das ist zum Beispiel ein Beweis dafür, dass der klassische Gott nicht existiert.

Antwort
von Locuthos, 187

Ich glaube nicht an Gott, da ich Physiker bin und mir selbst in früheren Zweifelphasen die Physik beweisen konnte und mir somit sämtliche Weltfragen einigermaßen beantworten konnte, das kann mir Gott nicht!

Das einzig nachweisbare, rationale in diesem Universum ist die Wissenschaft, die Physik, nicht die Religion. Sie ist fiktiv und nur gut für die Psyche, nicht aber die Rationalität.

Kommentar von Fragensind ,

Wie kannst du Als Physiker beweisen das es keinen Gott gibt und die Physik und Wissenschaft alles ist

Kommentar von anton123berta ,

Die Wissenschaft ist so unglaublich Komplex und trotzdem passt alles zu allem. Du kannst immer berechnen warum die und die Dinge geschehen. "Gott wollte es so" ist einfach zu einfältig.

Kommentar von KaeteK ,

So, so...einfältig, nur weil du nicht glauben kannst..Wenn die Wissenschaft so klug ist, warum ist sie dennoch immer wieder eingeschränkt? https://www.was-darwin-nicht-wusste.de/

Kommentar von Locuthos ,

Wissenschaft = einfältig weil rational & geprüft
Religion = einfältig weil nicht bewiesen oder geprüft

Tut mir Leid, aber das Universum besteht aus einer einzigen Realität, die ist nun mal einfältig.

Die Wissenschaft ist eingeschränkt, weil sie die Realität beschreibt. Natürlich ist Religion nicht eingeschränkt, Religion basiert aber auch nicht auf Messungen, Rechungen und Fakten.

Lieber eingeschränkt, dafür aber real als nicht eingeschränkt aber dafür erfunden :D

Kommentar von Locuthos ,

Weil bereits alle fundamentalen Fragen mit der Physik erklärt werden konnten, oder zumindest Vermutungen aufgestellt wurden, die auf Messungen und Rechnungen basieren. Ob du einen Stein umwirfst oder einen Urknall verursachst, das sind beides die selben Dinge, nur in verschiedenen Maßstäben. Und bei dem Stein sagst du doch auch nicht, es war Gott, oder? Da war es nämlich auch die Physik. 

Gott ist eine menschliche Erfindung aus antiken Zeiten, in denen die Menschen sich nichts erklären konnten und deshalb eine Ausrede für Naturphänomene erfanden.

Kommentar von Fragensind ,

dann könnte man ja sagen das Gott die Wissenschaft und Physik erfunden hat. Da wenn Gott solche Lebensweisen erschaffen hat und wir alle wissen wie kompliziert und faszinierend der menschliche Körper ist, warum hat er dann nicht die Physik erfunden

Kommentar von Locuthos ,

Weil es Naturkonstanten gibt, welche die Physik "erfunden" haben. Klar hätte auch Gott die Naturkonstanten erfinden können, aber es gibt (im Gegensatz zur Physik) für Gott leider keinerlei Beweise, außer dem, dass er vor 2000 Jahren von unerfahrenen und ängstlichen Menschen erfunden wurde.

Außerdem gibt es in der Physik auch viel Gewalt und Leid, man denke nur an kosmische Kollisionen, Zerstörung von Planeten, Umweltkatastrophen oder im Kleinen: AIDS, Krebs, Ebola.

Kein liebender Gott mit Gewissen wäre in der Lage, so etwas zu erschaffen, das kann nur die Physik, denn dieser ist es egal, ob 7 Mrd Menschen an Asteroideneinschlägen sterben oder zwei Galaxien kollidierenn.

Dennoch: Jedem das Seine und ich respektiere jedermanns Glauben. Immerhin kann der ja auch gut sein für dein Geist. Und leider auch die Kriegsrate.

Kommentar von tanelaorers ,

Ih Physik 😷

Kommentar von Locuthos ,

Wir reden nicht über das Schulfach, denn das ist...ähm...gewöhnungsbedürftig? :D

Kommentar von P488W0RT ,

Locuthos i Wissenschaftler redet doch immer wieder gerne das es keinen Gott gibt .. mal ne Frage. Wie ist es zum Urknall gekommen, ich meine aus nichts kann nichts enstehen. Also muss da eine viel mächtigere Kraft sein die denn Urknall verursacht hat, oder?

Kommentar von Respawn618 ,

ich meine aus nichts kann nichts enstehen

Erstens: Wir wissen überhaupt nicht ob es je ein Nichts "gab" oder nicht.

Zweitens: Wenn es ein Nichts je gab, dann hat dieses Nichts auch keine Regeln die besagen, es könne daraus nichts entstehen.

Drittens: An die Stelle einen bewussten Schöpfer meinen sezten zu müssen, ist ein trivialer Denkfehler. Es ist der Gott der Lücke. Ein Fehlschluss.

Kommentar von Locuthos ,

Das stimmt so nicht ganz, denn genau genommen kann aus dem Nichts etwas entstehen, chemisch gesehen zumindest.

