
Ja ihr vielleicht nicht, aber ich bin dvon überzeugt, dass es ihn gibt.
Nein. Gott ist meinem Empfinden nach eine Erfindung der Menschen . Hat auch verschiedene Namen, aber das ist schon o.k. so. Jedem das seine. Ich komme Ohne bestens zurecht, hab auch keine Probleme mit Gläubigen.
barnabas am 6. September 2007 19:48 Den Eindruck kann man haben, weil leider zu häufig unerfüllte Wünsche oder Befürchtungen an den Himmel projiziert werden und dieses Gebilde dann Gott genannt wird. Hat mit der Realität Gottes, die viel komplexer ist, nichts zu tun.
Ich glaube an Gott. Allerdings lebe ich nicht wie ein strenger Christ. Und ich ertappe mich dabei, dass ich eher dann bete, wenn ich ein Problem habe oder hoffe das etwas gut ausgeht, sozusagen wenn ich etwas will. Allerdings müßte ich will öfter Danke sagen.
Hallo, ich persönlich glaube an Gott. Dabei muss ich aber sagen, dass die Aussage "ich glaube an Gott" sehr häufig eine Floskel ist, die man so daher sagt. An Gott glauben bedeutet, ihn in sein Leben zu integrieren und mit ihm durchs Leben zu gehen (Tag für Tag). Das heißt, dass man sein Leben in seine Hände legt und auf seine Gnade und Segen hofft. Man erkennt, dass man auf seine Hilfe angewiesen ist und ihm vertraut. Keine einfache Sache, aber eine lohnende.
Teddylein am 20. Juni 2007 22:35 Und ein Glaube ohne Werke ist tot. Das heißt, man muss auch Gottes Willen tun, sonst nutzt einem der Glaube nichts.
Die Frage hättest du besser als "Voting"-Frage stellen sollen.

Hab ich keinen Vertrag mit..
Eastside am 21. Juni 2007 18:07 :-) Oh.. sehr gutes Deutsch!
Ja, ich glaube an Gott.
(Das ist keine Floskel, sondern ernst gemeint :-))
Gruß wiele
Eindeutig JA! Wurde so erzogen und ich glaube diese Menschen haben dadurch viel mehr Halt im Leben als Nichtgläubige! Natürlich kann man es nicht erzwingen, es soll jeder seinen Weg suchen. Ich durfte schon einige Zeichen von Oben erhalten, dadurch ist der Glaube umso stärker, in mir vorhanden. :) LG

Ja, und es hat mir schon in vielen Situationen geholfen. Ich persönlich finde, man geht besser durchs Leben, wenn man etwas hat, an das man glaubt, es gibt einem Halt und Orientierung.

Auf meinem Auto (wunsch)Kennzeichen prangt drei mal die sechs, ist die Frage damit beantwortet?!
hä???
barnabas am 6. September 2007 19:45 In der Bibel steht die 666 für den Antichristen, der die Gottesentfremdung zu einem traurigen Höhepunkt bringt. Nicht wirklich lustig.
Gonzo am 21. Juni 2007 10:28 Wenn du den Teufel für existent hälst, dann Gott doch auch! Cooler Questor!
grisu05 am 5. September 2007 11:37 Auf meinem Nichtwunschkennzeichen "prangt" 40 - wen interessiert das?

das ist wieder die frage, bei der das risiko besonders hoch ist, teile der gf-gemeinschaft in zwei lager aufzuspalten: die evolutionisten u die christen. durch aufkommendes gegenseitiges behacken u bespucken wird ausser erhöhten adrenalinspiegeln leider aber erfahrungsgemäss herzlich wenig bis gar nix erreicht.
ich selber glaub eher nicht daran, will ihn(oder sie??)aber auch nicht völlig abstreiten, da dazu die beweise fehlen.
Du produzierst seltsame Gegensätze.
man kann auch an Gott glauben, ohne Kreationist zu sein. Ich als Physiker halte es für wahrscheinlich, daß dieser staunenswerte Kosmos von einem Schöpfer gemacht worden ist.
waldmeister am 21. Juni 2007 14:51 die gegensätze hats schon vorher gegeben.
schöne theorie von weckmannu.

Ja ich glaube an ihn obwohl ich Manches nicht verstehe.
Si Deus nobiscum quis contra nos
Wenn Gott mit uns ist, wer kann gegen uns sein

Ja.
ich nicht

ich glaube seit etwa 2 jahren ganz fest an Gott weil ich mich damal mal richtig mit Gott beschäftigt habe.Mir konnte nieh jemand eine befriedigende Antwort auf meine Frage nach Gott geben, also habe ich beim Verlag "Das Wort" Bücher gekauft und mir nun mein eigenes Bild gemacht. Seit dem lebe ich ausgeglichener und bin vom Wesen her ruhiger

Ja, ich glaube an Gott - oder besser: Ich habe erlebt, dass er kein Märchen irgendwelcher abgedrehter Theologen ist. Früher dachte ich, dass jeder, der in die Kirche rennt, ein echtes Problem hat, weil er (oder sie) nicht allein mit dem Leben zurechtkommt. Ich habe gläubige Menschen verachtet.
Als mein Vater starb, war ich selbst auf ganz existenzielle Lebensfragen geworfen. Dazu kam für mich die Frage nach dem Sinn meines Lebens. Alle gehörten Antworten waren letztlich leer und fade. In dieser Phase begegneten mir Christen, die deutlich anders drauf waren als meine Bekannten und Freunde. Irgendwie strahlten die von innen (anders kann ich das kaum ausdrücken).
Lange Rede, kurzer Sinn: Als ich mich selbst für Gottes Realität öffnete, erlebte ich real, wie sich in meinem Leben so richtig handfest und nachhaltig etwas bewegte. Deshalb ist für mich der Glaube an Gott kein Für-wahr-halten irgendwelcher alter Geschichten, sondern basiert auf einer tiefen existenziellen Erfahrung.
Gruß Barnabas