Hier ein plausibler Ansatz zur Ursache des Urknalls:

Neg. Elektron + Pos. Positron => MIKROKOSMOS: neutr. Photon
                                                 => MAKROKOSMOS: Nichts!

Elektron und Positron schwanken aufgrund der Ladungsgegensätze => schwanken auseinander => finden nicht mehr zurück => Materie hat sich gebildet und dominiert Antimaterie => Urknall

Tada so entsteht aus chemisch/physikalischer Betrachtungsweise aus dem Nichts im Makrokosmos und nur durch Quantenphysik im Mikrokosmos Materie.

Das ist doch wohl eine vernünftigere Erklärung als Gott! Gott ist nicht rational und hat nichts mit all dem zu tun, was wir beobachten in unserer Umwelt.

Kommentar von Respawn618 ,

Ist das das was Lawrence Krauss erzählt?

Kommentar von Locuthos ,

Kann sein, ich persönlich habs von Prof. Harald Lesch :D


Es ist halt noch die plausibelste Erklärung und durchaus realistisch.

Kommentar von Respawn618 ,

Ist es. Thx.

Kommentar von Respawn618 ,

Frag nur weil ich das hier noch in meiner Liste von zu sehenden Vids habe und dachte das sei eben von ihm...

https://www.youtube.com/watch?v=sbsGYRArH_w

Kommentar von scatha ,

Dann hast Du Dir noch nicht alle Weltfragen gestellt.
Sogar die Ratio kann mehr.

Kommentar von Locuthos ,

Natürlich habe ich mir nicht ALLE-ALLE Weltfragen gestellt.

Aber zumindest die aktuellsten, grundsätzlichen. Die konnte ich mir mithilfe der Ratio erläutern. (Enstehung der Erde/Entstehung des Lebens/Entstehung des Sonnensystems und des Universums/Quantenphysik etc)

Kommentar von scatha ,

Mir fallen spontan ein paar genauso wichtige Fragen ein:

Entstehung deines eigenen Bewußtseins
Beweisführung warum die Mitmenschen (und andere Lebewesen) Bewußtsein haben
Warum können wir die Welt wahrnehmen und was ist die Natur der inneren Bilder, die wir sehen ? (Es sind nämlich nicht Photonen der Wellenlänge 400-700nm die wir sehen)

Soweit ich weiß sind in der Physik diese Fragen noch ungeklärt, jedoch die Philosophie findet seit Jahrtausenden verschiedene Modelle.

Kommentar von Locuthos ,

Was bitte ist da ungeklärt?

Bewusstsein: Reize der Sinne durch Schall / Licht etc. => Nerven => Leitung durch synaptische Impulse => Verarbeitung der Informationen im Gehirn

Warum Menschen ein Bewusstsein haben? Wie oben beschrieben, außerdem ist ein Bewusstsein / Instinkt evolutionär erforderlich für das Überleben des Lebewesens

Warum wir die Welt wahrnehmen? Bereits in Abschnitt 1 & 2 geklärt.

Innere Bilder sind auch synaptische Impulse im Gehirn. Dem Gehirn ist es nämlich egal, ob die Bilder von außen (Augen; Photonen) oder von innen (Informationen per Synapsen) kommen.

Kommentar von Respawn618 ,

Toller Kommentar. 

Kommentar von holodeck ,


Was bitte ist da ungeklärt?

Niedliche Frage ;-)

"Entstehung deines eigenen Bewußtseins" ist so ziemlich DIE Frage in den Neurowissenschaften.   

Aber gerne ausführlicher: was genau hat die Reizung der Sinne bzw. die Informationsverarbeitung mit Bewusstsein zu tun? Du scheinst ja anzunehmen, dies sei gleichzusetzen mit Bewusstsein.

Genaugenommen jedoch ist eine Maschine denkbar, die Inputs verarbeitet, die 24/7 vor sich hin rappelt und zappelt und Elektronenblitze hin- und herschießt .. dies alles aber ohne einen Funken Bewusstsein.

Also: wie kommt das Bewusstsein in die Maschine? Und was ist mit diesem inneren Film, den wir haben, und der immerzu als Kommentator mitläuft?  

außerdem ist ein Bewusstsein / Instinkt evolutionär erforderlich für das Überleben des Lebewesens.

Hmm. Wieviel Bewusstsein gestehst du eine Amöbe zu? 

Und was war zuerst da?
Das Überleben? Oder das Bewusstsein?  


Innere Bilder sind auch synaptische Impulse im Gehirn.

Nein. Wäre dem so, wir könnten den neurophysiologischen Laden dicht machen und angeln gehen.

Innere Bilder sind begleitet von messbarer Gehirnaktivität. Zumindest dann, wenn nicht gerade eine Nahtoderfahrung vorliegt. Dann geht es auch ohne messbare Gehirnaktivität ;-))

Gehirnaktivitäten sind also Äquivalente von bewusster Erfahrung, sind aber nicht die bewussten Erfahrungen.

Kommentar von holodeck ,

Dem Gehirn ist es nämlich egal, ob die Bilder von außen (Augen; Photonen) oder von innen (Informationen per Synapsen) kommen.

Das ist richtig.

Aber das ist auch das Hauptproblem, was wir dann mit dem üblichen Verständnis einer vom Subjekt getrennten "Realität da draußen" bekommen.   

Kann man sich mit dir darauf verständigen, dass die interne Struktur und der aktuelle innere Zustand eines Organismus' bestimmen, WAS von der Welt da draußen als überhaupt als "Input" in Frage kommt? Dass es sich demnach vielmehr um ein aktives Hereinholen denn um ein passiv geduldetes Zuströmen von Input handelt?

Kommentar von holodeck ,


Soweit ich weiß sind in der Physik diese Fragen noch ungeklärt

Sie sind ja auch nicht vordergründiger Gegenstand der Physik ;-)  
Physiker treten aber da in Erscheinung, wo es um quantenmechanische Erklärungen und außerkörperliches Bewusstsein geht. Und ab da wird es wirklich aufregend. 

Antwort
von reziprok26, 43

Das Universum, die Sonnen, die Erde, das Leben, die Menschen können nichts davon, da muss was geben was mehr kann als die Menschen und diesen Könner nenne  ich Gott.

Antwort
von Bolonese, 9

Ich glaube weil es viele Bewesie gibt die für einen Gott sprechen, man muss nur mal die Bibel lesen dann weiss man bescheid. Es gibt viel mehr Bewesie die dafür sprechen als dagegen. Wir kommen von Gott und wir gehen zu Gott. Der Kreis muss sich schliessen und er wird sich schliessen. Freut euch, wir sind Kinder Gottes, Kinder des Lichts und nicht der Finsternis (siehe Bibel)

Antwort
von nowka20, 15

nein, denn ich weiß, das es gott gibt!

Antwort
von 3runex, 77

Ohne auf meine Religion einzugehen würde ich sagen, dass ich an Gott glaube, weil ohne eine höhere Macht Existenz nicht zur Existenz kommen kann. 

Und woher kommt Gottes Existenz? Wäre jetzt die nächste Frage :) Es ist aber ziemlich spät, um noch einen langen Text zu schreiben :))

Kommentar von anonyme14 ,

Diese Existenz haben die Menschen geschaffen. Die Menschen schufen Gott, und Gott schuf die Menschen. So würde ich das sehen, wenn ich an Fabelwesen glauben würde.

Kommentar von 3runex ,

Ich habe oben zunächst von der Existenz von der Existenz gesprochen...

Kommentar von anonyme14 ,

Mit ,,dieser Existenz" meinte ich Gott. Wenn du was anderes meintest, verstehe ich dich leider nicht.

Kommentar von 3runex ,

2. Zeile. Die Existenz der Existenz. Nicht die, der Gottes, sondern einfach der Existenz (im Allgemeinen) an sich.

Kommentar von anonyme14 ,

Ja, das war deine Theoretie, und mein Kommentar würde meine Theoretie sein.

Antwort
von chrisbyrd, 11

Nach meiner Meinung ist der wesentliche Sinn des Lebens, Gott zu suchen, an Ihn zu glauben und Seinen Willen zu tun. Auf diese Weise ist es möglich, das eigentliche Leben zu finden und eine Bedeutung, die weit über die irdische Existenz bis ins ewige Leben in Herrlichkeit bei Gott hinausreicht.

Wenn die Bibel - in der sich uns Gott nach meiner Meinung offenbart (vgl. 2. Timotheus 3,16; 2. Petrus 1,21) - recht hat...

- gibt es einen Gott
-hat unser Leben einen wirklichen Sinn und eine Zukunft, die über das irdische Leben hinaus in eine wundervolle ewige Existenz reich
- kennt und liebt dieser Gott jeden einzelnen und nimmt Anteil an unserem Leben
- trennt uns Sünde (unser Egoismus und seine Folgen) von Gott
- bleibt diese Trennung auch über den Tod hinaus bestehen, wenn wir nie bewusst auf die Seite Gottes treten
- gibt es weder eine Wiederverkörperung (Reinkarnation) noch Höherentwicklung noch Selbsterlösung
- sind Himmel und Hölle Realitäten
- gibt es nur einen Weg, mit Gott versöhnt zu werden
- können wir über unsere Zugehörigkeit zu Gott eine klare persönliche Gewissheit erlangen.

Sehr interessant und empfehlenswert ist m. E. folgende Seite: http://gottesbotschaft.de/?pg=3048

Antwort
von HellaMattoni, 61

Nö. Dafür passieren hier zu viele Katastrophen & die Welt ist zu ungerecht als das es einen Gott geben sollte. Mir wurde zwar mal gesagt "Nur die Starken bekommen schwere Prüfungen. Gott weiß was er tut, wir müssen daraus lernen". Aber das hilft mir nicht wirklich an ihn zu glauben.

Antwort
von Teddylein, 17

Siehe hier:

https://www.gutefrage.net/frage/glaubt-ihr-an-gott-und-eure-begruendungen#answer...

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